Schlagwort: royal portrush

Bernd Wiesberger

Etwas ausgebrannt

THE OPEN CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Bernd Wiesberger wirkt nach den anstrengenden Wochen zuletzt am Moving Day bereits etwas ausgebrannt und büßt im Royal Portrush GC mit einer 74 viele Ränge im Klassement ein.

Bernd Wiesberger hatte am Freitag zwar mit etlichen Ungenauigkeiten zu kämpfen – der Burgenländer fand nur sechs Fairways und nur neun Grüns – cuttete schlussendlich aber sicher und ohne Probleme ins Wochenende. Zum ersten Mal überhaupt gelang ihm beim sechsten Open Start der Sprung ins Wochenende unter Par und aus dem Mittelelfeld heraus hat er auch die Topränge noch durchaus in Reichweite.

Um zu diesen aufschließen zu können muss er am Moving Day aber auf jeden Fall im langen Spiel sicherer werden, was jedoch nur teilweise funktionieren will. Vor allem ein Mix aus Problemen bei den Annäherungen und ausgelassenen Möglichkeiten auf den Grüns brocken dem 33-jährigen am Samstag seine erste Runde über Par ein, die ihm auch etliche Ränge kostet.

Wieder schnelle Probleme

Gleich die 1 geht wie schon am Vortag daneben, denn nach einem Dreiputt vom Vorgrün muss er am Eröffnungsloch ein Bogey notieren. Das darauffolgende Par 5 verläuft zwar unaufgeregt und sicher, Birdiekonter kann er aber keinen setzen. Auch danach zeigt sich Bernd recht solide, trifft Fairway und Grün kann das stabile lange Spiel aber nicht in Zählbares ummünzen. Die Sicherheit geht dann aber am zweiten Par 3 der Runde auf der 6 wieder verloren, denn vom Tee aus findet Bernd das Kurzgemähte nicht und da auch das Up & Down nicht funktionieren will, tritt er sich sein bereits zweites Bogey ein.

Auch am zweiten Par 5 der Frontnine will diesmal kein Birdie gelingen, was den Burgenländer weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis warten lässt. Die vergebliche Suche nach roten Einträgen kostet mit Fortdauer auch wieder etwas die Genauigkeit im langen Spiel, denn nach verpasstem Grün kann er sich auf der 8 zum bereits dritten Mal nicht zu einem Par scrambeln und rasselt so immer weiter zurück.

Es wirkt am Samstag regelrecht wie verhext, denn es will einfach kein Birdie gelingen. Mit der 12 lässt auch das dritte und letzte Par 5 der Runde für den Burgenländer kein Erfolgserlebnis springen. Zusätzlich zu den ausbleibenden Birdies kommen noch dazu erschwerend Probleme auf den kurzen Bahnen hinzu, denn die 13 ist bereits das zweite Par 3 am Samstag, dass dem Oberwarter einen Schlag abknöpft. Mit dem bereits vierten Fehler nimmt ein “Moving Day zum Vergessen” langsam aber sicher konkrete Formen an.

Kurzes Aufbäumen

Auf der 15 aber kann Bernd dann erstmals richtig durchatmen, denn das erste Birdie bremst die hartnäckige Negativspirale doch deutlich ab. Der erste Schlaggewinn setzt sichtlich auch noch einmal Kräfte frei, denn wie schon am Vortag nimmt er erneut von der 17 ein Birdie mit und klettert so kurz vor Schluss doch noch um ein paar Ränge wieder nach oben.

Zum Abschluss aber kann er dann noch einen weiteren Fehler am schwierigen Schlussloch nicht vermeiden und marschiert so schließlich nur mit der 74 (+3) über die Ziellinie. Am durchwegs verpatzten Moving Day merkt man Bernd auch schon etwas die Strapzazen der letzten anstrengenden Wochen an. Bitter ist mit Sicherheit die Tatsache für ihn persönlich, dass vom 54. Rang aus wohl auch das beste Majorergebnis eines Österreichers – nach wie vor ist dies der 12. Platz von Markus Brier in Carnoustie – bereits außer Reichweite scheint.

Im langen Spiel zeigt er sich am dritten Spieltag zwar etwas verbessert, mit neun getroffenen Fairways und zehn erreichten Grüns liegt er aber immer noch deutlich hinter seinem eigentlichen Schnitt und wohl auch hinter den eigenen Erwartungen zurück. Zwar scheint das erhoffte Topergebnis bereits außer Reichweite zu sein, ein neuer persönlicher Open Rekord ist aber mit Sicherheit noch machbar, denn einen 64. Platz kann er noch locker verbessern.

Trümpfe in der Hand

Shane Lowry (IRL) hat vor der Finalrunde alle Trümpfe in der Hand. Der Ire knallt, beflügelt durch die zahlreichen Fans, eine fehlerlose 63 (-8) aufs Tableau und geht so bei gesamt 16 unter Par und mit gleich vier Schlägen Vorsprung auf Tommy Fleetwood (ENG) (66) in die Finalrunde.

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Linksform ausgespielt

THE OPEN CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Bernd Wiesberger spielt auch in Royal Portrush seine bestechende Linksform aus und startet mit einer 70 richtig gut ins letzte Major des Jahres.

Nach 68 Jahren Pause kehrt Royal Portrush als Austragungsort für die Open Championship zurück. Der klassische Küsten-Linkskurs bietet vor allem einem einen unschätzbaren Heimvorteil: Rory McIlroy (NIR) pulverisierte hier bereits als 16-jähriger den Platzrekord mit 61 Schlägen, der auf dem Par 71-Kurs bis heute Bestand hat. Dieses Jahr allerdings zerlegt es den Nordiren regelrecht, denn mit einer 79 (+8) droht der Cut schon nach dem ersten Spieltag in ganz weiter Ferne zu sein.

Die zähe Form nimmt McIlroy schon aus Schottland mit, denn bei der Generalprobe schoß ein gewisser Bernd Wiesberger um neun Schläge tiefer als Rory: mit dem Sieg bei der Scottish Open und Platz 2 davor in Irland präsentierte sich keiner zuletzt in heißerer Linksform als der 33-jährige Burgenländer. 36 unter Par mit 48 Birdies in den letzten zwei britischen Links-Turnieren samt Führung im Race to Dubai, ist schon eine Ansage.

Dass Buchmacher wie William Hill dennoch Bernd Wiesberger nur mit Quote 1:61 als Underdog einstufen, liegt vor allem an seiner ausbaufähigen Open-Bilanz: bei seinen bisherigen 5 Einsätzen steht ein 64. Platz beim Debüt 2013 als eher bescheidene Bestmarke zu Buche. Landsmann Markus Brier hält seit dem Jahre 2007 Österreichs Major- und Open-Rekord mit Platz 12 in Carnoustie.

Sofort auf Betriebstemperatur

Der Start ins Turnier glückt dem Oberwarter ohne jegliche Probleme, denn vom anfänglichen Par 4 nimmt er zum Auftakt trotz knapp verfehltem Grün ein Par mit. Zwar lässt er dann am Par 5 danach die Chance auf ein schnelles Birdie mit Ungenauigkeiten noch verstreichen, nimmt dafür aber vom Par 3 der 3 nach starkem Abschlag das erste Erfolgserlebnis mit.

Nach zu unpräzisem Spiel ergibt sich auf der 5 keine wirkliche Birdiechance. Besser läuft da hingegen schon die 6, aus gut viereinhalb Metern spielt jedoch der Putter nicht mit. Zwar will sich auch am zweiten Par 5 der Frontnine keine wirkliche Chance ergeben, richtig unangenehm wird es dann aber erstmals auf der 8, denn mit dem ersten Fehler im Turnier fällt der 33-jährige wieder auf Level Par zurück.

Eine weitere Ungenauigkeit zwingt ihn dann auf der 11 zum Scrambeln, das Up & Down geht sich jedoch nicht aus, weshalb Bernd mit seinem zweiten Bogey erstmals in den Plusbereich zurückrutscht. Der Oberwarter fightet aber und kann schon auf der nächsten Bahn die passende Antwort setzen, denn das dritte und letzte Par 5 seiner Runde überredet er zu einem Birdie und stellt sein Score sofort wieder auf Even Par.

Gut gescrambelt

Angespornt zeigt er einmal mehr, dass er mit den Eisen an guten Tagen zu den klar besten Spielern der Welt gehört, denn sofort ergibt sich am Par 3 der 13 die nächste Birdiechance, die er sich erneut nicht entgehen lässt und so sogar wieder in den roten Bereich abtaucht. Ohne jeglichen Wackler bringt Bernd die Runde dann zu Ende und unterschreibt so zum Auftakt die 70 (-1), die ihm als 20. einen richtig guten Start ins Turnier beschert.

Eher untypisch für den Burgenländer ist es am Donnerstag aber sein Spiel rund um und auf den Grün, dass den Weg zur 70 ebnet. Vom Tee aus trifft er lediglich neun Spielbahnen, Grüns erreicht er gar nur zehn in Regulation. Nur 27 Putts zeigen aber, dass das Kurzspiel rechtzeitig zu den Open voll auf Höhe des Geschehens ist.

Nach der Runde zeigt er sich [sic!] auf Facebook mit der Runde klarerweise durchaus zufrieden: “Der erste Tag bei der The Open ist geschlagen. Hatte größtenteils gute Kontrolle über mein Spiel wenngleich wir von Sonne bis Starkregen alles mit dabei hatten. Bin happy mit meiner Runde unter Par!”

Royal Portrush liefert Überraschungen

Topfavorit Rory McIlroy eröffnet mit Triplebogey und zerschnellt an den hohen Erwartungen beim Heimspiel spektakulär in 79 Golfschlägen (8 über Par). Tiger Woods schleppt sich schmerzhaft mit offensichtlich aufgeflammten Rückenproblemen mit 78 Schlägen zurück ins Clubhaus und wird somit beim letzten Major des Jahres ebenfalls keine Rolle mehr spielen.

An der Spitze lacht der US-Longhitter J.B. Holmes vom Leaderboard, nachdem er am Nachmittag bei 5 unter Par als Einziger den Iren Shane Lowry knapp verdrängen kann. Irish Open-Champion Jon Rahm erreicht bereits nach 9 Löchern 5 unter Par, fällt danach mit drei Bogeys jedoch zur 68 zurück.

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Mann der Stunde

THE OPEN CHAMPIONSHIP – VORSCHAU: Bernd Wiesberger kommt nach seinem Sieg in Schottland als Mann der Stunde nach Royal Portrush und hofft seine beeindruckende Linksform auch beim letzten Major des Jahres ausspielen zu können.

Es gibt derzeit wohl keinen heißeren Links-Spieler als Bernd Wiesberger. Der 33-jährige zeigte sich schon in Irland in bestechender Form und nahm vom Rolex Series Event einen fantastischen 2. Platz mit. Damit wollte er sich aber noch nicht begnügen und setzte letzte Woche in Schottland sogar noch eines drauf, denn mit dem Sieg im Stechen gegen Benjamin Hebert (FRA) holte sich der Burgenländer seinen klar dicksten Siegerscheck der Karriere ab.

Die positiven Nebenaspekte des Formhochs können sich durchaus sehen lassen, denn in Windeseile knackte der Oberwarter wieder die Top 50 der Welt und gibt noch dazu im Race to Dubai den Ton an. Kein Wunder also, dass etliche den sechsfachen European Tour Sieger als Geheimfavorit mit auf dem Zettel haben. Ganz oben auf eben diesem steht aber wohl der Name Rory McIlroy, denn der Nordire kennt den Platz in seiner Heimat wohl wie kein zweiter.

Schon zu Amateurzeiten pulverisierte der damals erst 16-jährige den Platzrekord – die 61 hat bis heute Bestand. Dass Bernd hingegen trotz seiner Topform eher als Außenseiter gehandelt wird liegt wohl auch an seiner bisherigen Open Bilanz, denn ein 64. Platz bei seinem Open-Debüt im Jahr 2013 ist nach wie vor die persönliche Bestmarke. Diese soll in dieser Woche klarerweise kein Maßstab sein, eher schon die Marke von Markus Brier aus 2007, denn dessen 12. Rang ist nach wie vor das beste je erspielte Ergebnis eines Österreichers bei Majors.

Die Konkurrenz wird aber klarerweise enorm sein, denn alles was im Golf Rang und Namen hat steht in Portrush in den Teeboxen. Vom Wetter her könnte sich vor allem der Donnerstag und Freitag verschärft gestalten, denn bei einem Mix aus Wolken, Regen und Sonne soll auch der Wind recht tüchtig über die altehrwürdige Anlage blasen. Los geht’s für Bernd am Donnerstag bereits um 10:25 MEZ im Flight mit Haotong Li (CHN) und Russell Knox (SCO).

Bernd dreht erste Proberunden

Bereits am Montag um 11 Uhr Ortszeit, knapp 20 Stunden nach seinem Winning-Putt bei der Scottish Open, steht Bernd Wiesberger schon bei der Open am Abschlag zur ersten Proberunde. Gemeinsam mit dem Schweden Alexander Björk und dem Amerikaner Jason Kokrak werden erste Eindrücke gesammelt. Am Dienstag schwingt sich Österreichs einziger Open-Teilnehmer gemeinsam mit Paul Casey und Jack Senior zum zweiten Mal auf die 18 Links-Bahnen.

 

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Freie Fahrt zur Open

IRISH OPEN – FINAL: Bernd Wiesberger zeigt sich auch am Finaltag vor allem mit den Eisen unglaublich sicher und ebnet sich im Lahinch GC mit einer 66er Finalrunde und einem fantastischen 2. Rang den Weg zu den Open Championship nach Royal Portrush.

Bei einem der exklusiven Rolex-Series-Events, der 7 Millionen Dollar Creme-de-la-Creme der European Tour, muss sich Bernd Wiesberger nur Spaniens Überflieger Jon Rahm um 2 Schläge geschlagen geben. Mit dem geteilten 2. Platz, gemeinsam mit Andy Sullivan, holt er nicht nur fettes Preisgeld sowie Punkte für World Ranking und Race to Dubai, sondern zugleich auch eines von drei in Irland ausgespielten Tickets für die Open Championship. Seine persönliche Bestmarke von Platz 19 bei einem Rolex Series-Event pulverisiert Bernd so nebenbei auch noch klar.

Bernd Wiesberger brachte sich schon am Moving Day mit einer fehlerlosen 65 (-5) in eine richtig gute Verfolgerposition. Zwar fehlten dem Burgenländer vor der Finalrunde auf Robert Rock (ENG) drei Schläge, der Engländer schwächelt jedoch am Sonntag und macht die Türe für die Konkurrenz schon früh recht weit auf.

Gleich auf der 1 kommt dann bei Bernd aber etwas Stress auf, denn nach leicht verzogenem Abschlag rollt der Ball noch dazu vom Grün zurück in den Bunker. Ein starker Sandschlag rettet dem Oberwarter aber das anfängliche Par. Dies geht sich auf der 3 dann jedoch nicht mehr aus, denn nach 37 fehlerlosen Löchern brummt ihm das Par 4 das erste Bogey auf.

Perfekte Antworten

Der Konter lässt aber nicht lange auf sich warten, denn nach einem fantastischen Abschlag am Par 3 der 5 fehlt gerade mal ein halber Meter fürs erste Birdie, was der Putter souverän erledigt. Das erste Erfolgserlebnis heizt auch sichtlich das Spiel von Bernd an, denn nach weiterem starken Eisen spielt auch auf der 6 wieder das Gerät fürs Kurzgemähte mit und spendiert Bernd das nächste Birdie.

Die Eisen bleiben auch danach die eindeutig schärfste Waffe im Spiel des fünffachen European Tour Champions, denn erneut legt er den Ball stark zum Loch und schnürt aus eineinhalb Metern prompt sogar den Birdiehattrick. “Es war wieder ein etwas schleppender Start aber nach dem Bogey auf der 3 hab ich durchwegs gute Schläge gemacht und mich so auch mit Birdies belohnt und den zähen Beginn wettgemacht”, findet er nach dem Abschlag auf der 9 im Fairway-Plausch mit SKY sichtlich entspannt einige Worte.

Nur Rahm besser

Auf der 11 wird es dann aber wieder unangenehm, denn am Par 3 überschlägt er das Grün und nach eher suboptimalem Chip geht sich das Par nicht mehr aus. Fast kann er aber sofort gegensteuern, doch wie schon am Vortag kühlt der Putter wieder ab und ermöglicht ihm trotz starkem Bunkerschlag auf der 12 – dem ersten Par 5 – aus einem guten Meter das Birdie nicht.

Dieses holt er aber fast trotzig auf der 13 nach und bringt sich damit wieder bis auf zwei Schläge an die Führung heran. Ein perfektes Eisen auf der 14 legt dann sofort die nächste super Gelegenheit auf und erneut lässt sich der Burgenländer die Möglichkeit nicht entgehen.

Ein böser weggehookter Abschlag auf der 17 sorgt dann noch einmal für Stress, der Ball bleibt aber spielbar und da er nach einem schlussendlich doch sicheren Par von der 18 (Par 5) noch ein Birdie entführen kann, unterschreibt er sogar die 66 (-4), die ihm den fantastischen 2. Rang einbringt.

Nach 72 Löchern ist in dieser Woche nur Jon Rahm (ESP) noch besser unterwegs als der 33-jährige Burgenländer. Der bullige Spanier, der am Sonntag mit einer 62 (-8) einmal mehr in seiner noch so jungen Karriere voll zu überzeugen weiß, schnappt sich bei gesamt 16 unter Par seinen bereits zweiten Irish Open Titel in nur drei Jahren und gewinnt außerdem sein schon drittes Rolex Series Event.

Rangordnung wieder hergestellt

Der 2. Platz in Irland hat für Bernd Wiesberger klarerweise enorm viele positive Auswirkungen. Nicht nur, dass er damit nach seinem Sieg in Dänemark erneut in dieser Saison voll zu überzeugen weiß, stellt er auch seine Nummer 1 Position des Landes nun endgültig wieder ganz klar her. Mit gut 600.000 Euro an Preisgeld setzt er sich auch im Race to Dubai in der absoluten Topregion fest.

Darüber hinaus holt er auch wichtige Weltranglistenpunkte, die ihn ein gutes Stück näher an das selbsterklärte Ziel Top 50 der Welt bringen. Die besten 100 knackt er mit dem starken Turnier bereits und wird alles daran setzen die bereits sichtlich enorm starke Linksform auch kommende Woche in Schottland wieder voll auszuspielen.

Dort wird die Konkurrenz aber wohl noch um eine Nuance stärker sein, denn etliche Amerikaner holen sich den letzten Feinschliff vor den Open Championship in Royal Portrush. Auch für Matthias Schwab ergibt sich noch eine allerletzte Chance es seinem Landsmann gleichzutun, denn erneut erhalten die drei besten noch nicht qualifizierten Spieler der Top 10 am Ende ein Ticket zum letzten Major des Jahres.

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