Schlagwort: tiger woods

In Major-Form

PGA CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Brooks Koepka geht mit zwei Schlägen Vorsprung in den Sonntag. Scott, Fowler, Rahm, Woodland und auch Tiger bleiben voll im Titelrennen.

Der Moving Day in Bellerive findet in einem spektakulären Birdiewettlauf auf den Front 9 statt: Brooks Koepka zieht dort in 30 Schlägen auf 13 unter Par davon, aber auch Tiger (-4) oder Adam Scott (-4) gelingt ein Riesensatz am Leaderboard. Mit der 66 setzt US Open-Champion Koepka die 54 Loch-Bestmarke bei 12 unter Par.

Einzig Adam Scott kann dank zweier später Birdies, die den Australier auf 10 unter Par bringen, dran bleiben. Europas Ehre rettet vorerst Jon Rahm, der sich mit fehlerloser 67 auf 9 unter Par spielt und sich Platz 3 mit Rickie Fowler und Gary Woodland teilt, die ordentlich zu kämpfen haben, aber ebenfalls nicht abreissen lassen.

Für den lautesten Jubel unter den Golffans von St. Louis sorgt Tiger Woods, der 5 Birdies auf fantastischen Front 9 spielt, danach aber etwas den Faden verliert, es jedoch schafft sich auf den Back 9 drohende Schlagverluste von der Scorekarte zu halten. Mit der 66 und Platz 6 bei 8 unter Par wahrt der 14-fache Major-Champion die Chance auf seinen ersten Majorsieg seit 10 Jahren.

Verspäteter Beginn nach Gewitter am Freitag

Selbst eine gewitterbedingte Verzögerung, die den Abschluss der 2. Runde erst am Samstag ermöglichte, konnte die totale Dominanz der US Stars nicht verhindern: Gary Woodland verteidigt seine Auftaktführung und zieht auf 10 unter Par davon, knapp gefolgt von Superputter und Flightpartner Kevin Kisner. Rickie Fowler und US Open-Champions Brooks Koepka folgen bei -8, dahinter lauert die Nummer 1 der Golfwelt, Dustin Johnson.

Seit 18:15 MESZ ist der Moving Day mit einem zwei Tee-Start voll im Gange, wobei der Topflight mit Woodland, Kisner und Koepka um 20:38 MESZ abschlagen durfte. Die nach dem neuerlichen Regen perfekt beißenden Grüns erlauben erneut ein Birdie-Wettschießen mit der einzigen Frage: wer hat den heißesten Putter?

Hier bringt sich Tiger Woods unüberhörbar ins Spiel: frenetisch von den St. Louis-Fans angefeuert locht er gleich 5 Birdieputts auf den ersten 8 Löchern und damit in der Spitzengruppe anzudocken. Auch Jordan Spieth feuert auf allen Zylindern und sichert sich bereits auf den Front 9 einen Birdie-Hattrick.

Das Duell an der Spitze lautet jedoch in der Anfangsphase Brooks Koepka gegen Gary Woodland. Der US Open-Champion schließt mit seinem Powergolf sofort zu Woodland auf, der bei 10 unter Par stagniert. Somit schiebt sich die Spitzengruppe immer näher zusammen, mit Kevin Kisner und auch Titelverteidiger Justin Thomas.

Mit Birdies an der 8 und 9 zieht Koepka auf 13 unter Par dem Feld ein wenig davon. Erst auf den Back 9 bremst sich der US Open-Champion ein. Verzogene Eisen führen zu zwei Bogeys im letzten Drittel. Am letzten Par 5 hat Koepka noch eine dicke Eagle-Chance, die er jedoch auslässt. Aber auch mit dem Birdie setzt er bei 12 unter Par die Bestmarke nach 54 Löchern.

>> Leaderboard PGA Championship

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In Ryder Cup Form

BRIDGESTONE INVITATIONAL – 1. RUNDE: Ian Poulter (ENG) agiert bereits im August in absoluter Ryder Cup Form und gibt beim WGC-Event im Firestone CC nach dem ersten Spieltag den Ton an. Tiger Woods (USA) zeigt einmal mehr, dass ihm das Gelände in Ohio liegt und bringt sich nur knapp hinter den Top 10 in Lauerstellung.

Ian Poulter spielt weiterhin in dieser Saison Golf auf allerhöchstem Niveau. Mit dem Kontinentalvergleich in Paris vor der Nase, legt Europas Mr. Ryder Cup im Jahr 2018 eine Spitzenrunde nach der anderen hin und gibt in Akron nach dem ersten Spieltag sogar den Ton an. Gleich der Start geht perfekt auf, denn mit einem Birdiedoppelpack tankt er nicht nur sofort Selbstvertrauen sondern legt außerdem die Basis für die richtig starke Auftaktperformance.

Schon auf der 14 findet er Birdie Nummer 3 und bringt dabei auch den Putter so richtig auf Temperatur, denn aus fast sieben Meter hat der Ball keine andere Chance als ins Loch zu fallen. Dem noch nicht genug nimmt er auf der 16 und der 17 gleich die nächsten roten Einträge mit und klopft damit schon anch seiner ersten Platzhälfte im absoluten Spitzenfeld an.

Kaum auf den ersten Neun angekommen legt er eine perfekte Annäherung geschenkt zum Stock und schnürt am Par 5 danach seinen bereits dritten Birdiedoppelpack des Tages, was den Engländer endgültig in die Führungsrolle klettern lässt. Da er auch auf der 6 noch ein Erfolgserlebnis verbuchen kann und die gesamte Runde über fehlerlos bleibt, geht Ian Poulter nach der 62 (-8) als alleiniger Spitzenreiter in den zweiten Spieltag.

Zurück auf der Lieblingswiese

Tiger Woods freute sich im Vorfeld bereits sichtlich über seine Rückkehr in den Firestone CC. Auf der Par 70 Wiese konnte der US-Superstar bereits einige Male triumphieren und sorgte vor einigen Jahren mit einem Finish in nahezu totaler Finsternis sogar für ein besonderes Highlight. Auch heuer wieder zeigt der Fanliebling, dass er nach wie vor in richtig guter Form ist.

Zwar kann er nicht mit der Traumperformance von Ian Poulter mithalten, er findet aber immerhin fünf Birdies und muss nur auf der abschließenden 9 einen Schlag abgeben, was ihm mit der 66 (-4) und als geteilter 14. eine durchaus gute Verfolgerrolle einbringt.

>> Leaderboard Bridgestone Invitational

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Duftmarke gesetzt

US OPEN – 2. RUNDE: Dustin Johnson (USA) setzt am Freitag Vormittag im Shinnecock Hills GC mit der 67 eine echte Duftmarke und legt der Konkurrenz ordentlich etwas vor. Tiger Woods (USA) scheitert trotz Birdie-Birdie Finish am Cut.

Im Gegensatz zum Donnerstag präsentiert sich die megaschwere Par 70 Wiese auf Long Island am Freitag regelrecht handzahm. Kaum Wind, durch die nassen Verhältnisse – teilweise regnet es sogar leicht – bissige Grüns und angenehme Temperaturen lassen das Links-Gelände durchaus gutmütiger erscheinen. Dies macht sich selten aber doch teilweise auch in den Scores bemerkbar, wenngleich die roten Zahlen an der Spitze immer mehr zusammenschrumpfen.

Nur einer ist nicht gewillt dem Ruf der schwarzen Ziffern zu folgen. Dustin Johnson, seines Zeichens ehemaliger US Open Champion und aktuelle Nummer 1 der Golfwelt hat das absolut richtige Rezept für den Kurs vor den Toren New Yorks parat. Der Longhitter agiert von Tee bis Grün unwahrscheinlich sicher, zeigt sich auch im kurzen Spiel fast fehlerlos und stopft zum Drüberstreuen auch noch einige Monsterputts. Schlussendlich reicht dies für die 67 (-3) womit DJ an der Spitze bei gesamt 4 unter Par der Konkurrenz ordentlich etwas vorlegt.

Die Runde des Tages packt aber Tommy Fleetwood aus. Das feuchte Klima scheint im Engländer regelrecht Heimatgefühle zu entwickeln, was er prompt in einer Superrunde auch zählbar aufs Tableau postet, denn mit der 66 (-4) marschiert er bis auf den geteilten 4. Rang nach vor.

Tiger Woods beendet seinen zweiten Auftritt mit zwei Birdies und hält nach der 72 (+2) bei gesamt 10 über Par, scheitert damit aber um zwei Schläge am Cut. Martin Kaymer (GER) verpasst die gezogene Linie bei gesamt 18 über Par deutlich, wehrt aber immerhin auf seinem 36. und letzten Loch eine komplett birdielose Vorstellung ab.

Auch am Nachmittag kann keiner mehr den Spitzenreiter in irgendeiner Form gefährden. Am Nähesten kommen ihm noch Scott Piercy (71) und Charley Hoffman (69) (beide USA), die beide vor dem Wochenende aber bei einem Gesamtscore von Even Par rangieren und somit den Sprung in den Minusbereich knapp verpassen.

Die 2. Runde im Überblick:

Frühe Starter im Vorteil?

Etwas frisch, aber bei deutlich weniger Wind, präsentiert sich Shinnecock Hills den Frühaufstehern. Co-Leader Russell Henley locht gleich seinen ersten Putt aus drei Metern zum Birdie an der 10. Auch Rafa Cabrera-Bello verbessert seine Chancen mit gleichem Erfolgserlebnis. 3 Meter Birdie an der 10.

Weiterhin wenig Rotes

Zwar präsentiert sich der Kurs etwas gutmütiger als noch in der frühen Phase der Auftaktrunde, so richtig ausnützen kann dies derzeit aber noch keiner. Am Ehesten zeigt Rafa Cabrera Bello auf, denn der Spanier bleibt weiterhin fehlerlos und stopft am Par 5, der 16 aus drei Metern den nächsten Birdieputt, der ihn ins absolute Spitzenfeld nach vorne pusht.

Zwei Schläge vorne

Bei einsetzendem Regen auf Long Island spielt Dustin Johnson bislang noch fehlerfreies Golf. Der Longhitter stopft am Par 3, der 11 nach super Tee-Shot den fälligen Dreimeterputt zum ersten Birdie und legt am Par 5, der 16 weiter nach was ihm derzeit bei gesamt 3 unter Par mit zwei Schlägen Vorsprung die alleinige Führung einbringt.

Wieder zusammengeschoben

Die zwei Schläge große Führung von Dustin Johnson hält gerade mal ein einziges Loch lang, denn nach verfehltem Grün brummt sich die Nummer 1 der Welt auf der 10 das erste Bogey auf, dass ihn der Konkurrenz wieder näher kommen lässt.

Parallelen zum Vortag

Tiger Woods wird mit den ersten Löchern der Frontnine auch am Freitag nicht warm. Wie schon am Vortag hat er Probleme den Ball am Grün der 1 unterzubringen und tritt sich erneut ein Doppelbogey ein. Auch das Par 3 danach erweist sich aus dem Bunker als zu harte Nuss und brummt dem Fanliebling gleich den nächsten Schlag auf. Dustin Johnson hingegen spult unaufgeregt seine Bahnen ab und geht nach einem Birdie auf der 4 wieder auf 3 unter Par.

Vorgelegt

Dustin Johnson zeigt am Freitag warum er die Nummer 1 der Golfwelt ist. Der großgewchachsene US-Amerikaner nützt die etwas freundlicheren Verhältnisse perfekt aus, agiert im langen und im kurzen Spiel überragend und stopft dazu noch teils unglaubliche Putts. Der Lohn der Mühen lässt sich auch am Leaderboard ablesen, denn mit der 67 (-3) legt DJ bei gesamt 4 unter Par der Konkurrenz ordentlich etwas vor.

Tiger Woods (USA) beendet seinen zweiten Auftritt mit einem Biride-Birdie Finish und liegt damit nach der 72 (+2) und gesamt 10 über Par derzeit auf Rang 100, kann damit aber noch hoffen, dass sich der Cut womöglich bei schwierigeren Verhältnissen am Nachmittag noch nach hinten verschiebt.

 

>> SKY überträgt Live und in HD von der US Open.

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Schottland auf Long Island

US OPEN 2018 – VORSCHAU: Mit einem klassischen Linkskurs in New York will die USGA auf fairem Setup den zweiten Major-Champion des Jahres herausfiltern.

Nach zuletzt 1995 und 2004 kehrt die US Open nach Shinnecock Hills zurück. Auf Long Island wartet ein untypischer US-Klassiker auf die besten Golfer der Welt: ein Linkskurs, der abgesehen vom Wetter auch in den schottischen Dünen eingebettet sein könnte.

Tiger Woods, der bereits zum dritten Mal vor den Toren New Yorks bei einer US Open aufteet betont, dass sich der Platz jedoch ziemlich verändert hat, aber mit breiten Fairways und beißenden Grüns ein faires Setup aufweist: “Ich weiß, sie (die USGA) können die Grüns austrocknen, die Fahnen verstecken und uns ein echtes US Open-Setup geben. Es gibt nichts schöneres als bei unserer nationalen Open um den Sieg mitzuspielen. Auf diesem historischen Kurs wäre ein Sieg noch ein Bonus,” betont der dreifache US Open-Champion.

Der Titelgewinner von 2014, Martin Kaymer, äußert sich mehr als nur angetan von Shinnecock Hills: “Hier kannst Du nicht davonlaufen. Du musst mutige Golfschläge machen, den Spin managen, der ist ein großer Faktor auf diesen Grüns, weil Du manchmal nur sehr kleine Flächen hast. Du kannst also diesen Platz aggressiv spielen, wenn Du möchtest, vor allem auf kürzeren Par 4, wo Du die Ecken abkürzen kannst. Es wird herausfordernd werden, aber ich sehe doch ein recht tiefes Score auch möglich. Die Fairways sind zwar ziemlich breit, das ist nicht so schwer. Aber Du musst die richtigen Stellen am Grün treffen, dann kannst Du hier auch Birdies machen.” Nach bislang enttäuschender Saison gab es zuletzt bei der Italian Open einen Lichtblick, als Deutschlands Nummer 1 erstmals wieder seit langem ganz vorne mitspielen konnte. Sein mittlerweile letzter wichtiger Sieg datiert aber auch schon zurück auf 2014, eben einer US Open.

Das Lob der Spieler an den Trainingstagen ist ziemlich einhellig: “Das fairste Setup einer US Open, das ich je gesehen habe,” meint mit Phil Mickelson ein absoluter Veteran im Feld, “somit wird auch der beste der Woche gewinnen.”

Titelverteidiger Brooks Koepka rechnet sich auch heuer einiges aus: “Meine Länge vom Tee ist ein Vorteil hier, weil die Fairways breit sind. Es ist aber definitiv ein Second Shot Golf Course. Die Grüns sind sehr onduliert, daher muss man die richtigen Stellen treffen. Wenn der Wind zulegt, wird es also eine sehr interessante Woche werden.” Die Wettervorhersage verspricht jedoch angenehme Verhältnisse mit maximal ein bis zwei Schlägern Wind.

DJ, Rory die Darlings der Buchmacher

Nach seinem Kantersieg bei der Generalprobe in Memphis samt Rückkehr zur Nummer 1 der Weltrangliste ist Dustin Johnson mit 9:1 der erklärte Favorit der Buchmacher. Mit Justin Rose, Rory McIlroy und Jon Rahm stehen auf einem Linkskurs wenig überraschend auch einige Europäer sehr hoch im Kurs. Rickie Fowler, der immer gut auf Linkskursen spielt, zählt mit Jordan Spieth und Tiger eher zu den Geheimfavoriten.

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Die Live-Coverage zur US OPEN

Los geht es am Donnerstag um 12:45 MESZ am 1. und 10. Tee, natürlich nach dem Ceremonial First Tee-Shot von Golflegende Jack Nicklaus. Hier die wichtigsten Startzeiten:

12:29 MESZ: Louis Oosthuizen, Jimmy Walker, Justin Rose
14:40 MESZ: Bubba Watson, Jason Day, Brooks Koepka
14:02 MESZ: Rory McIlroy, Jordan Spieth, Phil Mickelson
19:14 MESZ: Sergio Garcia, Jon Rahm, Rafa Cabrera Bello
19:47 MESZ: Justin Thomas, Dustin Johnson, Tiger Woods
19:47 MESZ: Henrik Stenson, Adam Scott, Martin Kaymer

Golf-Live.at wird trotz Abwesenheit des verletzten Bernd Wiesberger live und umfassend von der US OPEN in einem Live-Blog berichten. Dazu stöbern wir jeden nur auffindbaren kostenlosen >> Live-Stream auf. Rund um unser >> Live-Leaderboard werden wie gewohnt alle Berichte und interessanten Links zur US OPEN zu finden sein.

 

>> SKY überträgt Live und in HD von der US Open.

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Ohne Konkurrenz

THE PLAYERS – 3. RUNDE: Webb Simpson (USA) baut im TPC Sawgrass am Moving Day seinen Vorsprung auf die Konkurrenz mit einer 68 auf sagenhafte sieben Schläge aus und kann sich am Finaltag wohl nur noch selbst schlagen.

Webb Simpson lag am Freitag nach 16 gespielten Löchern bereits bei unglaublichen 11 unter Par und war damit auch klar auf Kurs zu einem neuen Platzrekord. Zwar hängte ihm dann das weltberühmte Par 3 mit Inselgrün noch ein Doppelbogey um, doch auch mit der 63 (-9) zog er in Windeseile der Konkurrenz davon und startet so mit bereits fünf Schlägen Vorsprung von der Spitze ins Wochenende.

Die Ankündigung, dass er keinesfalls defensiv zur Sache gehen wir, da genau dies meistens ins Auge geht, beherzigt er dann von Beginn an, attackiert viele Fahnen und belohnt sich dafür schon auf der 1 und der 4 mit den ersten Birdies, was ihn immer komfortabel in Führung hält. Selbst einen kleinen Makel in Form des ersten Schlagverlustes auf der 8 korrigiert er postwendend und kommt so bei 2 unter Par auf den Backnine an.

Nachdem er dann noch am Par 5, der 11 nach eingebunkerter Grünattacke aus dem Sand zum Eagle locht, baut er endgültig seinen Vorsprung aus und schließt an diesem Tag nach zwischenzeitlichem Bogey auch noch mit der 17 Frieden, wo er sich zu später Stunde noch ein weiteres Birdie abholt.

Schlussendlich unterschreibt der US Open Champion aus dem Jahr 2012 die 68 (-4) und zieht so dem ersten Verfolger – Danny Lee (AUS) rangiert nach der 70 (-2) und bei gesamt 12 unter Par auf Rang 2 – bis auf sieben Schläge davon. Rang 3 belegt nach der 69 (-3) und weiteren zwei Schlägen Rückstand die Nummer 1 der Welt Dustin Johnson.

Tiger im Birdierausch

Tiger Woods (USA) cuttete zwar gerade noch so ins Wochenende, nützt am Samstag aber seine frühe Startzeit nahezu perfekt aus und marschiert mit Riesenschritten im Klassement nach vor. Vor allem die Frontnine hat er voll im Griff und liegt nach der ersten Platzhälfte bei bereits 6 unter Par.

Auch die Backnine hat er zu Beginn gut im Griff und nimmt auf der 11 und der 12 die nächsten Birdies mit, was langsam aber sicher auch einen neuen Platzrekord in den Bereich des Möglichen bringt. Tiger kann das Tempo aber nicht ganz durchziehen und tritt sich auf der 14 noch ein Bogey ein. Doch auch mit der 65 (-7) stößt er bis unter die Top 10 nach vor und geht als 9. in den Finaltag.

>> Leaderboard The Players

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Webb’s Wahnsinnsritt

THE PLAYERS – 2. RUNDE: Webb Simpson (USA) zündet am Freitag im TPC Sawgrass ein wahres Feuerwerk, stellt mit der 63 den Platzrekord von Jason Day (AUS) und Colt Knost (USA) ein und marschiert so der Konkurrenz bereits auf und davon.

Webb Simpson scheint langsam aber sicher wieder so richtig in die Gänge zu kommen. Um den US-Amerikaner wurde es nach seinem Sieg bei den US Open im Olympic Club im Jahr 2012 doch einige Zeit ruhig. Zwar ließ er immer wieder sein Potenzial und Talent aufblitzen, so richtig dominant konnte er aber schon längere Zeit nicht mehr auftreten. Bis zu diesem Freitag, denn was der Mann aus North Carolina am zweiten Spieltag auf den TPC Sawgrass zaubert, lässt nicht nur die Herzen der Fans, sondern auch seiner Flightpartner höher schlagen.

Dass es aus Sicht Simpsons eine wohl starke Runde werden wird, macht sich schon auf den Frontnine bemerkbar, denn nach Eagle auf der 2 und drei weiteren Birdies liegt er schon zur Halbzeit bei fünf unter Par und saust damit bis an die Spitze nach vor. Das wahre Feuerwerk folgt dann aber erst nach dem Turn. Der 32-jährige knallt von der 11 bis zur 16 sechs Birdies in Folge aufs Tableau, rangiert damit bei sage und schreibe 11 unter Par für den Tag und ist damit auch klar auf Kurs zu alleinigem Platzrekord.

Die verflixte 17

Doch das wohl berühmteste Par 3 der Golfwelt, die 17 mit Inselgrün, stellt dem Absolventen der Wake Forest University dann noch das Stoppschild auf. Webb’s Eisen wird im Flug etwas zu lang und rollt schlussendlich hinten vom Grün, nach Drop und Zweiputt marschiert er somit nur mit dem Doppelbogey zur 18, unterschreibt beim Recording die 63 (-9) und teilt damit den Platzrekord von Jason Day und Colt Knost.

Doch auch mit der späten Doublette hat die Konkurrenz der angeschlagenen Taktzahl von Simpson nichts entgegenzsetzen, was ihn bei gesamt 15 unter Par – der Winning Score im letzten Jahr lag am Sonntag bei -10 – auf und davon marschieren lässt. Die ersten Verfolger in Person von Charl Schwartzel (RSA) (66), Patrick Cantlay (USA) (68) und Danny Lee (AUS) (66) liegen vor dem Wochenende bereits fünf Schläge zurück.

“Wenn ich da eine Runde mit 9 unter Par hinknallen kann, dann kann morgen auch jemand eine -7, -8 oder -9 notieren und so die Lücke rasch wieder schließen. Fehler darf ich mir also keine erlauben und ich werde auch sicher am Wochenende nicht defensiv spielen, denn das geht meist ins Auge”, wirkt Simpson nach seiner Traumrunde schon wieder voll auf die nächsten Runden konzentriert.

Tiger Woods (USA) stemmt mit einer 71 (-1) gerade noch den Cut und geht als 68. in den Moving Day. Martin Kaymer (GER) kommt am Freitag nicht über die 74 (+2) hinaus und scheitert so als 89. an der gezogenen Linie. Titelverteidiger Si Woo Kim (KOR) rangiert nach der 72 (Par) und bei gesamt 5 unter Par auf Rang 25.

>> Leaderboard The Players

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Spannung pur

THE PLAYERS – 1. RUNDE: Bei perfekten Verhältnissen präsentiert sich der TPC Sawgrass zum Auftakt des Mega Events in Ponte Vedra Beach so gutmütig wie schon länger nicht, was für viele rote Scores sorgt. Gleich sechs Spieler teilen sich nach dem Donnerstag die Führung, darunter mit Dustin Johnson (USA) auch die Nummer 1 der Welt.

Es gab schon Tage an der Atlantikküste Floridas, wo man drei Stoßgebete zum Himmel schicken musste, wenn man am Ende mit einer Runde unter Par den Weg zurück ins Clubhaus antrat. Am Donnerstag ist von pfeilschnellen Grüns, beinharten Fairways und schwierigen Schlägen bei Wind allerdings noch so gut wie nichts zu sehen, was die Weltelite im Golf klarerweise zu knallroten Ergebnissen auszunützen weiß.

Vor allem die nur leichte Meeresbrise, die am ersten Spieltag über die Anlage weht, macht es eher angenehm denn schwierig. Trotz allem ergibt sich nach den ersten 18 Bahnen ein unglaublich spannendes Leaderboard, denn gleich sechs Spieler unterschreiben die 66 (-6), was schließlich auch für die geteilte Führung reicht. Darunter auch Dustin Johnson, der schon am Vormittag den Ton beim 11 Millionen Turnier der PGA Tour angibt.

Unglaubliches Birdietempo

Bei der Nummer 1 der Welt sind es klar die Frontnine, die ihm den Weg zur knallroten Runde ebnen, denn mit gleich fünf Erfolgserlebnissen liegt er bei der Halbzeit sogar auf Kurs zu einem möglichen neuen Platzrekord, der nach wie vor von Jason Day (AUS) und Colt Knost (USA) nach 63er (-9) Runden gehalten wird. Auf den Backnine ebbt der Schwung dann aber doch deutlich ab und außer einem weiteren Birdie wandern sonst nur noch Pars auf die Scorecard.

Die fehlerlose 66 (-6) aber reicht am Ende für die geteilte Führung, da jedoch auch am Nachmittag die Verhältnisse äußerst gutmütig sind, muss er sich den Platz an der Sonne sogar mit fünf weiteren Spielern teilen. Mit Webb Simpson, Chesson Hadley, Matt Kuchar und Patrick Cantley liegen noch vier Landsleute von DJ ganz vorne. Alex Noren sorgt als Schwede für den einzigen Farbklecks an der Spitze und auch für den einzigen europäischen Beitrag unter den Top 10.

Woods zurück beim Players

Tiger Woods (USA) gibt in dieser Woche sein vielumjubeltes Comeback beim Players. Der zweifache Champion kann die Top-Verhältnisse jedoch nur bedingt ausnützen und benötigt sogar ein Eagle auf der 9 (Par) um nach zwei Bogeys davon bei Level Par zum Turn zu kommen. Auch die zweiten Neun verlaufen äußerst farbenfroh und nach zwei weiteren Birdies und ebenso vielen Bogeys unterschreibt er die 72 (Par), die als 69. gerade noch für einen Platz im prognostizierten Cutbereich reicht.

>> Leaderboard The Players

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Rory stiehlt die Show

ARNOLD PALMER INVITATIONAL – FINAL: Rory McIlroy kehrt mit einer Fabelrunde auf die Siegerstraße zurück, während Tiger im Finish wieder kapital patzt.

Bay Hill sieht den wohl packendsten Finaltag auf der US PGA Tour seit langer Zeit: Europas drei Major-Champions McIlroy, Stenson und Rose matchen sich über weite Strecken auf höchstem Niveau mit Tiger Woods. Nach Paul Casey sollte neuerlich Europas Golf-Garde einem sentimentalen 80. Titel des seit 2013 sieglosen US Superstars im Wege stehen.

Rory locht einfach alles

Die Putting-Tipps von Brad Faxon sowie ein neuer Putter lassen Rory McIlroy in der Puttform seines Lebens auftauchen. In Kombination mit den perfekten Eisenschlägen marschiert der in Amerika seit 2016 sieglose Nordire im Eiltempo nach oben am Leaderboard. Bereits auf den Front 9 fallen drei Viermeterputts zu Birdies.

So richtig heiß läuft Rory allerdings auf den Back 9, als er aus 5 und 7 einputtet und an der 15 als Draufgabe aus 15 Metern vom Fairway mit dem Wedge in die Vollen trifft. Ein viertes Birdie in Folge am letzten Par 5 mit lockerem Zweiputt lässt den Nordiren endgültig auf und davonziehen.

Bryson DeChambeau macht es sich unter dem Radar gemütlich im Konzert der Topstars, bleibt aber immer halbwegs dran um plötzlich am letzten Par 5 mit gefühlvollem Eagleputt bis auf einen Schlag an McIlroy ranzukommen. Stenson kämpft am Schlusstag mit dem Grünspeed und fällt an der 16 mit seinem dritten Dreiputt des Tages endgültig aus der Entscheidung. Auch Rose kann an der Seite McIlroys nicht beim Putten mithalten.

An der 18 stopft McIlroy noch einen letzten Putt aus 8 Metern für die Galerie um mit 8 Birdies auf den letzten 13 Löchern im Turnier für das heißeste Finish der Geschichte beim Arnold Palmer Invitational zu sorgen. Die fehlerlose 64 krönt Rorys Comeback bei 18 unter Par in der Victory Lane. “Ich habe schon vergangene Woche nach dem verpassten Cut gedacht, ich bin nicht weit entfernt vom Erfolg. Jetzt passt plötzlich alles zusammen, offensichtlich sogar das Putten. Am Schlussloch konnte ich ein kleines Stück meiner eigenen Golfgeschichte in Bay Hill verewigen, das war schon etwas Besonders,” kopiert McIlroy ungeniert von gleicher Stelle Tigers legendären Putt zum Sieg.

Selbst mit Sandy-Bogey am Schlussloch holt DeChambeau mit drei Schlägen Rückstand einen alleinigen zweiten Platz und lässt mit Justin Rose, Henrik Stenson und Tiger Woods die Golfprominenz hinter sich.

Tiger patzt wieder im Finish

Tiger Woods begeistert die Massen wie zuletzt vor 5 Jahren mit voller Attacke am Sonntag. Vor allem von der 10 weg reduziert er mit drei Birdies innerhalb von vier Löchern seinen Rückstand auf die Spitze bis auf einen Schlag. Wie schon in den letzten Wochen des Comebacks stolpert der 42-jährige jedoch im Finish. Am leichtesten Loch, dem Par 5 der 16, pullt er seinen Drive weit links weg über den Zaun, muss nachladen und begräbt seine Chancen mit dem Bogey: “Tiger, we still love You,” fasst ein Fan lautstark die Stimmung am Platz zusammen.

Ein Schuss in den Grünbunker der 17 kostet den nächsten Schlag, die Luft ist zu diesem Zeitpunkt draußen. Mit der 69 geht sich am Ende Platz 5 aus: “Beim Outball habe ich den falschen Schläger vom Tee genommen und den Schlag nicht entschlossen ausgeführt. Aber diese Woche war sehr gut, vor allem mit sehr vielen guten Putts,” fasst Woods zusammen.

>> Endergebnis Arnold Palmer Invitational

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Die Chance lebt

ARNOLD PALMER INVITATIONAL – 3. RUNDE: Während Henrik Stenson seine knappe Führung verteidigt, wahren auch Tiger, Rory und Rose ihre Titelchancen.

Nichts Neues an der Spitze in Bay Hill nach drei Tagen, mit Henrik Stenson bei 12 unter Par an der Spitze des Leaderboards – aber Verfolger wie Rory McIlroy, Justin Rose, Rickie Fowler und Patrick Reed im Nacken zu haben, das will keiner. Auch Tiger Woods ist mit 5 Schlägen Rückstand auf Platz 10 in der Gruppe von 13 Spielern, die sich durchaus noch Titelchancen ausrechnen dürfen.

“Ich habe mir ein wenig mehr Vorsprung erhofft, aber immerhin bin ich noch vorne,” ächzt Stenson nach einer Kampfrunde von 71 Schlägen, mit der er hauchdünn die Nase vorne behält. Mit drei Bogeys muss auch der Schwede erstmals dem schweren Kurs von Bay Hill Tribut zollen und lässt eine dicke Eagle-Chance sowie einen kurzen Birdie-Putt auf den Back 9 ungenutzt. Der Schuß in den Grünbunker am vorletzten Loch lässt seinen Vorsprung dann endgültig auf das Minimum schrumpfen.

Davon profitiert zwar nicht Co-Leader Bryson DeChambeau, der mit der Par-Runde einen Schlag zurückfällt, sondern in erster Linie weitere Europäer. Rory McIlroy lässt seine Klasse und ansteigende Form im letzten Drittel mit brillant herausgespieltem Eagle und zwei Birdies aufblitzen und katapultiert sich mit der 67 auf Platz 3 bei 10 unter Par hoch. Die beste Runde unter den Top-Leuten schießt auch Justin Rose, der sich von Tiger an seiner Seite nicht die Schneid abkaufen lässt und mit 6 Birdies zur 67 und Platz 4 ebenfalls zu den Gewinnern am Moving Day zählt.

Tiger 5 Schläge zurück

Was Paul Casey in der Vorwoche gelang, am Finaltag vom 11. auf den 1. Platz vorzukommen, genau dieses Kunststück hat Tiger Woods für einen 9. Titel beim Arnold Palmer Invitational vor: “Ich bin wieder in Schlagdistanz, wenn ich eine wirklich tiefe Runde auspacke.” Den Titel in Bay Hill 2009 holte der US Superstars exakt auf diese Weise, mit 5 Schlägen Rückstand vor den letzten 18 Löchern.

Am Samstag agierte Woods wieder deutlich angriffslustiger und lochte auch endlich die entscheidenden Putts: aus gut 12 Metern an der 3, aus 5 Metern an der 6 und auch seinen letzten an der 18 aus vier Metern zur 69. Mit 6 Birdies spielt sich Tiger auf 7 unter Par und Platz 10 hoch.

>> Leaderboard Arnold Palmer Invitational

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Stenson setzt sich fest

ARNOLD PALMER INVITATIONAL – 2. RUNDE: Henrik Stenson muss 14 Bahnen lang auf Birdies warten, lässt aber mit der 69 nur Bryson DeChambeau zur Spitze aufschließen.

Schwedenpower dominiert weiter zur Halbzeit in Bay Hill, obwohl Henrik Stenson von der 10 weg lange geduldig auf erste Birdies warten muss. “Heute war das nicht mehr so gut wie gestern, das Wichtigste waren aber die Löcher 16 bis 18, wo ich Pars nach nicht so guten Golfschlägen retten konnte,” hält er sich aber auch die Bogeys gekonnt von der Scorekarte.

Das geduldige Spiel wird dann auf den vorderen 9 Löchern belohnt, nachdem ihn die Konkurrenz bereits eingeholt hatte: “Dann habe ich einen Birdielauf erwischt mit drei Stück in Folge. 69 auf diesem Kurs ist nie schlecht,” kann Stenson am Ende mit dem Golffreitag in Bay Hill gut leben.

11 unter Par nach 36 Löchern ist eine Ansage, der nur der Amerikaner Bryson DeChambeau erfolgreich begegnen kann. Mit einem Eagle und 6 Birdies bastelt der Mann mit der Schirmmütze die 66 und damit zugleich das beste Tagesergebnis beim Arnold Palmer Invitational zusammen. Glanzlicht seiner Attacke ist der Schuss ins 16. Grün, der dem Putter auf diesem Par 5 weniger als zwei Meter zum Eagle lässt. Nachdem der US-Shootingstar in seinem 3. Profijahr zuletzt nicht mehr ganz überzeugen konnte, spielt er sich nun auf 11 unter Par und die geteilte Führung hoch.

Einen schlechten Tag erwischt dagegen der Favorit bei den Buchmachern, Tiger Woods. Ein verzogener erster Abschlag  und ein Dreiputt an der 9 lassen den US Star nur bei 2 über Par beim Halbzeitturn ankommen. Den Birdies läuft der 42-jährige bis zum Par 5 der 12 erfolglos nach, ehe am einfachsten Golfloch von Bay Hill das Zweiputt-Birdie gelingt.

Auf den knochenharten, schnellen Grüns puttet Woods oft aus zu großer Entfernung um seine Stärke auf den Grüns in die Waagschale werfen zu können. Der finale Birdieputt aus vier Metern lippt passend zum Tag auch noch aus und lässt Tiger nicht über die Par-Runde hinauskommen, die ihn vorerst aus den Top 10 befördert und bis auf Rang 17 zurückreicht.

Eine weitere Talentprobe legt Talor Gooch ab, der nach der 70 bei 9 unter Par nur zwei Schläge Rückstand zur Halbzeit aufweist. Auf Platz 4 stürmt der Koreaner Ben An mit der 68 vor. Rickie Fowler und Patrick Reed gehen als 6. ebenfalls aussichtsreich ins Weekend, Rory McIlroy rangiert auf Platz 11.

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