Bernd Wiesberger: Österreichs Ass im Golfsport

Nachdem Bernd Wiesberger, Österreichs Golfhoffnung Nummer eins, im vergangenen Jahr verletzungsbedingt früh die Segel streichen musste, greift der 34-Jährige, der seit dem Jahr 2006 Profigolfer ist, dieses Jahr wieder voll an. So gewann er nicht nur die Aberdeen Standard Investments Scottish Open, sondern zuletzt auch die Italian Open auf der European Tour. Wir schauen uns den Golfpro, auf dessen Konto mittlerweile 11 Turniersiege gehen, einmal genauer an.

Bernd Wiesberger im Jahr 2019 wieder in der Erfolgsspur

Es läuft wieder, könnte man sagen, für den österreichischen Profi-Golfer Bernd Wiesberger, denn zuletzt sprang für den mittlerweile 34-Jährigen ein Sieg bei den Italian Open auf der European Tour heraus. Bereits bei den schon länger zurückliegenden Aberdeen Standard Investments Scottish Open hatte Wiesberger gezeigt, dass mit ihm dieses Jahr wieder zu rechen ist, denn auch dort hatte er den ersten Platz geholt.

Was folgte waren Platzierungen im Mittelfeld sowie im vorderen Drittel – herausstachen insbesondere noch sein fünfter Platz bei den Porsche European Open und sein geteilter Platz 2 bei den Dubai Duty Free Irish Open.

Wenn Sie genauso wie viele Experten davon überzeugt sind, dass Wiesbergers Formkurve aktuell nach oben zeigt, können Sie Ihr Wissen nutzen und mit Sportwetten bei Anbietern wie Mr.Green kleine oder sogar große Gewinne erzielen. Eine Mr.Green PayPal Einzahlung ist zwar nicht möglich, allerdings hat der Anbieter zahlreiche weitere Deposit-Möglichkeiten in petto. So können Kunden ihr Geld beispielsweise per Visa und MasterCard transferieren, den direkten Banktransfer oder auch E-Wallets und eine Paysafecard nutzen.

Als nächstes werden die österreichischen Fans Bernd Wiesbergers Können wieder bei den WGC-HSBC Champions in China bewundern dürfen, die vom 31. Oktober bis 3. November stattfinden werden.

Wiesberger musste vergangene Saison früh pausieren

Dass es dieses Jahr für den Österreicher wieder besser läuft, ist ihm jedenfalls zu gönnen. Schließlich hatte er im vergangenen Jahr früh verletzungsbedingt die Segel streichen müssen. Eine Handgelenksverletzung im Frühjahr zwang ihn erst dazu, sich einige Monate zu schonen.

Im Sommer traf er dann jedoch die Entscheidung, seine Saison vorzeitig zu beenden, um sich einer Operation zu unterziehen. Im November 2018 war Wiesberger weitestgehend rehabilitiert und konnte ins Turniergeschehen zurückkehren.

Allerdings war er zum damaligen Zeitpunkt aufgrund seiner Abstinenz in der Weltrangliste weit abgerutscht und fand sich nicht mehr unter den Top 50 wieder. Auch leistungsmäßig musste Wiesberger zunächst wieder kleinere Brötchen backen. Bei seiner Rückkehr bei den Afrasia Bank Mauritius Open at Anahita belegte er lediglich einen geteilten 125. Platz mit vier über Par.

Nur geringfügig besser lief es dann bei den South Africa Open hosted by the City of Johannesburg, wo Wiesberger auf einem geteilten 88. Platz mit 18 Schlägen Rückstand auf den Gewinner Louis Oosthuizen landete.

Österreicher ist bereits seit dem Jahr 2006 Profigolfer

Bei seiner Rückkehr half Wiesberger vor allem eines, nämlich seine unbändige Begeisterung für den Sport. Im Jahr 2006 entschied sich der in Wien geborene Golfer Profi zu werden. Eine gute Wahl, die ihm schon anno 2008 den Titel als Sportler des Jahres Burgenland einbrachte, genau wie in den Jahren 2010-2016. Zusätzlich wurde Wiesberger von 2011 bis 2015 als Golfpro des Jahres ausgezeichnet.

Seinen allerersten Sieg auf der European Tour konnte er im April 2012 bei den Ballantine’s Championship in Südkorea feiern – ein Erfolg, der ihm auch heute noch viel bedeutet, denn dadurch gelang es ihm erstmalig, in die Top 100 der Weltrangliste zu kommen.

Was folgte waren unter anderem Siege bei den Lyoness Open und den Open de France, sodass sich Wiesberger bis auf Platz 23 in der Weltrangliste verbessern konnte.

Das Jahr 2019 war für den Österreicher bisher sein erfolgreichstes als Golfprofi, was in Anbetracht der erwähnten Verletzung umso bemerkenswerter ist. Der erste Sieg war ihm beim Turnier in Dänemark gelungen. Gleichzeitig schaffte er es, bis auf Platz 22 in der Weltrangliste vorzustoßen, was seinem bisher besten Ranking entspricht.

SHARE... FacebooktwitterredditpinterestlinkedinmailFacebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twitterrssyoutubetwitterrssyoutube