Schlagwort: ramsau

Amateur als größte Hoffnung

EURAM BANK OPEN – 1. RUNDE: Edelamateur Lukas Lipold erwischt zum Auftakt im GC Adamstal aus österreichischer Sicht mit der 67 den besten Start und ist damit auch derzeit die größte heimische Hoffnung auf ein Topergebnis.

Die Euram Bank Open im Rahmen der Challenge Tour ist nach dem Abschied aus Atzenbrugg Österreichs neuer Top-Event am jährlichen Turnierkalender. Der Golfclub Adamstal lädt das zweite Jahr in Folge auf den einzigartigen Championship-Kurs in die Wälder der Ramsau zum golferischen Kräftemessen um 185.000 Euro Preisgeld. Martin Wiegele, der mit Platz 11 zuletzt in der Normandie stark ansteigende Form bewies sowie Lukas Nemecz, als 67. aktuell bestgerankter Österreicher auf der Challenge Tour, tragen die heimischen Hoffnungen auf Topergebnisse.

Timon Baltl kommt als Sieger bei der Gösser Open und aktuell 4. im Alps Tour-Ranking ebenfalls in beneidenswerter Form zum Heimspiel angereist. Auch Manuel Trappel, der heuer auf der Pro Golf Tour stark aufspielt, sollte zu beachten sein. Bernard Neumayer, Sebastian Wittmann, Jürgen Maurer sowie die Amateure Lukas Lipold, Gerold Folk und Niklas Regner komplettieren das heimische Aufgebot.

Amateur Lukas Lipold beginnt am Nachmittag mit einem Birdie auf der 10 nach Maß. Zwar geht sich auf der 13 dann nur ein Bogey aus, mit zwei weiteren Schlaggewinnen hobelt er den Fehler aber mehr als nur weg und da er auch auf der 17 noch ein Birdie findet, knackt er schon zur Halbzeit seiner Runde die Top 10. Auf den Frontnine bricht dann zwar der Birdierhythmus, Lukas schafft es aber bis zum Schluss gekonnt Fehler zu vermeiden und marschiert so am Ende mit der 67 (-3) über die Ziellinie, was ihn nach dem ersten Spieltag als 13. zu Österreichs größter Hoffnung auf ein Topergebnis macht.

“Ich hatte heute von der Zehn einen Superstart, von Beginn an konnte ich auf  mein langes Spiel vertrauen. Ich habe mir vorgenommen die ganze Zeit über aggressiv zu spielen, was mir auch sehr gut gelungen ist. Dieses Turnier ist eines der letzten, das ich als Amateur bestreite. Für morgen habe ich mir fest vorgenommen, mit der gleichen Taktik wie heute unterwegs zu sein,” gibt sich der 25-jährige Salzburger optimistisch.

Ebenfalls rote Auftaktrunden

Felix Schulz teilt seinen ersten Arbeitstag in Adamstag buchstäblich in zwei Hälften. Der Youngster beginnt auf den Backnine und muss dabei auf birdielosen Löchern schon zwei Bogeys notieren. Nach dem Turn allerdings pusht er sich zunächst mit einem Eagle am Par 5 der 3 wieder zurück auf Anfang und kann nach zwei weiteren Birdies sogar noch die 68 (-2) unterschreiben, die ihm als 26. eine durchaus vielversprechende Ausgangslage auflegt.

Lukas Nemecz beginnt mit einem frühen Birdie-Doppelpack auf der 3 und der 4 richtig gut und bringt sich so rasch gut auf Kurs. Erst kurz vor dem Turn wird ihm dann das Par 3 der 8 etwas zum Verhängnis und knöpft ihm den ersten Schlag ab. Auf der 11 rutscht er dann sogar wieder auf Level Par zurück, findet danach aber am einzigen Par 5 der zweiten Neun noch ein Birdie und unterschreibt so zum Auftakt die 69 (-1), die ihn auf Rang 47 einreiht.

Knapp hinter den Top 60

Amateur Niklas Regner beginnt mit einem Birdie richtig stark, tritt sich danach aber ausgerechnet am Par 5 der 7 ein Doppelbogey ein. Nur zwei Bahnen später findet er aber auch das zweite Birdie und kommt so bei Level Par auf den Backnine an. Zwar rutscht er auf den zweiten Neun mit einem Bogey auf der 13 wieder in den Plusbereich zurück, kontert aber sofort und unterschreibt so schließlich die 70 (Par), was Rang 64 bedeutet.

Timon Baltl zeigt auch auf seinen ersten neun Löchern in Adamstal, dass die Form durchwegs passt. Der Gösser Open Champion tritt sich zwar auf der 2 ein frühes Bogey ein, findet bis zum Turn aber drei Birdies, was ihn bis an die Top 10 heranbringt. Nach dem Turn reißt der Schwung aber ab und der Youngster tritt sich auf der 13 und der 14 zwei Bogeys ein, die ihn wieder auf Level Par zurückfallen lassen. Da sich bis zum Schluss dann kein weiteres Birdie mehr ausgeht, muss er sich zum Auftakt beim Heimevent mit der 70 (Par) zufrieden geben.

Sebastian Wittmann beginnt auf seiner Hauswiese mit einem schnellen Eagle am Par 5 der 3 gut, tritt sich aber sofort ein Doppelbogey ein und kommt nach weiterem Fehler nur bei 1 über Par zum Turn. Dort erwischt es ihn dann mit einem weiteren Doppelbogey, nachdem erneut ein Abschlag in den Wald abbiegt und verloren geht. Schlussendlich findet eraber noch Birdies und marschiert am Ende mit der 70 (Par) zum Recording. Den Heimvorteil kann der Hausherr damit teilweise gut ausspielen, seine zwei ungeliebten Löcher werden ihm aber auch am ersten Spieltag zum Verhängnis.

Bernard Neumayer zeigt sich auf der ersten Platzhälfte noch in der Form die ihn auch an den ersten beiden Spieltagen der Gösser Open auszeichnete, denn nach frühem Bogey findet er auch zwei Birdies und kommt so im roten Bereich zum Turn. Auf den Backnine geht es dann aber richtig bunt zur Sache, denn neben zwei Birdies und einem Bogey schleicht sich auch noch ein Doppelbogey ein. Am Ende steht auch er mit der 70 (Par) beim Recording und wahrt damit wie seine Landsmänner die Chance auf den Cut.

Manuel Trappel hat am Nachmittag einige Schwierigkeiten und liegt zur Halbzeit nach zwei Bogeys bei 2 über Par. Erst auf der hinteren Platzhälfte stellt sich ein gewinnbringender Rhythmus ein, der dem Vorarlberger auch zwei Birdies einbringt. Schlussendlich schreitet er so wie auch viele seiner österreichischen Golfkollegen mit der 70 (Par) übers Ziel und hat so am Freitag noch klar alle Chancen aus der Ramsau Preisgeld mitnehmen zu können.

Rückstand aufgerissen

Jürgen Maurer, Martin Wiegele und Amateur Gerold Folk kommen auf ihren ersten Runden über die 72 (+2) nicht hinaus und halsen sich damit schon einen unangenehmen Rückstand auf.

Den besten Start erwischt der Deutsche Marcel Schneider mit der 62 (-8), der den Platzrekord aus dem Vorjahr egalisiert und in Adamstal kein Unbekannter ist: “Ich bin hier das zweite Mal am Start, die erste Begegnung hatte ich vor sechs Jahren im Rahmen der Pro Golf Tour. Ich spiele sehr gerne hier, die Spielbahnen gefallen mir, es ist eine tolle Landschaft. Meine Form stimmt zurzeit, speziell das Putten funktioniert perfekt, ich hoffe Morgen auf einen weiteren positiven Tag”.

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Vollgas-Sonntag

LE VAUDREUIL CHALLENGE – FINAL: Martin Wiegele stürmt mit einer fehlerlosen 66 im Golf PGA France du Vaudreuil noch um viele Ränge nach vor und holt mit Rang 11 sein bislang klar bestes Saisonergebnis.

Martin Wiegele rutschte am Moving Day mit einer tiefschwarzen 75 (+4) weit im Klassement zurück und nimmt die Finalrunde nur vom 40. Platz aus in Angriff. Zwar sind die Topränge damit bereits sechs Schläge weit weg, mit einer guten letzten Performance könnte es aber durchaus noch weit nach vorne gehen.

Die lange Range-Session am Samstag Abend trägt gleich zu Beginn der Finalrunde Früchte: Wiegele packt wieder reihenweise starke Golfschläge aus und punktet mit Birdies am kurzen Par 3 der 5 und auch am einzigen Par 5 der Frontnine. Auch wenn der Putter noch nicht wirklich heißläuft macht er dank seiner fehlerlosen Leistung bereits gut 10 Ränge gut.

Auch auf den letzten neun Löchern attackiert Wiegele munter weiter und holt einen weiteren Schlag auf, wobei er sich am Horrorloch vom Vortag, der 11, mit Birdie revanchiert. Auch die verflixte 13, mit Doppelbogey am Samstag, versöhnt ihn mit einem Birdie.

Ohne jeglichen Makel spielt er die Runde dann zu Ende und nimmt zum Abschluss des Turniers auch auf der 18 noch ein Birdie mit. Derart stark stürmt Martin mit der fehlerlosen 66 (-5) noch um viele Ränge nach vor und holt als 11. auch sein bislang klar bestes Saisonergebnis.

Dank der bärenstarken Finalrunde kommt Martin auch mit Sicherheit mit einem sehr guten Gefühl zum Heimspiel, denn bereits nächste Woche stehen die Euram Bank Open in Adamstal auf dem Programm. In der Ramsau werden auch Lukas Nemecz und Co wieder auf der Challenge Tour im Einsatz sein und alles mögliche dafür tun, dass es in Niederösterreich genügend Gründe zum Jubeln und Daumendrücken gibt.

“Das war zum Glück ein versöhnlicher Abschluss heute. Endlich einmal hab ich heute richtig Klasse geputtet. Am Schönsten war, dass auf der 11 und der 13 heute alles mit Birdies gepasst hab, denn dort hab ich gestern das ganze Turnier verspielt”, so Martin Wiegele nach dem Turnier. Steven Tiley (ENG) reicht auch eine 72er (+1) Finalrunde um bei gesamt 11 unter Par den Sieg feiern zu können.

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Adamstal als Sieger

EURAM BANK OPEN – FINAL: Zwar verpassen die Österreicher beim Heimspiel im GC Adamstal ein Spitzenergebnis, die Rückkehr der Challenge Tour nach Niederösterreich ist aber trotz allem eine einzige Erfolgsgeschichte.

Erneut begrüßen die Spieler am Finaltag perfekte Verhältnisse. Nur ein laues Lüftlein, strahlender Sonnenschein und ein perfekt hergerichteter Par 70 Kurs sorgt durchgehend bei den Challenge Tour Verantwortlichen für Lobeshymnen. Vor der letzten Runde hat mit Manuel Trappel sogar ein Österreicher noch klar die Chance die Weiterreise mit einem Spitzenergebnis anzutreten, was durchaus auch für etlichen Zuschauerzuspruch sorgt.

Der Vorarlberger beginnt seine Finalrunde dann mit einem anfänglichen Par auch sehr solide und taucht danach mit einem Birdiedoppelpack nicht nur in den roten Bereich, sondern auch unter die Top 10 ab. Da sich am Par 3, der 6 aber nur ein Bogey ausgeht, kommt er nur im leichten Minusbereich auf den Backnine an.

Diesen muss er dann auf der 11 sogar wieder verlassen, krallt sich auf der 14 aber erneut das Minus als Vorzeichen. Mehr will am Sonntag aber nicht mehr gelingen, weshalb sich der ehemalige Amateur Europameister mit der nur leicht geröteten 69 (-1) zufrieden geben muss, was als 16. mit zwei Schlägen Rückstand auf die Spitzenränge knapp nicht zu einem Top 10 Ergebnis reicht.

“Ich hatte heute leider auf den Grüns nicht so viel Glück. Es war echt schade, denn es sind gleich vier, fünf Putts ausgelippt. Da war definitiv mehr drinnen aber dennoch war es ein sehr positives Turnier”, ist die zähe letzte Runde rasch erklärt.

Vieles liegengelassen

Lukas Nemecz findet sich am Finaltag in den frühen Morgenstunden durchaus gut zurecht und nimmt schon auf der 3 und der 5 die ersten Birdies mit. Das Par 5, der 7 wird dem Steirer aber dann zum Verhängnis und er muss auch den ersten Schlag abgeben. Nach dem Turn zeigt sich der Grazer dann aber wieder von seiner ganz sicheren Seite.

Auf seinen letzten neun Bahnen macht er mit starkem Spiel und vier Birdies bei nur einem Bogey klar, was in dieser Woche eigentlich drinnen gewesen wäre. Mit der 66 (-4) sorgt er zwar für einen auf jeden Fall versöhnlichen Schlusspunkt, mit dem 46. Platz kann er sich aber kaum zufrieden zeigen. Vor allem die Inkonstanz – Lukas notiert in dieser Woche Runden von 70 (Par), 68 (-2), 73 (+3) und 66 (-4) Schlägen – ist es, die einmal mehr in diesem Jahr besseres zunichte macht.

“Mit der heutigen Runde bin ich sehr zufrieden, denn 4 unter Par ist hier immer ein guter Score. Ich hab generell in dieser Woche nicht schlecht gespielt, aber einfach zu viele Fehler gefressen. Auf der 7 das Bogey heute war ein Dreiputt und auf der 18 landetet leider der Abschlag im Grünbunker. Mein Spiel fühlt sich aber gut an und ich rechne mir beim kommenden Skandinavien-Swing doch einige Chancen aus”, so Lukas Nemecz nach dem Heimspiel in Niederösterreich.

Timon Baltl marschiert zwar am Finaltag lange Zeit grundsouverän über die gebirgigen Fairways, verpasst es aber das eine oder andere Birdie mitzunehmen und tritt sich zu allem Überfluss dann kurz vor dem Turn auf der 9 auch noch ein Bogey ein.

Erst auf den Backnine bekommt er den Birdiedreh so richtig raus und marschiert mit vier roten Einträgen auf nur sechs Bahnen spürbar im Klassement nach vor. Da es sich gegen Ende der Runde auf der 17 aber ein Doppelbogey gemütlich macht, muss er sich schließlich mit der zartrose 69 (-1), womit er sich die Platzierung mit seinem Landsmannt teilt, zufrieden geben.

Schwung verloren

Berni Reiter findet an der Seite von Lukas Nemecz überhaupt keinen Rhythmus. Zwar beginnt er mit Birdie, bis zum Turn muss er aber danach gleich drei Bogeys und sogar ein Doppelbogey auf der Scorecard notieren.

Erst auf den zweiten Neun stabilisiert er sein Spiel dann wieder und findet sogar noch drei Birdies. Da er parallel dazu aber auch noch zwei Schläge abgeben muss, geht sich zum Abschluss nur die 73 (+3) aus, mit der er als 62. vom Leaderboard-Keller nicht empor kommt.

Darius Van Driel sichert sich mit einer 67er (-3) Schlussrunde und bei gesamt 17 unter Par den Sieg.

Hohes Niveau

Wie unglaublich hoch nicht nur das Niveau sondern auch die Leistungsdichte auf der Challenge Tour wirklich ist zeigt eindeutig der Blick aufs Leaderboard. Vergleicht man die Scores mit den Ergebnissen auf der Pro Golf Tour der verganenen Saison, dann ist glasklar ersichtlich wie weit die Schere bereits zwischen 3. und 2. Liga auseinandergeht.

Der Winning Score nach drei Runden letztes Jahr von Nicolai Von Dellingshausen (GER) lag bei 5 unter Par. Heuer starteten Darius Van Driel (NED) und David Law (SCO) auf dem richtig anspruchsvollen Gelände bei sage und schreibe bereits 14 unter Par in die Finalrunde. Natürlich muss man dabei auch die perfekten Bedingungen einkalkulieren, dennoch spricht die gleich neun Schläge große Lücke eine eindeutige Sprache.

Fortsetzung folgt

Schirmherr und Clubeigentümer Franz Wittmann zeigt sich mit dem Turnier auch sichtlich sehr zufrieden. Auch die Euram Bank scheint von vornherein Gefallen am Event gefunden zu haben, denn mit einem unterschriebenen Dreijahresvertrag scheint die Fortsetzung im GC Adamstal nur noch Formsache zu sein. Damit darf man davon ausgehen, dass auch in der nächsten und übernächsten Saison die Challenge Tour in der Ramsau ihre Zelte aufschlagen wird.

>> Leaderboard Euram Bank Open

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Golfclub ADAMSTAL

Der Golfclub ADAMSTAL von Rallye-Ass Franz Wittmann zählt zu den besten Golfplätzen Österreichs. Vor allem den 18 Loch- Championship-Course sollte man zumindest in jedem Golferleben einmal gespielt haben – siehe Webcam – und wird das landschaftliche Erlebnis in den Bergauf-Bergab-Waldschluchten der Ramsau (Niederösterreich) ebenso für immer in Erinnerung behalten wie das eigene Score…

Wo man hier überhaupt einen Golfplatz hinbauen kann, fragte sich anfangs nicht nur der berühmte Golfcourse-Designer Jeff Howes? Durch die engen Waldschluchten schlängeln sich links, rechts, bergauf und bergab spektakuläre 18 Golflöcher, jedes für sich einzigartig und unvergesslich. Trotz der exponierten Lage präsentiert sich der Golfclub Adamstal von April bis Oktober in makellosem Zustand.

Das über 100 Jahre alte Clubhaus lockt nach der Golfrunde mit einem hervorragenden Restaurant. Die wenigen Zimmer sind ein Geheimtipp, wer seine Golfrunde gerne auf ein paar Tage verlängern will.

Tipp für ein gutes Score:

1. Golfcart unbedingt dazu mieten, damit die Puste nicht bereits beim ersten steilen Anstieg auf Loch 2 verloren geht.
2. Defensiv vom Tee agieren und vor allem immer die sichere Seite suchen.
3. Die erste Runde als “Proberunde” sehen aufgrund der notwendigen “blinden Schläge”.
4. Unbedingt Bergauf-Putts suchen und entsprechend lieber ein wenig zu kurz bei den Annäherungen bleiben.
5. Bei extremen Höhenunterschieden von einigen hoch gelegenen Tees besonders auf den schwer einzuschätzenden Wind achten.

ADAMSTAL
Gaupmannsgraben 21,
3172 Ramsau/Hainfeld
18 + 9 Loch – Par 70
Tel: 02764 / 35 00
>> MAIL

Webcam Live, Blick vom Clubhaus zu Loch 9 Platz Wallerbach
Greenfeepreise (18 Loch):

Mo-Do: € 80
Fr-So: € 95

Ermässigungen:
Student, Jugend € 40 – 50, Kinder € 25 – 35, Early Bird (vor 9 Uhr) mit Frühstück € 65-80, nach 14:30 Uhr: € 65-80

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