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Kategorie: Golfsport_News

Ein erster Tausender

RED SEA CLASSIC II – FINAL: Lukas Lipold kommt im heftigen Wind zwar nicht über die 74 hinaus, kassiert aber für Platz 4 erste Tausend Euro auf der Deutschen Pro Golf Tour.

Mit Eagle und 5 Birdies bolzt Lukas Lipold beim zweiten Pro Golf Tour-Event von Suez zur Runde von 3 unter Par und reiht sich damit nach den ersten 18 und 54 Löchern am hervorragenden 3. Platz ein. Auch Topamateur Niklas Regner unterstreicht mit der 71 seine gute Form.

Lipold hält auch beim zweiten Umlauf mit 5 roten Einträgen die Birdiequote hoch, patzt aber auf den Par 5 mit zwei Bogeys und kommt so nicht über die 70 hinaus. Dennoch geht der Salzburger vom zweiten Platz aus in den Schlusstag. Niklas Regner fällt mit der 74 zurück, cuttet aber auch beim zweiten ägyptischen Event sicher.

Heftiger und vor allem böiger Wind erschwert am Finaltag die Birdiejagd gehörig im Sokhna Resort, womit auch Lipold seine Probleme hat. Ein Doppelbogey kontert der Neo-Pro zwar tapfer mit Birdie und Eagle, doch danach will nichts mehr nach vorne gehen. Mit der 74 fällt Lipold zwar auf Rang 4 in der Endwertung zurück, holt dafür jedoch seine ersten 1.056 Euro Cash auf der Pro Golf Tour und auch ein paar Pünktchen für das World Ranking. Niklas Regner spielt ebenfalls die 74 und erreicht Platz 24. Den Sieg sichert sich der französische Teenager Jean Bekirian bei 6 unter Par.

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Schwab im Schnee-Interview

Nüchtern und 100% “Down to earth”, wie es seine Art ist, schnürt Matthias Schwab ein Mascherl über sein Golfjahr 2019, das nicht nur sein bislang bestes der jungen Profikarriere war, sondern ihn mit über 1,640.000 Euro Preisgeld auch erstmals zum Golfmillionär machte. 10 Top 10’s auf der European Tour 2019 ist absolute Spitze, dicht gefolgt von Rory McIlroy mit 9 Topergebnissen, dazu war Matthias Nummer 2 beim Scrambling rund ums Grün und auch beim Par 5-Scoring unter den Jahresbesten.

Im Interview anlässlich eines TV-Termins auf den Schladminger Skipisten kommentiert Schwab den Jahresrückblick von Golf-Live.at auf seine ganz persönliche Art: kurz, prägnant und unaufgeregt. Wie würde er selbst in einem Wort sein Sensationsjahr 2019 zusammenfassen?

Schwab: “GUT”.

Das klingt aber gar nicht euphorisch?

Schwab: “Nein, es war ein guter Schritt in die richtige Richtung und es hat eigentlich soweit ganz gut gepasst und darauf kann man aufbauen.”

Schon nach seinem erfolgreichen Einstiegsjahr in den Profizirkus war der Schladminger extrem bescheiden in seinen Wortspenden und hatte durchaus kritisch angemerkt, er müsse praktisch in allen spielerischen Belangen besser werden, vor allem beim Putten, das er 2018 noch als “grottenschlecht” brandmarkte. Gesagt, getan, die Übung ist 2019 gelungen?

Schwab: Wenn man die Statistiken letztes und dieses Jahr vergleicht, das habe ich mir gestern gerade angeschaut, ist eigentlich fast durch die Bank alles ein bisserl besser geworden. Es ist sicher noch viel Spielraum nach oben in der Driving Accuracy, das ist ein großes Ziel für das nächste Jahr. Auch beim Putten ist sicher ein Schritt nach vorne gegangen, vor allem in der zweiten Hälfte des Jahres. Die Eisen- oder Approach-Statistiken waren alle einen Ticken besser als letztes Jahr, da bin ich immer relativ weit vorne bei den Greens in Regulation.

Das Par 5-Scoring heuer war sicher ein ausschlaggebender Punkt, das war gut, da hatte ich mir ein Ziel gesetzt, das ich eigentlich recht gut erreicht habe. Das war wichtig, weil das die besten Scoring-Löcher sind. Anzahl der Bogeys pro Runde ist immer ein statistischer Wert wo ich recht gut bin, das war heuer auch wieder so, hat also gut gepasst. Short Game war ich erstaunlich weit vorne, Scrambling war ich Zweiter, das war auch gut. Aber ist eigentlich überall noch etwas “Room for Improvement”, eigentlich in jeder Area.”

Herausstechend bei den statistischen Daten: Verbesserung beim Scoring Average von 70,6 (2018) auf 70,0 pro Runde, das sind Lichtjahre im Profisport! Dazu passend die Steigerung beim Putten von 30,24 auf 29,68 Putts pro Runde. Ist also alles auf das bessere Putten zurückzuführen?

Schwab: “Nein, das kann man so einfach nicht sagen, weil ich heuer ein bisserl weniger Grüns getroffen habe und im Umkehrschluss hat man dann ein bisserl weniger Putts, wenn man halt einen Chip auf geschenkt hinhaut. Scoring Average mit 70,0 war richtig ok, vor allem wo ein, zwei wirklich schlechte Ausreißer nach unten dabei waren, wie die 82 die ich einmal da unten gespielt habe in Oman oder eine 78 in Frankreich, die für den Stroke Average nicht gut waren. “

Die Stärken und Schwächen ehrlich anhand der vorhandenen Datenflut zu analysieren, ist somit das tägliche Brot eines erfolgreichen Golfers. Worauf legt Matthias persönlich den Fokus?

Schwab: “Die Strokes Gained-Werte sind sicher sehr ausschlaggebend und sagen viel aus, wie vom Tee, Tee bis Green, Approach und auch Putting. Diese Strokes Gained-Daten sind mit am wichtigsten. Auch die normalen Fairway- und Green-Hits schaue ich mir oft an, die sagen auch schon viel aus.”

Wahrscheinlich hätte sich Matthias selbst ein “Sehr gut” statt eines “gut” gegeben, wenn es auch schon für den Premierensieg gereicht hätte, wo er vor allem in München und Antalya haarscharf dran war. Hat das eigentlich geschmerzt, mehrmals so knapp vorbeigeschrammt zu sein?

Schwab: “Nein, ich habe diese Situationen relativ gut verdaut. Türkei war eine extrem coole Woche. Hamburg war ich zu weit weg nach zwei Runden, aber in München da lag ich lange weit vorne, das stimmt. Aber bis jetzt habe ich es halt nicht zu Ende gebracht. Ich mache das alles Schritt für Schritt und bin deshalb nicht wirklich in Panik.”

Kein Österreicher-Sieg vor Turnier Nummer 71 …

Das absolut kurioseste Zahlenspiel, das Golf-Live auftreiben konnte, passt zum Thema: die mysteriöse Österreicher-Barriere, die es weder Wiesberger noch Brier oder Wiegele erlaubten, früh in der Karriere Siege auf der European Tour zu feiern. Kurios, dass sowohl Bernd wie auch Martin beim exakt 71. Turnier auf der European Tour zuschlugen und erstmals gewannen. Auch Brier reihte sich brav in dieser Größenordnung ein, als er in Fontana bei seinem 75. Turnierstart zum ersten Titel marschierte. So gesehen ist Schwab mit seinen bislang 60 Turniereinsätzen auch noch nicht “dran”?

Schwab: “Ok, passt (lacht)! Ich weiß nicht, welches Turnier das im Sommer dann sein könnte, ich würde aber jedes nehmen.”

Jack Nicklaus berühmter Sager, “Golf ist zu 80% mental, zu 10 % Fähigkeit und 10% Glück” daher auf Matthias Schwab umgelegt: was geht im Kopf vor, wenn man erstmals da oben am Leaderboard um einen Sieg anklopft?

Schwab: “Ich sehe das mehr als Schritt für Schritt nach oben. Im ersten Jahr war ich eigentlich nie vorne dabei. Heuer hat es erst in Dänemark angefangen, wo ich anfangs vorne war und daraus etwas gelernt habe. In München war ich dann länger vorne und habe daraus meine Lehren gezogen. Und dann in der Türkei war ich wirklich lange vorne dabei und versuche einfach aus dem meine Lehren zu ziehen und dann noch einmal, wann immer das ist, noch kaltschnäuziger zu sein und das durchzuziehen. So würde ich das in meinem Fall sehen. Es gibt andere, die sind das ganze Jahr nie vorne dabei und gewinnen, bei denen ist es halt ein bisserl anders.”

Ein Tiger Woods “programmierte” sich seit Kindheitstagen mental auf Sieg, arbeitete etwa mit positiven Affirmationen um das Unterbewußtsein anzusprechen. Wäre das ein Weg für Schwab oder ein eigener Mentaltrainer um so zum Siegspieler zu mutieren?

Schwab: “Eigentlich nicht. Ich versuche einfach aus den Erfahrungen zu lernen, viel mit meinem Caddie und meinem Umfeld zu reden, aber ich arbeite mit keinem Mentaltrainer.”

Am Weg nach Amerika?

Dem Motto von Europas Golfstars “nichts wie weg von der European Tour und auf nach Amerika”, mit dem zuletzt auch Bernd Wiesberger immer mehr liebäugelte, kann auch Schwab etwas abgewinnen. Also die PGA Tour das große Ziel, noch dazu wo er dank des 4. Platzes beim HSBC Champions sogar das “Non Member Ranking” der PGA Tour anführt?

Schwab: “Ein Ziel ist es schon. Ich würde sehr gerne in Amerika auf der PGA Tour spielen. Aber es ist schwer zu planen. Wie es sich ergibt, es kann schnell gehen oder auch nicht. Zur Zeit wäre es sicher am einfachsten über das Non Member-Ranking reinzukommen. Aber davor wäre es einmal wichtig, in die Top 50 der Welt zu kommen um bei Majors und WGCs dabei zu sein. Daher muss ich das Schritt für Schritt nehmen und nicht drei Schritte voraus sein.”

Also was sind dann die nächsten Schritte in der “Step-by-Step-Logik” des 25-jährigen Steirers?

Schwab: “Mein Hauptaugenmerk bleibt die European Tour und hoffentlich die ersten Majors. British Open ist ja schon fix und bei den anderen muss man noch schauen, wie sich das ausgeht. Aber ehrlich gesagt, über ein Jahresziel 2020 habe ich mir nach der Turnierpause und dann der Grippe noch keine Gedanken gemacht.”

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Saison-Highlights für Golf-Wetten

Alle vier Majors 2019 sind geschlagen und sahen teils Favoritensiege, teils überraschende Champions. Mit dem Comeback von Tiger Woods als Masters-Sieger rechneten die wenigsten. Gary Woodland als Gewinner der US Open war sogar die absolute Sensation eines Underdogs. Auch dass Shane Lowry die Open Championship in Irland gewinnen würde, hatten selbst Experten nicht am Radar. Einzig Brooks Koepka feierte einen Favoritensieg als Titelverteidiger bei der US PGA Championship.

Freunde von Golf-Wetten konnten bei den Majors mit dem richtigen Riecher eine Menge Geld verdienen, vor allem mit Außenseitern wie Woodland und Lowry. Das Golfjahr 2019 bietet aber noch jede Menge sportlicher Highlights für die Fans um hochinteressante Golf 888 Wetten zu platzieren. Wir präsentieren im folgenden die wichtigsten Golfturniere in den Monaten August bis Jahresende für jede Menge Unterhaltung in den vielen Kategorien auf die gewettet werden kann.

Solheim Cup

Das Pendant bei den Damen für den Ryder Cup steht heuer im schottischen Gleneagles an. US-Captain Juli Inkster führt ihre Auswahl als Titelverteidiger zum Auswärtsmatch gegen die Euro-Stars unter der Leitung von Catriona Matthew. Auch wenn die US-Damen die letzten beiden Auseinandersetzungen 2015 und 2017 für sich entschieden, bauen die Gastgeberinnen vor allem auf den wichtigsten Faktor neben Klasse und Form der Spielerinnen – den Heimvorteil! Der letzte Sieg der Europäerinnen 2013 fand nicht zufällig in Irland statt. Besonders auf den britischen Inseln ist der Heimvorteil aufgrund des massiven Zuschauer-Supports oft ausschlaggebend.

Von 9. bis 15. September wird das berühmte Golfresort von Gleneagles Schauplatz des immer jungen Match Duells zwischen USA und Europa sein, das bei den Damen genauso spannend und hart umkämpft sein wird wie beim Ryder Cup der Herren. Dramen in den Vierern und die Entscheidung in den Singles am Sonntag sind auch heuer vorprogrammiert.

Presidents Cup

Nachdem Amerikas männliche Golfstars beim letzten Ryder Cup in Frankreich eine empfindliche Schlappe gegen Europa einstecken mussten, wird es ihnen beim heurigen Presidents Cup ein wenig leichter gemacht werden. Bei den Auseinandersetzungen gegen die Weltauswahl (ohne Europa) machten die US-Herren traditionell eine deutlich bessere Figur. Von den 12 Austragungen seit 1994 gewannen die Amerikaner gleich 10, verloren nur eine und teilten einmal mit ihren Kollegen aus Asien, Südafrika und Australien.

Vom 12. bis 15. Dezember wird Captain Ernie Els dafür sorgen, dass die Weltauswahl im australischen Melbourne bestens aufgestellt ist. Wer den Südafrikaner kennt, kann sich darauf verlassen, dass 12 hoch motivierte und top vorbereitete Spieler in den Teeboxen stehen werden und den US Stars das Siegen so schwer wie noch nie machen werden. Aber auch das US Team bietet seine schwersten Geschütze auf. Niemand geringerer als Legende Tiger Woods wird die Titelverteidiger in Melbourne coachen.

FedExCup Playoffs

Die Saison der PGA Tour steht ab kommender Woche vor ihrem Höhepunkt. Mit der Northern Trust Open beginnt mit den Playoffs die höchst dotierte Turnierserie der Welt. Bei den drei Playoff-Turniere gibt es zumindest jeweils 9,250.000 US Dollar zu verdienen, zusätzlich werden 15 Millionen US Dollar Bonus an den FedExCup Champion ausgeschüttet.

Während die besten 125 der regulären Saison auf der PGA Tour für das erste Playoff, der Northern Trust Open, qualifiziert sind, werden danach die Daumenschrauben sukzessive angesetzt. Nur noch die besten 70 sind in der dritten August-Woche bei der BMW Championship mit dabei und bloß die besten 30 bei der Tour Championship in Atlanta. Vierfache Punkte bei den Playoffs sorgen dafür, dass die Karten dort auch neu gemischt werden und selbst der 125. der regulären Saison auch noch alle Chancen auf den größten Preis im professionellen Golf erhält.

European Tour-Highlights

Aber auch die European Tour lockt im Herbst noch mit Megaevents. Mit der BMW PGA Championship im August und der Italien Open im September stehen noch zwei Turniere der exklusiven Rolex Series mit 7 Millionen Dollar Preisgeld an. Anfang November steigt dann der Höhepunkt einer langen Saison mit den drei Turnieren der Final Series um bei der Dubai World Championship am 24. November den Besten im Race to Dubai 2019 zu krönen.

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Die Snellgolf-Story

Amerikas Golfball-Guru Dean Snell zog aus um Top-Golfbälle leistbar zu machen. Mit seiner Firma Snellgolf drückt er den üblichen Preis für ein Dutzend Premium-Golfbälle von 50 Euro um mehr als 25 %. Ein missglückter Golfschlag, der im Wasser landet, kostet den qualitätsbewußten Golfer somit nur noch 3 statt 4 Euro. Und da sich die Mißgeschicke in einer Golfsaison mit vielleicht Dutzenden Runden summieren, macht das einen gewaltigen Unterschied in unserem Golfbudget.

Dean Snell ist in der Welt des Profigolfsports kein Unbekannter. Als Mitentwickler des original Titleist Prov1, von Taylormade PENTA, Tour Preffered und noch viele anderen bekannten Golfballmodellen machte sich der Amerikaner einen wohlklingenden Namen in der Szene. Vor allem arbeitete er jahrelang zusammen mit Stars wie Tiger Woods, Justin Rose oder Jason Day um ihr Feedback in den Golfball zu bringen: “Zunächst war ich für namhafte Golfballhersteller, 7 Jahre bei Titleist und 18 Jahre bei Taylormade, daran beteiligt, die damalige Golfballtechnologie voranzutreiben.”

Snell galt jeher nicht nur als Pionier und Vordenker sondern auch als Mann mit Hausverstand. Die Golfball-Technologie kompromisslos veranzutreiben um den Pros und den leistungsorientierten Hobbygolfern das Beste vom Besten auf das Tee zu legen, ist das eine – die Sache dabei auch leistbar zu halten, das andere. Und hier begann die Entwicklung für viele Golfer aus dem Ruder zu laufen, wenn die Golfbälle auf der Runde plötzlich mehr kosteten als Bier und Schnitzel im Clubhaus danach.

Top-Golfbälle leistbar gemacht

Dean Snell hatte plötzlich eine neue Mission: “Premium-Golfbälle unter dem Namen Snell Golf zum komfortablen Preis auf dem Golfballmarkt zu etablieren!” Günstige Golfbälle gab es wie Sand am Meer, aber Snell wollte etwas anderes: “Bei der Produktion unserer Premium Golfbälle werden nur hochwertige und bewährte Materialien verwendet! Produktions und Herstellungsverfahren sind patentrechtlich geschützt und dürfen nur von 3 Firmen weltweit verwendet werden.” So hält Snellgolf aktuell rund 40 Patente die sicherstellen, dass nur Snellgolf technologisch in der ersten Liga der Golfballhersteller mit den bekannten Namen mitspielen kann.

Dass die beiden Topbälle von Snellgolf, der MTB-X und der MTB-Black um rund 25% günstiger kommen als vergleichbare Angebote, liegt auch maßgeblich daran, dass auf millionenschweres Sponsoring der Golfstars verzichtet wird.

Zahlreiche unabhängige Tests bescheinigen Snellgolf tatsächlich, dass der MTB-X und der MTB-Black zumindest auf Augenhöhe mit den Topmodellen von Titleist oder TaylorMade spielen.

Der Österreicher Peter Panholzer brachte Snellgolf in den letzten Jahren nach Europa und ermöglicht mit seinem >> Direktvertrieb auch heimischen Golfern den Zugang zu seinen leistbaren Top-Golfbällen.

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Spiel, Spass und Golf

Golf muss man nicht einmal selbst spielen um damit Spaß zu haben. In den Weltranglisten der Pros von Herren und Damen oder auch der besten Amateure der Welt finden sich Tausende Spieler und Spielerinnen, die auf der Welt von Millionen von Fans begeistert umjubelt werden. Woche für Woche finden Dutzende Golfturniere mit Professionals statt, die Online, im TV und natürlich auch vor Ort verfolgt werden können und wo Fans mit ihren Stars mitfiebern.

In der Welt der Online-Games ist Golf natürlich auch ein großes Thema. So bietet es sich auch für Golf-Fans an Online-Slots wie Slots.io zu spielen, mit Tausenden interessanten und innovativen Spielen, bei denen garantiert nie Langeweile aufkommen wird. Sport im allgemeinen und Golf im besonderen ist ein wichtiger Inhalt in der Welt der Internet-Spiele, die beste Unterhaltung bieten.

Für den besonders interessierten und vor allem fachkundigen Fan haben sich in den letzten 20 Jahren die Fantasy-League zusätzlich als perfekte Spielwiese erwiesen um nicht nur das eigene Wissen zu testen sondern vor allem auch in den Mitbewerb mit Tausenden anderer Fans weltweit zu treten. Im Golfsport sind es vor allem zwei Fantasy Leagues, die sich größter Beliebtheit unter den Fans erfreuen: die PGA Tour Fantasy Golf und das Fantasy Race to Dubai der European Tour.

Die PGA Tour Fantasy Golf League der PGA Tour

Die Nummer 1 der weltweiten Fantasy Leagues im Golfsport ist aber unbestritten die amerikanische der größten und teuersten Golftour der Welt, der PGA Tour. Nach einer kurzen Registrierung ist man als Fan sofort mitten im Geschehen. Jede Woche wählt man aus den 156 Spielern des aktuellen Turniers vier Spieler aus plus zwei Reservisten. In privaten oder öffentlichen Leagues kann man sich somit mit anderen Fans messen und am Ende der Woche vergleichen, wessen Vierer-Team das meiste Preisgeld gewonnen hat.

Über das exklusive Shot Link Scoring System der PGA Tour verfolgen die Fantasy Player das gesamte Turnier Schlag für Schlag, womit es nicht nur um das Score, die Platzierung und das Preisgeld der Woche geht. Zusätzlich kann man Punkte für Driving, Grünannäherung das Kurzspiel sammeln und sich auch in diesen Kategorien messen. Zusätzlich zu den Wochenwertungen gibt es Punkt über die gesamte Saison und so nebenbei auch den einen oder anderen interessanten Sachpreis zu gewinnen.

Das Fantasy Race to Dubai der European Tour

Bei der Fantasy League der European Tour selektieren die registrierten Teilnehmer vor jeder Turnierwoche ein Team von 6 Spielern. Aus dieser Auswahl wird auch ein Captain nominiert, dessen Punkte doppelt zählen. Die European Tour gibt mehr Möglichkeiten beim Teamwechsel: bis um Mitternacht vor Turnierbeginn können Spieler ausgewechselt werden. Eine Besonderheit ist die „Auto-Austausch-Funktion“. Am Tag vor Turnierbeginn werden automatisch Ersatzspieler nominiert falls ein gewählter Spieler seine Teilnahme zurückgezogen hat. Damit wird sichergestellt, dass man immer ein komplettes Team an den Start bringt und somit mehr von dessen Leistungen profitiert.

Erreicht ein Spieler aus meinem Team den Cut und kommt in Endwertung, erhält der Fantasy League-Player auch die vollen Punkte die sein Team für das Race to Dubai aus der Turnierwoche erhält. Somit sammelt man bei der European Tour nicht das Preisgeld sondern die Ranglistenpunkte für die Order of Merit, die dort als Basis für das Ranking dienen. Besonders interessant ist das Erstellen einer Private Legue, zu der man nicht nur seine Freunde einlädt sonder auf Wunsch diese sogar öffentlich bewerben kann. Je mehr Teilnehmer eine Private League generiert, desto interessanter und kompetitiver auch die Wertung selbst.

Die Fantasy Leagues sind nicht nur im Golfsport, sondern auch vor allem bei den wichtigsten amerikanischen Topsportarten wie American Football, Basket Ball, Eishockey und Baseball weit verbreitet und werden jenseits des großen Teichs von Millionen von Fans Woche für Woche gespielt. Wer im Golf also keinen Spaß hat, der ist wohl selbst schuld.

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Mental-Training für Golfer

Tipp: das Erfolgsgeheimnis vieler Top-Golfer jetzt auch für den Hobbyspieler: Power-Affirmationen, die Brainfood4you.com via Audio zur Verfügung stellt. Mental-Training leicht gemacht.

Erfolgreiche Spitzensportler haben eines gemeinsam: Ihre Verhaltens- und Denkmuster heben sich extrem von der Masse ab. ​Es sind Großdenker, Visionäre, Visualisierer die fest an Ihren Erfolg glauben und Wege beschreiten, über die andere nur schmunzeln. Mit dem Subliminal-Album “Golf-Success” jetzt auf den Erfolg konditionieren!

Selbsttest: Mental-Training ratsam?

♦ Du bist unzufrieden mit deinem Handicap oder Score ?
♦ Auf der Driving Range spielst du gut aber auf dem Platz ist alles anders ?
♦ Vor einem Schlag bist du emotional eher negativ eingestellt und machst dir Gedanken was andere Spieler von dir denken könnten ?
♦ Du denkst von dir selbst dass du es nie lernst und du immer Pech im Spiel hast ?
♦ Verschwindet am Wettkampftag dein Selbstvertrauen und deine Beständigkeit ?
♦ Verlierst du die Konzentration nach einem schlechten Schlag und es beeinflusst dadurch deinen Score?

Die gute Nachricht ist, dass all diese Probleme überwunden werden können – denn wenn dein Verstand diese Probleme schaffen kann, kann er sie ebenso leicht lösen. Erfahre, welche Techniken des Mental-Trainings Tiger Woods* und viele andere Spitzensportler nutzen, um Bestleistung zu erzielen!

“Golf ist zu 80% mental, zu 10% Fähigkeit und zu 10% Glück.”
(Jack Nicklaus)

Daher wenden viele professionelle Top-Golfer effektive Mental-Techniken an, um sich entspannt, angstfrei, fokussiert, konzentriert und selbstsicher dem Spiel widmen zu können. Genau diesen Aspekt des Golfens solltest du also unbedingt entwickeln.

Das Silent Subliminal Album “Golf Success” von Brainfood4you.com enthält 7 MP3-Audio-Programme, die dein Unterbewusstsein mit positiven Affirmationen füttert. Dabei werden negative Glaubenssätze, Überzeugungen oder Einwände, die dein Bewusstsein (oder Ego) in Bezug auf dein Golfspiel hat, gelöscht und umprogrammiert und durch die Einstellung eines Profi-Spielers ersetzt.

Das Golf-Success Album hilft dir dabei:

♦ ein ausgezeichneter Golfspieler zu werden
♦ optimale Leistung zu erreichen und bestehende Fertigkeiten zu skalieren
♦ Zuversicht zu gewinnen und positive Gedankenmuster zu verankern
♦ deiner inneren Führung zu vertrauen und zu folgen
♦ enormes Selbstvertrauen aufzubauen
♦ innere Ruhe, Gelassenheit und Präzision zu manifestieren
♦ Fokussierung und Konzentration beim Spiel zu erreichen
♦ Jedem Spiel oder Turnier mit Freude und Entspannung zu begegnen
♦ Leichtigkeit beim Golfen zu entwickeln und mentale Vitalität zu erlangen

Was sind Silent Subliminals:

Silent Subliminals sind Suggestionen, positive gesprochene Affirmationen (Glaubenssätze), die aufgenommen und in einen für das menschliche Ohr unhörbaren Frequenzbereich transformiert wurden. Es sind Informationen, die direkt in dein Unterbewusstsein eingehen, um dort ganz gezielt gewünschte Veränderungen zu bewirken. Dein kritischer Verstand kann so nicht mehr gegen die neuen Informationen sabotieren und keine ablehnende Haltung gegen die positiven Affirmationen aufwenden.

Ein mächtiges Instrument zur Veränderung der Hirnstruktur und zur Konditionierung deines Unterbewusstseins.

Negative Verhaltensmuster können dadurch schnell eliminiert und neue positive Denkmuster manifestiert werden.


Für deinen Golf-Erfolg:

Silent Subliminal-Album “Golf Success” von Brainfood4you.com
Mental-Training für Golfer

Entwickelt und getestet für Golfer, die endlich Kontrolle über Ihre Verhaltensmuster erlangen wollen.

Du bekommst:

♦ Golf-Success Album mit Power-Affirmationen als Silent Subliminals
♦ 7 Audio Sessions (jeweils 10+ Minuten Spieldauer) in den Klangvariationen :
LEISE – die reine, stille, lautlose Affirmation
WIND – Wind-Geräusche
SUMMER RAIN – Sommerregen-Geräusche
JUNGLE – Regenwald-Geräusche
BEACH WAVES – Meeresrauschen, Wellen-Geräusche
ACOUSTIC – 2 verschiedene Akustik Sounds

♦ Silent Subliminals Starter Guide
♦ PDF mit allen verwendeten Affirmationen zum Ausdrucken und Aufhängen

Preis: statt 37,99 jetzt für kurze Zeit zum Einführungspreis von nur € 24,99

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* Aus dem Buch “A biography of Tiger Woods” von Autor John Streges:

“FROM THE AGE OF 6 TIGER WOODS USED SUBLIMINAL MESSAGES every day, feeding his mind a steady diet of positive affirmations. This helped him to align his mind to his goals, to focus on success, and block any negativity out of his mind.”

Passage from Author, John Streges Book entitled “A Biography of Tiger Woods” Tiger Wood writes in his book ““A Biography of Tiger Woods” how his dad Earl used subliminal messages to help foster his belief that he was unbeatable at golf.

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Bonus für Masters Wetten

Wetten auf Golf beim Masters – schon probiert? Jetzt ist mit dem Neukunden-Bonus von William Hill die ideale Chance. So gewinnen die Golf-Experten!

Rory McIlroy, Tiger Woods oder Mister X. Wer auch immer am Sonntag beim Masters ins Green Jacket schlüpfen wird, ist nicht der einzige Sieger. Gut informierte Golf-Fans können mit ein wenig Glück ebenfalls mit der richtigen Golfwette groß absahnen.

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Mit nur 87 Spielern ist das Feld beim Masters 2019 so klein wie schon seit 22 Jahren nicht mehr – und damit die Chance für eine gewinnbringende Golfwette besonders hoch.
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LIVE-Wetten während der Masters-Tage

Im Fokus stehen auch die Live-Wettangebote, die es täglich ab Spielbeginn um 14:30 Uhr mit laufend live angepassten Wettquoten gibt, je nach dem aktuellen Turnierverlauf in Augusta.

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Schober Miss Let Access

TERRE BLANCHE OPEN – Sarah Schober schlägt die Engländerin Hayley Davis im Stechen und gewinnt den Saison Opener der Let Access-Tour in Frankreich.

2016 gewann Sarah Schober als erste Österreicherin die Jahreswertung der LET Access-Series. Und trotz Aufstieg in die Ladies European Tour kehrt die Steirerin in Ermangelung eines ausreichend gefüllten Turnierkalenders immer wieder auf die Feeder-Tour von Europas Golfdamen zurück. So auch in dieser Woche bei der Terre Blanche Open, dem Saisonauftakt der heurigen zweiten Damentour.

Mit Runden von 71 und 70 Schlägen brachte sich Sarah auf dem extrem anspruchsvollen französischen Kurs auf Platz 3 in eine perfekte Lauerposition um am Schlusstag voll zuzuschlagen. Eine grundsolide Schlussrunde mit je drei Birdies und Bogeys sollte reichen um die Daumenschrauben gekonnt anzuziehen. “Ich hab sehr solide gespielt. Die Bedingungen waren sehr schwierig, speziell gestern haben wir die letzten 10 Loch im Regen gespielt und es war sehr kalt. Auch am Sonntag war es sehr frisch und am letzten Loch hat es zu regnen begonnen,” schildert sie ihr hartes Wochenende.

Die Engländerin Hayley Davis an ihrer Seite hat deutlich mehr Probleme, sammelt in der Schlussphase drei Bogeys auf und muss am Schlussloch erst zum Birdie lochen um bei 3 unter Par mit der Österreicherin gleichzuziehen und ein Stechen zu erzwingen.

Zurück geht es auf das Par 5 der 18, das beide Kontrahentinnen als erstes Playoff-Loch in Birdie teilen. Beim nächsten Versuch verfehlt die Engländerin das Grün, während Sarah ihre Längen gekonnt ausspielt und nach zwei satten Schlägen bereits zum Putter greifen darf. Nach suboptimalem Chip von Hayley reichen Sarah zwei Putts zum Birdie um den Sack zuzumachen und den Siegerscheck von 64.00 Euro abzuholen: “Im Playoff war ich ziemlich relaxed und wusste was ich zu tun hatte. Nachdem ich 2016 fünfmal Zweite auf der LET Access geworden bin, wollte ich heute unbedingt gewinnen. Bin sehr glücklich dass ich es geschafft habe,” jubelt Sarah über ihren ersten Profititel.

Die Wiener Nadine Dreher verpasste dagegen bei 7 über Par den Cut.

Endergebnis Terre Blanche Open

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World Golf Tricks Cup

Zum allerersten Mal ging am 27. September 2018 in der City Hall in Paris der World Golf Tricks Cup über die Bühne. Beim internationalen spektakulären Show Event wollten die USA klarerweise als Auftakt zum Ryder Cup, der nur einen Tag später im Le Golf National unweit der City Hall startete, gleich einmal die europäischen Kontrahenten in die Schranken weisen.

Vertreten wurden die beiden Teams von Ryan Rustand und Tania Tare für die USA, bzw. von Romain Bechu und Mathias Schjoelberg auf europäischer Seite. Amerikas Rustand ist auch so etwas wie der Held des kurzweiligen Sports, zählt er doch fast 90.000 Fans auf Social Media. Doch auch Europas Schjoelberg weiß mit sensationellen Videos zu begeistern, so wirft er in einem Video von LeoVegas Sport etwa kurzerhand eine Kaffeekapsel mit dem Wedge in die Maschine. Ein guter Weg um seinen Tag zu beginnen. So wird verständlich, warum LeoVegas, der Spezialist für Sportwetten, den populären World Golf Tricks Cup begleitet.

Dem stehen Tania Tare und Frankreichs Local-Hero Romain Bechu um nichts nach, denn beide wissen ebenfalls in vielen Videos mit teils unglaublichen Kunststücken zu begeistern. Damit war klar, dass mit der Creme-de-la-creme des Trick Shot Sports alles für eine spektakuläre Veranstaltung gegeben war.

Das Event selbst wurde in zwei Sessions abgehalten. Zunächst wurde im Tennis oder Volleyball Stil über eine ein Meter hohe Wand hin und hergespielt, wobei Romain Bechu und Mathias Schjoelberg die Nase gegenüber ihren Kontrahenten vorne hatten. In der Freestyle Session jedoch ließ SwingU-Instructor und Golf Botschafter Ryan Rustand dann nichts anbrennen und zeigte den Europäern sozusagen wo der Hammer hängt.

“Es war eine Ehre für mich hier nach Paris zu reisen und mein Land bei dem was ich liebe zu repräsentieren. Ich denke, dass gerade solche Events helfen können das Interesse an Golf zu stärken. Wenn wir dadurch auch nur einen einzigen dazu bringen konnten einen Golfschläger in die Hand zu nehmen, dann haben wir etwas richtig gemacht”, freute sich Rustand nach dem Event über das rege Interesse an der Veranstaltung.

Auch seine Fans vergisst er dabei nicht: “Das war etwas spezielles. Kurz bevor der erste World Golf Tricks Cup startete begrüßte mich sogar die Bürgermeisterin von Paris persönlich. Das ist schon unlaublich wohin mich meine Liebe zu dem Sport bereits bringt. Nie in auch nur einer Million Jahren hätte ich gedach, dass ich mal aus dem Herzen von Paris meinen Dank an euch alle aussprechen darf. Ohne euch wäre ich nicht hier.”

Der golfende Social Media Star wurde auch zum Finaltag des Ryder Cups 2018 in den Le Golf National eingeladen um seinen prominenten Golfkollegen der USA die Daumen zu drücken. Da das europäische Team am Heimatkontinent jedoch unglaublich stark agierte, war ein “Fingers Crossed” von Rustand am Ende zu wenig.

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Zwei Deutsche auf PGA Tour

Nach Alex Cejka sichert sich auf Stephan Jäger wieder seine Spielrecht für die PGA Tour-Saison 2019.

Für Alex Cejka waren die FedExCup Playoffs zwar bereits nach dem 1. Turnier zu Ende. Bei seinem letzten Auftritt im Rahmen der FedExCup-Playoffs 2015 erreichte Alex Cejka immerhin die zweite Runde, 2018 sollte jedoch die Dell Championship ohne Deutsche Beteiligung über die Bühne gehen. Cejka fällt von Position 99 in der FedExCup-Jahreswertung nach einem Platz im hinteren Mittelfeld bei der Northern Trust Open aus den Top 100 hinaus, die den Sprung in die zweite von vier Playoff-Wochen schaffen.

Dank des zweiten Platzes zu Saisonbeginn im Spielerparadies Las Vegas konnte Alex Cejka immerhin seine Tourkarte für die PGA Tour 2019 bereits absichern. Diesen weiten Weg ins amerikanische Spielerparadies müssen Casino-Freunde nicht einmal zurücklegen, wenn sie ihr Glück in Online-Casinos wagen wollen.

Jäger sichert Wiederaufstieg bei Web.com Finals

Stephan Jäger verpasste in beim Start in die Final Series der Web.com Tour noch den Cut, legt dafür aber bei der DAP Championship, dem zweiten Turnier in Ohio, einen deutlich besseren Start hin. Jäger profitiert in Runde 2 neuerlich von einer starken Puttleistung, die 6 Birdies zulässt sowie geringer Fehlerquote mit nur einem Bogey. Mit der 66 muss der Deutsche nur dem Amerikaner Kramer Hickok um einen Schlag den Vortritt lassen. Max Rottluff scheitert dagegen bei 8 über Par klar am Cut.

Am Samstag hat Jäger auf dem sehr anspruchsvollen Kurs gewisse Anlaufschwierigkeiten und muss nach Abschlag vom 4. Tee in den Fairwaybunker ein Bogey zur Kenntnis nehmen. Zur Halbzeit läuft er jedoch so richtig heiß, sichert sich vier Birdies in Folge und übernimmt plötzlich die Positon an der Spitze. Am vorletzten Loch zieht der Amerikaner Kramer Hickok mit Birdie noch an Jäger vorbei.

In der Schlussrunde profitiert Jäger vom Bogey-Bogey-Start des Drittrundenleaders und Spielpartners im Schlussflight, Kramer Hickok. Somit reichen solide Pars um die Verfolger vorerst in Schach zu halten. Aber auch der Bayer muss dem schweren Kurs erstmals an der 6 nach Ausflug in den Grünbunker mit einem Bogey Tribut zollen. Die guten Birdielöcher 8 und 9 nutzen beide Kontrahenten im Schlussflight zu wichtigen Birdies.

Jäger leistet sich aber weiter einige Schwächen, wie der Dreiputt an der 11, während die Kontrahenten rund um ihn Birdies nachlegen. Erst am letzten Par 5 fällt noch ein Birdieputt. Im Finish nimmt sich der Deutsche jedoch mit zwei Bogeys aus dem Titelrennen und fällt mit der 71 bis auf Rang 4 zurück. In der Wertung der Final Series verbessert sich Jäger dennoch auf den 10. Rang, das reicht bereits um definitiv den Wiederaufstieg in die US PGA Tour zu fixieren, da er rein rechnerisch nicht mehr aus den Top 25 herausfallen kann, die in der eigenen Preisgeldwertung der Final Series die Tourkarte für 2019 erhalten.

Martin Kaymer wird als dritter Deutscher ebenfalls zu Starts in der neuen PGA Tour-Saison kommen. Zwar reichte es aufgrund zu schlechter Ergebnisse im Frühjahr 2018 bei seinen Einsätzen im Amerika nicht zu ausreichend Punkten im FedExCup um sich über die Non Members-List zu qualifizieren, jedoch kann er erneut bei einigen Majors und auch aufgrund von Einladungen mit Starts in Amerika auch im neuen Jahr rechnen. Bernhard Langer könnte mit Starts beim US Masters und beim The Players sogar als vierter Deutscher auf der PGA Tour 2019 aufteen.

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