US PGA TOUR


THE AMERICAN EXPRESS



16.1. - 19.1.2020, Stadium Course CC,
Palm Springs, CA, US$ 6,700.000

Sepp Straka stürmt fehlerfrei bis auf Rang 4 vor.
FINAL: Sepp Straka zeigte bislang in dieser Woche richtig gutes Golf, denn beim Pro-Am Turnier in Kalifornien konnte er an den ersten drei Tagen von jedem der drei Kurse Runden in den 60ern mitnehmen und rangiert damit vor den letzten 18 Bahnen auf dem starken 9. Platz. Am Sonntag wird nun noch einmal auf dem Stadium Course gespielt, was Sepp im Hinblick auf ein Topergebnis durchaus entgegen kommen könnte, denn am Freitag nahm er eben an dieser Wirkungsstätte eine fehlerlose 65 mit.

Bei weiterhin sehr guten Scoringbedingungen am Schlusstag muss sich Sepp gehörig strecken um beim Birdierennen mitzuhalten. Die erste gute Chance nutzt er auch gleich aus knapp drei Metern am zweiten Grün. Am ersten Par 3 zündet der Wiener ein perfektes Eisen und vollendet die gute Vorarbeit aus drei Metern zum nächsten roten Eintrag.

Beide Par 5 der vorderen 9 vergeigt Straka nach Abschlägen in die Fairwaybunker, von wo es keinen direkten Weg zum Grün und zu weiteren Birdies gibt. Erst unmittelbar vor dem Halbzeitturn kann er einen Schlag gutmachen, nach perfektem Wedge tot zum Stock. Das Zwischenergebnis von 3 unter Par reicht aber gerade einmal um sich knapp in den Top 10 zu behaupten.

Weiterhin fehlerfrei zieht Straka auf dem wasser- und fallenreichen Stadium Course seine Kreise und wird dafür am 12. Grün belohnt, als er nach starkem Eisen Birdieputt Nummer 4 aus zwei Metern versenkt. Seinen besten Putt des Tages hebt er sich für die Schlussphase auf, als an der 14 aus über 5 Metern der Ball ins Loch fällt. Von den vier Par 5 des Platzes kann er nur die 16 gewinnbringend nutzen, wo über Chip und Putt Birdie Nummer 6 gelingt.

Zum dritten Mal fehlerfrei umrundet Straka in dieser Woche einen der Palm Springs-Kurse und macht mit der 66 noch ordentlich Meter. Gemeinsam mit Bud Cauley teilt er sich den 4. Platz und egalisiert damit seine persönliche Bestmarke von Houston vor ein paar Monaten. Den Titel holt sich der Amerikaner Andrew Landry bei 26 unter Par.


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BERND WIESBERGER