Schlagwort: kaernten

#GreenFree

Weil die schönen Seiten des Golfens zählen.

Absoluter Fokus.
Du holst zum Schwung aus.
Noch einmal tief durchatmen.
Gedanken ausschalten. Und los.
Du hörst es. Das magische Geräusch:
Perfekt getroffen.
Der Ball fliegt Richtung Loch.
Was für ein Gefühl.
Du könntest das den ganzen Tag lang machen…

Das kannst Du. Ganz umsonst.
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Und wenn Du mal eine Pause brauchst?

Keine Sorge. Mit den gesparten Greenfee-Gebühren kannst Du die schönsten Seiten des Golfens noch mehr genießen…

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In Kärnten findet jeder seinen Lieblingsplatz!

ALPE-ADRIA-GOLF CARD: Golfen von der Südseite der Alpen bis an die Adria

Kärnten, Österreichs südlichstes Bundesland, steht nicht nur für unbeschwerte Urlaubstage an warmen Badeseen und als Destination für Naturliebhaber, die das Leben beim Wandern und Radfahren genießen. Mit 12 attraktiven Golfplätzen gilt Kärnten auch als Paradies für all jene, die sich dem Spiel mit dem kleinen weißen Ball verschrieben haben. Was die Faszination ausmacht? Jeder Platz hat sein eigenes Flair und lockt mit speziellen Herausforderungen. Meist geprägt von herrlichen Ausblicken auf die Bergwelt und immer in der Nähe von einem Badesee. Der Abwechslung an nur einem einzigen Urlaubstag sind keine Grenzen gesetzt. Manchmal im Frühling ist sogar das Skifahren und Golfen an einem Tag möglich. Was Golfern in Kärnten zudem besonders zusagt: Die Kärntner Alpen-Adria-Küche mit regionalen und saisonalen Schmankerln, wie z. B. Kärntner Käsnudel oder Kärntner Laxn.

Alpe-Adria-Golf Card

Was für eine zusätzliche Attraktion bei einem Golfurlaub in Kärnten sorgt, ist die grenzüberschreitende Alpe-Adria-Golf Card und somit die Einbindung des Alpen Adria Raumes (Österreich, Italien, Slowenien). Diese macht Golfvergnügen von Kärnten aus das ganze Jahr über möglich. Dabei können Golfer in nur einem Urlaub drei Länder, drei Kulturen und drei kulinarische Ausprägungen kennenlernen. Zehn der Kärntner Golfclubs und knapp 40 Hotels sind Partner der Alpe-Adria-Golf Card, zahlreiche weitere Golfanlagen in Italien und Slowenien runden das Golferlebnis bis zur Adria ab. Wer möchte, kann sogar an nur einem Golftag die drei Länder besuchen.

Die 20 schönsten Golfanlagen in Kärnten, Slowenien und Italien

Die Alpe-Adria-Golf Card sorgt für unbeschwerte, sonnige Stunden auf den Fairways und Greens der mehr als 20 schönsten Golfanlagen in Kärnten, Slowenien und Italien. Zwischen drei und fünf Greenfees können flexibel auf diesen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ausgestatteten Golfanlagen eingelöst werden. Die Alpe-Adria-Golf Card sorgt für einen einheitlichen Preis und hohe Flexibilität.

Preise für die Alpe-Adria-Golf Card:
♦ 3 Greenfees: 195 Euro
♦ 4 Greenfees: 260 Euro
♦ 5 Greenfees: 310 Euro

Frühjahrs- und Herbstaktion „2 für 1“

Egal ob man seinen Drive lieber am Klopeiner See oder am Championskurs in Klagenfurt-Seltenheim spielt, auf nahezu allen Partnergolfanlagen gilt die Frühjahrs- und Herbstaktion mit der Alpe-Adria-Golf Card. Unter dem Motto „2 für 1“ sind alle Alpe-Adria-Golf Cards von Saisonbeginn bis 30. April und ab 7. Oktober das Doppelte wert. Auf den an der Aktion teilnehmenden Golfanlagen kann pro gebuchter Runde eine weitere Person kostenfrei mitspielen.

Golfen mit Hund

Der Golfpark Klopeiner See-Südkärnten ist nicht nur bekannt für seine lange Bespielbarkeit (mindestens März bis November) sondern auch für seine Gastfreundschaft gegenüber Vierbeinern. Für einen Betrag von 12 Euro dürfen Hunde ihre Besitzer auf deren Golfrunden begleiten. Ebenso hundefreundlich ist der 9-Loch Romantikkurs der Golfanlage Klagenfurt Seltenheim, bei dem Hunde an der Leine erlaubt sind. „Hunde willkommen“ heißt es auch auf den Anlagen in Moosburg und Velden/Köstenberg (es entstehen jeweils 10 Euro Gebühr) sowie in Bad Kleinkirchheim und Nassfeld Golf (auf beiden Anlagen kostenlos).

Kärntner Alpen-Adria-Küche und Slow Food

 

Doch in Kärnten geht es nicht nur ums Golfen allein. In Österreichs südlichstem Bundesland genießt, sehr zur Freude der Golfer, die Kulinarik einen ganz besonderen Stellenwert. In Kärnten findet man in jedem Winkel kulinarische Besonderheiten und das Bewusstsein für regionale Produkte. Alte Rezepte werden neu entdeckt und kulinarische Schätze im Einklang mit der Natur erschaffen. Im Mittelpunkt steht, dass mit der Natur und ihren wertvollen Ressourcen sorgsam umgegangen, Nachhaltigkeit gefördert und die regionale Geschmacksvielfalt erhalten wird. Was vor drei Jahren mit der weltweit ersten Slow Food Travel Destination im Gailtal und Lesachtal begann, breitet seine Flügel langsam auf ganz Kärnten aus.

Nicht zu vergessen sind bei allen Kärntner Köstlichkeiten die Einflüsse der südlichen Nachbarn Italien und Slowenien, aus denen sich die einzigartige Kärntner Alpen Adria Küche entwickelt hat und die grenzenlose Genussmomente garantiert.

Mitgliedsbetriebe Alpe-Adria-Golf Card

Kärnten: Golfanlage Velden Köstenberg, Golfanlage Moosburg/Pörtschach, GC Klagenfurt-Seltenheim, Kärntner GolfClub Dellach, Golfclub Schloss Finkenstein, Golfanlage Millstätter See, Championplatz Kaiserburg, Golfpark Klopeinersee-Südkärnten, APOS Golfacademy Velden, Jaques Lemans Golfclub St. Veit-Längsee, Golfanlage Nassfeld Golf
Osttirol: Golfclub Dolomitengolf
Italien: Golf Senza Confini Tarvisio, Golf Club Grado, Golf Club Jesolo, GC Venezia
Slowenien: Royal Bled,Golf Arboretum Ljubljana, Golf Livada, Golf Otocec,, Golf Bovec

Nähere Informationen unter www.golflust.at und www.alpe-adria-golf.com

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Alpe-Adria-Golf Card 2018

Die Alpe-Adria-Golf Card sorgt für viele unbeschwerte sonnige Stunden auf den Fairways und Greens der mehr als 20 schönsten Golfanlagen in Kärnten, Slowenien und Italien. Zwischen drei und fünf Greenfees können flexibel auf diesen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ausgestatteten Golfanlagen abgespielt werden. Die Alpe-Adria-Golf Card sorgt dabei für einen einheitlichen Preis und hohe Flexibilität.

Preise für die Alpe-Adria-Golf Card 2018:

• 3 Greenfees: 195 Euro
• 4 Greenfees: 260 Euro
• 5 Greenfees: 310 Euro

Herbstaktion „2 für 1“

Egal ob man seinen Drive lieber am Klopeiner See oder am Championskurs in Klagenfurt-Seltenheim spielt, auf nahezu allen Partnergolfanlagen gilt die Herbstaktion mit der Alpe-Adria-Golf Card. Unter dem Motto „2 für 1“ sind alle Alpe-Adria-Golf Cards ab 8. Oktober das Doppelte wert. Auf den an der Aktion teilnehmenden Golfanlagen kann pro gebuchter Runde eine weitere Person kostenfrei mitspielen.

>> Zur Aktion Alpe-Adria-Golf Card

Golfen von der Südseite der Alpen bis an die Adria. 

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In Kärnten findet jeder seinen Lieblingsplatz! Kärnten, Österreichs südlichstes Bundesland, steht nicht nur für unbeschwerte Urlaubstage an warmen Badeseen und als Destination für Naturliebhaber, die das Leben beim Wandern und Radfahren genießen. Mit 12 attraktiven Golfplätzen gilt Kärnten auch als Paradies für all jene, die sich dem Spiel mit dem kleinen weißen Ball verschrieben haben. Was die Faszination ausmacht? Jeder Platz hat seinen eigenen Flair und lockt mit speziellen Herausforderungen. Meist geprägt von herrlichen Ausblicken auf die Bergwelt und immer in der Nähe von einem Badesee. Der Abwechslung an nur einem einzigen Urlaubstag sind keine Grenzen gesetzt. Manchmal im Frühling ist sogar das Skifahren und Golfen an einem Tag möglich. Was Golfern in Kärnten zudem besonders zusagt: Die Kärntner Alpen-Adria-Küche mit regionalen und saisonalen Schmankerln, wie z. B. Kärntner Käsnudel oder Kärntner Laxn.

Auszeichnung

2017 war fürs Golfland Kärnten ein besonderes Jahr. Bei der IGTM, der internationalen Golfmesse in Palma de Mallorca, wurde Österreichs südlichstem Bundesland der Golf Travel Award „Undiscovered Golf Destination of the year 2017“ verliehen. Das Ergebnis einer spannenden Wahl durch 230 Golfreisejournalisten aus 36 Nationen.

Mit dafür verantwortlich ist die grenzüberschreitende Alpe-Adria-Golf Card und somit die Einbindung des Alpen Adria Raumes (Österreich, Italien, Slowenien). Diese macht Golfvergnügen von Kärnten aus das ganze Jahr über möglich. Dabei können Golfer in nur einem Urlaub drei Länder, drei Kulturen und drei kulinarische Ausprägungen kennenlernen. Zehn der Kärntner Golfclubs und knapp 40 Hotels sind Partner der Alpe-Adria-Golf Card, zahlreiche weitere Golfanlagen in Italien und Slowenien runden das Golferlebnis bis zur Adria ab. Wer möchte, kann sogar an nur einem Golftag die drei Länder besuchen.

Golfen mit Hund

Der Golfpark Klopeiner See-Südkärnten ist nicht nur bekannt für seine lange Bespielbarkeit (mindestens März bis November) sondern auch für seine Gastfreundschaft gegenüber Vierbeinern. Für einen Betrag von 12 Euro dürfen Hunde ihre Besitzer auf deren Golfrunden begleiten. Ebenso hundefreundlich ist der 9-Loch Romantikkurs der Golfanlage Klagenfurt Seltenheim, bei dem Hunde an der Leine erlaubt sind. „Hunde willkommen“ heißt es auch auf den Anlagen in Moosburg und Velden/Köstenberg (es entstehen jeweils 10 Euro Gebühr) sowie in Bad Kleinkirchheim und Nassfeld Golf (auf beiden Anlagen kostenlos).

Kärntner Alpen-Adria-Küche

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Doch in Kärnten geht es nicht nur ums Golfen. Hier genießt, sehr zur Freude der Golfer, auch die Kulinarik einen ganz besonderen Stellenwert. Kärnten beschenkt seine Gäste dieses Jahr mit einer besonders vielfältigen Speisekarte: Regionale Produkte aus der weltweit ersten Slow Food Travel Destination im Gailtal und Lesachtal. Dem „Geschmack der Kindheit” begegnet man an sonnigen Urlaubstagen auf Schritt und Tritt. Und nicht zu vergessen sind bei allen Köstlichkeiten die Einflüsse der südlichen Nachbarn Italien und Slowenien, aus denen sich die einzigartige Alpen Adria Küche Kärntens einst entwickelt hat und grenzenlose Genussmomente garantiert.

>> Zu den Angeboten

Mitgliedsbetriebe Alpe-Adria-Golf Card

Kärnten: Golfanlage Velden Köstenberg, Golfanlage Moosburg/Pörtschach, GC Klagenfurt-Seltenheim, Kärntner GolfClub Dellach, Golfclub Schloss Finkenstein,

Golfanlage Millstätter See, Championplatz Kaiserburg, Golfpark Klopeinersee-Südkärnten

Jaques Lemans Golfclub St. Veit-Längsee, Golfanlage Nassfeld Golf

Osttirol: Golfclub Dolomitengolf

Italien: Golf Senza Confini Tarvisio, Golf Club Grado, Golf Club Jesolo, GC Venezia

Slowenien: Golf Bled,Golf Arboretum Ljubljana, Golf Livada, Golf Otocec, Golf Diners Ljubljana, Golf Bovec

>> Zu den Angeboten der Golfanlagen

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Kärnten holt Golf-Award

Kärnten gewinnt bei der IGTM den Award für die “Unentdeckte Golfdestination der Welt”.

Palma November 2016: Was Kenner schon lange wussten, wird nun auch offiziell bestätigt: Kärnten darf sich zur Riege der Top-Golfdestinationen der Welt zählen. Im Rahmen der internationalen Golfmesse IGTM in Palma wurde der Golf Travel Award „Undiscovered Golf Destination of the year 2017“ von der internationalen Hauptorganisation des Golftourismus, IAGTO (International Association of Golf Tour Operators), vergeben.

Das Golfland Kärnten überzeugte die Jury, die aus 230 Golfreisejournalisten aus 36 Nationen besteht, mit seinen attraktiven Golfplätzen- und Hotels, der wunderschönen Landschaft sowie dem einzigartigen Angebot der Alpe-Adria Golf Card. Kärnten ist das erste Bundesland Österreichs, das diesen Award erhalten hat. Gewinner der letzten Jahre waren beispielsweise Destinationen wie Tasmanien, Slowenien, Veneto, Schweden, Bulgarien und Brasilien.

Kärnten Werbung Chef Christian Kresse freut sich, dass die Arbeit der Kärnten Werbung international honoriert wird: “Mit dieser Auszeichnung hat im heurigen Jahr bereits das dritte touristische Angebot unseres Bundeslandes höchste Anerkennung auf internationaler Ebene gefunden. Nach der 5-Sterne Vergabe für den Drauradweg und der Reihung des Alpe-Adria Trails unter die Top 7 der Weitwanderwege weltweit, zählt nun auch das Kärnten- Golfangebot zur Riege der Best of.“

Kaernten_Award2_330Die Angebotsgruppe Kärnten Golf besteht aus 5 Kärntner Tourismusregionen, 10 Kärntner Golfanlagen, 38 Partnerhotels und der Kärnten Werbung. Kresse: „Ich bedanke mich bei allen unseren Partnern der Angebotsgruppe für die gute Kooperation und ihr großes Engagement.“

Foto: Markus Polessnig und Ute Zaworka (Kärnten Werbung)

Alle Informationen zum Kärntner Golfangebot: www.golflust.at

Über IAGTO: Die International Association of Golf Tour Operators ist weltweit die Hauptorganisation des Golftourismus. Sie umfasst ca. 2.400 Mitglieder, zu denen u.a. Reiseveranstalter, Golfresorts, Hotels, Golfplätze, Fluggesellschaften in über 90 Ländern gehören. Die Verleihung des Awards „Undiscovered Golf Destination“ wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen.

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Manuel Trappel 2015

Im Wechselbad

KÄRNTEN GOLF OPEN – FINAL: Manuel Trappel liegt mit starker Birdiequote bis kurz vor Schluss auf Kurs zu einem Topergebnis. Erst späte Fehler verhindern das erste Top 10-Ergebnis eines Österreichers auf der heurigen Challenge Tour. Formschwankungen verhindern bislang Spitzenresultate.

Manuel Trappel geht vom 16. Platz aus auf die letzte Runde der Kärnten Golf Open 2015 und kommt nach Birdies und Eagle schon bei -3 auf den Backnine an. Dort findet er weitere rote Einträge und dockt kurz vor Ende seiner Runde sogar an den Top 3 an. Plötzlich aber reißt der Faden und es machen sich zwei Bogeys breit, die ihm am Ende mit der 67 (-4) nur Rang 16 einbringen. Nur ein Top 10 Platz hätte ihm einen Start nächste Woche in Tschechien ermöglicht.

“Es war vom Spiel her sehr gut heute. Leider hatte ich auf der 16 dann Pech mit einer schlechten Lage neben dem Grün. Dann hab ich auch den Chip noch fett getroffen. Auf der 17 hab ich das Grün verfehlt und so sind die beiden Bogeys zu Stande gekommen. Ich hab zwar auf der 18 dann noch eine gute Birdiechance gehabt, hab den Ball aber leider auf Linie zu kurz gelassen.”, beschreibt Manuel Trappel seine letzten Löcher in Kärnten.

Tobias Nemecz 2015Bei Tobias Nemecz überwiegt in dieser Woche mit Sicherheit das positive Gefühl. Der Steirer reihte an den ersten drei Tagen 69er (-2) Runden aneinander, was bei den allgemein tiefen Scores zwar gerade noch für den Cut, nicht aber für einen Spitzenrang reichte. Am Finaltag dreht er mit der 66 (-5) dann ordentlich an der Birdieschraube und fährt mit Rang 35 sein erstes zählbares Ergebnis der Saison ein.

“Das war cool heute. Ich hab vom langen Spiel her echt sehr gut gespielt. Leider war auf der 9 ein Dreiputt dabei und auf den Frontnine hab ich zwei Kürzere ausgelassen. Aber ein paar Schläge wird wohl jeder finden. Das war auf jeden Fall ein versöhnlicher Abschied heute und das gibt mir viel Selbstvertrauen für die kommenden Turniere.”, fasst Tobias Nemecz seine Finalrunde zusammen.

Die Platzierung teilt er sich am Ende mit Jürgen Maurer, der nach dem Freitag noch Österreichs Bester in Kärnten war. Der Routinier läuft aber lange Zeit roten Einträgen hinterher, erst am Ende fallen noch zwei Birdieputts, die noch die 69 (-2) ermöglichen. Mit dem Mittelfeldplatz sind aber ebenfalls keine großen Sprünge möglich.

Abgefallen

Leo Astl ist in dieser Woche das Paradebeispiel für die fehlende Konstanz der Österreicher. Am ersten Spieltag in strömendem Regen nur mit der 71 (Par) unterwegs, spielt sich der Tiroler mit starken Auftritten von 67 (-4) und 66 (-5) Schlägen weit nach vorne und wahrt sogar die Chance auf einen Top 10 Rang. Am Finaltag gelingt dann sogar ein frühes Eagle, doch eine Doublette danach läutet den Anfang vom Ende ein. Am Schluss steht er nur mit der 72 (+1) wieder im Clubhaus und kommt über Rang 49 nicht hinaus.

Lukas Lipold 2015Lukas Lipold (Am) gibt in dieser Woche einmal mehr eine Kostprobe seines Talents ab. Der Salzburger ist nach Lukas Nemecz der erste heimische Amateur, dem sowohl bei den Lyoness Open in Atzenbrugg, als auch bei den Kärnten Open der Cut gelingt. Am Sonntag gelingt zum Abschluss mit der 69 (-2) noch einmal der Sprung in den roten Bereich, was ihm Platz 64 einbringt. Bei etwas mehr Konstanz im Spiel hat Golf-Österreich aber wohl in Zukunft ein neues heißes Eisen im Profilager.

Nach wie vor warten die Österreicher heuer auf das erste Spitzenresultat auf der Challenge Tour. Der größte Schwachpunkt ist derzeit die fehlende Sicherheit über vier Tage. Immer wieder gelingen einzelne starke Runden, woran sich aber auch durchwachsene Auftritte reihen. Die heimischen Spieler sind auf Topergebnisse angewiesen, so werden nächste Woche in Tschechien wohl nur die Nemecz-Brüder, Benjamin Weilguni und Martin Wiegele am Abschlag stehen, wobei Lukas Nemecz und Weilguni nur dank Wildcards mitwirken dürfen. Wiegele ist derzeit gar nur dritte Reserve auf der Entry-List.

Nacho Elvira (ESP) feiert in Gödersdorf den Sieg. Der Spanier notiert zum Abschluss die 65 (-6) und distanziert bei gesamt 21 unter Par den Schweden Jens Dantorp um einen einzigen Schlag.

Perfekt organisiert

Die Kärnten Golf Open im GC Finkenstein sind auch in diesem Jahr wieder perfekt organisiert. Die Greenkeeper mussten an den ersten Tagen ganze Arbeit leisten um ein Bespielen des Platzes überhaupt möglich zu machen. Gleich 140 Liter pro Quadratmeter gingen in nur 48 Stunden auf die Anlage nieder, trotzdem musste nicht ein einziges Mal unterbrochen werden, was auch etliche Spieler zu Lob für den Veranstalter hinreißen ließ.

>> Leaderboard Kärnten Golf Open

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Manuel Trappel 2015

Im Roten Meer

KÄRNTEN GOLF OPEN – 3. RUNDE: Manuel Trappel zündet am Moving Day im GC Schloß Finkenstein der Birdiemotor und spielt sich im Regen bis auf Rang 16 nach vorne. Auch Leo Astl ist am Samstag im pitschnassen Kärnten knallrot unterwegs.

Nur dank des massiven Einsatzes der Greenkeeper, die ab 6:00 Uhr morgens die Wassermassen in den Griff bekommen, kann der Moving Day überhaupt stattfinden. Seit nunmehr 48 Stunden gießt es in Kärnten über 140 Liter pro Quadratmeter unaufhaltsam auf die Anlage nieder.

Manuel Trappel stört das am Moving Day aber überhaupt nicht. Bereits auf der 3 fällt der erste Birdieputt aus vier Metern. Zwei Löcher später stopft er schon den nächsten, ehe es ihn zwischenzeitlich auch mit einem Bogey auf der schwer zu spielenden Anlage erwischt. Angespornt vom Bogey setzt der Vorarlberger aber zu einem sehenswerten Sprint an und notiert bis zum Turn noch drei weitere rote Einträge in Folge, die ihn sogar an den Top 10 anklopfen lassen.

Nach dem Wechsel auf Platzhälfte zwei reißt der Vorwärtsdrang dann allerdings etwas ab. Zwar findet er noch zwei weitere Birdies, muss diese mit Fehlern aber auch wieder ausgleichen. Nach der 67 (-4) ist vom 16. Platz aus aber am Sonntag noch viel möglich, wie er nach der Runde selbst sagt: “Die Frontnine waren super, leider war es hinten rum dann etwas schwerer. Aber es ist für morgen noch alles drin. Im Großen und Ganzen war mein Spiel heute sehr gut, auch wenn ein paar schlechtere Schläge dabei waren.”

Tief in den 60ern

Leo Astl 2015Auch Leo Astl kommt am Samstag im Kärntner Freibad mehr als gut zurecht. Nach einem schnellen Birdie gleicht er sein Tagesergebnis zwar wieder aus, macht mit weiterem Birdie und Eagle aber viele Plätze bereits zur Halbzeit seiner Runde wett. Mit weiteren drei Schlaggewinnen bei nur einem Bogey auf den Backnine steht er am Ende mit der 66 (-5) beim Recording und stößt so bis auf Rang 24 nach vor.

“Es war heute etwas leichter zu spielen als gestern, da der Regen nicht mehr so stark war. die Grüns sind nach wie vor sehr gut, deshalb ist mir auch viel gelungen. Die beiden Bogeys sind mir beide durch Dreiputts passiert, wobei der eine vom Vorgrün war. Mit dem allerersten Flight in den Samstag zu starten war sehr angenehm, da Lukas Lipold und ich so unser eigenes Tempo gehen konnten, was angesichts der doch recht kalten Temperaturen alles andere als schlecht war. Mein Ziel sind klar die Top 10, da ich in den nächsten Challenger will.”, so Leo Astl zur 66.

Die Platzierung teilt er sich mit Jürgen Maurer. Der Routinier kommt nur mehr als behäbig auf die Runde und liegt nach den Frontnine nach einem Bogey, zwei Doubletten und drei Birdies bei 2 über Par. Nachdem er auch auf den Backnine ein schnelles Bogey notiert, zündet er aber die Birdielunte und spielt sich mit vier roten Einträgen noch zur zartrosanen 70 (-1).

Harter Kampf

Tobias Nemecz 2015Tobias Nemecz hat am Samstag ordentlich zu kämpfen. Nach Bogey und Doublette liegt er nach sechs Bahnen schon bei 3 über Par, hält dann aber Schlagverluste gekonnt fern und findet bis zum Ende seiner Runde noch fünf Birdies, was ihm die bereits dritte 69 (-2) einbringt. Er geht vom 50. Platz aus in den Finaltag. Bedanken wird er sich wohl auf jeden Fall bei einem der Freiwilligen vor Ort. Da auch Tobi nicht mit gerade mal 6° Celsius Ende Mai rechnete, hat er seine Handschuhe kurzerhand nicht mitgenommen, durfte sich diese aber für die Runde ausborgen.

Amateur Lukas Lipold hat ebenfalls alle Hände voll zu tun und muss insgesamt gleich sechs Bogey notieren. Nur dank Eagle und zweier Birdies hält er den Score zur 73 (+2) einigermaßen zusammen. “Mein langes Spiel war heute nicht gut. Ich hab sehr viele Bälle aus der Richtung geschlagen und konnte mich eigentlich nur durch die Birdies halbwegs retten.”, gibt er sich betont selbstkritisch. Im Klassement wird er damit bis auf Rang 67 zurückgereicht.

Der Schwede Alexander Björk bringt am Samstag die 66 (-5) zum Recording und führt bei gesamt 16 unter Par.

>> Leaderboard Kärnten Golf Open

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Juergen Maurer 2015

Schwimmprüfung bestanden

KÄRNTEN GOLF OPEN – 2. RUNDE: Mit Jürgen Maurer, Manuel Trappel, Tobias Nemecz, Leo Astl und Amateur Lukas Lipold bestehen fünf Österreicher erfolgreich die Schwimmprüfung im durchnässten GC Schloß Finkenstein und cutten beim Heimturnier ins Wochenende.

Jürgen Maurer hat am Nachmittag die nassen Verhältnisse in Kärnten perfekt im Griff. Der Routinier startet gleich mit einem Birdie auf der 1 und baut sein Tagesergebnis bis zum Turn auf 3 unter Par für den Tag aus. Auch auf der zweiten Platzhälfte hat er sein Visier genau eingestellt, nimmt noch zwei weitere Birdies mit und steht so mit der fehlerlosen 66 (-5) und Rang 12 wieder im Clubhaus.

“Ich hatte heute kein Problem mit dem nassen Wetter. Ich hab sehr solide gespielt und gleich 16 Grüns getroffen. Richtig in Bedrängnis war ich nach verfehltem Green eigentlich nur auf der 10, dass dann ein Chip-in zum Birdie gelingt war natürlich sehr schön. Ich hab bislang im Turnier nur zwei Dreiputts gemacht, was angesichts der nassen Grüns absolut okay ist.”, so Jürgen Maurer nach der Wasserschlacht am Freitag.

Manuel Trappel 2015Manuel Trappel tut es seinem Landsmann gleich und steht nur fünf Minuten vor Jürgen Maurer ebenfalls mit bogeyfreier 66 (-5) beim Recording. Wie Maurer notiert auch er drei Birdies auf den Front- und zwei auf den Backnine. Zur starken Darbietung, die mit Rang 29 belohnt wird, meint er danach: “Ich hab alle Grüns getroffen und war dementsprechend nie in Bedrängnis einen Schlag abzugeben. Ich spiel derzeit wirklich sehr stark. Der einzige Unterschied zum Auftakt war, dass heute früher die Putts gefallen sind. Für dieses miese Wetter war das heute eine starke Runde und ich bin sehr zuversichtlich fürs Wochenende.”

Erster Challenge Tour Cut

Tobias Nemecz 2015Tobias Nemecz darf sich zum ersten Mal seit dem Umstieg ins Profilager über einen Cut auf der Challenge Tour freuen. Der Steirer startet Runde zwei auf den Backnine und notiert auf diesen ein Birdie, sowie ein Eagle. Nach dem Turn wandert ein weiterer roter Eintrag auf die Habenseite, der ihn sogar bis in die Top 20 nach vorne bringt. Mit Doppelbogey und Bogey gibt er dann aber drei Schläge ab und droht sogar den Cut noch zu verpassen. Auf der 9 will dann der Eagleputt aus einem Meter nicht ins Loch, das Birdie beschert ihm aber mit der 69 (-2) und Rang 50 den ersten Finaleinzug auf der Challenge Tour.

Die Platzierung teilt er sich mit Leo Astl und Amateur Lukas Lipold. Astl startet mit einem Bogey denkbar schlecht, hält dann aber Fehler von der Scorecard fern und findet auf seiner Runde fünf Birdies, die ihn mit der 67 (-4) noch über die gezogene Linie bringen. “Ich hab eigentlich schwere Plätze auf denen nicht so gut gescored wird lieber. Durch den Regen ist mir das aber heute etwas entgegengekommen.”, so Astl zur Freitags-Performance

Lukas Lipold (Am) gibt in Kärnten einmal mehr eine Kostprobe seines Talents ab. Der Amateur notiert auf seiner Runde vier Birdies bei nur einem Bogey und darf damit ebenfalls am Wochenende noch abschlagen. Lipold ist wie schon im Vorjahr in Atzenbrugg erneut der einzige österreichische Amateur, dem der Finaleinzug gelingt. Dabei befolgt er die Vorgabe seiner Trainer genau, die ihm vor der Runde mit auf den Weg geben, dass er vor allem die Par 5 ausnützen muss. Ein besonderes Highlight gelingt ihm auf der 18. Vor dem wetterfesten Publikum versenkt er einen Putt aus gut 12 Metern zum Birdie und heizt den Zuschauern im kalten Wetter damit spürbar ein.

“Ich hab genau das gemacht was wir vorher besprochen haben. Das eine Bogey war ein Dreiputt, aber ich hab dann am Ende sehr gut gekämpft als es mit dem Wasser wirklich schon unangenehm wurde. Da ist dann der Platz und die Grüns schon leicht unter Wasser gestanden.”, so Lukas Lipold zum geschafften Cut.

Prominente Namen verpassen den Cut

Hans Peter Bacher 2015Einige prominente Namen bleiben beim Heimturnier bereits nach dem Freitag auf der Strecke. so etwa Hanspeter Bacher, der nach dem Donnerstag noch Österreichs heißestes Eisen war. Am Freitag kommt er aber über die 73 (+2) nicht hinaus und wird schlussendlich nur 78. Auch Martin Wiegele mit der 71 (Par) und Florian Prägant mit der 74 (+3) verpassen als 111. den Cut klar. Lukas Nemecz kann in dieser Woche nie ernsthaft ums Weekend mitreden und verlässt Kärnten nach der 73 (+2) nur als 135. wieder. Niki Wimmer, der bei den Gösser Open noch um den Sieg mitfightete, kommt im Dauerregen nicht gut zurecht und tritt nach der 78 (+7) als 143. die Heimreise an.

Mit fünf Österreichern im Wochenende hebt sich auch der Schnitt des letzten Jahres leicht an, als es nur vier heimische Spieler ins Wochenende schafften. Jens Dantorp (SWE) gibt nach zwei Runden in Kärnten klar den Ton an. Der Schwede führt nach der 65 (-6) bei gesamt 14 unter Par und hat damit bereits drei Schläge Vorsprung auf seine ersten Verfolger.

>> Leaderboard Kärnten Golf Open

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Vornehme Gastgeber

KÄRNTEN GOLF OPEN 2014 – FINAL: H. P. Bacher und Co. erweisen sich am Wochenende in Kärnten als zurückhaltende Gastgeber und lassen anderen den Vortritt.

Bei typischen Sonntags-Pin-Positions und windigen Bedingungen im GC Finkenstein purzeln die Scores am Finaltag bei der Kärnten Golf Open weiter reihenweise nach unten. Nur nicht bei den Österreichern, die am Wochenende im hinteren Teil des Klassements stecken bleiben. Somit ist klar, dass bei der 6. Auflage des Heimturniers das schlechteste Gesamtergebnis aus rot-weiß-roter Sicht herausspringt.

Auch wenn alle Österreicher, teilweise deutlich, unter Par den Auftritt im Süden beenden, so wurde doch seit fast einem Jahr auf der Tour nicht mehr so tief gescort, wie im GC Finkenstein, dessen Team vor imposanter Kulisse ein perfektes Turnier ausrichtete. Für die Top 10 hätte man schon deutlich im zweistelligen Minusbereich unterwegs sein müssen. In Summe sind bei den österreichischen Finalisten einfach zu wenige Putts gefallen, um am Leaderboard eine wesentlich wertvollere Position einzunehmen.

Angeschrieben

Hans-Peter Bacher konnte vor allem an den ersten beiden Tagen sein Spiel mit einer gewissen Lockerheit auch in ein starkes Score ummünzen. Bei seinem ersten Auftritt auf der Challenge Tour im Jahr 2014 erreicht der Salzburger immerhin den 33. Rang. Mit darauffolgender Turnierpraxis in den kommenden Wochen ist vom Österreicher einiges zu erwarten.

Am Sonntag läuft Bacher zwei Bogeys hinterher, kann mit zwei Par 5 Birdies die Ausreißer in Zaum halten. Im Finish muss das Par 5 der 16 für eine weitere Verbesserung herhalten. Der Radstädter erobert ein Eagle, das ihm doch noch eine leicht rot angehauchte Runde einbringt. Mit der 70 (-1) und einem Gesamtscore von -9 soll es am Ende Rang 33 sein.

“Generell bin ich mit meinem Start in die Challenge Tour Saison recht zufrieden”, so Bacher. “Am Wochenende ist es nicht so richtig gelaufen, aber mein Spiel ist gut und meine Form ansteigend, daher freue ich mich schon auf meinen nächsten Einsatz nächste Woche in Tschechien.”

Roland Steiner hätte sich insgesamt auch gerne weiter vorne gesehen als auf Position 48. Der Steirer kommt in der 4. Runde aber nicht über die 72 (+1) hinaus und muss sich bei -7 mit einem kleinen Preisgeldscheck begnügen. Der Spielberger sieht sein Putt-Niveau einfach noch nicht auf Tourlevel und das spiegelt sich letztlich auch auf der Scorekarte wider. Durch einen dicken Fehler auf der 10, der zu einem Doppelbogey führt, macht sich der Murhof Pro das Leben zusätzlich schwer.

Auf die tiefe Runde am Sonntag hatte Lukas Nemecz gebaut, der sich nun aber mit der 73 (+2) begnügen muss. Bei dem Steirer, der seine Rookie Saison auf der Challenge Tour bestreitet, ist am Wochenende irgendwie die Putt-Magie verloren gegangen. Am Sonntag sollten nur mehr zwei Birdies gelingen. Im Gegenzug bleiben durch das risikoreichere Spiel auch Bogeys nicht aus. Der Grazer nimmt die 57. Stelle ein. Manuel Trappel kämpfte ebenfalls mit Schwierigkeiten. Der Vorarlberger sichert ein Eagle auf der 9, reiht dann auf den Backnine aber zuviele Schlagverluste aneinander, die nur die 75 (+4) und Rang 62 zulassen.

Der Deutsche Moritz Lampert feiert seinen ersten Sieg auf der Challenge Tour. Der Pro überzeugt am Wochenende mit zwei Runden von 65 Schlägen und setzt sich bei -19 uneinholbar an die Spitze. Der Erfolg hat sich, wenn man so will, fast abgezeichnet, bereits vergangene Woche in der Türkei tauchte Lampert in den Top 5 auf.

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Birdies verpuffen

KÄRNTEN GOLF OPEN 2014 – 3. RUNDE: Hans-Peter Bacher kann mit der 72 seine hervorragende Ausgangslage bei der Kärnten Golf Open nicht verteidigen.

Mit Spass am Spiel hätte das Tiefschießen bei der Kärnten Golf Open für H. P. Bacher auch am Samstag seine Forsetzung finden sollen. Der Salzburger scort auch am sogenannten Moving Day einige Birdies, aber leistet sich erstmals in dieser Woche eine Fehlerhäufigkeit, die das Vorankommen am Leaderboard unterbindet. Bei den durchwegs vielen roten Scores um Bacher herum, fühlt sich die 72 (+1) an, als wäre eine 77 oder 78 passiert.

Bei -8 ist von der 33. Stelle aus aber weiterhin noch sehr viel möglich. Auf die Top 10 etwa fehlen fünf Schläge, die am GC Finkenstein allemal heraus zu holen sind.

Roland Steiner macht mit der zweiten 67 in dieser Woche wieder an Boden gut und geht ebenfalls von -8 aus ins Finale. Lukas Nemecz kann sich mit der 68 rehabilitieren, falls er das musste und greift am Sonntag bei -7 von der 43. Position aus an, genauso wie Manuel Trappel nach der 69.

Viele Birdies, aber auch Schlagverluste

Hans-Peter Bacher springt am Samstag um die Mittagszeit sofort wieder auf den Birdiezug auf und punktet bei erneut windigen Bedingungen vor allem auf den Par 5 Bahnen. Auf der 3 gelingt das erste Birdie des Tages. Der Radstädter legt dann gleich darauf nach und steht nach 5 Bahnen bereits bei -11, nur zwei Schläge zurück auf den Leader.

Die Birdies verspielt Bacher durch zwei Bogeys, holt dann aber zum dritten Mal in Folge in dieser Woche das Birdie auf der 9, um sich postwendend einen Schlagverlust einzutreten. Die instabile Phase hält aus seiner Sicht leider bis zum Ende an. Zwei Par 5 Birdies werden durch ein Bogey und ein Doppelbogey ausradiert.

“Es war ein bisserl wie verhext heute”, so Bacher. “Die Bälle sind immer zu meinen Ungunsten versprungen. Das Doppelbogey am vorletzten Loch war so ein Paradebeispiel. Der Ball landet eine Spur rechts, springt in ein Loch im Boden in Ausbesserung. Der nächste Punkt, wo ich droppen hätte können, wäre im Wald gewesen, also musste ich aus dieser Lage versuchen den Ball auf das Grün zu bekommen.”

Solide agiert

Roland Steiner agiert im langen Spiel weiterhin solide und spult bei seiner 67 (-4) gleichzeitig die erste bogeyfreie Runde ab. “Das war heute vom langen Spiel nicht ganz so gut wie in den letzten Tag, dafür sind aber ein paar Putts gefallen.” Mit vier Birdies auf der Haben-Seite scheint auch der Putter nach und nach und vielleicht sogar rechtzeitig vor dem Sonntag auf Temperatur zu kommen. Der Steirer hat, wie Bacher auch, weiterhin alle Chancen auf ein erstes Topergebnis in dieser Saison.

Lukas Nemecz hat den späten Rückfall von Freitag mit der 68 bestens weggesteckt. “Ich habe gestern 16 Löcher gut gespielt, deswegen war es auch kein Problem und ich habe gewusst, ich brauche nur normal weiterspielen. Es war auch heute sehr gut, leider waren die Millimeter heute nicht auf meiner Seite”, schrammen einige Putts vorbei. “Vielleicht gelingt mir morgen noch die tiefe Runde.”

Manuel Trappel spielt konstant und hält mit der 69 (-2) annähernd seine Position vom Vortag. Der Vorarlberger holt fünf Birdies bei drei Bogeys und versucht am Sonntag noch einmal alles an Birdiepower zu mobilisieren, um noch weiter nach vorne zu kommen.

Cyril Bouniol ist mit der 63 der Überflieger des Tages. Der Franzose holt mit der -8 für den Tag insgesamt 26. Positionen auf und übernimmt damit die geteilte Führung bei -14 gemeinsam mit Jeppe Huldahl, der mit der 66 (-5) am Sonntag mehr als nur ein Wort um den Sieg mitreden will.

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Quartett der Lowscorer

KÄRNTEN GOLF OPEN 2014 – 2. RUNDE: Hans-Peter Bacher bolzt bei -9 auf Platz 3 voll an der Spitze mit. Nur noch Nemecz, Trappel und Steiner schaffen die tiefen Cut von 4 unter Par.

Hans-Peter Bacher geht vom hervorragenden 3. Platz aus in das Wochenende bei der Kärnten Golf Open. 9 unter Par stemmt der Radstädter auf 36 Löchern, das ist nur einen Schlag von der absoluten Spitze am Leaerboard entfernt. Erfreulich, dass mit Manuel Trappel, Lukas Nemecz und Roland Steiner noch drei Österreicher beim Heim-Challenger dabei sind. Etwas überraschend kommt dagegen das Ausscheiden von Martin Wiegele und Florian Prägant.

Auf Birdies und Eagles wurde besonders am Freitag scharf geschossen im GC Schloss Finkenstein, nachdem der Wind als einzige wirksame Verteidigung über Nacht ziemlich eingeschlafen war. Der Däne Jeppe Huldahl verpasste am Morgen nur aufgrund eines Dreiputt-Bogeys am vorletzten Loch eine historische 59, die bislang einzige 59 auf der Challenge Tour gab es 2006 in Marokko.

Heimisches Erfolgs-Quartett

Dem großen Birdiedruck beim Heimspiel hielt am Besten Hans-Peter Bacherstand. Frisch von der Leber weg, mit Witz und Spielfreude, so trumpft der Salzburger bei seinem ersten Challenger der Saison weiter auf: 6 Birdies bei zwei Bogeys addieren sich zur 67, die H.P. auf 9 unter Par und Platz 3 bringt. “Mit der Ausbeute an Birdies bin ich zufrieden. Bitter war nur der Dreiputt zum Bogey an der 3.”

Lukas Nemecz erreicht mit 6 Birdies nach 12 Löchern sogar die Führung bei 10 unter Par, ehe es den Grazer aus heiterem Himmel mit zwei Triplebogeys kapital erwischt. Der Challenge Tour-Newcomer rettet sich mit einer Par-Runde exakt an der Cutmarke ins Finale. “Das war zwar mühsam, aber ich habe an den ersten zwei Tagen auch 33 sehr gute Löcher gespielt.”

Als Minimalist, mit vielen Grüntreffern, aber nur jeweils einem Birdie und Bogey, erreicht auch Roland Steiner bei 4 unter Par gerade noch das Wochenende. Neuerlich 6 Birdies schaufelt Manuel Trappel auf die Scorekarte, leistet sich aber zu dicke Patzer. Mit der 68 (-3) geht sich Platz 39 bei -5 aus. “ich bin einmal froh mein erstes Wochenende auf der Challenge Tour in dieser Saison erreicht zu haben.”

Die Heimfavoriten ausgeschieden

Dass sowohl Kärnten Open-Champion 2010, Martin Wiegele, und Kärntens Nummer 1, Florian Prägant, ihr Topturnier bereits am Freitag verlassen müssen, damit hätten wohl wenige gerechnet. “Leider komplett vergeigt,” bringt es Wiegele auf den Punkt, “ein paar schlechte Schläge gemacht, aber vor allem viel zu viele Putts liegen lassen.” Zwei Bogeys im letzten Drittel besiegeln das Ausscheiden, der Eagle-Putt am Schlussloch, der noch das Finale bedeutet hätte, lippt aus 7 Metern aus. 3 unter Par nach der 70 vom Freitag, geht sich knapp nicht aus. Prägant, der wie schon im Vorjahr in St. Veit ausscheidet, fehlt noch ein Schlag mehr aufs Weiterkommen.

Weit weg vom Wochenende sind diesmal auch die ÖGV-Amateure, deren Bester noch Patrick Oswald bei 3 über Par als 127. wird. Allerdings starteten die stärksten heimischen Amateure in dieser Woche entweder in Haugschlag oder in Slowenien, für die Kärnten Open wurde vor allem vielen jungen Debütanten bewusst eine Chance gegeben, Erfahrung zu sammeln.

Beim Birdie-Preisschiessen von Finkenstein sind zur Halbzeit der Engländer Andrew Johnston und der Franzose Jerome Lando-Casanova die Erfolgreichsten, sie erreichen 10 unter Par.

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