Kategorie: Golfsport_News

Feinschliff in Lignano

ÖGV-TRAINING LIGNANO 2015 – Wiegele, Luki und Tobi Nemecz sowie Bernie Reiter trainieren mit Fred Jendelid in Lignano.

Zwei Wochen, bevor es mit der Kenia Open endlich in die Challenge Tour Saison 2015 geht, holen sich Martin Wiegele, Lukas und Tobias Nemecz sowie Bernie Reiter den letzten Feinschliff in Lignano. “Wir treffen die letzten Vorbereitungen um den Körper rechtzeitig zum Saisonbeginn in beste Verfassung zu bringen,” beschreibt ÖGV-Coach Fred Jendelid das Ziel des Treffens an der italienischen Adria.

Das größte Manko, die lange Stehzeit seit der Tourschool auszugleichen, will Jendelid so ausgleichen: “Wir legen den Fokus auf turniersimulierende Situationen im Training und spielen jeden Tag zumindest 9 Löcher Turniergolf.”

“Ich bin jetzt schon eine Woche hier in Lignano um mit dem Fred zu trainieren, weil ich in Madeira nicht ins Feld gekommen bin,” nutzte der Grazer die Zeit optimal, vor allem da die Madeira Island Open nach Katastrophenwetter annuliert werden musste.

Nach dem Ostereisersuchen daheim steht ab 9 April endlich wieder die Birdiejagd auf dem Programm: bei der Kenia Open haben zumindest Lukas und Tobias Nemecz sowie Martin Wiegele gute Chancen ist Feld zu kommen.

Bei Hans Peter Bacher und Manuel Trappel, die weiter hinten in Kategorie 14 gereiht sind, stehen die Startchancen etwas schlechter: “Ich habe mich daher entschlossen, statt dessen in Marokko auf der MENA-Tour zwei Turnier zu spielen,” hat Trappel vorerst einmal für die Royal Golf Dar Es Salam Open genannt, die am Karfreitag den 3. April beginnt.

Florian Prägant, der ursprünglich gar nicht mit einem Spielrecht für die Challenge Tour-Saison 2015 rechnete, erhielt jedoch eine Medical Extension (Kategorie 14a) zuerkannt und wird somit weniger auf Einladungen angewiesen sein. Mit dem Sieg zuletzt auf der ägyptischen Mediterranean Tour hat der Bad Kleinkirchheimer gezeigt, dass er bereit für die neue Saison ist.

Auch Bacher bereitete sich in Ägypten vor und liefert bei den drei Turnieren gleich zwei Topergebnisse ab. Mit den kleinen Kategorien 13 und 14, mit denen die Österreicher durch die Bank ausgestattet sind, wäre ein guter Start in die Saison extrem wichtig um zu mehr Startchancen zu kommen. Allerdings wird es auch heuer Wildcards für Österreichs Challenge Tour-Garde geben, die aufgrund der Kärnten Golf Open mit anderen Turnierveranstaltern getauscht werden können.

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Wer spielt wo 2015?

ALLE SPIELER UND IHRE TOURS 2015

Update FLORIAN PRÄGANT – März 2015
Prägant wird von der Tour eine Medical Extension für die Challenge Tour 2015 zuerkannt, womit er Kategorie 14a erhält.

Update FLORIAN PRÄGANT – 21.12.:
“Den Winter bleibe ich zu Hause und werde ein paar Mal nach Lignagno zum Training fahren. Nächstes Jahr kann ich nur mit Einladungen spielen, da ich heuer verletzt war und jetzt keine Kategorie mehr habe.

Die Asian Tourschool ist heuer für mich kein Thema. Challenge Tour mit Einladungen und vielleicht ein paar Alps Tour- und Pro Golf-Events werde ich 2015 bestreiten.”

Spieler
EUROPEAN
TOUR
CHALLENGE
TOUR
SATELLITE
SONSTIGE
WIESBERGER
Bernd
Kat.10
 
 
 
NEMECZ
Tobias
Kat.13
 
WIEGELE Martin
Kat.14
 
 
NEMECZ
Lukas
Kat.14
BACHER
Hans-Peter
 
Kat.14
 
 
PRÄGANT
Florian
Kat.
14a
 
 
TRAPPEL
Manuel
Kat.14
STEINER
Roland
Kat.17
 
ASTL
Leo
Invites
 
MAURER
Jürgen
ALPS
tw.
Österr.
REITER
Berni
PGT
PGA
LatAm
RIEDER
Wolfgang
PGT
 
WEINHANDL
Uli
ALPS
NEUMAYER
Bernard
PGT
WIMMER
Nikolaus
PGT
STEINER
Johannes
PGT
DVORAK
Clemens
ALPS
KOERBLER
Christoph
ALPS
MAYRHAUSER
Mo.
PGT
GRUBER
Rene
PGT
KOTNIK
Gregor
PGT
WITTMANN,
Sebastian
PGT
WEILGUNI
Benjamin
Invites
PGT
GOGER,
Robin
ALPS
MANSON
Gordon
E.SENIOR
Spielerin
LADIES
E. TOUR
LETAS
/ BANESTO
LPGA
SONSTIGE
MÜHL,
Nina
Kat.8a
 
WOLF
Chrissie
Kat.5
 
PINEGGER
Caro
Symetra

 

Update NINA MÜHL – 21.12.:
“Ich freue mich riesig über die neuerliche Tourkarte. Vor allem da ich die wichtigen Birdies zum Schluss gemacht habe.”

Update WOLFGANG RIEDER – 19.12.:
“Anfang 2015 muss ich mit leichtem Training noch meinen Bandscheibenvorfall auskurieren und werde voraussichtlich Ende Februar / Anfang März in Marokko in die Pro Golf Tour starten. Zusätzlich nehme ich die Turniere in Österreich mit.”

Update LUKAS NEMECZ – 14.12.:
“Ich freue mich schon sehr auf meine 2. Saison auf der Challenge Tour und bin jetzt 5 Wochen zum Trainieren in Sydney, wobei der Schwerpunkt auf Fitness und Techniktraining liegt.

Ende Jänner gehts dann mit dem ÖGV nach Spanien. Außerdem werde ich sicher das eine oder andere Mal mit Tobi und Martin Wiegele nach Lignano fahren.”

Update MARTIN WIEGELE – 10.12.
“Ich bin gerade in Thailand, weil meine Frau in Kambodscha freiwillig als Lehrerin gearbeitet hat und daher war ich jetzt ein paar Tage in Kambodscha. Jetzt sind wir auf Urlaub in Thailand.

Im Jänner geht es weiter mit dem Training zuhause und etwas in Italien. Ende Jänner folgt das Trainingslager in Spanien im Lumine-Resort. Danach geht es in Kenia (Challenge Tour) los. Auf der Challenge Tour sollte ich in falle alle Turniere reinkommen. Sonst werde ich die oder andere Tauschkarte vom ÖGV bekommen.”

Update LEO ASTL – 10.12.
“So wie es momentan aussieht, werde ich 0 bis 8 Challenge Tour-Einladungen bekommen. Dazu werde ich in Österreich spielen.”

Update MANUEL TRAPPEL – 10.12.
“Derzeit arbeite ich hauptsächlich an der Fitness und Ausdauer. Ab Jänner werde ich wieder mehr im Ausland unterwegs sein, wo genau kann ich noch nicht sagen. Die Challenge Tour wird 2015 meine Tour sein.”

Update BERNARD NEUMAYER – 9.12.
“Ich bin gerade in Cape Town, Somerset West, beim Trainieren. Dort bereite ich mich auf die Asien Tour vor.”

Update CLEMENS DVORAK – 9.12.
“Ich war im November in Chattanooga, Tennessee, und habe mich dort auf die Alps Tourschool vorbereitet. 2015 werde ich mich ganz auf die Alps Tour konzentrieren.”

Update BENJAMIN WEILGUNI – 9.12.:
“Ich spiele jetzt noch das letzte Turnier der GECKO-Series. Dann mache ich Pause, bis ich am 7.1. ins HSZ einrücke. Erst in Marokko werde ich wieder das erste Event auf der Pro Golf Tour spielen.

Ich hoffe außerdem auf ein paar Einladungen zur Challenge Tour und natürlich auf das Heimturnier der European Tour.”

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Der Golf-Olymp

Graeme McDowell und die International Golf Federation fiebern der Rückkehr des Golfsports in die Olympia-Familie in 16 Monaten entgegen.

Der Countdown läuft: der Golfsport wird in Rio 2016 in die Olympia-Familie zurückkehren – nach 112 Jahren Abstinenz. Im Rahmen der PGA Merchandise Show in Orlando plaudern die International Golf Federation IGF und Golfstars wie Graeme McDowell und Suzann Pettersen über ihre Erwartungen.

“Für mich ist Olympia das Größte im Sport, der ultimative Erfolg für jeden Athleten,” fasst Graeme McDowell seine Gedanken in Worte, “Nichts anderes wird Golf stärker internationalisieren und in Länder bringen, wo unser Sport noch unterentwickelt ist. Der Zeitpunkt könnte nicht besser gewählt sein.”

Auch wenn es abzuwarten bleibt, wie sich Golf bei Olympia im Vergleich zur Bedeutung der vier Majors und des Ryder Cups entwickeln wird, betont McDowell die Einzigartigkeit des neuen Golf-Olymps: “Der Golfsport wird wachsen, mit jedem Mal wo einem Spieler die Goldmedaille umgehängt und seine Nationalhymne gespielt wird.”

Suzann Pettersen hofft darauf Norwegens Fahnen in Rio zu vertreten: “Von allem was ich bisher gehört habe, wird es ein fantastischer Kurs werden. Auch wenn es ein Linkskurs ist, was man sich in Rio nicht erwarten würde.”

Baufortschritt macht Sorgen

In 19 Monaten werden jeweils 60 Golfdamen und Golfherren ihr erstes olympisches Turnier am Rio Olympic Golf Course in Reserva de Marapendi abhalten. Eine IGF-Delegation überzeugte sich dieser Tage von dem Baufortschritt, nicht unwesentlich nach Berichten über gravierende Verzögerungen. Ob im August 2015 das vom IOC gewünschte Testturnier abgehalten werden kann, ist möglich, aber noch nicht sicher.

Course-Designer Gil Hanse über die Charakteristik des Olympic Golf Courses: “Wir durften uns über einen sehr sandigen Untergrund freuen, der uns die Möglichkeit gab einen Platz zu bauen, der sich wie der Sandstreifen in Melbourne ansehen und spielen wird. Wir haben einen linksähnlichen Kurs geplant mit allen Schwierigkeiten. Obwohl es ein Platz für Spieler jedes Könnens sein soll, wird er auch die besten Athleten voll fordern.”

>> Aktuelle Bilder vom Baufortschritt

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Fontana ausgewählt

Der ÖGV geht wenig überraschend mit dem Golfclub Fontana in das Rennen um den Ryder Cup 2022. Die Grossstadtnähe und die European Tour-Vergangenheit gaben wohl den Ausschlag.

2 Monate nach der Präsentation der Kandidaten Fontana und Zillertal fällt der Österreichische Golf Verband die Entscheidung zugunsten der Oberwaltersdorfer: “Wir haben uns die Entscheidung wirklich nicht leicht gemacht und nationale und internationale Experten einbezogen, um eine professionelle Entscheidungsgrundlage zu bekommen. Erfreulicherweise hatten wir mit den beiden Kandidaten Fontana GC und GC Zillertal ein absolutes Luxusproblem, konnten doch beide Austragungsorte mit einer Vielzahl von Vorzügen und größtmöglichem persönlichen Engagement punkten. Schlussendlich fiel die Entscheidung zugunsten des Golfclubs Fontana aus“, erläutert ÖGV-Präsident Peter Enzinger in einer Aussendung am 28. Jänner den Überlegungsrozess der letzten Monate.

Nach der Entscheidung der Italiener für den Marco Simone GC von Rom (zuletzt Gastgeber der Italian Open 1994) und der Spanier für den PGA Catalunya bei Girona (aktueller Standort für das Tourschool-Finale der European Tour) ist Österreich das dritte Kandidatenland, dass bei Ryder Cup Europe nun zeitgerecht den Standort bekanntgibt. Auch wenn der ÖGV keine Details nennt, warum Zillertal gegenüber Fontana den Kürzeren zog, sind die Gründe wohl naheliegend.

Ryder Cup Europe nennt in seiner Ausschreibung als zentralen Punkt die “Metropolennähe”, in dieser Hinsicht ist Oberwaltersdorf wegen seiner Nähe zu Wien und dem Flughafen Schwechat wohl klar zu bevorzugen. Weiters kann Fontana auf eine Geschichte als Austragungsort von Turnieren von European- und Challenge Tour verweisen, die auch in Wentworth noch in positiver Erinnerung sind. Weiters dürften die Möglichkeiten von Fontana-Eigentümer Siegi Wolf, auf der Big Business- und Lobbying-Klaviatur zu spielen, ebenfalls Österreichs Kandidatur bessere Chancen einräumen.

In der Tigerline “Jahr der Wahrheit” waren weitere Hintergründe und Details zu diesem Thema bereits vor Wochen nachzulesen.

Bis Ende April bleibt nun Zeit die weiteren Hausaufgaben für “Austria als Ryder Cup Kandidat” zu erledigen und vor allem die Pläne für den Umbau des GC Fontana zu einer würdigen Bühne für das Duell Europa gegen die USA im Jahre 2022 zu präsentieren und auch entsprechende Finanzierungen der Lizenzgebühren von 18 Millionen Euro darzustellen. Im Herbst des heurigen Jahres werden in London die Würfel fallen, ob der Ryder Cup 2022 in Österreich, Deutschland, Spanien, Italien oder Portugal stattfinden wird.

 

Die offiziellen Anforderungen an die Kandidaten laut Ausschreibung:

1. Support von Politik, Gesellschaft und Golf-Community beweisen

2. Zusage um eine Weltklasse Golfanlage vorzusehen (neu zu bauen oder vorhanden)

3. Ausreichende Unterbringungskapazitäten, kurze Transportwege und Verkehrsinfrastruktur für den High-Level Sport-Event, beinhaltend die Nähe zu einer Metropole.

4. Gegebene Möglichkeiten zur Vermarktung für den Ryder Cup

5. Beitrag des Kandidatenlandes zur Entwicklung des Golfsports, wie
– Geschichte und Tradition
– Beitrag zum Profigolf
– Einbindung von Golf in Tourismus und Business
– Entwicklung von Zugängen um Golf auszuüben
– Ausrichtung von Pro-Turnieren in allen Spielklassen
– Beiträge zum Ryder Cup in der Vergangenheit durch Spieler und Teilnahme

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GPS versus LASER

NIKON COOLS SHOT TEST: Wie viel Technologie tut Golf gut und wenn ja welcher Rangefinder ist besser?

GPS oder Laser? Welcher Entfernungsmesser ist am Golfplatz besser? Interessante Ergebnisse mit Nikon Coolshot.

1. Besser als das Bauchgefühl: GPS

Nichts gegen “Aus-dem-Bauch-heraus”-Entscheidungen. Auch Ratespiele haben ihren Reiz. Die Pinposition exakt zu ermitteln, dürfte jedoch selbst einem mathematischen Genie mit Adleraugen und einer Extraportion Glück schwer fallen. Schätzung und Genauigkeit passen per Definition nicht zusammen.

Gemessen an der “Pi mal Daumen”-Methode lohnt sich natürlich der Blick auf die GPS-Uhr oder das Smartphone. Doch auch wenn es mittlerweile kostenlose GPS-Apps für iPhone und Android gibt, zuverlässige Auswertungen liefert das GPS leider nicht. Zum einen sind die Ergebnisse nur so genau wie die Kartografie des Platzes.

Selbst erfahrene Golfer bezahlen abweichende Platzvermessungen mit dem Schlag ins Aus. Ein weiterer Nachteil der GPS-Technologie: Navigationssatelliten errechnen Positionen mit einer durchschnittlichen Abweichung von etwa 6 Metern. Besonders bei kurzen Fairways ist diese Diskrepanz ein sicherer Garant für den Misserfolg.

2. Präzision Schlag auf Schlag: Laser Rangefinder

Wer sich immer und überall auf präzise Werte verlassen will, greift zum Laser Rangefinder. Denn die punktgenaue optische Abstandsmessung ist an Zuverlässigkeit kaum zu überbieten. Zu den besten Entfernungsmessern am Markt gehört der Nikon COOLSHOT.

Nahezu genial: Mit einem einzigen Knopfdruck zeigt er die exakte Entfernung zum angepeilten Ziel auf dem Fairway und zur Fahne an – und zwar mit absoluter Präzision bis 550 Meter! Da bringt nicht nur das sportliche Design neuen Drive ins Spiel.
3. Fazit: Nikon COOLSHOT, die Champion-Entscheidung

GPS-Geräte bieten eine durchaus nützliche Orientierungshilfe auf unbekannten Plätzen: Die Satellitenansicht zeigt, wie es nach dem Dogleg oder einer Kuppe weitergeht. Wer Spaß am Spiel haben will und sein Handicap verbessern möchte, sollte allerdings in einen kompakten Laser Rangefinder wie den Nikon COOLSHOT investieren, der auf Knopfdruck exakte Messergebniss liefert.

Der Anspruch an Höchstleistung ist Teil des Erfolgsgeheimnisses. Internationale Champions wie Ian Poulter empfehlen daher den COOLSHOT als absolutes Must-have im Equipment: “Wenn wichtige Turniere und Meisterschaften wie der Ryder Cup anstehen, dann ist das zuverlässige Entfernungsmessen erfolgsentscheidend. Nikon produziert den besten und präzisesten Entfernungsmesser, den es derzeit für meine Zwecke gibt.“

Auch Österreichische Pros verwenden Nikon Coolshot. Golf-Live.at hat bei der Kärnten Open davon Notiz genommen, wie Martin Wiegele auf dieses Präzisionsinstrument vertraut.

>> Mehr Info: www.nikon.at

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Spaniens Bewerbung

Zeitgleich mit Österreich präsentieren auch die Spanier ihre Ryder Cup-Kandidatur – allerdings bereits mit einem Austragungsort.

Spanien geht mit dem neugewählten “Europäischen Golfplatz des Jahres 2015”, dem PGA de Catalunya in die Bewerbung für den Ryder Cup 2022. Das gab der Spanische Golfverband RFE am 24. November bekannt. Gonzaga Escauriaza, Präsident des königlichen spanischen Golfverbandes: “nur wenige Länder auf der Welt haben viel zur Entwicklung und Förderung des europäischen Golf wie Spanien in den letzten 30 Jahren beigetragen. Die Ausrichtung der Ryder Cup ist ein zentraler Bestandteil unserer Strategie.”

Mit dem Tour- und Stadium-Course hat sich das PGA de Catalunya in den letzten 7 Jahren als Standort der European Qualifying School einen Namen gemacht. Denis O’Brien, Inhaber des Resorts, möchte nun den nächsten Schritt machen: “Wir haben hart im Laufe der Jahre gearbeitet PGA Catalunya Resort einzigartig zu machen.”

Spanien baut auch auf die verlangte exzellente Infrastruktur. Barcelona und Girona sind durch eine Reihe von High-Speed-Zügen mit einer Fahrzeit von nur 37 Minuten verbunden, abgesehen von einer Autobahn mit schnellen Verbindungen zu den beiden internationalen Flughäfen.

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Zwangspause

TIGER WOODS – ZWANGSPAUSE: Tiger Woods muss erneut eine Zwangspause einlegen und fehlt dem US-Team auch im diesjährigen Ryder Cup.

Tiger Woods (USA) muss wegen seiner überbeanspruchten Rückenmuskulatur erneut eine Zwangspause einlegen und wird dem US-amerikanischen Team auch im Ryder Cup nicht zur Verfügung stehen.

Es hat sich bereits in den letzten Wochen angekündigt. Zunächst musste Woodsbei “seinem” Turnier, den Bridgestone Invitational in der Finalrunde das Handtuch werfen, nachdem er nach einem Bunkerschlag wieder mit schmerzverzerrtem Gesicht über den Platz ging.

Auch sein Start beim letzten Major des Jahres, den PGA-Championship, stand lange Zeit in den Sternen, doch durch Massagen und Physiotherapie entschloss er sich schlussendlich doch an den Start zu gehen. Bereits am zweiten Spieltag sah man Tiger die großen Schmerzen an unter denen er sich über die Anlage in Kentucky schleppte. Den Cut verpasste er klar und der zweite Spieltag in Louisville wird der letzte für einige Zeit gewesen sein.

“Meine Ärzte haben mir gesagt, dass ich meine Rückenmuskulatur schonen muss. Das Ganze muss jetzt einmal ausheilen, deshalb darf ich weder spielen noch trainieren.”, gibt der Publikumsliebling in einem Statement der versammelten Presse preis. Mit einer Rückkehr auf die PGA-Tour wird frühestens Anfang Dezember bei der World Challenge in Orlando, Florida gerechnet.

US-Team ohne Woods

Damit fällt Woods auch für den Ryder Cup in Gleneagles aus. “Ich bin Tom Watson sehr dankbar, dass er mich als Captain’s Pick im Hinterkopf hat, aber ich muss ihn bitten mich nicht zu nehmen. Das ist für mich extrem enttäuschend. Ich spiele unwahrscheinlich gerne für die USA und der Ryder Cup bedeutet mir sehr viel, aber wir haben mit Sicherheit eine schlagkräftige Truppe am Start.”, so Woods zur Absage.

US Ryder Cup Captain Tom Watson wünscht Tiger nur das Beste: “Mein oberster Wunsch für Tiger ist, dass er wieder vollkommen gesund wird und ich hoffe, dass er bald zurückkehrt. Natürlich bin ich etwas enttäuscht, dass wir Tiger nicht dabei haben, aber seine Gesundheit geht klar vor.”

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Der Ryder Cup, das bedeutendste Golfmannschaftsturnier der Welt, findet 2014 im schottischen Gleneagles auf dem Golfplatz des bekannten gleichnamigen Hotels statt. Zuletzt konnten die Europäer zwei Mal in Folge gewinnen, ist es an der Zeit für einen Sieg der USA? Bei den Spezialisten von William Hill gilt aktuell Titelverteidiger Europa als leichter Favorit.

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