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Kaymer gewinnt Turnier in Florida

Die PGA-Tour in Nordamerika schien dem deutschen Golfprofi Martin Kaymer in den vergangenen Jahren kein Glück zu bringen: Nach der PGA Championship anno 2010 war ihm erst im November 2011 der zweite Sieg in der PGA Tour gelungen. Denkbar knapp, nämlich mit einem Schlag Vorsprung, gelang ihm Anfang Mai erneut ein Turniersieg in Florida. Und das, obwohl die Voraussetzungen nicht zum Besten standen.

Denn das Turnier auf dem Par-72-Kurs musste wegen Regen unterbrochen werden. Deshalb hatte Martin Kaymer auch Probleme, wieder zu seinem Spiel zu finden. Denn auf den ersten 14 Löchern hatte er sich hervorragend geschlagen. Ohnehin scheint ihm der Platz in Florida sehr entgegen gekommen zu sein. Denn schon am ersten Tag ging er mit 63 Schlägen – dem Platzrekord – in Führung. Insgesamt hatte er beim Turnier 275 Schläge, also nur einen mehr als der Zweitplatzierte, benötigt.

Der Golfprofi aus dem Rheinland

Schon als Zehnjähriger stand Martin Kaymer auf dem Golfplatz, damals beim GC Mettmann. Nachdem er hier seine ersten Erfahrungen gesammelt hatte, trat er schließlich in der Golf-Bundesliga für den GC Bergisch Land an und erreichte im Alter von 15 Jahren das Handicap 0.

Das Hobby zum Beruf machte Martin Kaymer schließlich Ende 2005, als er mit dem Handicap von +4,8 Golfprofi wurde. Schon in der Turnierserie EPD-Tour für den Golf-Nachwuchs machte das junge Talent auf sich aufmerksam: Kaymer gelang bei den Hamburg Classics eine 59er-Runde, das niedrigste Ergebnis, das einem deutschen Spieler jemals bei einem offiziellen Turnier gelungen war. Seine fünf Siege bescherten ihm im ersten Profi-Jahr vorzeitig den ersten Platz im Jahres-Ranking. Im folgenden Jahr gelang ihm die Qualifizierung für die Vodafone Challenge, wo er sich mit einem Sieg für alle übrigen Spiele der Tour qualifizierte. Insgesamt erreichte er hier Platz vier, womit er sich für die PGA European Tour im Jahr 2007 qualifizierte und legte damit den Grundstein für seine weitere Karriere.

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