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Topergebnis greifbar

THE AMERICAN EXPRESS – 3. RUNDE: Sepp Straka notiert auch am Samstag in La Quinta mit der 68 eine knallrote Runde, startet aus den Top 10 in den Finaltag und hat damit ein Topergebnis in greifbarer Nähe.

Sepp Straka zeigt sich im neuen Jahr deutlich souveräner und sicherer als noch gegen Ende des abgelaufenen Kalenderjahres. Dies machte sich schon vergangene Woche auf Hawaii bemerkbar, wo er nach einigen verpassten Cuts zuvor endlich wieder ein Wochenende erreichte und Preisgeld einstreifen konnte.

In Kalifornien läuft es nun beim Pro-Am Event sogar noch deutlich besser, denn schon an den ersten beiden Tagen notierte der Longhitter am Nicklaus Tournament Course und am Stadium Course Runden in den 60ern, was ihn nur von knapp außerhalb der Top 10 mit La Quinta den dritten Kurs in Angriff nehmen lässt.

Und auch der Samstag lässt sich dann erneut gut an, denn schon das Par 5 der 11 – seine zweite Bahn – erweist sich mit dem ersten Birdie als gewinnbringend. Das bringt Sepp auch sichtlich so richtig auf den Geschmack, denn auch das darauffolgende Par 3 lässt einen Schlag springen, womit erneut ein starker Start in trockenen Tüchern ist. Um diesen so richtig abzurunden nimmt er auch vom zweiten Par 5 danach ein Birdie mit und schnürt so sogar den raschen roten Triplepack.

Zwei Löcher lang gönnt er sich dann eine kurze Pause um durchzupusten, ehe er auf der 16 eine weitere gute Annäherung ins Grün schlägt und die sich bietende Chance aufs bereits vierte Birdie nicht verstreichen lässt. Danach allerdings reißt der beeindruckende Vortrieb nahezu abrupt ab, denn plötzlich wollen schlicht keine Birdies mehr gelingen.

Par um Par reiht der Georgia Bulldog aneinander, schafft es so aber immerhin auch Fehler zu vermeiden und setzt sich damit im Spitzenfeld geradewegs fest. Mit gleich elf Pars in Folge beendet er die Runde schlussendlich sehr unaufgeregt und unterschreibt so die 68 (-4). Damit marschiert der gebürtige Wiener auch bis unter die Top 10 auf Rang 9 nach vor und hat vor der Finalrunde – am Sonntag wird noch einmal am Stadium Course gespielt – ein Topergebnis regelrecht zum Greifen nah.

Scottie Scheffler und Andrew Landry (beide USA) diktieren bei gesamt 21 unter Par das Tempo.

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Makelloser Freitag

THE AMERICAN EXPRESS – 2. RUNDE: Sepp Straka grooved sich am Freitag am Stadium Course zu einer makellosen 65 und hat vor dem Wochenende die Top 10 vor sich aufgereiht.

Sepp Straka fand zum Start des kalifornischen Pro-Am Spektakels mit einer 69 am Nicklaus Tournament Course durchaus gut ins Turnier und reihte sich klar innerhalb der prognostizierten Cutmarke ein. Am Freitag wartet nun der Stadium Course auf den Longhitter, ehe am Samstag nach einer Runde in La Quinta der Cut das Feld trennt. Um sich in gute Position bringen zu können, muss er bei den durchwegs tiefen Scores wohl weiterhin den Fuß am Gaspedal lassen.

Genau das macht der gebürtige Wiener dann auch, denn schon auf der 2 legt er ein ganz starkes Eisen bis auf einen guten Meter zur Fahne und lässt sich die frühe Chance nicht entgehen. Das heizt auch sichtlich den Putter an, denn nur zwei Bahnen später fällt aus fünf Metern schon der nächste Birdieputt. Am Par 5 danach bleibt die Grünattacke zwar etwas zu kurz und auch der Chip gelingt nur eher suboptimal, aus knapp drei Metern spielt aber erneut der Putter mit und macht so den Blitzstart endgültig perfekt.

Nur kurz gönnt er sich dann auf der 6 und der 7 eine kurze Verschnaufpause, ehe er auf der 8 – dem zweiten Par 5 der Frontnine – erneut aus drei Metern locht und so sogar bereits die Top 10 knackt. Der Putter bleibt auch nach dem Turn brandheiß, denn auf der 10 stellen vier Meter kein Problem dar und Sepp streift so bereits Birdie Nummer 5 ein.

Danach geht er es erstmals am Freitag etwas ruhiger an, muss aber nicht wirklich oft ums Par kämpfen und durchlebt weiterhin einen sehr stressfreien zweiten Spieltag. Erst gegen Ende betätigt er noch einmal das Gaspedal, denn auf der 16 wirf er seine Länge in die Waagschale und bringt den Ball am Par 5 gekonnt mit der Grünattacke am Kurzgemähten unter, was im nächsten Erfolgserlebnis mündet.

Zum Abschluss hat er dann aus knapp vier Metern auch die 18 noch sehr gut im Griff und marschiert schlussendlich mit einer makellosen 65 (-7) zum Recording, was ihn bis auf Rang 12 nach oben klettern lässt. Am Samstag wartet nun noch La Quinta auf den Georgia Bulldog. Die Führung teilen sich Rickie Fowler (USA) und Scottie Scheffler (USA) bei gesamt 15 unter Par, nachdem beide am Nicklaus Tournament Course 64er (-8) Runden unterschreiben.

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Richtig eingereiht

THE AMERICAN EXPRESS – 1. RUNDE: Sepp Straka reiht sich zum Auftakt des kalifornischen Pro-Am Spektakels in La Quinta mit einer 69 am Nicklaus Tournament Course im richtigen Bereich des Klassements ein und befindet sich zumindestens nach dem ersten Spieltag klar auf Cutkurs.

Nach dem erfolgreichen Einschwingen ins neue Golfjahrzehnt auf Hawaii hofft Sepp Straka auch beim California Swing der PGA Tour auf Preisgeld. Los geht es mit “The American Express” in der Wüste von Palm Springs, wo auch heuer ein Celebrity Pro-Am auf drei Kursen ausgetragen wird.

Am Stadium Course, La Quinta und Nicklaus-Course gilt es jeweils eine Runde tief zu schießen um den Samstags-Cut zu überstehen. Das Feld ist nicht allzu stark besetzt, mit Rickie Fowler und Francesco Molinari als Top-Names, während sich Phil Mickelson erstmals auf die Rolle des Gastgebers zurückzieht.

Straka eröffnet am Donnerstag am Nicklaus-Course und findet sich nach einer starken Annäherung gleich auf der 10 mit dem ersten Birdie gut zurecht. Zwar verpasst er es am Par 5 danach gleich weiter nachzulegen, holt das Birdie aber auf der 13 recht zeitnah nach und sorgt so für einen durchaus gelungenen Start ins Turnier.

Es wird bunter

In Folge wird es aber farbenfroher, denn nach verpasstem Up & Down auf der 14 und eingebunkerter Annäherung auf der 16 muss er auch zwei Schläge abgeben. Gut, dass er dazwischen auf der 15 noch ein Par 5 Birdie quetschen kann um dem roten Bereich treu zu bleiben.

Erst nach dem Turn findet er dann nach etlichen Pars wieder die Birdiespur und schiebt sich mit einem roten Doppelpack auf der 4 und der 5 um etliche Plätze nach vor. Da sich dann auch am letzten Par 5 der 7 noch ein Birdie ausgeht, klopft er sogar endgültig klar im Mittelfeld an, ehe ihn ein Dreiputt am darauffolgenden Par 3 wieder etwas ausbremst.

Am Ende unterschreibt der Longhitter zum Start in Kalifornien aber eine 69 (-3) und bringt sich damit als geteilter 49. klar auf Cutkurs. Am Freitag wartet nun der Stadium Course auf den gebürtigen Wiener. Zac Blair und Grayson Murray (beide USA) erwischen mit 64er (-8) Runden den besten Start.

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