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Schlagwort: tour

GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY, ORF Plus bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Last Update: 29.11.2021 

LIVE: HERO WORLD CHALLENGE (US PGA Tour)

Woche 47 / 2021: Di. 30.11.2021 - Di. 07.12.2021

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
MI
01.12.
10:45-13:15 Joburg Open
DP World Tour
(Johannesburg / RSA)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
MI
01.12.
15:45-17:00 Ryder Cup 2020 -
Official Film
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
DO
02.12.
07:30-10:00 Joburg Open
DP World Tour
(Johannesburg / RSA)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
DO
02.12.
12:30-13:00 The Cut Sky Sport 1 /
/ HD 1
Magazin
DO
02.12.
19:30-22:30 Hero World Challenge
US PGA Tour
(Albany / BAH)
1. Runde
Sky Sport 6 /
/ HD 6

LIVE
FR
03.12.
07:45-09:00 Ryder Cup 2020 -
Official Film
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
FR
03.12.
16:00-17:00 EDGA Tour Finale
EDGA Tour
(Dubai / VAE)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Highlights
FR
03.12.
19:30-22:30 Hero World Challenge
US PGA Tour
(Albany / BAH)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
SA
04.12.
07:30-09:30 Hero World Challenge
US PGA Tour
(Albany / BAH)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SA
04.12.
11:30-12:30 EDGA Tour Finale
EDGA Tour
(Dubai / VAE)
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Highlights
SA
04.12.
15:45-17:00 Ryder Cup 2020 -
Official Film
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
SA
04.12.
20:00-23:00 Hero World Challenge
US PGA Tour
(Albany / BAH)
3. Runde
Sky Sport 7 /
/ HD 7

LIVE
SO
05.12.
19:00-22:00 Hero World Challenge
US PGA Tour
(Albany / BAH)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
MO
06.12.
14:45-17:15 Hero World Challenge
US PGA Tour
(Albany / BAH)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung

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Keine Steirer-Woche

COSTA BRAVA CHALLENGE – 2. RUNDE: Beim letzten Challenger vor dem Grand Finale verpassen Regner, Nemecz und Baltl allesamt den Cut.

1. RUNDE: Lukas Nemecz und Niklas Regner kamen in der Vorwoche nicht ganz bei der Birdiejagd mit, stellten aber ihre aktuelle gute Grundverfassung unter Beweis und sammelten mit Mittelfeldplatzierungen auch ein wenig Preisgeld. Mit nur einem Tag Pause geht es erneut im Emporda GC von Girona unter anderem Turniernamen zur Sache. Beim letzten regulären Saisonevent ist auch Timon Baltl im Einsatz, bevor es für die besten 45 zum Mallorca-Finale geht.

Bedingt durch die zweieinhalbstündige Nebelpause am Morgen dürfen die Österreicher erst am späten Nachmittag ran. Niklas Regner startet dann gleich ideal an der 10 mit Birdie, versäumt es aber in Folge seine Chancen weiter zu nutzen. Der Frustlevel sollte jedoch noch weiter ansteigen, vor allem nach dem Doppelbogey kurz vor dem Turn. Fünf Bahnen später darf der Liezener beim letzten Tageslicht gerade noch den Birdieputt verwerten um wieder bei Even Par zu übernachten. Am Mittwoch Morgen agiert er solide und sichert sich mit Birdie am Schlussloch die 70 (-1) und somit einen roten Auftakt.

Lukas Nemecz bekommt gleich am Eröffnungsloch Stress und bezahlt diesen mit Bogey. Die spielerische Linie passt jedoch und vier Bahnen später stellt er mit Birdie sein Ergebnis wieder auf Null. Doch ausgerechnet am einzigen Par 5 der vorderen 9 erwischt den Grazer erneut ein Bogey. Aber auch das kann er wieder rasch, zu Beginn der zweiten 9, ausbügeln. Am zweiten Par 5 revanchiert sich der Steirer mit dem Birdie und schafft kurz vor Einbruch der Dunkelheit erstmals den Sprung in die roten Zahlen. Ein verschlafener Start in den Mittwoch Morgen brockt Nemecz jedoch zwei Bogeys und somit nur die 72 (+1) ein.

Timon Baltl, der in letzter Minute in das zweite katalonische Turnier rutschte und somit gegenüber allen anderen, die den Platz von der Vorwoche kennen, einen klaren Nachteil hat, stolpert mit zwei Bogeys in den Challenger hinein. Bis zur Halbzeit muss der Grazer auf das erste Birdie warten, womit er wieder halbwegs zurück im Geschehen ist. Eine schwarze Serie mit drei Bogeys in Folge lassen aber am Ende nicht mehr als die 74 zu.

2. RUNDE: Steirer in der Defensive

Bei heftigem Wind seit dem Mittwoch Morgen gilt es das Score zusammenzuhalten und Niklas Regner kann lange Zeit seine Pars herunterklopfen und den Schaden auf ein Bogey begrenzen. Bitter, dass ausgerechnet am Par 5 der 8 noch ein weiterer Schlag verloren geht. Die hartnäckige Birdiesperre hält weiter an, womit seine Chancen auf den Finaleinzug mit jedem Loch mehr und mehr schwinden. Regner kämpft jedoch wie ein Löwe und erzwingt wenigstens das Birdie am Schlussloch. Bei besseren Bedingungen am Donnerstag Morgen kommt ihm der Cut aber nicht mehr entgegen.

Lukas Nemecz wird im ersten Drittel mit drei Bogeys und einem Doppelbogey eiskalt erwischt, ehe er den Schalter umlegen kann und sehenswert mit Eagle und Birdie den Konter setzt. Damit kehrt er wenigstens zurück in Richtung des Cuts. Danach kann er seine Chancen jedoch nicht mehr nützen und ein weiterer Schlagverlust passiert, den er sich nicht mehr leisten kann. Mit der 74 geht sich das Finale nicht mehr aus.

Timon Baltl häuft mit einem Bogey-Dreierpack bereits in der Anfangsphase ordentlichen Ballast an. Das Birdie am Par 5 der 8 bringt zwar Ruhe in sein Spiel, eine Initialzündung bedeutet es jedoch nicht. Auf der zweiten Hälfte fällt sein Spiel ziemlich auseinander und mündet in die bittere 80, womit er sich beim letzten reguläre Saisonevent nicht mehr im Ranking verbessern kann.

Leaderboard Costa Brava Challenge

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Stilvoller Abschluss

CASTANEA CHAMPIONSHIP – FINAL: Felix Schulz erreicht beim Saisonfinale Platz 10, Max Lechner wird bester Amateur.

Ein später Kraftakt mit zwei Birdies bringt Felix Schulz zum Abschluss die 68 und mit Platz 10 noch ein Top-Ergebnis ein, auch wenn es nicht reicht um mit den besten 10 der Jahreswertung in die Challenge Tour aufzusteigen. Max Lechner wird mit Platz 15 klar bester Amateur im Feld. Alois Kluibenschädl beendet seine Pro Golf-Tour Saison mit einem 20. Rang, Lukas Lipold wird 27.

2. RUNDE: Felix Schulz ist mit Birdie und Eagle auf fehlerlosen ersten Löchern 10 bis 18 am Vormarsch, ehe sich mit Fortdauer doch Fehler in Form von zwei Bogeys einschleichen. Aber auch die 70 reicht um sich bis auf Position 17 vorzutanken. Max Lechner findet die gleiche Ausgangsposition vor dem Finaltag bei 1 unter Par vor, nur zwei Schläge außerhalb der Top 10. Alois Kluibenschädl hat bei Even Par auch noch ein achtbares Ergebnis in Reichweite.

1. RUNDE: Mit der Castanea Championship geht der Deckel auf die Saison 2021 der Deutschen Pro Golf Tour, in der die Österreicher einmal mehr nur Nebenrollen spielen. Da jedoch heuer coronabedingt gleich 10 Spieler in die Challenge Tour aufsteigen, ist theoretisch noch alles für die Finalisten möglich. Das auf 50.000 Euro aufstockte Preisgeld lockt Lukas Lipold, Felix Schulz, Clemens Gaster, Alois Kluibenschädl sowie Amateur Max Lechner an, die sich immerhin für den finalen Showdown der Deutschen Satellite Tour qualifizieren konnten.

Der einzige Österreicher im Feld, für den es nicht um Preisgeld geht, erwischt auch den besten Auftakt: Max Lechner legt auf dem anspruchsvollen Kurs von Adendorf eine weitere Talentprobe mit 69 Schlägen ab und schiebt sich damit bis auf Position 9 vor. Alos Kluibenschädl gelingt mit 70 Schlägen bei 1 unter Par gerade noch eine Runde unter Par. Felix Schulz muss sich mit der 71 zufrieden geben, Lukas Lipold kommt trotz 5 Birdies nicht über die 74 hinaus, da es an der 13 mit der 8 zuviel Ungemach für ihn gibt.

Leaderboard Castanea Championship

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PGA Tourkarte Plus

KF TOUR CHAMPIONSHIP – FINAL: Matthias Schwab erreicht sein zweites Topergebnis bei den Finals und stellt damit sicher, dass seine erste PGA Tourkarte auch gleich einiges wert ist.

„Ich habe damit mein wichtigstes Jahresziel erreicht. Gerade in dieser Zeit ist es besonders wichtig auf der weltbesten Tour spielen zu können, um bei gut dotierten Tournieren Woche für Woche gute Punkte für das Worldranking usw. machen zu können. Ich freue mich darüber und werde bereits ab Ende September vorwiegend in USA leben und spielen,“ jubelt Schwab über den bisher größten Erfolg der Karriere.

Spannendes Finale

Matthias Schwab fand nach zähen Frontnine am Samstag noch rechtzeitig die Reset-Taste und pushte sich mit bärenstarkem Spiel nach dem Turn sogar noch zu einer 68 (-4), was den Rohrmooser aus den Top 10 in die finale Runde der Korn Ferry Tour starten lässt. Mit der PGA Tourcard längst eingesackt geht es für den Steirer nun prinzipiell nur noch darum in der Finals Wertung am Ende so weit oben wie möglich aufzuscheinen, da dies durchaus die Startchancen kommendes Jahr auf der PGA Tour erhöhen könnte.

Wie schon am Freitag und auch am Samstag geht sich jedoch auch am Finaltag wieder auf der 1 nur das Bogey aus, da zu Beginn der Putter sichtlich noch nicht auf Temperatur ist und ihn gleich dreimal ansetzen lässt. Danach enden allerdings die Parallelen, denn anders als noch am Moving Day muss er sich diesmal nicht wirklich lange in Sachen Birdies in Geduld üben, da bereits auf der 4 der erste Birdieputt den Weg ins Ziel findet, womit er sein Score recht schnell wieder zurechtrückt.

Doch selbst der rote Eintrag bringt seinen 14. Schläger noch nicht so richtig auf Betriebstemperatur, wie ein weiteres Dreiputtbogey zwei Löcher später zeigt. Immerhin ist er aber im langen Spiel weiterhin enorm sicher und legt sich am Par 5 der 9 sogar die Eagleachance auf. Der große Vogel nistet sich zwar nicht auf der Scorecard ein, der scoretechnische Ausgleich ist aber in trockenen Tüchern.

Selbe Situation wieder zu Beginn der letzten 9 mit einer weitere Eaglechance, die der Putter nach zwei Versuchen in ein Birdie verwandelt. Fehlerfrei turnt sich der Steirer über die folgenden schweren Löcher um am letzten Par 5 erneut mit Birdie zuzuschlagen und damit die Rückkehr unter die Top 10 zu stemmen. Am letzten Par 3 packt Schwab noch ein lasergenaues Eisen aus und locht den Putt zur 69, der mit Platz 8 das zweite Topergebnis bei den drei Finals der Korn Ferry Tour endgültig absichert.

Zwar verliert er damit im Mini-Ranking zwei Ränge, als insgesamt 9. der Final 25 müsste er dennoch zu ausreichend Startchancen auf der PGA Tour kommen. Zum Vergleich: 2018 stieg Sepp Straka als 22. der Jahreswertung in die erste Golfliga auf und kam mit geringerer Kategorie dennoch zu 24 Starts in seiner Rookie-Saison. Entscheidend wird allerdings sein bei den Turnieren vor Weihnachten entsprechend zu punkten um auch bei den Re-Rankings der Touraufsteiger seine Position zumindest zu halten.

Von den 50 im Korn Ferry Final Ranking wird Schwab auf Position 18 gereiht, womit Schwab gute Chancen auf ausreichend Starts sieht: „Das ist ein top Ergebnis und für die kommenden PGA Turniere eine gute Position, da ich voraussichtlich noch im Herbst, wo 9 PGA Turniere am Plan stehen, bereits 6 oder 7 werde spielen können.“ Sein erster Start ist für Ende September bei der Sanderson Farms Championship in Jackson, Mississippi, geplant.

Aber auf Europa wird Schwab nicht ganz vergessen: „Die European Tour Card werde ich natürlich weiterhin im Auge behalten und auch auf der European Tour spielen.“

Endergebnis KF Tour Championship

 

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Playoffs & Finals

Sepp Straka ist für das erste FedExCup-Playoff in New Jersey qualifiziert, während Matthias Schwab bei den Korn-Ferry-Finals eine US Tourkarte anpeilt.

Mit einem brandheißen Schlusspunkt in der regulären Toursaison hat sich Sepp Straka nachdrücklich für die Playoffs im FedExCup empfohlen. Der Wiener ist bereits zum dritten Mal in Folge beim Kräftemessen der besten 125 der Jahreswertung mit dabei und hofft erstmals mit den besten 70 der Punktewertung das zweite Playoff zu erreichen.

Gespielt wird im Liberty National GC von Jersey City mit Blick auf die Freiheitsstatue. Straka muss versuchen zuerst den Cut der besten 70 zu stemmen und dann an den Finalrunden genug Punkte zu sammeln um sich unter die besten 70 zu schieben und so kommende Woche weitermachen zu dürfen. Mit der komplett versammelten Elite der PGA Tour wartet jedoch majorähnliche Konkurrenz, die so nebenbei auch um 9,5 Millionen US Dollar Preisgeld spielt.

Matthias Schwab bei drei Final-Turnieren um eine PGA Tourkarte

Dank seiner starken Leistungen in der Saison 2020 hat sich Matthias Schwab einen Startplatz bei den Korn Ferry Finals verdient, wo in einer Serie von drei 1 Millionen Dollar-Turnieren 25 Tourkarten für die PGA Tour ausgespielt werden. Dabei treffen die PGA Tourspieler, die es nicht unter die besten 125 der Jahreswertung schafften auf die Besten der Korn Ferry Tour (Amerikas zweiter Profilaga) sowie die Besten aus dem Non-Member-Ranking des Vorjahres, so wie Schwab.

Die bereits fest stehenden 25 Aufsteiger aus der Korn Ferry Tour, angeführt vom Deutschen Stephan Jäger, haben bereits ihre Tourkarten fix in der Tasche, spielen zwar ebenfalls bei den Finals, werden aber in einer gesonderten Wertung geführt. Schwab muss in den drei anstehenden Finals in Idaho, Ohio und Indiana genug Punkte für die Top 25 der reinen Finals-Wertung sammeln um das große Ziel zu erreichen. Darauf bereitete sich Schwab nach Tokio intensiv in Florida vor, wo er mit Mexikos Nationaltrainer Ramon Bescansa an seinem Kurzspiel feilte.

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Pro Golf Tour RANKING 2020

PRO GOLF TOUR ORDER OF MERIT 2020


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Pro Golf Tour RANKING 2019

PRO GOLF TOUR ORDER OF MERIT 2019


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Was ist los?

Woran liegt es, dass Bernd Wiesberger zwei Monate und sechs Turniere nach dem Comeback noch weit weg von altem Glanz ist?

Vier Cuts bei sechs Turnieren verpasst und ein 42. Platz als Bestmarke: der Weg zurück zu alter Form ist für Bernd Wiesberger und somit auch für seine Fans länger und steiniger als angenommen. Dabei klang der vierfache European Tour-Champion zu Jahresbeginn durchaus optimistisch: „… habe mit der Verletzung keine Probleme“ und zuletzt vor dem Saudi-Turnier… „Spiel fühlt sich immer besser an.“

Zwei Golfrunden später tummeln sich nur zwei Birdies auf der Scorekarte und es fehlen 7 Schläge auf den Cut, Tendenz der letzten drei Turniere fallend! Dabei hatte Bernd 29 von 36 Grüns regulär getroffen, ein sensationell guter Wert, den nur zwei Spieler im gesamten Feld übertreffen konnten. Dass Bernd als Dritter von Tee bis Grün nach dem Einlochen auf Position 114 abfällt und ohne Preisgeld heimfliegen muß, lässt nur wenig Spielraum für Interpretationen zu.

Mit 31,7 Putts pro Runde nimmt der 33-jährige zur Zeit Rang 196 von 198 Tourspielern in der offiziellen Statistik der European Tour ein. Damit verliert er knapp mehr als zwei Schläge pro Runde auf den Durchschnitt den Feldes oder vier Schläge auf die Spitze – und das NUR beim Putten! Im Profigeschäft, wo es um die Optimierung von Nuancen im Nanobereich geht sind das nicht mehr Welten sondern schon Lichtjahre. Selbst gegenüber seinen normalen Jahren auf der Tour verliert er rund zwei Schläge pro Runde.

Erklärungen gesucht

Bernd ballert seit seinem Comeback auch deutlich mehr vom Tee herum und trifft nur 46 Prozent der Spielbahnen (statt früher rund 60%). Seine eindeutig größte Stärke, das Eisenspiel, reißt ihn zwar heraus und verhindert einen Abfall bei den Grüntreffern (73%): klar ist aber auch, dass man aus dem Rough oder aus Bäumen heraus weniger nah zu den Fahnen schießen wird. Bernd hat in der Vergangenheit immer wieder betont, wie entscheidend es für seinen Erfolg ist, gut hinzuschießen um sich den „Druck vom Putter zu nehmen“. Genau das Gegenteil ist nun der Fall.

Die Hoffnung war groß, dass Wiesberger die Verletzungspause nutzen würde um neue Impulse zu setzen, wie er auch immer wieder betonte. Als Indiz um die offensichtliche Puttschwäche anzusprechen wurde die Verpflichtung des neuen Caddies gesehen: Jamie Lane gilt im Business als ausgezeichneter Grünleser, den sein früherer Arbeitgeber und Meisterputter Matt Fitzpatrick als entscheidend für seine Verbesserung am Grün verantwortlich machte. Diese Zusammenarbeit zeigt zumindest bislang noch keine Früchte.

Vom Typ her trägt Bernd sein Herz nicht gerade auf der Zunge, entsprechend wenig erfährt man aus seinem Umfeld. Unsere Anfragen etwa über das Zusammenspiel von Bernd und Jamie auf den Grüns werden von Bruder und Sprachorgan Niki Wiesberger einsilbig („situationsabhängig“) beantwortet. Bernd würde sich bei seiner nächsten Pressekonferenz gerne erklären – die letzte fand am 24.11.2017 statt: „Es wird sicherlich wieder eine geben – aktuell noch nicht geplant.“

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