3 Mythen über Sportwetten

Kaum ein Bereich des menschlichen Lebens ist nicht mit Mythen, Vorurteilen und Aberglauben bedeckt. Sportwetten sind keine Ausnahme. Rund ums Sportwetten gibt es immer wieder dunkle Vermutungen und viele Gerüchte. Heute räumen wir für Sie mit den größten Mythen rund um Wetten auf.

1. Buchmacher organisieren Wettbetrüge oder Fix, wie sie im Buchmacherjargon heißen. In der Wirklichkeit ist alles genau umgekehrt. Stellen Sie sich vor, dass Sie Buchmacher sind. Sie haben alle Gewinnchancen und Risiken vor dem Spiel geschätzt und warten auf eine bestimmte Anzahl von Einsätzen im bestimmten Umfang. Plötzlich kommt das Heidengeld auf eines der Ergebnisse. Wenn dieses Ergebnis eintritt, dann müssen Sie viel mehr Geld auszahlen. Immerhin ist alles unter Kontrolle, deswegen versammeln sich die Buchmacher aus aller Welt, um solche vertragliche Vereinbarungen zu bekämpfen. In jedem seriösen Casino, wie z.B. NetBet, gibt es Trader und Sicherheitsdienst, die verdächtige Patterns und dunkle Machenschaften verfolgen und sich an die ESSA (Sports Betting Integrity) oder Federbet wenden, wenn sie etwas Suspektes merken.

2. Beim Sportwetten kann man nicht gewinnen.
Über 70 % aller Buchmacher verlieren mehr als sie gewinnen. Wenn Sie immer nur gewinnen würden, dann wären Sportwetten die perfekte Geldmaschine. Es gibt einige Strategien, die Ihnen auf dem Weg zum Gewinn behilflich sein können. Sie können z.B. den Quotenunterschied zwischen ein paar vertrauensvollen Wettbüros finden. Tippen Sie auf unterschiedliche Ergebnisse bei verschiedenen Buchmachern. Zu den wichtigsten Grundregeln zum Erfolg gehören auch folgende: 1. Platzieren Sie generell nur kleine Einsätze. 2. Gleichen Sie nie Ihre Verluste durch höhere Einsätze aus. 3. Vergessen Sie, dass Sie Fan sind und mit Ihrer Mannschaft mitfiebern. 4. Setzen Sie nie auf haushohe Favoriten. 5. Erarbeiten Sie Ihre eigene Wettstrategie.

3. Buchmacher verdienen dicke Gelder.
Das ist ein ganz verbreitetes Vorurteil. Besonders in den Filmen über Glücksspiele wird dieses Klischee häufig eingesetzt. So sieht ein typischer Buchmacher in den Filmen aus: Ein stinkreicher Mann, der sein Geld nicht auf ehrliche Weise verdient, einsam, egoistisch und vom Geld abhängig ist. Natürlich leben die Buchmacher nicht von der Hand in den Mund. Aber die Gewinne von Buchmachern können jedoch nicht mit den Gewinnen von Casinos verglichen werden. Im Durchschnitt verdienen die Buchmacher 20 000 Euro im Jahr. Ob es viel oder nicht genug ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Unsere abschließende Empfehlung an alle, die wetten und gewinnen möchten: Vergessen Sie alle Mythen die Sie bisher zum Thema Sportwetten gehört haben.

 

 

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