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Dustin Johnson 2015

DJ spielt auf

GOLF US OPEN 2016 – FINAL: Nur bei Dustin Johnson spielt die Musik am Schlusstag von Oakmont, der drei Schläge vor Lowry, Piercy und Furyk den überfälligen ersten Majortitel holt.

Vor 12 Monaten hatte Dustin Johnson den Winning Putt vor Augen und händigte den US Open Titel noch Jordan Spieth am Silbertablett aus. In Oakmont machte der 32-jährige Amerikaner nur sich selbst Geschenke und feiert bei seinem 28. Majorstart nach vielen verpassten Gelegenheiten endlich den überfälligen großen Triumph: “Das fühlt sich großartig an, nach letzten Jahr so zurückzukommen und hier so zu gewinnen. Es zeigt, welches Kalilber eines Golfers ich bin,” lässt DJ großen Taten auch entsprechend mächtige Worte folgen.

Die USGA hatte am Finaltag ihr schwerstes Course Setup ausgepackt, auf dem die Stars in den letzten Flights reihenweise über Bogeys und Schlimmeres stolperten. Dustin Johnson schien der Einzige in der Entscheidung zu sein, der vom ersten Schlag an ein wirkungsvolles Rezept hatte, wie sein 340 Meter-Drive am Eröffnungsloch eindrucksvoll demonstrierte. Mit kürzeren Grünschlägen nahm er den Pfeffer aus den Oakmont-Grüns, bewies aber neben der Power auch das feine Händchen um mit drei Birdies und vielen Par Saves zu glänzen.

Den Rückstand von vier Schlägen auf Shane Lowry egalisierte DJ mit dem Birdie am 9. Loch und ließ sich auch vom Damoklesschwert eines drohenden Strafschlags (Ball oszilierte beim Ansprechen eines kurzen Par-Putts an der 5 und wurde nachträglich tatsächlich als Bogey gewertet) nicht aus der Fassung bringen. Bei 4 unter Par ließ Johnson am Ende die Verfolger um drei Schläge hinter sich.

Der Schlussflight mit Shane Lowry und Major-Rookie Andrew Landry wird mit aufaddierten 14 über Par von Oakmont spektakulär abgeworfen. Der Ire, der an den Vortagen so gut wie kein anderer mit den Grüns per Du war, kämpfte mit stumpfen Waffen und verputtet mit drei Drillern den Schlusstag. Mit der 76 wird Lowry bei 1 unter Par noch von Jim Furyk und Scott Piercy auf Platz 2 eingeholt. Besonders für Routinier Furyk ein bemerkenswertes Comeback nach langer Pause und Handgelenksverletzung.

Die Europäer, die der US Open in den letzten Jahren zumeist ihren Stempel aufgedrückt hatten, spielten am Schlusstag eher Nebenrollen. Nur noch Sergio Garcia kommt neben Lowry als 5. in die Top 10, während Lee Westwood an der Seite von Dustin Johnson im vorletzten Flight die schlanke 80 notiert und mit Platz 32 eine weiteres Major-Desaster erlebt. Martin Kaymer zeigt mit früher Startzeit sein bestes Spiel von Tee bis Grün seit langem, verputtet aber mit der 71 (+1) und kommt nicht über Rang 37 hinaus.

Bernd Wiesberger verpasst auch bei seiner 3. US Open den Cut.

>> Endergebnis US OPEN 2016

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Shane Lowry 2015

In eigener Liga

US OPEN – 3. RUNDE: Shane Lowry (IRL) spielt im Oakmont CC bisher in einer eigenen Liga und geht mit einem komfortablen Vorsprung von gleich vier Schlägen auf die letzte Runde in Pennsylvania.

Dichtes Rough, enggeschnittene Fairways, 210 Bunker und die wohl schnellsten Grüns Amerikas warten im Oakmont CC in dieser Woche auf die Kontrahenten. Eine Mischung, die auch Bernd Wiesberger bereits zum Verhängnis wurde, verpasste der Oberwarter doch bereits um zwei Schläge den Cut. Einem aber scheinen die typischen US Open Bedingungen regelrecht entgegenzukommen. Shane Lowry spielt bei seiner dritten Runde groß auf und geht nach der fantastischen 65 (-5) mit bereits vier Schlägen Vorsprung in den Finaltag.

Nach wie hinkt das Turnier nach den Wetterkapriolen vom Donnerstag im Zeitplan hinterher. Aus diesem Grund kommt die Spitzengruppe am Samstag auch nur 15 Löcher weit, ehe einfallende Dunkelheit ein vorzeitiges Ende beschert. Zu diesem Zeitpunkt liegt Shane Lowry nach zwei Bogeys und gleich sechs Birdies bereits bei 4 unter Par und unangefochten in Führung. Bei der Fortsetzung am Sonntag macht er dann dort weiter, wo er am Vortag aufgehört hat und findet auch der 17 noch einen weiteren roten Eintrag, was die 65 (-5) perfekt macht.

Mit einem Respektabstand von bereits vier Schlägen gehen Dustin Johnson (71) und Andrew Landry (beide USA) (70) als erste Verfolger ins Rennen um den Titel. Bei gesamt 2 unter Par teilen sich Lee Westwood (ENG) und Daniel Summerhays (USA) – beide mit der 69 (-1) – Rang 4. Insgesamt liegen nur noch sechs Spieler unter Par.

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Bernd Wiesberger

Zermürbungs-Major

US OPEN – 1. RUNDE: Bernd Wiesberger findet trotz anfänglichem Bogey recht solide in die 116. US Open. Erst ein Kaltstart nach der ersten von ingesamt gleich drei Gewitterunterbrechungen im Oakmont CC bringt den Oberwarter total aus dem Konzept, was in zermürbenden Schlagverlusten endet.

Die US Open und Bernd Wiesberger werden wohl auch bei seinem dritten Antritt keine Liebesbeziehung. Sowohl in Pinehurst 2014, als auch in Chambers Bay im letzten Jahr verpasste der Burgenländer den Cut. In Oakmont sieht es ebenfalls alles andere als gut aus, wenngleich er noch 21 Golflöcher zu absolvieren hat, ehe der gezogene Strich das Feld splittet.

Die 116. Auflage der US Open beginnt bereits mit der Ankündigung, dass Gewitter wohl nicht ausbleiben werden. Bernd startet jedenfalls voll konzentriert, wenngleich ihm die 1 nach verpasstem Grün schnell einen Schlag umhängt. Der Burgenländer bleibt aber geduldig und schlägt gleich darauf ein starkes Eisen bis auf knapp zwei Meter ans Loch, verpasst aber den Birdieputt. Ein Loch später gelingt die Übung dann und Bernd stellt das Tagesergebnis wieder zurück auf Even Par.

Ryhthmus verloren

Das läutet auch die stärkste Phase in Bernds Spiel ein. Am einzigen Par 5 fehlen nur Zentimeter auf den nächsten roten Eintrag und danach lässt er erneut eine starke Annäherung auf gut eineinhalb Meter zur Fahne ungenützt. Der nächste Drive findet nur den Bunker und plötzlich ertönen dann zum ersten Mal die Sirenen wegen Gewittergefahr. Nach einer Stunde herumsitzen schickt die USGA die Spieler ohne Vorwarnung wieder zurück auf den Platz und Bernd tritt sich beim Kaltstart aus dem Fairwaybunker just ein Bogey ein.

Den Rhythmus und die Fokussierung total verloren schlittert Bernd danach regelrecht in eine Lawine aus Schlagverlusten. So erwischt es ihn etwa auf der 9 nach weiterem Bunkerdrive und verpasstem Bogeyputt sogar mit einer Doublette. Des Schlechten noch nicht genug kann er auch auf der 10 und der 11 weitere Fehler nicht vermeiden. Dann ertönen erneut die Nebelhörner wegen herannahender Gewitter und erneut heißt es für die Spieler Zeit totschlagen.

In der spielfreien Zeit macht Bernd auch über die sozialen Netzwerke seinem Ärger über die USGA etwas Luft. “Danke an die USGA für die Entscheidung uns ohne Warm-up weiterspielen zu lassen, nachdem wir eine Stunde herumgesessen sind”, twitterte der Oberwarter in der zweiten Gewitterpause, um die Kritik dann wenig später wieder vom Netz zu nehmen, nachdem die Wortspende für ziemlichen Widerhall.

Sackgasse

Nach Ende der zweiten Unterbrechung können sich die Spieler zwar auf der Range einschlagen, Bernd Wiesberger findet aber einfach nicht mehr richtig ins Turnier und häuft Fehler um Fehler an. Dabei sind es vor allem die Grüns die Bernd den Nerv ziehen, denn mit 67 % getroffenen Grüns ist er über dem Durchschnitt, 36 Putts auf 18 Bahnen sprechen aber eine deutliche Sprache.

Um 21:51 MEZ wird dann zum dritten und letzten Mal am Donnerstag unterbrochen.

Der vierte Anlauf um die 1. Runde zu Ende zu bringen, verläuft wesentlich optimaler. Nach einem sicheren Par auf der 16, verschafft die 17, das vermeintlich einfachste Loch in Oakmont, dem Burgenländer ein Birdie und bringt das Score zur 76 (+6). Der Cut ist bei einer Steigerung auf den Grüns in Reichweite.

“So wie es ausschaut, gibt es heute für mich kein Golf mehr”, meint Bernd Wiesberger, der damit seine zweite Runde erst am Samstag starten kann.

Wie anspruchsvoll und zerrend der Start in die US Open war, zeigt auch das Score von Superstar Rory McIlroy, der mit der 77 weit hinter den eigenen Erwartungen hinterher hinkt.

Die derzeitige Führung sichert sich Überraschungsmann Andrew Landry (USA) bei einem Zwischenstand von 66 (-4) Schlägen. Es handelt sich dabei um die niedrigste Runde zum Start in eine US Open in Oakmont.

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Offene Rechnung

US OPEN – VORSCHAU: Bei beiden bisherigen US Open Antreten verpasste Bernd Wiesberger den Cut. Diese Rechung will der Oberwarter in dieser Woche im Oakmont CC von Pennsylvania begleichen. “Es herrschen wie erwartet typische US Open Bedingungen mit langem Rough, schnellen Grüns und einem trickreichen Kurs. Es wird wieder ein großartiger und auch fairer Test für alle Aspekte des Spiels werden und noch viel mehr für die mentale Stärke”, so Bernd nach der ersten Trainingsrunde am Dienstag.

Die US Open sind wohl das Major, das Bernd Wiesberger am wenigsten entgegenkommt. Sowohl in Pinehurst 2014, als auch in Chambers Bay im letzten Jahr war für den Oberwarter jeweils am Freitag bereits Endstation. Vergangene Saison war er dabei als 85. noch am Nähesten am Wochenende dran. Traditionell sind die US Open auch eines der am härtesten zu spielenden Turniere überhaupt. Auch heuer wird die USGA wieder alles daran setzen es den Spielern so schwer wie möglich zu machen.

Gut also, dass Österreichs Nummer 1 beim Heimevent in Atzenbrugg mit der ersten Top 10 Platzierung seit acht Monaten wieder etwas Selbstvertrauen tanken konnte. Vor allem die Eisen gelangen am Wochenende bei den Lyoness Open wieder nach dem Geschmack des Oberwarters, lediglich beim Putten setzte an den letzten beiden Spieltagen etwas der Frust ein. “Ich fühle, dass mein Spiel auf einem guten Weg ist. Klar muss ich hier und dort weiterhin an Kleinigkeiten feilen, aber im Großen und Ganzen passt das schon wieder sehr gut”, zeigte er sich mit letzter Woche doch zufrieden.

Nun wartet mit Oakmont ein total unbeschriebenes Blatt, wie er selbst nach dem Turnier im Tullnerfeld sagte: “Ich hab mich vorrangig nur mit den Lyoness Open beschäftigt, weil es nichts bringt wenn ich mir im Vorfeld schon Gedanken über das nächste Turnier mache. Ich kenne Oakmont ehrlicherweise noch gar nicht, aber ich denke, dass ich schon eher der Typ bin, der die Plätze recht schnell lernt und wir werden an den Tagen vor dem Turnier schon einige Feinheiten herausarbeiten. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir es rauskriegen werden wo man enorm aufpassen muss und wo man scoren kann.”

Schnell, schneller, Oakmont

Oakmont in Pennsylvania zählt ohnehin bereits bei freundlichem Layout zu einer der zähesten Wiesen weltweit. Ab Donnerstag aber mutiert das Par 70 Gelände bei Pittsburgh wohl zu einer regelrechten Horrorshow. Knöcheltiefes, Bälle fressendes Rough und enggeschnittene Fairways werden den Spielern alles abverlangen. Auch bei den Annäherungen wird auf jeden Fall das A-Game von Nöten sein um sich nicht von Beginn an durchscrambeln zu müssen. Die Grüns werden wohl ein Kapitel für sich selbst werden.

Der Platz rühmte sich bereits vor einigen Jahren die schnellsten Grüns der Welt zu haben. Heuer scheint es die USGA richtig auf die Spitze zu treiben. Kurze vereinzelte Schauer ließen in den letzten Wochen zwar das Rough richtig dick und unangenehm werden, weichten die Grüns aber nie auf, weshalb die Bälle bereits nach nur leichtem Touch ohne Ende rollen. Vorrangig gilt es deshalb vor allem die richtigen Stellen zu treffen um die Bälle am Kurzgemähten überhaupt zum Halten zu bringen. Bei 210 Bunkern, die jede Drivelandezone und jedes Grün aufs Schärfste bewachen, bleibt für Fehler kaum Spielraum.

Bereits zum 9. Mal ist Oakmont heuer Schauplatz der US Open. Der Platz hat auch eine ganz besondere Geschichte. Der damals 22-jährige Jack Nicklaus (USA) feierte auf eben dieser geschichtsträchtigen Wiese 1962 nach einem 18 Loch Playoff Marathon gegen Arnold Palmer seinen allerersten Sieg als Professional. Bernd startet am Donnerstag um 13:40 MEZ im Flight mit Matteo Manassero (ITA) und St. Jude Classic Champion Daniel Berger (USA) von der 1 aus ins Turnier. Titelverteidiger Jordan Spieth (USA) beginnt um 14:35 MEZ auf der 10. Der Wetterbericht verspricht großteils gutes Golfwetter, allerdings sind immer wieder Gewitter möglich.

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US Open-Unikat

US OPEN 2015 CHAMBERS BAY: “Einzigartig!” Kein anderes Wort wird öfters verwendet um den US Open-Kurs von Chambers Bay zu beschreiben. Die USGA setzt den besten Golfpros der Welt einen neuen Massstab vor um ihr Können zu messen.

Jordan Spieth ist einer der ganz wenigen Teilnehmer der US Open 2015, die den Kurs von Chambers Bay bereits spielten: 2010 bei den US Junior Amateurs in 83 Schlägen: “Diese Erinnerung versuche ich komplett aus dem Kopf zu bekommen und hier ganz neu zu beginnen.”

Robert Trent Jones jnr. ist mit dem Reissbrett-Kurs in den “Sand-Pits” von Chambers Bay bei Tacoma an der Nordwestküste der USA ein absolutes Meisterstück gelungen. Gemeinsam mit Mike Davis, dem Boss der USGA ist ein teuflich guter Mix aus Linkselementen entstanden: “Ich kann den Spielern nur raten: lernt und studiert den Kurs so intensiv wie möglich. Ihr habt sonst absolut keine Chance,” rät er vom üblichen Konzept, zwei Proberunden und Spiel nach dem Yardage-Book ab.

Bernd Wiesberger hat dies beherzigt und seinen Caddie Shane Koeries bereits vorab nach Chambers Bay geschickt um alle Informationen und Bedingungen wie ein Schwamm aufzusaugen. Chambers Bay verzichtet komplett auf Wasser und Bäume zur Verteidigung (der einzige Baum steht nahe des 16. Abschlags). Waste Areas, Bunker und riesengroße, unglaublich ondulierte Grün-Landschaften werden die Scores nach oben treiben – eben linkstypisch.

Vor allem die Grüns, die sich von den Fairways oft gar nicht abgrenzen, bieten extremste Berg- und Talfahrten, die aus größerer Distanz praktisch nicht mehr kalkuierbar sind. Hier werden wir ab Donnerstag Situationen sehen, wo die Allerbesten der Welt ganz schön hilflos aussehen.

Bernd Wiesberger beeindruckte vor allem der Tee-Shot am Par 3 der 9, den die USGA bis auf 195 Meter Länge strecken kann: “Dann hat man 35 Meter Höhenunterschied. Ein großartiger Platz mit einzigartigem Layout,” kommentiert der Oberwarter begeistert.

So variantenreich Chambers Bay zu spielen ist, so viele Möglichkeiten bietet auch das Layout: die Löcher 1 und 18 lassen sich sowohl als lange Par 4 oder Par 5 spielen. Um den Par 70-Standard einzuhalten, werden die 1 und 18 abwechselnd als Par 4 und Par 5 angeboten werden. Mit 6500 bis 6800 Metern wird eine stramme Länge vorgesetzt, doch wie auf Linkskursen üblich, spielt dies nur eine sekundäre Rolle. Für jeden einzelnen Schlag haben sich Trent Jones und Mike Davis so ihre Gedanken gemacht, wie sie mit Runoffs, Slopes, Hügeln, blinden Schlägen, Sandfallen und dergleichen die Allerbesten der Welt in die Falle locken können.

Noch bleibt Bernd Wiesberger und Kollegen ein wenig Zeit um den Kurs intensiv zu büffeln. Ohne perfektes Course Management keine Siegchance – aber in dieser Disziplin ist der Österreicher sowieso bekannt stark – mit Gordon Manson als Lehrmeister kein Wunder.

>> Tee-Times US OPEN

>> SKY überträgt ab Donnerstag live, exklusiv und in HD von der US Open.

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