Kategorie: Golfstars

Was ist bei der Versteuerung von Golf-Sportwetten zu beachten?

Das Online Wetten ist bekanntlich in Deutschland und Österreich legal, was aber nicht bedeutet, dass deutsche Spieler ihre Sportwetten-Einkünfte nicht versteuern müssen. Natürlich sind auch für Sportwetten Steuern fällig, anders als in Österreich. Die Sportwetten-Versteuerung aus den Einkünften zählt, wenn es sich um Sportwetten handelt, zu den schwierigsten Steuereigenschaften. Es gibt aber Top-Sportwetten Anbieter, die von den Spielern die Steuern übernehmen.

Sportwetten in Deutschland versteuern?

Bis zum Jahre 2012 waren die Gewinne aus Sportwetten in Deutschland und Österreich steuerfrei. Sportwetten gehörten laut Gesetz nicht zu den sieben Einkaufsarten (vgl. § 2 Abs. 3 EStG). In diesem Fall durfte der Staat von den Wettfreunden keine Steuern erheben. Das galt für alle Arten von Glücksspiel, Gewinnspielen und Wetten. Wettkonto-Auszahlungen blieben zu 100 % Eigentum der Spieler. Wettanbieter brauchten die Sportwetten nicht zu versteuern. Bedenkt man hier, dass man die Gewinne versteuern müsste, so könnte im Gegenzug auch bedeuten, dass man als Spieler auch die Verluste geltend machen könnte. In diesem Fall wäre es kein lukratives Geschäft für den Staat, eigentlich recht logisch! Daher hat sich der Staat eine andere Steuervariante ausgedacht und die Gewinne aus den Wetten mit einer Sondersteuer belegt.

Sportwetten jetzt mit einer Wettsteuer belegt, gilt nicht für Österreich

Seit dem Jahre 2012 wo die Wettsteuer eingeführt wurde, findet sich diese brisante Versteuerung im Lotteriegesetz und Rennwetten (RennwLottG) wieder, mit einer Versteuerung von 5 % vom Bruttoeinsatz oder Bruttogewinn. Für den Staat ein sehr lukratives Geschäft, denn mit dieser Besteuerung verdient der Staat jährlich mehr als eine Milliarde Euro. Eine Steuer die von jedem Spieler, welcher an Sportwetten teilnimmt, zu zahlen ist und in Deutschland wohnt und auch dort seinen Hauptsitz hat. Somit sind alle Gewinner von Sportwetten automatisch ab 2012 steuerpflichtig. So einfach geht das!

Die Frage ist nun: Was passiert mit den staatlichen Einnahmen? Die Gelder fließen in die Bundesländer und deren Steuersäckl. Versteuert werden alle Arten von Sportwetten, dazu gehören auch Pferdewetten, Bundesliga Wetten oder Tenniswetten. Das Besteuerungsgesetz von Sportwetten sieht vor, dass die Steuer bei Wetten fällig wird. Dazu zählen nicht nur Wetten, die über ein Wettbüro abgewickelt werden, sondern auch Wetten die über das Internet getätigt werden. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Wettanbieter ein ausländischer oder deutscher Sportwetten Buchmacher ist. Die jeweiligen Wettanbieter können allerdings selbst entscheiden, ob sie die Kunden-Steuer zahlen oder an den Kunden weiterleiten.

Leider reduziert sich die Zahl der Buchmacher immer mehr, die komplett die Wettsteuer vom Kunden übernehmen, da es die Buchmacher viel Geld kostet. Hauptsächlich bei großen Buchmachern mit vielen tausenden Kunden aus Deutschland, würde die Wettsteuer schnell auf mehreren Millionen anwachsen. Sogar Betway einer der besten Sportwettenanbieter kann sich das nicht mehr leisten. Aber Kopf hoch, es gibt noch Ausnahmen! Für mehr Durchblick, welcher Anbieter nun genau wie mit der Wettsteuer umgeht, lohnt sich ein Blick auf wettsteuer.com. Dort sieht man beispielsweise, dass mittlerweile selbst große Buchmacher, wie Bet365, seinen Kunden die 5% Wettsteuer vom Gewinn abzieht. Ein Vergleich bezüglich der Wettsteuer lohnt sich also ungemein.

Österreich: Informationen und Fakten bei Sportwetten

Die Alpenrepublik mit knapp 9 Millionen Einwohnern hat sich den Sportwetten komplett geöffnet. Hier können Wetten steuerfrei abgegeben werden. Die Frage ist, ob Wettanbieter ohne Steuer der Standard ist, oder müssen sich die Wett-Fans vor den deutschen Gesetzen in Acht nehmen?

Es sind nicht nur die Wettanbieter und die Spieler alleine, auch die Bevölkerung sieht die Casinos in einem ganz anderen Blickfeld als in Deutschland. Selbst der Staat und die Justiz haben sich ganz anders gegenüber Sportwetten entschieden als Deutschland. Völlig das auch in Österreich diverse Regulierungen und Lizenzen nötig sind, jedoch gibt es keine Grenze an Buchmachern und auch keine örtliche Einschränkung. Was nicht heißen soll, dass nichts gegen die Gefahren und Spielsucht unternommen wird. Im Großen und Ganzen ist die Handhabung mit dieser Branche viel ehrlicher und offener, was für Vertrauen bei den Buchmachern, Spielern und auch bei den Politikern sorgt. In Deutschland und der Schweiz gestaltet sich die Gesetzeslage größtenteils sehr unklar und schwammig. Eines steht aber fest, für die Deutschen steht das EU- Gesetz über deutschem Recht. Aus diesem Grunde wird das Wetten bei Buchmachern die nicht in Deutschland lizensiert sind, auch nicht verfolgt.

Auch per App müssen Sportwetten versteuert werden

Ein großer und weitverbreiteter Irrtum vieler Wettfans ist die Tatsache, dass Sie glauben, die 5 % Steuer gilt nicht für Wetten, die mit einem Handy auf der Handy Wetten App getätigt und platziert wurden. Das ist leider ein Trugschluss, denn die Steuer muss immer bezahlt werden, egal ob die Wetten per App oder online platziert werden. Gilt auch hier für jeden Spieler, der in Deutschland seinen Wohnsitz hat, außer der Anbieter übernimmt die Wettsteuer. Also auch per App ist das Wetten in Deutschland nicht steuerfrei.

Einkommensteuer für Berufsspieler fällig

Die Devise der Berufsspieler sollte immer lauten: „Beim Wetten das Finanzamt nicht vergessen“. Wenn sich das gesamte Einkommen des Spielers aus Sportwetten zusammensetzt, wird der Spieler automatisch vom Staat als Berufsspieler eingestuft. In diesem Sinne muss der Spieler auch ein Gewerbe anmelden wie jeder andere Selbstständige und seine Gewinne versteuern. So fragen sich viele professionelle Wettfreunde: „Ab wann gilt denn die Bezeichnung Berufsspieler“? Dazu gibt es allerdings keine genaue Definition vom Staat.

Steuerberater und Finanzexperten raten Spielern die über einen Zeitraum von mehreren Monaten mehr als 50 % ihres Einkommens durch Sportwetten realisieren, beim Finanzamt einmal vorzusprechen. Da sich das Finanzamt ansonsten schnell bei dem Spieler bemerkbar macht. Jeder weiß, dass es besser ist, wenn man die Brüder von hinten sieht! Wer als Berufsspieler zu lasch mit den Steuerproblemen umgeht, rutscht leicht in die Steuerhinterziehung. Da kommt dann keine Freude auf und teuer wird es auch noch.

Sportwetten -Anbieter ohne Steuern – lohnt sich das?

Das Wettsteuern bezahlt werden müssen in Deutschland, dürfte jetzt jedem klar sein. Sportwetten mit der Steuerübernahme des Buchmachers hat einen Haken. Irgendwo muss ja gespart werden und in diesem Fall ist die Quote der Buchmacher geringer dotiert, als bei vielen anderen Buchmachern, welche die Steuer nicht übernehmen. In einem Gewinn Vergleich von Sportwetten hat sich herausgestellt, dass in vielen Fällen trotz der Wettsteuer die Spieler mit den Wetten mehr Geld machten, als bei einem Buchmacher der auf die Steuer verzichtet. Also klar erkannt, Sportwetten ohne Steuer bieten nicht immer Vorteile. Einfach einen Wettquoten- Vergleich starten und sich die Buchmacher anschauen, unabhängig einer Versteuerung.

Wer als Spieler einen Buchmacher mit einer hohen Auszahlungsquote gefunden hat, kann davon ausgehen, dass dieser mit Sicherheit die Wettsteuer an seine Wett-Kunden weitergibt. Wem das nicht gefällt, kann alternativ einen Anbieter mit einem niedrigeren Quotenschlüssel wählen, der keine Steuern aufruft.

Was passiert bei einem einmaligen hohen Gewinn?

Ein einmalig hoher Gewinn bedeutet so viel, dass der Gewinn das Gehalt aus einem Arbeitsverhältnis deutlich übersteigt. In diesem Fall gilt nicht die Regelung der Berufsspieler. Hier muss der Spieler, der einmal in seinem Leben Glück hatte nicht auch noch den Gewinn extra versteuern. Legt der Spieler jedoch den Gewinn mit einer Zinserwartung an, muss er auf die Erträge (Zinsen) an das Finanzamt zahlen. Betrachtet der Spieler Sportwetten als Zeitvertreib, wird er kaum damit sein monatliches Einkommen bestreiten und somit entfällt die Berufsspieler-Einstufung und auch die Zahlung von Steuern.

Fazit

Führt der Buchmacher keine Wettsteuer ab und trägt diese entweder selbst oder überlässt sie dem Spieler ob, der sie freiwillig abführt oder es vergisst, sollten Sportwetter nicht gleich meiden. Es können sehr viele Kriterien für eine Registrierung infrage kommen, aber aufpassen sollte man in jedem Fall. Schwarze Schafe und unseriöse Wettanbieter gibt es überall, leider auch bei den Internet-Buchmachern. Daher ist ein Vergleich der verschiedenen Buchmacher sehr wichtig und vor allem kann der Vergleich von Vorteil sein. So kann gesagt werden, Bookies bieten top Leistungen, wenn die Portale seriös sind, unabhängig, ob dort eine Steuer fällig wird oder nicht. Ansonsten bleibt immer noch Österreich für eine steuerfreie Sportwette.

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Die erfolgreichsten Profigolfer Österreichs

Österreich verfügt nicht nur über wunderschön gelegene und sehr gepflegte Golfplätze, sondern auch über eine lebhafte professionelle Golfszene. Die guten Trainingsmöglichkeiten mit ausgezeichneten Trainern im Land sowie hervorragende Anbieter von Golfkleidung und Golfausrüstung haben Golf in Österreich in Vormarsch gebracht. Profigolfer finden hier optimale Ausgangsbedingungen. Es gibt sowohl männliche (Pros genannt) als auch weibliche (Proetten genannt) Profigolfer in Österreich. Viele von ihnen sind auch sogenannte Teaching Professionals, die ihr Wissen und Können gerne weitergeben.

Golf-Infrastruktur
Die vielen Golfhotels in Österreich bieten hervorragende Arbeitsbedingungen für Golf Teachers auf Profilevel. Die Nachfrage nach Golftrainern ist sehr groß, denn viele begeisterte Hobby-Golfer aus allen Ländern der Welt verbringen gerne einen schönen Golfurlaub auf den gepflegten Greens vor der eindrucksvollen Alpenkulisse.

Golf Teaching
Der Markt für Pros als Golf Teachers ist sehr groß. Neben Kindern und Jugendlichen gibt es, anders als in vielen anderen Sportarten, auch viele erwachsene Neueinsteiger, die gerne professionell angeleitet und gecoacht werden wollen.

Profi Tours
Viele verschiedene Profi Tours in Europa, Übersee und Nahost sind weitere lukrative und sportlich herausfordernde Betätigugnsfelder für Pros und Proetten. Die Profi Tournaments sind nach Schwierigkeitsgraden und Pro-Levels gestaffelt. Neuprofis fangen auf den weiter unten gerankten Tournaments an und spielen sich nach und nach hoch zu den höher und höchst gerankten Tournaments.

Golfwetten
Golfwetten sind dank der hochklassigen Profigolfszene in Österreich ebenfalls sehr beliebt. Hierüber kann sich bestens bei sportwettenvergleich.com informieren. Die Seite stellt jede Menge Informationen rund um das Thema Golf-Sportwetten bereit. Darüber hinaus findet man hier auch die besten Buchmacher für Golf-Wetten im Überblick.

Informationen zu Pros und Tournaments, auf die man wetten kann, findet man auf den einschlägigen Internetseiten. Die Homepages der Clubs und der einzelnen Player bieten auch hilfreiche Infos. Eine ausführliche Recherche lohnt sich immer.

Golf Tournaments in Österreich
Österreich ist Gastgeber für verschiedene Golf Tournaments auf Profi-Niveau, zum Beispiel die Alps Tour, die seit 2001 jährlich in Österreich stattfindet und bekannte internationale Players nach Österreich bringt.

Österreichischer Golfverband ÖGV
Der Österreichische Golfverband ÖGV organisiert Jahr für Jahr zahlreiche hochrangige Tournaments in mehr als 40 Clubs im Alpenland. Professionelle Turnierdirektoren und Referees und eine perfekt organisierte Infrastrukture zeichnen diese Turniere in der Golferszene aus. Der Verband strebt an, aus dem starken Amateurlager noch mehr Profis zu rekrutieren und noch weitere Profiturniere im Herren- und Damenbereich ins Land zu holen.  Er bietet seinen Kaderspielern optimale Bedingungen für eine lukrative und sportlich reizvolle Profikarriere.

Profikarrieren
Im Golf gibt es im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten immer noch eine ganz strenge Trennung zwischen Amateuren und Profis. Strikte Vorschriften regulieren den Übergang vom Amateurlager in den Profikader. Der ÖGV berät und unterstützt deshalb junge Players auf dem Weg zum Profi und nach dem Wechsel in den Profikader bei der Profikarriere.

Natürlich erfordert eine Profikarriere erhebliche Investitionen sowie viel Einsatz und Mühe von den Playern und von ihrem jeweiligen Umfeld. Ein Sportmanagement und gut informierte Berater sind daher ein Muss, ohne die man kaum vorankommt. Auf jeden Fall eine gute und sinnvolle Investition, die sich später auszahlen wird.

Erfolgreiche österreichische Profis

Männliche Player (Pros)

European Tour

– Bernd Wiesberger
– Matthias Schwab

web.com Tour

Auf der web.com Tour unterwegs ist

– Sepp Straka

Challenge Tour

Auf der Challenge Tour reisen

– Lukas Nemecz
– Martin Wiegele
– Christoph Körbler
– Manuel Trappel

Alps Tour

Die Alps Tour bespielen

– Markus Habeler
– Michael Ludwig
– Timon Baltl
– Robin Goger
– Bernard Neumayer

Pro Golf Tour

Auf der Pro Golf Tour spielen

– Leo Astl
– Ralph Leitner.

Weibliche Player (Proetten)

Klein aber fein ist die Liste der österreichischen Proetten.

LET Tour

Folgende Ladies schwingen den Schläger auf der LET Tour

– Christine Wolf
– Sarah Schober
– Nina Mühl

und auf der LET Access Tour ist

– Nadine Dreher zugange.

Ranking der österreichischen Pros und Proetten

Auf der Homepage des ÖGV findet man eine Liste mit dem Ranking des Jahres 2019 im Bereich Herren und Damen. Die Liste heißt Titleist Order of Merit. Dort findet man die in den jeweiligen Tournaments erspielten Preisgelder und Platzierungen.

Bei den Männern wird die Titleist Liste von Bernd Wiesberger vor Matthias Schwab und Sepp Straka angeführt. Die Liste führt die ersten 40 Positionen im Ranking auf. Wiesberger und Schwab haben im Vergleich zum Jahr 2018 die Plätze getauscht.

Bei den Frauen führt Christine Wolf das Ranking an, vor Sarah Schober und Grace Einberger.

Diese Liste ist natürlich auch ein tolles Tool bei Sportwetten im Bereich Golfsport. So können Sie Wetten informiert und fachkundig platzieren.

Der Turnierkalender wird ebenfalls dort zur Verfügung gestellt, ein weiteres Hilfsmittel, das beim Sportwetten gute Dienste leistet, damit man kein wichtiges Tournament der österreichischen Golf-Pros und Proetten verpasst.

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Die Favoriten auf den Titel bei der PGA Championship

Mit der PGA Championship steht Mitte Mai das zweite Major des Jahres im Kalender. 2019 findet es erstmals auf dem Bethpage Black Course im US-Bundesstaat New York statt. Die Spieler fiebern dem Turnier schon jetzt entgegen und die Fans sind gespannt, wer wohl die knapp zwei Millionen US-Dollar Siegerpreisgeld gewinnt.

Nach seinem Triumph beim ersten Major-Turnier des Jahres ist Masters-Champion Tiger Woods der Favorit bei nahezu allen Anbietern von Sportwetten. Aber auch Dustin Johnson und Rory McIlroy sind Mitfavoriten. Demnach können sich auch Titelverteidiger Brooks Koepka und Justin Thomas Chancen auf den Sieg ausrechnen.

Als Tiger Woods am Masters-Sonntag das Feld anführte, war das für die Buchmacher denkbar ungünstig, denn den Altmeister hatte vorher wohl niemand auf der Rechnung. Und so musste ein US-amerikanisches Wettbüro mehr als eine Million US-Dollar an einen Tipper auszahlen, der 85.000 US-Dollar auf Woods gesetzt hatte. So etwas ist äußerst selten und soll bei der PGA Championship möglichst nicht passieren.

Die ganze Welt schaut auf Tiger Woods

Der Ausgang des 2019er Masters war einer der historischsten Siege in letzter Zeit. Der 15-fache Major-Champion spielte am Sonntag zwei unter Par, um sein erstes grünes Jackett seit 2005 und sein erstes Major seit den US Open 2008 zu gewinnen. Sein Sieg im Augusta National war das erste Mal in seiner Karriere, dass er das Feld bei einem der vier großen Turniere von hinten aufrollte.

Obwohl Woods nicht mehr die dominierende Kraft ist, die er vor mehr als zehn Jahren war, bleibt er einer dennoch der besten Golfer der Welt. Wenn man einen Blick auf die Geschichte wirft, könnte er den anderen am letzten Tag der PGA-Meisterschaft 2019 gefährlich werden.

Der Bethpage Black Course hat zweimal große Turniere veranstaltet: Tiger Woods gewann dort 2002 die US Open und wurde nach Rückkehr der Veranstaltung 2009 Sechster. Seinen letzten Auftritt hatte er dort im Jahr 2012 bei The Barclays. Er beendete das Turnier mit eins über Par, nachdem er am Sonntag nur eine 76 spielte und am Ende den 38. Platz belegte.

Brooks Koepka will seinen Titel verteidigen

Die PGA Championship 2019 ist bereits die 101. Auflage dieses Turniers und wird erstmals seit 1949 im Mai statt im August ausgetragen. 156 Spieler treten an, um die Wanamaker Trophy zu gewinnen. Koepka wird versuchen, seinen Titel zu verteidigen, was zuletzt Tiger Woods im Jahr 2007 gelang.

Aber auch Justin Rose sollte man nicht vergessen. Immerhin ist er die aktuelle Nummer zwei der Weltrangliste und hat mit den US Open 2013 ebenfalls schon einen Majorsieg in der Tasche. Hinzu kommen zwölf internationale Titel und zehn Siege auf der PGA Tour-Sieg, unter anderem bei den Farmers Insurance Open im Januar diesen Jahres.

Abgesehen von seinem Sieg bei den US Open 2013 war Rose bei vier anderen Majors in den Top3 und wurde dreimal Zweiter, zuletzt bei der Open Championship im vergangenen Jahr. Nach einem dritten Platz bei der Wells Fargo Championship auf dem Quail Hollow Golf Course Anfang Mai scheint Rose bereit zu sein, seinen zweiten großen Titel in Angriff zu nehmen.

Ähnlich gute Chancen werden Rickie Fowler und John Rahm nachgesagt – wir dürfen gespannt sein über den Ausgang der PGA Championship 2019. Schließlich gelang Tiger Woods beim Masters ja auch etwas, was kaum jemand für möglich gehalten hat.

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Phönix aus der Asche – Tiger Woods ist zurück

US MASTERS – FINAL: Das Comeback des Jahrhunderts ist vollbracht, Tiger Woods hat das US Masters für sich entschieden. Und das volle elf Jahre nach seinem letzten großen Sieg bei der PGA Championship.

Für den Top-Golfer war es der 15. Triumph bei einem Major und sage und schreibe der 81. Sieg im Rahmen der US-Tour. Doch die bisherige Gewinnstrecke endete 2008 abrupt, danach ging es für Tiger Woods sowohl privat als auch beruflich bergab. Beziehungschaos, ein erster erfolgloser Comeback-Versuch 2010, danach körperliche Probleme, Drogenaffären und stationäre Behandlungen. Der Mann, der genau 683 Wochen lang die Golf-Weltrangliste der Herren anführte, wurde zu einem körperlichen Wrack.

Das Comeback erscheint gerade deshalb wie eine Szene aus dem Märchen, weil Tiger Woods Ende 2017 nicht einmal mehr unter den Top 1000 der Weltrangliste zu finden war. Innerhalb von 17 Monaten kämpfte er sich zurück zu alter Form, um dann tatsächlich beim prestigereichen Turnier in Augusta zu triumphieren. Dies hat nun direkte Auswirkungen auf die Prognosen der Buchmacher, die ihn schon jetzt als Sieger der nächsten US Masters 2020 handeln. Es ist davon auszugehen, dass bei diesem Medienspektakel rund um Tiger Woods auch viele Aktionen durchgeführt werden, die von Vergleichsseiten wie Oddschecker genau unter die Lupe genommen werden. So wie im Golf solche speziellen Trophäen eine entscheidende Rolle spielen, sind es bei den Anbietern rund um die Sportart die Promotionen. Tiger Woods wird seinen Sieg beispielsweise nicht nur im berühmten grünen Jackett feiern, sondern auch das Clubhaus als kleine Trophäe genießen. Ob er in den letzten Jahren überhaupt noch von einem derartigen Erfolg geträumt hat, bleibt zweifelhaft.

Schon früh bereitete sich Tiger Woods auf seine Golferkarriere vor und strapazierte dabei seinen Körper teilweise bis über die Leistungsgrenzen hinweg. Sein Training wurde deshalb über viele Jahre hinweg von Physiotherapien begleitet, trotzdem hinterließ die Belastung ihre Spuren. Vielleicht war der Absturz also vorprogrammiert, aber das glänzende Comeback konnte niemand prognostizieren. Eine gewisse Ahnung überkam die Golf-Fangemeinde, als der Ex-Champion sich im November 2017 beim Einladungsturnier im Albany Golf Club in guter Form zeigte und immerhin den geteilten achten Platz erreichte. Die Konkurrenz bestand aus 17 spielstarken Profis, die auf den Bahamas ihr Bestes gaben. Von diesem denkwürdigen Moment an ging es mit Tiger Woods wieder aufwärts.

Zukunftsprognose?

Da sich im Bewegungsmuster des alten Hasen keine Probleme mehr zeigen, ist es absolut denkbar, dass er sich zurück auf den Spitzenplatz kämpft. Dafür muss Tiger Woods allerdings weiterhin in Form bleiben und darf sich nicht wieder übernehmen. Der heute immerhin 43-Jährige sollte es also besser etwas langsamer angehen lassen als in seinen stürmischen jungen Jahren.

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Fette Jackpot im Golf

Klar gibt es für einen Golfer nichts schöneres als bei einem Major zu spielen und dieses am Ende womöglich sogar noch zu gewinnen. Doch so hochdotiert die vier wichtigsten Turniere im Jahr auch sein mögen, den ganz großen Jackpot halten traditionell die Jahreswertungen parat. Das wären jenseits des großen Teiches etwa der richtig prallgefüllte FedEx-Cup und auf der European Tour das Race to Dubai. Doch wo kommt das Wort Online Jackpot eigentlich wirklich her? Ursprünglich stammt diese Wortkreation vom Draw-Poker, denn vor der ersten Runde musste jeder Spieler einen zuvor festgelegten Betrag in den “Pot” einzahlen. Nach der Kartenausgabe wurde bei dieser Variante jeder Spieler gefragt ob er den mindestens zwei Buben (im original Jacks) erhalten hatte. War dies nicht der Fall verblieb der Einsatz im Pot und es wurde nachgelegt bis ein Spieler schließlich gewann und sich so den “Jackpot” krallte.

Kostenlos um den fetten Online-Jackpot spielen

Mittlerweile hat dieses Wort in vielen Bereichen des Lebens Einzug gehalten. Im Casino als auch online kann jederzeit um verschiedene Jackpots gespielt werden. Online wird dies vor allem bei gewissen Spielen verwendet, die kostenlose Features enthalten, die nicht nur jede Menge Spaß machen, sondern außerdem auch durchaus für Nervenkitzel sorgen können um kostenlos Jackpot zu spielen.

Im Golf hat sich der Begriff Jackpot vor allem für die Jahresendwertungen etabliert. Im Playoff-verrückten Amerika etwa hat sich die PGA Tour sogar eine ganz eigene Variante einfallen lassen, denn nach der “Regular Season” werden noch vier weitere Turniere ausgespielt, wobei ein immer kleineres Feld startberechtig ist. Parallel dazu schlagen diese Turniere auch in der Jahreswertung mit mehr Punkten nieder.

Am Ende dürfen im East Lake GC von Atlanta nur noch die besten 30 der Jahreswertung aufteen. Nicht immer aber durchaus des Öfteren kommt es vor, dass der Sieger des letzten Events auch gleichzeitig der neue FedEx Cup Champion ist. Der Sieger der Jahreswertung darf sich am Ende über die unglaubliche Summe von sage und schreibe 10 Millionen US-Dollar freuen.

Etwas anders läuft es auf der European Tour ab. Zwar gibt es auch hier eine sogenannte “Final Series”, das Finalturnier, die DP World Tour Championship in den Jumeirah Golf Estates in Dubai, dürfen aber immerhin noch die besten 60 der Order of Merit – so wird die Jahreswertung im Golf traditionell genannt – mitspielen. Auf der European Tour gibt es außerdem keine “The winner takes it all” Mentalität, denn der 5 Millionen US-Dollar starke Jackpot wird unter den besten 15 der Jahresendwertung aufgeteilt.

Beide Systeme haben durchaus ihr Für und Wider. In Europa zählt durchwegs die “Regular Season” etwas mehr als in den USA, da die Final Series nicht unverhältnismäßig hoch bewertet wird. Auf der European Tour steht somit meist wirklich derjenige Spieler am Jahresende ganz oben, der schlicht die konstanteste und beste Leistung über Monate gezeigt hat.

In den Vereinigten Staaten hingegen kann es durchaus vorkommen, dass am Ende ein Spieler ganz oben steht der genau zur richtigen Zeit die perfekte Formkurve erreicht. Nicht selten trumpft ein Spieler just zu Beginn der Playoffs richtig auf, kann durch die hohen Punkte bei den Finalturnieren so noch die gesamte Konkurrenz hinter sich lassen und kassiert den fetten Jackpot ab.

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Mitten in der Weltspitze: Bernd Wiesberger im Portrait

Bernd Wiesberger ist Österreichs erfolgreichster Golf-Profi. Der Rechtshänder wurde am 8. Oktober 1985 in Wien geboren, lebt und trainiert aber in Oberwart/Burgenland. Er gilt als Österreichs größte Hoffnung im internationalen Golf.

Untypische Sportwahl für einen Österreicher

Wiesberger interessierte sich schon früh für Sport. Neben Golf spielte er gerne Basketball und Fußball und fuhr im Winter gerne Ski. Eines seiner Hobbys hat Wiesberger schlussendlich zum Beruf gemacht, nämlich Golf. Er selbst sieht seinen Job mehr als Berufung, denn Golf sei laut eigener Aussage nicht sein Beruf, sondern seine Leidenschaft. In seiner Freizeit widmet er sich allerdings nach wie vor gerne dem Basketball oder steigt auf die Skier. Der heimatverbundene Sportler genießt seine Freizeit gerne in seiner Wahlheimat im südlichen Burgenland, um vom Tour-Stress abzuschalten und neue Kraft zu tanken.

Vom Amateur zum erfolgreichen Profi

Nach einer höchst erfolgreichen Amateur-Karriere, bei der er einige nationale Titel erlangte, entschloss sich Wiesberger im Jahr 2006 zu den Berufsgolfern zu wechseln. Seine ersten beiden Jahre als Profi spielte er auf der Challenge Tour, bevor es ihm 2009 gelang, sich über die Q-School für die European Tour zu qualifizieren. Der erste Aufstieg brachte jedoch nicht den gewünschten Erfolg, und so wechselte er im nächsten Jahr wieder in die Challenge Tour zurück. Dort feierte Wiesberger seine ersten beiden Turniersiege in Lyon und Grand Toulouse und nahm daher 2011 neuerlich die European Tour in Angriff. Der fünfte Platz in der Jahreswertung 2010 hatte ihm die Berechtigung für die Saison 2011 verschafft.

Im zweiten Anlauf konnte er auch in der European Tour sein Talent unter Beweis stellen. Vier Platzierungen in den Top 10, darunter zwei zweite Plätze, verhalfen ihm am Ende der Saison zu Platz 64 in der Weltrangliste. Bereits im nächsten Jahr konnte er seinen ersten Turniersieg bei der Ballantine’s Championship in Südkorea feiern. Nach Platzrekord in Runde zwei und drei gewann er mit fünf Schlägen Vorsprung. Dieser erste ganz große Triumph sorgte für seinen Einzug in die Top 100 der Golf-Weltrangliste. Mit dem Gewinn des Lyoness Open, ebenfalls im Jahr 2012, stieg er weiter auf und verbesserte sich auf Platz 78. Am Ende der Saison fand sich der österreichische Golf-Profi bereits auf Platz 64 der besten Golfer der Welt wieder und durchbrach als erster österreichischer Golfer die Grenze von einer Million Euro Preisgeld.

Sein Aufstieg ging in den nächsten Jahren nahtlos weiter. Wiesberger verbesserte sich Zug um Zug und konnte sich fix unter den besten 50 Golfern der Welt etablieren. Zu seinen wichtigsten Erfolgen zählen die Siege bei den CIMB Niaga Indonesian Masters auf der Asia Tour 2013 und beim Alstom Open de Franceauf der European Tour 2015. Dieser Triumph verhalf Wiesberger zu seiner bis dato besten Platzierung in der Golf-Weltrangliste: Er erreichte Platz 23. 2017 feierte der Profi seinen letzten großen Sieg beim Shenzhen International auf der European Tour.

Das ganz große Geld verdienen andere

Bernd Wiesberger zählt, wenn es nach dem verdienten Preisgeld geht, zu den erfolgreichsten Sportlern Österreichs. Von den Spitzenverdienern des internationalen Sports ist er allerdings noch weit entfernt. Die Liste der Top 10 Spitzenverdiener führen andere Sportler, wie Fußballer und ein Basketballer, an. Cristiano Ronaldo von Juventus Turin kratzt wohl schon an der 100-Millionen-Dollar-Grenze und lässt Basketballheld LeBron James von den Cleveland Cavaliers und seinen großen Konkurrenten Lionel Messi vom FC Barcelona bereits deutlich hinter sich. Vorbei sind die Zeiten, zu denen die Golf-Legende Tiger Woods noch ganz vorne in der Liste der Top-Verdiener mitmischte. Der US-amerikanische Golfer hat im Laufe seiner glanzvollen Karriere mehr als 113 Millionen Dollar allein an Preisgeldern verdient. Sein Vermögen wird auf über 740 Millionen Dollar geschätzt. Tiger Woods Platz als Spitzenverdiener haben mittlerweile andere eingenommen. So kassiert Rory McIlroy bereits rund 50 Millionen pro Jahr. Bernd Wiesberger selbst hat in seiner erfolgreichsten Saison 2017 rund 1,8 Millionen Euro an Preisgeldern verdient.

Der große Rückschlag

Das Jahr 2018 gilt als schwierigstes in der Karriere von Bernd Wiesberger. Eine Verletzung am Handgelenk sorgte für ein frühes Aus. Nach einer mehrmonatigen Zwangspause entschied er sich für eine Operation und stieg erst wieder Ende des Jahres ins Turniergeschehen ein. Die Rückkehr zu den Profis erwies sich bisher als steiniger Weg. Die siebenmonatige Zwangspause hat dem Spiel von Wiesberger nicht gutgetan. Doch wer den Golfer kennt, weiß, dass er nicht aufgeben, sondern den Kampf um seine Karriere aufnehmen wird.

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GOLFSTARS: ÖSTERREICH

Golfstars  “ÖSTERREICH”

 

Longhitter Hans Peter Bacher holt sich seine Power vom Bohneneintopf nach altem Familienrezept ASTL, Leo jun (AUT)
http://www.leo-astl.comBACHER, Hans-Peter (AUT)
http://www.hpbacher.at

BAUSEK, Christoph (AUT)
http://www.christophbausek.at/

BRIER, Markus (AUT)
http://www.markusbrier.at

FEYRSINGER, Thomas (AUT)
http://www.feyrsinger.com

GRENIER, Claude (AUT)
http://www.grenier.at

HABELER, Markus (AUT)
https://www.markushabeler.com/

NEMECZ, Luki (AUT)
http://www.forelukas.com/

PRADER, Clemens (AUT)
http://www.clemensprader.com/

PRÄGANT, Florian (AUT)
http://www.florian-praegant.com/

RIEDER, Wolfgang (AUT)
http://www.wolfgang-rieder.com

SCHWAB, Matthias (AUT)
http://www.matthiasschwab.com/

Habeler_1702_330
Neo-Pro aus der Talenteschmiede des GC Föhrenwald mit viel Potential: Markus Habeler
Bernd Wiesberger: An das Stemmen schwerer Tropäen muss er sich langsam gewöhnen WIEGELE, Martin (AUT)
http://www.insidesports.at

WIESBERGER, Bernd (AUT)
http://www.bw-golf.com

WIMMER, Nikolaus (AUT)
http://www.nikolaus-wimmer.at/

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BUCHSTABE SPIELER VON – BIS
A – B
>> AIKEN Thomas – BRADLEY Keegan
C
>> CASEY Paul – COLSAERTS Nicolas
D – E
>> DALY John – ELS Ernie
F – G
>> FOWLER Rickie – GARCIA Sergio
H – I
>> HARRINGTON Pad. – ISHIKAWA Ryo
J – L
>> JOHNSON Dustin – LUITEN Joost
M – N
>> MICKELSON Phil – MCILROY Rory
O – P
>> OOSTHUIZEN Louis – POULTER Ian
R – S
>> ROSE Justin – STENSON Henrik
T – Z
>> WATSON Bubba – WOODS Tiger
ÖSTERREICH
>> BACHER H.P – WIESBERGER Bernd
LADIES
>> KO Lydia – WIE Michelle
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GOLFSTARS: LADIES

Golfstars  “LADIES”

 

Blondschopf mit Faible für extravagantes Ohrgehänge:
aber am Besten kann Carly Booth Golf spielen.
BOOTH, Carly (SCO)
http://www.carlybooth.com/

DREHER, Nadine (AUT)
https://www.nadinedreher.com/

GAL, Sandra (D)
http://www.sandragal.com/

GERGELY, Nicole (AUT)
http://www.nicolegergely.com

KO, Lydia (NZL)
http://www.lydiako.co.nz/

LEWIS, Stacy (USA)
http://www.stacysback.com/

MASSON, Caroline (D)
http://caroline-masson.com/

MUEHL, Nina (AUT)
http://www.ninamuehl.at/

MONKE, ANJA (D)
http://www.anjamonke.com

PETTERSEN, SUZANN (NOR)
http://www.suzanngolf.com

SCHOBER, Sarah (AUT)
http://www.schobergolf.at/

SIMPSON, Georgina (ENG)
http://www.georginasimpson.com

Österreichs erste Turniersiegerin auf der LET: Nicole Gergely
Michelle Wie: seit 16 schon ein Superstar.  STEINBERGER, Eva (AUT)
http://www.evasteinberger.at
WEBB, Karrie (AUS)
http://www.karriewebb.com

WIE, Michelle (USA)
http://www.michellewie.com

WOLF, Christine (AUT)
http://www.wolf-golf.at/

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BUCHSTABE SPIELER VON – BIS
A – B
>> AIKEN Thomas – BRADLEY Keegan
C
>> CASEY Paul – COLSAERTS Nicolas
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>> DALY John – ELS Ernie
F – G
>> FOWLER Rickie – GARCIA Sergio
H – I
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J – L
>> JOHNSON Dustin – LUITEN Joost
M – N
>> MICKELSON Phil – MCILROY Rory
O – P
>> OOSTHUIZEN Louis – POULTER Ian
R – S
>> ROSE Justin – STENSON Henrik
T – Z
>> WATSON Bubba – WOODS Tiger
ÖSTERREICH
>> BACHER H.P – WIESBERGER Bernd
LADIES
>> KO Lydia – WIE Michelle
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GOLFSTARS: T – Z

Golfstars  “T – Z”

 

Bubba Watson: (USA)
Golfgenie der Marke Eigenbau mit extrem hohem Unterhaltungs-
faktor…
TORRANCE, Sam (SCO)
http://www.samtorrance.com/

WATSON, Bubba (USA)
http://www.bubbawatsongolf.com/

 

WEIR, Mike (CAN)
http://www.mikeweir.com

WESTWOOD, Lee (ENG)
http://www.leewestwood.com/


Lee Westwood: (ENG)
Eine konstante Größe in der Weltspitze ebenso wie auf Twitter.
Tiger Woods: (USA)
Sorgt für immer mehr Schlagzeilen abseits als auf dem Golfplatz.
WOODS, Tiger (USA)
http://www.tigerwoods.com

WOOD, Chris (ENG)
http://chriswoodgolf.com/

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BUCHSTABE SPIELER VON – BIS
A – B
>> AIKEN Thomas – BRADLEY Keegan
C
>> CASEY Paul – COLSAERTS Nicolas
D – E
>> DALY John – ELS Ernie
F – G
>> FOWLER Rickie – GARCIA Sergio
H – I
>> HARRINGTON Pad. – ISHIKAWA Ryo
J – L
>> JOHNSON Dustin – LUITEN Joost
M – N
>> MICKELSON Phil – MCILROY Rory
O – P
>> OOSTHUIZEN Louis – POULTER Ian
R – S
>> ROSE Justin – STENSON Henrik
T – Z
>> WATSON Bubba – WOODS Tiger
ÖSTERREICH
>> BACHER H.P – WIESBERGER Bernd
LADIES
>> KO Lydia – WIE Michelle
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GOLFSTARS: R – S

Golfstars  “R – S”

 

Justin ROSE (ENG)
Blühte mit seinem ersten Majorsieg so richtig in Amerika
auf.
ROCK, Robert (ENG)
http://www.robertrock.co.uk/

RODRIGUEZ, Chi Chi (USA)
http://www.chichi.org

ROMERO, Andres (ARG)
http://www.piguromero.com

ROSE, Justin (ENG)
http://www.justinrose.co.uk

SABATTINI, Rory (RSA)
http://rory-sabbatini.com/

SCHWARTZEL, Charles (RSA)
http://www.charlschwartzel.com/

SCOTT, Adam (AUS)
http://www.adamscott.com.au

SIEM, Marcel (D)
https://www.facebook.com/marcel.siem

Adam Scott: (AUS)
Erster Masters Champion von Down Under.
Henrik Stenson: (SWE)
Spektakuläres Comeback aus den Tiefen des World Rankings heraus
SIMPSON, Webb (USA)
http://webbsimpsonchallenge.com/

SNEDEKER, Brandt (USA)
http://www.brandtsnedeker.com/

SPIETH, Jordan (USA)
http://www.jordanspiethgolf.com/

STANLEY, Kyle (USA)
http://www.kylestanley.com/

STENSON, Henrik (SWE)
http://www.henrikstenson.com/

STRÜVER, Sven (D)
http://www.svenstruever.de

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M – N
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