Schlagwort: rolex series

Starkes Final-Debüt

TURKISH AIRLINES OPEN – FINAL: Matthias Schwab lässt im Regnum Carya Golf & Spa Resort mit späten Fehlern vieles liegen, kann sich aber trotz des schwarzen Finishes mit seinem allerersten Final Series Event der Karriere wohl durchaus zufrieden zeigen.

Matthias Schwabs Rookie Saison ist im Rückspiegel betrachtet ein Jahr mit vielen Höhen und nur sehr wenigen Tiefen. Logischerweise gab sich der Aufsteiger selbst als Ziel die Absicherung der Tourkarte aus. Die Final Series Events hatte der Rohrmooser lange Zeit mit Sicherheit am Wunschzettel, viele Gedanken daran verschwendete er aber bis vor kurzem noch keine daran.

Erst nachdem das Tour Ticket für 2019 endgültig in trockenen Tüchern war und er auch die Sicherheit hatte in zumindestens die ersten beiden Finalevents reinzukommen konzentrierte sich der Schladming-Pro auf die abschließenden Mega-Turniere und sagte deshalb auch Bernd Wiesberger für den gemeinsamen Auftritt beim World Cup in Australien ab, weshalb der Burgenländer sein Comeback auch auf Mauritius verschieben musste.

Ohne Druck

Sozusagen als Kür nach der Pflichterfüllung Tourkarte spielt Matthias Schwab in dieser Woche dann von Beginn an richtiggehend befreit und ohne Druck auf. Schon an den ersten beiden Tagen glänzte die Nummer 229 der Welt mit ganz geringer Fehlerquote und brachte sich so mit zwei 69er (-2) Runden vor dem Wochenende in eine vielversprechende Verfolgerrolle.

Am Moving Day hatte er dann die gesamte Runde über absolute Kontrolle, kam nie in Bogeygefahr und spielte sich mit einer fehlerlosen 67 (-4) bis auf zwei Schläge an die Top 10 heran. Diese knackt er dann am Finaltag nach bereits zwei Bahnen, denn sowohl die 1 als auch die 2 lassen bei der letzten Umrundung Birdies springen, was für einen fantastischen Start in den Sonntag sorgt.

On fire and ice cold

Ein darauffolgendes Bogey bremst zwar den Schwung kurzfristig etwas ab, nach einem zwischenzeitlichen weiteren Erfolgserlebnis am Par 3, der 8 entfacht Österreichs Shooting-Star auf den Backnine ein regelrechtes Feuer auf der Scorecard. Zunächst stopft er am Par 5, der 12 den fälligen Eagleputt und da er auch auf der darauffolgenden Bahn ein Birdie mitnehmen kann, liegt der Youngster plötzlich sogar auf Rang 3 und nur noch zwei Schläge hinter Olympiasieger und Titelverteidiger Justin Rose (ENG).

Wie aus dem Nichts kühlt aber plötzlich der Putter spürbar ab und verbaut Matthias zunächst am Par 3 nicht nur den Parsave, sondern verwehrt ihm am Par 5, der 15 mit weiterem Dreiputt nach gelungener Grünattacke sogar ein Birdie. Die späten Probleme reißen auch danach nicht ab, denn sowohl die 17 als auch die 18 brummen ihm noch weitere Fehler auf, was ihn schlussendlich sogar noch deutlich aus den Top 10 wirft.

Zwar trüben die Probleme gegen Ende des Turniers sicherlich etwas die fantastische Leistung der gesamten Woche davor, mit der 69 (-2) und Rang 19 kann sich Vanderbilt Absolvent aber bei seinem allerersten Final Series Event der Karriere wohl durchaus zufrieden zeigen.

“Wenn ich heute festhalte, dass tatsächlich mehr möglich gewesen wäre, so stimmt das. Ich hab leider ab der 14 nach ca. 15 Minuten Wartezeit nicht mehr so gut gespielt wie vorher. Aber ich spiele nächste Woche in Johannesburg und vielleicht noch mehr zum Saisonende”, spricht er nach der Finalrunde vor allem die Wartezeit vor dem Par 3 und die damit verbundene Rhythmusbremse an.

Auf gutem Weg

Mit Rang 18 und guten 86.700 Punkten befindet sich Matthias Schwab auch auf gutem Weg auch in Dubai beim großen Tourfinale – nur die besten 60 verfügbaren der Jahreswertung stehen in den Jumeirah Estates am Start – noch abschlagen zu können. Bei der Nedbank Challenge kommende Woche ist er bereits fix im Starterfeld und hat so außerdem noch eine weitere Möglichkeit bei einem 7 Millionen Event gewinnbringend anzuschreiben.

Haotong Li (CHN) (71) und Justin Rose (68) müssen bei einem Gesamtscore von 17 unter Par ins Stechen, wo der Chinese dem Engländer dann am ersten Extraloch mit einem Dreiputt aus nicht einmal drei Metern den Sieg am Silbertablett überreicht. Justin Rose gelingt damit nicht nur erstmals in seiner Karriere eine erfolgreiche Titelverteidigung, er übernimmt damit auch wieder die Führungsrolle in der Weltrangliste.

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Fehlerloser Move

TURKISH AIRLINES OPEN – 3. RUNDE: Matthias Schwab packt am Moving Day im Regnum Carya Golf & Spa Resort eine fehlerlose 67 aus und behauptet sich damit nicht nur im Weltklassefeld sondern verkürzt außerdem den Rückstand auf die Top 10.

Matthias Schwab notierte auch am Freitag eine 69 (-2) und startet somit aus dem Mittelfeld ins Wochenende. Bei nur vier Schlägen Rückstand auf die Top 10 hätte Österreichs Shooting-Star mit zwei starken Auftritten am Samstag und Sonntag bei seinem allerersten Final Series Event der Karriere womöglich sogar noch die Chance auf ein Spitzenergebnis.

Die perfekten Verhältnisse zu Beginn des Moving Days kann Matthias auch sofort gewinnbringend nützen und nimmt schon auf der 1 das erste Birdie mit. Auch danach präsentiert sich der Aufsteiger wie schon an den ersten beiden Tagen von seiner ganz sicheren Seite und lässt mit Pars nichts anbrennen.

Da er schon auf der 5 das nächste Birdie findet, pirscht sich der Rohrmooser bereits in der frühen Phase des Moving Days an die Top 10 heran. Auch danach agiert er weiterhin grundsouverän, muss bis zum Turn keinen einzigen Fehler notieren und bleibt so immer in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen.

Mit seinem ersten Par 5 Birdie des Tages nimmt die gelungene dritte Runde dann auf den Backnine immer konkretere Formen an und da er danach auch noch die letzte lange Bahn gut im Griff hat, sind die Topränge endgültig zum Greifen nah. Den eingeschlagenen Weg verlässt der Schladming-Pro bis zur Ziellinie nicht, verewigt weitere sichere Pars und steht so schlussendlich mit der fehlerlosen 67 (-4) und Rang 18 beim Recording.

Damit verkürzt Matthias Schwab nicht nur den Rückstand auf die besten 10 auf nur noch zwei Schläge, was bei einer starken Schlussrunde auf jeden Fall noch aufzuholen wäre, sondern zeigt außerdem, dass er mit den bisher gezeigten Leistungen absolut zurecht im Starterfeld der Final Series zu finden ist.

“Die Runde heute war gut. Eigentlich war das den gesamten Tag über ohne großen Fehler und ich war nie in Bogey-Gefahr. Einige Putts hätten noch besser sein können”, zeigt er sich nach dem starken Auftritt klarerweise im Großen und Ganzen zufrieden.

Haotong Li (CHN) geht nach der 63 (-8) und bei gesamt 17 unter Par als Führender in den Finaltag.

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Aus der Mitte ins Weekend

TURKISH AIRLINES OPEN – 2. RUNDE: Matthias Schwab notiert im Regnum Carya Golf & Spa Resort auch am zweiten Spieltag eine 69 und startet so aus dem Mittelfeld ins Wochenende.

Matthias Schwab zeigte sich am Donnerstag nach seiner Auftaktrunde im Großen und Ganzen zufrieden, haderte jedoch mit einigen ausgelassenen Birdiemöglichkeiten. Am Freitag hat Österreichs Beitrag in der Final Series nun eigentlich vor die Birdiequote in die Höhe schnellen zu lassen, um sich vor dem Wochenende in gute Position bringen zu können.

So ganz will das Vorhaben zwar nicht aufgehen, Matthias hält aber weiterhin Fehler zum größten Teil von der Scorecard fern und wahrt so durchaus die Chance am Sonntag die Weiterreise mit einem Topergebnis antreten zu können.

Wie schon am Vortag gelingt ihm auch am Freitag der Start mit souveränen Pars sehr unaufgeregt. Bei generell durchwegs guten Scores büßt er damit in der frühen Phase der zweiten Runde aber sogar ein paar Ränge ein. Erst am Par 3, der 6 ist es dann nach starkem Eisen endlich soweit und der Aufsteiger nimmt sein erstes Birdie auf der zweiten Umrundung mit.

Fast fehlerlos

Nachdem ihm danach aber am einzigen Par 5 der Frontnine der rote Doppelpack verwehrt bleibt und er in Folge am dritten Par 3 der Runde auch das erste und wie sich im Nachhinein herausstellt auch das einzige, Bogey einstecken muss, rutscht er wieder auf den Ausgangspunkt zurück. Kurz nach dem Turn lässt dann aber das lange Par 4, der 10 das nächste Birdie springen, was den Rookie wieder in den roten Bereich abtauchen lässt.

Da er zwei Bahnen später dann mit der 12 auch zum ersten Mal eine lange Bahn am Freitag zu einem Schlaggewinn überreden kann, biegt er endgültig in die richtige Richtung ab. Mit soliden Pars danach macht er weiterhin nichts falsch und zementiert so seine Mittelfeldplatzierung regelrecht ein.

Zwar will bis zum Ende kein weiteres Birdie mehr gelingen, Matthias Schwab bringt so aber erneut eine 69 (-2) zum Recording und bleibt damit auch am zweiten Spieltag seines ersten Final Series Events der Karriere dem roten Bereich treu. Vom 31. Rang aus hat er vor dem Wochenende damit bei nur vier Schlägen Rückstand auf die Top 10 an den kommenden beiden Tagen auch eindeutig noch alle Möglichkeiten auf ein Spitzenergebnis.

“Die Runde heute verlief ähnlich wie gestern. Ein Schlagverlust wieder auf einem Par 3 mit einem Dreiputt. Ansonsten war es wieder ein solides Spiel. Ich bin fast zufrieden mit der Leistung. Es ist toll in diesem Feld überhaupt dabei sein zu können und im guten Mittelfeld mitzuspielen”, zieht Matthias nach der zweiten Runde Resümee.

Titelverteidiger Justin Rose (ENG) stürmt mit der bereits zweiten 65 (-6) an die Spitze.

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Achtbarer Start

TURKISH AIRLINES OPEN – 1. RUNDE: Matthias Schwab notiert zum Auftakt im Regnum Carya Golf & Spa Resort eine 69 und legt damit bei seinem allerersten Finalevent der Karriere einen durchaus achtbaren Start hin.

Matthias Schwab verteidigte nicht nur souverän seine European Tourkarte sondern qualifizierte sich bereits in seiner Rookie-Saison für die Final Series der besten 70 verfügbaren im Race to Dubai. Und noch besser: Der Schladminger ist nicht nur für den Auftakt-Event der Turkish Airlines Open qualifiziert sondern auch bereits fix im Feld für die Nedbank Challenge in der kommenden Woche in Südafrika.

Ein Elitefeld von 75 Spielern, angeführt von Justin Rose und Tommy Fleetwood (beide ENG), kämpft über vier Tage ohne Cut im Carya Regnum Resort von Antalya um 7 Millionen US Dollar Preisgeld. Das erste von drei Final Series-Events zählt zugleich zur exklusiven Rolex Series. Für Matthias Schwab, der auf den Backnine mit souveränen Pars einen soliden Start hinlegt, ist es der bereits fünfte Start in der erst vor kurzem eingeführten neuen Turnierserie der European Tour.

Der Aufsteiger lässt nach dem gelungenen Beginn zwar in der frühen Phase seiner Runde beide Par 5 Bahnen ungenützt, weiß danach aber die 16 gut auszunützen und taucht so erstmals in den roten Bereich ab. Der Schlaggewinn bringt Matthias auch so richtig auf den Geschmack, denn kurz vor dem Wechsel auf die Frontnine nimmt er auf der 18 noch ein weiteres Birdie mit und klopft damit bereits an den Top 10 an.

Das lange Par 3, der 2 erweist sich dann aber als etwas zu harte Nuss und befleckt die bislang noch weiße Weste des Rookies mit dem ersten Bogey. Beeindrucken lässt er sich vom Fehler aber nicht, spielt weiterhin starkes Golf und belohnt sich auf der 5 mit dem dritten Birdie des Tages.

Da er auf den verbleibenden Bahnen danach nichts mehr anbrennen lässt und auch auf der langen 10 noch ein wichtiges Par notiert, marschiert er mit der 69 (-2) über die Ziellinie, pendelt sich damit nach dem ersten Spieltag auf Rang 27 ein und legt so einen durchaus achtbaren Start in sein allererstes Final Series Event der Karriere hin.

“Die Runde heute war okay. Mit meinem Score bin ich zufrieden heute. Der Beginn war etwas durchwaschsen aber ich konnte trotzdem die Pars spielen. Einige wirklich gute Birdiechancen konnte ich leider nicht nützen heute”, fasst Matthias Schwab seine Runde zusammen. Paul Dunne (IRL) erwischt mit der 64 (-7) einen richtig guten Tag und gibt damit nach der ersten Runde in Antalya den Ton an.

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Passend zum Datum

SCOTTISH OPEN – 2. RUNDE: Matthias Schwab passt seine Leistung am Freitag dem Datum an und scheitert am Freitag den 13. mit einer birdielosen 73 deutlich am Einzug ins Wochenende.

Matthias Schwab hat erneut bei seiner zweiten Runde mit etlichen Problemen zu kämpfen. Wie schon in Irland startete der Schladming-Pro durchaus gut und brachte sich mit einer 67 (-3) in vielversprechende Position. Bei einem dichtgedrängten Leaderboard war aber schon vor seinem zweiten Auftritt klar, dass er wohl eine ähnliche Runde wird abrufen müssen, um in aussichtsreicher Lage ins Weekend cutten zu können.

Der Freitag der 13. allerdings lässt sich dann unglaublich zäh an. Zu Beginn verpasst er auf den ersten recht birdiefreundlichen Löchern sich eine gesunde Basis zu legen und tritt sich zu allem Überfluss dann auf der 6 auch noch ein Bogey ein, was ihn plötzlich bis an die Cutmarke zurückwirft. Bei erneut recht guten Scores rutscht er in Folge sogar hinter die gezogene Linie zurück und benötigt zwingend Birdies um nicht erneut am Wochenende zusehen zu müssen.

Vergebliches Geduldsspiel

Doch weiterhin will einfach an diesem Tag nichts Zählbares auf die Scorecard wandern. Geduldig wartet der Rohrmooser auf sein erstes Birdie, doch es wollen einfach nur Pars gelingen. Nach gleich acht Bahnen mit der vorgegebenen Schlaganzahl, wird es dann auf der 15 noch zusätzlich ungemütlich, denn mit seinem zweiten Bogey rückt das rettende Ufer bereits in unangenehm weite Entfernung.

Lediglich zwei Birdies auf den verbleibenden drei Löchern würden dem Steirer noch den Weg in den Moving Day ebnen, doch mit seinem dritten Schlagverlust des Tages begräbt Matthias Schwab auf der 17 auch die letzten leisen Hoffnungen auf sein drittes Rolex Series Wochenende beim vierten Start. Mit der 73 (+3) wird der Rookie schlussendlich nur 118. und verpasst den Einzug ins Wochenende doch deutlich.

“Ich hab heute leider einen wirklich schlechten Tag erwischt. Es ist mir nichts brauchbares gelungen. Die Bedingungen wären durchaus okay für eine gute Runde gewesen”, spart er nach der Freitagsrunde nicht mit Selbstkritik. Robert Rock (ENG) startet nach der 63 (-9) und bei gesamt 13 unter Par als Führender ins Wochenende.

Absicherung vertagt

Mit seinem zweiten freien Wochenende in Folge muss Matthias Schwab auch die Absicherung des Spielrechts für kommendes Jahr vertagen. Bei bereits 257.000 Euro erspieltem Preisgeld, fehlen ihm nur noch um die 50.000 Euro um sicher für nächste Saison mit der European Tour planen zu können. Beim 7 Millionen Event in Gullane hätte er dies bereits in etwa mit einem 25. Platz bewerkstelligen können.

Auch Bernd Wiesberger kann Österreichs Zukunftshoffnung derzeit noch nicht im Race to Dubai überholen. Da Bernd sich aber gerüchteweise kommende Woche einem chirurgischen Eingriff am Handgelenk unterziehen muss – unsere Anfrage ob der Richtigkeit des Gerüchts wurde von Bernds Bruder Niki weder bestätigt noch dementiert – ist dies wohl nur noch eine Frage der Zeit.

Kommende Woche wird Matthias während der Open Championship nach vier Turnierwochen am Stück eine wohlverdiente Pause einlegen. Vom 26. bis 29. Juli steht er dann in Hamburg bei den Porsche European Open im Rahmen der European Tour wieder am Abschlag.

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Fest im Griff

SCOTTISH OPEN – 1. RUNDE: Matthias Schwab hat zum Auftakt den Gullane GC über Weite Strecken sehr gut im Griff und verschafft sich beim 7 Millionen Event mit einer 67 eine durchaus vielversprechende Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf.

Am Montag Nachmittag kam die erlösende Nachricht: Matthias Schwab rutschte über die Warteliste doch noch in die Scottish Open hinein. Damit kommt der European Tour-Rookie zu seinem bereits 4. Turnierstart bei der exklusiven Rolex Series mit 7 Millionen Dollar Dotation. Am Dienstag Vormittag kam der Schladminger von München kommend in Edinburgh an und spielte bereits am Nachmittag eine erste Proberunde im Gullane Golfclub.

Der Schladming-Pro befindet sich bei der Generalprobe für die Open Championship in unglaublich prominenter Gesellschaft, denn neben den Euro-Stars Justin Rose, Matthew Fitzpatrick, Ian Poulter, Tyrrell Hatton (alle ENG) oder Martin Kaymer (GER) spielen sich auch heuer viele Gäste aus Amerika wie Phil Mickelson, Rickie Fowler, Patrick Reed und Matt Kuchar in der für sie ungewohnten Disziplin Linksgolf ein.

Frech drauf los

Inmitten der Weltstars spielt der österreichische Youngster dann aber unbeeindruckt richtig frech drauf los. Zwar hat er zu Beginn noch mit einigen Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen und brummst sich gleich auf der 1 mit allererster Startzeit ein Bogey auf, reagiert darauf aber regelrecht trotzig und marschiert nach Birdies auf der 2 (Par 5) und der 4 (Par 4) nur kurze Zeit später zum ersten Mal in die roten Zahlen.

Ganz kann er Fehler danach aber nicht vermeiden, denn schon auf der 5 muss er das nächste Bogey notieren, was ihn postwendend wieder auf den Ausgangspunkt zurückwirft. Die Birdiequote passt in der frühen Phase des Turniers aber weiterhin, denn auf der 7 krallt er sich nur kurz danach wieder das Minus als Vorzeichen und baut sein Score am Par 3 danach sogar noch weiter aus.

Trocken nach Hause gespielt

Kaum auf den Backnine angekommen findet er auf der 10 sein bereits fünftes Birdie und mischt so bereits im absoluten Spitzenfeld mit. Bei aufkeimenden Wind stellt der Rohrmooser dann auf Tempomat und spult richtiggehend unaufgeregt die verbleibenden Bahnen ab. Schlussendlich marschiert er so mit der 67 (-3) über die Ziellinie und verschafft sich damit als 26. eine sehr vielversprechende Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf. Luke List (USA) erwischt mit der 63 (-7) den besten Start im Feld.

“Ich hab heute zum Teil, wie auch die anderen Spieler, ganz schön durch die Gegend geschossen, bin aber immer wieder gut auf die Grüns gekommen und hab gut geputtet. Die frühe Startzeit war heute sicher kein Nachteil, wenn man mal von der Tatsache absieht, dass ich um Viertel nach Fünf am Golfplatz sein musste”, fasst Matthias seine erste Runde zusammen.

Mit der starken Auftaktperformance zeigt er auch eindrucksvoll, dass er den verpassten Cut mit den verpatzten Backnine am Freitag in Irland ohne Probleme weggesteckt hat. Auch die kurzfristige Anreise am Dienstag Vormittag scheint beim Rookie keinerlei Spuren hinterlassen zu haben. Sollte er aus Schottland in etwa einen 25. Platz mitnehmen können, würde er nicht nur Bernd Wiesberger im Race to Dubai überholen, sondern außerdem auch bereits einen großen Schritt in Richtung Tourkarte für kommendes Jahr machen.

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Unverhoffte Chance

SCOTTISH OPEN – VORSCHAU: Matthias Schwab rutscht am Montag doch noch in das hochdotierte Turnier im Gullane GC und darf sich ab Donnerstag inmitten einer echten Weltklassekonkurrenz zum bereits dritten Mal in Folge bei einem Rolex Series Event beweisen.

Matthias Schwab selbst rechnete nach seinem verpassten Cut in Irland nicht mehr mit der Möglichkeit auch in Schottland um einen Preisgeldpott von gleich sieben Millionen Euro kämpfen zu dürfen. Bereits am Sonntag Abend war aber klar, dass es sich womöglich doch noch mit einem Startplatz ausgehen könnte. Am Montag hatte der Rohrmooser dann Gewissheit, dass er den Flug nach Edinburgh buchen darf.

Somit ergibt sich für den Schladming-Pro nach Paris und Irland zum dritten Mal in Folge die Chance auf einen richtig fetten Scheck. Mit einem respektablen Abschneiden könnte er sich in dieser Woche bereits das Spielrecht auf der European Tour für kommendes Jahr sichern, denn mit schon rund 257.000 Euro erspieltem Preisgeld fehlen ihm nur noch um die 50.000 Euro um fix für nächste Saison planen zu können.

Auch im Race to Dubai könnte der junge Steirer am Tag des WM-Finales in Russland zur neuen österreichischen Nummer 1 aufsteigen, da ihn vom nach wie vor rekonvaleszenten Bernd Wiesberger nur noch rund 60.000 Euro trennen, was in etwa einem 25. Platz entspricht. Nach den zuletzt konstanten Ergebnissen musste Matthias letzte Woche in Irland aber einen kleinen Knick der Formkurve hinnehmen, denn nach verpatzten Backnine am Freitag verpasste er sein drittes Wochenende in dieser Saison.

Matthias Schwab zeigt gemeinsam mit Caddie Simon Ballgefühl auch mit dem Fuss…

 

Top-Konkurrenz

Die letzte Woche wird er jedoch versuchen so schnell wie möglich aus dem Kopf zu bekommen. Schon am Dienstag Nachmittag, nur wenige Stunden nach seiner Landung in Edinburgh, hatte der Rookie schon wieder seine Golfschläger in der Hand und spielte im Gullane GC bereits die erste Trainingsrunde. Auf Matthias wartet in Schottland auch die wohl bislang härteste Konkurrenz seiner noch jungen Profikarriere, denn etliche absolute Weltstars schwingen sich auf der Linkswiese für die Open Championship ein, die nur eine Woche später in Carnoustie am Kalender stehen.

Auch aus den USA sind echte Publikumsmagnetenam Start, so stehen neben dem Führenden im Race to Dubai Patrick Reed, auch Rickie Fowler, Phil Mickelson, Matt Kuchar, Charley Hoffman oder Kevin Chappell am Abschlag. Justin Rose, Tyrrell Hatton, Ian Poulter, Matt Fitzpatrick (alle ENG), Hideki Matsuyama (JPN), Titelverteidiger Rafa Cabrera Bello (ESP), Martin Kaymer (GER), der Sieger der Vorwoche Russell Knox (SCO) und Ernie Els (RSA) runden das absolute Weltklassefeld ab.

Los geht es für Matthias Schwab am Donnerstag mit der allerersten Startzeit um 07:30 MEZ gemeinsam mit Jinho Choi (KOR) und Conor O’Neil. Der Wetterbericht verspricht an den ersten beiden Spieltagen perfektes britisches Hochsommerwetter mit prognostiziertem Dauernieselregen und Temperaturspitzen von 19 Grad Celsius. Ab Samstag wird es dann fast unverschämt warm, wenn das Quecksilber auf stolze 21 Grad klettern soll.

 

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Hart abgeworfen

IRISH OPEN – 2. RUNDE: Matthias Schwab wird nach starken Frontnine vom Ballyliffin GC nach dem Turn gnadenlos abgeworfen und verpasst in Irland sein erstes Wochenende seit der Trophée Hassan II im April.

Matthias Schwab startete am Donnerstag auf der Par 72 Links-Wiese in Irland mit einer 71 (-1) absolut im Plansoll und positionierte sich damit im gesicherten Mittelfeld. Auch der Freitag lässt sich dann am Vormittag durchaus gut an, denn nach drei anfänglichen Pars weiß er wie schon am Vortag das Par 5, der 4 perfekt auszunützen, notiert sein erstes Birdie und pusht sich damit sogar bis unter die Top 20 nach vor.

In weiterer Folge agiert der Rohrmooser unglaublich souverän, spult gekonnt die Pars ab und lässt so bis zum Turn in keinster Weise irgendetwas anbrennen. Doch so sicher die vorderen neun Bahnen an diesem Tag verlaufen, so sehr kommt der Schladming-Pro auf der hinteren Platzhälfte geradezu ins Schleudern und wird so vom harten Links-Gelände richtiggehend gnadenlos abgeworfen.

Im Bogeystrudel gefangen

Den scoretechnischen Ausgleich auf der 11 und auch ein weiteres Bogey auf der 12 kann der Rohrmooser noch halbwegs verdauen, befindet er sich doch trotz der beiden Fehler dank der starken Auftaktrunde noch im richtigen Bereich. Allerdings stellen die beiden Fehler nur die Ouvertüre einer ganz schwarzen Phase seiner Freitagsrunde dar, denn ein Doppelbogey am Par 5 danach, gefolgt von noch zwei weiteren Bogeys auf der 14 und der 16 lassen ihn regelrecht im freien Fall am Leaderboard zurückrasseln.

Zwar kann er gegen Ende auf der 17 (Par 5) noch einmal mit einem Birdie gegensteuern, der Schaden ist aber bereits zu groß und als 91. hat er keine Chance mehr auch bei seinem dritten Rolex Series Event ins Wochenende zu cutten. Der Schladming-Pro darf aber auch nach dem Missed Cut auf eine bislang ganz starke Saison zurückblicken, denn das freie Wochenende in Irland ist erst sein insgesamt drittes in diesem Jahr und das erste seit der Trophée Hassan II im April.

“Ich hab bis zu meinem 11. Loch heute ordentliches Golf gespielt. Dann hab ich mehrere Potbunker hintereinander getroffen und konnte so mein Spiel nicht mehr zusammenhalten. Die Bedingungen wären auch heute wieder gut gewesen denn das Wetter war sehr okay. Es ist schade, dass damit wieder einmal ein Turnier für mich schon am Freitag zu Ende geht. In gut zwei Wochen wirds bei den Porsche Open in Hamburg für mich weitergehen”, beschreibt Matthias seine Probleme am Freitag.

Ryan Fox (NZL) (69), Matthieu Pavon (FRA) (68) & Erik Van Rooyen (RSA) (65) geben bei gesamt 8 unter Par vor dem Wochenende das Tempo vor.

Gut auf Kurs

Matthias verpasst es zwar bereits vorzeitig sein Tourcard abzusichern – ihm fehlen noch in etwa rund 50.000 Euro um fix kommende Saison mit der European Tour planen zu können – das Jahr bietet aber noch viele Chancen, weswegen er hier ganz klar im Plansoll liegt. Auch den nach wie vor rekonvaleszenten Bernd Wiesberger wird der Youngster wohl in absehbarer Zeit im Race to Dubai überholen.

Kommende Woche wird er nach dem Missed Cut in Irland nicht ins Starterfeld der Scottish Open rutschen. Auch das dritte Major des Jahres, die Open Championship in Carnoustie, werden, sofern nicht Bernd Wiesberger sein Comeback gibt, ohne österreichische Beteiligung über die Bühne gehen. Danach aber wird Matthias mit frischen Kräften wieder versuchen auf der European Tour voll durchzustarten.

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Mit Links ins Rote

IRISH OPEN – 1. RUNDE: Matthias Schwab postet zum Auftakt am Linkskurs des Ballyliffin GC mit der 71 eine rote Runde aufs Tableau und verschafft sich so als 30. eine durchaus gute Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf.

Auch heuer lädt Rory McIlroy (NIR) wieder in seine irische Heimat auf einen Linksklassiker zum großen Kräftmessen. In Ballyliffin bekommt somit Matthias Schwab seine dritte Gelegenheit im Rahmen der Rolex Series fettes Preisgeld und Weltranglistenpunkte zu holen sowie einen weiteren großen Schritt zur neuen Tourkarte zu machen.

Den Feinschliff im Linksgolf für die Open in 14 Tagen wollen sich auch Titelverteidiger Jon Rahm, Rafa Cabrera Bello (beide ESP), Matt Fitzpatrick (ENG) oder Thornbjorn Olesen (DEN) holen, was zeigt, dass beim 7 Millionen Dollar-Turnier durchaus namhafte Konkurrenz am Start steht.

Gute Birdiequote

Mit einer der letzten Tee Times glückt Matthias der Start ins Turnier mit anfänglichen recht sicheren Pars durchaus planmäßig. Da er danach auf der 13 auch sein erstes Par 5 perfekt zu nützen weiß, ist der gelungene Beginn endgültig perfekt. Richtig lange kann er sein Zwischenergebnis aber nicht verwalten, denn das Par 3 danach hängt dem Rohrmooser auch sein erstes Bogey um.

Der Schlagverlust läutet auch eine eher durchwachsene Phase im Spiel des Schladming-Pros ein, denn auch auf der 15 muss er ein Bogey notieren und schnürt so sogar den unangenehmen Doppelpack. Da danach aber mit der 17 auch das zweite Par 5 einen Schlag springen lässt, stellt er sein Score recht zeitnah wieder auf Anfang und lässt mit seinem bereits dritten Birdie des Tages auf der 18 den zähen Zwischensprint endgültig in Vergessenheit geraten.

Doch wie schon nach dem ersten Abtauchen in den roten Bereich, rutscht er auch diesmal sofort wieder auf den Ausgangspunkt zurück, nachdem sich auf der 1 nur ein Bogey ausgeht. Aus der Ruhe bringt das den Rookie aber keineswegs, denn mit perfekter Par 5 Ausbeute – Matthias nimmt zum Auftakt auf jeder der drei langen Bahnen ein Birdie mit – pusht er sich auf der 4 zum bereits dritten Mal am Donnerstag in den roten Bereich.

In Position gebracht

Souverän spielt der Youngster seine Auftaktrunde dann unaufgeregt zu Ende, marschiert so mit einer roten 71 (-1) über die Ziellinie und verschafft sich damit als 30. eine durchaus ansprechende Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf. Am Freitag hat Matthias Schwab nun außerdem den Bonus einer frühen Startzeit, was sich ebenfalls wohl als kein Nachteil herausstellen sollte.

Mit seiner ersten Runde zeigt er sich auch durchaus zufrieden: “Die Runde heute war recht solide. Es war relativ wenig Wind und das Wetter war für irische Verhältnisse geradezu sehr gut. Der Platz war hart und durch die springenden Bälle sind auch die drei Bogeys passiert. Die drei Par 5 Birdies heute freuen mich.”

Kann der Aufsteiger auch am zweiten Spieltag weiterhin sein seit Wochen durchgehend stabiles Spiel abrufen, könnte er auch bereits einen großen Sprung in Richtung Absicherung der Tourkarte machen, da ihm dazu wohl nur noch rund 50.000 Euro an Preisgeld fehlen. Mit einem richtig guten Abschneiden hätte er außerdem sogar die Chance Bernd Wiesberger im Race to Dubai zu überholen, da dieser nach wie vor mit einer hartnäckigen Handgelenksverletzung zum Zuschauen verdonnert ist.

Ryan Fox (NZL) gibt am Donnerstag mit der 67 (-5) das Tempo vor.

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Irisches Linksfestival

IRISH OPEN – VORSCHAU: Matthias Schwab hofft den Schwung der starken Finalrunde aus Paris nach Irland mitnehmen zu können um bei der nächsten 7 Millionen Chance der Rolex Series beim Linksfestival im Ballyliffin GC erneut gut anschreiben zu können.

Matthias Schwab befindet sich am Weg zum Erhalt der Tourcard wohl eindeutig im selbstgesteckten Plansoll, denn von den rund 300.000 Euro, die dafür notwendig sein werden, hat der junge Steirer schon Anfang Juli über 257.000 an Preisgeld zusammengesammelt. Dies bedeutet auch, dass er in Irland, wo wie schon vergangene Woche in Frankreich wieder ein Pot von 7 Millionen ausgespielt wird, bereits für kommende Saison alles fixieren könnte.

Dass es im Ballyliffin GC klarerweise aber wohl alles andere als leicht werden wird macht schon ein Blick auf die Entry List klar, denn das Teilnehmerfeld kann durchaus mit einigen absoluten Topstars im Weltgolf glänzen. So stehen neben Namensgeber Rory McIlroy (NIR) auch Spaniens Überflieger und Titelverteidiger Jon Rahm, Matthew Fitzpatrick, Danny Willett, Lee Westwood (alle ENG) oder auch Evergreen Padraig Harrington (IRL) am Abschlag.

Schwung mitnehmen

Für Matthias Schwab heißt es in dieser Woche den Schwung der Finalrunde aus Paris bestmöglich aufrecht zu erhalten, denn am zukünftigen Ryder Cup Kurs konnte Österreichs Shooting-Star am Finaltag mit einer fehlerlosen 69 (-2) voll überzeugen und arbeitete sich so noch auf einen beachtlichen 37. Rang nach vor, der ihm nicht nur gutes Preisgeld einbrachte, sondern ihn auch in der Weltrangliste mit Rang 283 auf eine neue persönliche Bestmarke klettern ließ.

Die größte Umstellung in dieser Woche wird wohl das Wetter sein, denn mit teils knapp 20 Grad Celsius weniger als noch letzte Woche in Frankreich wartet eine deutliche Abkühlung auf die Spieler. Zumindestens sollte den Akteuren das typische britische Nieseln erspart bleiben, denn Regen ist zumindestens laut derzeitiger Prognose noch keiner in Sicht.

Matthias Schwab startet am Donnerstag mit einer der letzten Tee Times um 15:20 MEZ gemeinsam mit Chase Koepka (USA) und Julien Guerrier (FRA) von der 10 aus in sein drittes Rolex Series Event der Karriere. Jon Rahm beginnt seine Titelverteidigung um 09:20 MEZ im Flight mit Graeme McDowell (NIR) und Rafa Cabrera Bello (ESP).

 

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