Schlagwort: 2017

Wahre Heimstärke

HERO INDIAN OPEN – FINAL: SSP. Chawrasia verteidigt nicht nur erfolgreich seinen Titel, sondern holt alle vier Siege auf heimischem, indischen Boden heraus.

Nur SSP. Chawrasia lässt den extrem anspruchsvollen DLF Country Club wie eine leichte Spielwiese aussehen. Der Inder verteidigt erfolgreich seinen Vorjahrestitel bei der Hero Indian Open und demoliert das Spielerfeld von European- und Asian Tour nach allen Regeln der Golfkunst.

Am engen und fallenreichen Gary Player-Kurs, der nur 7 Spielern ein Endergebnis unter Par gönnt, triumphiert Chawrasia bei 10 unter Par mit nicht weniger als 7 Schlägen Vorsprung – ein geteilter Saisonrekord auf der European Tour. Chawrasia ist zugleich der erste Spieler der Tourgeschichte, der alle seine vier Titel auf heimischem Boden gewinnt – zugleich sein erstes Top 10-Ergebnis seit dem Vorjahressieg; pure Heimstärke und zugleich Auswärtsschwäche für einen Spieler außerhalb der Top 250 der Weltrangliste.

Mit der 71 (-1) baut Chawrasia am Finaltag von Neu Delhi seinen Vorsprung weiter aus. Gavin Green aus Malaysien entscheidet das Rennen “Best of the Rest” für sich. Die Deutschen European Tour-Spieler zeigen sich gegenüber den schwachen Ergebnissen zuletzt von Südafrika stark verbessert. Alexander Knappe stellt mit Platz 17 eine persönliche Karrierebestmarke auf der European Tour auf. Marcel Siem spielt sich zeitweise in die Top 10, stürzt nach drei Doppelbogeys jedoch bis auf Platz 29 ab.

>> Endergebnis Hero Indian Open

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Makes Rickie great again

HONDA CLASSIC 2017 – Rickie Fowler spielt seinen Vorsprung souverän zu seinem 4. US-Titel nach Hause, dem ersten seit über einem Jahr Schaffenspause.

Dustin Johnson und Jordan Spieth haben es in den letzten Wochen vorgezeigt, wie man bereits am Samstag zuschlägt und sich den Sonntags-Stress weitgehend ersparen kann. Rickie Fowler verwaltet am Finaltag der Honda Classic ebenfalls gekonnt seinen Puffer und holt sich in Jack Nicklaus PGA National mit 4 Schlägen Vorsprung seinen vierten Titel auf der US PGA Tour ab: “Der Sieg so früh in der Saison nimmt viel Stress von mir. Jetzt kann ich ein wenig entspannter ins Masters gehen,” ist die Erleichterung beim Publikumsliebling riesengroß.

Böiger Wind bringt die vielen Wasserhindernisse bei der Honda Classic am Finaltag noch viel gefährlicher ins Spiel. Fowler wassert vom 6. Abschlag und lässt mit Doppelbogey die Verfolger aufrücken. Zur Halbzeit ist sein schöner Vorsprung auf einen Schlag zusammen geschmolzen, da vor allem Gary Woodland Druck macht.

Fowler kontert mit seinem 14. Schläger, rollt zu Beginn der Back 9 Putts aus 13 und 8 Metern zum Birdie ins Loch und setzt sich wieder ab: “Wenn ich diese Putts nicht gemacht hätte, wäre es noch ein sehr enges Rennen geworden.” In Jack Nicklaus Bear Trap tappen seine Verfolger konsequent hinein, somit kann sich auch Fowler das Bogey-Bogey-Finish locker leisten um dennoch mit der 71 (+1) bei 12 unter Par mit vier Schlägen Vorsprung zu triumphieren.

Gary Woodland und Morgan Hoffmann teilen sich Platz 2 bei 8 unter Par. Martin Kaymer leistet sich bei der finalen Attacke zu viele Fehler um ins Titelrennen einzugreifen und kommt bei seinem US-Saisondebüt mit der Par-Runde als geteilter Vierter ins Ziel.

>> Endergebnis Honda Classic

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Erstmals Top 10

RED SEA OPEN – FINAL: Markus Habeler überzeugt mit drei soliden Runden Golf und belohnt sich mit dem ersten Top 10-Ergebnis der jungen Profikarriere.

Markus Habeler und Bernard Neumayer schafften es als einzige von 9 Österreichern in das Finale der Red Sea Open, dem zweiten Turnier im Rahmen der Golf-Exkursion der Alps Tour ans Rote Meer. Habeler hatte sich mit guten 36 Löchern Golf  alle Chancen auf sein erstes Top 10-Ergebnis der noch jungen Profikarriere aufgelegt.

Bei deutlich schwierigeren Bedingungen als an den Vortagen reicht Habeler eine weitere grundsolide Leistung, selbst bei nur einem Birdie, um mit der 74 sein erstes Topergebnis gleich bei seinem zweiten Alps Tour-Einsatz als Professional einzufahren. Bei 4 unter Par kommt der Föhrenwalder auf Platz 7 in die Endwertung. In der Order of Merit verbessert sich Habeler auf Rang 14 und ist damit klar bester Österreicher.

Bernard Neumayer locht am Schlusstag trotz Teilerfolgen auf den Par 5 (Eagle, Birdie) lange Zeit zu wenig. Erst starke letzte 9 Löcher sorgen mit der 70 für eine der besten Tagesrunden und einen Sprung nach vorne im Klassement bis auf Rang 22.

Zweitrundenleader Lars van Meijel ist mit der 68 auch der Beste am Schlusstag und holt sich bei 13 unter Par überlegen den Siegerscheck von 5.000 Euro ab.

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Jordan Spieth

Wieder ein Winner

PEBBLE BEACH PRO-AM: Jordan Spieth spaziert ungefährdet zum ersten Titel auf der US PGA Tour seit 9 Monaten und meldet seinen Anspruch auf die Nummer 1-Positon neu an.

Spannung geht anders. Jordan Spieth verwaltet am Finaltag beim Pebble Beach Pro Am gnadenlos seinen Vorsprung von 6 Schlägen und schläfert die Verfolger mit fehlerloser 70 (-2) ein. Bei 19 unter Par haben Kelly Kraft, Dustin Johnson & Co. am Ende um zumindest vier Schläge das Nachsehen: “Ich habe heute richtig langweiliges Golf gespielt – das war aber genau das was ich gebraucht habe,” kommentiert der siegreiche Texaner seine Runde mit zwei Birdies und 16 Pars.

Seine letzte klare 54 Loch-Führung beim US Masters 2016 hatte Spieth noch spektakulär versemmelt, umso größer ist daher die Genugtuung des locker herausgespielten Titels in Pebble Beach. Nach dem Abrutschen auf Platz 6 im World Ranking ist der Rückkehr auf ein US-Siegespodest, erstmals nach dem Dean Deluca Invitational im Mai 2016, umso wichtiger.

Das Rennen der Verfolger entscheidet Kelly Kraft mit der 67 für sich, die den Amerikaner mit 15 unter Par alleiniger Zweiter werden lässt. Dustin Johnson beweist mit Platz 3 sein Faible für Pebble Beach, wo er Jahr für Jahr gut drauf ist. Brandt Snedeker fällt an der Seite von Spieth spielend dagegen auf Platz 4 zurück.

Der Deutsche Alex Cejka schafft es zum zweiten Mal bei vier Starts im heurigen Jahr ins Preisgeld, muss sich aber mit Platz 39 wie zuletzt in Phönix mit einem kleineren Scheck begnügen.

>> Endergebnis Pebble Beach Pro-Am

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Pro Golf Tour RANKING 2017

PRO GOLF TOUR ORDER OF MERIT 2017


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Auf vier Kontinenten

TURNIER-VORSCHAU WOCHE 6 / 2017: Bernd Wiesberger spielt in Malaysien, unsere Damen an der Gold Coast, die Pro Golf Tour in Marokko und Sepp Straka in Kolumbien.

In der Sauna von Saujana

Vor zwei Jahren schwitzte sich Bernd Wiesberger im tropischen Kuala Lumpur zu einem zweiten Platz und musste sich im Saujana Country Club nur Anirban Lahiri geschlagen geben. Auch heuer kommt der Österreicher bereits mit einem frühen Topergebnis angereist.

Das 3 Millionen Dollar-Turnier lockt ein starkes Feld nach Malaysien. Wiesberger zählt gemeinsam mit Schwartzel, Lahiri, Jaidee, Fleetwood und Aphibarnrat zum Favoritenkreis.

Dritter Anlauf

Nach den enttäuschenden zwei Sturmturnieren auf den Bahamas hofft Sepp Straka auf freundlichere Bedingungen bei der kolumbianischen Championship. Im Bogota Country Club geht es ab Donnerstag um 700.000 Dollar Preisgeld. Der Austro-Amerikaner möchte bei seinem dritten Start endlich auf der Web.Com Tour anschreiben.

Grosse Fussstapfen

Am Golfplatz von Englands Golflegende Tony Jacklin eröffnet die Pro Golf Tour ihre Serie von 6 Turnieren in Marokko. Nach den starken Leistungen von Clemens Prader und Johannes Steiner zuletzt in Ägypten dürfen die Fans auf das heurige marokkanische Golfabenteuer gespannt sein.

In Marrakesh tritt ein zahlenmäßig starkes heimisches Kontingent an. Gespielt wird wie gewohnt über drei Tage um 30.000 Euro Preisgeld.

Goldener Auftakt?

Nach dem Vorgeplänkel mit Pro-Ams und einem kleinen Aufwärmturnier geht es für Christine Wolf und Nina Mühl nun mit dem ersten wichtigen Viertagesturnier im neuen Jahr los.

Die Victoria Open wird gemeinsam von LET und Australian PGA Tour an der Gold Coast von Queensland veranstaltet. Neben dem stolzen Preisgeld von 350.000 Euro geht es für das rotweißrote Duo auch noch um einen Startplatz für die Womens Australian Open in der kommenden Woche.

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Hideki Matsuyama

Phoenix aus der Asche

PHOENIX OPEN 2017 – FINAL: Hideki Matsuyama verteidigt erfolgreich seinen Vorjahrestitel und schlägt Webb Simpson am 4. Extraloch mit Birdie.

Justin Thomas kann kein drittes Mal in den letzten Monaten Hideki Matsuyama’s Siegeszug mehr aufhalten. Der Japaner steigt im TPC Scottsdale wie Phoenix aus der Asche und verteidigt mit fehlerloser Schlussrunde von 67 Schlägen erfolgreich seinen Titel aus dem Vorjahr.

Matsuyamas 5. Toursieg in den letzten 3 Monaten war jedoch alles andere als geschenkt. Einerseits profitierte er beim bestbesuchten Turnier des Jahres (Neuer Besucherrekord mit 655.000 Zusehern vor Ort) vom spielerischen Kollaps auf den letzten 9 Löchern des Koreaner Byeong Hun An, andererseits musste er im Playoff auch noch Webb Simpson aus dem Weg räumen.

Matsuyama punktete jedoch auch im Stechen sowohl mit seinem fehlerlosen Spiel und dem Selbstvertrauen aus dem steil nach oben führenden Karriereweg der letzten Monate. Nach drei Pars macht der Japaner am 4. Extraloch mit Dreimeter-Birdie den Sack zu. Bereits im Vorjahr hatte Hideki am gleichen Golfloch, dem drivebaren Par 4 der 17 mit Birdie den Titel geholt, damals gegen Rickie Fowler.

Der Südafrikaner Louis Oosthuizen holt sich mit einem Schlag Rückstand den 3. Platz, knapp vor Rickie Fowler und Newcomer J.J. Spaun (USA). Alex Cejka cuttet nach zwei Nullnummern erstmals im neuen Golfjahr, kommt jedoch nicht über einen 74. Platz hinaus.

>> Endergebnis Phoenix Open

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Clemens Prader

Praders Wahnsinnsritt

AIN SOKHNA CLASSIC 2017 – FINAL: Clemens Prader schießt mit 26 Birdies alle Lichter aus, gewinnt bei 18 unter Par dennoch nicht.

Gleich beim zweiten Turnier der neuen Pro Golf Tour-Saison erreicht Clemens Prader einen zweiten Platz bei 18 unter Par, seinem besten Ergebnis seit Rückkehr auf die Satellite Tours. Der Kitzbüheler muss sich nur Englands Supertalent Ben Parker geschlagen geben, der auf 54 Löchern 24 unter Par schießt und dem Österreicher dank der geringeren Fehlerquote den Sieg wegschnappt.

Am Schlusstag brennt Prader mit 11 Birdies und der 62 (-10) noch einmal schnell die tiefste Runde des Turniers hin: “Das war meine beste Runde jemals. Vom Ergebnis war es das Beste seit dem Challenger in Spanien 2006,” muss Prader lange in der Vergangenheit kramen um Vergleichbares zu finden. “Ich hatte heute das Gefühl, ich könnte auf jedem Loch Birdie machen, aber auch zum Par waren einige gute Putts dabei.”

Nur schade, dass Ben Parker nach Praders Doppel-Par vom Vortag bereits enteilt war und mit finaler 65 auch niemanden mehr nahekommen ließ. Bei 24 unter Par sichert sich der mit Max Kieffer in Düsseldorf in einer WG lebende Engländer den Siegerscheck mit 3 Schlägen Vorsprung.

Die Leistungsexplosion erklärt sich Prader nach dem in der Vorwoche noch verpassten Cut im gleichen Golfclub von Ain Sokhna mit zwei Dingen: “Zu Turnierbeginn war meine linke Hüfte noch zu und hat sich erst nach 120 Drives auf der Range gelöst. Zweitens habe ich beim Putten den Ball mit der Linie ausgerichtet, das hat mit 26 Birdies und einem Eagle sichtlich funktioniert.”

Rene Gruber steigert sich ebenfalls deutlich gegenüber der Vorwoche zu Platz 28. Zwei 70er-Runden reichen aber angesichts der tiefen Scores nicht um sich im Spitzenfeld zu platzieren. Rookie Fabian Winkler erreicht sein erstes Finale als Professional, kommt jedoch nicht über Platz 38 hinaus.

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Bernd Wiesberger

Besserer Saisonstart?

TURNIERVORSCHAU WOCHE 3 / 2017: Bernd Wiesberger eröffnet sein Golfjahr 2017 auch heuer in Abu Dhabi, die Pro Golf Tour erneut am Roten Meer.

Nach 6 Wochen wohlverdienter Pause startet Bernd Wiesberger auch heuer in Abu Dhabi in die neue Saison. Österreichs Paradegolfer hofft schneller in die Spur zu finden als im Vorjahr, als er beim gesamten Desert Swing ohne Topergebnis blieb und erst im Juni erstmals die Top 10 stemmte.

Das Eröffnungsturnier des Desert Swing ist auch heuer hochkarätig besetzt: neben Titelverteidiger Rickie Fowler werden auch Dustin Johnson, Henrik Stenson und Martin Kaymer beim 2,7 Millionen US Dollar-Turnier in Abu Dhabi aufteen. Rory McIlroy musste dagegen wegen einer Rippenverletzung absagen.

Neustart am Roten Meer

Clemens Prader, Rene Gruber, Fabian Winkler und Johannes Steiner hoffen auf den so wichtigen erfolgreichen Start in die neue Pro Golf Tour-Saison, die auch heuer mit zwei Turnieren im Ain Sohkna Resort von Suez beginnt.

Ab Dienstag geht es wie gewohnt über drei Tage um 30.000 Euro Preisgeld.

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Season Opener an Steele

SAFEWAY OPEN 2016 – Brendan Steele gewinnt dank spätem Birdielauf den Season Opener der US PGA Tour und nimmt Revanche fürs Vorjahr.

Im Vorjahr hatte Brendan Steele eine Drittrundenführung noch weggeworfen, diesmal nimmt er beim Opener der neuen US PGA Tour-Saison 2016 / 2017 Revanche. Mit einem Birdie-Hattrick stürmt der Amerikaner zur 65 und der Bestmarke von 18 unter Par: “Eigentlich hatte ich nach dem Bogey an der 12 gedacht, das wärs für mich gewesen. Umso größer die Genugtuung daher hier zu gewinnen.”

Steele holt seinen zweiten Titel auf der US PGA Tour an einem langen Finaltag im Silverado GC von Napa, Kalifornien, nachdem eine Regenpause die Entscheidung bis in die Abendstunden vertagte.

Davor schien alles in Richtung des überfälligen Premierensieges von Patton Kizzire zu laufen, der allerdings im Kopf dafür noch nicht bereit zu sein schien: auf den entscheidenden Löchern im Finish traf der US-Aufsteiger keine Spielbahn mehr, rettete zwar alle Pars, konnte jedoch nicht mehr mit Birdies gegenhalten. Bei 17 unter Par fällt Kizzire noch knapp hinter Steele zurück.

Paul Casey kann seine Superform von den FedExCup-Playoffs mitnehmen und eröffnet die neue Saison mit einem dritten Platz, den er sich mit Johnson Wagner, Michael Kim und Scott Piercy teilt. Phil Mickelson kommt als 8. in die Endwertung.

>> Endergebnis Safeway Open

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