Kategorie: Reisen

#GreenFree

Weil die schönen Seiten des Golfens zählen.

Absoluter Fokus.
Du holst zum Schwung aus.
Noch einmal tief durchatmen.
Gedanken ausschalten. Und los.
Du hörst es. Das magische Geräusch:
Perfekt getroffen.
Der Ball fliegt Richtung Loch.
Was für ein Gefühl.
Du könntest das den ganzen Tag lang machen…

Das kannst Du. Ganz umsonst.
Golfe so oft Du willst, ganz ohne Greenfee. Auf dem höchsten Golfplatz Kärntens.
Inmitten des Biosphärenparks Nockberge. Umgeben von Bergpanorama und frischer Höhenluft.
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Wenn Du in den Monaten Mai, Juni, September oder Oktober in einem unserer 7 Partnerhotels nächtigst, bezahlst Du für den 18-Loch-Platz Bad Kleinkirchheim kein Greenfee.

Vier Übernachtungen inklusive einer unlimitierten Anzahl an Greenfees gibt es schon ab 469 EUR.

Und falls Du immer noch nicht genug hast, ist das Angebot auf 7 Tage verlängerbar.

Erfahre mehr und buche Deinen Greenfree-Urlaub unter: www.Greenfree.at

Und wenn Du mal eine Pause brauchst?

Keine Sorge. Mit den gesparten Greenfee-Gebühren kannst Du die schönsten Seiten des Golfens noch mehr genießen…

Fahre mit der Gondel auf den Gipfel und entdecke den Biosphärenpark Nockberge. Es erwarten Dich sanft geschwungene Bergkuppen, üppige Wiesen und duftende Wälder.

BKB_GreenFree_Therme_330x210pxTauche in das 34 Grad warme Thermal Römerbad ein. Oder entspanne in den 11 Saunen und Dampfbädern. P.s.: Gönn’ Dir zum Abschluss noch eine schwungauflockernde Massage.

Vergiss nicht Dich zwischen den Runden zu stärken: Regionale Schmankerln und saisonale Köstlichkeiten warten in ganz Bad Kleinkirchheim auf Dich.

Entdecke mit Deinem Bike Europas längsten Flow Country Trail. Ob entlang des Grades oder durch den Wald. Ab Mitte Juli erwarten Könner und Anfänger 15,9 km Länge, 910 Höhenmeter und max. 8 % Gefälle.
Erfahre mehr >> Flow Trail Bad Kleinkirchheim.

Du merkst schon: In Bad Kleinkirchheim hast Du die Qual der Wahl.
Weil es einfach schön ist, morgens aufzuwachen und genau das tun zu können worauf man Lust hat… Hmm, am besten startest Du gleich mit einem Par in den Tag.

 

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Golf als Sport oder Spiel?

Golf Sport oder Spiel? Genau an dieser Frage scheiden sich bereits seit langem die Geister. Im Grunde kann man sagen, dass es sowohl als auch ist, je nachdem aus welcher Sichtweite man es betrachtet. Für die einen ist es das Nachjagen der Perfektion, für die anderen ein gesellschaftlicher Aspekt, bei dem man den Alltagsstress zumindestens für ein paar Stunden herrlich ausblenden kann. Golf ist hierbei bereits klarerweise viel etablierter und bei einigen auch so etwas wie ein kleines Statussymbol, dem immerhin mehr als 1 % der Bevölkerung huldigt.

Poker hat mit Golf erstaunliche Parallelen

Als Vergleich drängt sich Poker regelrecht auf. Ist Poker ein Spiel? Natürlich. Kann man Poker auch wettkampfmäßig betreiben? Auch diese Frage muss man mit “ja” beantworten. Es ist kein Wunder, dass gerade bei Pokerturnieren die Einschaltquoten diverser Fernsehanstalten in den letzten Jahren regelrecht explodierten, dann an Spannung ist zum Beispiel Video-Poker mit Wunderino spielen kaum zu überbieten.

In den USA ist auch die Texas Hold Em bereits seit Jahrzehnten ein gesellschaftliches Event, dass man gerne ab und zu mit guten Freunden in den eigenen vier Wänden zockt. Dieser Trend wandert immer mehr mittlerweile auch nach Europa. Mit Poker vergleichbar ist das Zocken auf Golfrunden, das immer beliebter wird und wo Sport und Spiel sich vermischen.

Was gibt es schöneres als an einem sonnigen Tag stundenlang auf saftig grünen Wiesen mit Freunden oder Bekannten über Gott und die Welt zu philosophieren und dabei die kleine weiße Kugel mit möglichst wenigen Schlägen im Loch zu versenken.

Hinzu kommt, dass es im Golf bei sehr vielen Hobbyspielern keineswegs darum geht nur der Beste zu sein. Klar freut man sich über eine gute Runde, viel wichtiger jedoch ist es jedoch das eben erlebte danach im Clubhaus – dem 19. Loch – noch einmal Revue passieren zu lassen und die gesamte Runde bei gutem Wein und schmackhaftem Essen zu analysieren.

Golf kann aber auch durchaus zum Leistungssport werden und sowohl physisch als auch psychisch dem Spieler so gut wie alles abverlangen. Grundsätzlich etwa besteht ein reguläres Profi-Event auf der PGA Tour meist aus vier Runden, die an vier aufeinanderfolgenden Tagen gespielt werden. Jeder Hobbygolfer, der dies einmal selbst versucht hat weiß, wie sehr die kilometerlangen Fairways, die ständig hochgehaltene Konzentration und das Schwingen des Schlägers wirklich an die Substanz gehen.

Doch genau das ist es, dass bei vielen ambitionierten Clubspielern den Reiz ausmacht. Hier geht es weniger darum Zeit mit Freunden oder Bekannten zu verbringen, hier steht vielmehr der Ehrgeiz im Vordergrund. Das nächste Turnier zu gewinnen, einen neuen Clubkrekord aufzustellen oder endlich dieses lange Par 5 erstmals mit nur drei Schlägen zu absolvieren. Es gibt mit Sicherheit genug Ziele, die einen ehrgeizigen Spieler beim Golf anzutreiben wissen.

Poker und das Zocken auf einer Golfrunde

Um einer Runde die richtige Würze zu verleihen bieten sich auch kleine Wetten innerhalb des Flights an. Nicht selten wird um ein paar Euro oder um ein Bier danach gewettet, wer die meisten Birdies notieren darf oder wer am Ende schlicht das bessere Ergebnis auf der Scorecard notiert hat. Auch sogenannte Mikrowetten werden kurzerhand auf einem Loch als Spaß und Ansporn abgeschlossen, etwa auf einem Par 3, wo derjenige als Sieger hervorgeht, der näher beim Loch liegt.

Da Golf nicht nur als Zählspiel sondern darüber hinaus auch im Duell Mann gegen Mann gespielt werden kann, sieht man es auf einem Platz nicht selten, dass eine Runde im Match Play Modus abgehalten wird. Hierbei gewinnt derjenige Spieler das Loch, der auf eben dieser Bahn den Ball mit weniger Schlägen absolviert. Der besondere Reiz an diesem Modus besteht klar darin, dass man immer volles Risiko nehmen kann, denn mehr als die Bahn abzugeben, kann am Ende des Tages nicht passieren.

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Poker Golf: der Spaß am Putt und Kartenspiel

Dass Golf Spaß macht, davon haben sich schon viele überzeugt. Das grüne Feld und der weite Horizont. Das Gefühl frei zu sein und den Ball auf dem Feld zu meistern. Der große Golfplatz, die Sonne und das Grüne.

Der Frühling ist vor der Tür und endlich kann man auch die Golfschläger auspacken und sich das Wochenende schön machen, endlich mal die Freizeit genießen. Das Auge reicht bis ins Weite und der Schläger und die Bälle spielen das berühmte Spiel.

Für alle Spiele gibt es Anfänger und das ist nicht schlimm. Es gehört Übung, Technik und Geduld dazu, auch wenn man nicht gleich ein wie ein Meister geboren ist und einige Schläge daneben gehen. Dafür gibt es viele Klubs, wo man sich anmelden und das Spiel lernen kann. Die Preise der Kurse sind unterschiedlich und es sind in der Regel 5-6 Teilnehmer am Kurs, wo sich der Kursleiter dann genügend Zeit für jeden Lehrling nehmen kann, was den Spaß am Spiel steigert.

Wie kann man eine Golf Tour noch interessanter machen für die Mannschaft? Ein Spiel, das alle zusammenbringt und noch dazu was mit Golf zu tun hat. Die Antwort auf diese Frage ist Poker Golf. Wie kommen diese zwei Begriffe überhaupt zusammen? Pokert man mit Bällen oder auf dem Golfplatz? Gleich folgt eine Aufklärung.

Poker Golf ist ein interessantes Spiel, dass sehr leicht die Aufmerksamkeit einer ganzen Golfgruppe rauben kann. Das gute daran ist, das talentierte sowie weniger begabte Zocker eine reale Chance zum Gewinnen haben. Und sich als Gewinner zu fühlen, das mag jeder. Das ist doch das Ziel bei jedem Spiel.

Poker Golf

Wie spielt man es und wie gehen die Spielregeln? Die Spieler setzen Geld und können eine der vielen Kombinationen wählen: Putt, Chip In, Sand Wedge, Birdie usw. Vielleicht wollen sich einige Leser erst vom Golf überzeugen lassen, deswegen ist es gut von den Basics anfangen. Um einen Putt zu erklären führt der Weg zu den Spielregeln vom Golf.

Ein Putt ist jeder Schlag den man auf dem Grünen macht. Jeder Ball, der von irgendeinem Platz auf dem Spielfeld gespielt wurde. Jeder weitere Schlag, der von dem Punkt aus folgt ist ein Putt. Das Ziel des Spieles ist die beste Hand von allen Golfern zu bekommen.

Der Spielverlauf

Alle Karten werden von einem Standard Kartenspiel das aus 54 Karten besteht verteilt. Der Dealer ist derjenige Spieler, der die meisten Einschläge und wenigste 3-Schläge hatte. Er vermischt sie und verteilt eine offene für jeden Spieler um den Tisch herum und noch zusätzliche, falls Bedarf. Die beste Pokerhand, gewinnt den Pot, egal mit welchen Nummern vorhanden.

Jeder Spieler setzt eine Summe, zum Beispiel 1 EUR für die Runde drauf, wofür er eine Karte bekommt. Jedes weitere mal wenn der Spieler einen Putt macht, bekommt er eine weitere Karte, sogar wenn er einen No-Putt macht. Es kommt noch besser: zwei weitere Karten für jedes Mal wenn der Spieler ein Putt macht auch wenn es nicht nach Erwartungen läuft.

Jeder Spieler, der einen Drei-Putt macht, bekommt 1 EUR für jeden Schlag in den Pot und 1 Karte wird abgezogen jedes Mal, wenn ein Spieler mehr als einen 3-Putt macht. Am Ende der Runde wird all das Geld eingesammelt und die Karten werden verteilt. Die beste Hand nimmt den Pot.

Um es zu kürzen, die Strategie des Spiels ist, dass man so viel wie mögliche 1-Putts macht, oder leere Schläge, weil, je mehr Karten, desto höher die Chance für den Gewinn. Letztendlich ist es besser weniger 3-Putts oder mehrere Einschläge zu machen. Man kann Paare haben, Trilling, Straight Flush, Full House, Poker, Royal Flush u. a.

Online Spielen

Eine Alternative zum live Pokern ist online Poker spielen. Man kann sich die App runterladen und mit dem Zocken anfangen. Wie sehen die Spielregeln dort aus? Unterscheiden sich die Live Spiele von den online Spielen? Ja das tun sie, denn es gibt viele Spielregeln zu beachten, damit keine Fehler geschehen.

Dazu gibt es auch mehrere Spiele von 888poker, die man spielen kann, wie zum Beispiel Texas Hold´em, Omaha Hi, 7-Card-Stud, Omaha Hi Lo. Da kann man sich mit jedem bekannt machen und sehen, ob das nach dem eigenen Geschmack ist. Die App kann man gratis runterladen und sie funktioniert auf Handy, PC, Facebook, Tablet, Download und Sofortspiel. Es gibt zusätzlich eine Förderung von Affiliates.

Fazit

Ob virtuell oder live, kann man Golf doch mit Poker zusammenbringen. Manchmal ist sogar das Lochen beim Golf ein Pokerspiel, wenn man die große grüne Fläche erobern will und man jeden Schlag gut durchdenken muss. Auf jeden Fall ist es schön live im Grünen zu sein und dazu etwas für die Figur zu tun und Spaß zu haben. Die Golfgruppe kann man mit einem interessanten Spiel animieren und damit das taktische Denken bereichern, das man für ein gutes Golfspiel braucht. Für Spieler die gerne virtuell zocken, gibt es eine große Auswahl von online Spielen.

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In Kärnten findet jeder seinen Lieblingsplatz!

ALPE-ADRIA-GOLF CARD: Golfen von der Südseite der Alpen bis an die Adria

Kärnten, Österreichs südlichstes Bundesland, steht nicht nur für unbeschwerte Urlaubstage an warmen Badeseen und als Destination für Naturliebhaber, die das Leben beim Wandern und Radfahren genießen. Mit 12 attraktiven Golfplätzen gilt Kärnten auch als Paradies für all jene, die sich dem Spiel mit dem kleinen weißen Ball verschrieben haben. Was die Faszination ausmacht? Jeder Platz hat sein eigenes Flair und lockt mit speziellen Herausforderungen. Meist geprägt von herrlichen Ausblicken auf die Bergwelt und immer in der Nähe von einem Badesee. Der Abwechslung an nur einem einzigen Urlaubstag sind keine Grenzen gesetzt. Manchmal im Frühling ist sogar das Skifahren und Golfen an einem Tag möglich. Was Golfern in Kärnten zudem besonders zusagt: Die Kärntner Alpen-Adria-Küche mit regionalen und saisonalen Schmankerln, wie z. B. Kärntner Käsnudel oder Kärntner Laxn.

Alpe-Adria-Golf Card

Was für eine zusätzliche Attraktion bei einem Golfurlaub in Kärnten sorgt, ist die grenzüberschreitende Alpe-Adria-Golf Card und somit die Einbindung des Alpen Adria Raumes (Österreich, Italien, Slowenien). Diese macht Golfvergnügen von Kärnten aus das ganze Jahr über möglich. Dabei können Golfer in nur einem Urlaub drei Länder, drei Kulturen und drei kulinarische Ausprägungen kennenlernen. Zehn der Kärntner Golfclubs und knapp 40 Hotels sind Partner der Alpe-Adria-Golf Card, zahlreiche weitere Golfanlagen in Italien und Slowenien runden das Golferlebnis bis zur Adria ab. Wer möchte, kann sogar an nur einem Golftag die drei Länder besuchen.

Die 20 schönsten Golfanlagen in Kärnten, Slowenien und Italien

Die Alpe-Adria-Golf Card sorgt für unbeschwerte, sonnige Stunden auf den Fairways und Greens der mehr als 20 schönsten Golfanlagen in Kärnten, Slowenien und Italien. Zwischen drei und fünf Greenfees können flexibel auf diesen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ausgestatteten Golfanlagen eingelöst werden. Die Alpe-Adria-Golf Card sorgt für einen einheitlichen Preis und hohe Flexibilität.

Preise für die Alpe-Adria-Golf Card:
♦ 3 Greenfees: 195 Euro
♦ 4 Greenfees: 260 Euro
♦ 5 Greenfees: 310 Euro

Frühjahrs- und Herbstaktion „2 für 1“

Egal ob man seinen Drive lieber am Klopeiner See oder am Championskurs in Klagenfurt-Seltenheim spielt, auf nahezu allen Partnergolfanlagen gilt die Frühjahrs- und Herbstaktion mit der Alpe-Adria-Golf Card. Unter dem Motto „2 für 1“ sind alle Alpe-Adria-Golf Cards von Saisonbeginn bis 30. April und ab 7. Oktober das Doppelte wert. Auf den an der Aktion teilnehmenden Golfanlagen kann pro gebuchter Runde eine weitere Person kostenfrei mitspielen.

Golfen mit Hund

Der Golfpark Klopeiner See-Südkärnten ist nicht nur bekannt für seine lange Bespielbarkeit (mindestens März bis November) sondern auch für seine Gastfreundschaft gegenüber Vierbeinern. Für einen Betrag von 12 Euro dürfen Hunde ihre Besitzer auf deren Golfrunden begleiten. Ebenso hundefreundlich ist der 9-Loch Romantikkurs der Golfanlage Klagenfurt Seltenheim, bei dem Hunde an der Leine erlaubt sind. „Hunde willkommen“ heißt es auch auf den Anlagen in Moosburg und Velden/Köstenberg (es entstehen jeweils 10 Euro Gebühr) sowie in Bad Kleinkirchheim und Nassfeld Golf (auf beiden Anlagen kostenlos).

Kärntner Alpen-Adria-Küche und Slow Food

 

Doch in Kärnten geht es nicht nur ums Golfen allein. In Österreichs südlichstem Bundesland genießt, sehr zur Freude der Golfer, die Kulinarik einen ganz besonderen Stellenwert. In Kärnten findet man in jedem Winkel kulinarische Besonderheiten und das Bewusstsein für regionale Produkte. Alte Rezepte werden neu entdeckt und kulinarische Schätze im Einklang mit der Natur erschaffen. Im Mittelpunkt steht, dass mit der Natur und ihren wertvollen Ressourcen sorgsam umgegangen, Nachhaltigkeit gefördert und die regionale Geschmacksvielfalt erhalten wird. Was vor drei Jahren mit der weltweit ersten Slow Food Travel Destination im Gailtal und Lesachtal begann, breitet seine Flügel langsam auf ganz Kärnten aus.

Nicht zu vergessen sind bei allen Kärntner Köstlichkeiten die Einflüsse der südlichen Nachbarn Italien und Slowenien, aus denen sich die einzigartige Kärntner Alpen Adria Küche entwickelt hat und die grenzenlose Genussmomente garantiert.

Mitgliedsbetriebe Alpe-Adria-Golf Card

Kärnten: Golfanlage Velden Köstenberg, Golfanlage Moosburg/Pörtschach, GC Klagenfurt-Seltenheim, Kärntner GolfClub Dellach, Golfclub Schloss Finkenstein, Golfanlage Millstätter See, Championplatz Kaiserburg, Golfpark Klopeinersee-Südkärnten, APOS Golfacademy Velden, Jaques Lemans Golfclub St. Veit-Längsee, Golfanlage Nassfeld Golf
Osttirol: Golfclub Dolomitengolf
Italien: Golf Senza Confini Tarvisio, Golf Club Grado, Golf Club Jesolo, GC Venezia
Slowenien: Royal Bled,Golf Arboretum Ljubljana, Golf Livada, Golf Otocec,, Golf Bovec

Nähere Informationen unter www.golflust.at und www.alpe-adria-golf.com

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Golf spielen und wetten – So können Sie bei diesem Sport sparen und gewinnen

Es gibt Möglichkeiten, günstig Golf zu spielen

Der Golfsport wird immer beliebter. Bildquelle: bedrck / pixabay.com

Die Sportart Golf erfreut sich immer noch großer Beliebtheit. Hat man die Möglichkeit, bei diesem oft recht teuer angesehen Sport Geld einzusparen? Wir geben Ihnen verschiedene Tipps mit auf den Weg, wie Sie günstig Golf spielen können. Kann man bei Ausrüstung und Vereinsgebühren sparen? Wir gehen der Sache auf den Grund. Lesen Sie einen Ratgeber zum Thema Golf.

Allgemeine Informationen zum Thema Golf

Golf gilt in unserer Gesellschaft als teure Sportart. Der Sport selbst wird mit verschiedenen Schlägern und einem typischen kleinen Golfball ausgeübt. Der Golfsport hat eine lange Tradition. Die Aufgabe des Spielers ist, den Ball mit möglichst wenig Schlägen in ein entferntes Loch zu befördern. Dabei werden unterschiedliche Parcours bespielt, die individuell gestaltet sind. Mit Golf lässt sich auch Geld gewinnen. Das Wetten auf den Golfsport wird immer beliebter, sodass einige Wettanbieter spezielle Golfwetten in ihr Portfolio aufgenommen haben, erklärte uns der Inhaber der Sportwettenvergleichsseite www.sportwetten-bonus.net.

Golf-Spar-Tipp Nr. 1: Das Golf-Training mit einer Gruppe absolvieren

Wer das Golf-Training mit einer größeren Gruppe absolviert hat die Möglichkeit, Geld zu sparen. Außerdem machen das Lernen und Spielen auf dem Golfplatz mit anderen Gleichgesinnten doppelt so viel Spaß. Der erfahrene Trainer wird von allen Kursteilnehmern zusammen bezahlt. In einer Gruppe lernen viele oft schneller und machen bessere Fortschritte.

Golf-Spar-Tipp Nr. 2: Sparen bei der Erstausstattung

Neben der Mitgliedschaft spielen die Kosten für die Erstausstattung eine wichtige Rolle für den Golf-Neuling. Stellenweise herrscht in diesem Bereich oft eine große Unsicherheit. Viele Anfänger wissen nicht genau, welches Equipment sie sich zulegen sollen. In vielen Golf-Magazinen wird vermittelt, dass die Ausstattungsgegenstände auf jeden Fall neu erworben werden sollten. Dies sorgt für zusätzliche Verwirrung. Fakt ist aber: Golfspieler, die nicht mehr als 2 Mal im Monat auf dem Golfplatz zu finden sind, benötigen keine Spezialanfertigungen oder neues Equipment. Hier kann man also auch auf gebrauchte Schläger oder Bälle zurückgreifen. Sie erfüllen den Zweck vollkommen und sind gut für das Erlernen des Golfspiels geeignet. Aus diesem Grund sollten Sie nicht mehr als 500 Euro für ein Anfänger-Equipment ausgeben.

Golf-Spar-Tipp Nr. 3: Es lohnt sich, die Greenfee zu vergleichen

Die verschiedenen Golfclubs verlangen in der Regel sehr unterschiedliche Preise für die Greenfee. Wenn Sie mehr als einen Golfplatz in Ihrer Nähe haben, sollten Sie die Angebote sorgfältig miteinander vergleichen. Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit Geld einzusparen.

Golf-Spar-Tipp Nr. 4: Günstigere Greenfee zu bestimmten Jahreszeiten nutzen

In den kälteren Jahreszeiten ist die Greenfee günstiger. So können Sie, wenn Sie z. B. im Spätherbst bezahlen, bares Geld sparen. Diese spezielle Sparmöglichkeit ist vor allem für Golfspieler geeignet, die nicht empfindlich gegen Kälte sind.

Golf-Spar-Tipp Nr. 5: Mit speziellen Mengenrabatten Geld einsparen

Hier lohnen sich hauptsächlich Wochen- oder Monatskarten. Diese Möglichkeiten sind vor allem für Golfer geeignet, die sich gerne im Urlaub sehr oft auf dem Golfplatz austoben möchten.

Golf-Spar-Tipp Nr. 6: Achten Sie auf die Details!

Beim Golfspiel liegt der Kostenteufel im Detail. Viele kleine Kostenpunkte summieren sich am Jahresende letztendlich zu einem größeren Betrag. Sparen Sie also in regelmäßigen Abständen an den Kleinigkeiten! Dann fällt der Jahresendbetrag nicht ganz so üppig aus. Gleich von Beginn an sollte jeder Kostenpunkt grundsätzlich und genau hinterfragt werden. So können Sie z. B. bestimmte Schnupperkurse bei einigen Golfclubs auch gratis wahrnehmen. Ist die Anschaffung spezieller neuer Golfkleidung wirklich notwendig? Auf diese Weise haben Sie die Möglichkeit, bares Geld zu sparen.

Golf-Spar-Tipp Nr. 7: Wiedergefundene Bälle zu einem günstigen Preis kaufen

Jeder, der Golf spielt, kennt das Problem mit den Golfbällen. Golfbälle verschwinden während des Spiels im Wasser oder sie sind im hohen Gras nicht wiederzufinden. Aus diesem Grund ist es sinnvoll mehrere Bälle mit dabei zu haben. Auch bei dieser Thematik kann man sparen. Viele Golfclubs verkaufen wiedergefundene Golfbälle zu günstigen Preisen.

Fazit – Wer aufmerksam ist hat Chancen, beim Golf Geld einzusparen

Ob die Nutzung der Golfanlage im Herbst oder das Sparen mit besonderen Mengenrabatten – Golfspieler haben zahlreiche Möglichkeiten, Geld zu sparen. Vor allem beim Thema Erstausstattung kann man viel einsparen, wenn man sich eine gebrauchte Ausrüstung zulegt.

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3 Mythen über Sportwetten

Kaum ein Bereich des menschlichen Lebens ist nicht mit Mythen, Vorurteilen und Aberglauben bedeckt. Sportwetten sind keine Ausnahme. Rund ums Sportwetten gibt es immer wieder dunkle Vermutungen und viele Gerüchte. Heute räumen wir für Sie mit den größten Mythen rund um Wetten auf.

1. Buchmacher organisieren Wettbetrüge oder Fix, wie sie im Buchmacherjargon heißen. In der Wirklichkeit ist alles genau umgekehrt. Stellen Sie sich vor, dass Sie Buchmacher sind. Sie haben alle Gewinnchancen und Risiken vor dem Spiel geschätzt und warten auf eine bestimmte Anzahl von Einsätzen im bestimmten Umfang. Plötzlich kommt das Heidengeld auf eines der Ergebnisse. Wenn dieses Ergebnis eintritt, dann müssen Sie viel mehr Geld auszahlen. Immerhin ist alles unter Kontrolle, deswegen versammeln sich die Buchmacher aus aller Welt, um solche vertragliche Vereinbarungen zu bekämpfen. In jedem seriösen Casino, wie z.B. NetBet, gibt es Trader und Sicherheitsdienst, die verdächtige Patterns und dunkle Machenschaften verfolgen und sich an die ESSA (Sports Betting Integrity) oder Federbet wenden, wenn sie etwas Suspektes merken.

2. Beim Sportwetten kann man nicht gewinnen.
Über 70 % aller Buchmacher verlieren mehr als sie gewinnen. Wenn Sie immer nur gewinnen würden, dann wären Sportwetten die perfekte Geldmaschine. Es gibt einige Strategien, die Ihnen auf dem Weg zum Gewinn behilflich sein können. Sie können z.B. den Quotenunterschied zwischen ein paar vertrauensvollen Wettbüros finden. Tippen Sie auf unterschiedliche Ergebnisse bei verschiedenen Buchmachern. Zu den wichtigsten Grundregeln zum Erfolg gehören auch folgende: 1. Platzieren Sie generell nur kleine Einsätze. 2. Gleichen Sie nie Ihre Verluste durch höhere Einsätze aus. 3. Vergessen Sie, dass Sie Fan sind und mit Ihrer Mannschaft mitfiebern. 4. Setzen Sie nie auf haushohe Favoriten. 5. Erarbeiten Sie Ihre eigene Wettstrategie.

3. Buchmacher verdienen dicke Gelder.
Das ist ein ganz verbreitetes Vorurteil. Besonders in den Filmen über Glücksspiele wird dieses Klischee häufig eingesetzt. So sieht ein typischer Buchmacher in den Filmen aus: Ein stinkreicher Mann, der sein Geld nicht auf ehrliche Weise verdient, einsam, egoistisch und vom Geld abhängig ist. Natürlich leben die Buchmacher nicht von der Hand in den Mund. Aber die Gewinne von Buchmachern können jedoch nicht mit den Gewinnen von Casinos verglichen werden. Im Durchschnitt verdienen die Buchmacher 20 000 Euro im Jahr. Ob es viel oder nicht genug ist, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Unsere abschließende Empfehlung an alle, die wetten und gewinnen möchten: Vergessen Sie alle Mythen die Sie bisher zum Thema Sportwetten gehört haben.

 

 

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Online auf dem grünen Rasen: Die besten Games für Golfer

Golf ist ein Sport der Elite – mal abgesehen vom Minigolf. Die meisten Otto-Normalverbraucher werden an einem sonnigen Samstagmorgen wohl eher selten über die grünen Hügel des lokalen Golfclubs schlendern, ein paar Bälle einlochen und sich hinterher eine kubanische Zigarre bei einem Glas Whiskey zu Gemüte führen. Und doch können auch sie sich einmal fühlen wie Tiger Woods! Dafür müssen sie nicht einmal ihre Freundin betrügen: Sie schalten einfach eines dieser pfiffigen Online-Golfspiele ein und üben, bis sie ihr Handicap so stark wie möglich reduziert haben.

Golf Master 3D

Die realitätsnächste Experience liefert wohl Golf Master 3D: Durch die ausgereifte Technik fühlt man sich praktisch, als würde man mitten auf dem Rasen stehen, hörte die Vögel in den Bäumen pfeifen und blickte in den blauen Sommerhimmel. Klar, dass dieses Spiel besonders Laune macht. Ziel ist es nun, mit so wenig Versuchen wie möglich die achtzehn Löcher der Golfbahn zu treffen – mit etwas Skills schafft man es dann sogar in die Hall of Fame. Und wer hierin seine Berufung entdeckt, kann das Online-Golfspielen durchaus noch ernster nehmen. Auch für Wettfans ist dieses Feld interessant, denn bei eSports kann man nicht nur auf Starcraft 2 wetten. Mittlerweile gibt es auch absolute Profis in Sachen Golf-Games, die sich in hitzigen Turnieren miteinander messen.

Adam and Eve: Golf

Da haben wir es schon wieder: Golf und Frauen sind scheinbar untrennbar miteinander verbunden. Allerdings spielt Eva neben dem Titel nicht wirklich eine große Rolle: Vielmehr konzentriert Adam sich, Bälle einzulochen und sammelt dabei fleißig Sterne ein. Das Spiel ist in einer Art Urwelt angesiedelt und ist unterlegt mit einem heiteren Soundtrack – perfekt, um ein bisschen Zeit während einer wohlverdienten Pause zu verdaddeln.

Minigolf: Hole in One

Minigolf hat wohl jeder schon einmal gespielt – ob am Wandertag in der Unterstufe des Gymnasiums oder im Urlaub mit den Schwiegereltern. Kaum ein Zeitvertreib ist so unverfänglich und doch vergnüglich wie die Minigolfbahn, auch wenn man sie nur virtuell bespielt. In Minigolf: Hole in One puttet man sich vor der Kulisse von holländischen Windmühlen und Waldlandschaften von Fähnchen zu Fähnchen. Perfekt zum Kopf ausschalten!

Cave Golf

Manchmal wollen Männer einfach echte Männer sein und wenn sie dafür schon keine echte Keule (englisch: „club“) in die Hand nehmen können, dann wenigstens einen Golfschläger (englisch: „club“ – verstanden?). Cave Golf stellt unter Beweis, dass schon die Jungs in der Steinzeit mächtig gute Golfer waren und ein Hole-in-One praktisch zum Standard gehörte – neben Säbelzahntiger und Mammut jagen natürlich. Und da man als Höhlenmensch mit allen möglichen natürlichen Gegnern zu kämpfen hatte, kommen dem Spieler hier auch Gestalten wie der Pterodactylus in die Quere. Natürlich dürfen auch Frauen dieses Spiel spielen – auch ihr Leben als Beerensammler und Kindererzieher war in den Jahrtausenden vor Christi Geburt nicht leicht.

Golf ist kein schnelllebiges Spiel – es ist fast schon meditativ. Deshalb eignen sich Online-Golfspiele ausgezeichnet für Pausen im Alltag, in denen man einfach mal abschalten will. Die netten Designs tun ihr Übriges, dass das Spielerlebnis für den Spieler rundum angenehm wird. Und wer dann doch wieder frische Luft schnuppern will, meldet sich einfach zum nächsten Minigolf-Turnier an – einfacher geht’s nicht!

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Die skurrilsten Golfregeln

Hinter jeder Regel und jedem Verbot steckt eine Geschichte. Auf dem Golfplatz haben sich bereits die kuriosesten Geschichten ereignet, die zu manch einer eigenartigen Regel im Golf geführt haben. Genau aus diesem Grund werden die Golfregeln alle vier Jahre überdacht und überarbeitet. Für 2019 ist eine Regelreform im Golf vorgesehen, die viele der heutigen Regeln verändern wird. Aktuell werden auf 34 Seiten die wichtigsten Regeln im Golf erklärt, künftig werden diese auf 24 Seiten gekürzt. Auf dieser Anzahl an Seiten können jedoch bei Weitem nicht alle möglichen Ereignisse auf dem Golfplatz zusammengefasst werden, weswegen sich einem weiteren Regelwerk bedient wird, dem Buch der „Entscheidungen zu den Golfregeln“. Auf 960 Seiten wurden hier die verschiedensten Entscheidungen zusammengetragen, die in Folge der skurrilsten Ereignisse auf dem Golfplatz getroffen wurden.

Tiere auf dem Golfplatz

Vögel sind dem Golfer gerne willkommen, jedenfalls wenn es sich um „Birdie“, „Eagle“ und „Albatros“ handelt, und diese sich nur auf der Scorekarte befinden und nicht etwa versuchen, den Ball zu stehlen. Tiere gehören laut Regelwerk zu „nicht zum Spiel gehörigen“. Doch was tun, wenn man einem Nashorn, Schlange, Bär oder Alligator auf dem Feld begegnet? Zum Glück der Tiere, darf ein Ball ohne Strafe neu gedroppt werden, sollte der Ball auf oder in einem lebendigen Lebewesen, wie etwa auf dem Panzer einer Schildkröte landen oder von einer Schlange umwickelt werden.

Landet der Ball in der Nähe eines Nilpferdes, Krokodils oder ähnlich gefährlichen Tieren, ist es zum Wohl des Spielers gestattet, einen neuen Ball in gleicher Distanz zum Loch und in sicherer Entfernung vom Tier zu platzieren. Anders sieht es aus, wenn ein Spieler einen „Weißen Hai“ auf dem Spielfeld sichtet, hier handelt es sich mit höchster Wahrscheinlichkeit um den australischen Spieler Greg Norman, der den Spitznamen „The Great White Shark“ dank seiner weißen Haare und aggressiven Spielweise erhalten hat.

Kein Pusten gestattet

Wird der Ball durch einen Windstoß bewegt, ist dies kein Problem und der Ball darf von der neuen Position gespielt werden. Verboten ist es allerdings, wenn künstlich Wind erzeugt wird, der den Ball zum Rollen bringt. In diesem Fall muss der Ball zurück zur ursprünglichen Position gebracht werden und kann von dort ohne Strafschlag gespielt werden. Fächer, Ventilatoren oder Pusten, um den Ball näher an das Loch zu bringen, sind somit verboten. Spieler scheinen das bereits ausprobiert zu haben!

Um etwa die Windrichtung zu messen, ist es dem Spieler erlaubt, einen Büschel Gras in die Luft zu werfen. Auch der Rauch einer Zigarette darf hierzu genutzt werden. Nicht jedoch eine Windsocke, dies ist verboten, da sie ausschließlich zum Messen des Winds vorgesehen ist. Auch Wasser darf nicht zum eigenen Vorteil auf dem Spielplatz zum Einsatz kommen. Somit darf eine Wasserflasche nicht auf das Grün gelegt werden, um das Gefälle zu messen.

Scherze durch andere Spieler

Hat sich ein anderer Spieler auf dem Feld einen Spaß erlaubt, die Flagge vom Loch entfernt und an einer anderen Stelle ins Gras gesteckt, erhält der Spieler, der die Flagge an der falschen Stelle anvisiert hat, keinen erneuten Schlag. Jeder ist schließlich selbst dafür zuständig, sicherzugehen, dass die Flagge auch wirklich das Loch markiert und nicht einfach eine Stelle im Grün. Natürlich wird von den Spielern faires Spiel erwünscht, um solche Vorkommnisse zu verhindern, anscheinend gibt es sie aber dennoch.

Der Kaktus und das Clubhaus

Landet der Golfball nach dem Schlag in der Nähe eines Kaktus, darf der Ball nicht straffrei bewegt werden, aber auch der Kaktus darf nicht verändert werden. Um sich vor den Stacheln der Pflanze zu schützen, ist es gestattet, sich eine Jacke, Handtuch oder dergleichen um das Bein oder den Arm zu wickeln. Verboten ist es allerdings, den Kaktus abzudecken, da dies einer Modifizierung der physischen Gegebenheiten gleichen und somit bestraft werden würde. Etwas anders sieht es aus, wenn der Ball im Clubhaus landet. Das Clubhaus gilt laut Regelwerk des Deutschen Golfverbands (DGV) als unbewegliches Hindernis. Solange sich das Clubhaus nicht im OB befindet, darf ein Fenster oder eine Tür geöffnet werden, um weiterspielen zu können.

Es gibt noch eine Vielzahl weiterer kurioser Golfregeln, bei denen man sich gerne fragt, wie solche Entscheidungen wohl entstanden sind. Es gibt sogar eine Regel dazu, was zu tun ist, wenn sich der Ball in der Schale einer Frucht befindet und vieles mehr.

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Österreich und seine Golfer – Quo vadis?

Österreich gehört seit Jahren zu den vollanerkannten Golfnationen Europas. Was sich in unserem Land um Golf dreht, wie es um den Profigolf bestellt ist und welche die größten Talente sind, haben wir hier für euch nochmal genau beleuchtet.

Österreich als Golfnation

IMAGE SOURCE: Pixabay.com

Wer im Golfsport unterwegs ist weiß, wie vernarrt viele Österreicher sind, wenn es um Golfspielen geht. Auf der anderen Seite hat Golf aber noch lange nicht den gleichen Status erlangt wie beispielsweise in Schweden, das ähnlich viele Einwohner hat wie Österreich, wo aber 7% der Bevölkerung aktiv im Golfsport unterwegs sind (rund 500.000 Golfer). In Österreich sind es gerade einmal rund 100.000 Golfer (ca. 1,2%), wie der Golf- und Landclub Ennstal auf seiner Webseite berichtet. Die großen Zuwachsraten von bis zu 5% der vergangenen Jahre sprechen allerdings eine deutliche Sprache und zeigen, dass sich der Golf in Österreich längst hin zum Breitensport entwickelt hat. Auch die Tatsache, dass der ÖGV (österreichischer Golfverband) zu den fünf größten Sportverbänden in Österreich gehört, ist mehr als nur bemerkenswert. Auch Sport.ORF.at berichtet auf seiner Webseite ausführlich über die positive Entwicklung des Golfsports in Österreich. Man zeigt sich hier optimistisch, dass bis 2020 die Zahl der Golfer in Österreich auf mehr als 120.000 ansteigen könnte. Dies soll einhergehen mit einem Zuwachs an Golfplätzen von derzeit rund 156 auf 179, was bereits eine beachtliche Zahl ist, wenn man berücksichtigt, dass allein 3.000 der rund 3.700 Golfplätze Europas in Großbritannien und Irland liegen.

Golfspiel lernen

Mit 43 Plätzen und 30.000 Golfern ist Niederösterreich die Hochburg des Golfsports. Am höchsten ist die Golferdichte mit 2% der Wohnbevölkerung in Salzburg. Wer Golf lernen will, hat allerdings über das gesamte Gebiet beste Möglichkeiten. Nicht zuletzt durch die 2017 in Kraft getretene neue ÖGV Platzreife ist es möglich, unter einheitlichen Prüfungsvorgaben und Empfehlungen eine klar strukturierte und zielführende Ausbildung zu genießen. So sollen neue Golfer nachhaltig für das Spiel begeistert werden, denn der ÖGV bietet allen Mitglieds-Clubs die Möglichkeit, die Platzreife auf Basis der Vorgaben zu erteilen. Möglichkeiten, die Platzreife in Österreich zu erlangen, gibt es reichlich. Einige davon findet man bei Golf-Direkt.

Was fehlt zur weiteren Entwicklung?

Problematisch ist derzeit noch die Entwicklung, dass zwar die Aufnahmegebühren in den vergangenen Jahren um rund 57% auf 1.353 Euro zurückgingen, wie Sport.ORF.at berichtete, allerdings legten die Jahresbeiträge im gleichen Zeitraum kräftig zu. Dies führt also einerseits zu einem günstigeren Einstieg, das Spiel an sich ist aber deutlich teurer geworden. Auch die Greenfees sind mit 55 Euro etwa 61% teurer als noch vor 15 Jahren. Zugleich ist das durchschnittliche Eintrittsalter mit 45 Jahren auf einem recht hohen Niveau in Österreich. Wenn sich der Golfsport noch schneller entwickeln soll, wäre entsprechend hier ein Ansatzpunkt, um den Sport auch für jüngere Generationen interessanter zu machen.

Jugendarbeit

IMAGE SOURCE: Pixabay.com

Die Jugendarbeit in einigen Clubs wie Föhrenwald, Himberg, Adamstal oder Murhof ist beispielgebend. Die Ausbildung zum PGA Golf Professional wird von der PGA of Austria getragen und teilt sich laut golf.at in drei bzw. vier Teilbereiche: Teaching & Coaching, The Game, The Industry und Interprofessional Education (IPE). Beginnend bei der Anwärterschule geht es über die Zwischenprüfungen und Abschlussarbeit mit Diplomprüfung bis hin zum PGA Golf Professional. Über Weiterbildungen kann dann jeder Golfprofessional Level A erreichen. Durch laufende Anpassungen der Ausbildung an die Richtlinien der PGAs of Europe behält sich der ÖGV in seiner Grundausbildung weiterhin den Status Gold bei, womit Österreich beste Voraussetzungen hinsichtlich der Ausbildung bietet.

Profigolfer Österreichs

Wirft man einen Blick auf die Austrian Order of Merit stellt man fest, dass mit Matthias Schwab, Bernd Wiesberger und Sepp Straka ein starkes Trio auf den Tours unterwegs ist. Im World Golf Ranking sieht es noch gravierender zugunsten von Österreichs Nummer 1 aus, denn hier belegt Wiesberger zwar immerhin noch Rang 87 (Stand 1.8.2018), der Abstand zu den nächsten österreichischen Golfern ist aber sehr groß. Matthias Schwab ist derzeit auf Rang 254 geführt, Lukas Nemecz auf Position 725 und Martin Wiegele auf Rang 751.
Leider ist derzeit verletzungsbedingt kein Profigolfer aus Österreich bei den großen Turnieren wie Majors oder WGC vertreten, was sich auch in den Tabellen zu Wettquoten der großen Wettanbieter wiederspiegelt. Allerdings haben die Anbieter den Wiener Bernd Wiesberger für die Zukunft nach wie vor auf dem Schirm, wie sich beispielsweise in den Quoten bei Betway zu den US Open 2019 zeigt, wo er – allerdings mit einer überschaubaren Quote von 126,00 auf den Gesamtsieg (Stand 2.8.2018) – gelistet ist. Favorit für die US Open nächstes Jahr ist derzeit der US-Amerikaner Dustin Johnson, knapp vor Rory McIlroy und Jordan Spieth.

Aktuelles um Wiesberger

Im Vergleich zum Vorjahr, in dem Wiesberger noch Rang 14 in Europa belegte und 2015 und 2016 sogar Rang 9, ist hier ein deutlicher Abwärtstrend zu erkennen. Dies spiegelt sich auch in den Preisgeldern wieder, die er laut European Tour in den vergangenen Jahren erspielen konnte. Bisher hat der Österreicher heuer ein Preisgeld in Höhe von 259.065 € erspielt. 2017 waren es noch knapp 1,8 Millionen und in 2015 und 2016 noch deutlich über 2 Millionen Euro. Natürlich spielt hier eine große Rolle, dass er sich laut seiner Facebook-Seite im Juli zu einer Handgelenks-Operation entschied, die jedoch allem Anschein nach gut verlief. Aus diesem Grund musste er zuletzt seine Teilnahme bei der Open Championship aufgrund der langwierigen Verletzung absagen.

Wir hoffen natürlich, dass er sich schnell erholen und wieder neu angreifen kann, damit es schon bald wieder neue Berichte um Wiesberger auf unserer Seite zu finden gibt.

 

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Aigen im Mühlkreis. Eine Punktlandung für jeden Golfer

Die meisten passionierten Golfspieler schaffen es im Alltag in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen auf den Golfplatz. Da eine Partie Golf auch bedeutet, Zeit auf der Anlage zu verbringen, gönnen sich Golfer diesen Luxus ab und an unter der Woche, häufiger am Wochenende und am liebsten im Urlaub. Der goldrichtige Aufenthaltsort für den Golfurlaub ist eine kleine Ortschaft in Österreich. Aigen im Mühlkreis liegt in Oberösterreich im Oberen Mühlviertel. Der kleine Ort befindet sich zwischen den Grenzen zu Österreich und zu Tschechien. Viel wichtiger sind für den passionierten Golfspieler allerdings andere Werte – und zwar die Angabe der Anzahl der Golfplätze und, wie viel Loch es dort zu treffen gilt.

Vor allem ihre Lage macht die elf Golfplätze in der näheren Umgebung von Aigen im Mühlkreis zum beliebten Ziel für einen Golf-Urlaub.

Golfplätze rund um Aigen im Mühlkreis

Summa summarum elf Golfplätze befinden sich in der Umgebung rund um Aigen im Mühlkreis. Wer im Genuss- und Wellnesshotel Almesberger residiert, muss bis zum Golfpark Böhmerwald gerade einmal neun Kilometer Fahrtstrecke zurücklegen. Dann erwartet die Golfer dort eine 18-Loch-Turnieranlage sowie ein 9-Loch-Panoramacourse, überdachte Driving-Range-Abschlagplätze sowie eine Putting Green-, eine Pitching- und eine Chiping-Area. Darüber hinaus finden die Gäste des Hotels diese Golfplätze in der näheren Umgebung:

Egal ob Anfänger oder Profi – auf den meisten Plätzen gibt es Trainings- und Spielvarianten für jedes Level.

Der Golfclub Bayerwald unterhält zwei Golfplätze in der Nähe: Die 18-Lochanlage in Poppenreut bietet das passende Equipment für Anfänger und Profis gleichermaßen. Der zweite Platz in Waldkirchen/Dorn ist eher für fortgeschrittene Spieler gemacht. Sie können die landschaftliche Schönheit in einer Waldschneise auf der ältesten Golfanlage in Niederbayern bestens auskosten. Zum Golfclub Bayerwald sind es von Aigen im Mühlviertel 36 Kilometer Fahrtstrecke. Der Golfclub befindet sich im benachbarten Deutschland.

Der Donaugolfclub Passau-Raßbach warten mit insgesamt 24 Loch auf. Die vielen Facetten, die das Gelände zu bieten hat, machen die Anlage zum Erlebnis für Einsteiger und Fortgeschrittene. Zum Donaugolfclub Passau-Raßbach sind es von Aigen im Mühlviertel 41 Kilometer Fahrtstrecke. Der Golfclub befindet sich im benachbarten Deutschland.Der Golfclub Bayerwald unterhält zwei Golfplätze in der Nähe: Die 18-Lochanlage in Poppenreut bietet das passende Equipment für Anfänger und Profis gleichermaßen. Der zweite Platz in Waldkirchen/Dorn ist eher für fortgeschrittene Spieler gemacht. Sie können die landschaftliche Schönheit in einer Waldschneise auf der ältesten Golfanlage in Niederbayern bestens auskosten. Zum Golfclub Bayerwald sind es von Aigen im Mühlviertel 36 Kilometer Fahrtstrecke. Der Golfclub befindet sich im benachbarten Deutschland.

Im Golfclub SternGartl spielen die Golfer, während ihnen die Höhenluft von 600 Meter Seehöhe um die Nase weht. Ausgelegt ist der Golfplatz für alle Schwierigkeitsgrade. Zum Golfclub SternGartel sind es von Aigen im Mühlviertel 35 Kilometer Fahrtstrecke.

Die Landschaft Österreichs zwischen Deutschland und Tschechien sorgt nicht nur für Spielgenuss, sondern auch für landschaftlich Sehenswertes.

Der Golfclub Donau-Feldkirchen wird für seine Gastfreundschaft, Geselligkeit, Gemütlichkeit und natürlich für die Anlage selbst regelmäßig hoch gelobt. Zudem hat der Golfclub ein Ass im Ärmel – seine Lage. Zwischen Linz und Passau gelegen ist das Klima dort so mild, dass die Golfsaison bereits im Februar beginnen kann und erst im November endet. Zum Golfclub Donau-Feldkirchen sind es von Aigen im Mühlviertel 37 Kilometer Fahrtstrecke.

Auf 800 Metern Höhe befindet sich der 9-Hole-Course des Golfclubs Pfarrkirchen. Wer sich alleine auf dem Platz befindet, der könnte sich mitunter fühlen wie in Schottland, denn so landschaftlich eingebettet präsentiert sich auch diese Anlage. Für Spieler ist der Course anspruchsvoll und aufregend zugleich. Zum Golfclub Pfarrkirchen sind es von Aigen im Mühlviertel 35 Kilometer Fahrtstrecke.

Der Golfclub Krumau hält mit der Anlage Cesky Krumlov eine ganz besondere Golfanlage vor. Eine der zwei 9-Loch-Anlagen lädt die Golfer dazu ein, die Landschaft Südtschechiens zu genießen. Die andere fordert ihnen höchstmögliche Aufmerksamkeit ab. Zum Golfclub Krumau sind es von Aigen im Mühlviertel 35 Kilometer Fahrtstrecke.

Der Golfclub Hluboka Budweis profitiert von einem riesengroßen Areal. Dort erstecken sich eine 9-Loch- und eine 18-Loch-Anlage auf den Wiesen von Poricska und Podskalska. Zum Golfclub Hluboka Budweis sind es von Aigen im Mühlviertel 60 Kilometer Fahrtstrecke.

Im Golfclub Wels sind vor allem die Spieler erwähnenswert. 34 Single-Handicaper spielen hier, daneben mehrere Landes- und Staatsmeister. Zum Trainieren steht ihnen eine 18-Loch-Anlage zur Verfügung. Zum Golfclub Wels sind es von Aigen im Mühlviertel 69 Kilometer Fahrtstrecke.

Der Golfclub Linz-Luftenberg ist die Heimat vieler Linzer Golffans. Sie haben aus dem Stadtzentrum gerade einmal eine Anfahrt von zehn Minuten, um in Luftenberg auf der 18-Loch-Anlage ihr Handicap zu verbessern. Zum Golfclub Linz-Luftenberg sind es von Aigen im Mühlviertel 62 Kilometer Fahrtstrecke.

Der Golfclub St. Oswald-Freistadt hat eine kleine Besonderheit: Am Konzept und Bau des Clubhauses hat die Kunstuniversität von Linz mitgewirkt. So erstrahlt dieses heute in Form eines bewohnbaren Divots. Auch der Golfplatz an sich ist eine Besonderheit – mit einem 612 Meter langen Hole und damit dem längsten Par 5 in ganz Europa. Zum Golfclub St. Oswald-Freistadt sind es von Aigen im Mühlviertel 52 Kilometer Fahrtstrecke.

Eine umfassende Aufstellung der Golfclubs in Österreich lässt sich auch hier nachschlagen. Wer hingegen mit Blick auf die vielen Möglichkeiten damit liebäugelt, überhaupt erst mit dem Golfsport zu beginnen, der findet im Beginners Guide die wichtigsten Grundregeln rund ums Golfen.

Abbildung 1: pixabay.com © Kito32 (CC0 Public Domain)

Abbildung 2: pixabay.com © stefanschenkon (CC0 Public Domain)

Abbildung 3: pixabay.com © Angelica_Online (CC0 Public Domain)

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