Schlagwort: tour course

Martin Wiegele 2015

Doppelbogey Probleme

TOURSCHOOL FINAL STAGE – 3. RUNDE: Martin Wiegele hat im PGA Catalunya Resort am Montag mit Doppelbogey-Problemen zu kämpfen, was den Cut bereits in weite Ferne rücken lässt. Markus Brier kommt am Montag über die 81 nicht hinaus.

Es deutet alles daraufhin, dass auch heuer die Finalrunden ohne Martin Wiegele über die Bühne gehen werden. Wie schon in den Jahren zuvor wird er auch 2016 mit dem PGA Catalunya Resort bei Barcelona nicht wirklich warm, was sich am Montag am Stadium Course in gleich drei Doppelbogeys niederschlägt. Dabei beginnt die Runde für den Routinier mit einem frühen Par 3 Birdie auf der 11 durchaus gut, zwei Doubletten noch vor dem Turn läuten dann aber den Absturz im Klassement ein.

Nur kurzfristig hat es mit einem roten Eintrag am Par 5, der 3 den Anschein, als könne der Steirer noch einmal gegensteuern, das dritte Doppelbogey des Tages auf der 6 aber lässt ihn dann immer weiter am Leaderboard zurückrutschen. Nach abschließendem Bogey steht er am Ende nur mit der 77 (+5) beim Recording und rangiert damit nur auf Platz 117.

Selbst das Minimalziel den Cut der Top 70 zu stemmen – nur so kann sich Martin Wiegele eine richtig gewinnbringende Kategorie für kommendes Jahr sichern – rückt damit in weite Ferne. Auf die wichtige Cutmarke fehlen dem Erzherzog-Johann Pro vor der vierten Runde bereits sechs Schläge. Für eine European Tour Tourkarte, die die besten 25 am Donnerstag erhalten, benötigt er mittlerweile wohl schon ein mittelgroßes Golfwunder.

“Das war ein sehr enttäuschender Tag. Es war sehr windig und dementsprechend schwer zu spielen. Am Stadium Course waren nur zwei Leute unter Par, also wären 2 bis 3 über heute schon okay gewesen, aber +5 war einfach zu viel. Vor allem dann, wenn man so wie ich heute nur drei wirklich schlechte Schläge macht und bei allen dreien ein Doppelbogey nimmt. Das Putten war heute leider auch schwach. Morgen muss ich was sehr gutes hinlegen, wenns noch ums Tourticket weitergehen soll”, zeigt er sich enttäuscht und weiß was am Dienstag auf dem Spiel steht.

Maudis Comeback

Außer Martin Wiegele ist mit Markus Brier noch ein weiterer Österreicher in Katalonien am Start. Nur dank seines Sieges bei den China Open im Jahr 2007 ist Markus bei der Final Stage startberechtigt und nützt die Möglichkeit um sich nach vier absolvierten Runden eine kleine Kategorie zu sichern, die ihm für kommende Saison ein paar Starts ermöglicht.

Österreichs ehemalige Nummer 1 will auf diesem Weg wieder Turnierroutine sammeln um sich optimal auf die Senior Tour 2018 vorbereiten zu können. Dass es noch ein weiter Weg ist um wieder in etwa das Level von früher zu erreichen bekommt er am Montag unangenehm zu spüren. Nach etlichen Fehlern steht er nur mit der 81 (+9) beim Recording und belegt damit den geteilten 152. und somit letzten Platz.

>> Leaderboard Tourschool Final Stage

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Martin Wiegele 2015

Rückstand angehäuft

TOURSCHOOL FINAL STAGE – 2. RUNDE: Martin Wiegele kommt am Stadium Course über die 74 nicht hinaus und muss an den nächsten Tagen im PGA Catalunya Resort zulegen um den Cut nicht zu verpassen. Markus Brier bleibt aber am unteren Ende des Klassements stecken.

So hat sich Martin Wiegele den Turnierverlauf beim Tourschool Marathon sicherlich nicht vorgestellt. Bereits zum Auftakt haderte er am Tour Course mit Problemen vom Tee und bei kürzeren Putts, was nicht mehr als die 69 (-1) ermöglichte. Immerhin geht er so aus dem prognostizierten Cutbereich – nach vier Runden kommen nur die Top 70 in die finalen zwei Runden – auf den Stadium Course.

Die schwerere der beiden Wiesen hat er zu Beginn auch gut im Griff, wie fünf Pars und ein anschließendes Birdie beweisen. Statt danach aber richtig einen gewinnbringenden Rhythmus zu finden wird es zusehends instabiler, was auch noch vor dem Wechsel auf die Backnine im scoretechnischen Ausgleich endet. Nach einer weiteren kurzen Parserie wird es dann gegen Ende richtig farbenfroh.

Ein weiteres Bogey kann er zwar postwendend wieder ausgleichen, muss auf den verbleibenden drei Bahnen aber noch zwei weitere Schlagverluste einstecken, was am Ende nur in der 74 (+2) und auf Rang 107 endet. An den verbleibenden beiden Tagen muss er nun bereits wohl drei Schläge gutmachen um überhaupt noch die Cutmarke überspringen zu können.

Diese muss auch das primäre Ziel sein um sich für kommendes Jahr eine gewinnbringende Kategorie sichern zu können. Die Top 25 nach sechs Runden erhalten eine Spielberechtigung für die European Tour Saison 2017.

Stecken geblieben

Markus Brier gibt in dieser Woche sein Comeback im Profigolf. Dank seines Sieges bei den China Open 2007 ist er in der Final Stage startberechtigt. Die Teilnahme dient vorrangig auch nur dem Zweck sich nach vier absolvierten Runden eine kleine Kategorie zu sichern um zu einigen Starts zu kommen. Im Jahr 2018 will Österreichs ehemalige Nummer 1 auf der Senior Tour neu durchstarten.

Zum Auftakt am Tour Course kam der Wiener noch über die 75 (+5) nicht hinaus, die ihm nur Platz 147 ermöglichte. Auch am Stadium Course spielt er mit der 77 (+5) fünf über Par und bleibt so mit Rang 154 am unteren Ende des Klassements stecken.

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