Abschlag und eingelocht: Mit Golf-Wetten richtig punkten

Der Golfsport gilt in der Öffentlichkeit noch immer als Zeichen von Luxus und zählt in der Gesellschaft zur Sportart der Reichen und Schönen. Ein Bild, das in der Realität ganz anders aussieht: Mittlerweile hat sich die Sportart zum beliebten Freizeitsport entwickelt, der besonders die Zielgruppe um die 30 anspricht. Wer sich jedoch lieber auf das Zuschauen besinnt, der findet im Golf gleichfalls seinen Reiz.

Golfplätze sind mittlerweile in vielen Großstädten zu finden, die zwar selten weitläufige Grünanlagen zu bieten haben, aber mit Abschlagshallen und Trainingszentren aufwarten. Die klassischen Golfclubs sind dagegen immer noch vor den Toren der Hauptstädte präsent. Aber auch dort hat sich das Image des elitären Clubs zu einem offeneren Vereinsfeeling gewandelt. Überteuerte Mitgliedspreise und unnötige Mitgliedshürden sind in vielen Fällen einem herzlichen Willkommen gewichen.

Das Einarbeiten in die Fazination Golf bedarf sicherlich einiger Zeit. Wie berechnet sich das Handicap? Wann wird mit welchem Schläger gespielt? Wie errechnet sich die Punktzahl der geschlagenen Löcher? Viele Fragen, die den Sport erst so richtig interessant machen. Für Golf-Profis ergibt sich auch daraus die weitere Option bei Sportwetten ein gutes Händchen zu beweisen. Die besten Wettanbieter sind auf Gambling.com Germany übersichtlich zusammengestellt und laden ein, bei den nächsten Turnieren seinen Einsatz zu setzen. Einige Tipps für das richtige Vorgehen sollten dabei jedoch bedacht werden.

Abwechslungsreich und spannend

Brooke Henderson
Die beliebteste Wettvariante ist das klassische Wetten auf Sieg oder Niederlage. Bei der Platzierung dieser Wetten wird auf einen Einzelspieler gesetzt, der den persönlichen Favoriten des Turnieres bildet. Vor Beginn des Turnieres wird die Wette festgemacht. Dann heißt es Warten und auf den Sieg seines Spielers hoffen. Eine Anpassung oder Änderung der Wette ist während des Turnieres nicht möglich.
Ein wichtiger Tipp bei dieser Art der Wette ist es, sich nicht nur auf die Punktetabelle zu verlassen. Da es sich beim Golf um einen Einzelspielersport handelt, hängt der Sieg oder die Niederlage vom Golfer selbst ab. Im Gegensatz zum Mannschaftssport wie Fußball, wo die schwankenden Tagesformen von den anderen Mitspielern aufgefangen werden können, bleibt Golf alles an einer Person hängen. Daher ist auf die Verfassung und körperliche Präsenz des Spielers zu achten.

Um dennoch einen kleinen Wettkampfsgeist in Form von Zweier-Duellen zu generieren, sind die Head-to-Head-Kämpfe eine beliebte Alternative. Die Einteilung in Spielerpaare, die die größte Reibung erzeugen, bringen noch mehr Spannung in das Turnier. Dabei sind die Paarungen von den Teilnehmern und vom aktuellen Konkurrenzverhalten beeinflusst. Leistungsgleiche Golfer stehen sich somit nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Tabelle gegenüber. Gewettet wird in dieser komprimierten Form ebenfalls auf den Endsieger, der das Duell als Gewinner verlässt.

Weitere Optionen der Wetteinsätze

Gefolgt vom Head-to-Head-Kampf schließt sich die Zweierwette an. Bei dieser Variante geht es darum vorauszusagen, wie sich die Golfer in der Rangliste platzieren. Hier kann auf die Reihenfolge mit exakter Platzierung eingegangen werden als auch auf die Aussage, welcher Spieler an vorderer Stelle und nachfolgender Stelle steht. Eine genaue Benennung des Platzes wäre in diesem Fall nicht notwendig.
Doppelte Chance auf eine erfolgreiche Auszahlung bringt die gleichnamige Wette mit sich. Wer sich für zwei Spieler entschiedet, die seiner Meinung nach die besten Chancen auf den Sieg im Spiel haben, hat die zweifache Chance auf einen Gewinn. Da diese Wettform sehr beliebt ist und prozentual mehr Wetteinsätze zieht, ist die Gewinnquote entsprechend niedrig. Für Anfänger sind Wetten auf die Platzierungen im Top 10-Ranking die einfachste Option des Wettens: Hier wird lediglich darauf getippt, ob der Favorit unter die Top 10 kommt. Auf welchem Platz er letztendlich landet, ist nicht von Bedeutung. Ein Gewinn ist bei diesem Wetteinsatz fast immer gegeben und erzielt somit auch die geringsten Gewinnquoten bei der Auszahlung. Um etwas Golfluft zu schnuppern, lohnt sich dieser Einsatz in jedem Fall.

Fast wie auf dem Platz

Wählen Nutzer für ihre Wetten einen Anbieter, der auch die Live-Übertragung anbietet, geht in diesem Zusammenhang oft die Option der Live Wetten einher. Nah am Spieler, nah am Geschehen: Kurzfristige Wetten und Wetteinsätze, die sich auf das aktuelle Geschehen auf dem Platz beziehen, sind das Merkmal dieser Variante. Im Gegensatz zur Siegerwette können die Entwicklungen das Spiel und die Entscheidungen des Nutzers beeinflussen, auf die sofort reagiert werden kann.

Die Leistung des Golfers kann im Verlauf des Spiels schlechter werden oder er läuft erst nach ein paar Schlägen zur Höchstform auf. Spezialwetten erlauben das Umentscheiden des laufenden Spieles. Um die neuen Möglichkeiten zu erkennen, bedarf es jedoch viel Vorkenntnis. Ebenso sollten die Chancen ausgelotet werden, da eine ständige Neuplatzierung seiner Wette zum Verlust des Überblicks führen kann und die Chancen auf Erfolg mindert.

Profis, die alle wichtigen Facts über Tiger Woods und Co. kennen, sollten aus diesem Grund auch Vorsicht bei der Wette auf ein Hole-in-One walten lassen. Zwar sind die Quoten traumhaft für die Auszahlung, aber nur die wenigsten Spieler bekommen diesen Meisterschlag sauber hin. Vertrauen und viel Glauben gehören zu den Voraussetzungen in den Golfer.

Wann starten die Turniere?

Die nächsten Turniere, bei denen Fans sich an den Vielzahlen an Wetten ausprobieren können, sind unter anderem die Puerto Rico Open und die PGA Tour Mexican Championship Ende Februar, die LPGA Tour Kia Classic Ende März oder das Dubai Duty Free Irish Open im Mai.

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