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Schlagwort: golf

Position verbessert

OPEN DE FRANCE – 3. RUNDE: Lukas Nemecz macht mit der 70 gut 10 Ränge gut und könnte in Paris noch ordentlich Punkte sammeln.

Lukas Nemecz zeigte sich am Freitag vor allem mit seinem langen Spiel durchaus zufrieden, denn viele Fairway und Grüntreffer konnte der 33-jährige in eine 69 (-2) verwandeln, womit sich der Sprung ins Wochenende schließlich sogar ganz souverän ausging. Am Samstag hofft er nun noch das richtige Rezept für die etwas holprigen Grüns zu finden um sich vor dem finalen Sonntag in gute Position zu bringen.

Holprig geht es jedoch in den Moving Day, nach Abschlag und Annäherung jeweils rechts ins Rough, um dem Wasser auszuweichen, was sich nach Bogey nicht als gewinnbringende Strategie erweist. Zum Ausgleich schlägt der Grazer ein geniales Eisen ins überlange Par 3 der 2 und wird mit Birdie auf diesem schweren Loch belohnt. Das Erfolgserlebnis bringt Sicherheit in sein Spiel, nur schade, dass gute Chancen an der 5 und 6 ungenutzt bleiben.

Ausgerechnet am Par 5 der 9 gibt Nemecz den nächsten Schlag ab, und das besonders ärgerlich vom Fairway mit einem Wedge in der Hand. Nachdem der Ball in die Senke wegrollt und der Chip zu lang gerät, ist das Malheur perfekt.

Dafür bleiben ihm die Par 3 gewogen: auch das zweite Birdie gelingt auf einer kurzen Bahn, nachdem an der 11 ein guter Putt aus vier Metern sein Ziel findet. Am letzten, überlangen Par 5 packt Nemecz den Hammer aus, klopft den Ball mit zwei Schlägen aufs Grüns und kämpft sich mit dem Birdie erstmals in die roten Zahlen.

Den Paukenschlag des Tages hebt er sich für die megaschwere 15 auf, als er eine mutige Annäherung übers Wasser schlägt, punktgenau das Grün trifft und aus gut 9 Metern zum Birdie locht. An der lange, bergauf führenden 17 ist nach Drive ins Rough das Grün regulär nicht mehr erreichbar, was noch einen Schlag kostet, aber auch mit der 70 (-1) marschiert er nach oben am Leaderboard. Gut 10 Ränge macht Nemecz gut und wird als 37. bei 2 unter Par in den Schlusstag gehen.

Zweitrunden-Leader Rasmus Hojgaard ist seine satte Führung gleich am 2. Loch los, als er dreimal ins Wasser schießt und auf diesem Par die 8 notiert. Der junge Däne fightet aber stark zurück und erobert mit der 74 noch die alleinige Führung bei 12 unter Par zurück, einen Schlag vor Südafrikas Routinier George Coetzee.

Leaderboad Open de France

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Pflichtübung erfüllt

SWISS CHALLENGE – 2. RUNDE: Niklas Regner erfüllt mit einer 73 im Golf Saint Apollinaire zumindest die Pflichtübung Cut. Timon Baltl muss lange um den Wochenendeinzug zittern, kann am Ende aber durchatmen. Martin Wiegele geht an der Grenze zwischen Frankreich und Schweiz leer aus.

Zwar liegen Niklas Regner und Timon Baltl nach den ersten 18 Löchern auf Cutkurs, nachdem jedoch sowohl Regner im Kampf um die Top 45 als auch Baltl im Kampf um eine volle Kategorie für kommendes Jahr noch zwingend Punkte benötigen, müssen beide wohl zulegen um sich in wirklich gute Position bringen zu können. Martin Wiegele läuft am Freitag einmal mehr heuer bereits einem Rückstand auf die Cutmarke hinterher.

Zwar findet Niklas Regner mit einem Birdie auf der 10 perfekt in den Tag und belohnt sich für anfänglich sicheres Spiel am Par 5 der 14 mit noch einem weiteren roten Eintrag, da er sich danach am Par 3 der 15 jedoch ein Doppelbogey eintritt und auch auf der 16 einen Fehler nicht verhindern kann, steht er sogar nur bei 1 über Par in der 1. Teebox und rangiert so nur genau an der erwarteten Cutlinie.

Mit einem Birdiedoppelpack dreht er zu Beginn der vorderen Platzhälfte sein Score dann zwar wieder in die klar richtige Richtung, die abwechslungsreiche Performance nimmt jedoch weiterhin kein Ende, wie gleich drei Bogeys danach beweisen. Erst nach einem späten Birdie auf der 8 darf er dann endgültig durchatmen und kann nach der 73 (+1) und als 42. mit dem Wochenende planen.

Richtig zufrieden zeigt er sich mit seiner bisherigen Leistung verständlicherweise nicht: “Das war ein wenig ein Krampf die ersten beiden Tage, das muss ich ehrlich zugeben. Ich hab generell nicht gut gespielt, aber auf den Par 3 kombiniert an den ersten beiden Tagen sogar 6 über Par. Die Top 10 sind aber noch in Reichweite, von daher ist noch einiges drinnen und ich hoffe, dass ich mich am Wochenende steigern kann. Ich war jetzt noch 90 Minuten auf der Driving Range und hab jetzt auch endlich ein gutes Gefühl gefunden. Von daher heißt es jetzt an den nächsten beiden Tagen ‘volle Attacke’.”

Zitterpartie

Anders als erhofft verpasst Timon Baltl am anfänglichen Par 5 der 1 ein schnelles Birdie und kann sich so nicht sofort etwas Luft zur Cutmarke verschaffen. Nachdem sich dann auf der 4 noch dazu ein Bogey einschleicht, rutscht der 27-jährige sogar unangenehm zurück. Der Fehler scheint den Steirer aber einigermaßen aufzuwecken, denn sofort gleicht er sein Score wieder aus und schnappt sich kurz vor dem Turn am Par 5 der 9 noch ein weiteres Erfolgerlebnis.

Nachdem sich dann auch auf der 11 ein Schlaggewinn ausgeht, zieht er im Klassement sogar bis ins vordere Mittelfeld. Erst gegen Ende geht die Sicherheit dann noch unangenehm verloren, denn nach Bogeys auf der 16 und der 18 steht er nur mit der 72 (Par) beim Recording und muss lange hoffen, dass sich bei gesamt 1 über Par der Sprung ins Wochenende noch ausgeht. Am Ende darf er als 56. aber durchatmen.

Leer ausgegangen

Martin Wiegele startet mit einem Eagle auf der 1 gleich mit einem Knalleffekt in den Tag, kann an den Blitzstart jedoch nicht anknüpfen und rangiert nach zwei Bogeys bereits nach der 4 wieder bei Level Par. Da sich dann auch auf der 8 noch ein Bogey einschleicht, benötigt er am Par 5 der 9 sogar noch einen roten Eintrag um zumindest bei Even Par auf den Backnine anzukommen.

Nachdem sich mit einem weiteren Birdie auf der 10 dann sogar der Doppelpack ausgeht, rückt das Wochenende doch wieder deutlich näher, allerdings hat er danach wieder mit Problemen zu kämpfen, muss noch vier weitere Fehler einstecken und steht bei nur noch einem Birdie am Par 3 der 15 am Ende erneut mit der 74 (+2) beim Recording, womit sich einmal mehr kein Preisgeld ausgeht.

Jeong weon Ko (FRA) geht nach der 68 (-4) und bei gesamt 10 unter Par als Leader in den Moving Day.

Leaderboard Swiss Challenge

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Titelkampf in Irland

WOMEN’S IRISH OPEN – 2. RUNDE: Christine Wolf und Sarah Schober präsentieren sich an den ersten beiden Tagen im Dromoland Castle von ihrer besten Seite und zählen vor dem Wochenende sogar zum erweiterten Kreis der Titelanwärter.

Nach ihrem ersten Topergebnis der Saison und mehrmaligem Auftauchen zuletzt im Titelkampf, kommt Christine Wolf mit viel Selbstvertrauen zur Womens Irish Open eingeflogen. In Dromoland Castle gibt es aber nicht nur mit 400.000 Euro Preisgeld viel zu verdienen, die Konkurrenz ist bei dem Viertagesturnier auch entsprechend hochkarätig besetzt. Nach einem Monat Wettkampfpause greift auch Sarah Schober in Irland wieder ins Turniegeschehen ein.

Christine Wolf knüpft gleich auf der 1 an das starke Turnier der Vorwoche an und eröffnet mit einem Birdie nach Maß. Lange Zeit spult sie danach Pars ab, ehe sich auf der 8 das nächste Birdie ausgeht, dass sie jedoch mit einem Bogey danach auf der 9 noch vor dem Turn wieder verspielt. Den kleinen Faux-pas bessert sie allerdings gleich am Par 5 der 11 wieder aus und setzt nach weiterem Bogey auf den letzten Bahnen sogar noch zu einem richtig sehenswerten Finish an, denn mit gleich vier abschließenden Birdies marschiert sie sogar noch mit einer knallroten 67 (-5) über die Ziellinie und mischt so als 6. einmal mehr heuer ganz vorne mit.

Von Beginn macht sie dann am Freitag dort weiter wo sie am Donnerstag aufgehört hat und schnappt sich gleich am Par 5 der 11 das erste Birdie, womit sie die Lücke zur Spitze bis auf einen einzigen Schlag schließt. Nach einer kurzen Parserie danach zeigt sie erneut, dass sie mit den letzten Löchern der Backnine mehr als nur “per Du” ist, denn erneut stopft sie von der 15 bis zur 17 die fälligen Birdieputts und zieht so mit -4 nach 9 und bei gesamt 10 unter Par unangefochten an die Spitze.

Auf den Frontnine greifen die Zahnrädchen im Spiel der Tirolerin dann allerdings nicht mehr ganz so selbstverständlich ineinander, was sich auch auf der Scorecard in gleich drei Bogeys ablesen lässt. Gut, dass sie am Par 5 der 6 und dem darauffolgenden Par 3 auch noch Birdies verewigt und so die 69 (-3) ins Clubhaus bringt, was sie als 7. erneut im Titelkampf in ein Wochenende starten lässt. Nach dem starken Auftritt meint sie: “Ich hab echt solide gespielt. Nach dem Turn waren heute auf den Frontnine zwar ein paar kleine Misshits dabei, aber das bekomme ich bis morgen wieder hin. Es sind dann noch zwei längere Putts auf der 6 und der 7 reingegangen heute.”

Fehlerfrei ins Turnier

Nach der einmonatigen Turnierpause findet Sarah Schober ganz souverän zurück auf die LET, denn die gesamte vordere Platzhälfte spult sie mit der vorgegebenen Schlaganzahl ab und kommt so nach neun Pars in Folge im guten Mittelfeld in der 10. Teebox an. Zunächst spult sie auch auf den zweiten Neun weiter Pars ab, bis sich auf der 12 schließlich das erste Birdie ausgeht. Da die Steirerin auch in Folge sehr sicheres und solides Golf zeigt und sich auf der 15 mit noch einem weiteren roten Eintrag belohnt, leuchtet am Ende sogar die fehlerlose 70 (-2) auf, womit sie sich als 27. eine richtig gute Ausgangslage für den weiteren Verlauf auflegt.

Mit letzter Startzeit findet Sarah am Freitag dann bestens in den zweiten Spieltag, denn gleich am Par 5 der 11 und der 12 gehen sich die ersten Birdies aus und nach einer kurzen Verschnaufpause setzt sie auf der 15 und der 16 zum nächsten Doppelpack an, womit sie bereits voll an den Top 10 dran ist. Da sich schließlich auch noch am Par 5 der 18 ein Schlaggewinn ausgeht, nimmt sie die Frontnine bereits bei einem Zwischenstand von -5 nach 9 in Angriff.

Auch weiterhin zeigt sie dort ganz starkes Golf, allein der Birdieschwung ebbt etwas ab. Nachdem sich allerdings am Par 5 der 6 dann der nächste Schlaggewinn ausgeht, schließt sie endgültig zu ihrer Landsfrau auf, muss danach allerdings auch den allerersten Schlagverlust des Turniers einstecken. Mit der 67 (-5) legt die Steirerin aber einen ganz starken Auftritt hin und geht als 9. ebenfalls aus den Top 10 ins Wochenende.

“Ich bin sehr zufrieden, vor allem mit der heutigen Runde. Es war von Tee bis Grün wirklich gut. Man sieht, dass die Arbeit die ich in den letzten Wochen investiert habe Früchte trägt. Auch das Putten war durchaus stark, wenngleich ich nach dem Turn heute auch zwei, drei gute Chancen ausgelassen habe. Die ganze Atmosphäre ist echt sehr cool, denn bis Sonntag sind 25.000 Zuschauer erwartet, was für uns natürlich eine Riesensache ist. Ich freu mich jetzt schon sehr aufs Wochenende”, fasst Sarah die ersten 36 Löcher zusammen.

Moa Folke (SWE) knallt am Freitag eine 62 (-10) aufs Tableau und geht bei gesamt 12 unter Par als Führende in den Samstag.

Leaderboard Women’s Irish Open

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Souverän über die Linie

OPEN DE FRANCE – 2. RUNDE: Lukas Nemecz lässt mit einer starken zweiten Runde im Le Golf National keinerlei Diskussionen um den Cut aufkommen und zieht souverän ins Wochenende ein.

Lukas Nemecz hatte zum Auftakt mit später Startzeit etwas zu kämpfen, fand nach zwei Bogeys jedoch nach dem Turn auch wichtige Birdies, womit sich am Ende noch eine 72 (+1) ausging. Damit rangiert er nach den ersten 18 Löchern zwar nur knapp hinter der erwarteten Cutmarke, mit früher Startzeit und einer etwas besseren zweiten Runde scheint in Paris aber durchaus der nächste Wochenendeinzug noch locker möglich zu sein.

Nach einem sicheren anfänglichen Par muss Lukas bereits am Par 3 der 2 nach eingebunkertem Teeshot etwas zaubern, kratzt aus 3,5 Metern aber mit gefühlvollem Putt noch das Par. Standesgemäß reitet er danach am ersten Par 5 die Attacke, die jedoch abermals im Bunker endet. Diesmal streikt der Putter aus etwa drei Metern, weshalb er noch auf das erste Birdie des Tages warten muss.

Auf der 6 ist es dann aber soweit, da er aus einer guten Annäherung mit einem gelochten 2,5 Meter Putt erstmals profitieren kann, was ihn auch über die gezogene Linie nach vorne ziehen lässt. Ohne grobe Schwierigkeiten spult er die darauffolgenden Löcher ab und schnappt sich kurz vor dem Turn nach nur leicht zu kurzer Grünattacke das nächste Birdie, womit er sich erstmals sogar etwas Luft in Sachen Wochenende verschafft.

Trocken heimgespielt

Auch die Backnine beginnen sehr solide, bis er vom 12. Tee aus nur das Rough findet und nach zu kurzer Annäherung am Ende den ersten Fehler nicht mehr abwenden kann. Der 33-jährige lässt sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen, stabilisiert sein Spiel sofort wieder und holt sich schließlich am Par 3 der 16 mit einem sehenswerten Siebenmeterputt das nächste Birdie ab.

Auch die zähe 18 stellt den Steirer vor keine Probleme mehr, was schlussendlich in der 69 (-2) mündet und ihn als 47. ganz souverän ohne jegliche Probleme ins Wochenende einziehen lässt. Nun gilt es an den nächsten beiden Spieltagen an die gezeigte Leistung vom Freitag anzuknüpfen um möglichst viele Punkte im Kampf ums Spielrecht für kommende Saison auf die Habenseite zu ziehen.

“Mit dem schwierigen Finish hier war es dann doch etwas nervenaufreibend. Zum Glück war mein Coach hier in Paris für die Vorbereitung und mein langes Spiel war endlich wieder so wie ich es mir vorstelle, denn ich habe viele Fairways und Grüns getroffen. Mit dem Putten tu ich mir leider sehr schwer hier bei den etwas holprigen Grüns, aber ich hoffe, das sich die Qualität der Putts am Wochenende steigern kann”, so Lukas Nemecz nach dem geschafften Wochenendeinzug.

Rasmus Hojgaard (DEN) ist bislang eine Klasse für sich, denn der Däne geht bei gesamt 15 unter Par mit gleich sechs Schlägen Vorsprung auf Paul Barjon (FRA) in den Samstag.

Leaderboard Open de France

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Klare Angelegenheit

PRESIDENTS CUP – 1. TAG: Die USA werden ihrer Favoritenrolle zum Auftakt in den ersten Foursomes voll gerecht und triumphieren am Donnerstag in Quail Hollow gleich in vier der fünf Matches.

Bereits im Vorfeld wurden die US-Amerikaner beim Kräftemessen mit dem Rest der Welt außer Europa als die großen Favoriten gehandelt und dieser Rolle wird Stars & Stripes zum Auftakt in North Carolina auch voll gerecht. Um 13:05 Uhr Ortszeit eröffnen Adam Scott und Hideki Matsuyama gegen Patrick Cantlay und Xander Schauffele den Presidents Cup und wirklich auf Augenhöhe agieren die beiden Zweierteams nur auf den ersten beiden Löchern.

Schon ab der 3 nimmt das Unheil für Scott und seinen japanischen Teamkameraden so richtig seinen Lauf, denn Cantlay und Schauffele schnappen sich bis zur 7 gleich vier Löcher und ziehen so angenehm auf und davon. Nur kurz können die Internationals kontern, ehe die beiden US-Boys schon nach der 13 den Sack zumachen und mit einem überzeugenden 6 & 5 Sieg den ersten Punkt für die USA holen.

Etwas enger geht es in den dahinter folgenden Matches zur Sache, wenngleich weder Jordan Spieth und Justin Thomas gegen Sungjae Im und Corey Conners noch Cameron Young und Collin Morikawa gegen Tom Kim und K.H. Lee über die volle Distanz gehen müssen. Zwar stemmen sich Im und Conners lange hartnäckig gegen die drohende Niederlage, am Ende müssen sie sich aber mit 2 Auf geschlagen geben. Nur kurz danach steht es sogar bereits 3 : 0 für die USA, da Young und Morikawa ihre Kontrahenten mit 2 & 1 in die Schranken weisen.

Einziger Lichtblick

Einzig Si Woo Kim und Cam Davis verhindern einen totalen Feiertag für die Amerikaner in Charlotte, wenngleich die beiden ebenfalls lange Zeit gegen die Nummer 1 der Welt Scottie Scheffler und Sam Burns im Hintertreffen sind. Nach 15 gespielten Bahnen liegt das US-Duo noch knapp mit 1 Auf in Führung, ehe im Finish die Internationals noch aufdrehen und das Match am Ende mit 2 Auf für sich entscheiden können.

Auch das letzte der fünf Foursomes-Duelle ist hart umkämpft, schlussendlich stellen Tony Finau und Max Homa gegen Taylor Pendrith und Mito Pereira aber mit einem knappen 1 Auf Sieg auf 4 : 1 für Red-White & Blue und sorgen so nach nur einem gespielten Tag bereits für einen komfortablen Vorsprung. Am Freitag stehen nun die ersten fünf Fourballs auf dem Programm, ehe am Samstag je vier Foursomes und Fourballs gespielt werden. Am Sonntag folgen schließlich noch die 12 Einzelmatches.

Scores Presidents Cup

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Noch Potenzial vorhanden

SWISS CHALLENGE – 1. RUNDE: Zwar liegen mit Niklas Regner und Timon Baltl zwei der drei am Start stehenden Steirer im Golf Saint Apollinaire auf Kurs in Richtung Wochenende, es scheint jedoch bei beiden noch klar Luft nach oben vorhanden zu sein. Martin Wiegele läuft einmal mehr bereits einem Rückstand auf Cutmarke hinterher.

Timon Baltl konnte sich in Portugal auf der Road to Mallorca um 4 Ränge bis auf Position 106 verbessern, für eine volle Challenge Tour-Kategorie reicht das aber noch nicht. Bei der Swiss Challenge, dem viertletzten Event vor dem Tourfinale ist auch Niklas Regner wieder gefordert, der in Portugal 6 Ränge verlor und als nun 51. wieder Boden gutmachen muss, will er noch in den Kampf um die DP World Tourkarten eingreifen. Martin Wiegele bekommt nach dem Rückschlag bei der Tourschool eine weitere Chance, sich über die Challenge Tour ein neues Spielrecht zu erkämpfen. Gespielt wird jenseits der Schweizer Grenze, im französischen St. Apollinaire mit 250.000 Euro Dotation.

Mit einem Birdiedoppelpack findet Niklas Regner perfekt ins Turnier, bremst sich danach mit einem Par 3 Bogey auf der 3 jedoch selbst etwas aus und muss nach drei Pars schließlich auch auf der zweiten kurzen Bahn ein Bogey einstecken, womit er sogar wieder auf Level Par zurückfällt. Erst danach findet er wieder den gesuchten Rhythmus und pusht sich mit einem weiteren roten Doppelschlag noch vor dem Turn wieder klar nach vor. Nach einer kleinen Parserie zu Beginn der zweiten Neun, schraubt er am Par 5 der 14 sein Tagesergebnis dann noch weiter unter Par, ehe sich danach wieder Fehler einschleichen. Mit gleich zwei Bogeys am Par 3 der 15 und der 16 muss er sich so am Ende mit der nur leicht geröteten 71 (-1) zufrieden geben, bringt sich damit als 32. aber immerhin klar auf Cut-Kurs.

Gerade noch auf Kurs

Mit einem Bogey verläuft der Start für Timon Baltl nur einigermaßen schleppend. Immerhin stabilisiert er sein Spiel danach und darf sich schließlich am Par 3 der 15 auch über das erste Birdie freuen, dass er jedoch prompt wieder aus der Hand gibt. Nach weiterem Bogey auf der 18 kommt er sogar nur bei 2 über Par in der 1. Teebox an. Am Par 3 der 3 verschärft sich die Lage dann mit noch einem weiteren Schlagverlust zusätzlich, ehe er sich auf der 6 und dem Par 5 der 9 auch noch zwei Birdies krallt und so immerhin noch die 73 (+1) ins Ziel bringt, womit er als 57. gerade noch im erwarteten Cutbereich rangiert.

Mit einer der letzten Startzeiten legt Martin Wiegele mit drei Birdies auf den ersten vier Löchern zwar los wie die sprichwörtliche Feuerwehr, wirft im Anschluss jedoch den Anker aus und bremst sich mit gleich drei Bogeys auf nur vier Bahnen in Windeseile wieder auf den Ausgangspunkt zurück. Danach findet er nicht mehr den gewinnbringenden Schwung der ersten Löcher, tritt sich noch ein Doppelbogey und ein weiteres Bogey ein und steht so am Ende trotz eines abschließenden Par 5 Birdies nur mit der 74 (+2) beim Recording, was ihn als 74. einmal mehr heuer am Freitag bereits zu einer Aufholjagd zwingt.

Bryce Easton (RSA) und Jeong weon Ko (FRA) teilen sich nach 66er (-6) Runden die Führungsrolle.

Leaderboard Swiss Challenge

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Kurskorrektur nötig

OPEN DE FRANCE – 1. RUNDE: Lukas Nemecz agiert mit später Startzeit im Le Golf National etwas zu fehleranfällig und muss am Freitag etwas den Kurs korrigieren um das Wochenende nicht zu verpassen.

Beim römischen Top-Event konnte sich Lukas Nemecz selbst mit einem Mittelfeldplatz etwas Luft verschaffen im Kampf um die neue Tourkarte. Vor der Open de France hat er als 109. im Race to Dubai immerhin knapp 70 Punkte Puffer. Im berühmten Le Golf National, einer weiteren Ryder Cup-Stätte, wird der Grazer seine Shot Making-Qualitäten auspacken müssen um beim 3 Millionen Euro-Event erneut zu punkten.

Rom-Champion Robert McIntyre, Thomas Pieters, Thorbjorn Olesen und die Hojgaard-Brothers sind die Zugpferde bei der im Vergleich zur Vorwoche nicht ganz so stark besetzten Traditions-Open.

Zum Auftakt erst am Nachmittag unterwegs, bremst sich der erste Abschlag nur im Rough ein, nachdem er auf der 10 allerdings ohne grobe Schwierigkeiten den Ball am Grün unterbringt, geht sich ein doch recht souveränes erstes Par aus. Nachdem allerdings gleich am Par 3 danach der Putter streikt und ihn aus knapp elf Metern zu drei Versuchen zwingt, driftet er schon früh in den Plusbereich ab. Zwar legt er sich danach sofort auf der 12 aus drei und auf der 13 aus knapp zwei Metern richtig gute Birdiechancen auf, weiterhin kommt der Putter jedoch nicht auf Temperatur.

In Folge geht schließlich auch etwas die Genauigkeit mit den Eisen verloren, immerhin macht er mit weiteren Pars nicht vieles verkehrt. Allerdings nur bis zur 18, denn am schwierigen Par 4 bringt er den Ball vom Tee aus zwar perfekt ins Spiel, bunkert sich danach allerdings ein und kann aus dem Sand das Par nicht mehr kratzen. Zwar versandet auch die Grünattacke am Par 5 der 3, diesmal aber scrambled er sich aus dem Bunker zum ersten Birdie und holt sich so immerhin einen Schlagverlust wieder zurück.

Doppelbogey nach Ausgleich

Das bringt langsam aber sicher auch den Putter auf die benötigte Temperatur, denn mit einem weiteren Birdie zwei Löcher danach aus knapp drei Metern stellt er sein Tagesscore immerhin wieder auf Level Par. Lange kann er sich darüber jedoch nicht freuen da er auf der 7 aus dem Rough das anvisierte Ziel nicht findet und nach zusätzlichen Problemen im Kurzspiel am Ende sogar in ein Doppelbogey schlittert.

Stark holt er sich zum Abschluss der Runde dann aus drei Metern am Par 5 der 9 noch ein Birdie ab und steht so zumindest mit der 72 (+1) beim Reocrding, womit er sich als 73. zwar knapp nicht auf Cut-Kurs bringt, aber immerhin mit einer guten zweiten Runde noch durchaus gute Chancen hat das Wochenende noch zu erreichen. Rasmus Hojgaard packt am diffizilen Par 71 Terrain eine fantastische 62 (-9) aus und diktiert damit nach der Auftaktrunde das Tempo.

Leaderboard Open de France

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Hoffnungsvoll

OPEN DE FRANCE – VORSCHAU: Nachdem Lukas Nemecz sich im Vorfeld bei Coach Christoph Bausek in Paris noch den letzten Feinschliff holen kann, startet der Steirer durchaus hoffnungsvoll ins Pariser 3 Millionen Event.

Gleich die zweite Woche hintereinander schnuppert Lukas Nemecz Ryder Cup Luft, denn erst am Sonntag verließ er mit dem Marco Simone GC in Rom das zukünftige Terrain für den Kontinentalvergleich mit den USA. Ab Donnerstag steht der 33-jährige nun im Le Golf National in den Teeboxen, wo Europa die Vereinigten Staaten 2018 in die Schranken wies.

Zuletzt hatte Lukas vor allem mit seinen Eisen, die eigentlich seine größte Stärke darstellen, etwas zu kämpfen, was in einer wahrlich kunterbunten Performance in Rom auch scoretechnisch ersichtlich war. Am Ende verließ er die “ewige Stadt” nur mit einer Mittelfeldplatzierung, konnte so jedoch immerhin seinen Platz in der Jahreswertung halten, womit er (noch) einen recht ansehnlichen Vorsprung von 70 Punkten auf die Tourkartenmarke aufweist.

In Paris hat Lukas Nemecz nun außerdem die Möglichkeit im Vorfeld des Turniers mit Coach Christoph Bausek an den letzten Stellschrauben zu drehen, wie er selbst sagt: “Ich freue mich, dass jetzt mein Coach Christoph Bausek nach Paris kommt und ich hoffe, dass mein Eisenspiel so wieder zu gewohnter Stärke kommt.”

Ein starkes Ergebnis würde ihm wohl nicht nur mit Sicherheit etwas Ruhe in Sachen Tourcard bescheren, auch das Selbstvertrauen würde er vor den letzten Events der Saison so wohl noch stärken. Zwar sind mit Rory McIlroy (NIR) oder auch Matt Fitzpatrick (ENG) nicht mehr die ganz, ganz großen Kaliber in Frankreich am Start, mit Italien-Champion Robert MacIntyre (SCO) oder auch den Hojgaard-Brothers (DEN) ist das Turnier aber durchaus ansehnlich besetzt.

Der Wetterbericht verspricht nahezu perfektes Golfwetter, denn bei gut 20 Grad Celsius sollte es nach derzeitiger Prognose an allen vier Spieltagen trocken bleiben. Los geht es für Lukas Nemecz am Donnerstag um 14:00 MEZ mit Julien-Alexandre Sale (FRA) und Ross McGowan (ENG) auf der 10.

 

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WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(Nach Turnier: FORTINET CHAMPIONSHIP)

WORLD RANKING 2022

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
-1 1 SCOTTIE SCHEFFLER 52 9,79
-2 2 RORY MCILROY 46 9,11
-3 3 CAMERON SMITH 41 9,01
-4 4 PATRICK CANTLAY 41 8,40
-5 5 XANDER SCHAUFFELE 44 7,40
-6 6 JON RAHM 43 7,33
-7 7 JUSTIN THOMAS 47 6,60
-8 8 WILL ZALATORIS 49 6,44
-9 9 COLLIN MORIKAWA 47 6,34
10 11 MATT FITZPATRICK 52 6,08
11 10 VIKTOR HOVLAND 52 5,91
-12 12 SAM BURNS 49 5,58
-13 13 JORDAN SPIETH 46 5,57
-14 14 TONY FINAU 52 5,18
-15 15 BILLY HORSCHEL 50 4,63
16 22 MAX HOMA 50 4,51
17 16 HIDEKI MATSUYAMA 49 4,50
18 17 CAMERON YOUNG 50 4,38
19 18 SUNGJAE IM 52 4,16
20 19 SHANE LOWRY 51 4,06
21 20 JOAQUIN NIEMANN 51 3,96
22 21 JOOHYUNG KIM 41 3,81
-23 23 DUSTIN JOHNSON 40 3,33
-24 24 ABRAHAM ANCER 51 3,20
25 26 KEVIN KISNER 47 3,10
26 25 COREY CONNERS 52 3,04
27 28 TYRRELL HATTON 51 3,02
28 29 TOMMY FLEETWOOD 52 2,96
29 27 BROOKS KOEPKA 40 2,95
-30 30 ADAM SCOTT 42 2,88
-31 31 KEVIN NA 41 2,79
-32 32 DANIEL BERGER 40 2,72
-33 33 LOUIS OOSTHUIZEN 40 2,70
34 38 THOMAS PIETERS 43 2,70
35 36 BRIAN HARMAN 52 2,67
36 35 TALOR GOOCH 48 2,65
-37 37 AARON WISE 47 2,65
38 34 PAUL CASEY 40 2,65
-39 39 SEPP STRAKA 52 2,64
40 42 JASON KOKRAK 46 2,56
41 40 SEAMUS POWER 44 2,55
42 45 TOM HOGE 52 2,55
43 41 KYOUNG-HOON LEE 52 2,54
44 46 HARRIS ENGLISH 40 2,50
45 44 HAROLD VARNER III 50 2,49
46 43 BRYSON DECHAMBEAU 40 2,45
47 48 RYAN FOX 42 2,36
48 47 KEEGAN BRADLEY 48 2,35
-49 49 GUILLERMO MITO PEREIRA 49 2,25
-50 50 PATRICK REED 52 2,18
weiters:
110 111 BERND WIESBERGER 45 1,34
-261 261 MATTHIAS SCHWAB 52 0,72
330 333 LUKAS NEMECZ 48 0,56
592 587 NIKLAS REGNER 40 0,26
914 908 FELIX SCHULZ 40 0,12
1036 1025 MARKUS BRIER 40 0,10
1262 1256 LUKAS LIPOLD 40 0,06
1350 1391 TIMON BALTL 40 0,04
1383 1371 MARTIN WIEGELE 40 0,04
1550 1532 MAXIMILIAN LECHNER 40 0,03
2002 1967 ULI WEINHANDL 40 0,00

 

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GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY, ORF Plus bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Update vom: 19.09.2022 

LIVE: OPEN DE FRANCE (DP World Tour)

LIVE: PRESIDENTS CUP (USA vs Internationals)

Woche 38 / 2022: Di. 20.09.2022 - Di. 27.09.2022

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
DO
22.09.
15:30-18:30 Open de France
DP World Tour
(Paris / FRA)
1. Runde
Sky Sport
Top Event

LIVE
DO
22.09.
18:30-19:00 Presidents Cup
USA vs Internationals
(Charlotte / USA)
Opening Ceremony
Sky Sport
Golf

LIVE
DO
22.09.
19:00-00:00 Presidents Cup
USA vs Internationals
(Charlotte / USA)
1. Tag
Sky Sport
Golf

LIVE
DO
22.09.
19:00-19:30 Players -
Das Golfmagazin
ORF Sport
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Magazin
FR
23.09.
09:00-09:30 Players -
Das Golfmagazin
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23.09.
15:30-17:30 Open de France
DP World Tour
(Paris / FRA)
2. Runde
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23.09.
17:30-00:00 Presidents Cup
USA vs Internationals
(Charlotte / USA)
2. Tag
Sky Sport
Top Event

LIVE
FR
23.09.
23:00-23:30 Players -
Das Golfmagazin
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24.09.
13:00-14:20 Presidents Cup
USA vs Internationals
(Charlotte / USA)
3. Tag
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13:30-14:00 Players -
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18:00-19:30 Presidents Cup
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22:15-00:00 Presidents Cup
USA vs Internationals
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FARBCODES

LIVE WIEDERHOLUNG MAGAZIN

 

NEU: SKY führte am 14. Juli 2022 "SKY Sport Golf" ein, wo neben den üblichen Live Übertragungen auch rund um die Uhr Wiederholungen, Aufzeichnungen und Highlights aller Turniere, sowie Magazine zu sehen sind.

Hinweis: TV-Beginnzeiten können sich aufgrund von Programmänderungen
und Wetterbedingungen kurzfristig verschieben.

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