Kategorie: News Ticker

Markus Brier

Blass geblieben

Markus Brier kann den Swiss Seniors Open nicht seinen Stempel aufdrücken und bleibt beim Schweizer Legends Tour Turnier im GC Bad Ragaz mit einer recht blassen Vorstellung hinter den Erwartungen zurück.

Nach der bedauernswerten Absage der Murhof Legends ist die Swiss Senior Open heuer am ehesten ein Heimspiel für Markus Brier. Im Schweizer Kurort Bad Ragaz, unweit der Vorarlberger Grenze, hofft Österreichs Beitrag im Kreis von Europas Golflegenden auf einen weiteren Formanstieg. Aktuell rangiert der Wiener, der vor wenigen Tagen seinen 56. Geburtstag feierte, auf Position 34 in der Order of Merit und muss noch ordentlich die Ärmel aufkrempeln um an seine Supersaison 2021 anzuschließen, als er seinen ersten Titel auf Europas Seniorentour gewann.

Rund um die Mittagszeit findet der einzige Österreicher im Feld dann mit einem Bogey auf der 1 nur äußerst schleppend ins Turnier, gleicht sein Score jedoch schon auf der 2 wieder aus und legt am einzigen Par 5 der Frontnine kurze Zeit später gleich noch ein weiteres Erfolgserlebnis nach. Nachdem er danach jedoch auch den zweiten Schlagverlust nicht abwenden kann, kommt er nur bei Even Par zum Turn. Nach gleich zehn Pars in Serie findet er dann zwar am Par 5 der 16 das nächste Birdie, kann jedoch am darauffolgenden Par 3 das Bogey nicht verhindern und startet so mit einer 70 (Par), was ihn im soliden Mittelfeld einreiht.

Markus BrierZartrosa Samstag

Mit früher Startzeit präsentiert sich der seit kurzem 56-jährige dann am Samstag auf den Frontnine von der ganz sicheren Seite und spult souverän und vor allem makellos die vordere Platzhälfte ab. Da sich auf der 5 dann noch dazu ein Birdie ausgeht, kommt er immerhin im leicht geröteten Bereich zum Turn. Die Farbe verblasst dann jedoch gleich auf der 10, nachdem er das erste Bogey nicht mehr abwenden kann. Zwar stabilisiert er sein Spiel sofort wieder, muss sich jedoch bis zum Par 5 der 16 gedulden, ehe das nächste Birdie auf die Scorecard wandert. Schlussendlich bringt er mit der 69 (-1) zwar die erste Runde unter Par zum Recording, kommt damit jedoch als 25. kaum vom Fleck.

Nach einem recht stressfreien Beginn mit fünf Pars, erwischt es „Maudi“ am Finaltag dann auf der 6 mit einer Doublette richtig heftig. Zwar holt er sich kurz danach auch das erste Birdie ab, verspielt dieses jedoch auch prompt wieder noch vor dem Turn am Par 3 der 9. Immerhin beginnen die letzten neun Bahnen mit weiteren Erfolgserlebnissen recht vielversprechend. Danach ebbt der Schwung jedoch genauso schnell wieder ab wie er gekommen ist und mit einer abschließenden Parserie geht sich am Ende nicht mehr als die 70 (Par) aus, womit er aus der Schweiz nur einen 29. Platz mitnimmt.

Jarmo Sandelin (SWE) schnappt sich nach einer 67er (-3) Finalrunde und bei gesamt 10 unter Par den Sieg.

Leaderboard Swiss Seniors Open

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Max Steinlechner

Nur einer besser

Maximilian Steinlechner spielt seine Topform auch bei den Alps de las Castillas wieder gekonnt aus und muss sich im Golf Lerma lediglich dem groß aufspielenden spanischen Amateur Albert Boneta geschlagen geben.

Nach zwei bitteren Schlappen für die Österreicher bei zwei Kräftemessen der Alps Tour-Spieler mit den Jungs der Spanischen Pro Tour, ist Verstärkung aus der Heimat eingetroffen. Beim der abschließenden Alps de Las Castillas im heurigen Iberia Swing werden auch Max Steinlechner und Niklas Regner mit dabei sein, nachdem die Challenge Tour pausiert und es erst kommende Woche mit der Euram Bank Open weitergeht. Steinlechner hat als 17. der Alps Tour Order of Merit noch immer intakte Chancen auf den Aufstieg in die Challenge Tour, wird dafür jedoch nach der Gösser Open ein weiters Turnier im Finish der Satellite Tour-Saison gewinnen müssen.

Zum Auftakt lässt Max dann auch die Form vom Heimsieg in Maria Lankowitz durchblitzen, denn bei ultratiefen Scores hält der Tiroler gut mit und reiht sich nach einer 64 (-8) als erster Verfolger ein. An der Spitze explodiert das französisch-spanische Führungsduo regelrecht, denn nach 60er (-12) Runden erarbeiten sich die beiden immerhin bereits satte vier Schläge Vorsprung. Die übrigen Österreicher können mit den Scores nicht Schritt halten, denn Lipold und Regner starten nur mit einer 72, Weinhandl und Thuller (Am) gar nur mit der 73.

Maximilian SteinlechnerSteinlechner holt sich dicksten Scheck

Auch am Freitag hat Max sein Visier wieder scharf gestellt und bringt trotz eines Doppelbogeys nach dem Turn am Par 5 der 1 eine 66 (-6) zum Recording, womit er als 3. im absoluten Spitzenfeld mitmischt. Aus heimischer Sicht ruhen auch alle Hoffnungen auf dem jungen Tiroler, denn Lukas Lipold und Uli Weinhandl verpassen denkbar knapp um einen Schlag den Cut und sind wie Florian Thuller (Am) und Niklas Regner am finalen Samstag bereits zur Zusehern degradiert.

Gleich zu Beginn schließt Max dann am Finaltag mit dem Doppelbogeyloch des Vortages Frieden und startet prompt mit einem Par 5 Birdie in die letzte Umrundung. Auch danach agiert der Gösser Open Champion ganz sicher, holt sich noch drei weitere Birdies ab und kommt so nach nur 32 Schlägen bereits zum Turn. Auf den Backnine will dann zwar länger nicht mehr so wirklich viel gelingen, im Finish drückt er dann mit Eagle und Birdie aber noch einmal aufs Gas und bringt so sogar noch die 64 (-8) zum Recording. Zwar muss er sich so dem groß aufspielenden spanischen Amateur Albert Boneta bei 25 unter Par geschlagen geben, mit -22 setzt er sich aber auf den alleinigen 2. Platz und sackt so sogar den größten Preisgeldscheck der Turnierwoche ein.

Leaderboard Alps de las Castillas

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Markus Brier

Erstes Topergebnis abgeholt

Markus Brier holt sich bei den Irish Legends dank einer 69er (-3) Finalrunde im Seapoint Golf Links sein erstes Topergebnis der neuen Legends Tour Saison ab.

Markus Brier hoffte nach enttäuschenden Wochen auf der Legends Tour, dass es in seiner Lieblingsdisziplin Linksgolf besser laufen wird. Die Irish Legends trafen sich in Seapoint Golf Links an der irischen Ostküste zum Kräftemessen. Österreichs Aushängeschild in der Ü50 wurde im Vorfeld nur als 42. in der Order of Merit geführt und wollte endlich wieder an seine Topleistungen von vor zwei Jahren anschließen.

Anders als zuletzt, wo Markus Brier vor allem mit schleppenden Starts zu kämpfen hatte, findet der 55-jährige in Irland mit Pars sehr souverän ins Turnier. Auf der 7 schleicht sich dann zwar ein Bogey ein, mit einem Birdiedoppelpack rund um den Turn bessert er den Fehler aber sofort mehr als aus. Nachlegen kann Österreichs erster European Tour Champion der Geschichte dann zwar nicht weiter, hält jedoch Fehler bis zum Schluss gekonnt fern und bringt sich so mit der 71 (-1) und nur einem Schlag Rückstand auf die Top 10 als 13. in vielversprechende Position.

Konträr zum ersten Spieltag hat Markus am Freitag in der Anfangsphase ziemlich zu kämpfen, denn mit Bogeys auf der 1, der 3 und der 5 hat er zu Beginn mit einem ziemlich unangenehmen Rhythmus zu kämpfen. Erst ab der 7 zeigt sich im Spiel des Wieners dann in Form eines Birdiedoppelpacks langsam auch die Sonne. Auf den zweiten Neun hält er Fehler dann gekonnt fern und da sich auf der 14 noch ein Birdie ausgeht, dreht er sein Tagesergebnis sogar wieder auf Anfang und bleibt so mit der 72 (Par) und als 13. voll an den Top 10 dran.

Markus Brier69 am Finaltag

Mit einem frühen Par 3 Bogey beginnt die letzte Umrundung aus Markus Brier’s Sicht nicht wirklich prickelnd, allerdings lässt sich der Routinier davon nicht großartig beeindrucken und stabilisiert sein Spiel rasch wieder. Nach fünf Pars in Serie geht sich schließlich am Par 5 der 7 das erste Birdie aus, womit er vor den letzten neun Löchern auch weiterhin voll in Schlagdistanz zu den Top 10 bleibt. Mit einem weiteren Birdie am Par 5 der 10 drückt er sein Tagesscore dann erstmals in den roten Bereich, verwaltet diesen gekonnt und bringt am Par 3 der 17 und dem abschließenden Par 5 sogar noch weitere Birdies zu Papier. Am Ende geht sich so mit der 69 (-3) die beste Runde der Woche aus, was ihm mit Rang 8 auch sein erstes Topergebnis der Saison einbringt.

Adilson Da Silva (BRA) ringt Patrik Sjöland (SWE) am dritten Extraloch mit Birdie gegen Par nieder und schnappt sich bei gesamt  7 unter Par den Sieg.

Leaderbaord Irish Legends

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Maximilian Steinlechner

Steinlechner mit Top 10

Max Steinlechner fährt nach seinem Heimsieg auf der Alps Tour bei den Open Mirabelle mit Rang 6 im Golf de La Grange aux Ormes gleich das nächste absolute Topergebnis ein.

Mit dem Klassiker von Mirabelle d’Or macht die Alps Tour heuer erstmals in ihrem Gründerland Frankreich Station. Max Steinlechner hofft in Metz Anschluss an seine Galavorstellung von Maria Lankowitz zu finden. Lukas Lipold präsentierte sich zuletzt in Spanien in guter Verfassung, konnte sein Spiel jedoch nicht konstant über die gesamte Distanz durchziehen. Daniel Hebenstreit, Florian Thuller und David Ennsmann komplettieren das österreichische Aufgebot beim Dreitagesturnier der Satellite Tour.

Max Steinlechner lässt zum Auftakt Erinnerungen an Maria Lankowitz aufkommen, denn der Tiroler muss bei seiner ersten Umrundung lediglich auf der 13 ein Bogey notieren, findet parallel dazu jedoch gleich fünf Birdies. Derart souverän notiert er die sehenswerte 66 (-4) und mischt als 4. im Spitzenfeld mit. Nur knapp dahinter pendelt sich Daniel Hebenstreit mit der 67 (-3) auf Rang 6 ein, womit rot-weiß-rot gleich zwei heiße Eisen im Feuer hat. Lukas Lipold mit der 74 (+4), David Ennsmann (Am) mit der 75 (+5) und Florian Thuller (Am) mit der 76 (+6) ergeht es hingegen weniger gut.

Maximilian SteinlechnerStarkes Wochenende

Max Steinlechner zeigt sich auch am zweiten Spieltag wieder richtig stark, denn dank sechs Birdies kann er zwei Bogeys und eine Doublette ganz gut verkraften. Am Ende marschiert er so mit der 68 (-2) zum Recording und startet bei nur zwei Schlägen Rückstand auf Vince Van Veen (NED) an der Spitze als erster Verfolger in den Finaltag. Den übrigen Österreichern ergeht es weniger gut, verpassen doch Daniel Hebenstreit und Co allesamt den Cut.

Am Sonntag hat Max dann etwas Probleme richtig ins Rollen zu kommen, was birdielose Frontnine und drei Bogeys auch unangenehm unterstreichen. Wie schon beim Heimsieg in Maria Lankowitz drückt der ehemalige US-Student dann aber auf den letzten neun Löchern aufs Tempo. Zunächst schnürt er von der 11 weg einen roten Hattrick, gleicht so sein Score rasch aus und notiert im Finish sogar noch einen Birdie-Triplepack. Erst ein abschließendes Bogey verwehrt ihm dann noch den Sprung aufs Treppchen, die 68 (-2) reicht aber für einen durchaus sehenswerten 6. Rang.

Theo Boulet (FRA) feiert bei gesamt 11 unter Par in Metz einen Heimsieg.

Leaderboard Open Mirabelle

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Brier

Unbelohnter Kampf

Markus Brier kämpft sich beim Paul Lawrie Match Play von 2 Down noch einmal zurück, ehe Joakim Haeggmann schließlich nach einem Birdie auf der 18 den Österreicher denkbar knapp mit 1 Auf aus dem Turnier kegelt.

Nach der enttäuschenden Vorstellung zuletzt in Griechenland hat Markus Brier nur wenige Tage Zeit um den Reset Knopf für eine besondere Herausforderung zu finden: Schottland’s Golflegende Paul Lawrie lädt ins englische Henford Manor zum Match Play-Duell. 64 Spieler werden sich am Donnerstag bereits zu 32 Match Play-Paarungen treffen und nur die Gewinner werden überhaupt noch am Freitag mit dabei sein. Das Weekend werden gar nur die besten 16 bestreiten, eine Herkulesaufgabe somit für Österreichs Vertreter in der Ü50-Liga von Europas Golfsenioren.

Markud BrierZum Auftakt tritt der 55-jährige ab 11:36 MEZ auf Joakim Haeggman (SWE). Österreichs erster European Tour Champion der Geschichte erwischt dann auch den besseren Start und geht bereits auf der 2 1 Auf in Führung. Sofort schlägt der Schwede aber zurück und zieht das Duell auf der 5 schließlich dann sogar auf seine Seite. Weiterhin wogt das Match aber buchstäblich Hin und Her, was „Maudi“ auf der 8 zunächst zwar den Ausgleich beschert, Haeggmann jedoch dank eines Lochgewinns auf der 9 bei 1 Auf auf die Backnine abbiegen lässt.


Auf der 11 geht der Schwede dann sogar mit zwei Löchern in Führung, womit die Partie erstmals etwas stärker in eine Richtung kippt. Der einzige Österreicher im Feld lässt sich aber davon nicht wirklich beeindrucken, zieht zunächst die 14 auf seine Seite und gleicht auf der 17 das Match sogar wieder aus. Auf der 18 hat Haeggmann dann mit einem Birdie jedoch das bessere Ende für sich und kegelt so Markus Brier denkbar knapp mit 1 Auf bereits am ersten Spieltag aus dem Turnier.

Leaderboard Paul Lawrie Match Play

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Markus Brier

Im geschlagenen Feld

Markus Brier kommt bei den Costa Navarino Legends nie wirklich ins Rollen und beendet das Legends Tour Event in Griechenland nur im geschlagenen Feld.

Nach dem ermutigenden Saisonbeginn auf Barbados startet Markus Brier nun voll in seine neue Golfsaison auf der Legends Tour. Europas Golfsenioren machen in Griechenland Station, an der Costa Navarino südlich von Athen. Gespielt wird dabei gleich auf zwei Plätzen, dem Bay Course und am International Olympic Academy Golf Course.

Gleich zu Beginn geht für den einzigen Österreicher im Feld dann so ziemlich alles schief, denn auf der 1 kommt er nach Problemen von Tee bis Grün nur mit dem Triplebogey weg und da sich dann am Par 5 der 3 das nächste Bogey einschleicht, hält er nach nur wenigen Löchern sogar die rote Laterne in Händen. Diese kann er zwar nach einem Par 5 Birdie auf der 7 abgeben, so richtig ins Rollen kommt der 55-jährige aber noch nicht. Immerhin hält er Fehler in Folge gekonnt fern und holt sich auf der 14 schließlich auch noch ein Birdie ab, was am Ende jedoch nicht mehr als die 73 (+2) und Rang 53 zulässt.

Markus BrierMarkus Brier steckt hinten fest

Auch am zweiten Kurs kommt Markus Brier nicht ins Rollen und hat bereits auf den Frontnine gehörig zu kämpfen, was sich neben zwei Birdies gleich in vier Schlagverlusten niederschlägt. Nach dem Turn erwischt es ihn dann auf der 10 sogar mit einem Doppelbogey, was sichtlich den Rhythmus komplett zum Erliegen bringt, denn die gesamten hinteren Neun über ist er vergeblich auf der Suche nach noch einem roten Eintrag und da sich parallel dazu auf der 15 und der 16 noch zwei Fehler einschleichen, steht er sogar nur mit der 78 (+6) wieder beim Recording, womit er sogar bis auf Rang 58 abrutscht.

Erstmals in dieser Woche stellt sich dann am Sonntag ein etwas besserer Rhyhtmus ein, denn die ersten Löcher übersteht er diesmal ohne grobe Schwierigkeiten und da sich am Par 5 der 7 und dem Par 3 der 8 die ersten Birdie ausgehen, biegt er immerhin bei 2 unter Par auf die letzten neun Bahnen ab. Auf der 10 baut er sein Score dann noch weiter aus, ehe ihn ausgerechnet ein Bogey am Par 5 der 11 aus dem Tritt bringt, was sich in noch zwei weiteren Bogeys niederschlägt. Immerhin beendet er die Runde mit zwei Birdies und notiert so zum Abschluss zumindest eine versöhnliche 70 (-2), womit er im Klassement als 56. jedoch nicht mehr recht vom Fleck kommt.

Clark Dennis (USA) sichert sich nach drei 66er Runden bei gesamt 17 unter Par überlegen den Sieg.

Leaderboard Costa Navarino Legends

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Lukas Lipold

Nicht viel mitgenommen

Lukas Lipold hat bei den Alps de Roquetas de Mar ziemlich zu kämpfen und nimmt vom Alps Tour Event im CdG Playa Serena als 37. nicht wirklich viel mit.

Nach seinem ersten Profititel in Maria Lankowitz möchte Max Steinlechner den Erfolgslauf auf der Alps Tour fortsetzen. Als 9. im aktuellen Alps Tour Ranking könnte der Tiroler mit einer starken Saison auf der Satellite Tour ein gute Kategorie für die Challenge Tour abstauben, was den Fokus vorerst auf die Alps Tour erklärt. Auch Lukas Lipold konzentriert sich heuer voll auf die Alps Tour und möchte den Start bei der neuen Alps Roquetas de Mar nutzen. Das Dreitagesturnier nahe Almeria erwartet jedoch ein starkes Feld, da es gemeinsam mit der Spanischen Pro Tour veranstaltet wird.

Den besseren Auftakt erwischt Lipold, der dank eines starken Mittelteils der Runde mit drei Birdies und sogar einem Eagle die 67 hereinbringt und bei 3 unter Par vom 7. Rang aus in den zweiten Tag starten wird. Max Steinlechner beginnt ebenfalls vielversprechend und erreicht den Turn in zwei unter Par. Danach will nichts mehr nach vorne gehen, was sich im letzten Drittel mit einem Triplebogey bitter rächt. Die 71(+1) brockt dem Tiroler somit einen Kampf um den Cut ein.

Maximilian SteinlechnerNur Lipold im Finaltag

Am Donnerstag Nachmittag hat Lukas Lipold dann alle Hände voll zu tun, denn nach einem anfänglichen Bogey drückt er sein Score zwar mit zwei Birdies in den roten Bereich, kommt nach weiterem Fehler aber nur bei Level Par zum Turn. Dort schleicht sich dann neben einem dritten Bogey sogar ein Doppelbogey ein, weshalb sich trotz abschließendem Birdie nur eine 72 (+2) ausgeht, die ihn aber zumindest als 26. souverän cutten lässt. Max Steinlechner ergeht es weniger gut, denn mit der zweiten 71 (+1) geht sich der Finaltag in Almeria nicht aus.

Am finalen Freitag hat Lukas dann von Beginn an etliche Probleme und tritt sich gleich von der 10 weg bis zur 14 zwei Bogeys und ein Doppelbogey ein. Zwar findet er in Folge etwas die Stabilität und nimmt auf der 16 auch ein Birdie mit, nach dem Turn schlittert er auf den letzten neun Löchern dann jedoch bei nur noch einem weiteren Erfolgserlebnis gleich in noch vier weitere Fehler und steht so am Ende sogar nur mit der 65 (+6) beim Recording, was nicht mehr als Rang 37 zulässt.

Brandon Kewalramani (USA) schnappt sich bei gesamt 10 unter Par den Sieg.

Leaderboard Alps de Roquetas de Mar

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Heimsieg im Stechen

Max Steinlechner marschiert zunächst bei den Gösser Open mit einer fantastischen 64 noch in die geteilte Führung und feiert schließlich beim Alps Tour Event im GC Erzherzog Johann im Stechen einen vielumjubelten Heimsieg, womit der junge Tiroler nun endgültig im Profizirkus richtig angekommen ist.

Lukas Nemecz wurde beim Heimspiel in Maria Lankowitz seiner Favoritenrolle an den ersten beiden Tagen voll gerecht, denn nach Runden von 67 (-5) und 66 (-6) Schlägen startet der DP World Tour Pro sogar aus geteilter Führung in den Finaltag und hat so am Samstag klar die Chance auf den Titelhattrick im GC Erzherzog Johann. Mit Maximilian Steinlechner sowie Amateur Fabian Lang liegen noch zwei weitere Österreicher vor den letzten 18 Löchern in den Top 10. Insgesamt hat rot-weiß-rot am letzten Spieltag in Maria Lankowitz gleich zehn heiße Eisen im Finalfeuer.

Max Steinlechner verpasst dann zwar am anfänglichen Par 5 noch das Birdie, holt den roten Eintrag aber prompt nach und drückt im Finish der Frontnine mit zwei weiteren Erfolgserlebnissen spürbar aufs Tempo, was ihn bis in den Kreis der Titelanwärter marschieren lässt. In dieser Tonart macht er auch auf den Backnine weiter, denn mit gleich noch fünf weiteren Birdies marschiert er sogar mit der makellosen 64 (-8) zum Recording und biegt so bei gesamt 17 unter Par mit Asier Aguirre Izcue (ESP) ins Stechen ab.


Dort setzt sich der Tiroler schließlich dann gegen seinen spanischen Kontrahenten am ersten Extraloch durch und feiert in Maria Lankowitz einen vielumjubelten Heimsieg und zeigt damit, dass er nun endgültig voll im Profizirkus angekommen ist. Mit dem Triumph setzt er auch die Reihe der österreicchischen Sieger fort, tritt er damit doch in die Fußstapfen etwa von Lukas Nemecz, Timon Baltl und Co. Auch vor den anstehenden Aufgaben auf der Challenge Tour könnte ihm der Sieg einen wahren Boost verschaffen.

„Es fühlt sich extrem gut an, dass ich mein Spiel über drei Runden durchziehen konnte. Im Stechen habe ich so solide gespielt, wie in den drei Runden davor, wobei mir mein Konkurrent mit dem Fehler vom Abschlag etwas in die Karten gespielt hat. Es freut mich mega, dass alles so aufgegangen ist. Jetzt gönne ich mir das eine oder andere Siegerbier“, so der strahlende Sieger, der sich zusätzlich zum Pokal auch über 5.800 Euro Preisgeld freuen darf.

Max Steinlechner„Ein Sieg bei den Gösser Open bedeutet mir sehr viel. Nicht nur, weil es ein Heimturnier ist, sondern auch deshalb, weil hier immer viele Fans dabei sind. Der Erfolg hat einen hohen Stellenwert, weil der Platz in Maria Lankowitz tricky zu spielen ist. Meine Entwicklung war schon in den vergangenen zwei Monaten sehr positiv, und dieser Sieg ist eine Bestätigung dafür, dass es bei mir in die richtige Richtung geht.“

Starker Start – zähe Schwächephase

Lukas Nemecz beginnt zwar mit Eagle und Birdie hervorragend, mit gleich drei Bogeys in Folge danach und einer Doublette kurz vor dem Turn, kann er mit der Spitze jedoch nicht mehr Schritt halten. Auf den letzten neun Löchern grooved er sich dann zwar wieder in einen gewinnbringenden Rhythmus, mit der 71 (-1) kann er die Spitze aber nicht mehr attackieren und muss sich so schlussendlich mit dem immer noch hervorragenden 4. Rang zufrieden zeigen.

 

Nach der durchwachsenen Finalrunde meint er: „Das war eine komplette Achterbahnfahrt. Mit Eagle-Birdie habe ich einen perfekten Start erwischt. Dann habe ich aus dem Nichts drei Bogeys kassiert und damit waren Flow und Selbstvertrauen weg. Auf der 9 war auch ein wenig Pech dabei, dass der Ball mit einem unglücklichen Kick 20 Zentimeter im Out war. Damit war die Chance auf den Sieg dahin. Dann habe ich nur noch geschaut, dass ich eine Runde unter Par hereinbringe. Das ist mir auch gelungen, weil ich zum Ende hin wieder besser gespielt habe.“

Lukas NemeczTimon Baltl schlägt von Beginn an am Samstag ein unglaubliches Tempo an, denn nach einem anfänglichen Par 5 Birdie, stopft der Steirer noch auf den Frontnine vier weitere Putts zu roten Einträgen und mischt sich damit vor den letzten neun Löchern voll in den Titelkampf ein. Nach dem Turn ebbt der Schwung zwar ab, lange Zeit mischt er aber vorne mit. Erst am Schlussloch tritt er sich dann sogar ein Triplebogey ein, weshalb er sich am Ende mit der 69 (-3) anfreunden muss, womit er ein Topergebnis jedoch wie Bernard Neumayer (68) als 14. nur haarscharf verpasst.

Regner mit starkem Schlusspunkt

Niklas Regner zündet zum Abschluss noch den Turbo und zieht mit einer knallroten 66 (-6) noch um etliche Ränge bis auf Platz 18 nach vor, womit er sich auch für das anstehende Challenge Tour Event kommende Woche ein gutes Gefühl holt.

Daniel Hebenstreit kommt mit einer finalen 71 (-1) nicht mehr vom Fleck und beendet das Alps Tour Turnier wie Fabian Lang (Am) (74) als 31. im hinteren Mittelfeld. Amateur Thomas Austin hat ziemlich zu kämpfen und wird nach der 74 (+2) nur 40.. Auch Hausherr Martin Wiegele kann dem Finaltag nicht mehr seinen Stempel aufdrücken und beendet das Heimevent nur mit einer 73 (+1) und auf Platz 44. Lukas Boandl (Am) reiht sich nach der 73 (+1) knapp dahinter auf Rang 47 ein.

Fotos: GEPA-pictures / Gösser Open

Leaderboard Gösser Open

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Lukas Nemecz

Favoritenrolle bestätigt

Lukas Nemecz wird seiner Favoritenrolle beim Alps Tour Heimspiel voll gerecht und startet aus geteilter Führung in den Finaltag der Gösser Open. Insgesamt stemmen im GC Erzherzog Johann gleich zehn Österreicher den Cut.

Lukas Nemecz und Max Steinlechner legten bei recht diffizilen Verhältnissen beim Heimspiel in Maria Lankowitz einen richtig starken Auftakt hin und starten nach der 67 (-5) mit lediglich einem Schlag Rückstand auf das die beiden Führenden in den zweiten Spieltag. Auch hinter dem rot-weiß-roten Duo wimmelt es regelrecht von Spielern aus der Alpenrepublik, denn Amateur Fabian Lang und Hausherr Martin Wiegele lauern bei -4 auf Rang 10. Insgesamt starten gleich 15 Österreicher auf Cutkurs in den Freitag.

Lukas Nemecz muss sich am Freitag wie das gesamte Feld zunächst zwei Stunden in Geduld üben, da heftige Regenfälle über Nacht das Terrain fluten, weshalb erst ab 09:30 Uhr gespielt werden kann. Die Warterei scheint dem Steirer jedoch überhaupt nichts auszumachen, denn mit Pars findet er ganz souverän in die Runde und drückt sein Score bis zum Turn mit drei Birdies klar in den roten Bereich, womit er sich bis an die Spitze arbeitet. Auf den Frontnine sammelt er schließlich bei nur einem Fehler noch vier weitere Birdies auf und packt so auf die starke Auftaktrunde sogar eine 66 (-6) drauf, womit er sogar aus geteilter Führung in den Finaltag startet.

„Die ersten beiden Tage sind absolut nach Wunsch für mich verlaufen. Man weiß vor dem Turnier, dass der Siegerscore irgendwo zwischen 15 und 18 unter Par liegen wird, daher sind Runden von fünf und sechs unter Par sehr wertvoll. Ich habe mich im Vergleich zu gestern steigern können und mir durch aggressive Schläge viele Chancen erarbeitet, die ich auch verwertet habe, weil der Putter sehr gut funktioniert hat. Das Ziel für diese Woche ist der Turniersieg. Ich weiß, dass ich sehr gut spielen muss. Aber am Schlusstag ist die Atmosphäre in Maria Lankowitz traditionell extrem cool. Ich bin überzeugt, dass die Fans auch morgen für eine tolle Stimmung sorgen werden, die mich mit Sicherheit zusätzlich pushen wird“, so Nemecz, der damit am Sonntag beste Chancen auf den Titelhattrick hat.

Topergebnis abholbereit

Nur knapp dahinter kommt Max Steinlechner ins Ziel, wobei der Tiroler am Nachmittag nach drei Birdies und einem Bogey bereits klar unter Par auf die Frontnine abbiegt. Dort sammelt er dann bei nur noch einem weiteren Fehler noch drei Schlaggewinne auf und hat so ein absolutes Topergebnis nach der 68 (-4) und als 3. bereits regelrecht griffbereit. Fabian Lang zeigt sich auch am zweiten Spieltag wieder richtig stark, denn der Amateur findet bei seinen zweiten 18 Löchern gleich vier Birdies und sogar ein Eagle am Par 4 der 2, womit er zwei Bogeys durchaus gut wegstecken kann. Mit der erneuten 68 (-4) räumt er sich so als 8. ebenfalls beste Chancen auf ein Spitzenergebnis ein.

Maximilian Steinlechner

Nach der Runde meint der Amateur: „Ich bin mit meiner bisherigen Leistung sehr zufrieden. Ich habe vom Tee sehr konstant gespielt und auch auf den Grüns nicht viel liegengelassen – das war alles sehr solide. Es taugt mir extrem, mit starken Spielern zu spielen. Da sieht man, wohin der Weg führen muss, um dorthin zu kommen, wo man hin will. Deshalb habe ich mich sehr gefreut, als ich gesehen habe, dass ich mit Luki spielen werde.“ Auch Lukas Nemecz streut seinem Flightpartner im Anschluss Rosen: „Fabi hat definitiv sehr gut gespielt, mit zwei 68er-Runden ist er voll dabei. Es ist immer gut, wenn es Ausrufezeichen aus der Steiermark gibt, denn auch für Amateure ist die Anspannung bei den Gösser Open groß.“

Timon Baltl glänzt mit starker Birdiequote, denn trotz vier Bogeys geht sich eine 68 (-4) aus, die ihn bei gesamt 7 unter Par als 13. nur knapp hinter den Top 10 einreiht. Die Platzierung teilt er sich mit Amateur Thomas Austin, der am Weg zur 68 (-4) sogar für ein absolutes Highlight sorgt, nachdem er auf der 15 kurzerhand sein Eisen 6 zum Hole in One versenkt.


Bernard Neumayer gibt am Freitag von Beginn an Gas und cuttet mit der 68 (-4) und bei gesamt 6 unter Par als 22. absolut sicher. Routinier Martin Wiegele lässt mit einer 71 (-1) nichts anbrennen und cuttet dank der 68 (-4) vom Vortag wie auch Daniel Hebenstreit (68) bei -5 als 25. ebenfalls ganz sicher in den Finaltag. Niklas Regner (71) und Lukas Boandl (Am) (70) ziehen bei -3 und als 41. ebenfalls noch „on the number“ in den finalen Samstag ein.

Leaderboard Gösser Open

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Scottie Scheffler

Dramatische Szenen

Scottie Scheffler erlebt in Kentucky hollwoodreife Szenen, denn nach einem tragischen tödlichen Unfall wird die Nummer 1 der Welt vom Louisville Police Department sogar vorübergehend festgenommen als er versucht am Unfallort vorbei zum Golfclub zu gelangen.

Der Start der zweiten Runde verzögerte sich, nachdem ein Shuttlebus einen Fußgänger vor dem Valhalla Golf Club angefahren und tödlich verletzt hatte. Der unbekannte Mann versuchte gegen 5 Uhr morgens, die Shelbyville Road zu überqueren, als er auf einer für Busse vorgesehenen Fahrspur angefahren wurde. Die Polizei bestätigte, dass der Mann tragischerweise noch am Unfallort seinen schweren Verletzungen erlegen sei.

Da daraufhin großzügig abgesperrt wurde, war auch keine Anreise zum Valhalla Golfclub möglich, weshalb sich der Start der 2. Runde um 80 Minuten verzögerte. Spieler, Caddies und Coaches wurden von der Polizei am Unfallort jedoch nach Rücksprache vorbeigeschleust, wobei es bei Scottie Scheffler ein wildes Missverständnis gab.


Laut ESPN-Reporter Jeff Darlington, der direkter Zeuge des Vorfalls wurde, versuchte Scheffler auf einem Mittelstreifen um die Unfallstelle herumzufahren, wobei ein Polizist ihn anwies anzuhalten. Scheffler fuhr jedoch noch etwa 10 bis 20 Meter weiter und im Zuge des Vorfalls klammerte sich der Beamte an die Seite des Autos. Scheffler hielt das Gefährt jedoch erst an, als er in den Eingang des Valhalla Golfclubs einbog.

Handschellen angelegt

Nach etwa 20 bis 30 Sekunden ließ er danach sein Fenster runter um mit dem Beamten zu sprechen. Laut Darlington packte der Beamte dabei Schefflers Arm und begann ihn anzuschreien, er solle aus dem Auto aussteigen. Als Scheffler das Fahrzeug verließ, stieß der Beamte ihn gegen das Auto und legte ihm sofort Handschellen an. Darlington stand dabei direkt beim Eingang. Als Scheffler ihn erkannte, habe er sich an ihn gewandt und gefragt: „Können Sie helfen?“ Ein Beamter forderte Darlington jedoch auf sich zurückzuziehen und sich aus der Amtshandlung herauszuhalten. „Im Moment kommt er ins Gefängnis, und dagegen können Sie nichts tun“, so der Beamte im Wortlaut.


Scheffler wurde wegen Körperverletzung zweiten Grades, Sachbeschädigung, rücksichtslosem Fahren und Missachtung von Verkehrssignalen durch einen den Verkehr regelnden Beamten angeklagt. Bei der Anklage wegen Körperverletzung handelt es sich um eine Straftat, die beiden anderen Vergehen werden als lediglich als Ordnungswidrigkeiten behandelt. Um 8:40 Ortszeit wurde Scheffler schließlich vom Louisville Metropolitan Police Department wieder enthaftet und mit Polizeieskorte zum Platz geleitet, wo er gut 45 Minuten vor seiner Tee Time eintraf und somit dem Major weiterhin erhalten bleibt.

„Heute Morgen bin ich nach Anweisung der Polizei vorgegangen. Es war eine sehr chaotische Situation, verständlicherweise angesichts des tragischen Unfalls, der sich zuvor ereignete. Es gab ein großes Missverständnis darüber, worum ich meiner Meinung nach gebeten wurde. Ich hatte nie vor eine der Anweisungen zu missachten. Ich hoffe, dass ich das beiseite legen und mich wieder voll auf Golf konzentrieren kann. Selbstverständlich drücken alle am Turnier Beteiligten der Familie des Mannes, der heute Morgen bei dem Unfall ums Leben gekommen ist, unser tiefstes Mitgefühl aus. So etwas relativiert wirklich alles“, so Scheffler beim Eintreffen am Golfplatz.

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