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Schlagwort: golf

Alles wieder gutgemacht

OLYMPIA TOKIO 2020 – DAMEN – 1. RUNDE: Christine Wolf gerät mit unpräzisen Drives und Eisen in Rückstand, rettet aber mit vier Birdies auf den Back 9 den Auftakt in Par.

Christine Wolf vertritt Österreich in Tokio wie bereits in Rio beim Olympischen Damen-Golfturnier. Allerdings erwartet sich unsere Nummer 1 diesmal deutlich mehr als beim Debüt vor 5 Jahren: “weil ich die letzten 5 Jahre doch einige bessere Ergebnisse erreichen konnte liegen die Erwartungen schon auf jeden Fall höher. Es ist zwar brutal heiß und feucht mit Hitze-Index 41, aber ich konnte gut trainieren,” freundete sie sich mit dem Kasumigaseki CC bereits gut an. Topfavorit ist die Amerikanerin Nelly Korda, die Nummer 1 der Weltrangliste, die vor allem von starken Koreanerinnen Hyojoo Kim, Jin Young Ko sowie Titelverteidigerin Inbee Park gefordert wird.

Christine Wolf startet mehr schlecht als recht in ihr zweites Olympia-Abenteuer, bleibt mit der ersten Annäherung zu kurz, lässt sich einen megaschweren Chip und kassiert gleich das Bogey. Erst mühsam findet sie zu ihrem Spiel, allerdings bleiben die Eisen zu unpräzise um sich hochkarätige Chancen aufzulegen. Vom 9. Tee geht es einmal mehr ab ins Rough und auf dem überlangen Par 4 geht sich erneut nur das Bogey aus, womit sie den Turn nur in 2 über Par und in der unteren Hälfte des Klassements erreicht: “Es war eigentlich das ganze lange Spiel nicht optimal. Oft Drives verzogen oder gerade in den First Cut gehupft und die Eisen auch nicht nahe geschossen,” sollte sie nachher ihre mäßigen Front 9 zusammenfassen.

Die erste machbare Birdie-Chance ergibt sich erst am 11. Grün und diese nützt die Tirolerin eiskalt aus vier Metern. Das macht Mut, denn trotz weiter zu großer Streuung vom Tee erzwingt Wolf mit besseren Eisen ihr Glück und stellt ihre Tagesbilanz aus 5 Metern am 13. Grün mit Birdie auf Even Par zurück. Das Par 5 der 14 bringt ihr so wie Sepp Straka kein Glück: die Annäherung rollt vom Grün herunter und nach gutem Chip versäbelt sie aus knapp über einem Meter den Par-Putt.

Ein weiteres starkes Eisen zirkelt Wolf vom 16. Tee aufs Grün und gleicht erneut mit Birdie ihr Ergebnis aus. Auch an der kurzen 17 muss sie aus dem dicken Gemüse das Grün anspielen und pusht sich dank starken Viermeterputt erstmals in die roten Zahlen. Dennoch sollte ihr keine rote Auftaktrunde vergönnt sein, nachdem es am Schlussloch noch ab in den Grünbunker geht, was ein letztes Bogey kostet. Mit der Par-Runde von 71 Schlägen und Platz 23 bleiben die Medaillenränge aber nur vier Schläge entfernt. “Das Gute war heute, dass ich eigentlich alle Birdiechancen, die ich gehabt habe auch nützte,” bringt Wolf ihr Erfolgsrezept auf den Punkt, wie sie ihre Runde noch drehen konnte.

Schwedische Überraschung

Madele Sagstrom hat in der brütenden Hitze von Tokio auch den heißesten Putter mit dabei und versenkt auf den ersten 10 Löchern gleich 5 Birdieputts. Den Rest der Runde spielt die Schwedin trocken nach Hause und übernimmt mit der 66 bei 5 unter Par die alleinige Führung. Topfavoritin Nelly Korda (USA) sowie die Inderin Aditi Ashtok folgen ihr jedoch bei -4 dicht auf den Fersen.

Leaderboard Damen – Olympia Tokio 2020

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AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2021

ÖSTERREICHISCHE PRO-RANGLISTE 2021

HERREN ORDER OF MERIT: 2.8.2021

HERREN-RANKING 2021 *

RANG
NAME
ET/US
CT
ALPS
PGT
AUT
POINTS
1 Wiesberger
665606
665606
2 Straka
468160
468160
3 Schwab
285884
285884
4 Nemecz
39496
39496
5 Regner
22556
22556
6 Weinhandl
7635
7635
7 Baltl
2290
5143
7433
8 Lipold
6200
6200
9 Maurer
2154
3600
5754
10 Schulz
1879
2500
4379
11 Kluibenschädl
2790
900
3690
12 Wiegele
3525
3525
13 Rath
976
1800
2776
14 Hebenstreit
2347
2347
15 Gaster
1041
550
1591
16 Möser
909
650
1559
17 Brier
1425
1425
18 Neumayr
1386
1100
19 Amin
1350
1350
20 Kopp
828
828
21 Bacher
775
775
22 Wittmann
626
626
23 Dvorak
600
600
24 Dewhurst
500
500
25 Körbler
450
450
26 Vonbank
350
350
27 Folk
320
320
28 Ruprecht
290
290
29 Patzel
260
260
30 Essmeister
250
250
31 Meyer
240
240
32 Kepp 
220
220
32 Koglgruber
220
220



DAMEN ORDER OF MERIT: 2.8.2021

DAMEN-RANKING 2021

RANG
SPIELERIN
LET/ALPG
LETAS
KALPG
NAT
POINTS
1
Wolf Christine 33015
33.015
2
Schober Sarah 15080
15.080
3
Mühlbauer Kath. 4800 1978 775
7.553
3
Einberger Chr. 4800 230
230

* Austrian Order of Merit erstellt in Zusammenarbeit mit PGA of Austria. Golf-Live präsentiert das Österreich Ranking der Profigolfer und Proetten 2021, wöchentlich aktualisiert.

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GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY, ORF Plus bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Last Update: 02.08.2021 

LIVE: TOKYO 2020 (Olympische Spiele)

LIVE: ST. JUDE INVITATIONAL (WGC)

LIVE: HERO OPEN (European Tour)

Woche 28 / 2021: Di. 03.08.2021 - Di. 10.08.2021

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
MI
04.08.
09:00-11:30 World Invitational
European Tour
(County Antrim / NIR)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
MI
04.08.
15:30-18:00 World Invitational
European Tour
(County Antrim / NIR)
4. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
MI
04.08.
21:00-23:30 World Invitational
European Tour
(County Antrim / NIR)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
DO
05.08.
00:30-08:30 Tokyo 2020
Olympische Spiele
(Tokyo / JPN)
1. Runde
ORF 1
LIVE
DO
05.08.
11:30-14:00 World Invitational
European Tour
(County Antrim / USA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
DO
05.08.
15:00-15:30 Euram Bank Open
Challenge Tour
(Adamstal / AUT)
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Highlights
DO
05.08.
15:30-16:00 The Cut Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
DO
05.08.
16:00-19:00 Hero Open
European Tour
(St. Andrews / SCO)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
DO
05.08.
19:00-23:00 St. Jude Invitational
WGC-Turnier
(Memphis / USA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
FR
06.08.
00:30-08:30 Tokyo 2020
Olympische Spiele
(Tokyo / JPN)
2. Runde
ORF 1
LIVE
FR
06.08.
11:15-14:15 St. Jude Invitational
WGC-Turnier
(Memphis / USA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
FR
06.08.
16:00-19:00 Hero Open
European Tour
(St. Andrews / SCO)
2. Runde
Sky Sport 6 /
/ HD 6

LIVE
FR
06.08.
19:00-23:00 St. Jude Invitational
WGC-Turnier
(Memphis / USA)
2. Runde
Sky Sport 6 /
/ HD 6

LIVE
SA
07.08.
00:30-08:30 Tokyo 2020
Olympische Spiele
(Tokyo / JPN)
3. Runde
ORF 1
LIVE
SA
07.08.
11:15-11:45 Euram Bank Open
Challenge Tour
(Adamstal / AUT)
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Highlights
SA
07.08.
11:45-14:15 Hero Open
European Tour
(St. Andrews / SCO)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SA
07.08.
15:00-18:00 Hero Open
European Tour
(St. Andrews / SCO)
3. Runde
Sky Sport 11 /
/ HD 11

LIVE
SA
07.08.
20:00-00:00 St. Jude Invitational
WGC-Turnier
(Memphis / USA)
3. Runde
Sky Sport 6 /
/ HD 6

LIVE
SO
08.08.
00:30-08:30 Tokyo 2020
Olympische Spiele
(Tokyo / JPN)
4. Runde
ORF 1
LIVE
SO
08.08.
07:45-10:45 St. Jude Invitational
WGC-Turnier
(Memphis / USA)
3. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SO
08.08.
15:00-18:00 Hero Open
European Tour
(St. Andrews / SCO)
4. Runde
Sky Sport 11 /
/ HD 11

LIVE
SO
08.08.
20:05-00:05 St. Jude Invitational
WGC-Turnier
(Memphis / USA)
4. Runde
Sky Sport 5 /
/ HD 5

LIVE
MO
09.08.
05:30-08:30 St. Jude Invitational
WGC-Turnier
(Memphis / USA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
MO
09.08.
11:00-13:30 Hero Open
European Tour
(St. Andrews / SCO)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung

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WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(Nach Turnier: OLYMPIA TOKIO)

WORLD RANKING 2021

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1
1
Jon Rahm
49
9,76
2
2
Dustin Johnson
42
9,13
3
3
Collin Morikawa
53
8,77
4
5
Xander Schauffele
48
7,42
5
4
Justin Thomas
51
7,22
6
7
Brooks Koepka
41
6,28
7
6
Bryson DeChambeau
50
6,20
8
8
Louis Oosthuizen
47
6,16
9
9
Patrick Cantlay
42
5,88
10
11
Viktor Hovland
54
5,41
11
15
Jordan Spieth
49
5,37
12
13
Rory McIlroy
50
5,37
13
14
Tyrrell Hatton
47
5,36
14
10
Harris English
53
5,36
15
12
Patrick Reed
63
5,33
16
16
Webb Simpson
41
4,93
17
17
Daniel Berger
46
4,93
18
18
Scottie Scheffler
59
4,79
19
19
Tony Finau
58
4,67
20
20
Hideki Matsuyama
55
4,65
21
22
Paul Casey
50
4,45
22
21
Matt Fitzpatrick
57
4,41
23
23
Abraham Ancer
59
4,30
24
24
Jason Kokrak
51
4,04
25
25
Billy Horschel
54
3,77
26
26
Joaquin Niemann
59
3,64
27
27
Sungjae Im
71
3,39
28
28
Cameron Smith
50
3,37
29
29
Lee Westwood
51
3,30
30
30
Will Zalatoris
50
3,23
31
31
Phil Mickelson
47
3,17
32
32
Sam Burns
48
3,16
33
33
Ryan Palmer
47
3,13
34
35
Corey Conners
61
3,04
35
34
Tommy Fleetwood
53
3,01
36
37
Kevin Na
50
2,92
37
36
Marc Leishman
49
2,88
38
38
Matthew Wolff
44
2,80
39
40
Shane Lowry
54
2,74
40
39
Max Homa
55
2,74
41
41
Garrick Higgo
51
2,68
42
44
Victor Perez
44
2,66
43
42
Brian Harman
57
2,65
44
46
Christiaan Bezuidenhout
54
2,62
45
45
Stewart Cink
44
2,61
46
43
Adam Scott
37
2,59
47
47
Justin Rose
47
2,53
48
48
Robert MacIntyre
50
2,46
49
52
Lucas Herbert
40
2,41
50
49
Kevin Kisner
55
2,40
 
weiters:
 
63
62
Bernd Wiesberger
52
1,99
138
138
Matthias Schwab
52
1,14
144
161
Sepp Straka
65
1,09
430
428
Lukas Nemecz
33
0,33
630
631
Niklas Regner
19
0,18

 

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Titelchance ungenutzt

PGA SENIOR CHAMPIONSHIP – Markus Brier fällt am Finaltag von der Spitze bis auf Position 6 zurück, sichert dennoch sein zweites Top 10.

Mit seinem Faible und Talent für Linksgolf ist es wenig überraschend, dass Markus Brier nach einigen Top 3-Ergebnissen auf den britischen Inseln nun ausgerechnet bei der PGA Senior Championship den großen Wurf landen möchte. In den Finaltag geht der Wiener als geteilter Führender mit den Engländern Paul Broadhurst und Peter Wilson.

Bei deutlich ruhigerem Golfwetter legt Brier mit einer Par-Serie los, was noch reicht um den Platz an der Sonne zu verteidigen. Mit dem Bogey am Par 3 der 5 ziehen aber bereits vier Spieler am Wiener vorerst vorbei. Nicht genug damit, Brier verliert plötzlich die Sicherheit der Vortage und leistet sich einen ordentlichen Durchhänger mit gleich drei Bogeys in Folge, die ihn vorerst aus dem Titelrennen nehmen. Nach Bogey Nummer 4 erreicht er den Turn erst nach 41 Golfschlägen und rangiert damit nur noch knapp innerhalb der Top 10.

Für die Back 9 findet Brier jedoch endlich den Reset-Button und erlöst sich am 12. Grün mit dem ersten Birdie des Tages, das ihn wieder zurück ins Geschehen bringt. Danach geht es zwar endlich wieder solide weiter, das alleine reicht jedoch nicht mehr und auf weitere Birdies muss der 53-jährige lange warten. Erst auf den beiden Schlusslöchern wird Österreichs Topsenior für seine Geduld mit zwei verwerteten Birdiechancen belohnt. Die 73 begrenzt immerhin den Scoreschaden halbwegs und rettet immerhin einen 6. Platz, zugleich sein bestes Ergebnis bei der britischen PGA Championship in der Ü50-Liga und sein zweites Top 10 der Saison. Auf den ersten Titel bei den Golfsenioren muss Brier jedoch weiter warten.

Das Golfwochenende von Liverpool gehört eindeutig Paul Broadhurst, der mit Runden von 68 und 69 Schlägen noch den Titel bei 7 unter Par holt.

3. RUNDE: Brier bringt sich in Pole Position

Markus Brier hat den Missed Cut des letztwöchigen Senior-Majors sichtlich gut verdaut, denn der 53-jährige wusste mit Runden von 71 (-1) und 69 (-3) Schlägen an den ersten beiden Tagen voll zu überzeugen. Bei gesamt 4 unter Par startet Österreichs erster European Tour Champion der Geschichte mit nur zwei Schlägen Rückstand auf David McKenzie (NZL) und Peter Wilson (ENG) ins Wochenende.

Mit dem neuerlich heftigen Wind am Linkskurs von Formby kommt Markus nicht mehr so glänzend zurecht wie am Freitag und gibt bereits am zweiten Grün einen Schlag ab. Der Wiener steigert sich nach einem weiteren Schlagverlust, was sich bei den hantigen Bedingungen als Goldes wert erweist und ihn im Titelkampf hält. Als dann zum Drüberstreuen ein Birdie-Doppelpack gelingt, ist Brier bis auf einen Schlag an der Spitze dran. Den Turn erreicht er dennoch in 1 über Par, nachdem an der schweren 9 das dritte Bogey auf der Scorekarte materialisiert.

Nach der Halbzeit läuft Briers Par-Maschinerie wieder auf Hochtouren und hält ihn verlässlich in der absoluten Spitzengruppe. Auf letzten Par 5 schlägt der 53-jährige mit dem Birdie entschlossen zu und erreicht dank der Par-Runde von 72 Schlägen bei 4 unter Par die geteilte Spitze mit Clubhausleader Paul Broadhurst.

Endergebnis PGA Senior Championship

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Um die Medaillen

OLYMPIA TOKIO HERREN – 3. RUNDE: Sepp Straka bügelt kampfstark ein Doppelbogey weg, und bleibt mit der 68 voll im Rennen um eine Medaille.

Sepp Straka hoffte am dritten Spieltag des Olympischen Golfturniers von Tokio 2020 wieder den Touch vom Auftakt zu finden und dem Medaillenrennen erhalten zu bleiben – was zum überwiegenden Teil auch aufgehen sollte. Mit Zwillingsbruder Sam an der Tasche zeigt er rasch mit einem Birdie-Doppelschlag auf den Löchern 3 und 4 die Richtung vor und schließt mit dem dritten Schlaggewinn an der 6 endgültig die drei Schläge große Lücke zu Leader Xander Schauffele (USA).

Seine vielleicht größte Schwäche offenbart sich jedoch am langen Par 3 der 7, wo er einen kurzen Chip aus der Senke hoch auf eine kleine Kuppe zu kurz lässt, auch beim zweiten Versuch nicht nah genug zur Fahne kommt und nach zwei Putts das Doppelbogey notieren muss. In typischer Straka-Manier dann der Konter mit dem perfekten Wedge zur Fahne und dem Birdie. Auch am megalangen Par 4 der 9 packt er den Hammer und danach das feine Händchen aus und versenkt dort eines der wenigen Birdies, wieder aus knapp zwei Metern, womit er das Doppelbogey rasch wieder vergessen macht.

Der Putter gönnt sich an der 10 aus drei Metern eine hoffentlich nur kurze Pause und lässt die nächste kurze Birdiechance aus. Probleme vom Tee lassen Straka das 11. Grün erst mit dem dritten Schlag erreichen und nachdem der Par-Putt aus zwei Metern auslippt gibt er wieder einen Schlag ab. Auch der Tee-Shot an der 12 passt nicht, aus dem Fairwaybunker schafft er es zumindst mit dem Zweiten aufs Grün und rettet so das Par. Am langen und hautengen Par 5 der 14 kommt Sepp nicht näher als bis auf 6 Meter zur Fahne und muss sich mit einem weiteren Par begnügen.

Die Birdieputts werden immer länger, auch an der 15 geht so nichts nach vorne weiter. Der Frust ist Straka auch beim Tee-Shot an der 16 ins Gesicht geschrieben: “Triff einen Sprinkler,” ruft er seinem Ball am Par 3 nach, der jedoch gut 12 Meter zu kurz am Grün bleibt. Abteilung Attacke ist am kurzen Par 4 der 17 angesagt, Straka bleibt jedoch im Grünbunker hängen. Aus gut 20 Metern legt er sich dennoch eine gute Birdiechance auf. Wichtig, dass diesmal der Putt fällt, womit er sich wieder rankämpft. Pech am Schlussloch, dass ein Superdrive vom engen Fairway mit dem letzten Hopp noch ins dickere Rough kickt. Nervenstark und mit all seiner Power bastelt er noch den letzten Par-Save zur 68 zusammen, die ihn bei 11 unter Par auf Position 5 mit nur einem Schlag Rückstand auf Platz 3 voll im Medaillenrennen hält.

Zu seinen Medaillenchancen meint Straka gegenüber dem ORF: “Man versucht immer zu gewinnen, besonders wenn man die Möglichkeit dazu hat. Je öfter man in diese Position kommt, desto entspannter fühlt man sich. Ich werde versuchen die Chance morgen zu verwerten.”

Schwab verpasst letzte Medaillenhoffnung

Matthias Schwab zeigte sich an den ersten beiden Tagen und zwei 69er (-2) Runden vor allem im langen Spiel sehr solide, nur im kurzen Spiel scheint noch Luft nach oben zu sein. Aus recht vielversprechender Lauerstellung hofft er nun auf zwei tiefe Runden am Wochenende um sich in den Medaillenkampf noch einmischen zu können.

Mit dem Bogey am Eröffnungsloch vergrößert sich jedoch gleich zu Beginn der Rückstand weiter und die Attacke am ersten Par 5 geht mit der 6 auch noch daneben. Erst danach fallen zwei Birdieputts, allerdings nicht genug um die bereits drei Bogeys auf den Front 9 aufzuwiegen.

Die Fehlerquote bleibt auch danach zu hoch, denn auch auf die Back 9 schwingt sich Schwab mit dem Bogey. An der langen 12 kämpft er sich mit dem Birdie wieder ein wenig zurück und gleicht an der 13 sein Tagesergebnis zumindest einmal aus. An der 15 packt Schwab noch ein letztes Birdie aus, sichert sich mit der 70 seine dritte Runde unter Par, ohne jedoch angesichts der perfekten Scoringbedingungen einen Move nach vorne machen zu können. Bei 5 unter Par und Platz 32 sind die Medaillenränge bereits gut 8 Schläge entfernt.

Schauffele bleibt auf Goldkurs

Trotz gröberer Probleme im langen Spiel vor allem zu Beginn der Runde verteidigt Xander Schauffele den Platz an der Sonne. Der Amerikaner krallt sich kampfstark an der Spitze fest und sichert sich mit dem Birdie am schweren Schlussloch die 68 und die alleinige Spitze bei 14 unter Par. Einen Schlag zurück wahrt Local Boy Hideki Matsuyama seinen Traum auf Gold. Platz 3 teilen sich Paul Casey (ENG) und Carlos Ortiz (MEX) bei -12, nur einen Schlag vor Sepp Straka.

Leaderboard Olympia 2020 Herren

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Kein Rezept

WORLD INVITATIONAL – 2. RUNDE: Sarah Schober findet am Freitag für den Galgorm Castle GC kein wirklich brauchbares Rezept und scheitert mit einer birdielosen 78 recht deutlich am Cut.

Sarah Schober zeigte sich zum Auftakt des Mega-Events – European Tour, Ladies European Tour und LPGA vereinen ihre Kräfte zu einem Riesenturnier mit getrennter Damen und Herrenwertung – in Nordirland von Tee bis Grün richtig stark, wurde allerdings mit den Grüns des Massereene GC nicht wirklich warm und musste sich so mit einer 73 (+1) zufrieden geben. Am Freitag muss sie das Kurzgemähte des Galgorm GC nun entschlüsseln um nicht bereits am Cut hängen zu bleiben.

Aufgehen will dieses Vorhaben jedoch nicht wirklich, denn bereits die 11 brumt ihr ein frühes Bogey auf, womit sie sich rasch weiter von der Cutmarke entfernt. Danach nimmt sie zunächst zwar recht sichere Pars mit, kann jedoch keinen Konter setzen und rutscht zu allem Überfluss auf der 15 sogar in ein Doppelbogey, womit die gezogene Linie endgültig in unangenehme Ferne rückt.

Zu Beginn der Frontnine verschärft sich die Lage dann mit zwei weiteren Bogeys noch zusätzlich. In Folge stabilisiert Sarah zwar ihr Spiel, läuft aber die gesamte Runde über vergeblich einem Erfolgserlebnis hinterher und verpasst schlussendlich mit der birdielosen 78 (+5) und als 105. recht deutlich den Sprung ins Wochenende. Emma Talley (USA) diktiert bei gesamt 13 unter Par das Tempo.

Leaderboard World Invitational

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Mit im Titelkampf

PGA SENIORS CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Markus Brier lässt sich von einer langen Gewitterverzögerung am Donnerstag Vormittag nicht beirren und mischt im Formby GC mit Runden von 71 und 69 Schlägen vor dem Wochenende voll im Titelkampf mit.

Nach dem enttäuschenden Freitags-Aus bei der Senior Open versucht sich Markus Brier bei der PGA Senior Championship, dem zweiten Hochkaräter auf den britischen Inseln schadlos zu halten. Bei der britischen Meisterschaft der PGA kam der Wiener bei zwei Versuchen noch nicht über einen 26. Rang hinaus. Im Formby GC von Liverpool sind zwar die Stars von der Champions Tour nur noch durch Alex Cejka vertreten, Großbritanniens Schlachtrösser wie Andrew Oldcorn, Ian Woosnam oder Paul Lawrie bringen dennoch Glanz in das Teilnehmerfeld.

Wegen eines heftigen Gewitters, dass bereits am Vormittag für eine knapp vierstündige Verzögerung sorgt, muss sich Markus Brier sogar bis kurz nach 18:00 Uhr unserer Zeit gedulden, ehe er endlich die Auftaktrunde in Angriff nehmen kann. Spuren scheint die lange Warterei aber keine hinterlassen zu haben, denn nach anfänglichen soliden Pars geht sich schon auf der 4 das erste Birdie aus. Der heftige Wind geht auch nicht spurlos am Wiener vorbei und führt dann zum ersten Fehler an der 7. Diesen kann er postwendend am nächsten Par 5 wieder mit dem Birdie ausgleichen. Dennoch ist dem 53-jährigen kein rotes Halbzeitergebnis vergönnt, nachdem er die Front 9 mit einem Schlagverlust abschließt.

In der einbrechenden Dunkelheit muss sich Österreichs Paradesenior noch auf die Back 9 schwingen, behält aber mit einer Par-Serie den Durchblick. Nicht nur das, vor der Sirene fällt sogar noch ein Birdieputt an der 13, der ihn sogar in den roten Zahlen und damit in den Top 10 übernachten lässt. Bei der Fortsetzung am Freitag lässt er dann nichts mehr anbrennen, bringt die 71 (-1) zum Recording und startet damit in nur wenigen Minuten in richtig aussichtsreicher Position in die zweite Umrundung.

Frühe Startzeit ausgenützt

Das stabile Spiel setzt sich bei “Maudi” auch am Freitag weiter fort, denn nach anfänglichen Pars kann er schon vom Par 5 der 3 ein schnelles Birdie entführen, womit er sich regelrecht im Spitzenfeld festbeißt. Auch danach zeigt der 53-jährige ganz starkes Golf und hat weiterhin sein Visier auf den langen Bahnen bestens eingestellt, wie ein weiteres Birdie auf der 8 zeigt. Auch damit hat Markus Brier aber sichtlich noch lange nicht genug, nimmt auch auf der 9 ein Birdie mit und etabliert sich so zur Halbzeit der Runde als erster Verfolger des Führungsduos David McKenzie (NZL) und Peter Wilson (ENG).

Erst das Par 3 der 10 entwickelt sich mit dem ersten Bogey als kleiner Stolperstein und dämpft die heiße Phase zu Beginn der Backnine wieder ab. Bereits zwei Löcher später geht es auf der 12 und der 13 zwar mit einem roten Doppelpack wieder eindeutig in die richtige Richtung, zwei Bogeys danach radieren diese aber auch prompt wieder aus. Gut, dass er sofort ein weiteres Birdie nachlegt und mit der 69 (-3) vor dem Wochenende voll im Titelkampf mitmischt.

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Zurückgekämpft

OLYMPIA TOKYO – 2. RUNDE: Sepp Straka hat am Freitag im Kasumigaseki CC zwar einige Schwierigkeiten, kämpft sich nach einer Gewitterunterbrechung aber noch zur 71 und mischt so weiterhin voll um Gold, Silber und Bronze mit. Matthias Schwab bleibt mit einer weiteren 69 in Lauerstellung.

Sepp Straka glänzte zum Auftakt des olympischen Golfturniers gleich mit der besten Runde des gesamten Feldes. Österreichs PGA Tour Beitrag knallte am Donnerstag eine fehlerlose 63 (-8) aufs Tableau und geht so als der große Gejagte in den zweiten Spieltag. Von der traumwandlerischen Sicherheit am ersten Spieltag ist jedoch bereits nach wenigen Minuten am Freitag nichts mehr zu sehen.

Gleich die 2 hängt ihm den ersten Fehler des Turniers um und auch die 3 entpuppt sich an diesem Tag als zu harte Nuss, womit er rasch den Platz an der Sonne räumen muss. Selbst die Par 5 – eigentlich eine Spezialdisziplin des Mega-Longhitters – wollen an diesem Tag zunächst nicht gelingen, wie ein schnelles weiteres Bogey auf der 5 unterstreicht.

Erst danach findet Sepp mit Zwillingsbruder Sam am Bag so halbwegs den erhofften Rhythmus und kann zumindest die zweite lange Bahn der Frontnine endlich zu einem ersten Erfolgserlebnis nützen. Der aufkeimende Optimismus wird jedoch auch sofort wieder eingebremst, denn eine hartnäckige Gewitterfront setzt sich über der Anlage fest und zwingt Sepp nach den Frontnine vorerst seine Sachen zu packen.

Starkes Birdie am Schlussloch

Die Unterbrechung scheint er zumindest zum Schärfen des langen Spiels gut zu nützen, denn auf der 12 knallt er ein starkes Eisen aufs Grün, für den Putter sind jedoch auch zwei Meter noch etwas zu viel. Aus gut 12 Metern macht es das Gerät fürs Kurzgemähte am Par 5 der 14 dann deutlich besser, denn der Eagleputt parkt sich genau neben dem Loch ein, was ihm nur noch ein Tap-in zum nächsten Birdie übrig lässt.

Das bringt Sepp’s Birdiemotor mit einem sehenswerten Putt am Par 3 der 16 nach perfektem Abschlag noch einmal etwas auf Touren, ehe eben dieser auch wieder zu stottern beginnt, nachdem der Parputt auf der 17 nur die Lochkante rasiert. Mit einem sensationellen Eisen legt er sich auf der enorm langen und schwierigen 18 aber noch einmal eine gute Möglichkeit auf und lässt sich das abschließende Birdie nicht entgehen.

Mit der 71 (Par) kann er zwar nicht an die Super-Runde vom Vortag anknüpfen, bleibt als 3. und bei drei Schlägen Rückstand auf Xander Schauffele (USA) jedoch dem Titelkampf erhalten. “Ich hab heute eigentlich gar nichts gelocht. Auch die guten Putts sind vorbei gegangen, das war der große Unterschied zu gestern”, ist das Hauptproblem am Freitag schnell ausgemacht.

Wieder die 69

Auch Matthias Schwab packte im Kasumigaseki CC mit einer 69 (-2) zum Auftakt eine rote Runde aus und hat so in Tokio noch alle Chancen, fehlen ihm doch auf die Medaillenränge lediglich vier Schläge, was an den kommenden drei Tagen wohl locker aufzuholen wäre. Der 26-jährige beginnt seine zweite Umrundung mit anfänglichen Pars ganz souverän, ehe ausgerechnet das erste Par 5 der Runde zu einem kleinen Stolperstein wird.

Der Fehler lockt den Steirer aber sichtlich aus der Reserve, denn sofort setzt er den passenden Birdiekonter und krallt sich auf der 8, dem zweiten Par 5, rasch den nächsten roten Eintrag, womit er die Top 10 in Sichtweite bekommt. Danach kann er dann vorerst jedoch an der Aufholjagd nicht weiterbasteln, da die Gewitterunterbrechung klarerweise auch ihn einbremst. Wie sich herausstellt wird es sogar eine Vollbremsung, da er sich bei der Fortsetzung auf der 11 ein Bogey eintritt und so sogar wieder auf Level Par zurückrutscht.

Bereits auf der 13 kann er die sich bietende Birdiechance jedoch wieder nützen und dreht sein Score so rasch wieder in den Minusbereich. Mit einem gefühlvollen Putt und perfekt gelesenem Break krallt er sich auf der 17 einen weiteren roten Eintrag, womit er sich wieder weiter an die Top 10 heranpirscht.

Auf der schweren 18 ergibt sich dann dank starker Annäherung noch eine weitere Chance, der Birdieputt hat jedoch nichts mit dem Loch zu tun. Mit der zweiten 69 (-2) kann er so als 20. zwar noch nicht wirklich um die Medaillenränge mitreden, mit guten Runden am Wochenende lebt die Chance aber nach wie vor eindeutig. “Die ersten beiden Runden waren okay, aber es wäre durchaus mehr möglich gewesen. Das Spiel ist sehr solide. Das lange Spie war wie schon in letzter Zeit auch sehr gut, aber im kurzen Spiel ist noch Luft nach oben”, so Matthias nach den ersten 36 Löchern.

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Verputteter Auftakt

WORLD INVITATIONAL – 1. RUNDE: Sarah Schober legt sich beim nordirischen Megaevent im Massereene GC zwar etliche Chancen auf, lässt aber besseres als eine 73 auf den Grüns liegen. Mit einer guten Runde am Freitag im Galgorm Castle GC hat sie aber noch alle Chancen auf gutes Preisgeld.

Sarah Schober mischt beim World Invitational in Nordirland mit, wo European Tour, LET und LPGA ihre Kräfte zu einem gemeinsamen Golfturnier vereinen. Anders als zuletzt in Schweden, wo Damen und Herren gemeinsam gewertet wurden, spielen sie in Galgorm Castle jeweils ihr eigenes Turnier auf den Plätzen Galgorm Castle und Massereene. Nach dem Debüt dieses Formats vor zwei Jahren auf der Challenge Tour wurde der Event bei den Herren für die European Tour aufgewertet, was sich in einem Preisgeldsprung auf 1,5 Millionen US Dollar manifestiert.

Österreichs einziger Beitrag beim World Invitational beginnt das Turnier am Massereene GC und findet sich mit anfänglichen Pars durchaus gut zurecht. Erst die 5 entpuppt sich dann mit dem ersten Bogey als Spielverderber. Gleich am darauffolgenden Par 5 rückt sie ihr Score aber wieder zurecht. Mit der 10 wird ihr dann jedoch eine weitere lange Bahn richtig zum Verhängnis, denn mit einem Doppelbogey rutscht sie im Klassement deutlich zurück.

Sarah lässt sich vom kleinen Schock aber nicht aus der Ruhe bringen, konsolidiert ihr Spiel rasch wieder und spult in Folge meist sichere Pars ab. Gegen Ende kann sie sich dann auf der 16 auch für das geduldige Spiel belohnen und holt sich immerhin einen Schlag wieder zurück. Der Ausgleich will zwar nicht mehr gelingen, weshalb sie sich mit der 73 (+1) und in etwa Rang 60 anfreunden muss, mit einer guten Runde im Galgorm Castle GC ist am Freitag der Cut aber mit Sicherheit noch locker zu stemmen.

“Es war zu Beginn heute nicht wirklich einfach, da ziemlich starker Nieselregen niedergegangen ist. Der hat dann zwar mit Fortdauer nachgelassen, dafür wurde der Wind stärker. Ich hab eigentlich sehr gut gespielt und hatte die gesamte Runde nur einen echten Fehlschlag mit dem Driver ins Aus, das hat mich dann aber gleich das Doppelbogey gekostet. Ansonsten war es von Anfang bis Ende heute echt gut und ich hatte auch etliche Chancen, hab nur leider viele Putts auf Linie zu kurz gelassen. Die Grüns hier sind sehr klein, ich hab aber dennoch 15 getroffen, also das lange Spiel hat gepasst. Ich hoffe morgen ist der Putter bissel heißer”, so Sarah Schober nach den ersten 18 Löchern.

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