Zäher Auftritt

HOUSTON OPEN – FINAL: Matthias Schwab hat trotz eines guten Starts auch am Sonntag wieder hart zu kämpfen, kommt im Memorial Park GC über eine 72 (+2) nicht hinaus und bleibt damit im hinteren Bereich des Leaderboards stecken.

Matthias Schwab hatte am Moving Day einmal mehr mit der fehlenden Konstanz zu kämpfen und rutschte in recht trickreichem Wind mit einer birdielosen 77 (+7) bis auf Rang 66 zurück. Mit den lukrativen Leaderboardregionen wohl außer Reichweite gilt es nun am Sonntag vorrangig das Spiel wieder zu schärfen um kommende Woche bei den RSM Classic gewinnbringend durchstarten zu können.

Der Start gelingt mit einem sicheren und unaufgeregten Par ohne Probleme und da er danach am Par 3 aus sechs Metern den fälligen Birdieputt versenkt und auch auf der 12 aus gut vier Metern das Birdie gelingt, kann er einen durchaus gelungenen Beginn in die letzte Runde verbuchen. Ausgerechnet am kurzen Par 4 danach hat er im Kurzspiel aber einige Probleme und muss nach verschobenem Dreimeterputt auch das erste Bogey einstecken.

Danach pendelt sich sein Spiel auf der soliden Seite ein, wie eine kurze Parserie zeigt. Auf der 17 wird es dann ein weiteres Mal allerdings unangenehm. Zwar hat er noch etwas Glück, dass die Annäherung trocken bleibt, das Up & Down zum Par will jedoch nicht mehr gelingen, womit er mit dem zweiten Bogey den Blitzstart endgültig zur Gänze wieder verspielt. Auch die letzten neun Löcher beginnen alles andere als nach Maß, da er sich nach leich zu kurzer Annäherung auf der 1 nicht mehr zur 4 scramblen kann, womit er erstmals am Sonntag sogar über Par rutscht.

Auch danach kann er sein Spiel nur kurz stabilisieren, da auf der 4 auch noch der Putter beginnt zu streiken und ihm aus etwa zehn Metern ein Dreiputtbogey aufbrummt. Schlussendlich steht er am Sonntag nur mit der 72 (+2) beim Recording, womit er vom hinteren Bereich des Leaderboards nicht wegkommt und Texas nur mit einem 64. Platz wieder verlässt. Die nächste Chance ergibt sich jedoch bereits kommende Woche, wenn in Georgia die RSM Classic auf dem Programm stehen.

Nach der Runde meint er: “Die 2. Runde mit 5 unter Par hat mir gezeigt, dass mehr möglich gewesen wäre. Ich muss weiter daran arbeiten vier konstant gute Runden spielen zu können. Die nächste Möglichkeit dazu habe ich bereits kommende Woche in Sea Island.” Tony Finau (USA) sichert sich mit einer 69er (-1) Finalrunde und bei gesamt 16 unter Par einen überlegenen Sieg.

Leaderboard Houston Open

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