Schlagwort: pga

US PGA Championship – Free TV-Stream

US PGA CHAMPIONSHIP 2019 – Freier TV-Stream im Internet aus Bethpage Black vom 2. Golf-Major 2019 auf SKY und von der PGA direkt.

Der megaschwere Black Course im Bethpage Park auf Long Island bietet die Golfbühne für das 2. Major des Jahres. Auf die Golffans wartet auch heuer ein kostenloser Live-TV-Stream von der 101. PGA Championship, wenn Tiger Woods und Titelverteidiger Brooks Koepka im Kreis der Top 100 der Weltrangliste zum großen Showdown bitten.

Zusätzlich und unabhängig von der TV-Bildern auf SKY bekommen die Golffans zwei Flights über die gesamte Runde jeweils 5 Stunden lang live aufgetischt (“Featured Groups”). Jeweils ein Dreier-Flight am Vormittag und eine “Marquee-Group” am Nachmittag Ortszeit. Übertragen wird der Stream über die offizielle Webseite der PGA of America, dem Veranstalter der PGA Championship.

> TV Live-Stream US PGA CHAMPIONSHIP
> TV Live-Stream für SKY-KUNDEN mit Login

 

Sonntag 19.5.2019, Live-Stream ab 15:15 MESZ.

15:15 MESZ: Phil MICKELSON / Paul CASEY
20:15 MESZ: Dustin JOHNSON / Hideki MATSUYAMA

WICHTIGER HINWEIS: Falls der TV-Stream nicht empfangen werden kann, ist ein kleiner technischer Kniff zum Streamen via VPN-Network notwendig. Golf-Live.de hat dazu ein eigenes Special erarbeitet wie diese legalen Streams technisch zu empfangen sind.

PGA Championship exklusiv im TV auf SKY

SKY überträgt wie gewohnt live und exklusiv im TV von der US PGA  Championship und zwar insgesamt im Umfang von über 20 Stunden. Hier geht es zum detaillierten >> TV-Programm für Sky-Abonnenten. Auch Nicht-Abonnenten können mit dem >> SKY-Ticket tageweise zu geringen Kosten das Major live im Internet verfolgen.

Das komplette SKY Streaming-Programm zur PGA Championship und die Zugänge via SKY TICKET und SKY GO werden hier bei >> SKY im Detail vorgestellt.

 

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Reiters PGA China-Card

Berni Reiter löst als erster Österreicher eine Tourkarte in China und möchte über Asien den Sprung nach Amerika schaffen.

Berni Reiter geht einmal mehr neue Wege um sich in die großen Golf-Ligen der Welt vorzukämpfen. Nach dem Abenteuer in Lateinamerika vor einigen Jahren hatte der Goldegger nun endgültig die Nase voll von der Pro Golf Tour, packte sein Golfbag und ging erneut als Weltenbummler auf die große Reise: die erste Station Rio de Janeiro erwies sich diesen Winter als Sackgasse, da er sich diesmal auf der Tourschool der PGA Tour Latinoamerica kein Spielrecht erkämpfen konnte. Also ging es weiter nach Australien zur Tourschool der Australasia Tour: “Dort erreichte ich immerhin die Final Stage, habe es aber leider nicht bis zur Tourkarte geschafft. Also blieb mir nur noch eine dritte und letzte Chance,” ging es für ihn weiter nach Thailand, wo dieser Tage die PGA Tour of China ihre Qualifying School abhielt.

Trotz verpatzer Auftaktrunde von 74 Schlägen lässt sich Reiter im Laguna Golfclub von Phuket nicht entmutigen und pusht auf den folgenden 54 Löchern noch einmal voll. Mit weiteren Runden von 66, 69 und 68 erreicht der Salzburger den 13. Platz, verpasst zwar damit die volle Tourkarte für die besten 12 um einen Schlag, kann aber auch mit seiner Conditional Card mit einer vollen Rookie-Saison in China rechnen:

“Jetzt werde ich erst mal heimfliegen und mich in aller Ruhe vorbereiten. Los geht es noch im März, wo ich erstmals in China aufteen werde,” kann Reiter den Tourstart kaum erwarten. Bei einer Serie von 14 Turnieren wird es üblicherweise um jeweils 210.000 Euro Preisgeld gehen, womit die PGA Tour of China mit der Challenge Tour vergleichbar ist. Da Chinas Pro-Tour von der US PGA Tour veranstaltet und getragen wird, winkt den besten 5 am Jahresende der Aufstieg in die Web.com Tour und weiteren Spielern der Einstieg in die US Tourschool.

Golf-Live.at wird ab sofort auch die PGA Tour of China live am Radar haben und über die Ergebnisse des ersten Österreichers im Reich der Mitte berichten.

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1. Matchball vergeben

PORTLAND OPEN – FINAL: Sepp Straka lange Zeit Bester am Schlusstag, ehe er mit später Bogeyserie sowohl ein Topergebnis wie auch die PGA Tourkarte verspielt. Bei der Final Series wartet die zweite Chance.

Sepp Straka benötigte beim letzten regulären Web.com Tour Turnier der Saison ein Topergebnis um sich bereits vor der Final Series fix die PGA Tourcard zu holen.

Der Start dazu gelang in Portland mit einer fehlerlosen 65 (-6) auch nach Maß, allerdings kam er am Freitag nicht über die 73 (+2) hinaus, was ihn ins Mittelfeld zurückrutschen ließ. Am Samstag bastelt der Longhitter dann eine wilde und kunterbunte 69 (-2) zusammen, wahrt damit bei nur zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 aber die Chance auf das angepeilte Spitzenergebnis.

Mit dem Birdiestart geht es für Sepp Straka mit ordentlichem Rückenwind in den Sonntag. Am ersten Par 5 legt er den Ball mit dem zweiten Schlag perfekt am Grün ab und locht als Draufgabe den Eagle-Putt. Das beflügelt den Wiener sichtlich, der nach drei weiteren Birdies und in nur 30 Schläge den Halbzeitturn erreicht und damit in der Spitzengruppe auftaucht.

Der Putter bleibt auch zu Beginn der Back 9 brandheiß: nach guter Annäherung geht es am Par 5 der 11 mit dem nächsten Birdie bereits auf 7 unter Par für den Tag. Damit setzt Straka endgültig zur allerbesten Schlussrunde im Feld an, ist bis auf Platz 3 vorgekommen und klar auf Tourkarten-Kurs.

Doch mit dem ersten Fehler, einem verzogenen Schlag am Par 3 der 12, wo er aus dem Rough nicht gut herauskommt und das Bogey kassiert, reißt der Spielfluß komplett ab. Der zuvor vom Tee so sichere Austroamerikaner trifft plötzlich keine Fairways mehr und schlittert im letzten Drittel in vier weitere Bogeys. Am abschließenden Par 5 möchte Straka sein Glück noch einmal erzwingen, verzieht aber erneut den Drive und muss mit Strafe droppen. So endet seine Schlussrunde nur bei 2 unter Par und der 69.

Platz 16 in Portland reicht am Ende nur für Rang 31 in der Order of Merit, womit er nach einer langen Saison um schlappe 9.000 US Dollar die Tourkarte verpasst. Doch in der Final Series bekommt Sepp ab kommender Woche seine zweite Chance in die PGA Tour aufzusteigen.

>> Endergebnis Portland Open

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PGA Championship – Gratis TV-Stream

PGA CHAMPIONSHIP 2018 – Gratis Internet-Stream an allen vier Spieltagen aus Bellerive vom Golf-Major.

Bellerive in St. Louis ist der Schauplatz für das letzte Major des Jahres. Für die Golffans wird auch heuer ein kostenloser Live-TV-Stream vom Jubiläumsturnier, der 100. PGA Championship übertragen.

An allen vier Spieltagen bekommen somit die Golffans vier Flights über die gesamte Runde jeweils 5 Stunden lang live angeboten (“Featured Groups”), jeweils zwei Dreiergruppen am Vormittag und zwei “Marquee-Groups” am Nachmittag Ortszeit. Übertragen wird der Stream über die offizielle Webseite der PGA of America, dem Veranstalter der PGA Championship.

>> TV Live-Stream US PGA CHAMPIONSHIP

Featured Groups So 12.8.2018:

Rory MCILROY
Mike LORENZO-VERA

Tommy FLEETWOOD
S. KODAIRA

Featured Groups Sa 11.8.2018:

Matt WALLACE
Jordan SPIETH
Andrew PUTNAM

Tiger WOODS
Webb SIMPSON
Stewart CINK

Featured Groups Fr. 10.8.2018:

14:50 MESZ:
Brooks KOEPKA,
Patrick REED
Francesco MOLINARI

15:12 MESZ:
Jon RAHM,
Jordan SPIETH,
Justin ROSE

20:26 MESZ: 
Phil MICKELSON,
Jason DAY,
Keegan BRADLEY

20:48 MESZ:
Tiger WOODS,
Justin THOMAS
Rory MCILROY

SKY überträgt natürlich auch live und exklusiv im TV von der US PGA  Championship und zwar insgesamt im Umfang von über 20 Stunden. Hier geht es zum detaillierten >> TV-Programm für Sky-Abonnenten. Auch Nicht-Abonnenten können mit dem >> SKY-Ticket tageweise zu geringen Kosten das Major live im Internet verfolgen.

 

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David Lingmerth 2015

65er Abo

QUICKEN LOANS NATIONAL – 2. RUNDE: David Lingmerth (SWE) zeigt sich auch am Freitag im TPC Potomac von seiner besten Seite und geht nach der bereits zweiten 65 als Führender ins Wochenende.

David Lingmerth präsentiert sich an den ersten beiden Spieltag unwahrscheinlich sicher. Schon zum Auftakt spielte sich der Schwede mit einer 65 (-5) bis an die Spitze. Auch am Freitag hat er sein Visier beim patriotischen US-Event bei Washington richtig gut justiert, wie gleich drei frühe Birdies auf der 2, der 3 und der 5 beweisen.

Kaum auf den Backnine angekommen geht es mit Birdie Nummer 4 am Par 5, der 10 noch tiefer in den roten Bereich und auch in Folge spult Lingmerth eine grundsolide Runde ab. Ohne einen einzigen Schlagverlust errreicht er auf der anspruchsvollen Par 70 Wiese die 18 und findet zum Abschluss noch einen weiteren roten Eintrag, was ihn erneut eine 65 (-5) unterschreiben lässt.

Mit dem Gesamtscore von 10 unter Par kann bislang niemand mithalten, was ihm vor dem Moving Day die alleinige Führung beschert. Am Nähesten ist noch Geoff Ogilvy (AUS) dran, der seinerseits nach einer 65 (-5) bei zwei Schlägen Rückstand Rang 2 belegt. Daniel Summerhays (USA) nimmt nach der 68 (-2) und gesamt 6 unter Par auf Rang 3 Platz. Alex Cejka (GER) verpasst nach der 74 (+4) und als 90. deutlich den Cut.

>> Leaderboard Quicken Loans National

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Schwedische Führung

QUICKEN LOANS NATIONAL – 1. RUNDE: David Lingmerth (SWE) hat zum Auftakt im TPC Potomac sein Visier am Besten eingestellt und schnappt sich in Washington bei einem dichtgedrängten Leaderboard die frühe Führung.

David Lingmerth weiß bei der Rückkehr in den TPC Potomac zum Auftakt klar zu überzeugen. Der Schwede startet beim patriotischen US Turnier mit Birdie und Bogey zwar farbenfroh in die Runde, drückt dann mit vier weiteren roten Einträgen bis zum Turn aber spürbar aufs Tempo und zieht nur so an seinen Kontrahenten am Leaderboard vorbei.

Nachdem dann auch auf der 1 und der 4 noch Birdieputts den Weg ins Ziel finden, liegt er sogar überlegen an der Spitze, ehe ihn ein abschließendes Par 3 Bogey doch noch etwas bremst. Mit der 65 (-5) aber kann auf der anspruchsvollen Par 70 Wiese am Donnerstag niemand mithalten, was Lingmerth die alleinige Führung einbringt.

Viele Verfolger

Wie dichtgedrängt das Leaderboard nach der ersten Runde wirklich ist, zeigt die Armada an Verfolgern. Mit Troy Merritt, Johnson Wagner, Daniel Summerhays (alle USA), Marc Leishman (AUS), Sung Kang (KOR) und Nick Taylor (CAN) teilen sich gleich sechs Spieler nach 66er (-4) Runden Rang 2.

Der einzige Deutsche im Feld, Alex Cejka, findet nur äußerst behäbig ins Turnier und liegt nach der 73 (+3) nur auf Platz 84.

>> Leaderboard Quicken Loans National

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Am Horizont

THE MEMORIAL TOURNAMENT – 2. RUNDE: Jason Dufner (USA) marschiert im Muirfield Village der Konkurrenz auf und davon und geht mit gleich fünf Schlägen Vorsprung ins Wochenende.

So souverän hat man Jason Dufner wohl zuletzt am Finaltag bei seinem Triumph bei den PGA Championship im Jahr 2013 gesehen. Der Absolvent der Auburn University hat das Gelände in Ohio wirklich zu jeder Zeit voll im Griff und ist für die Konkurrenz nur noch am Horizont als kleines Pünktchen wahrzunehmen.

Dass die zweite Runde ähnlich gut werden wird wie der Auftakt – der charismatische US-Amerikaner notierte eine 65 (-7) – macht sich schon auf den Backnine bemerkbar, wo er dank präzisem Spiel zwei Birdies und ein Eagle mit gelochter Annäherung aus 160 Metern mitnehmen kann. Auch die vordere Platzhälfte hat er voll im Griff und findet bei fehlerlosem Spiel noch drei weitere rote Einträge, die die bereits zweite 65 (-7) perfekt machen.

Derart stark marschiert er der Konkurrenz um satte fünf Schläge davon und geht als überlegen Führender in seiner Heimat Ohio ins Wochenende. Erster Verfolger ist Daniel Summerhays (USA), der nach der 69 (-3) bei gesamt 9 unter Par liegt. Rickie Fowler (USA) spielt sich am Freitag mit einer 66 (-6) und bei insgesamt 8 unter Par auf Rang 3 nach vor.

Mit Jordan Spieth (72) und Justin Thomas (beide USA) (71) liegen zwei weitere Publikumslieblinge auf dem geteilten 4. Rang bei gesamt 6 unter Par. Alex Cejka (GER) stemmt dank dreier später Birdies mit der 73 (+1) gerade noch als 64. den Cut.

>> Leaderboard The Memorial Tournament

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Mit alter Stärke

THE MEMORIAL TOURNAMENT – 1. RUNDE: Jason Dufner (USA) trumpft am ersten Spieltag im Muirfield Village richtig auf und schnappt sich mit einer 65 die frühe Führung. Nur wegen eines Bogeys am Schlussloch muss er sich die Führungsrolle mit David Lingmerth (SWE) teilen.

Es ist schon einige Zeit her, dass Jason Dufner derart dominant in einem Turnier agierte. Der tiefenentspannte Mann aus Ohio zeigt aber just im Heimatstaat, dass er wieder drauf und dran ist zu alter Stärke zurückzufinden. Vor allem auf den Frontnine weiß er zu überzeugen und kommt nach drei Birdies und einem Eagle bei fünf unter Par auf der zweiten Platzhälfte an.

Auch nach dem Turn agiert er unglaublich konzentriert und stopft auf der 11, der 14 und der 15 zu drei weiteren Birdies, was ihm zu dieser Zeit auch die alleinige Spitzenposition bei 8 unter Par einbringt. Erst die 18 macht dem Absolventen der Auburn University noch einen Strich durch die Rechnung und brummt ihm das erste und einzige Bogey auf. Mit der 65 (-7) teilt sich Dufner somit die Führung mit dem Schweden David Lingmerth, der am Donnerstag auf einer richtig farbenfrohen Runde nur sechs Mal das Par einträgt.

Atem im Nacken

Dufner wird seine starke Leistung aber an den nächsten Tagen wohl bestätigen müssen um wirklich wieder ganz vorne mitspielen zu können, denn mit unter anderem Jordan Spieth (USA) sitzt ihm ein absoluter Topstar mit nur einem Schlag Rückstand im Nacken. Auch Justin Thomas (USA), der in dieser Saison klar den Durchbruch schaffte, liegt nur zwei Schläge weit entfernt.

Die Nummer 1 der Welt, Dustin Johnson (USA), hingegen scheint in dieser Woche keine Rolle zu spielen. Nach der 78 (+6) liegt er nur auf Rang 109. Alex Cejka (GER) spielt lange Zeit solide, ehe er im Finish Fehler anhäuft. Mit der 74 (+2) hat er als 63. aber noch alle Chancen auf den Cut.

>> Leaderboard The Memorial Tournament



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Mit Riesenschritten

AT&T BYRON NELSON – 2. RUNDE: Jason Kokrak (USA) enteilt der Konkurrenz am Freitag im Four Seasons Resort mit Riesenschritten. Der erste Verfolger, Billy Horschel (USA), liegt in Irving bereits fünf Schläge hinter dem Spitzenreiter.

Jason Kokrak wirft am Freitag in Texas spürbar den Birdiemotor an. Der mittlerweile erfahrene US-Amerikaner findet auf der schwierigen Par 70 Wiese sowohl auf den Front- als auch auf den Backnine je vier Birdies und steht so schlussendlich – auch dank eines spektakulären Parsaves auf der 18 – mit einer fehlerlosen 62 (-8) beim Recording, was ihn bei gesamt 12 unter Par am Leaderboard regelrecht auf und davon ziehen lässt.

Billy Horschel, der beim Players vergangene Woche noch sichtlich mit seiner Form haderte, gibt in dieser Woche zwar ein kräftiges Lebenszeichen von sich, mit der 65 (-5) muss er seinen Landsmann aber um bereits fünf Schläge davonziehen lassen. Einen weiteren Schlag zurück lauert unter anderem mit Dustin Johnson (USA) nach einer 67 (-3) die Nummer 1 der Welt.

Auf die Frage wann er das letzte Mal mit fünf Schlägen Vorsprung in einen Moving Day startete meint Jason Kokrak: “Wirklich absolut keine Ahnung. Vielleicht auf irgendeiner Mini-Tour vor 100 Jahren.” “Ich hab die Nummer 1 der Welt im Nacken und eine Vielzahl von Topspielern die mich jagen werden. Mein Gameplan ist der selbe wie immer: Ich muss mir Birdiechancen geben und diese verwerten”, hat er das Rezept für den möglichen Sieg parat.

Für Alex Cejka (GER) geht sich der Cut in dieser Woche nicht aus. Der gebürtige Tscheche hat nach wie vor sichtlich mit seinem lädierten Rücken zu kämpfen und hat nach einer durchwachsenen 77 (+7) keine Chance ins Wochenende einzuziehen.

>> Leaderboard AT&T Byron Nelson

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James Hahn

Gut im Griff

AT&T BYRON NELSON – 1. RUNDE: James Hahn und Ricky Barnes (beide USA) haben den schwierigen Four Season GC am ersten Spieltag am besten im Griff und teilen sich in Irving die frühe Führung. Dustin Johnson (USA) bezieht in gefährlicher Lauerstellung Position.

Bei zähem Wind präsentiert sich die texanische Par 70 Anlage noch anspruchsvoller als sie ohnehin bereits ist. James Hahn scheint dies am ersten Spieltag nichts auszumachen. Der gebürtige Südkoreaner präsentiert sich von Start weg unglaublich fokussiert und findet schon auf den Frontnine drei Birdies, die ihn schnell in die richtige Richtung pushen.

Auch nach dem Wechsel auf die Backnine hat er sein Visier gut eingestellt und nimmt noch drei weitere rote Einträge mit, die ihn mit der fehlerlosen 64 (-6) gemeinsam mit Landsmann Ricky Barnes – er kann sogar noch zwei Birdies mehr notieren, muss allerdings auch zwei Fehler einstecken – bis an die frühe Spitze bringen.

DJ im Nacken

Nur drei Schläge zurück lauert auf dem geteilten 7. Rang die Nummer 1 der Welt Dustin Johnson. Der großgewachsene US-Amerikaner hat im immer stärker werdenden Wind am Nachmittag alle Hände voll zu tun, steht dank solidem Spiel am Ende aber mit der 67 (-3) im Clubhaus. “Der Wind hat ordentlich geblasen, das war teilweise schon schwer einzuschätzen. Ich hab einige richtig gute Schläge gemacht, war aber wegen dem Wind dennoch öfters in bescheidenen Positionen”, beschreibt DJ die schwierigen Verhältnisse.

Der einzige Deutsche im Feld, Alex Cejka, startet zwar mit einem frühen Birdie gut, kann dann aber nicht weiter zusetzen und steht nach zwei Bogeys auf den Backnine mit der 71 (+1) beim Recording. Damit positioniert er sich als 55. zwar im prognostizierten Cutbereich, viel Raum für Fehler hat er am Freitag damit aber nicht.

>> Leaderboard AT&T Byron Nelson

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