Schlagwort: tour

GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY, ORF Plus bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Update: 10.12.2018

LIVE: ALFRED DUNHILL CHAMPIONSHIP (European Tour)

Woche 50 / 2018: Mi. 12.12.2018 - Di. 18.12.2018

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
MI.
12.12.
11:45-14:15 South African Open
European Tour
(Johannesburg / RSA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
DO.
13.12.
07:15-09:45 South African Open
European Tour
(Johannesburg / RSA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
DO.
13.12.
09:45-12:15 QBE Shootout
US PGA Tour
(Naples / USA)
3. Tag
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
DO.
13.12.
13:30-16:30 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
1. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
DO.
13.12.
16:30-17:30 Costa Blanca Senior Masters
Staysure Tour
(Benidorm / ESP)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Zusammen- fassung
DO.
13.12.
17:30-18:45 Ryder Cup 2018
Kontinentalvergleich
(Paris / FRA)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Zusammen- fassung
DO.
13.12.
21:00-23:30 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
FR.
14.12.
07:00-09:30 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
FR.
14.12.
13:00-13:30 Costa Blanca Senior Masters
Staysure Tour
(Benidorm / ESP)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Zusammen- fassung
FR.
14.12.
13:30-16:30 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
FR.
14.12.
16:30-17:30 Jahresrückblick / Grand Final
Challenge Tour
(Muscat / OMN)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Zusammen- fassung
FR.
14.12.
17:30-20:00 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
FR.
14.12.
21:30-00:00 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SA.
15.12.
06:00-08:30 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SA.
15.12.
09:30-11:30 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
SA.
15.12.
11:30-12:30 Jahresrückblick / Grand Final
Challenge Tour
(Muscat / OMN)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Zusammen- fassung
SA.
15.12.
12:30-15:30 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
3. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
SA.
15.12.
15:30-16:30 MCB Tour Championship
Staysure Tour
(Poste de Flacq / MAU)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Zusammen- fassung
SA.
15.12.
16:30-17:30 Tourschool Final Stage
European Tour
(Tarragona / ESP)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Zusammen- fassung
SA.
15.12.
18:00-18:30 Costa Blanca Senior Masters
Staysure Tour
(Benidorm / ESP)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Zusammen- fassung
SO.
16.12.
10:30-12:30 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
3. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SO.
16.12.
12:30-15:30 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
SO.
16.12.
20:00-22:00 Alfred Dunhill Championship
European Tour
(Malelane / RSA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SO.
16.12.
22:00-23:00 Tourschool Final Stage
European Tour
(Tarragona / ESP)
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Zusammen- fassung
SO.
16.12.
23:00-00:00 MCB Tour Championship
Staysure Tour
(Poste de Flacq / MAU)
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Zusammen- fassung

FARBCODES

LIVE WIEDERHOLUNG MAGAZIN

 

Hinweis: TV-Beginnzeiten können sich aufgrund von Programmänderungen
und Wetterbedingungen kurzfristig verschieben.

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1. Matchball vergeben

PORTLAND OPEN – FINAL: Sepp Straka lange Zeit Bester am Schlusstag, ehe er mit später Bogeyserie sowohl ein Topergebnis wie auch die PGA Tourkarte verspielt. Bei der Final Series wartet die zweite Chance.

Sepp Straka benötigte beim letzten regulären Web.com Tour Turnier der Saison ein Topergebnis um sich bereits vor der Final Series fix die PGA Tourcard zu holen.

Der Start dazu gelang in Portland mit einer fehlerlosen 65 (-6) auch nach Maß, allerdings kam er am Freitag nicht über die 73 (+2) hinaus, was ihn ins Mittelfeld zurückrutschen ließ. Am Samstag bastelt der Longhitter dann eine wilde und kunterbunte 69 (-2) zusammen, wahrt damit bei nur zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 aber die Chance auf das angepeilte Spitzenergebnis.

Mit dem Birdiestart geht es für Sepp Straka mit ordentlichem Rückenwind in den Sonntag. Am ersten Par 5 legt er den Ball mit dem zweiten Schlag perfekt am Grün ab und locht als Draufgabe den Eagle-Putt. Das beflügelt den Wiener sichtlich, der nach drei weiteren Birdies und in nur 30 Schläge den Halbzeitturn erreicht und damit in der Spitzengruppe auftaucht.

Der Putter bleibt auch zu Beginn der Back 9 brandheiß: nach guter Annäherung geht es am Par 5 der 11 mit dem nächsten Birdie bereits auf 7 unter Par für den Tag. Damit setzt Straka endgültig zur allerbesten Schlussrunde im Feld an, ist bis auf Platz 3 vorgekommen und klar auf Tourkarten-Kurs.

Doch mit dem ersten Fehler, einem verzogenen Schlag am Par 3 der 12, wo er aus dem Rough nicht gut herauskommt und das Bogey kassiert, reißt der Spielfluß komplett ab. Der zuvor vom Tee so sichere Austroamerikaner trifft plötzlich keine Fairways mehr und schlittert im letzten Drittel in vier weitere Bogeys. Am abschließenden Par 5 möchte Straka sein Glück noch einmal erzwingen, verzieht aber erneut den Drive und muss mit Strafe droppen. So endet seine Schlussrunde nur bei 2 unter Par und der 69.

Platz 16 in Portland reicht am Ende nur für Rang 31 in der Order of Merit, womit er nach einer langen Saison um schlappe 9.000 US Dollar die Tourkarte verpasst. Doch in der Final Series bekommt Sepp ab kommender Woche seine zweite Chance in die PGA Tour aufzusteigen.

>> Endergebnis Portland Open

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Historischer US-Sieg

KC GOLF CLASSIC – FINAL: Sepp Straka holt sich mit toller Birdiequote seinen ersten Web.com Tour-Titel, den ersten eines Österreichers bei einem US Profi-Turnier überhaupt.

Eine bislang total verkorkste zweite Profisaison dreht Sepp Straka in Kansas auf spektakuläre Weise ins Positive: im direkten Duell gegen den einzigen verbliebenen Konkurrenten Kyle Jones behält der 25-jährige Doppelstaatsbürger mit der 69 um einen Schlag die Oberhand und triumphiert am Ende bei 22 unter Par: “Es ist großartig. Die Saison war bislang nicht gut. Ich hatte das Gefühl deutlich besser zu spielen, nur mit den Putten hatte ich zur Saisonmitte zu kämpfen. Das habe ich jetzt auch auf die Reihe bekommen,” jubelt Sepp. “Ich wusste, ich bin nah dran und habe weitergekämpft. Meine Familie und Freunde haben mich toll unterstützt, ohne sie hätte ich es nicht geschafft.”

Marathon zahlt sich beim 7. Turnier aus

Sepp Straka war in der Vorwoche bei den ultratiefen Scores in Missouri nicht mitgekommen und konnte zumindest am freien Weekend seine Batterien ein wenig aufladen. Der Austroamerikaner hat dennoch für eine 7. Tunierwoche am Stück genannt, wenn die Web.com Tour in Overland Park, Kansas, die nächste Station macht. Nach zuletzt drei verpassten Cuts in Folge und mit Position 130 in der Rangliste war bei Straka auch bereits Feuer am Dach hinsichtlich seines Spielrechts für die kommende Saison.

Mit dem steigenden Druck kommt Sepps Spiel aber sichtlich in die Gänge, denn zum Auftakt brennt der Georgia Bulldog eine 64 aufs Tableau und reiht sich damit nur knapp hinter der Spitze ein. Mit früher Startzeit gelingt dann Freitag ähnliches und Sepp startet so nach der 65 und bei gesamt 13 unter Par aus der geteilten Führung ins Wochenende. Auch am Samstag präsentiert er sich unglaublich sicher, legt eine weitere 64 nach und setzt sich gemeinsam mit Kyle Jones (USA) deutlich von der Konkurrenz ab. Mit nur einem Schlag Rückstand auf den US-Amerikaner ist am Sonntag alles für einen Zweikampf angerichtet.

Direktes Duell am Finaltag

Gleich sein erster Golfschlag ist am Schlusstag aus der Richtung, womit er das Grün nicht mehr regulär erreichen kann und seine Sonntagsarbeit mit Bogey beginnt. Wichtig fürs Selbstvertrauen, dass der Birdiekonter gleich am nächsten Grün sitzt. Das anschließende Par 5 absolviert Straka mit zwei satten Golfschlägen und zwei Putts zum nächsten Birdie. Schlaggewinn Nummer 3 folgt am Par 3 der 5 und bringt den Georgia Bulldog erstmals in Führung, da sein Flightpartner Kyle Jones bislang auf der Stelle tritt. Bis zur Halbzeit verteidigt Straka seinen minimalen Vorsprung auf Jones.

Auch die Back 9 geht Sepp mit Bogey an, diesmal stand ihm ein Grünbunker im Weg. Der Österreicher bleibt jedoch weiter der dominierende Mann am Platz, hat vor allem den heißeren Putter im Bag und landet an der 11 und 12 einen Birdie-Doppelschlag, mit dem er voran bleibt. An der 14 ist es ein zweites Mal ein Sandhindernis, das Straka sowohl einen Schlag als auch die alleinige Führung kostet.

Am letzten Par 5, der 15, schlägt Straka über Pitch und Putt mit dem Birdie erneut zu, während sein Flightpartner nicht über das Par hinauskommt. Vom 16. Tee patzt Straka mit ungenauem Tee-Schuss, der zum Bogey führt und lässt seinen Konkurrenten wieder gleichziehen.

Das Schlussloch wird noch einmal zum großen Showdown: beide Titelkandidaten buddeln sich vom Tee im Sand ein. Während Jones von dort das Vorgrün erreicht, sucht Straka den nächsten Bunker rund ums Grün auf. Kyle dreiputtet jedoch zum Bogey, während Straka nach zuvor zwei erfolglosen Versuchen diesmal aus 20 Metern gut hinschießt und aus zwei Metern das entscheidende Sandy Par kratzt. Mit der 69 feiert Straka als erster Österreicher einen Titelgewinn auf der Web.com Tour, verbessert sich dank des Preisgelds von ca. 118.000 US Dollar im Ranking vom 130. auf den 29. Rang und ist zugleich für die Final Series qualifiziert. Auch die Top 25, die am Jahresende in die US PGA Tour aufsteigen, sind damit wieder in Reichweite.

Österreicher oder Amerikaner?

In Wien zur Schule gegangen, in Fontana golferisch verwurzelt, mit Claude Grenier trainiert und im NÖ Landeskader gespielt, aber auf der University of Georgia den Feinschliff geholt: nicht nur bei Pässen balanziert der Doppelstaatsbürger zwischen zwei Welten. Auf der Web.com Tour wurde Straka im Vorjahr noch als Amerikaner geführt, während heuer die Österreichische Flagge neben seinem Namen auftaucht. Darauf angesprochen, erklärte Sepp unlängst gegenüber Golf-Live.at mit seinem typischen Humor: “Das war, damit ihr mich leichter am Leaderboard findet!”

>> Endergebnis KC Golf Classic

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Johannes Steiner Golf-Live.at 2015

2. Sieger im Stechen

MCNEILL OPEN: Johannes Steiner mit bestem Karriereergebnis und erst im Stechen gegen Hinrich Arkenau mit Eagle geschlagen.

Nur hauchdünn schrammt Johannes Steiner beim Deutschland-Auftakt der Pro Golf Tour an seinem ersten Sieg vorbei. Der Salzburger zwingt mit bester Turnierrunde von 67 Schlägen im Golfclub Glashofen-Neusass den Deutschen Hinrich Arkenau in ein Stechen, dass dieser mit einem Paukenschlag gewann: “Ich habe das 1. Extraloch gar nicht fertiggespielt, weil er ein Eagle gemacht hat,” hat Steiner im Playoff nichts zu lachen, “aber das lange Spiel war im gesamten Turnier sehr gut und ab Mitte der 2. Runde war auch das Putter erfolgreich.”

Leo Astl führte das heimische Kontingent beim Deutschland-Auftakt der Pro Golf Tour im Golfclub Glashofen-Neusass an. Mit zwei Par-Runden schwimmt der Walchseer im Mittelfeld ins Finale. Johannes Steiner sorgt dank der geteilt besten zweiten Runde von 68 Schlägen für ein rotweißrotes Duett am Schlusstag.

Steiner schließt nahtlos an die birdiereiche Aufholjagd vom Vortag an und sorgt auch am Dienstag für mächtigen Schub nach oben am Leaderboard. Vier Birdies auf fehlerlosen Front 9 spülen den Salzburger in die absolute Spitzengruppe nach vor. Steiner setzt nach und postet mit der 67 die beste Turnierrunde aufs Leaderboard. Bei insgesamt 6 unter Par stürmt er in ein Stechen um den Sieg gegen den Deutschen Hinrich Arkenau. Erst dort muss er sich dem Lokalfavoriten geschlagen geben, dem mit Eagle am 1. Extraloch ein besonderes Gustostückerl gelingt. Steiner erreicht aber auch mit Platz 2 sein bislang bestes Karriereergebnis.

Astl wird von einem frühen Doppelbogey gebremst und locht auch in der Anfangsphase nicht die geforderten Putts um voranzukommen. Auf den letzten 9 verliert Leo seine Sicherheit der Vortage und stürzt mit der 77 noch tief bis auf Platz 46 ab.

>> Leaderboard McNeill Open

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Bernds Nachdenkpause

T.I.G.E.R.L.I.N.E. – Funktioniert das Erfolgsmodell Bernd Wiesberger nach drei tollen Jahren plötzlich nicht mehr? Wird er die richtigen Schlüsse in der Zwangspause ziehen?

Drei Saisonen durfte Bernd Wiesberger mit den großen Buben spielen und hat sich und den Fans die größten Erfolge in Österreichs Golfgeschichte beschert – Turniersiege in Paris und Shenzhen sowie eine unglaubliche Beständigkeit für einen der begnadetsten Eisenkünstler im Profigeschäft, die ihn ein Jahr lang jeden Cut überstehen ließ.

Mit dem ersten verpassten Cut beim PGA Championship 2017 setzte die Negativspirale ein, aus der sich der 32-jährige bislang nicht befreien konnte und ihm beim Players Championship erstmals die Türe zur großen Bühne vor der Nase zuknallt. Nachdem es nicht einmal mehr auf seinem goldenen Golfboden China klappen wollte, wusste auch Bernd was es geschlagen hat: “Ich muss daheim ein paar Dinge aussortieren,” bekannte er erstmals offen ein.

Für den aufmerksamen Fan im Fernsehsessel war das schon seit Wochen ersichtlich: beim Masters den Ball nach einem verschobenen kurzen Putt ins Wasser geworfen, in China ein paar Wutausbrüche am Grün; die negative Körpersprache am Golfplatz, die Bernd erfolgreich abgeschüttelt hatte, war zurückgekehrt, wie er selbst in China zugab: “eine furchtbare Woche, die mich auch am Platz sehr frustriert hat, was nie geschehen hätte dürfen.”

Oft sind es Verletzungspausen, die Sportler den Reset-Knopf finden lassen, das bleibt auch Bernd neben einer schnellen Genesung zu wünschen. Dass ihm Medien oder Fans “gute Tipps” geben, mag er ungefähr so gerne wie einen Shank, aber ich tue es trotzdem.

Bernd, Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung. In unserem großen Weihnachtsinterview wurde die Frage nach “Bernd 3.0” und den notwendigen neuen Impulsen noch abgeschmettert: “Ich bin überzeugt, dass in Bernd 2.0 noch viel drinnen steckt.” Die zurückgekehrte Misere auf den Grüns machte Bernd 2.0 jedoch ziemlich ratlos: “Extrem viele gute Putts gemacht (ton of great putts)”, so seine Selbsteinschätzung nach dem Masters-Finaltag, wo er von 11 Putts aus zwei bis vier Metern nur drei Stück lochen konnte. Frühere Trainer wie Claude Grenier stellen Bernd ein gutes Zeugnis im Umgang mit dem 14. Schläger aus. Damian Taylor hat seinen Putt-Stroke flüssiger gemacht und auch der Takeaway bei den Putts ist nun fast immer auf Linie. So gesehen hat Bernd recht, er puttet besser als früher.

Bernds Verzweiflung auf den Grüns ist darin begründet, dass er die meisten Putts technisch korrekt ausführt, aber der Erfolg ausbleibt. Da es soviel Pech nicht gibt, bleibt als einzige Erklärung: Bernd VERLIEST sich zu oft. Ein Ernie Els hat in seiner Verzweiflung einen eigenen “Eye-Coach” angestellt, nutzt aber nichts, wenn man den Yips-Teufel in den Fingern hat. In Bernds Fall wäre ein Caddie, der zumindest “beratend” beim Lesen der Putt-Linie agieren darf (und diese auch besser sieht als Bernd), schon ein großer Fortschritt. Bernds bisheriger Ansatz, dass er näher zu den Fahnen schießen muss, ist nicht nachvollziehbar, wenn er bereits zuletzt beim Masters oder in China reihenweise aus drei, vier Metern den Putter zücken durfte. Die Annäherungen spielen andere Topspieler auch nicht besser, lochen aber mehr.

Tigerline_FacebookZweites Problemfeld: die negative Energie am Golfplatz ist zurück, kein Wunder bei den vielen Frusterlebnissen der letzten Monate, was sich vor allem durch seine eigenen Facebook-Kommentare durchzieht. Und das wirkt ansteckend auf den einen oder anderen Troll – siehe Beispiel, das übrigens im Golf-Live Talk als beleidigend gelöscht werden würde. Als Sportler sollte man die Souveränität besitzen und sich nicht zum billigen Gegenbiss hinreißen lassen, weil es nur weiteres BAD JUJU ins eigene System schaufelt.

Wenn der Sonnenschein am Golfplatz einmal verblasst ist, wie verschwinden die Wolken? Erfolg macht glücklich – und happy Golfer sind erfolgreicher, was in der Phase vor und nach Shenzhen deutlich auf Bernd Gesicht abzulesen war. Bei Bernds Abneigung gegenüber Mental-Klempnern wird er sich die eigene Birne wohl selbst von all dem negativen Gedanken-Müll freischaufeln müssen.

Frische Impulse, die den Erfolg zurückbringen, warten haufenweise hinter jeder Ecke – wenn man bereit ist, diese auch anzunehmen und nicht zu stolz dafür ist. Der Weg zurück in die Weltelite wird beinhart, was auch ein Martin Kaymer, Adam Scott oder Lee Westwood zur Zeit erleben, von Tiger gar nicht zu sprechen. Nachdem Bernd aller Voraussicht nach die meisten hoch dotierten Saisonhighlights wie US Open, The Open und zumindest drei Rolex Series-Events verpassen wird, muss er nachher rasch wieder voll voll im Saft stehen um nicht sogar aus den Top 100 der Welt zu fallen. Außerdem wird er danach einige 1 Millionen Euro Mini-Event mitnehmen müssen, wo eigentlich nur die Top 3 nennenswerte Punkte sammeln und die Konkurrenz kaum schwächer ist.

Wer langfristig erfolgreich bleiben will, muss sich ständig neu erfinden. Nur ein Bernd 3.0 wird zu all dem in der Lage sein und bald wieder dort aufteen, wo seine eigentliche Bühne ist.

Von Joachim Widl

(Diese Tigerline wurde nach der neuesten Verletzungsprognose textlich angepasst).

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Manuel Trappel 2015

Wieder auf Finalkurs

CHALLENGE DE ESPANA – 1. RUNDE: Manuel Trappel legt im Baskenland mit der 72 die Basis für neuerliches Preisgeld.

Die letzte Challenge de Espana im Izki Golfclub von Urturi ist erst 7 Monate her. Im Herbst jubelte Matthias Schwab über einen 8. Platz, Trappel erreichte immerhin das Wochenende – das könnte dem Vorarlberger auch diesmal gelingen

Bei besseren Bedingungen am frühen Nachmittag kann Manuel Trappel sein Spiel rasch erwärmen und mischt nach einem frühen Birdie-Doppelschlag ganz vorne im Geschehen mit. Noch vor der Halbzeit schleichen sich jedoch auch erste Bogeys auf der Scorekarte ein.

Der Putter des Vorarlbergers bleibt jedoch heiß und versenkt am 10. Grün zum bereits 4. Birdie. Besonders bitter, dass kurz darauf die 7 auf einem Par 5 zur Gewissheit wird, gleichbedeutend mit dem Rückfall auf Even Par. Für eine 72, die Trappel mit Platz 43 alle Chancen auf das Wochenende lässt, reicht es immerhin: “Mein Spiel war gut, dazu hatte ich einen Chip-In am 4. Loch und konnte einige Putts lochen,” fasst Trappel den starken Beginn zusammen. “Auf den Back 9 dann noch einige Chancen gehabt, die aber knapp vorbei gingen. Die Bedingungen waren nicht ohne heute. Bei mir waren es nur 7 Grad und ab den Back 9 hat es auch wieder sehr gestürmt.”

Jedes Birdie extrem hart erarbeitet

Die weiteren Österreicher, die bereits früh am Morgen auf den Platz mussten, liefen bei Wind, Eiseskälte und Nieselregen lange Zeit erfolglos den Birdies nach. Lukas Nemecz eröffnet immerhin sicher mit einer Par-Serie. Am längsten Par 4 von Izki Golf (Loch 4) gibt der Grazer dann einen Schlag ab und patzt noch ein zweites Mal auf einem langen Par 3. Erst nach 7 gespielten Löchern verewigt Nemecz das erste rotweißrote Birdie des Turniers, zieht aber nach einem weiteren Fehler bei 2 über Par dennoch eine negative Zwischenbilanz zur Halbzeit.

Nemecz agiert jedoch deutlich sicherer und nutzt auf den Back 9 endlich auch ein Par 5 um einen Schlag gutzumachen. Das Bogey am überlangen Par 3 kurz vor Schluss kontert Nemecz mit einem abschließenden Par 5-Birdie. Auf dem engen und schweren Golfplatz reicht die 73 immerhin für einen 63. Platz. “Einfach zu wenige gute Chancen erarbeitet, obwohl sonst alles solide war,” bewertet Nemecz seine Leistung zwiespältig, “die Grüns hier sind ziemlich hart im Vergleich zum Rest, daher war es nicht gerade leicht nah zu den Fahnen zu kommen.”

Ludwig, Körbler profitieren von Tauschkarten

Dank der Euram Bank Open in Adamstal und der damit verbundenen Rückkehr Österreichs auf den Challenge Tour-Kalender gibt es wieder ausreichend Tauschkarten für heimische Talente, wovon in dieser Woche Christoph Körbler und Michi Ludwig profitieren.

Michi Ludwig stolpert mit Bogey am kurzen Par 4 der 10 alles andere als ideal in seinen ersten Challenger als Professional. Bei der Birdiearbeit tut sich der Linzer extrem schwer und sammelt vier weitere Schlagverluste auf, ehe drei Löcher vor Schluss das einzige Birdie des Tages zur 76 gelingt.

Christoph Körbler läuft ebenfalls von der 10 weg lange Zeit vergeblich den Birdies nach. Dazu geht die Attacke auf seinem ersten Par 5 (Loch 12) mit Bogey ordentlich daneben. Auch in Folge will dem Klagenfurter die längste Zeit nichts Zählbares gelingen. Sein einziges Birdie kurz vor Schluss rettet aber auch nicht mehr als eine enttäuschende Runde von 4 über Par und Platz 112.

Der Nordire Cormac Sharvin nutzt am Nachmittag die Gunst der Stunde um mit einer 65 die Besten vom Vormittag um gleich 4 Schläge zu überflügeln.

>> Leaderboard Challenge de Espana

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Clemens Prader

An Heimvorteil erinnert

HAUGSCHLAG NÖ OPEN – 2. RUNDE: Prader und Kollegen machen den enttäuschenden Auftakt mit einem Birdiewirbel vergessen und ziehen zu Siebent ins Finale ein.

In dem Riesenfeld von 162 Spielern versteckten sich die heimischen Golfpros und Amateure am Eröffnungstag jenseits der Top 20 am Leaderboard. Am Donnerstag entsinnen sich Prader, Astl und Co. endlich des Heimvorteils im Golfresort Haugschlag und starten überwiegend erfolgreich den Generalangriff auf die höheren Regionen am Leaderboard.

Clemens Prader erinnert sich am Tag nach seinem Geburtstag sichtlich an seine vielen guten Runden in Haugschlag und findet mit Eagle und 5 Birdies offensichtlich Gefallen an seinem Golftag. Selbst mit 4 Bogeys geht sich die 69 aus, die den Kitzbüheler vorerst einmal auf Platz 18 und in Schlagdistanz zu den Top 10 bringt. Seine Birdielaune inspiriert auch Flightpartner Berni Reiter, der seinerseits 7 Birdies am Weg zur 68 aufsammelt und so noch punktgenau den Cut übersteht: “Berni und ich waren super unterwegs heute. Relativ viele Birdies, eigentlich aus länger Distanz und die kurzen Chancen nicht  immer verwertet. Das lange Spiel ist solide und für morgen ist mein Ziel -10 zu sein,” will Prader weiter angreifen und sieht sogar noch die Top 5 erreichbar.

Luca Denk springt für seinen Amateurkollegen Chris Fisher ein, der nicht mehr an seine starke Leitung vom Auftakt anschließen kann und mit der 76 das Finale verpasst. Denk punktet dagegen erneut mit grundsolidem Spiel. Zwei Par 5-Birdies reichen dem Swiss Amateur-Champion zur 71 und für ein Zwischenergebnis von Even Par, womit er zu Mittag sogar als erster Österreicher eine Startzeit für den Schlusstag bucht.

Einen spektakulären Move setzt der Wiener Kurt Mayr – zum Auftakt noch rund um Platz 100 bei 4 über Par zu finden – mit einer Superrunde von 66 Schlägen. Wobei nicht weniger als 9 Birdieputts im Loch verschwinden. Der Weinviertler Benni Weilguni stemmt die geforderte Aufholjagd mit der 69 locker und ist ebenfalls am Freitag noch im Bewerb. Robin Goger (71) und Fabian Winkler (70) bringen ebenfalls rote Rundem herein und komplettieren das Österreicher-Septett für den Finaltag.

Leo Astl hebt sich mit Eagle und zwei Birdies die einzigen Highlights für die Par 5 auf. Die 71 reicht jedoch um einen Schlag nicht für das Finale. Felix Schulz macht bis zur Halbzeit zwei Schläge und mehr als 20 Ränge gut, ehe auf den Back 9 alles daneben geht und er sich mit zwei Doppelbogeys zur 74 vorzeitig verabschiedet.

Der Deutsche David Heinzinger bleibt jedoch in Haugschlag das Maß aller Dinge, nachdem er eine weitere Toprunde von 66 Schlägen draufpackt und auf 12 unter Par davonzieht. Nur der Schotte Craig Howie ist bei -9 noch halbwegs dran.

>> Leaderboard Haugschlag NÖ Open

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Luft ausgegangen

COLOMBIA CHAMPIONSHIP – FINAL: In der Höhenluft von Bogota sinkt Sepp Straka am Schlusstag mit der 77 weit nach unten am Leaderboard.

Sepp Straka cuttete sprichwörtlich mit Maß und Ziel in Kolumbien ins Wochenende und wollte nach der mühsamen Pflichtübung am Wochenende die Kür folgen lassen. Die allererste Startzeit sollte sich dabei am Moving Day nicht als Nachteil erweisen. Mit brandheißer 67 bolzt Sepp in der Höhenlage von Bogota von den hinteren Rängen bis auf Platz 23 vor.

Am Sonntag macht sich  jedoch Straka einmal mehr mit einem Horrorstart, dem Triplebogey am schweren Eröffnungsloch, das Leben selbst wieder schwer. Erst nach einem weiteren Schlagverlust findet Sepp auf über 2400 Meter Seehöhe neue Luft und beginnt noch vor der Halbzeit mit zwei Birdies den Scoreschaden ein wenig abzuarbeiten.

Weitere Bogeys im Mittelteil der Schlussrunde reichen den Austroamerikaner aber erneut am Leaderboard bergab. Ohne weitere Erfolgserlebnisse marschiert er zum abschließenden 77. Mit dem Tagesergebnis von 6 über Par geht es vom 23. bis auf den 60. Platz zurück. Beim 700.000 Dollar-Event der Web.com Tour gibt es somit nur den zweiten kleinen Scheck in seiner zweiten Profisaison.

>> Endergebnis Colombia Championship

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Profitables Einschwingen

PALM HILLS CHAMPIONSHIP – Christoph Körbler als 3. und Michi Ludwig als 5. starten mit ordentlich viel Selbstvertrauen und Preisgeld in die neue Saison.

Nach dem gelungenen Saisoneinstieg mit Platz 5 in Kairo, wobei er bis zuletzt um den Sieg mitspielte, holt sich Christoph Körbler beim zweiten Event der Winter Series einen kräftigen Nachschlag vom Preisgeld. Zum Turnier der ägyptischen Mediterranean Tour ist auch der Linzer Michi Ludwig angereist um sich ebenfalls für die Alps Tour einzuspielen, die kommende Woche in Ägpyten losgehen wird. Im Palm Hills Golfclub von Kairo geht es über drei Tage um ordentliche 40.000 Euro Preisgeld.

Körbler schafft sich trotz später Fehler mit der 72 eine passable Ausgangsposition innerhalb der Top 10 für die weiteren Tage. Michi Ludwig übernimmt bei seinem Saisondebüt sogar kurzzeitig die Führung, steht das hohe Tempo aber nicht ganz durch (73 Schläge).

Im zweiten Umlauf bringen sich Christoph Körbler mit der 68 und Michi Ludwig mit der 70 in eine exzellente Lauerposition für das Finale – nur der Führende Liam Harper ist dem Feld bereits enteilt.

Am spürbar windigen Finaltag schließt Ludwig nahtlos an seine starke Eröffnungsrunde an und brettelt neuerlich fehlerlos in 2 unter Par über die Front 9. Auch wenn im schweren Finish des Platzes noch zwei Schläge verloren gehen, darf der Linzer mit der 71 und dem Top 5-Ergebnis zum Saisonauftakt mit 1820 Euro Preisgeld zufrieden sein.

Den Schlusstag nimmt Körbi sogar im Schlussflight in Angriff. Der verlorene Birdieschwung auf den letzten 7 Löchern vom Vortag findet auch in Runde 3 seine Fortsetzung. Kein einziges Erfolgserlebnis lange Zeit und ein Schlagverlust noch vor der Halbzeit. Erst danach landet der Klagenfurter einen wertvollen Birdie-Doppelschlag. Trotz zweier Schlagverluste im Finish erreicht Körbler mit der 73 den geteilten 3. Platz bei 3 unter Par, womit sich die Investition in das 990 Euro teure Nenngeld mehr als nur rentiert hat. Mit einem zweiten Scheck von 2.340 Euro machte er in den letzten 10 Tagen rund 4.500 Euro Kasse mit seinen Golfschlägern.

“Heute war ein bisschen Wind, also etwas schwerer. Ich hab aber wieder sehr gut gespielt, so wie die letzten Tage, nur leider keinen einzigen Putt eingelocht!! Man muss aber auch sagen, dass die Grüns katastrophal waren,” fasst Körbler zusammen. “Also einfach solide weiter spielen, die Ergebnisse kommen dann schon von allein. Vor allem werden es noch lange 2 Wochen,” blickt er den beiden Alps Tour-Events in Ägypten optimistisch entgegen.

Der Engländer Liam Harper triumphiert in Kairo überlegen bei 14 unter Par.

>> Endergebnis Palm Hills Championship

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