Auf verlorenem Posten

AUSTRALIAN OPEN – 2. RUNDE: Christine Wolf und Nina Mühl finden im Kooyonga GC auch am Freitag kein richtiges Rezept und scheitern bei den Australian Open deutlich an der Cutmarke.

Erneut ziehen die Australian Open ein echtes Weltklassefeld an. Am Par 72 Gelände von Adelaide stehen neben der australischen Lokalmatadorin Minjee Lee, mit der ehemaligen Nummer 1 der Welt Jiyai Shin (KOR), Angel Yin, Cheyenne Woods (beide USA) oder auch Caroline Masson (GER) richtig große Kaliber in den Teeboxen.

Auch Christine Wolf und Nina Mühl qualifizierten sich für das Topevent in Down Under, fanden bei den knochentrockenen und pickelharten Verhältnissen aber schon zum Auftakt kein Rezept und gehen so bereits mit gehörigem Rückstand auf die Cutmarke in den zweiten Spieltag.

Zu viele Fehler

Laut eigener Aussage will Chrissie am Freitag Vollgas geben, allerdings geht das Vorhaben nicht wirklich auf. Die Tirolerin tritt sich bei einem enorm farbenfrohen Start – die Tirolerin verbucht schon auf den ersten neun Bahnen fünf Bogeys und nur zwei Birdies – etliche Fehler ein, stabilisiert in Folge zwar ihr Spiel, muss aber auch auf den Backnine noch Bogeys einstecken und unterschreibt so am Ende nur die 77 (+5), die sie als 112. klar am Cut scheitern lässt.

“Das Anspielen der Grüns war in dieser Woche wirklich nicht leicht, aber auch meine Eisenschläge waren an den beiden Tagen oft einfach nicht gut genug. Ich hab nach der Runde heute noch eine Range Session eingelegt und glaube den Fehler gefunden zu haben”, spricht Österreichs bislang einzige Golf Olympionikin ihr Hauptproblem in Adelaide an.

Nina Mühl hat die enorm anspruchsvollen Verhältnisse in Australien auch am Freitag nicht im Griff und bleibt nach der bereits zweiten 79 (+7) und als 140. am unteren Ende stecken. Jin Young Ko (KOR) geht nach der 69 (-3) und bei gesamt 10 unter Par als Führende ins Wochenende.

>> Leaderboard Australian Open

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