Schlagwort: let access tour

Gut reingestartet

LETAS EL PRAT – 1. RUNDE: Sarah Schober macht im El Prat GC frühe Fehler gut wett und startet mit der 70 richtig gut ins LET Access Tour Finale.

Die ehemalige Siegerin der LETAS-Jahreswertung, Sarah Schober, teet auch heuer beim Finale der zweiten Euro-Damenliga auf, wenn auch in anderer Rolle. Im noblen Golfclub von El Prat bei Barcelona spielt sich die Steirerin beim Saisonfinale der LETAS-Tour für Andalusien ein, wo es in 14 Tagen zum letzten Mal für heuer auf der Ladies European Tour um Birdies, Preisgeld und Ranglistenpunkte gehen wird.

In El Prat geht es dagegen um bescheidene 35.000 Euro, die von der LETAS-Tour und der spanischen Santander-Tour aufgestellt wurden. Sarah hat zu Beginn mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen und tritt sich nach einem anfänglichen Par 5 Bogey gleich auch einen Fehler am darauffolgenden Par 3 ein. Erst danach stabilisiert die Steirerin ihr Spiel und gleich mit Birdies auf der 14 und der 16 noch vor dem Turn ihr Score wieder aus.

Auch auf den Frontnine hat die ehemalige Studentin der University of Florida alles fest im Griff und taucht auf der 4 erstmals am ersten Spieltag in den roten Bereich ab. Da sie bis zum Schluss weitere Fehler gekonnt vermeidet und auf am Par 5, der 9 noch ein weiteres Birdie findet, ist mit der 70 (-2) und Rang 2 der starke Start ins Turnier in Stein gemeißelt.

“Ich hatte keinen idealen Start mit den beiden Bogeys, aber ich bin dann in einen guten Rhythmus gekommen ab der 12 und hatte bis zum Schluss keinen Schlagverlust mehr. Ich hab mir auch einige Birdiechancen erarbeitet, aber zu wenige davon genützt. Ich bin aber dennoch zufrieden, dass ich mich noch zurückgekämpft habe”, spart Sarah trotz der ersten Verfolgerposition von Caroline Rominger (SUI) nicht mit Selbstkritik.

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Nur knapp geschlagen

SWISS LADIES OPEN – FINAL: Christine Wolf findet am Finaltag im Gams Werdenberg GC wieder die Birdiespur und muss sich nach der 68 nur der Spanierin Carolina Gonzalez Garcia geschlagen geben. Emma Spitz (Am) spielt lange Zeit um den Sieg mit, im Finish geht dann aber etwas die Puste aus.

Christine Wolf biegt nach der durchwachsenen zweiten Runde am Finaltag wieder auf die Überholspur ab und spielt sich mit starker Birdiequote noch bis auf Rang 2 nach vor. Dabei weiß sie vor allem zu Beginn zu glänzen, denn schon auf den ersten sechs Bahnen findet sie drei Birdies. Danach agiert sie grundsolide und bringt erst mit Birdie-Bogey-Birdie Finish wieder Farbe aufs Tableau.

Mit der 68 (-4) muss sie sich am Ende nur Carolina Gonzalez Garcia – die Spanierin triumphiert nach der 74 (+2) bei gesamt 8 unter Par – um lediglich einen einzigen Schlag geschlagen geben und belegt den starken 2. Rang. Chrissie wird wohl vor allem die zweite Runde ärgern, wo sie mit der 74 (+2) etliche Schläge liegen ließ und so am Freitag wohl den möglichen Sieg verspielt hat.

“Heute war das richtig gut. Ich hab mir einige Chancen gegeben und auch etliche davon verwertet. Mit der Woche an sich bin ich sehr happy”, so Chrissie kurz zu ihrem 2. Platz.

Nächste Talentprobe

Österreichs Topamateurin Emma Spitz präsentiert sich in dieser Woche einmal mehr von ihrer allerbesten Seite und zeigt welch unglaubliches Potenzial in der erst 16-jährigen schlummert. Das Megatalent schiebt sich nach den Frontnine – Emma notiert drei Birdies und ein Bogey – sogar zwischenzeitlich bis an die alleinige Spitze nach vor, erst im Finish geht ihr dann etwas die Puste aus.

Auf den letzten sechs Bahnen muss sie noch drei Bogeys notieren, was ihr mit der 73 (+1) zwar den möglichen Sieg kostet, mit einem 4. Rang gibt Emma Spitz aber eine weitere Talentprobe ab und zeigt, dass in Zukunft klar mit ihr zu rechnen sein wird.

“Das war echt eine coole Erfahrung. Ich konnte auf den ersten Neun richtig gut Druck machen, leider hab ich dann zwei unnötige Bogeys eingebaut, die mir dann den Sieg gekostet haben. Aber ich bin überglücklich mit dem 4. Platz und freue mich schon auf meine nächsten Aufgaben in diesem Jahr”, beschreibt Emma ihre Finalrunde in der Schweiz.

Sarah Schober steigert sich am Samstag ein weiteres Mal. Die ehemalige Studentin der University of Florida stolpert zwar recht früh über ein Doppelbogey und ein Bogey, fängt sich danach aber und notiert noch fünf Birdies, was in der 70 (-2) und Rang 19 endet. Nina Mühl und Julia Unterweger (Am) teilen sich nach 73er (+1) Runden den 32. Platz.

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