Schlagwort: turnier

Marokko-Doppel

GOLF TURNIER VORSCHAU WOCHE 16-2018: Matthias Schwab sowie Christine Wolf, Sarah Schober und Nina Mühl kämpfen in Royal Dar Es Salam um Birdies und Euros, während Straka in Mississippi endlich in die Saison finden will.

Matthias Schwab hat eine weitere Karrierestufe erklommen, die ihm nun problemlos auch die Teilnahme an 2,5 Millionen Euro Turnieren der European Tour wie der Trophee Hassan II ermöglicht. Dank der guten Resultate wird der Schladminger nicht nur bereits auf Rang 75 im Race to Dubai geführt, sondern verbessert sich auch im ersten Re-Ranking innerhalb seiner Kategorie 17 erheblich.

Das marokkanische Herren- und Damen-Doppel findet auch heuer in Rabat statt, wobei die Herren erneut am königlichen Privatplatz von Dar Es Salam randürfen. Trotz guten Preisgelds ist das Feld nicht allzu stark besetzt. Joost Luiten, Paul Dunne, George Coetzee, Alex Levy, Pablo Larrazabal, Thomas Pieters und Andy Sullivan werden von den Buchmachern favorisiert. Bernd Wiesberger pausiert auch in dieser Woche.

Damen zeitgleich am Blue-Course

Damen und Herren zeitgleich mit eigenem Turnier am gleichen Golfplatz, dieses spektakuläre Uniquat tischt auch heuer die Golfdestination Marokko auf. Während die Herren am langen und selektiven Red Course des königlichen Privatclubs von Dar Es Salam die Schläger um 2,5 Millionen Preisgeld schwingen dürfen, geben es die Damen am Blue Course mit 450.000 Euro deutlich billiger.

Wolf, Schober und Mühl bekommen dennoch mit dem Lalla Meryem Cup eines der besser dotieren Turniere am dünnen LET-Kalender aufgetischt. In Marokko lief es für die Österreicherinnen in den vergangenen Jahren auch eher bescheiden. Ein 48. Platz von Sarah Schober 2017 markiert bereits das Highlight, Wolf erreichte Platz 55.

Springt die Form an?

Sepp Straka hat die letzten Wochen dazu genutzt hart an seinem Spiel zu arbeiten um verspätet aber doch in die neue Web.com Tour Saison zu finden. Der 24-jährige startet beim neuen Turnier der Web.com Tour in Oxford, wo es ab Donnerstag um 550.000 US Dollar Preisgeld geht.

Straka cuttete zwar bei 4 der bisherigen 7 Turniere im neuen Jahr, kam aber noch nicht über einen 50. Platz am Ende hinaus und wird daher in der Order of Merit auch nur auf Rang 111 geführt.

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Einmal geht noch

TURNIER VORSCHAU: Nach anstrengenden Woche hängen Matthias Schwab in Indien sowie Wolf und Schober in Kapstadt ein weiteres Turnier an.

Nachdem sich Matthias Schwab in den letzten Wochen immer besser auf der European Tour zurechtfand, hofft er dank einer Einladung nach Neu Delhi einen weiteren Sprung nach oben auf den Leaderboards machen zu können. Nach Australien, Oman, Katar und Johannesburg sammelt der steirische Youngster weiter Flugmeilen und teet eine 5. Woche in Folge auf.

Der DLF Golf & Country Club könnte Schwab entgegenkommen, da Genauigkeit und nicht Power vom Tee gefragt sind. Der extrem anspruchsvolle Gary Play-Kurs in Indiens Metropole kam in den letzten Jahren den Home-Stars entgegen, wie der Sieg von SSP Chawrasia in den Jahren 2016 und 2017 bewies. Indiens Jungstar Shubhankar Sharma kommt zudem als Führender im Race to Dubai aus Mexiko zum Heimspiel angeflogen, wo er beim WGC-Event sogar als Leader in den Schlusstag ging.

Zwischenstopp Kapstadt

Am Heimweg von Australien legen Sarah Schober und Christine Wolf in Kapstadt einen Zwischenstopp ein. Im Westlake GC ein paar Kilometer südlich steigt ab Donnerstag die South African Womens Open mit einem Preisgeld von 2 Millionen Rand (ca. 136.000 Euro).

Vor allem Schober brennt nach ihrem ersten Topergebnis der Saison auf einen weiteren Turniereinsatz am dünnen Damenkalender. Das Dreitagesturnier zählt sowohl zur Ladies European wie zur Sunshine Ladies Tour.

Seine beste Wiese?

Nach einem Monat Pause geht es für Sepp Straka endlich auf der Web.com Tour weiter. Nach der WGC zelebriert nun auch Amerikas zweite Tour in deutlich bescheiderem Rahmen ihre Mexico Championship. Im El Bosque Golfclub von Guanajuato feierte Sepp im Vorjahr mit Rang 7 sein bestes Ergebnis und führte sogar nach dem ersten Tag mit 65 Schlägen.

Straka legte jedoch bislang einen schleppenden Start in seine zweite Web.com Tour-Saison hin. Nach zwei kleinen Schecks rangiert der Austroamerikaner nach vier Turnier nur auf Position 106 der Rangliste.

 

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Erstliga-Challenges

TURNIER-VORSCHAU Woche 7 / 2018: Christine Wolf und Nina Mühl messen sich mit der Weltklasse in Adelaide, Matthias Schwab startet beim Desert Swing-Turnier von Muskat.

Dank der guten Leistungen im Jänner und Februar in Down Under sind Christine Wolf und Nina Mühl auch für das Highlight der australischen Damentour ALPG qualifiziert. Die Siegestrophäe der seit 1974 ausgetragenen Womens Australian Open wurde bereits von sechs Spielerinnen gestemmt, die in ihrer Karriere die Nummer 1-Position in World Ranking erreichten.

Das mit 1,3 Millionen US Dollar dotierte Damenturnier zählt zwar nicht zur Ladies European Tour, hat aber im Kooyonga Golf Club von Adelaide neuerlich ein Weltklassefeld angelockt, von Australiens Überfliegerin Minjee Lee bis zu Jiyai und Jenny Shin, Georgia Hall, Karrie Webb, Angel Yin und Cheyenne Woods.

Neue Golf-Oase beim Desert Swing

Mit Matthias Schwab ist auch die Oman Open von der Challenge in die European Tour aufgestiegen. Vor zwei Monaten bestritt der Schladminger noch im Al Mouj Golfclub das Grand Final, jetzt wird an gleicher Wirkungsstätte ein 1,750.000 Dollar Erstligaturnier ausgetragen.

Das neue Turnier im Rahmen des Desert Swings geht ebenfalls am Greg Norman-Platz von Muskat über die Bühne, wo den Pros ein linksähnlicher Kurs mit breiten Fairways und mächtigen Grüns aufgetischt wird. Schwab kam im November mit dem windanfälligen Layout sehr gut zurecht, wie ein 14. Platz beim Grand Final bewies.

Alps-Auftakt in Suez

In bemerkenswerter Frühform und zwei Top 5-Ergebnissen von der Mediterranean Tour im Gepäck ist Christoph Körbler von Kairo nach Suez gekommen, wo die Alps Tour in ihre neue Saison startet. Michi Ludwig zeigte sich in Kairo ebenfalls bereits gut in Schwung, Felix Schulz gewann zuletzt ein Vorbereitungsturnier in Portugal. Markus Habeler kehrt nach langer Krankheitspause auf die Satellite Tour zurück.

Im Sokhna Resort ist auch heuer ein großes heimisches Aufgebot am Start. Maurer, Baltl, Neumayer, Gaster und Goger hoffen bei dem Dreitagesturnier ebenfalls auf einen Anteil am Preisgeldkuchen von 40.000 Euro.

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Martin Wiegele Foshan

Goldener Boden?

TURNIER VORSCHAU – WOCHE 42 / 2017: Martin Wiegele und Matthias Schwab beim 500.000 Dollar-Challenger. Nemecz beim Alps Tourfinale um den Aufstieg.

Martin Wiegele kehrt nach Foshan zurück, wo er mit Hole-in-One und den dafür abgestaubten Goldenen Pferden bereits für Schlagzeilen sorgte und sich auch mit einem guten Ergebnis spät in der Saison retten konnte. Auch heuer wäre ein Paukenschlag hilfreich um sich für das Finale in Oman noch zu qualifizieren.

Matthias Schwab verpatzte zuletzt in Hainan das Wochenende und benötigt beim drittletzten Saisonturnier, wo es um stolze 500.000 US Dollar Preisgeld geht, ein Topergebnis um sich näher zu einer European Tourkarte zu spielen.

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Finale Entscheidungen

Gleich 6 Österreicher sind nach einer starken Alps Tour-Saison mit drei Siegern für das Tourfinale qualifiziert. Für Lukas Nemecz geht es als aktuell 6. der Rangliste noch um den Aufstieg in die Challenge Tour. Aber auch Clemens Gaster, der Sieger der Vorwoche, sowie Robin Goger, Christoph Körbler, H.P. Bacher und Uli Weinhandl wollen im Kreis der 50 Saisonbesten noch einmal fett punkten. Nur Markus Habeler muss auch beim letzten Turnier passen.

Gespielt wird im Golfclub des Iles Borromee am Lago Maggiore, mit 45.000 Preisgeld über vier Tage.

Bernd Wiesberger beim Formtest in Mailand

Von welcher Seite wird sich Bernd Wiesberger bei der Italian Open präsentieren? Als Top 10-Spieler wie zuletzt in Holland oder noch im Formtief, wie bei drei seiner letzten vier Starts, als er den Cut verpasste?

2015, bei seinem letzten Antreten im Parco Reale di Monza, erreichte Österreichs Nummer 1 immerhin einen 14. Platz, wie er auch in den Jahren davor meistens vorne mitspielen konnte. Aufgrund der Ryder Cup-Verträge bläst Italian seine Open erstmals auf ein 7 Millionen Dollar-Event der Rolex Series auf, was ein entsprechend starkes Teilnehmerfeld von Jon Rahm über Titelverteidiger Francesco Molinari bis zum Führenden im Race to Dubai, Tommy Fleetwood nach Mailand gelockt hat.

Nur Topergebnisse zählen

Mit der Elite der Challenge Tour sind Matthias Schwab und Martin Wiegele zu zwei hochdotierten Events nach China aufgebrochen. Ab Donnerstag geht es auf der südchinesischen Ferieninsel Hainan Island schon einmal um 350.000 US Dollar Preisgeld.

Vorrangig geht es bei den kommenden drei Turnieren darum, mit den besten 45 im Ranking die Qualifikation für das Tourfinale zu stemmen, was vor allem Martin Wiegele unter Druck setzt, der als 46. aufholen muss. Für eine Tourkarte mit den Top 15 werden außerdem rund 85.000 Punkte notwendig sein, wofür beide Österreicher ihren Punktestand in etwa noch verdoppeln werden müssen.

Aus eigener Kraft

Lukas Nemecz kann bei den letzten beiden Turnieren der Alps Tour-Saison aus eigener Kraft mit den Top 5 in die Challenge Tour aufsteigen. Als aktuell 6. der Rangliste muss der Grazer in den kommenden 10 Tagen noch einmal im spanischen Granada und beim Tourfinale in Mailand sein bestes Golf auspacken.

Bei der Alps de Andalucia geht es ab Donnerstag im Santa Clara Golfclub von Granada über drei Runden um 48.000 Euro Preisgeld. Bei dem mit der spanischen Pro Golf Tour co-sanktionierten Event wird wie üblich eine bärenstarke spanische Armada an Lokalmatadoren an den Start gehen. Aber auch insgesamt 7 Österreicher haben für das vorletzte Alps Tour-Event des Jahres genannt.

Pro Golf Tourschool

Mit zwei Pre-Qualifikationen über jeweils 18 Löcher am Dienstag und Mittwoch geht es für Amateur Ralph Leitner und Jungpro Alois Kluibenschädl um ein Ticket für das Tourschool-Final der Deutschen Satellite-Tour. Im Golfclub Paderborner Land von Salzkotten geht es dann am Donnerstag und Freitag über 36 Löcher um die Kategorien 2018 auf der Pro Golf Tour für alle, die es nicht über die Rangliste direkt geschafft hatten.

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Finish in Style?

TURNIER WOCHEN VORSCHAU KW 49 / 2017 – Christine Wolf und Sarah Schober beim hochdotierten Saisonfinale von Dubai. Martin Wiegele hofft auf Weihnachtsgeld in Joburg.

Bei der 12. Auflage der Dubai Ladies Classic, dem Saisonfinale einer kurzen LET-Saison, mischen mit Christine Wolf und Sarah Schober auch zwei heimische Proetten mit. Sieben europäische Solheim Cup-Stars sowie In-Kyung Kim, Brittany Lincicome, Angel Yin sowie Englands Evergreen Laura Davies sorgen auch heuer für ein bärenstarkes Lineup. 425.000 Euro Preisgeld gibt es am Samstag Abend nach 72 Löchern zu verdienen. Englands Jungstar Georgia Hall steht bereits als Siegerin der Jahreswertung fest.

Für Wolf ist es das dritte LET-Finale, wobei sie bislang noch nie den Cut überstand. Schober ist das erste Mal in Dubai mit dabei.

Weihnachtsgeld aus Joburg?

Martin Wiegele hat für die Joburg Open genannt, in die er dank seiner kleinen Kategorie als Challenge Tour-Sieger noch hineinkommt. Somit kommt der Grazer noch vor Weihnachten zu einem zweiten European Tour-Einsatz im heurigen Jahr und hofft diesen ähnlich gewinnbringend gestalten zu können wie jenen in Prag, wo er für Platz 22 immerhin 11.000 Euro kassierte. In Johannesburg war Wiegele zuletzt vor vier Jahren am Start, verpasste damals allerdings auf einem anderen Kurs klar den Cut.

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Entscheidende Wochen

TURNIER VORSCHAU KW 41 / 2017: Bernd Wiesberger beim Formtest in Mailand. Für Wiegele, Schwab und Nemecz geht es in China und Granada um ihre Spielrechte.

Von welcher Seite wird sich Bernd Wiesberger bei der Italian Open präsentieren? Als Top 10-Spieler wie zuletzt in Holland oder noch im Formtief, wie bei drei seiner letzten vier Starts, als er den Cut verpasste?

2015, bei seinem letzten Antreten im Parco Reale di Monza, erreichte Österreichs Nummer 1 immerhin einen 14. Platz, wie er auch in den Jahren davor meistens vorne mitspielen konnte. Aufgrund der Ryder Cup-Verträge bläst Italian seine Open erstmals auf ein 7 Millionen Dollar-Event der Rolex Series auf, was ein entsprechend starkes Teilnehmerfeld von Jon Rahm über Titelverteidiger Francesco Molinari bis zum Führenden im Race to Dubai, Tommy Fleetwood nach Mailand gelockt hat.

Nur Topergebnisse zählen

Mit der Elite der Challenge Tour sind Matthias Schwab und Martin Wiegele zu zwei hochdotierten Events nach China aufgebrochen. Ab Donnerstag geht es auf der südchinesischen Ferieninsel Hainan Island schon einmal um 350.000 US Dollar Preisgeld.

Vorrangig geht es bei den kommenden drei Turnieren darum, mit den besten 45 im Ranking die Qualifikation für das Tourfinale zu stemmen, was vor allem Martin Wiegele unter Druck setzt, der als 46. aufholen muss. Für eine Tourkarte mit den Top 15 werden außerdem rund 85.000 Punkte notwendig sein, wofür beide Österreicher ihren Punktestand in etwa noch verdoppeln werden müssen.

Aus eigener Kraft

Lukas Nemecz kann bei den letzten beiden Turnieren der Alps Tour-Saison aus eigener Kraft mit den Top 5 in die Challenge Tour aufsteigen. Als aktuell 6. der Rangliste muss der Grazer in den kommenden 10 Tagen noch einmal im spanischen Granada und beim Tourfinale in Mailand sein bestes Golf auspacken.

Bei der Alps de Andalucia geht es ab Donnerstag im Santa Clara Golfclub von Granada über drei Runden um 48.000 Euro Preisgeld. Bei dem mit der spanischen Pro Golf Tour co-sanktionierten Event wird wie üblich eine bärenstarke spanische Armada an Lokalmatadoren an den Start gehen. Aber auch insgesamt 7 Österreicher haben für das vorletzte Alps Tour-Event des Jahres genannt.

Pro Golf Tourschool

Mit zwei Pre-Qualifikationen über jeweils 18 Löcher am Dienstag und Mittwoch geht es für Amateur Ralph Leitner und Jungpro Alois Kluibenschädl um ein Ticket für das Tourschool-Final der Deutschen Satellite-Tour. Im Golfclub Paderborner Land von Salzkotten geht es dann am Donnerstag und Freitag über 36 Löcher um die Kategorien 2018 auf der Pro Golf Tour für alle, die es nicht über die Rangliste direkt geschafft hatten.

>> Leaderboard Pro Golf Tourschool

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Florian Praegant

Letzte Einstiegs-Chance

TURNIER VORSCHAU WOCHE 40 / 2017: Prägant, Bacher, Prader und Co. versuchen beim letzten Tourschool-Termin ihr Glück. Christine Wolf verabschiedet sich in Frankreich von der Europa-Saison.

Im italienischen Golfclub Bogogno nehmen zahlreiche heimische Tourpros die letzte Chance zum Einstieg in die heurige European Tourschool wahr. Mit H.P. Bacher, Florian Prägant, Uli Weinhandl sind es vor allem die routinerten Österreicher, die auf den scorefreundlichen Parklandkurs nahe Mailands als ideale Golfwiese bauen. Timon Baltl und Clemens Dvorak versuchen ebenfalls beim letzten der vier Termine ihr Glück.

Im englischen Frilford Heath versucht Clemens Prader zur gleichen Zeit sein Glück.

Bislang überstand nur Felix Schulz die erste Hürde, während Matthias Schwab, Manuel Trappel und Martin Wiegele erst zu einem späteren Zeitpunkt, wenn überhaupt, in die Qualifying School um Spielrechte auf der European Tour einsteigen müssen.

Goodbye Europe

Die kürzeste Europasaison in der Geschichte der Ladies European Tour endet im südfranzösischen Biarritz mit der Ladies Open de France. Das Traditionsturnier wird auch heuer im Chantaco Golfclub ausgetragen, den Christine Wolf bereits aus den Vorjahren gut kennt und wo ihr vor zwei Jahren mit Platz 30 ihr bislang bestes Ergebnis gelang.

Das 250.000 Euro-Turnier lockt ein starkes Damenfeld an, unter anderem mit US Gast-Star Cristie Kerr und Englands Aufsteigerin Georgia Hall. Somit wurde Sarah Schober zu Wochenbeginn noch auf der Warteliste an 6. Stelle geführt.

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Woche der Ausrufezeichen

TURNIER VORSCHAU: Bernd Wiesberger nimmt Westy’s Einladung dankend an. Für Straka und Mühl ist es die Woche der Entscheidung.

Nach Luke Donald und Ian Poulter ist heuer Lee Westwood dran um seine Kollegen zum illustren British Masters einzuladen. Bernd Wiesberger trifft somit auf ein stargespicktes Feld mit McIlroy, Westwood, Kaymer, Garcia, Fitzpatrick und Titelverteidiger Noren.

Westwood hat in den vom ihm mitdesignten Close Hourse Course in der Nähe von Newcastle eingeladen, einem anspruchsvollen, britischen Par 71-Kurs. Mit 3 Millionen Pfund wartet fürstliches Preisgeld, das Österreichs Nummer 1 hoffentlich nützt um seine Top 10-Position im Race to Dubai zu verteidigen. Im Vorjahr, als allerdings auf einem anderen Kurs gespielt wurde, erreicht Wiesberger den alleinigen 2. Platz.

Basken laden zum Europafinale

Mit der Challenge de Espana verabschiedet sich die Challenge Tour für 2017 von ihrem Home-Kontinent. Auch wenn mit 200.000 Euro ein im Vergleich zu den kommenden Wochen nur ein halb gefüllter Preisgeldtopf zur Verfügung steht, wollen sich Schwab, Wiegele und Trappel die Chance im Saisonfinish nicht entgehen lassen, wo jeder Euro doppelt zählt. Trappel ist dank seines Topergebnisses von Irland als 3. Österreicher in das Feld gerutscht.

Finale Chance

Sepp Straka startet in seine erste Web.com Tour Championship, als Abschluss einer insgesamt beeindruckenden Rookie-Saison in Amerikas zweiter Profiliga, wo er auf Anhieb sein Spielrecht für 2018 verteidigen konnte.

Im Atlantic Beach Golfclub bei Jacksonville, Florida, findet die Final-Series ihren Abschluss, wo die letzten 25 Tourkarten für die PGA Tour 2018 vergeben werden. Im Ranking der Final Series rangiert der Austroamerikaner aktuell nur auf Platz 51 und würde in etwa ein Top 3-Ergebnis benötigen um den ultimativen Traum des Spielrechts in der wichtigsten Profiliga der Welt zu realisieren.

Um das LET-Ticket

Nina Mühl begibt sich auf die Spuren von Sarah Schober, die im Vorjahr ihre LET-Tourkarte über die Let Access-Series holen konnte, damals sogar als Gewinnerin der Jahreswertung. Die Wienerin hat sich als 4. der Order of Merit gut in Position gebracht, allerdings nur mit knapp mehr als 1.000 Euro Puffer zu den Verfolgerinnen.

In Stoke-by-Nayland veranstaltet die englischen Womens PGA auch heuer das Tourfinale. Von Donnerstag bis Samstag geht es über 54 Löcher um 35.000 Euro Preisgeld.

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Alle Mann westwärts

TURNIER VORSCHAU KW 37 / 2017: Bernd Wiesberger bei Joost auf Gegenbesuch. Nemecz und Trappel in Irland, Straka in Idaho am Start.

Nach dem Auftritt von Joost Luiten bei der Lyoness Open sagt Bernd Wiesberger Dankeschön mit dem Gegenbesuch bei der ebenfalls eher kleinen KLM Dutch Open am European Tour-Kalender.

Bereits im Vorjahr sorgten die beiden für die große Show im The Dutch GC von Spijk. Mit tollem Angriffsgolf am Finaltag warf Bernd mit 65 Schlägen den Fehdehandschuh, der vom Hausherren mit einer 63 pariert wurde und zum vielumjubelten Heimsieg führte. Platz 2 markierte dennoch Wiesbergers beste Saisonleistung im Vorjahr. Nach zuletzt zwei verpassten Cuts in Folge wäre der Österreicher mit einem ähnlichen Ergebnis sicher bereits sehr zufrieden.

Aufgelegte Chance

Beim Challenger in Irland kommen selbst Lukas Nemecz und Manuel Trappel mit ihren kleinen Kategorien mühelos in das Feld hinein. Eine Woche vor dem Beginn der Mega-Challenger in Kazachstan und Fernost pausiert die Elite der Challenge Tour, wie auch Martin Wiegele und Matthias Schwab um sich auf die strapaziösen Wochen in Ruhe vorzubereiten.

Das Turnier in Mount Wolseley ist somit die perfekte Chance für Lukas Nemecz und Manuel Trappel ihr Spielrecht für die Challenge Tour endgültig abzusichern. Der Kurs mit seinen breiten Fairways, aber stark ondulierten und kniffligen Grüns erwies sich bei den bisherigen beiden Ausgaben nicht als Österreicherwiese, wo noch kein einziger Preisgeldeuro verdient wurde.

Kraft getankt

Sepp Straka konnte nach 14 Wochen auf Achse endlich einmal ein paar Tage regenerieren, ehe es mit der Boise Open, dem zweiten von vier Finalturnieren der Web.com Tour weitergeht. In Idaho geht es erneut um 1 Million Dollar Preisgeld für die Absteiger der PGA Tour und die 75 Besten der zweiten Liga. In der eigenen Wertung dieser vier Turniere ist Straka nach dem Missed Cut beim Finalauftakt noch ohne Preisgeld.

Schulbeginn in Fleesensee

Mit der European Tourschool der Stage 1A im Deutschen Fleesensee beginnt die lange und beschwerliche Reise der Jungpros zu Spielrechten auf der Challenge- und European Tour. Die beiden Salzburger Berni Reiter und Johannes Steiner sowie Fabian Winkler versuchen ihr Glück heuer einmal in Hamburg.

Im Vorjahr machten alle Österreicher einen großen Bogen um den langen und schweren Kurs von Fleesensee, vor zwei Jahren scheiterte Moritz Mayrhauser dort. Die meisten Österreicher haben von den vier Stage 1-Terminen den zweiten, kommende Woche im GC Schloß Ebreichsdorf gewählt. Jeweils das beste Drittel steigt in etwa bei den 8 Stage 1-Turnieren in die Zwischenrunde der European Tourschool auf.

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Gastspiel in der 1. Liga

TURNIER-VORSCHAU KW 35/2017: Martin Wiegele teet erstmals seit 2014 wieder in der 1. Liga auf. Schwab spielt in der Bretagne, Straka startet in die Final Series.

Dank seines Sieges in Belgien rutscht Martin Wiegele mit Kategorie 20 wieder in ein Feld der European Tour – erstmals seit dem Mai 2014, wo er auf Madeira einen 7. Platz erreichte. Zuletzt war der Grazer in seinem Superjahr 2010 beim tschechischen European Tour-Event am Start und erreichte Platz 58. Dank einer Tauschkarte mit der Lyoness Open kommt auch Atzenbrugg-Pro Rene Gruber zu einem Startplatz.

Position ausbauen

Bei 9 Starts als Pro auf der Challenge Tour hat sich Matthias Schwab bis auf Rang 42 auf der Road to Oman hochgehantelt, wobei er jedes Mal das Wochenende erreichte. Bei der Cordon Golf Open in der Bretagne kann der Schladminger weiter seine Position innerhalb der Top 45 ausbauen und sich näher an eine Tourkarte heranarbeiten. Manuel Trappel, der nach 12 Starts auf Rang 92 geführt wird, möchte in Pleneuf Val Andre noch ein wenig nachlegen um seine Kategorie für 2018 abzusichern.

Zweite Chance Final-Series

Nach der erfolgreichen Debütsaison auf der Web.com Tour, wo er als 71. der Jahreswertung sein Spielrecht für 2018 erfolgreich verteidigte und damit sein Minimalziel erreichte, bekommt Sepp Straka bei der Final Series eine zweite Chance sich sogar eine von 25 weiteren Karten für die PGA Tour zu schnappen. Bei 4 Turnieren mit jeweils 100.000 Dollar Preisgeld kämpfen die Absteiger von der PGA Tour-Saison auf den Rängen 126 bis 200 im FedExCup mit den besten 75 Aufsteigern der Web.com in einer eigenen Punktewertung um 25 Erstliga-Tickets für 2018.

Los geht es mit der Nationwide Championship in Columbus, Ohio, wobei Straka den Ballast mitschleppen muss, dass er nun bereits 14 Wochen am Stück im Turniereinsatz steht, während etwa Routiniers wie Alex Cejka, Roberto Castro oder Ben Crane ihre Batterien neu aufladen konnten und ausgeruht in die Final Series gehen.

Im Aufstiegsrennen

Lukas Nemecz hat als aktuell 6. die deutlich besten österreichischen Karten im Kampf um den Aufstieg, wobei der Grazer bereits mit starkem Auftritt auf der Challenge Tour dort eine kleine Kategorie schon sicher hat.

Lignano-Sieger Markus Habeler wollte in dieser Woche eigentlich seine Topform weiter ausspielen, wird aber von einer Grippe ausgebremst und muss deshalb auf einen Start verzichten. 5 Turniere vor Saisonende kommt die Krankheitspause für den Föhrenwalder Jungpro als aktuell 12. der Jahreswertung richtig ungelegen, da er noch nachlegen müsste um mit den Top 5 in Richtung Challenge Tour aufzusteigen.

Bacher, Baltl, Gaster, Goger, Körbler, Schulz, Ludwig, Neumayer und Weinhandl sorgen für einen starken rotweißroten Auftritt bei dem 40.000 Euro Turnier, das von Donnerstag bis Samstag ausgetragen wird.

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