Wie unsere Golfstars sich entspannen

Alle, die vor Kurzem den Solheim Cup verfolgt haben, wissen, dass unsere Golfstars sich unglaublich gut konzentrieren müssen, um auch auf höchstem Niveau des Spiels immer die Nerven zu behalten.

Was tun also Größen wie Sergio Garcia, Tiger Woods und Justin Thomas, um sich nach einem anstrengenden Tag auf dem Golfplatz zu entspannen?

Diejenigen, die Justin Thomas’ beeindruckenden Auftritt bei den PGA Championships gesehen haben, wird es nicht überraschen, dass er aus einer golfbegeisterten Familie stammt. Und auch wenn er zugibt, es mitunter schwierig zu finden, sich vom Sport abzulenken, hat er es geschafft, an einem Tag drei Staffeln der Fernsehserie Entourage zu sehen.

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Aber nicht alle Golfstars sind so gut darin abzuschalten. Sergio Garcia hat nicht nur das spanische Fußballteam CF Borriol finanziell unterstützt und mit ihm auf dem Platz gestanden, sondern hat auch zugegeben, dass er ein Poker-Fan ist und schon an diversen Turnieren teilgenommen hat.

Auch wenn Garcia noch einiges leisten muss, um den phänomenalen Rekord von Pokerspielern wie Daniel Negreanu zu übertreffen, von dem im Blog des Lucky Nugget Casinos berichtet wurde, hilft ihm das Kasinospiel nach eigenen Angaben auch beim Golfspielen. Hier sind schließlich ebenfalls Faktoren wie Geduld, Strategie und Konzentration wichtig.

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Tiger Woods ist ein weiterer Golfspieler, der schon in Kasinos wie dem MGM Grand in Las Vegas an den Pokertischen gesichtet wurde. Aber er hat auch zugegeben, dass Sporttauchen und Speerfischen zu seinen Hobbys zählen, um sich neben dem Golfspiel zu entspannen.

Viele dürfte es nicht überraschen, dass der australische Golfstar Adam Scott in seiner Freizeit gern surft – aber was ist mit Rickie Fowler, der offenbar Motocross betreibt, wenn er nicht gerade an seiner Golfstrategie arbeitet. Der Amerikaner Kenny Perry besucht Hunderennen, wenn ihm der Golfsport mal wieder zu langsam wird.

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Viele europäischer Golfspieler sind natürlich auch große Fußballfans. Rory McIlroy feuert zum Beispiel Manchester United an, während der deutsche Spieler Martin Kaymer nicht nur ein Fan des Vereins Bayern München ist, sondern 2010 bei den International Open auch das Trikot der deutschen Nationalmannschaft trug, was für viel Aufsehen sorgte.

Andere Golfstars wiederum lassen es allerdings ein wenig ruhiger angehen. Todd Hamilton löst in seiner Freizeit angeblich Kreuzworträtsel, und der Südafrikaner Tim Clark fliegt ferngesteuerte Flugzeuge, um sich hin und wieder zu entspannen. Es wird also deutlich, dass sich unsere Golfstars nicht nur mit Kasinospielen ablenken, wenn sie gerade nicht auf dem Golfplatz stehen.

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