Kategorie: Golfstars

Live Wetten auch auf Golf

Die Welt der Online Spiele und Wetten ist nicht neues. Bisher haben sich die Anbieter der Online Welt jedoch auf die Sportarten der Massen konzentriert. Fußball ist und bleibt der Kassenschlager und ist nach wie vor bei einem breiten Publikum sehr beliebt. Und das freilich nicht nur in Österreich, sondern auch bei den Nachbarn im Norden sowie im Rest Europas.

Erst in den letzten Jahren hat sich der Online Markt auch für andere Sportarten geöffnet und bietet Wetten auch auf weniger beliebte Sportarten und Ligen an.

Gerade die immer beliebter werdenden Online Casinos haben sich diesem Trend, wohingegen der Buchmacher oder das Wettbüro vor Ort schon länger Wetten auch auf andere Sportarten als „nur“ Fußball anbieten. Dennoch gibt es weiterhin Sportarten, die wenig in den Fokus geraten, da das Angebot nur in wenigen Fällen akzeptiert wurde. Dazu zählen unter anderem Sportarten wie Lacrosse, aber auch Tennis und Golf. Gerade Golf hat recht lange benötigt, um sich auch bei den Online Buchmachern durchzusetzen und bis heute haben längst nicht alle Anbieter Golf mit im Angebot. In Deutschland ist Tipico der Platzhirsch und dominiert mit tausenden von Wettbüros die Wettlandschaft nicht nur vor Ort, sondern mit seinem Online Angebot auch im Netz. Andere Anbieter wie ComeOn! oder bet365 haben aber auch ein brauchbares Angebot, teilweise auch mit Wetten auf Golf.

Bei uns in Österreich ist das Angebot dabei doch recht begrenzt. Die Lizenzierung der Online Anbieter hat dafür gesorgt, dass nur eine Handvoll Anbieter seine Dienstleistung hier anbieten darf.

Das ist gerade für Golf Enthusiasten besorgniserregend, denn die Auswahl von Anbietern, bei denen man auch auf Golf wetten kann, ist ohnehin schon gering.

Wer sich jedoch mehr für die Casinos im Netz interessiert, soll nicht zu kurz kommen. Denn die Dienstleister, die in Österreich operieren dürfen, haben diese zu Hauf im Programm. Die beliebten Slots, bunt und wild, faszinieren seit je her – und das nicht nur Online.
Wenn es denn aber erst einmal soweit ist und die Gewinne hereinkommen, dann gilt es weitere Dinge zu beachten. Ob die Gewinne versteuert werden müssen und in welcher Höhe, das regelt das Bundesministerium für Finanzen. Bitte informieren Sie sich immer über die Vorschriften, damit es nach dem Gewinn kein böses erwachen gibt.

Für Profis gibt es allerdings noch weitere Vorteile, denn so mancher Anbieter hat selbstverständlich nicht nur die Ergebnisse und Wetten parat, sondern stellt zusätzlich detaillierte Statistiken zu Spielen, Leistung und Performance zur Verfügung. Somit kann man sich über nur ein einziges Portal mit allen Informationen zu anstehen Turnieren, Veranstaltungen und Spielen versorgen und so sein Wissen und Knowhow auf die Probe stellen. Mittlerweile auch auf Handys und Tablets für iOS und Android. Der Erfolg kann dabei direkt an den Ergebnissen der abgegebenen Wetten abgelesen werden.

Dennoch gilt auch hier: Glücksspiel ist mit immer mit Vorsicht zu genießen und sollte nur in Maßen und verantwortungsvoll genutzt werden. Nutzen Sie die vielen Möglichkeiten der Selbstkontrolle und beugen Sie zu großen Verlusten vor. Dann kann Ihrem Spielspaß aber nichts mehr im Weg du Sie können Ihr Golfwissen gleich auf den Prüfungstand stellen.

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Phil Huis Reise vom Golfer zum Profi-Poker

Jeder ambitionierte Pokerspieler träumt davon, wenigstens einmal bei der World Series of Poker groß rauszukommen und viel Geld zu gewinnen.

Phil Huis hat das gleich zweimal geschafft: 2014 und 2019 schaffte er es, bei einem der berühmtesten Pokerturniere der Welt ein Bracelett zu gewinnen. Dabei räume er insgesamt knappe 1,4 Millionen Dollar an Preisgeldern ab.

Und dabei sah es noch ein paar Jahre zuvor danach aus, als würde das Leben des Phil Huis ganz anders verlaufen: Als professioneller Golfspieler war das Karriereziel wohl eher der PGA Grandslam und nicht die WSOP.

Warum dann doch alles ganz anders kam, warum Phil Huis ein Pokerchamp wurde und wie er dadurch sogar seine Lebensgefährtin kennenlernte, haben wir im folgenden Artikel zusammengefasst.

Vom Golf-Profi zum Poker-Profi

Huis erstes erfasstes Pokerergebnis ist seine Platzierung bei einem WSOP Circuit im Jahr 2009. Davor war er nämlich Golfer. Und das nicht nur hobbymäßig auf dem Minigolfplatz. Hui spielte professionell Golf für die University of Texas at San Antonio.

Und nach einem langen Tag auf dem Grün ließen er und seine Mitspieler den Abend dann häufig bei einer Partie Poker ausklingen. Am Tag wurde auf dem Golfplatz um Geld gespielt, in der Nacht dann am Pokertisch.

Bereits hier zeichnete sich das Talent Phil Huis deutlich ab. Der Leitungsunterschied zwischen ihm und den anderen Spielern wurde irgendwann so deutlich, dass Hui sich dazu entschied, den Golfschläger zurückzulassen und die Pokerkarten aufzunehmen.

Und seine beeindruckenden Erfolge bestätigen diese Entscheidung bis heute.

Phil Huis Pokererfolge

Die wichtigsten Pokererfolge Phil Huis waren ganz klar die beiden Bracccelet-Gewinne bei der WSOP. Der ehemalige Golfspieler hat aber noch einige Siege mehr vorzuweisen.
Die wichtigsten Erfolge Huis auf einen Blick:
♦ 2010: Der erste bedeutende Turniersieg Huis. Er gewinnt ein Circuitturnier der WSOP mit einem Preisgeld von $25.000
♦ 2013: Hui spielt erstmals bei der WSOP Hauptturnierserie. In der Variante No Limit Hold’em belegt er sechsten Platz und gewinnt $60.000
♦ 2014: Bei der WSOP gewinnt Hui in diesem Jahr sein erstes Bracelett und dazu noch $300.000
♦ 2019: Der Jackpot. Huis gewinnt bei der WSOP die Pokers Players Championchip, das wichtigste Event des Turnieres. Das verschafft ihm sein zweites Braccelet und sein (bis jetzt) höchstes jemals erspieltes Preisgeld: Stolze 1,1 Millionen Dollar.

Laut der Hendon Mob Poker Datenbank hat Phil Huis inzwischen insgesamt mehr als 3 Millionen Dollar beim Live-Poker gewonnen. Nicht schlecht für einen Golfspieler.

Profi-Liebe

Den größten Erfolg seines Lebens feierte Phil Huis wohl abseits der Pokertische: Seit einigen Jahren schon führt eine rundum glückliche Beziehung mit der US-Amerikanerin Loni Haarwood.

Und doch ist auch dieser Teil seines Lebens mit dem Poker verbunden: Auch Phil Huis bessere Hälfte ist eine professionelle Pokerspielerin. Und Loni Haarwood ist dabei mindestens so erfolgreich wie ihr Lebensgefährte.

2012 und 2015 gelang es ihr, bei der WSOP ein Braccelet zu gewinnen. Damit ist sie eine von nur acht Frauen, denen es jemals gelang, mehr als ein Bracelett bei der World Series of Poker zu gewinnen. Eine überragende Leistung.

Verfolge deinen Traum

Wie die Reaktionen aus Huis Umfeld waren, als dieser verkündete, seine Profisportler Karriere aufgeben zu wollen um Pokerspieler zu werden, kann sich wahrscheinlich jeder gut vorstellen.

Aber Phil Huis bleib bei der Entscheidung, seinem Traum zu folgen und sich ins Ungewisse zu stürzen. Und das zahlte sich aus: Beim Poker erreichte er mehr Erfolge und Ruhm, als dies im Golf wahrscheinlich jemals möglich gewesen wäre. Und ganz nebenbei kann Phil Huis sich noch über fette Pokergewinne und eine glückliche Beziehung mit seiner Traumfrau freuen.

Wenn man also eine Sache aus Phil Huis Leben lernen kann, dann dies: Wenn man einen Traum hat, muss man ihn verfolgen. Das ist der wahre Weg zum Lebensglück.

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Bernd Wiesberger: Österreichs Ass im Golfsport

Nachdem Bernd Wiesberger, Österreichs Golfhoffnung Nummer eins, im vergangenen Jahr verletzungsbedingt früh die Segel streichen musste, greift der 34-Jährige, der seit dem Jahr 2006 Profigolfer ist, dieses Jahr wieder voll an. So gewann er nicht nur die Aberdeen Standard Investments Scottish Open, sondern zuletzt auch die Italian Open auf der European Tour. Wir schauen uns den Golfpro, auf dessen Konto mittlerweile 11 Turniersiege gehen, einmal genauer an.

Bernd Wiesberger im Jahr 2019 wieder in der Erfolgsspur

Es läuft wieder, könnte man sagen, für den österreichischen Profi-Golfer Bernd Wiesberger, denn zuletzt sprang für den mittlerweile 34-Jährigen ein Sieg bei den Italian Open auf der European Tour heraus. Bereits bei den schon länger zurückliegenden Aberdeen Standard Investments Scottish Open hatte Wiesberger gezeigt, dass mit ihm dieses Jahr wieder zu rechen ist, denn auch dort hatte er den ersten Platz geholt.

Was folgte waren Platzierungen im Mittelfeld sowie im vorderen Drittel – herausstachen insbesondere noch sein fünfter Platz bei den Porsche European Open und sein geteilter Platz 2 bei den Dubai Duty Free Irish Open.

Wenn Sie genauso wie viele Experten davon überzeugt sind, dass Wiesbergers Formkurve aktuell nach oben zeigt, können Sie Ihr Wissen nutzen und mit Sportwetten bei Anbietern wie Mr.Green kleine oder sogar große Gewinne erzielen. Eine Mr.Green PayPal Einzahlung ist zwar nicht möglich, allerdings hat der Anbieter zahlreiche weitere Deposit-Möglichkeiten in petto. So können Kunden ihr Geld beispielsweise per Visa und MasterCard transferieren, den direkten Banktransfer oder auch E-Wallets und eine Paysafecard nutzen.

Als nächstes werden die österreichischen Fans Bernd Wiesbergers Können wieder bei den WGC-HSBC Champions in China bewundern dürfen, die vom 31. Oktober bis 3. November stattfinden werden.

Wiesberger musste vergangene Saison früh pausieren

Dass es dieses Jahr für den Österreicher wieder besser läuft, ist ihm jedenfalls zu gönnen. Schließlich hatte er im vergangenen Jahr früh verletzungsbedingt die Segel streichen müssen. Eine Handgelenksverletzung im Frühjahr zwang ihn erst dazu, sich einige Monate zu schonen.

Im Sommer traf er dann jedoch die Entscheidung, seine Saison vorzeitig zu beenden, um sich einer Operation zu unterziehen. Im November 2018 war Wiesberger weitestgehend rehabilitiert und konnte ins Turniergeschehen zurückkehren.

Allerdings war er zum damaligen Zeitpunkt aufgrund seiner Abstinenz in der Weltrangliste weit abgerutscht und fand sich nicht mehr unter den Top 50 wieder. Auch leistungsmäßig musste Wiesberger zunächst wieder kleinere Brötchen backen. Bei seiner Rückkehr bei den Afrasia Bank Mauritius Open at Anahita belegte er lediglich einen geteilten 125. Platz mit vier über Par.

Nur geringfügig besser lief es dann bei den South Africa Open hosted by the City of Johannesburg, wo Wiesberger auf einem geteilten 88. Platz mit 18 Schlägen Rückstand auf den Gewinner Louis Oosthuizen landete.

Österreicher ist bereits seit dem Jahr 2006 Profigolfer

Bei seiner Rückkehr half Wiesberger vor allem eines, nämlich seine unbändige Begeisterung für den Sport. Im Jahr 2006 entschied sich der in Wien geborene Golfer Profi zu werden. Eine gute Wahl, die ihm schon anno 2008 den Titel als Sportler des Jahres Burgenland einbrachte, genau wie in den Jahren 2010-2016. Zusätzlich wurde Wiesberger von 2011 bis 2015 als Golfpro des Jahres ausgezeichnet.

Seinen allerersten Sieg auf der European Tour konnte er im April 2012 bei den Ballantine’s Championship in Südkorea feiern – ein Erfolg, der ihm auch heute noch viel bedeutet, denn dadurch gelang es ihm erstmalig, in die Top 100 der Weltrangliste zu kommen.

Was folgte waren unter anderem Siege bei den Lyoness Open und den Open de France, sodass sich Wiesberger bis auf Platz 23 in der Weltrangliste verbessern konnte.

Das Jahr 2019 war für den Österreicher bisher sein erfolgreichstes als Golfprofi, was in Anbetracht der erwähnten Verletzung umso bemerkenswerter ist. Der erste Sieg war ihm beim Turnier in Dänemark gelungen. Gleichzeitig schaffte er es, bis auf Platz 22 in der Weltrangliste vorzustoßen, was seinem bisher besten Ranking entspricht.

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Zahlreiche Profisportler suchen den Ausgleich beim Golf

Profisportler setzen, wenn es darum geht einen Ausgleich zu ihrem anstrengenden Alltag zu finden, gerne auf Golf. Nirgends sonst können sich die Pros so gut erholen, wie auf den endlosen grünen Weiten eines Golfplatzes. Sie sind das ganze Jahr unterwegs und können es sich leisten, in den besten Golfhotels der Welt zu übernachten, um ihrem Hobby zu frönen. Diese Leidenschaft pflegen viele Sportler auch noch nach ihrer aktiven Karriere und zeigen bei Promi-Turnieren oder Charity-Events ihr Können mit dem Schläger. Zu den fleißigsten Spielern gehören offenbar die Fußballer.

Die Bayern gehen voran

Gerade bei Bayern München ist das Golfen sehr beliebt. Offenbar haben die Stars der Münchner in letzter Zeit ausführlich geübt, denn so entspannt, wie sie zuletzt in der UEFA Champions-League gegen den englischen UEFA Europa-League Sieger angetreten sind, hatte man sie selten gesehen. Tottenham Hotspur kam gegen den Deutschen Meister mit 2:7 unter die Räder. Dieses Ergebnis warf so ziemlich alle Prognosen über den Haufen.

Die anderen Favoriten der diesjährigen UEFA Champions-League Saison hatten da schon deutlich mehr Probleme. Titelverteidiger FC Liverpool galt bei den Buchmachern vor dem Spiel ganz klar als jenes Team, das drei Punkte im Spiel gegen den österreichischen Meister Red Bull Salzburg erobern würde. Schließlich haben die Reds alle sieben Ligaspiele in der Premier League gewonnen und führen deutlich vor Manchester City. Doch es sollte anders kommen. Die Salzburger holten einen 0:3 Rückstand auf, das Team von Trainer Jürgen Klopp erreichte danach gerade noch mit Mühe einen 4:3 Sieg. Während die Salzburger mit ihrer Leistung hochzufrieden waren, stünde dem FC Liverpool jetzt eine Extra-Runde auf dem Golfplatz zur Regeneration gut an.

Die Ausnahmekönner setzen auf Golf

Beim deutschen Serienmeister aus München hingegen gehört Golf zum guten Ton. Gerade die Ausnahmekönner der letzten Jahre und Jahrzehnte sind große Golf-Fans. Torwart-Titan Oliver Kahn, gerade auf dem Weg zum nächsten Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern München, startete seine Golf-Karriere schon als aktiver Spieler bei seinem Lebensverein. Er ist seinem Hobby weiterhin treu geblieben und bringt es auf ein bemerkenswertes 5er Handicap. Golf wurde ihm übrigens von einem weiteren Bayern-Star nähergebracht. Torwart-Legende Sepp Mayer animierte Kahn einst zum Golfspielen.

Der ehemalige Kapitän der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft und von Bayern München, Philipp Lahm, steht seinem Ex-Torwart in nichts nach. Lahm nutzte schon als Aktiver jede Gelegenheit, die Schläger zu schwingen. Er bekam vor seinem letzten Saisonspiel zum Abschied von seinen Chefs sogar ein Golfset geschenkt. Die rote Tasche war mit dem Logo der Bayern, seinem Namen und seiner Trikotnummer 21 geschmückt.

Der aktuelle Golf-Star von Bayern München ist Stürmer Thomas Müller. Sein Handicap liegt angeblich bei -6,3. Seit der Film-Dokumentation über den WM-Triumph in Brasilien weiß ganz Fußball-Deutschland, dass Müller ein begeisterter Golfer ist. Damals fragte er Bundestrainer Joachim Löw schriftlich um die Erlaubnis, Golf spielen zu dürfen. Er selbst bezeichnet Golf immer wieder als „Virus, den man nicht mehr loswird“.

Die Liste der Golf-Fans unter den aktiven und ehemaligen Profisportlern ist lang. Ob Boris Becker, Uwe Seeler, Michael Ballack, Franz Beckenbauer, Rafael Nadal, Michael Phelps, Bastian Schweinsteiger oder Novak Djokovic, sie alle frönen ihrer Leidenschaft und genießen Natur, Wettkampf und Entspannung beim Golf.

Photo by bedrck, CC0 Public Domain

Warum nicht beides verbinden?

Die Liebe einiger Sportfans ging sogar so weit, dass sie die beiden unterschiedlichen Sportarten Fußball und Golf zusammengeführt haben. Das Ergebnis dieser Bemühungen war Fußballgolf. Die ersten Plätze für diesen jungen Sport entstanden bereits in den 80er Jahren in Schweden. Das Prinzip dabei ist bekannt: Der runde Fußball muss in ein rundes Loch. Der handelsübliche Ball wird dabei über Distanzen von 50 bis zu maximal 250 Meter mit dem Fuß in Richtung eines überdimensionalen Lochs im Boden geschossen. Ziel ist es, mit möglichst wenigen Versuchen erfolgreich zu sein. Doch Sandbunker, Steinblöcke und Äste erschweren den Abschluss.

In Deutschland ist Dirmstein das Zentrum für Fußballgolf, denn dort befindet sich auch der Sitz des 1. Deutschen Fußballgolf-Clubs. Ob Thomas Müller und Co. diese Crossover-Sportart auch schon ausprobiert haben, ist nicht bekannt, die Idee jedoch scheint genügend Anhänger zu finden. Wie auch immer man sich entscheidet, die Faszination von Golf bleibt ungebrochen.

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Schwesternpower beim Solheim Cup

Erstmals in der Geschichte des berühmten Solheim Cups treten zwei Schwestern gemeinsam an. Nelly und Jessica Korda sind schon jetzt mächtig gespannt darauf, wie das Golfturnier ausgehen wird. Dass die beiden überhaupt Golfen, kam für die Familie sicher überraschend. Der Sport wurde den Korda Schwestern zwar in die Wiege gelegt, doch tatsächlich war ihr Vater kein Golfprofi, sondern ein erfahrener Tennisspieler, den Insider sicher kennen werden.

Wie Sport1.de berichtet, hat es nie zuvor einen Doppelauftritt zweier Schwestern beim Solheim Cup gegeben. Nelly und Jessica Korda, die ihn Florida geboren wurden, sind die Töchter von Petr Korda. Seine Laufbahn als Tennisspieler ist längst vorbei. Bekannt wurde er durch seinen Sieg bei den Australien Open im Jahr 1998. Nun wollen die jungen Frauen neue Fußstapfen hinterlassen, in die vielleicht irgendwann ihre eigenen Kinder treten – nun, da der Vater aus Tschechien eben keine der beiden als Nachfolgerin für seinen Sport begeistern konnte.

Beide Korda Schwestern nominiert

Juli Inkster, die offizielle US-Teamchefin, hat sowohl Nelly als auch Jessica Korda für das dritte Match des Solheim Cups nominiert. Mit dabei sind Jodi Ewart Shadoff und Caroline Masson, die Deutschland vertreten wird. Viele setzen auf das junge Talent aus Gladbeck im Ruhrgebiet. Wer am Ende die Partie gewinnt, das wird sich zeigen. Inkster hat zu ihrer Nominierung gesagt: „Sie fragten mich, ob sie zusammenspielen könnten, und ich war zunächst nicht so begeistert, weil sie unterschiedliche Persönlichkeiten sind. Aber dann dachte ich, dass es nicht so oft vorkommt, dass zwei Schwestern die Chance bekommen, das zu tun.“

Genau genommen schreiben die Korda Schwestern 2019 Geschichte bei diesem Cup, denn es hat zwar schon einmal Schwestern gegeben, die 1998 für Europa antraten. Die beiden spielten jedoch damals nicht im Doppelpack, sondern getrennt voneinander. Ob sich die verschiedenen Persönlichkeiten von Nelly und Jessica am Ende tatsächlich perfekt ergänzen, wird sich zeigen. Zumindest wird dieser Event für die beiden genauso unvergesslich werden wie für ihre Fans.

Golf spielen für Einsteiger – am besten online

Wer nicht gerade viel von Golf versteht, sich aber dennoch mit der Materie beschäftigen möchte, dem können wir Golfspiele empfehlen. Alternative Casinos in Österreich bieten diese in Zusammenarbeit mit renommierten Providern an. Ob die Spieler am Ende tatsächlich so gut werden wie die beiden Korda Schwestern, das sei einmal dahingestellt. Zumindest läuft das Spielen auf dem virtuellen Rasen gefahrlos ab und niemand muss befürchten, anderen Spielern als Einsteiger einen Golfball vor den Kopf zu kicken. Sicher wären auch Jessica und Nelly begeistert von den Golf Slots, die heute den Markt erobern. So manch einem Spieler ist es in den Online Casinos nämlich gelungen, auch ohne Handicap tausende Euro zu gewinnen.

Tatsächlich ist Golf ein Sport, den man mögen muss. War er noch bis vor wenigen Jahren ausschließlich der Oberschicht vorbehalten, gibt es heute durchaus auch für weniger gut betuchte Sportler ausreichend Gelegenheit, sich ihrem Hobby zu widmen. Den Erfolg der beiden Schwestern knackt man aber wohl nur, wenn einem das Golfen schon sehr früh beigebracht wurde. Ausdauer, Konzentration und Treffsicherheit sind nämlich keine Attribute, die sich innerhalb von Stunden erlernen lassen.

Fans warten gebannt auf das Doppelpack

Ob die Schwestern zusammen eine gute Figur machen werden, das bleibt abzuwarten. Zumindest sind beide begnadete Golferinnen, von denen sich manch ein Profi sicher eine Scheibe abschneiden kann. Der Solheim Cup zählt zu den Events des Jahres. Umso mehr Grund haben die beiden jungen Frauen, sich auf ihren großen Auftritt zu freuen. Wir wünschen beiden natürlich viel Glück und hoffen, dass die Nominierung den Erfolg bringt, den sich am Ende auch Julie Inskter von den beiden Schwestern verspricht.

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Was ist bei der Versteuerung von Golf-Sportwetten zu beachten?

Das Online Wetten ist bekanntlich in Deutschland und Österreich legal, was aber nicht bedeutet, dass deutsche Spieler ihre Sportwetten-Einkünfte nicht versteuern müssen. Natürlich sind auch für Sportwetten Steuern fällig, anders als in Österreich. Die Sportwetten-Versteuerung aus den Einkünften zählt, wenn es sich um Sportwetten handelt, zu den schwierigsten Steuereigenschaften. Es gibt aber Top-Sportwetten Anbieter, die von den Spielern die Steuern übernehmen.

Sportwetten in Deutschland versteuern?

Bis zum Jahre 2012 waren die Gewinne aus Sportwetten in Deutschland und Österreich steuerfrei. Sportwetten gehörten laut Gesetz nicht zu den sieben Einkaufsarten (vgl. § 2 Abs. 3 EStG). In diesem Fall durfte der Staat von den Wettfreunden keine Steuern erheben. Das galt für alle Arten von Glücksspiel, Gewinnspielen und Wetten. Wettkonto-Auszahlungen blieben zu 100 % Eigentum der Spieler. Wettanbieter brauchten die Sportwetten nicht zu versteuern. Bedenkt man hier, dass man die Gewinne versteuern müsste, so könnte im Gegenzug auch bedeuten, dass man als Spieler auch die Verluste geltend machen könnte. In diesem Fall wäre es kein lukratives Geschäft für den Staat, eigentlich recht logisch! Daher hat sich der Staat eine andere Steuervariante ausgedacht und die Gewinne aus den Wetten mit einer Sondersteuer belegt.

Sportwetten jetzt mit einer Wettsteuer belegt, gilt nicht für Österreich

Seit dem Jahre 2012 wo die Wettsteuer eingeführt wurde, findet sich diese brisante Versteuerung im Lotteriegesetz und Rennwetten (RennwLottG) wieder, mit einer Versteuerung von 5 % vom Bruttoeinsatz oder Bruttogewinn. Für den Staat ein sehr lukratives Geschäft, denn mit dieser Besteuerung verdient der Staat jährlich mehr als eine Milliarde Euro. Eine Steuer die von jedem Spieler, welcher an Sportwetten teilnimmt, zu zahlen ist und in Deutschland wohnt und auch dort seinen Hauptsitz hat. Somit sind alle Gewinner von Sportwetten automatisch ab 2012 steuerpflichtig. So einfach geht das!

Die Frage ist nun: Was passiert mit den staatlichen Einnahmen? Die Gelder fließen in die Bundesländer und deren Steuersäckl. Versteuert werden alle Arten von Sportwetten, dazu gehören auch Pferdewetten, Bundesliga Wetten oder Tenniswetten. Das Besteuerungsgesetz von Sportwetten sieht vor, dass die Steuer bei Wetten fällig wird. Dazu zählen nicht nur Wetten, die über ein Wettbüro abgewickelt werden, sondern auch Wetten die über das Internet getätigt werden. Es spielt dabei keine Rolle, ob der Wettanbieter ein ausländischer oder deutscher Sportwetten Buchmacher ist. Die jeweiligen Wettanbieter können allerdings selbst entscheiden, ob sie die Kunden-Steuer zahlen oder an den Kunden weiterleiten.

Leider reduziert sich die Zahl der Buchmacher immer mehr, die komplett die Wettsteuer vom Kunden übernehmen, da es die Buchmacher viel Geld kostet. Hauptsächlich bei großen Buchmachern mit vielen tausenden Kunden aus Deutschland, würde die Wettsteuer schnell auf mehreren Millionen anwachsen. Sogar Betway einer der besten Sportwettenanbieter kann sich das nicht mehr leisten. Aber Kopf hoch, es gibt noch Ausnahmen! Für mehr Durchblick, welcher Anbieter nun genau wie mit der Wettsteuer umgeht, lohnt sich ein Blick auf wettsteuer.com. Dort sieht man beispielsweise, dass mittlerweile selbst große Buchmacher, wie Bet365, seinen Kunden die 5% Wettsteuer vom Gewinn abzieht. Ein Vergleich bezüglich der Wettsteuer lohnt sich also ungemein.

Österreich: Informationen und Fakten bei Sportwetten

Die Alpenrepublik mit knapp 9 Millionen Einwohnern hat sich den Sportwetten komplett geöffnet. Hier können Wetten steuerfrei abgegeben werden. Die Frage ist, ob Wettanbieter ohne Steuer der Standard ist, oder müssen sich die Wett-Fans vor den deutschen Gesetzen in Acht nehmen?

Es sind nicht nur die Wettanbieter und die Spieler alleine, auch die Bevölkerung sieht die Casinos in einem ganz anderen Blickfeld als in Deutschland. Selbst der Staat und die Justiz haben sich ganz anders gegenüber Sportwetten entschieden als Deutschland. Völlig das auch in Österreich diverse Regulierungen und Lizenzen nötig sind, jedoch gibt es keine Grenze an Buchmachern und auch keine örtliche Einschränkung. Was nicht heißen soll, dass nichts gegen die Gefahren und Spielsucht unternommen wird. Im Großen und Ganzen ist die Handhabung mit dieser Branche viel ehrlicher und offener, was für Vertrauen bei den Buchmachern, Spielern und auch bei den Politikern sorgt. In Deutschland und der Schweiz gestaltet sich die Gesetzeslage größtenteils sehr unklar und schwammig. Eines steht aber fest, für die Deutschen steht das EU- Gesetz über deutschem Recht. Aus diesem Grunde wird das Wetten bei Buchmachern die nicht in Deutschland lizensiert sind, auch nicht verfolgt.

Auch per App müssen Sportwetten versteuert werden

Ein großer und weitverbreiteter Irrtum vieler Wettfans ist die Tatsache, dass Sie glauben, die 5 % Steuer gilt nicht für Wetten, die mit einem Handy auf der Handy Wetten App getätigt und platziert wurden. Das ist leider ein Trugschluss, denn die Steuer muss immer bezahlt werden, egal ob die Wetten per App oder online platziert werden. Gilt auch hier für jeden Spieler, der in Deutschland seinen Wohnsitz hat, außer der Anbieter übernimmt die Wettsteuer. Also auch per App ist das Wetten in Deutschland nicht steuerfrei.

Einkommensteuer für Berufsspieler fällig

Die Devise der Berufsspieler sollte immer lauten: „Beim Wetten das Finanzamt nicht vergessen“. Wenn sich das gesamte Einkommen des Spielers aus Sportwetten zusammensetzt, wird der Spieler automatisch vom Staat als Berufsspieler eingestuft. In diesem Sinne muss der Spieler auch ein Gewerbe anmelden wie jeder andere Selbstständige und seine Gewinne versteuern. So fragen sich viele professionelle Wettfreunde: „Ab wann gilt denn die Bezeichnung Berufsspieler“? Dazu gibt es allerdings keine genaue Definition vom Staat.

Steuerberater und Finanzexperten raten Spielern die über einen Zeitraum von mehreren Monaten mehr als 50 % ihres Einkommens durch Sportwetten realisieren, beim Finanzamt einmal vorzusprechen. Da sich das Finanzamt ansonsten schnell bei dem Spieler bemerkbar macht. Jeder weiß, dass es besser ist, wenn man die Brüder von hinten sieht! Wer als Berufsspieler zu lasch mit den Steuerproblemen umgeht, rutscht leicht in die Steuerhinterziehung. Da kommt dann keine Freude auf und teuer wird es auch noch.

Sportwetten -Anbieter ohne Steuern – lohnt sich das?

Das Wettsteuern bezahlt werden müssen in Deutschland, dürfte jetzt jedem klar sein. Sportwetten mit der Steuerübernahme des Buchmachers hat einen Haken. Irgendwo muss ja gespart werden und in diesem Fall ist die Quote der Buchmacher geringer dotiert, als bei vielen anderen Buchmachern, welche die Steuer nicht übernehmen. In einem Gewinn Vergleich von Sportwetten hat sich herausgestellt, dass in vielen Fällen trotz der Wettsteuer die Spieler mit den Wetten mehr Geld machten, als bei einem Buchmacher der auf die Steuer verzichtet. Also klar erkannt, Sportwetten ohne Steuer bieten nicht immer Vorteile. Einfach einen Wettquoten- Vergleich starten und sich die Buchmacher anschauen, unabhängig einer Versteuerung.

Wer als Spieler einen Buchmacher mit einer hohen Auszahlungsquote gefunden hat, kann davon ausgehen, dass dieser mit Sicherheit die Wettsteuer an seine Wett-Kunden weitergibt. Wem das nicht gefällt, kann alternativ einen Anbieter mit einem niedrigeren Quotenschlüssel wählen, der keine Steuern aufruft.

Was passiert bei einem einmaligen hohen Gewinn?

Ein einmalig hoher Gewinn bedeutet so viel, dass der Gewinn das Gehalt aus einem Arbeitsverhältnis deutlich übersteigt. In diesem Fall gilt nicht die Regelung der Berufsspieler. Hier muss der Spieler, der einmal in seinem Leben Glück hatte nicht auch noch den Gewinn extra versteuern. Legt der Spieler jedoch den Gewinn mit einer Zinserwartung an, muss er auf die Erträge (Zinsen) an das Finanzamt zahlen. Betrachtet der Spieler Sportwetten als Zeitvertreib, wird er kaum damit sein monatliches Einkommen bestreiten und somit entfällt die Berufsspieler-Einstufung und auch die Zahlung von Steuern.

Fazit

Führt der Buchmacher keine Wettsteuer ab und trägt diese entweder selbst oder überlässt sie dem Spieler ob, der sie freiwillig abführt oder es vergisst, sollten Sportwetter nicht gleich meiden. Es können sehr viele Kriterien für eine Registrierung infrage kommen, aber aufpassen sollte man in jedem Fall. Schwarze Schafe und unseriöse Wettanbieter gibt es überall, leider auch bei den Internet-Buchmachern. Daher ist ein Vergleich der verschiedenen Buchmacher sehr wichtig und vor allem kann der Vergleich von Vorteil sein. So kann gesagt werden, Bookies bieten top Leistungen, wenn die Portale seriös sind, unabhängig, ob dort eine Steuer fällig wird oder nicht. Ansonsten bleibt immer noch Österreich für eine steuerfreie Sportwette.

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Die erfolgreichsten Profigolfer Österreichs

Österreich verfügt nicht nur über wunderschön gelegene und sehr gepflegte Golfplätze, sondern auch über eine lebhafte professionelle Golfszene. Die guten Trainingsmöglichkeiten mit ausgezeichneten Trainern im Land sowie hervorragende Anbieter von Golfkleidung und Golfausrüstung haben Golf in Österreich in Vormarsch gebracht. Profigolfer finden hier optimale Ausgangsbedingungen. Es gibt sowohl männliche (Pros genannt) als auch weibliche (Proetten genannt) Profigolfer in Österreich. Viele von ihnen sind auch sogenannte Teaching Professionals, die ihr Wissen und Können gerne weitergeben.

Golf-Infrastruktur
Die vielen Golfhotels in Österreich bieten hervorragende Arbeitsbedingungen für Golf Teachers auf Profilevel. Die Nachfrage nach Golftrainern ist sehr groß, denn viele begeisterte Hobby-Golfer aus allen Ländern der Welt verbringen gerne einen schönen Golfurlaub auf den gepflegten Greens vor der eindrucksvollen Alpenkulisse.

Golf Teaching
Der Markt für Pros als Golf Teachers ist sehr groß. Neben Kindern und Jugendlichen gibt es, anders als in vielen anderen Sportarten, auch viele erwachsene Neueinsteiger, die gerne professionell angeleitet und gecoacht werden wollen.

Profi Tours
Viele verschiedene Profi Tours in Europa, Übersee und Nahost sind weitere lukrative und sportlich herausfordernde Betätigugnsfelder für Pros und Proetten. Die Profi Tournaments sind nach Schwierigkeitsgraden und Pro-Levels gestaffelt. Neuprofis fangen auf den weiter unten gerankten Tournaments an und spielen sich nach und nach hoch zu den höher und höchst gerankten Tournaments.

Golfwetten
Golfwetten sind dank der hochklassigen Profigolfszene in Österreich ebenfalls sehr beliebt. Hierüber kann sich bestens bei sportwettenvergleich.com informieren. Die Seite stellt jede Menge Informationen rund um das Thema Golf-Sportwetten bereit. Darüber hinaus findet man hier auch die besten Buchmacher für Golf-Wetten im Überblick.

Informationen zu Pros und Tournaments, auf die man wetten kann, findet man auf den einschlägigen Internetseiten. Die Homepages der Clubs und der einzelnen Player bieten auch hilfreiche Infos. Eine ausführliche Recherche lohnt sich immer.

Golf Tournaments in Österreich
Österreich ist Gastgeber für verschiedene Golf Tournaments auf Profi-Niveau, zum Beispiel die Alps Tour, die seit 2001 jährlich in Österreich stattfindet und bekannte internationale Players nach Österreich bringt.

Österreichischer Golfverband ÖGV
Der Österreichische Golfverband ÖGV organisiert Jahr für Jahr zahlreiche hochrangige Tournaments in mehr als 40 Clubs im Alpenland. Professionelle Turnierdirektoren und Referees und eine perfekt organisierte Infrastrukture zeichnen diese Turniere in der Golferszene aus. Der Verband strebt an, aus dem starken Amateurlager noch mehr Profis zu rekrutieren und noch weitere Profiturniere im Herren- und Damenbereich ins Land zu holen.  Er bietet seinen Kaderspielern optimale Bedingungen für eine lukrative und sportlich reizvolle Profikarriere.

Profikarrieren
Im Golf gibt es im Gegensatz zu vielen anderen Sportarten immer noch eine ganz strenge Trennung zwischen Amateuren und Profis. Strikte Vorschriften regulieren den Übergang vom Amateurlager in den Profikader. Der ÖGV berät und unterstützt deshalb junge Players auf dem Weg zum Profi und nach dem Wechsel in den Profikader bei der Profikarriere.

Natürlich erfordert eine Profikarriere erhebliche Investitionen sowie viel Einsatz und Mühe von den Playern und von ihrem jeweiligen Umfeld. Ein Sportmanagement und gut informierte Berater sind daher ein Muss, ohne die man kaum vorankommt. Auf jeden Fall eine gute und sinnvolle Investition, die sich später auszahlen wird.

Erfolgreiche österreichische Profis

Männliche Player (Pros)

European Tour

– Bernd Wiesberger
– Matthias Schwab

web.com Tour

Auf der web.com Tour unterwegs ist

– Sepp Straka

Challenge Tour

Auf der Challenge Tour reisen

– Lukas Nemecz
– Martin Wiegele
– Christoph Körbler
– Manuel Trappel

Alps Tour

Die Alps Tour bespielen

– Markus Habeler
– Michael Ludwig
– Timon Baltl
– Robin Goger
– Bernard Neumayer

Pro Golf Tour

Auf der Pro Golf Tour spielen

– Leo Astl
– Ralph Leitner.

Weibliche Player (Proetten)

Klein aber fein ist die Liste der österreichischen Proetten.

LET Tour

Folgende Ladies schwingen den Schläger auf der LET Tour

– Christine Wolf
– Sarah Schober
– Nina Mühl

und auf der LET Access Tour ist

– Nadine Dreher zugange.

Ranking der österreichischen Pros und Proetten

Auf der Homepage des ÖGV findet man eine Liste mit dem Ranking des Jahres 2019 im Bereich Herren und Damen. Die Liste heißt Titleist Order of Merit. Dort findet man die in den jeweiligen Tournaments erspielten Preisgelder und Platzierungen.

Bei den Männern wird die Titleist Liste von Bernd Wiesberger vor Matthias Schwab und Sepp Straka angeführt. Die Liste führt die ersten 40 Positionen im Ranking auf. Wiesberger und Schwab haben im Vergleich zum Jahr 2018 die Plätze getauscht.

Bei den Frauen führt Christine Wolf das Ranking an, vor Sarah Schober und Grace Einberger.

Diese Liste ist natürlich auch ein tolles Tool bei Sportwetten im Bereich Golfsport. So können Sie Wetten informiert und fachkundig platzieren.

Der Turnierkalender wird ebenfalls dort zur Verfügung gestellt, ein weiteres Hilfsmittel, das beim Sportwetten gute Dienste leistet, damit man kein wichtiges Tournament der österreichischen Golf-Pros und Proetten verpasst.

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Die Favoriten auf den Titel bei der PGA Championship

Mit der PGA Championship steht Mitte Mai das zweite Major des Jahres im Kalender. 2019 findet es erstmals auf dem Bethpage Black Course im US-Bundesstaat New York statt. Die Spieler fiebern dem Turnier schon jetzt entgegen und die Fans sind gespannt, wer wohl die knapp zwei Millionen US-Dollar Siegerpreisgeld gewinnt.

Nach seinem Triumph beim ersten Major-Turnier des Jahres ist Masters-Champion Tiger Woods der Favorit bei nahezu allen Anbietern von Sportwetten. Aber auch Dustin Johnson und Rory McIlroy sind Mitfavoriten. Demnach können sich auch Titelverteidiger Brooks Koepka und Justin Thomas Chancen auf den Sieg ausrechnen.

Als Tiger Woods am Masters-Sonntag das Feld anführte, war das für die Buchmacher denkbar ungünstig, denn den Altmeister hatte vorher wohl niemand auf der Rechnung. Und so musste ein US-amerikanisches Wettbüro mehr als eine Million US-Dollar an einen Tipper auszahlen, der 85.000 US-Dollar auf Woods gesetzt hatte. So etwas ist äußerst selten und soll bei der PGA Championship möglichst nicht passieren.

Die ganze Welt schaut auf Tiger Woods

Der Ausgang des 2019er Masters war einer der historischsten Siege in letzter Zeit. Der 15-fache Major-Champion spielte am Sonntag zwei unter Par, um sein erstes grünes Jackett seit 2005 und sein erstes Major seit den US Open 2008 zu gewinnen. Sein Sieg im Augusta National war das erste Mal in seiner Karriere, dass er das Feld bei einem der vier großen Turniere von hinten aufrollte.

Obwohl Woods nicht mehr die dominierende Kraft ist, die er vor mehr als zehn Jahren war, bleibt er einer dennoch der besten Golfer der Welt. Wenn man einen Blick auf die Geschichte wirft, könnte er den anderen am letzten Tag der PGA-Meisterschaft 2019 gefährlich werden.

Der Bethpage Black Course hat zweimal große Turniere veranstaltet: Tiger Woods gewann dort 2002 die US Open und wurde nach Rückkehr der Veranstaltung 2009 Sechster. Seinen letzten Auftritt hatte er dort im Jahr 2012 bei The Barclays. Er beendete das Turnier mit eins über Par, nachdem er am Sonntag nur eine 76 spielte und am Ende den 38. Platz belegte.

Brooks Koepka will seinen Titel verteidigen

Die PGA Championship 2019 ist bereits die 101. Auflage dieses Turniers und wird erstmals seit 1949 im Mai statt im August ausgetragen. 156 Spieler treten an, um die Wanamaker Trophy zu gewinnen. Koepka wird versuchen, seinen Titel zu verteidigen, was zuletzt Tiger Woods im Jahr 2007 gelang.

Aber auch Justin Rose sollte man nicht vergessen. Immerhin ist er die aktuelle Nummer zwei der Weltrangliste und hat mit den US Open 2013 ebenfalls schon einen Majorsieg in der Tasche. Hinzu kommen zwölf internationale Titel und zehn Siege auf der PGA Tour-Sieg, unter anderem bei den Farmers Insurance Open im Januar diesen Jahres.

Abgesehen von seinem Sieg bei den US Open 2013 war Rose bei vier anderen Majors in den Top3 und wurde dreimal Zweiter, zuletzt bei der Open Championship im vergangenen Jahr. Nach einem dritten Platz bei der Wells Fargo Championship auf dem Quail Hollow Golf Course Anfang Mai scheint Rose bereit zu sein, seinen zweiten großen Titel in Angriff zu nehmen.

Ähnlich gute Chancen werden Rickie Fowler und John Rahm nachgesagt – wir dürfen gespannt sein über den Ausgang der PGA Championship 2019. Schließlich gelang Tiger Woods beim Masters ja auch etwas, was kaum jemand für möglich gehalten hat.

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Phönix aus der Asche – Tiger Woods ist zurück

US MASTERS – FINAL: Das Comeback des Jahrhunderts ist vollbracht, Tiger Woods hat das US Masters für sich entschieden. Und das volle elf Jahre nach seinem letzten großen Sieg bei der PGA Championship.

Für den Top-Golfer war es der 15. Triumph bei einem Major und sage und schreibe der 81. Sieg im Rahmen der US-Tour. Doch die bisherige Gewinnstrecke endete 2008 abrupt, danach ging es für Tiger Woods sowohl privat als auch beruflich bergab. Beziehungschaos, ein erster erfolgloser Comeback-Versuch 2010, danach körperliche Probleme, Drogenaffären und stationäre Behandlungen. Der Mann, der genau 683 Wochen lang die Golf-Weltrangliste der Herren anführte, wurde zu einem körperlichen Wrack.

Das Comeback erscheint gerade deshalb wie eine Szene aus dem Märchen, weil Tiger Woods Ende 2017 nicht einmal mehr unter den Top 1000 der Weltrangliste zu finden war. Innerhalb von 17 Monaten kämpfte er sich zurück zu alter Form, um dann tatsächlich beim prestigereichen Turnier in Augusta zu triumphieren. Dies hat nun direkte Auswirkungen auf die Prognosen der Buchmacher, die ihn schon jetzt als Sieger der nächsten US Masters 2020 handeln. Es ist davon auszugehen, dass bei diesem Medienspektakel rund um Tiger Woods auch viele Aktionen durchgeführt werden, die von Vergleichsseiten wie Oddschecker genau unter die Lupe genommen werden. So wie im Golf solche speziellen Trophäen eine entscheidende Rolle spielen, sind es bei den Anbietern rund um die Sportart die Promotionen. Tiger Woods wird seinen Sieg beispielsweise nicht nur im berühmten grünen Jackett feiern, sondern auch das Clubhaus als kleine Trophäe genießen. Ob er in den letzten Jahren überhaupt noch von einem derartigen Erfolg geträumt hat, bleibt zweifelhaft.

Schon früh bereitete sich Tiger Woods auf seine Golferkarriere vor und strapazierte dabei seinen Körper teilweise bis über die Leistungsgrenzen hinweg. Sein Training wurde deshalb über viele Jahre hinweg von Physiotherapien begleitet, trotzdem hinterließ die Belastung ihre Spuren. Vielleicht war der Absturz also vorprogrammiert, aber das glänzende Comeback konnte niemand prognostizieren. Eine gewisse Ahnung überkam die Golf-Fangemeinde, als der Ex-Champion sich im November 2017 beim Einladungsturnier im Albany Golf Club in guter Form zeigte und immerhin den geteilten achten Platz erreichte. Die Konkurrenz bestand aus 17 spielstarken Profis, die auf den Bahamas ihr Bestes gaben. Von diesem denkwürdigen Moment an ging es mit Tiger Woods wieder aufwärts.

Zukunftsprognose?

Da sich im Bewegungsmuster des alten Hasen keine Probleme mehr zeigen, ist es absolut denkbar, dass er sich zurück auf den Spitzenplatz kämpft. Dafür muss Tiger Woods allerdings weiterhin in Form bleiben und darf sich nicht wieder übernehmen. Der heute immerhin 43-Jährige sollte es also besser etwas langsamer angehen lassen als in seinen stürmischen jungen Jahren.

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Fette Jackpot im Golf

Klar gibt es für einen Golfer nichts schöneres als bei einem Major zu spielen und dieses am Ende womöglich sogar noch zu gewinnen. Doch so hochdotiert die vier wichtigsten Turniere im Jahr auch sein mögen, den ganz großen Jackpot halten traditionell die Jahreswertungen parat. Das wären jenseits des großen Teiches etwa der richtig prallgefüllte FedEx-Cup und auf der European Tour das Race to Dubai. Doch wo kommt das Wort Online Jackpot eigentlich wirklich her? Ursprünglich stammt diese Wortkreation vom Draw-Poker, denn vor der ersten Runde musste jeder Spieler einen zuvor festgelegten Betrag in den “Pot” einzahlen. Nach der Kartenausgabe wurde bei dieser Variante jeder Spieler gefragt ob er den mindestens zwei Buben (im original Jacks) erhalten hatte. War dies nicht der Fall verblieb der Einsatz im Pot und es wurde nachgelegt bis ein Spieler schließlich gewann und sich so den “Jackpot” krallte.

Kostenlos um den fetten Online-Jackpot spielen

Mittlerweile hat dieses Wort in vielen Bereichen des Lebens Einzug gehalten. Im Casino als auch online kann jederzeit um verschiedene Jackpots gespielt werden. Online wird dies vor allem bei gewissen Spielen verwendet, die kostenlose Features enthalten, die nicht nur jede Menge Spaß machen, sondern außerdem auch durchaus für Nervenkitzel sorgen können um kostenlos Jackpot zu spielen.

Im Golf hat sich der Begriff Jackpot vor allem für die Jahresendwertungen etabliert. Im Playoff-verrückten Amerika etwa hat sich die PGA Tour sogar eine ganz eigene Variante einfallen lassen, denn nach der “Regular Season” werden noch vier weitere Turniere ausgespielt, wobei ein immer kleineres Feld startberechtig ist. Parallel dazu schlagen diese Turniere auch in der Jahreswertung mit mehr Punkten nieder.

Am Ende dürfen im East Lake GC von Atlanta nur noch die besten 30 der Jahreswertung aufteen. Nicht immer aber durchaus des Öfteren kommt es vor, dass der Sieger des letzten Events auch gleichzeitig der neue FedEx Cup Champion ist. Der Sieger der Jahreswertung darf sich am Ende über die unglaubliche Summe von sage und schreibe 10 Millionen US-Dollar freuen.

Etwas anders läuft es auf der European Tour ab. Zwar gibt es auch hier eine sogenannte “Final Series”, das Finalturnier, die DP World Tour Championship in den Jumeirah Golf Estates in Dubai, dürfen aber immerhin noch die besten 60 der Order of Merit – so wird die Jahreswertung im Golf traditionell genannt – mitspielen. Auf der European Tour gibt es außerdem keine “The winner takes it all” Mentalität, denn der 5 Millionen US-Dollar starke Jackpot wird unter den besten 15 der Jahresendwertung aufgeteilt.

Beide Systeme haben durchaus ihr Für und Wider. In Europa zählt durchwegs die “Regular Season” etwas mehr als in den USA, da die Final Series nicht unverhältnismäßig hoch bewertet wird. Auf der European Tour steht somit meist wirklich derjenige Spieler am Jahresende ganz oben, der schlicht die konstanteste und beste Leistung über Monate gezeigt hat.

In den Vereinigten Staaten hingegen kann es durchaus vorkommen, dass am Ende ein Spieler ganz oben steht der genau zur richtigen Zeit die perfekte Formkurve erreicht. Nicht selten trumpft ein Spieler just zu Beginn der Playoffs richtig auf, kann durch die hohen Punkte bei den Finalturnieren so noch die gesamte Konkurrenz hinter sich lassen und kassiert den fetten Jackpot ab.

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