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Kategorie: Golfstars

So werden die Punkte beim Golf gezählt

Die Punktevergabe beim Golf klingt in erster Linie für diejenigen, die sich dieser Sportart gerade annähern, besonders gewöhnungsbedürftig. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass anders als bei den meisten anderen Disziplinen und Spielen wie Lotto 6 aus 45, der Teilnehmer mit der geringsten Punktanzahl gewinnt. Es geht also darum, bei jedem Loch einer Golfrunde den Ball mithilfe von so wenigen Schlägen wie möglich im Loch zu versenken. Für den Fall, dass Sie sich mit unserem Sport noch vertraut machen müssen, gehen wir alle Aspekte der Punktevergabe Schritt für Schritt durch.

Die Schlaganzahl als Grundlage

Die Punktvergabe beim Golf klingt also auf den ersten Blick gewöhnungsbedürftig, aber in Wahrheit sind die Grundregeln dafür äußerst simpel. Desto weniger Schläge Sie fürs Einlochen benötigen, umso besser. Jede Berührung des Golfballs mit der Absicht, diesen zu treffen, gilt als ein Schlag. Und es gilt, jede davon zu zählen. Sobald Sie die Kugel eingelocht haben, notieren Sie die Anzahl der Schläge, die Sie dafür gebraucht haben.

Brauchten Sie sechs davon, dann lautet das Ergebnis des jeweiligen Lochs sechs. Angenommen, das war das Erste und im Zweiten reichen vier Schläge aus, dann lautet das Ergebnis nach den ersten beiden Löchern 10. Das gilt für gesamten Parcours. Um den Überblick nicht zu verlieren, notieren Sie alle Ergebnisse auf der Scorekarte. Und dort je nachdem entweder in der Zeile oder der Spalte zum jeweiligen Loch. Sobald Sie alle 18 Löcher auf dem Golfplatz absolviert haben, summieren sie die Ergebnisse der einzelnen Teilabschnitte. Somit erhalten Sie das Gesamtergebnis ihrer Golfrunde.

Die Strafschläge

Damit kennen Sie weitgehend Ihre Leistung. Allerdings müssen Sie sich, sofern Sie konsequent die Regeln befolgen möchten, noch den einen anderen Umstand mit einberechnen. Insbesondere bei den Anfängern in der jeweiligen Leistungsstufe kommt es vor, dass der eine oder andere Strafschlag hinzugerechnet werden muss. Das geschieht etwa im Fall eines Regelverstoßes, wenn der Ball ins Aus gestoßen wird oder die Kugel nicht mehr auffindbar ist.

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Die Punktezählung beim Golf ist einfacher, als sie auf dem ersten Blick klingt. Bildquelle: ChristerM via pixabay.com

Die Punkteanzahl im Verhältnis zum Par

Der nächste Schritt ist die Abgleichung der Punkteanzahl im Verhältnis zum Par. Unter diesem Begriff verstehen wir die vorgegebene Anzahl, die speziell ein erfahrener Golfspieler für die jeweilige Runde oder für einen Wettkampf benötigen sollte. Die einzelnen Löcher haben üblicherweise die Nennwerte Par-3 bis Par-5, eine 18-Loch-Runde ungefähr einen von 72 und eine Neun-Loch-Runde circa einen von 27. Beispiele für die Wertung im Verhältnis zum Par sind „2 unter Par“, „4 über Par“ oder, im Falle einer Runde, von „26 über Par“. Entspricht die Schlaganzahl jene des Nennwerts, spricht man von „Even Par“ oder „gleich Par“.

Diesbezüglich gibt im Golf ein eigenes Lexikon. Das ist zugegebenermaßen ebenfalls gewöhnungsbedürftig, aber es reicht völlig aus, wenn Sie den Fachjargon mit der Zeit schrittweise kennenlernen. Zu den Grundbegriffen zählen der Birdie, der einem Schlag unter dem Par entspricht, und der Bogey, der einem Schlag über dem Par, entspricht.

Bei einer besseren Leistung als bei einem Birdie spielen Sie den Eagle. Dieser entspricht der Bezeichnung „2 unter Par“. Bei „3 unter Par“ erreichen Sie einen Double Eagle. Dieser ist ausschließlich ab einem Par-4-Nennwert möglich, weil bei einem Par-3-Loch ein Double Eagle null Schläge entsprechen würde. Und mit null Schlägen ist es nun einmal unmöglich, den Ball einzulochen. Zudem spielen Sie bei einem Par-5 ein Ace, wenn Sie die Kugel auf Anhieb versenken. Umgekehrt spielen Sie bei einer schlechteren Leistung als den Bogey bei „2 über Par“ den Double Bogey und darüber den Triple Bogey.

Das Zählwettspiel, das Lochspiel und das Stableford-System

Abschließend möchten wir auf die drei beliebtesten Vorgehensweisen für die Punktezählungen eingehen. Hierbei handelt es sich um das Zählwettspiel, um das Lochspiel und um das Stableford-System. Beim Zählwettspiel summieren Sie die Schlagzahlen der einzelnen Löcher und bestimmen den Spieler mit den wenigsten Punkten zum Sieger. Beim Lochspiel gewinnt jener Teilnehmer, der in den meisten Löchern am besten performte. Beim Stableford-System rechnen Sie das Ergebnis im Verhältnis zum Par in Punkte zum. Die Gesamtpunktanzahl bestimmt den Sieger.

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Sportwetten auf Golf im Überblick

Golf stammt aus dem 12. Jahrhundert und hat seinen Ursprung in Europa. Im Laufe der Jahre breitete sich dieser ehrenwerte Sport weit über die Grenzen des Kontinents und eroberte mehrere Herzen weltweit. Millionen von Zuschauern genießen die jährlich stattfindenden PGA und European Tours und unterstützen ihre Favoriten. Beste Wettanbieter stellen sich diesem Trend und bieten den Golf-Fans verschiedene Wettmöglichkeiten auf die beliebtesten Golf-Events an. Werfen wir einen Blick auf die populärsten Arten von Golfwetten.

Turniersieger

Die Wetten auf den Turniersieger gehören zu den beliebtesten Wettarten bei den meisten Golf-Fans, sind jedoch ziemlich kompliziert. An einem Turnier können mehr als 200 Golfer teilnehmen, und eine richtige Vorhersage zu treffen ist nicht leicht.

Top Platzierung

Die meisten Buchmacher bieten eine Möglichkeit, darauf zu setzen, dass sich ein bestimmter Spieler im oberen Teil der Rangliste befinden wird. Wenn Sie einen Golfprofi unterstützen, aber nicht völlig sicher sind, dass er das Turnier gewinnt, können Sie sich absichern, indem Sie auf eine Top 5 oder Top 10 Platzierung wetten.

Head to Head

“Golfspieler gegen Golfspieler” Wetten gelten als besonders spannende Alternative zu Standartwettarten. Im Head-to-Head Modus kann man darauf setzen, dass ein Golfer besser abschneidet als der andere. Die Spieler werden von Wettanbieter im Voraus vorgegeben und miteinander direkt verglichen. Hier geht es nicht um den Turniersieg, sondern nur um die Ergebnisse bestimmter Golfer.

Bester Europäer oder Amerikaner

Diese ungewöhnliche Wettart kann man bei den großen Turnieren finden. Einige Wettanbieter bilden die Gruppen von Spielern, die aus demselben Staat oder Region stammen, und schlagen Ihnen vor, dem besten von ihnen zu bestimmen. Ihre Wette wird gewinnen, wenn der von Ihnen ausgewählte Golfer besser als die anderen im Turnier beenden wird.

Worauf noch sollten Sie bei Golfwetten achten?

Der Schlüssel zum Erfolg ist die Entwicklung Ihrer eigenen Strategie. In jedem Fall gibt es jedoch eine Reihe von Faktoren, die Sie bei der Platzierung Ihrer Wette berücksichtigen sollten.

Der Formstand – die erste Frage, die Sie sich vor der Wettabgabe stellen sollten, ist, welche Leistungen der Golfer in den letzten Turnieren zeigte. Auch wenn es um Ihren Lieblingsspieler geht, sollten Sie lieber auf ihn nicht setzen, wenn er in den letzten Wettbewerben gescheitert ist.

Der Golfplatz – ebenso wichtig ist es der Veranstaltungsort. Viele der berühmten Golfplätze, wo die PGA oder die European Tours stattfinden, haben sich im Laufe der Jahre nicht verändert. Vor diesem Hintergrund lässt sich leicht verstehen, ob der Spielstil eines Golfers einem bestimmten Platz entspricht.

Das Wetter – die Naturkraft kann einen großen Einfluss auf das Spiel haben. Bei der PGA Tour gibt es zum Beispiel einige Golfplätze, die als besonders windig gelten, und nicht alle Spieler können sich darauf einstellen. Bei windigem Wetter schneiden Golfer aus Großbritannien oder Skandinavien in der Regel besser ab, da sie an solche Bedingungen gewöhnt sind.

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Die besten österreichischen Golfspieler

Die Austrian Open sind ein professionelles Golfturnier auf der European Tour. Zwischen 1997 und 2005 fiel das Turnier auf den Challenge-Tour-Kalender zurück, wobei das Preisgeld stark reduziert wurde, bevor es in der Saison 2006 auf die Haupttour zurückkehrte. Sie können heute mehr über Golfspieler erfahren oder Tipico bonus code erhalten. Lesen Sie unten mehr über die Veranstaltung.

Die Veranstaltung 2018 war das erste Profiturnier mit einer Shotclock. Spieler, die diese Zeitvorgaben nicht einhielten, erhielten einen Strafschlag, der zu ihrem Ergebnis für das betreffende Loch addiert wurde.

Die besten österreichischen Golfspieler

Markus Brier

Markus Brier (geboren am 5. Juli 1968) ist einer der relativ wenigen österreichischen Profigolfer auf Tour und war 2008 hinter Bernd Wiesberger der zweitbeste Spieler seines Landes.

Brier gewann Mitte der 1990er Jahre die Swiss und German Amateur Opens und wurde 1995 in relativ jungem Alter Profi. Neun Top-10-Platzierungen, darunter fünf Top-Drei-Platzierungen, auf der Challenge Tour 1999 brachten ihm den dritten Platz auf der Geldrangliste am Ende der Saison und die Spielberechtigung auf der European Tour für 2000 ein.

Seit seinem Wechsel auf die European Tour hat Brier weiterhin an seinem Heimturnier, den Austrian Open, teilgenommen und es in der Zeit, als es noch ein Challenge-Tour-Turnier war, zwei Mal gewonnen.

Clemens Dvorak

Clemens Dvorak (geboren am 14. Juli 1988) ist ein europäischer Profigolfer aus Wien, Österreich.Nach einer bemerkenswerten Amateurkarriere in Europa und einer College-Golfkarriere in den Vereinigten Staaten wurde Dvorak im Mai 2013 Profi.Im Jahr 2014 führte Dvorak die regionale Qualifikation der Open Championship 2014 im East Sussex Golf Club mit einem Ergebnis von 67 unter Par an. Am 14. September 2015 reihte sich Dvorak in die kurze Liste der Golfer ein, die in der ersten Runde des ACP Masters einen Albatros geschlagen haben.

Gordon David Manson

Gordon David Manson ist ein in Schottland geborener österreichischer Profigolfer.
Manson hat eine erfolgreiche Karriere auf der European Senior Tour hinter sich, der er seit 2011 angehört. Er führte in der Endphase der Qualifying School 2010 nach drei von vier Runden, beendete das Turnier jedoch mit einer 75er-Runde auf dem siebten Platz und erhielt eine bedingte Karte für die Saison 2011

Matthias Schwab

Schwab blickt auf eine erfolgreiche Amateurkarriere zurück. Er erreichte das Finale der Amateur Championship 2012 und verlor gegen Alan Dunbar um ein Loch. Während seiner Zeit an der Vanderbilt University belegte er sowohl 2016 als auch 2017 bei den NCAA Division I Men’s Golf Championships den dritten Platz in der Einzelwertung.
Schwab wurde im Juni 2017 Profi und spielte den Rest des Jahres auf der Challenge Tour, wo er den 33. Platz in der Order of Merit belegte. Im November 2017 wurde Schwab einer von 33 Spielern, die durch die Q School eine European-Tour-Karte für 2018 erhielten.

Sepp Straka

Straka spielte von 2011 bis 2016 College-Golf an der University of Georgia, wobei er in der Saison 2013-2014 nicht spielte.

Nach seinem College-Abschluss wurde Straka Profi und spielte eine Reihe von Turnieren auf der PGA Tour Canada 2016. Er qualifizierte sich für die Web.com-Tour-Saison 2017. Seine beste Platzierung bei 25 Turnieren war der 7. Platz bei der El Bosque Mexico Championship.

Straka wurde der erste österreichische Golfer, der eine PGA-Tour-Karte erhielt, nachdem er bei den Web.com Tour Finals 2018 auf Platz 20 der Geldrangliste landete, nachdem er bei der Web.com Tour Championship den 3. Platz belegt hatte. Anfang des Jahres sicherte sich Straka seinen ersten Profisieg, als er die KC Golf Classic der Web.com Tour mit einem Schlag Vorsprung gewann.

 

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Der große Höhepunkt naht

Am 2. September ist es wieder so weit: Die besten Golfer der zu Ende gehenden Saison treffen sich auf dem Kurs des East Lake Golf Club in Atlanta zum Abschlussturnier, der Tour Championship. Wer zum elitären Kreis der Teilnehmer bei diesem Turnier gehört, hat in den vergangenen 12 Monaten eine Menge leisten müssen. Schließlich sind nur die besten 30 Golfer der PGA-Tour zur Tour Championship eingeladen. Maßgebend ist dabei die Preisgeld-Rangliste der PGA, basierend auf den Turnierresultaten seit Oktober 2020. Je höher ein Spieler in dieser Rangliste klassiert ist, desto besser ist seine Ausgangslage für die Tour Championship. Der Führende im FedEx Cup startet das Turnier mit zehn Schlägen unter Par.

Ein Turnier, das sich doppelt lohnt

Einerseits ist die Tour Championship für die Spieler eine Gelegenheit, noch einmal ordentlich Preisgeld abzuholen. Das Turnier gilt als eines der lukrativsten der gesamten Saison, hat allerdings keine eigens definierte Preisgeldsumme. Stattdessen erhalten die Spieler ihr Preisgeld über den FedEx Cup, die Saisonrangliste der Profi-Golfer bei der PGA. Hinzu kommt für den Turniersieger die automatische Tour-Qualifikation für die nächsten fünf Saisons. Wer also das prestigeträchtige Abschlussturnier der Saison gewinnt, ist gleich mehrere Sorgen auf einmal los.

Zudem wird die Tour Championship eine Chance für die Spieler sein, sich für den später im September anstehenden Ryder Cup in Wisconsin ins Rampenlicht zu spielen. Schließlich gibt es auch für diesen Wettbewerb mehrere Wege, um sich zu qualifizieren. Wer nicht schon über die Preisgeldranglisten oder andere Rankings qualifiziert ist, kann immer noch vom Captain seines Teams ausgewählt werden. Wie der Ryder Cup ausgehen wird, ist aktuell noch recht offen. Auf jeden Fall zählt er aber zum Kreis der beliebtesten Golf Wetten Wettbewerbe bei William Hill. Favorit auf den Sieg ist aktuell das Team aus den USA, mit einer Quote von 1,62 (Stand 9. August 2021). Das europäische Team steht mit 2,63 zu Buche.

Offene Ausgangslage

Auch wenn dank der eingangs erwähnten Regel mit der speziellen Ausgangslage schon ein wenig vorgespurt wird, müssen auch die Topfavoriten vier Tage lang höchsten Sport bieten. Ansonsten wird es schwierig, in diesem Feld von absoluten Spitzengolfern zu bestehen. Ein besonderes Jahr könnte es für den US-Amerikaner Xander Schauffele werden. Er vermochte zwar auf der Tour in der aktuellen Saison noch kein Turnier als Sieger beenden, holte sich aber in Tokio die olympische Goldmedaille. Zudem scheint ihm der Kurs im East Lake Golf Club zu liegen. 2017 gewann er die Tour Championship und in den vergangenen beiden Jahren belegte er hinter Rory McIlroy (2019) und Dustin Johnson (2020) den zweiten Platz.

Ganz vorne in der Rangliste des FedEx Cup findet man zudem Collin Morikawa, Jordan Spieth und Jon Rahm. Morikawa gewann das letzte Major-Turnier vor der Tour Championship, die Open Championship in Royal St. George’s in England. Der Spanier Rahm war beim US Open auf dem South Course des Torrey Pines Golf Course in der Nähe von San Diego erfolgreich. Als zweiter Europäer nebst Jon Rahm ist der Norweger Viktor Hovland in den Top 10 der Rangliste anzutreffen. Der dritte Spieler in den Top 10, der nicht aus den USA kommt, stammt mit Louis Oosthuizen aus Südafrika. Doch bis zum Abschluss der Rangliste nach der BMW Championship in Maryland kann sich diese noch stark verändern.

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Golf bei Olympia – Lange Tradition mit wenig Einsatzzeit

In der Nähe von Tokio, genauer gesagt in Kawagoe im Kasumigaseki Country Club werden momentan die olympischen Medaillen für die Disziplin Golf bei den Sommerspielen ausgetragen. Die ersten beiden Runden des Einzelwettbewerbs der Herren sind bereits abgeschlossen und der Österreicher Sepp Straka befindet sich bei Runde eins vor dem Thailänder Janewattananond, mit einem überragenden ersten Spiel. Nach der der zweiten Runde landet er insgesamt auf Platz drei und hat somit noch Chancen auf die Medaillen. Als Topfavorit der Online Buchmacher ging Collin Morikawa in das Turnier, der allerdings unter den Erwartungen blieb – doch dazu später mehr.

Golf bei Olympia

Denn zuerst lohnt sich ein Blick auf die Geschichte des Sports, vor allem im Bezug auf die Olympischen Spiele. Die früheste Form des Golfens findet man in Schottland, Belgien und den Niederlanden bereits im 15. Jahrhundert. Doch erst Mitte des 19. Jahrhunderts etablierten sich moderne Ausrüstung, Verbände und Golfclubs. Das erste professionelle Turnier wurde 1894 in Glasgow ausgetragen und bereits sechs Jahre später war die Disziplin bei den Sommerspielen 1900 in Paris vertreten. Schon damals wurden Turniere sowohl für Herren als auch für die Damen ausgetragen, doch die internationale Bandbreite beschränkte sich auf nur vier Nationen. So waren die USA, Großbritannien und Frankreich in beiden Wettbewerben vertreten, während bei den Herren ebenfalls ein Grieche teilnahm. Beide Turniere konnten von den USA gewonnen werden, und lediglich Walter Rutherford eroberte eine Medaille für die Briten.

1904 fanden die Spiele in St. Louis, im Bundesstaat Missouri statt, wobei es dieses Mal einige Änderungen gab. So entfiel der Wettbewerb der Damen und nur die Einzel- und Mannschaftsdisziplin der Männer wurde ausgetragen. Die Variation an Nationalitäten verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr, wodurch ausschließlich US-Amerikaner und Kanadier bei diesem Turnier zu finden waren. Das Einzel konnte der kanadische Golfer George Lyon für sich entscheiden, während bei den Mannschaften nur Verbände aus den USA teilnahmen. Mitgrund dafür war das Nichterscheinen von einigen der insgesamt sechs angemeldeten Teams. Die Mannschaft der United States Golf Association wurde somit kurzfristig aus zufällig anwesenden Einzelspielern zusammengestellt.

Dann folgt eine lange Pause in der Olympia-Historie des Golfsports. Zwar wurde schon 1908 in London und auch bei späteren Spielen der Versuch unternommen, ein Turnier in dieser Disziplin stattfinden zu lassen, doch es dauerte ganze 112 Jahre, bis es wieder bei den Sommerspielen ausgetragen wurde. Nach St. Louis waren es die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro 2016, welche die Rückkehr des Golfs markierten. Die Einzelwettbewerbe fanden zum wiederholten Male für Damen und Herren statt, wobei je 60 Teilnehmer aus 34 Ländern bei den Turnieren teilnahmen. Bei den Herren sicherte sich der Brite Justin Rose die Goldmedaille und er erzielte das erste „Hole in One“ der olympischen Geschichte. Henrik Stenson aus Schweden landete in Rio auf Platz zwei, während Bronze an den US-Amerikaner Matt Kuchar ging. Bei den Damen dominierte die Südkoreanerin Park In-bee, die bereits sieben Majorsiege einfahren konnte. Sie holte Gold vor Lydia Ko aus Neuseeland und Feng Shanshan aus China. Bester Österreicher der Herren war bei den Sommerspielen 2016 der Wiener Bernd Wiesberger, der auf dem 11. Rang landete. Bei den Damen kam Christine Wolf auf den 43. Platz.

Straka gut aufgelegt

Nun laufen die Olympischen Sommerspiele in Tokio und die erste Runde ist bereits abgeschlossen. Großer Gewinner des ersten Spiels war der 28-jährige Josef „Sepp“ Straka aus Wien. Dieser spielte nicht nur eine perfekte Runde, sondern stellte dabei noch einen olympischen Rekord auf. Mit acht Birdies und keinem Bogey schlug er eine 63 (-8), wobei er am letzten Loch nur knapp an der 62 scheiterte. Mit 64 Schlägen und somit denkbar knapp dahinter, landete Jazz Janewattanond, das 25 Jahre alte Talent aus Thailand. Als einer der stärksten Spieler galt im Vorhinein der junge US-Amerikaner Collin Morikawa, der mit seinen 24 Jahren schon zwei Majorsiege einfahren konnte. Er benötigte für die 18 Bahnen allerdings 69 Schläge (-2) und reiht sich dadurch unter anderem mit dem Österreicher Matthias Schwab ein. So blieb Morikawa vorerst hinter den Erwartungen, könnte sich allerdings im Verlauf des Turniers weiter herankämpfen. Ebenfalls 69 Schläge erzielte der Ire und Golf-Superstar Rory McIlroy, der auch als einer der Favoriten zu den Olympischen Spielen reiste. Die Einstellung von McIlroy gegenüber Olympia ist bekannt. 2016 sagte er seine Teilnahme ab, weil er das Turnier als belanglos ansah.

In Runde zwei mischte sich das Blatt neu und mit 63 (-8) spielte sich der US-Amerikaner Xander Schauffele auf den ersten Rang. Ihm folgen Shane Lowry aus Irland und der Japaner Hideki Matsuyama, beide mit -6 Schlägen. Sepp Straka benötigte an diesem Tag 71 Schläge und damit Par, während sich Matthias Schwab mit -2 auf Platz 19 einreiht. So wird die Tabelle im Zwischenstand von Schauffele mit -11 angeführt, dicht verfolgt vom Mexikaner Carlos Ortiz mit -10. Den dritten Platz (-8) teilt sich Straka aktuell mit Matsuyama, dem Schweden Alex Noren und dem Chilenen Mito Pereira. Dementsprechend ist Edelmetall für den Österreicher noch in durchaus greifbarer Nähe. Collin Morikawa erreichte in der zweiten Runde 70 (-1) und befindet sich in der Gesamttabelle nur auf Platz 25 (-3). Ob er noch an die Spitzengruppe heran kommt, bleibt abzuwarten.

Damen-Einzel folgt Anfang August

Somit sind die ersten beiden der insgesamt vier Runden in Tokio 2020 beendet und die finale Entscheidung wird am 1. August fallen. Das Turnier der Damen hat indes noch nicht begonnen und die erste Runde wird am 4. August stattfinden. Auch hier gibt es drei Topfavoritinnen auf die Goldmedaille, die in dieser Form auch die aktuelle Weltrangliste anführen. Allen voran Nelly Korda aus den USA. Korda ist erst 23 Jahre jung, hat aber bereits acht Turniersiege im Profibereich vorzuweisen. Es folgt die neuseeländische Silbermedaillen-Gewinnerin aus dem Jahr 2016 Lydia Ko, die sich auch dieses Jahr gute Chancen auf Edelmetall ausrechnen darf. Dritte im Bunde ist Park In-bee, die das Gold aus Rio de Janeiro verteidigen möchte und bei großen Turnieren nie zu unterschätzen ist.

So darf sich auf weitere spannende Runden Golf bei den Olympischen Spielen in Tokio gefreut werden. Ob Sepp Straka seine Leistungen bestätigen kann und eine Medaille mit nach Österreich bringt, bleibt abzuwarten. Die Daumen der Landsmänner und -Frauen sind sicherlich gedrückt.

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Magie der vier Majors

Kaum ein Golf-Turnier erzeugt soviel öffentliches Interesse wie eines der vier Majors. Eines dieser Turniere zu gewinnen steht bei jedem Golfer ganz oben auf der Liste der Ziele die er in seiner Karriere erreichen möchte. Bei jedem dieser vier Mega-Turniere können Fans ihre Golfwetten platzieren, sind aber gut beraten, vorher bei Ibebet.com Wettreviews zu studieren und dann erst eine Entscheidung über das beste Angebot zu treffen.

Traditionell steht im April mit dem Masters das erste der vier Mega-Events auf dem Programm. Ausgetragen im Augusta National ist es auch das einzige Major, das Jahr für Jahr am selben Ort ausgetragen wird. Der Club in Georgia ist auch mit einer der elitärsten überhaupt. Mal so nebenbei einfach Mitglied werden ist selbst für Multimillionäre alles andere als einfach, denn auch wenn es am nötigen Kleingeld nicht fehlt, muss man dennoch zunächst von einem langjährigen Mitglied empfohlen werden, ehe man sich den wohl begehrtesten Clubtag der Welt auf sein Bag heften darf.

Jedes Jahr stellt der Augusta National auch dank des ondulierten Geländes und der pickelharten Grüns die Spieler vor teils unlösbare Aufgaben. Nicht wenige stolperten am Par 72 Terrain bereits in richtig hohe Nummern und vergaben so einen bereits sicher geglaubten Sieg noch auf den letzten Bahnen. Stressfrei läuft am Tradtionsplatz so gut wie nichts ab. Auch die Qualifikationskriterien sind fürs Masters so hoch angelegt wie für kein anderes Major.

Bis 2019 waren die US Open das zweite große Turnier im Kalender, bis 2020 erstmals der Kalender umgedreht wurde und nun die PGA Championship im Mai auf dem Programm stehen. Das Turnier ist prinzipiell das Major der US-amerikanischen PGA Tour und wird jedes Jahr auf einem anderen Kurs ausgetragen. Bis vor ca. 10 Jahren waren die PGA Championship eher für leichteres Setup bekannt und traditionell gab es auch die tiefsten Scores.

In letztes Zeit suchten die Verantwortlichen jedoch bekannt schwierige Plätze aus und verschärften auch das Kurs-Setup noch zusätzlich, weshalb die PGA Championship mittlerweile der US Open, die als drittes Major des Jahres im Juni ausgetragen werden, in Sachen Schwierigkeit durchaus Konkurrenz macht. Die USGA, die sich für die Organisation der US Open verantwortlich zeigt, prahlt gerne damit, Jahr für Jahr den “ultimativen Golftest” zu veranstalten, in letzter Zeit klafft jedoch zwischen Anspruch und Realität eine gewisse Lücke.

Dies hat auch damit zu tun, dass die USGA schlicht auf Plätze setzte, die dieser Herausforderung nicht immer gerecht werden können. In den letzten Jahren änderte man allerdings die Strategie wieder und setzte auch auf altbekanntes Terrain, wie etwa 2021 auf Torrey Pines. Der Spanier Jon Rahm schnappte sich in San Diego den Titel und das bei “nur” 6 unter Par nach vier Spieltagen, womit man sich dem ultimativen Golftest wieder etwas annäherte.

Den Schlusspunkt setzt jedes Jahr DAS Traditionsturnier schlechthin. Die Open Championship, die umgangssprachlich auch British Open genannt werden, werden im Jahr 2021 zum bereits 149. mal ausgetragen und damit so oft wie kein anderes Golfturnier weltweit. Das einzige Major auf europäischem Boden wechselt wie die PGA Championship und die US Open Jahr für Jahr den Kurs. Es gibt nur zwei Konstanten: Es wird auf einem Linkskurs gespielt und alle fünf Jahre ist der Old Course in St. Andrews als “Home of Golf” Austragungsort.

Vor allem zwei schillernde Figuren prägten die Majors wie keine anderen und machten die vier Events wohl auch zu dem was sie heute sind, nämlich die absolute Superlative der Golfwelt. Zum einen ist dies natürlich Jack Nicklaus, der mit 18 Majorsiegen alle anderen Spieler überstrahlt. Zum anderen Tiger Woods, der mittlerweile bei bereits 15 Majorsiegen hält. Ob Woods es tatsächlich noch schafft Nicklaus zu überflügeln werden die nächsten Jahre zeigen.

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Mit Sportwetten Geld verdienen: Gelingt dies im Jahr 2021 immer noch?

Immer wieder ist vor allem in den sozialen Medien der Blick auf unglaubliche Wettscheine gerichtet. Schnell gehen sehr hohe Gewinne viral und zeigen, wie man reich durch Sportwetten werden kann. Mit Sportwetten Geld verdienen ist sicherlich kein einfaches Unterfangen. Dennoch gelingt es rund 3-4% aller Tipper, sich ihren Lebensunterhalt mit Wetten auf den Sport zu verdienen.

Im Grunde genommen klingt alles so einfach. Man meldet sich bei einem Buchmacher an, tippt auf eine Sportpartie und gewinnt eine Unsumme an Guthaben, die im Anschluss auf dem Bankkonto landen. Ehrlich gesagt, scheitern jedoch sehr viele Tipper an sich selbst und verlieren ihr eingezahltes Guthaben nach nur wenigen Tagen oder Wochen. Die Gier treibt Neulinge zu immer höheren Einsätzen und Wettabgaben, die eine Chance eines Lottogewinnes besitzen.

Wir haben uns mit dem Thema „Geld verdienen mit Sportwetten“ ein wenig intensiver auseinandergesetzt. Zahlreiche Tipps und Tricks lassen sich im Internet finden. Mit gesundem Menschenverstand lassen sich jedoch hier schon mehr als 80% als Tipps ohne Mehrwert selektieren. Wir wollen heute auflisten, welche Tricks wirklich weiterhelfen und wie es gelingt, mit Sportwetten Geld verdienen zu können.

Reich durch Sportwetten: Oftmals wird alles verzockt

Sportwetten sind in derselben Kategorie vorzufinden, wie Spielautomaten, an denen ein Jackpot gewonnen werden kann. Wie der Begriff „Glücksspiel“ beschreibt, handelt es sich hierbei oftmals um Glück. Nicht selten verzocken Tipper wortwörtlich „Haus und Hof“, weil sie sich zu sicher sind.

Sportwetten gehören auch in diese Kategorie, da man als Tipper keinerlei Einfluss auf den Verlauf eines Matches nehmen kann. Dennoch sind die Erfolgschancen in diesem Bereich deutlich höher angesiedelt als beispielsweise bei einem Spielautomaten. Dies liegt daran, dass man durch Erfahrung und verschiedene Informationen einen Vorteil erhält, der in einem Casino nichts bringt, da hier ein Algorithmus für die Ausschüttung der Gewinne sorgt.

Tipper haben es selbst in der Hand

Mit dem Blick auf die Webseite eines Buchmachers fällt auf, dass zahlreiche unterschiedliche Sportarten mit einer Vielzahl von Ligen und Turnieren angeboten werden. Zu jeder Tageszeit kann theoretisch eine Wette platziert werden.

Genau hier lauert die Gefahr. Dadurch, dass Unmengen an Wetten angeboten werden, ist die Verlockung eines schnellen Gewinnes sehr hoch. Um jedoch erfolgreich mit Sportwetten Geld verdienen zu können, bedarf es Geduld und wertvollen Informationen. Nicht jede Sportwette besitzt die Chance auf einen Gewinn, sodass nur die Wetten mit den besten Erfolgsaussichten getippt werden sollten.

Informationen lassen sich überall im Internet finden

Das Internet bietet zu nahezu jeder Frage eine passende Antwort. Auch im Bereich des Sportes gibt es viele Informationen im Netz zu finden. Selbst unterklassige Vereine besitzen inzwischen eine Webseite, auf der Aufstellungen oder die kommenden Partien genauer aufgelistet werden.

Sperren, Verletzungen oder die teaminterne Stimmung sind immer ausschlaggebend für das Auftreten einer Mannschaft. Genau auf solche Details sollte vor einer Wettabgabe geachtet werden. Sofern ein wichtiger Spieler eines Teams ausfällt, verringert dies nicht selten die Chancen auf einen Sieg. Wer hieraus die richtigen Schlüsse zieht, kann sicherlich reich durch Sportwetten werden.

Die Wahl des perfekten Wettportals

Um überhaupt auf den Sport tippen zu können, wird ein Buchmacher benötigt. Besonders Anbieter im Internet sind inzwischen sehr beliebt, da man überall auf der Welt schnell und einfach eine Wette platzieren kann.

Wie die Erfahrungen zeigen, eignet sich jedoch nicht jeder Wettanbieter. Bei vielen bekannten Größen der Sportwetten-Branche wird ein Angebot präsentiert, welches die bekanntesten Teams und Ligen anbietet. Unterklassige Ligen oder Randsportarten sind hier nur sehr selten zu finden. Das Problem dabei ist, dass in den bekannten europäischen Ligen und Turnieren immer sehr präzise hingesehen wird, während kleinere Ligen oftmals nur nach dem aktuellen Tabellenstand quotiert werden.

Ein Wettanbieter Vergleich lohnt sich

Für Tipper eignet sich also ein Anbieter, der sowohl die großen, als auch kleinen Ligen und Turniere anbietet. Durch Informationen, die nicht jedermann besitzt, kann sich so ein Vorteil verschafft werden. So zeigen die Erfahrungen zu Tipwin beispielsweise, dass hier ein sehr vielfältiges Wettangebot besteht. Die Chancen auf einen Gewinn sind also deutlich besser, als bei anderen Anbietern.

Geld verdienen mit Sportwetten: Die Tipps und Tricks der Profis

Neben der Informationsbeschaffung und dem eigenen Einschätzungsvermögen, gibt es viele weitere Dinge, die beachtet werden müssen.

Vor allem eigene Eigenschaften spielen eine große Rolle. Besonders bei unerfahrenen Wettfreunden ist immer wieder ein Muster zu erkennen, welches einem Teufelskreis ähnelt. Nach einem Verlust wird automatisch versucht, dass verlorene Guthaben sofort wiederzugewinnen. Dadurch wird entweder auf einen Außenseiter getippt, oder es kommt zu einem höheren Einsatz. Geht dieses Vorhaben nach hinten los, ist der Verlust deutlich enormer als zuvor. Das Ziel sollte es stattdessen sein, seinen eigenen Fehler ausfindig zu machen, damit dieser nicht wiederholt wird.

Generell ist der Wetteinsatz ein heikles Thema. Da zu Beginn meist nur wenig Guthaben zur Verfügung steht, werden hohe Einsätze platziert und es kommt schnell zu einem kompletten Verlust des eingezahlten Guthabens. Zu Beginn sollte gleich ein niedriger Einsatz platziert werden, sodass man im späteren Verlauf die Chance hat, mit Sportwetten Geld verdienen zu können. Mit einem stetigen Gewinn steigt natürlich auch das Kapital, sodass mit der Zeit auch die Einsätze angehoben werden können. Dies führt dann automatisch zu höheren Gewinnen.

Unser Fazit: Ein Spiel auf Messers Schneide

Wie bereits erwähnt, ist das Geld verdienen mit Sportwetten nicht für jeden geeignet. Geduld und Informationen sind das A und O.

Da es sich bei einer Sportwette um Glücksspiel handelt, können oftmals auch die besten Informationen zu einem Verlust führen, weil das gegnerische Team einfach einen perfekten Tag erwischt. Dennoch ist festzuhalten, dass man mit Ausdauer auf Dauer Gewinne erzielen kann. Ob es am Ende zum Titel „Reich durch Sportwetten“ reicht, liegt somit oftmals in der eigenen Hand.

Bilder: Pixabay.com

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Golfer, die bald den Durchbruch schaffen

Bei Sportwetten macht man Vorhersagen und wettet auf sie. Jahrelanges Studieren der Muster einer bestimmten Sportart kann Ihnen gute Vorhersagefähigkeiten geben und wenn Sie richtig liegen, können Sie sehr viel gewinnen. Auf welche Sportarten man wettet, ist von Kultur zu Kultur verschieden, doch zu den beliebtesten gehören Fußball, Basketball, Golf, Baseball, Boxen, Hockey, Kampfsport, Bahnradsport, Autorennen und mehr. Auch nicht-sportliche Ereignisse wie politische Wahlen und Tierwettbewerbe können dazu gehören.

In den letzten zwei Jahren sahen wir Collin Morikawa, Matthew Wolff und Viktor Hovland unglaubliche Leistungen vollbringen. Zwischen den dreien liegen fünf Siege, ein Major und eine ganze Menge Geld in nur 18 Monaten ihrer PGA-Tour-Karriere. In den jüngsten Golfnachrichten sehen wir, dass einige neue Stars auftauchen. Clevere Wettende ziehen in Betracht, auf diese Golfer zu wetten, um große Gewinne zu erzielen. Jedoch, Sportwetten können sich auch auf nicht-sportliche Ereignisse wie politische Wahlen und Tierwettbewerbe erstrecken.

Hier sind fünf Golf-Durchstarter, die Sie beobachten sollten:

Will Zalatoris

Wir können sagen, dass Will Zalatoris bereits 2020 den Durchbruch geschafft hat. Er schaffte 21 Cuts bei 22 Starts auf der Korn Ferry Tour und der PGA Tour und notierte 13 Top-10s. Noch beeindruckender ist jedoch, dass er bei der Fortsetzung des Spiels im Juni 2021 13 aufeinanderfolgende Top-20-Platzierungen erreichte, darunter ein T6 bei den US Open.

Er wird gerne als Elitespieler beschrieben, der sich innerhalb nur weniger Jahre seiner Karriere enorm gesteigert hat. Er hat eine armblockierende Putt-Technik mit einem zarten Krallengriff entwickelt, die für ihn gut zu funktionieren scheint.

Doc Redman

Seitdem Doc Redman bei der Rocket Mortgage Classic 2019 den zweiten Platz belegte, hat er sich immer weiter durchgeboxt. Der US-Amateur-Champion von 2017 hat so viel Talent, dass es ein Schock sein könnte, sollte er auf der PGA Tour 2021 nicht gewinnen. Ein Blick auf seine Rekorde zeigt, dass er auf einem erfolgreichen Weg ist. T3 bei der Wyndham Championship katapultierte ihn zu einem weiteren T3 ein paar Wochen später bei der Safeway Open. T4 in Bermuda brachte ihn in der FedEx Cup Rangliste nach oben, wo er 2021 knapp außerhalb der Top 30 beginnen wird.
Außerdem belegte er in der SG-Kampagne 2019-20 den 11. Platz.

Sam Burns

Sam Burns war 2017 der Jack Nicklaus National Player of the Year und es sieht so aus, als ob jetzt die Zeit für ein Comeback gekommen ist. Letztes Jahr versuchte er mit ein paar 7. Plätzen im Herbst den Durchbruch zu schaffen, aber generell war das Jahr kein gutes für ihn.

Die gute Nachricht ist, dass er zurück ist und mehr Entschlossenheit denn je zeigt, an der Spitze seines Spiels zu sein. Sam brilliert in den zwei wichtigsten Phasen des heutigen Spiels. Lange Schläge und das Einlochen von Putts.

In der vergangenen Saison beendete er die Saison auf Platz 16 in SG und liegt derzeit auf Platz 5 in der gleichen Statistik. Er beendete das letzte Jahr auf Platz 8 der Driving Distance. Der ehemalige LSU Tiger Golfer beendete 2019-20 innerhalb der Top-30 in SG: Putten. Ein Blick auf seine Bilanz zeigt, dass er ein vielversprechender Spieler ist und bald wieder auftauchen wird.

John Augenstein

John Augenstein ist ein Ausnahmetalent an der Vanderbilt, der den Cut bei den Masters 2020 schaffte, nachdem er bei den U.S. Amateurs 2019 den zweiten Platz belegte. Er wird demnächst zu den Profis gehören und sein letztes Semester der Spielberechtigung in Nashville aussetzen, da er nichts mehr beweisen muss und bereit ist, mit den großen Jungs zu spielen.

Laut dem Trainer an der Vanderbilt ist das Maß an Erfolg, das er innerhalb kurzer Zeit erreicht hat, keine Überraschung. Mit den Worten des Trainers: „John ist körperlich und geistig bereit und vorbereitet, dieses neue Kapitel in seinem Leben zu beginnen.“

Das ist ein Golfer, dem Sie eine Chance geben sollten. Aufgrund seiner Schlagkraft und Beständigkeit, die er in diesem Sport entwickelt hat, hat er gute Chancen, die maximale Anzahl an PGA-Tour-Sponsoreneinladungen (7) im Jahr 2021 zu erhalten. In kürzester Zeit könnte dieser Amateurgolfer zu einem Profi werden und anfangen, Rekorde zu brechen.

Davis Riley

Davis Riley ist der Zimmergenosse von Will Zalatoris, und wenn er nicht so gut abschneiden würde, würde er viel mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Nachdem er die meiste Zeit in Tuscaloosa, Alabama, als der bestplatzierte College-Golfer der Nation verbracht hat, gewann er 2020 zweimal auf der Korn Ferry Tour.

Das ist ein großer Umschwung, wenn man bedenkt, dass er ein Jahr zuvor auf Platz 921 der Weltrangliste stand. Mit diesem Maß an Entschlossenheit und Mut sollten Wettende ihre Augen auf Davis gerichtet haben, wie er in der Weltrangliste weiter nach oben schießt.

 

 

 

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Die besten Online-Slots zum Thema Golf

Online-Slots gehören zu den beliebtesten Online-Casino-Spielen. Das Süße an Online-Slots und was die Leute dazu bringt, sie gerne zu spielen, ist, dass sie leicht und einfach zu spielen sind und die Renditen ziemlich okay sind. Ein weiterer Haken an Online-Spielautomaten ist die Tatsache, dass fast jeder Slot ein Thema hat. Die beliebten Themen basieren auf Filmen, Sport, TV-Shows, beliebten fiktionalen Charakteren, Musik-Themen-Slots usw.

Diese Themen schaffen eine zusätzliche Verbindung und Freude für die Fans, da sie Slots spielen möchten, die auf dem basieren, was sie genießen. Dann ist dieser Artikel von großem Interesse für Sie.

Die besten Slots mit Golf Themen sind das, worauf wir uns konzentrieren werden. Auch neue Online Casinos in Österreich haben viele der besten Golf motivierten Online-Spielautomaten. So folgen Sie durch und kennen die Optionen, die für Sie zur Verfügung stehen, um zu wählen und sicherlich genießen Sie eine der besten Thema Golf Slot-Spiele in Top Online-Casino Sites.

Birdy Bucks

Birdy Bucks bringt eine Kombination aus, Vögel und Golf! Dieses Spiel wurde im Jahr 2016 vom Entwickler Nuworks erstellt. Mit seinem klassischen 5-Walzen-Setup und 25 Gewinnlinien bringt die Animation dieses Spielautomaten definitiv weiteren Humor und Aufregung zu den einfachen Spielregeln, die mit Golfthemen einhergehen.

Birdy Bucks Slot ist eine der besten, da das Spiel zwei progressive Jackpot Features beinhaltet, die in das Spielgeschehen integriert sind. Zu den Spielsymbolen, denen Sie als Spieler ausgesetzt sind, gehören Enten, Biber, Eager und andere goldbezogene Symbole und Utensilien. Darüber hinaus gibt es auch Scatter-Symbole und Wild Symbole, die sich ganz auf das passende Themen Golf beziehen. Die Multiplikatoren im Spiel werden aktiviert, sobald es dem Spieler gelingt, im Bonusspiel ein “Hole in One” zu erzielen. Ja, dieser Slot ist sehr einfach, aber er bringt dem Spieler trotzdem großen Spaß. Das ist bei Online-Casino Slots heutzutage immer der Fall. Je schlichter, desto besser.

Hole in One

Hole in One ist ein der besten Slots mit Golfthema, der von einem der besten Casino Spielentwickler in der heutigen Branche stammt – Rival Gaming. Wenn Sie auf der Suche nach einem klassischen Drei-Walzen-Slot sind, ist dies vielleicht nicht das richtige Slot für Sie. Wenn Sie jedoch mit Vergnügen Fünf-Walzen Online Slots spielen, dann könnte Hole in Won genau das Richtige für Sie sein.

Da das Spiel stark von Slots zum Thema Golf geprägt ist, werden Sie feststellen, dass alle Symbole auf den Walzen golfbezogene Symbole sind, wie z. B. eine Golftasche mit Golfschlägern, Golfschuhe, eine Golferin und ein älterer Golfer, ein Caddy und mehr.
Dieses Spiel verfügt über Bonusfunktionen wie Joker und Scatter. Das Wild-Symbol ist ein Adler, der einen Schläger hält, und das Scatter Symbol ist ein Vogel, der auf einem Golfball sitzt.

Gold Trophy 2 – ideal für Casino und Sportwetten

Der Slot Gold Trophy 2 ist die Fortsetzung des beliebten und gefragten Slots Gold Trophy aus dem Hause Play ‘n Go. Play ‘n Go ist ein gut etablierter Anbieter von Casino Slots und arbeitet mit einigen der größten Online-Casinos im World Wide Web zusammen.
Wenn Sie Casino Gold Trophy gespielt haben, werden Sie sicherlich auch Gold Trophy 2 genießen und lieben. Das Wild-Symbol in diesem Spiel ist die goldene Trophäe selbst, und das Wild verdoppelt alle Ihre Gewinne. Sie können den Joker als Ersatz für jedes beliebige Symbol verwenden, um eine Gewinnlinie zu bilden, außer dass Sie das Scatter-Symbol nicht ersetzen können.

Das Scatter-Symbol ist das Symbol des Siegerschecks. Erzielen Sie drei oder mehr Gold Scatter-Symbole, erhalten Sie unglaubliche 15 Freispiele. Also, nehmen Sie Ihren Golfschläger in die Hand und schwingen Sie ihn, Sie könnten Trophy gewinnen.

The Back Nine

The Back Nine von Rival Gaming ist ein Online-Slot Spiel, das auf dem beliebten Sport Golfthema basiert.
Der i-Slot bringt Sie direkt auf den Golfplatz, wo Sie die Chance auf einen großen Gewinn haben!
Wenn Sie den perfekten Schwung haben, können Sie Ihr Können auf dem Luxus-Golfplatz unter Beweis stellen. Finden Sie die richtigen Symbolkombinationen, um eine Auszahlung oder Zugang zur Bonusrunde der Nationalen Minigolfmeisterschaften zu erhalten!
Das Slot ist der Nachfolger des beliebten Hole in One und bietet den Spielern ein größeres und besseres Online-Slot-Spiel-Erlebnis!
Sobald The Back Nine geladen ist, werden Sie sich direkt auf dem Grün wiederfinden. Wählen Sie Ihren Münzbetrag, setzen Sie bis zu fünf Münzen pro Linie und fünfzehn Gewinnlinien pro Spin! Wählen Sie Ihre Einstellungen und drücken Sie den Spin-Button, um zu sehen, was passiert!
Dieses Spiel ist eine unterhaltsame Art, das Golf Spielen in Form eines Automatenspiels zu genießen. Als Fortsetzung von Hole in Won bietet der Spielautomat von Rival Gaming schöne Auszahlungen, Joker-Ersetzungen sowie einen Scatter, der hilft, die spezielle Bonusrunde verantwortlich zu aktivieren. Testen Sie Ihre Golffähigkeiten während der Bonusrunde und erzielen Sie ein Hole in One, um einen Top-Preis zu genießen!

Lucky Swing

Oryx Gaming hat einen wunderbaren Spielautomaten mit Karikaturgrafiken, niedlichen Animationen und inspirierendem Hintergrundsound geschaffen. Die Freispielfunktion ist das Sahnehäubchen auf dem Kuchen.

Die hoch zahlenden Symbole sind die Amateur-Golfer Wise Jack, Rich Mike und Charming Lucy. Die niedrig zahlenden Symbole sind Spielkartensymbole mit Golfzubehör daneben. Der Silver Cup ist das Wild-Symbol. Er ersetzt nur die Symbole mit hoher Auszahlung, verdoppelt dabei aber die Auszahlungen. Der Lucky Club gewährt Scatter-Auszahlungen und löst die Bonusfunktionen aus.

Drei oder mehr Lucky Club-Symbole lösen das Lucky Shot Online Casino Boni aus. Sie schlagen zuerst einen Ball über den Platz, um Bonusguthaben zu erhalten, und gehen dann zu den Freispielen über. 3 oder 4 Symbole gewähren 10 Freispiele und 5 Symbole gewähren 20 kostenlose Spiele.

Lucky Swing verfügt über ein Gamble-Spiel, das optional nach jedem Gewinn aktiviert werden kann.
Wichtige Parameter:
♦ Spielautomat mit 5 Walzen, 3 Reihen und 5 Gewinnlinien.
♦ Linien werden in beide Richtungen ausgezahlt und Fünfer-Kombinationen werden doppelt ausgezahlt
♦ Der maximale Gesamteinsatz beträgt 25 Credits pro Runde
♦ Die höchste Linienauszahlung beträgt 3.000 Münzen

Fazit

Als jemand, der gerne Golf liebt, sind die verschiedenen Themen Slot Spiele, die oben aufgeführt sind, die ausgezeichnetesten, aus denen man wählen kann. Stellen Sie bei der Auswahl sicher, dass Sie die vom Online-Casino angebotenen Funktionen, den Registrierungsprozess und die Ein- und Auszahlungsprozesse verstehen. Wenn sie dann Boni und Promotionen anbieten, stellen Sie sicher, dass Sie sorgfältig durchlesen und die Bedingungen und Anforderungen verstehen, die mit solchen Boni verbunden sind.

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Golf-Olympia die Zweite

2016 in Rio de Janeiro war Golf zum ersten Mal seit St. Louis im Jahr 1904 wieder olympisch und mit Bernd Wiesberger und Christine Wolf mischten beim Comeback der kleinen weißen Kugel unter den fünf Ringen auch zwei Österreicher mit. Im Olympic GC in Rio zeigte Bernd Wiesberger auch richtig starkes Golf und hatte nur zum Auftakt etwas Mühe, wie eine 74 bewies. Mit darauffolgenden Auftritten von 67, 69 und 68 Schlägen beendete er seine ersten Olympischen Spiele schlussendlich auf einem sehenswerten 11. Rang. Gold schnappte sich Justin Rose, vor Henrik Stenson und Matt Kuchar.

Sport und Spiel gehören jedoch zusammen und während Olympischen Spielen ist bei den heimischen Fans die Neigung besonders groß, sich in Österreichischen Online Casinos zu betätigen.

Bei den Damen hatte Christine Wolf etwas härter zu kämpfen und verließ Brasilien schließlich nach vier Runden und 293 Schlägen als 43. Inbee Park war vor fünf Jahren eine Klasse für sich und distanzierte die erste Verfolgerin Lydia Ko gleich um fünf Schläge. Shanshan Feng vervollständigte das Treppchen als Bronzemedaillengewinnerin.

Aufgrund der Coronavirus-Pandemie fielen die Olympischen Spiele im Sommer 2020 vorerst ins Wasser, werden nun jedoch unter selben Namen “Tokyo 2020” im Sommer 2021 nachgeholt. Zwar steht diesmal Bernd Wiesberger nicht mehr am Start, da er sich laut eigener Aussage auf andere Turniere fokussieren möchte, mit Matthias Schwab, Sepp Straka und Christine Wolf hat Golf-Österreich nun aber sogar um ein Eisen mehr im Feuer als noch vor fünf Jahren.

Vor allem für Erstgenannten stellt Olympia richtiggehend eine Herzensangelegenheit dar, hat doch die Familie eine reiche Historie, da schon sein Vater Andreas in Innsbruck 1976 im Zweierbob starker 4. wurde. Wie Schwab kommt mit Sepp Straka auch der zweite Österreicher, der heuer im Kasumigaseki Country Club abschlagen wird, aus dem US-College Golf. Etwas südlicher als sein Landsmann – Matthias Schwab studierte an der renommierten Vanderbilt University in Tennessee – spielte der bullige gebürtige Wiener bei den Georgia Bulldogs und krallte sich über die damalige Web.com Tour als erster Österreicher überhaupt eine US PGA Tour Card.

Nach bereits etlichen Top 10 Ergebnissen schaffte es Sepp sogar bereits in die Playoffs auf der PGA Tour und qualifzierte sich schlussendlich recht locker für Tokyo 2020. Bei den Damen kommt Chrissie Wolf – auch sie teete in ihrer College Zeit in den USA bei den Tennessee Volunteers auf – in Japan zu ihrem bereits zweiten Olympiaeinsatz. Die Form stimmt bei der Tirolerin auch derzeit eindeutig, denn auf der Ladies European Tour wusste sie zuletzt mit guten Ergebnissen zu glänzen, weshalb sie sich im Elitefeld bei den Olympischen Spielen durchaus auch etwas ausrechnen darf.

Das besondere an den Olympischen Spielen ist gerade im Golf die Tatsache, dass pro Teilnehmerland nur maximal vier Athleten an den Start gehen dürfen, was bedeutet, dass etwa auch die USA oder Großbritannien, die ein Gros der Golfer weltweit stellen, nur jeweils vier Golfer ins Rennen schicken dürfen. Gespielt wird auch in Tokyo wieder über vier Runden im normalen Stroke Play ohne Cut. Topfavoriten auf den Sieg sind etwa der frisch gebackene US Open Champion Jon Rahm, Justin Thomas, Collin Morikawa, Bryson DeChambeau oder auch Rory McIlroy.

Zwar zählt das Olympische Turnier nicht zu den Ranglisten der einzelnen Touren, weshalb man sich weder im FedEx-Cup auf der PGA Tour, noch im Race to Dubai auf der European Tour verbessern kann, sehr wohl aber wird das Event in der Weltrangliste berücksichtigt, weshalb es gerade für Matthias Schwab, Sepp Straka und auch Christine Wolf aufgrund des recht starken Feldes doch einiges zu holen gäbe.

 

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