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Schlagwort: norwegen

Programmiert auf Erfolg

VIKING CHALLENGE – FINAL: Matthias Schwab verbessert sich mit der 69 zu seinem dritten Top 10-Ergebnis in den letzten 5 Starts.

Woche für Woche klopft Matthias Schwab unüberhörbar auf der Challenge Tour in Richtung höherer Aufgaben an: selbst nach verhaltenem Start mit 74 Schlägen und nur drei Runden nach Regenchaos in Norwegen findet der Pro aus dem GC Schladming am Ende wieder seinen Namen unter den Top 10 am Leaderboard, diesmal auf Rang 8: “Solider Tag für mich, die letzten beiden Runden waren ok,” berichtet er unaufgeregt aus dem unterkühlten Miklagard Golfclub.

Matthias Schwab ging nach der starken Aufholjagd mit nur zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 in den Schlusstag und hatte somit auch in Norwegen ein mögliches Topergebnis auf dem Schläger. Manuel Trappel und der gerade noch in den Cut gespülte Martin Wiegele mussten von den hinteren Rängen eine Aufholjagd versuchen.

Aufgrund der schweren Regenfälle und der Verspätung im Zeitplan wurde auf 3 Runden verkürzt. Der Start erfolgt bei perfekten und vor allem trockenen Bedingungen von zwei Tees.

Schwab legt einen Blitzstart mit drei Birdies in der Anfangsphase hin und stürmt damit nach oben am Leaderboard. Kurz vor dem Halbzeitturn erwischt ihn das erste Bogey. Auf dem schweren Platz bleibt der Pro aus dem GC Schladming aber auch auf den letzten 9 Löchern spielerisch voll auf der Höhe, nutzt beide Par 5 zu Birdies und sichert sich mit der 69 das nächste Topergebnis.

Erst in den kommenden Stunden wird es sich entscheiden, ob Schwab unter den drei bestgerankten Spielern aufscheint, die noch nicht für die Rolex Trophy qualifiziert sind und somit am Mittwoch am Genfer See beim Schweizer Eliteturnier mit den Besten der Challenge Tour aufteen wird.

Manuel Trappel zieht von der 10 weg ein solides Spiel auf dem überlang zu spielenden Kurs auf. Am 193 Meter Par 3 der 15 gibt es mit dem Birdie die verdiente Belohnung. Am folgenden Par 5 sichert sich der Vorarlberger den Birdie-Doppelpack und schließt fehlerlos die erste Platzhälfte ab.

Auf den letzten 9 Löchern gehen Manuel komplett die Birdies aus. Das Par 3 der 7 bleibt sein Unglücksloch, wo er auch am 3. Tag nicht ohne Bogey vom Grün marschiert. Mit der 71 sammelt Trappel nur wenig Preisgeld für das Ranking.

Wiegele: Trainingsrunde unter Druck

Martin Wiegele kann auch zum Abschluss nicht mehr an die starke Eröffnungsrunde anschließen und schleppt sich mit Birdie-Flaute ein drittes Mal über den Miklagard Golfplatz. “Ich hatte das, was ich im Endeffekt wollte – quasi eine ‘Trainingsrunde’ für die Rolex Trophy! Natürlich schon der normale Turnier Fokus, aber vor allem wollte ich die trainierten Sachen testen unter Druck,” war Wiegele das Ergebnis in Norwegen auch nicht mehr so wichtig.

Erst auf den letzten 4 Löchern fallen für den Grazer zwei weitere Birdieputts aus drei und acht Metern Da er aber auch vier Bogeys aufsammelt, zwei davon mit Dreiputts, reicht es nicht um sich entscheidend zu verbessern. Mit der 73 erreicht Wiegele den 56. Platz.

Der Franzose Clement Sordet kann mit der besten Sonntagsrunde von 67 Schlägen alle Verfolger mühelos abschütteln und siegt bei 13 unter Par mit 5 Schlägen Vorsprung.

>> Endergebnis Viking Challenge

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Christine Wolf

Knapp verpasst

DROBAK LADIES OPEN – FINAL: Chrissie Wolf verpasst bei ihrem Abstecher auf die LET Access Tour zwar knapp den Sieg, darf sich im Drobak GK aber über einen guten 3. Platz freuen.

Christine Wolf geht nach starken Runden von 69 (-1) und 68 (-2) Schlägen im eiskalten Norwegen als geteilte Führende auf die letzten 18 Bahnen. Am Finaltag klingelt es dann bereits auf der 3 zum ersten roten Eintrag. Zwar verliert sie diesen prompt wieder, holt sich das Birdie aber sofort zurück, ehe vor dem Turn mit zwei weiteren Bogeys die geteilte Führung erstmals auf der Strecke bleibt.

Die Tirolerin fightet aber, hält Schlagverluste auf der zweiten Platzhälfte lange Zeit gekonnt fern und spielt sich mit zwei weiteren Birdies wieder an die Spitzenposition heran. Ein abschließendes Bogey macht dann aber endgültig einen Strich durch die Siegambitionen.

Mit der 70 (Par) muss Chrissie Wolf aber keine einzige Runde über Par im hohen Norden einstecken und wird schlussendlich geteilte 3. “Heute war es zum Scoren eigentlich richtig gut, nur leider hab ich die nötigen Putts heute nicht reingebracht.”, erklärt sie ihre Finalrunde.

Den Sieg sichert sich die Deutsche Isi Gabsa bei gesamt 6 unter Par, der mit der 67 (-3) eine ganz starke Runde aufgeht.

>> Endergebnis Drobak Ladies Open

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Christine Wolf

Von ganz vorne

DROBAK LADIES OPEN – 2. RUNDE: Christine Wolf geht nach der 68 (-2) im norwegischen Drobak GK als geteilte Führende auf die letzte Runde.

Wegen des überschaubaren Turnierkalenders der LET-Tour und um in Wettkampfform zu bleiben entschloss sich Chrissie Wolf zu einem Antreten auf der Access Tour. Das Selbstvertrauen sollte sich die Tirolerin bereits nach zwei Runden klar geholt haben. Auf der anspruchsvollen Par 70 Wiese in Norwegen agiert Chrissie bislang enorm stark.

Schon zum Auftakt gelang die 69 (-1), die sie als eine der wenigen im roten Bereich einreihte. Am Samstag startet sie dann erneut grundsolide und versteht es Schlagverluste fern zu halten. Nachdem sie gegen Ende der Frontnine zwei Birdies findet, lacht sie plötzlich aus der geteilten Führung.

Mit einem weiteren roten Eintrag auf der 12 übernimmt sie dann sogar komplett das Kommando über das Turnier und verwaltet das Ergebnis fast bis zum Schluss. Erst die 18 hängt ihr mit dem einzigen Bogey des Tages noch einen Schönheitsfehler um. Dennoch geht Christine Wolf nach der 68 (-2) als geteilte Führende auf die letzten 18 Bahnen. Insgesamt liegen nur fünf Spielerinnen bei einem Ergebnis von -1 oder besser.

Nach der Runde meint sie: “Heute wars brutal kalt und regnerisch, dafür hatten wir aber keinen Wind mehr. Ich hab einfach sehr gut gespielt, obwohl ich noch einige Chancen liegengelassen hab. Ich freu mich schon sehr auf morgen.”

>> Leaderboard Drobak Ladies Open

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Ungebremst zurück

NORWEGIAN CHALLENGE 2014 – FINAL: Manuel Trappel und Martin Wiegele fallen am Finaltag in Norwegen weiter zurück.

Manuel Trappel und Martin Wiegele fallen am Finaltag der Norwegian Challenge weiter zurück und verpassen die Chance auf wichtiges Preisgeld vom Miklagard GC.

Manuel Trappel bringt sich zunächst mit der 67 (-5) und danach mit der 70 (-2) in eine hervorragende Ausgangslage in Norwegen. Vom 5. Platz aus geht der Vorarlberger ins Wochenende und hat die Chance auf einen absoluten Spitzenplatz.

Seit dem Samstag aber will dann nicht mehr viel gelingen. Bereits am Moving Day geht es mit der 73 (+1) am Leaderboard etwas zurück, am Sonntag benötigt er dann mit der 76 (+4) schon einen Fallschirm um nicht zu hart aufzuschlagen.

Dabei beginnt die Runde noch souverän, allein Birdieputts wollen keine im Loch verschwinden. Auf der 7 und der 9 reicht dann das Talent zweimal nicht aus und der ehemalige Amateur Europameister tritt im Klassement den Rückzug an.

Zwar kann er zu Beginn der Backnine noch einmal kurz Gegensteuern, mit drei weiteren Schlagverlusten muss er aber mit der 76 (+4) leben und beendet die Norwegian Challenge nur auf Rang 47. Damit verpasst Manuel Trappel auch wichtiges Preisgeld für die Order of Merit.

Am Rückzug

Auch Martin Wiegele erarbeitet sich mit Runden von 70 (-2) und 71 (-1) Schlägen an den ersten beiden Tagen einen Platz im Finalfeld. Der Routinier freute sich vor dem Turnier bereits auf Norwegen, konnte er doch an eben dieser Wirkungsstätte seinen ersten großen Erfolg der Karriere feiern.

Doch auch bei ihm gibt es am Wochenende nur eine Richtung und diese zeigt nach Süden. Auch er verpasst am Samstag mit der 73 (+1) einen Move nach vorne und nimmt den Finaltag aus dem Niemandsland des Klassements in Angriff.

Am Sonntag verhagelt es ihm dann bereits den Start gehörig. Gleich vier Bogeys muss er auf den ersten fünf Löchern notieren und bleibt damit ganz weit hinten stecken. Nur einmal kann er kurz durchatmen, nachdem ein Birdie gelingt. Erst gegen Ende gelingt zählbares, mit der 75 (+3) beendet er den Challenger aber im hinteren Bereich des Leaderboards. Der 63. Platz beschert dem Steirer diesmal nur wenig Preisgeld aus dem hohen Norden.

Der Franzose Benjamin Hebert sichert sich bei gesamt 15 unter Par den Sieg vor dem Deutschen Florian Fritsch bei 13 unter Par.

>> Leaderboard Norwegian Challenge 

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Von Rot auf Schwarz

NORWEGIAN CHALLENGE 2014 – 3. RUNDE: Manuel Trappel und Martin Wiegele fallen mit 73er Runden im Klassement zurück.

Nach zwei roten Runden im Miklagard GC müssen bei der Norwegian Challenge sowohl Manuel Trappel als auch Martin Wiegele mit 73er (+1) Runden vorlieb nehmen und fallen im Klassement zurück.

Manuel Trappel erarbeitete sich mit der 67 (-5) zum Auftakt und der 70 (-2) am Freitag eine hervorragende Ausgangsbasis für das Wochenende. Vom 5. Platz aus nimmt der Vorarlberger den Moving Day in Angriff und hat die komplette Spitzengruppe nur wenige Schläge vor sich.

Der Start gelingt dann auch am Samstag nach Plan. Auf der 4 und der 5 fallen die ersten Putts zu Birdies und er orientiert sich weiter nach oben und klopft sogar an den Top 3 an. Dann allerdings verpufft der Schwung jäh. Noch vor dem Turn passieren die ersten Bogeys und er kommt nur bei Level Par auf die Backnine.

Auch dort will der Rhythmus nicht mehr wirklich zurückkommen. Zwar gelingt das dritte Birdie, das ihn wieder in den roten Bereich zurückbringt, mit drei Bogeys danach fällt er im Klassement aber weit zurück und kann auf der 18 mit einem letzten roten Eintrag nur noch Schadensbegrenzung betreiben.

Auf der norwegischen Birdiewiese fällt Manuel Trappel mit der 73 (+1) bis auf den 27. Rang zurück und muss am Finaltag nun die Zügel wieder anziehen um wichtiges Preisgeld für die Order of Merit zurück nach Österreich zu nehmen.

Schlechte Chancenverwertung

Martin Wiegele wollte eigentlich am Moving Day das Feld von hinten aufrollen. Auf einer seiner absoluten Lieblingswiesen – auf genau diesem Kurs feierte der Steirer seinen ersten großen Sieg – passt jedoch am Samstag schlicht die Chancenauswertung nicht.

Schon die 1 hält in Form einer Doublette einen mehr als nur durchwachsenen Beginn parat. “Ich hab auf der 1 nach einem perfekten Drive mit dem Sandwedge drübergedünnt und schon wars passiert.” Mit Willen und Kampfkraft stemmt er sich dann aber dagegen und dreht bis zum Turn sein Ergebnis mit drei Birdies sogar in den roten Bereich.

Doch die Backnine beginnen ähnlich verhagelt wie die Frontnine. Wieder muss er zwei Schläge abgeben, diesmal jedoch mit zwei Bogeys. Und wieder kämpft, kratzt und zwickt er um zurückzukommen, was erneut gelingt. Einmal noch wiederholt sich das bereits Gesehene dann, bis ihm ein abschließender Schlagverlust endgültig die Parrunde zunichte macht. Nach der 73 (+1) geht er nur von Rang 58 aus in den Schlusstag und hadert im Clubhaus mit der Chancenauswertung: “Das war heute leider einfach katastrophal!”

Benjamin Hebert (FRA) führt bei gesamt 15 unter Par.

>> Leaderboard Norwegian Challenge 

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Mit Ambitionen

NORWEGIAN CHALLENGE 2014 – 2. RUNDE: Manuel Trappel cuttet als 5. in den Moving Day und hat alle Chancen auf dickes Preisgeld aus Norwegen.

Manuel Trappel bringt am Freitag bei der Norwegian Challenge erneut eine rote Runde zum Recording und cuttet in den Top 10 ins Wochenende. Auch Martin Wiegele darf am Samstag im Miklagard GC erneut aufteen.

Nach der fehlerfreien 67 (-5) brachte sich Manuel Trappel bereits zum Auftakt in eine gute Position für die weiteren Tage. Am Freitag kann er dann trotz durchwachsenem Beginn – der Vorarlberger startet mit einem Bogey auf der 10 – das Tempo hochhalten und cuttet mit der 70 (-2) in den Top 10 ins Wochenende.

Schon früh kann er auf das anfängliche Bogey reagieren, notiert zwei Birdies und hat auch auf den zweiten Schlagverlust die passende Antwort noch vor dem Turn parat. Auf den Frontnine lässt er die Sache dann etwas geruhsamer angehen, ehe er auf der 6 seinen Eagleputt versenkt und damit erstmals heftig an den Top 5 anklopft.

Erst ein abschließendes Bogey macht ihm die zweite Runde in den 60ern noch zunichte. Dennoch geht sich vor dem Moving Day mit der 70 (-2) der geteilte 5. Platz aus und somit eine perfekte Ausgangslage.

Starker Beginn

Martin Wiegele startet auf einer seiner Lieblingswiesen – im Miklagard GC feierte der Routinier seinen ersten großen Sieg der Karriere – wie aus der Pistole geschossen und notiert schon auf den ersten beiden Bahnen jeweils ein Birdie.

Danach ebbt der Schwung aber ab. Nur einen Schlagverlust muss der Steirer auf der 7 noch verarbeiten, danach spielt er lange Zeit grundsolide, ehe er gegen Ende noch einmal ein Birdie und ein Bogey auf die Scorecard bringt. Mit der 71 (-1) cuttet er als 46. ins Wochenende in Norwegen.

Schwaches Finish

Sowohl Jürgen Maurer, als auch Benjamin Weilguni geben am Ende ihrer Runde den sichergeglaubten Einzug ins Wochenende noch aus der Hand. Maurerstartet auf den Backnine und bleibt bei zwei Birdies fehlerfrei. Erst auf den Frontnine erwischt es ihn. Zunächst bessert er beide roten Einträge wieder aus und fällt mit drei abschließenden Bogeys mit der 75 (+3) bis auf den 88. Platz zurück.

Benjamin Weilguni ergeht es ähnlich. Er geht bei 2 unter Par auf die Backnine und beendet seine Runde mit zwei Bogeys und einer Doublette. Am Ende steht er mit der 74 (+2) beim Recording und liegt nur auf Rang 112.

Den Rang teilt er sich mit Lukas Nemecz, der in dieser Woche in keinen Spielrhythmus findet. Auch er kommt nur mit der 74 (+2) zurück ins Clubhaus und verpasst wie sein Landsmann auf Platz 112 den Cut.

Der Deutsche Florian Fritsch führt auch nach dem zweiten Spieltag. Er hat bei gesamt 13 unter Par einen Schlag Vorsprung auf den ersten Verfolger Benjamin Hebert (FRA).

>> Leaderboard Norwegian Challenge 

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Auf der Höhe

NORWEGIAN CHALLENGE 2014 – 1. RUNDE: Manuel Trappel überzeugt im hohen Norden mit der 67 (-5). Jürgen Maurer legt mit der 69 einen gelungenen Auftakt hin.

Von Beginn an läuft es für Manuel Trappel bei der Norwegian Challenge rund. Der Vorarlberger, der im Finish der Challenge Tour Saison noch einmal alles mobilisieren möchte und an seine Leistungsgrenze gehen will, wird im Miklagard GC bei Oslo mit fünf Birdies belohnt. Damit ist der Österreicher, wie man so schön sagt, bei der Musik dabei. Bei -5 springen vorerst einmal die Top 10 heraus.

“Das Spiel war heute super stabil”, freut sich der ehemalige Amateur Europameister. “Heute fast keine Fehler und nur drei Grüns verfehlt, dazu noch gut geputtet”, ist das erfolgreiche Golfrezept rasch erklärt. Diese Leistung soll sich nun auch in den kommenden Tagen wiederholen, um bei der mit 175.000 Euro dotierten Norwegien Challenge einen ordentlich großen Scheck mit nachhause zu nehmen.

Jürgen Maurer kann bei einem seiner rar gewordenen Auftritte auf der Challenge Tour mit der 69 eine beachtliche Leistung abrufen. Der Steirer muss bei vier Birdies nur ein Bogey hinnehmen und steuert bei -3 deutlich auf den Cut zu. Maurer reiht sich als 24. ein.

Beste Erinnerungen

Martin Wiegele (37.) war noch nicht oft in Norwegen, allerdings das letzte Mal als er genau im Miklagard GC war, hat der Steirer gewonnen. Es war 2007 und es war der erste große Erfolg des Grazers, der damals im Stechen die Lexus Open gewann. Dieses Gefühl wollte Wiegele in die 1. Runde mitnehmen und hat es großteils auch geschafft. Drei Birdies auf den ersten sechs Löchern der Backnine sind die Basis für eine passable Auftaktrunde von 70 (-2) Schlägen.

Zwei Bogeys vor dem Turn durch einen Dreiputt und einem missed Save wirken wie ein ungewollter Bremsschirm. Wiegele kann mit zwei weiteren Birdies die Schlagverluste ausmerzen. Ein abschließendes Bogey an der 9 nach verzogenem Drive in den Wald und dem verpassten Up&Down unterbindet den Start in den 60igern. “Es war okay heute. Kein perfektes Golf, aber ein Okay-Start”, ist der Grazer nicht unzufrieden.

Benjamin Weilguni hat zu Beginn seiner Runde auf den Backnine Probleme mit zwei Bogeys, kann dann aber sein Spiel auf Kurs bringen. Mit drei Birdies bei nur einem weiteren Bogey endet die erste Umrundung mit 72 (Par) Schlägen. Als 73. ist Weilguni vorerst nur einen Schlag hinter dem Cut zurück. Dasselbe gilt für Lukas Nemecz, der ebenfalls mit der 72 in die Norwegian Challenge startet. Der Steirer holt sich vorerst die nötigen Birdies ab. Auf den hinteren Neun geht es durch zwei Bogeys aber wieder retour an den Start.

Deutschland in Front

Florian Fritsch liegt nach einer knallroten 64 (-8) in Führung. Der Deutsche bleibt am Donnerstag bogeyfrei und setzt sich um einen Stroke vor den Franzosen Benjamin Hebert und dessen Landsmann Guillaume Cambis.

>> Leaderboard Norwegian Challenge 

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