Advertisement

Schlagwort: golf

Mit Maß und Ziel

FRENCH LADIES OPEN – 2. RUNDE: Sarah Schober agiert am Freitag mit Maß und Ziel und stemmt mit der zweiten 72 genau an der Linie den Cut. Christine Wolf scheitert im Golf du Medoc am Finaleinzug.

Sarah Schober präsentierte sich 14 Löcher lang am Donnerstag richtig stark, traf reihenweise Fairways und Grün und mischte so auch im absoluten Spitzenfeld mit. Erst eine zu aggressive Annäherung mit daraus resultierendem Doppelbogey kostete am Ende noch einen starken Auftakt.Am Freitag hofft sie nun auf weiterhin so stabiles Golf und eine etwas bessere Chancenverwertung um am Leaderboard in Richtung Spitzenplätze klettern zu können.

Der Freitag lässt sich für die junge Steirerin allerdings bei weitem nicht so gut an wie noch die Auftaktrunde. Zunächst startet sie zwar mit einer Parserie sehr sicher, muss allerdings auf der 6 und der 9 die ersten Bogeys einstecken, die sie vor dem Turn sogar hinter die prognostizierte Cutlinie rutschen lassen.

Auf den Backnine sammelt sie sich aber, spult gekonnt die Bahnen ab und lässt die gesamte zweite Platzhälfte über nichts anbrennen. Da sie zwischenzeitlich noch ein Birdie mitnehmen kann, marschiert sie am Ende erneut mit einer 72 (+1) über die Ziellinie und darf so als 27. mit dem Finaltag planen. “Ich hab sehr konstant gespielt, aber leider war der Putter einfach eiskalt”, beschreibt sie ihr Hauptproblem am zweiten Spieltag.

Christine Wolf fand überhaupt keinen Rhythmus und benötigt nach einer 79 am Donnerstag schon ein kleines Golfwunder um noch zu den lukrativen Rängen aufschließen zu können. Dieses tritt jedoch nicht ein, denn schon nach den ersten neun Löchern kommt sie mit weiteren Fehlern nicht vom Fleck. Am Ende unterschreibt sie die 72 (+1) und scheitert damit als 70. doch deutlich am Einzug in den Finaltag.

>> Leaderboard French Ladies Open

SHARE... FacebooktwitterredditpinterestlinkedinmailFacebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twitterrssyoutubetwitterrssyoutube

Spitzenplätze aufgereiht

TOSKANA OPEN – 2. RUNDE: Felix Schulz geht aus den Top 10 in den Finaltag. Auch Uli Weinhandl mit guten Chancen auf ein Topergebnis. Insgesamt cutten im Toskana GC fünf Österreicher in den Finaltag.

Für Lukas Nemecz gehen mangels Challenge Tour-Einsätzen die Wochen auf der Alps Tour weiter. Der Steirer bewies zuletzt äußerst konstante Form und geht als 5. der Order of Merit in die Toskana Open. Auf dem Touristenkurs nahe von Grosseto sind beim Dreitages-Turnier auch Markus Habeler, Alexander Kopp, Clemens Gaster, Felix Schulz, Gerold Folk, Uli Weinhandl und Daniel Hebenstreit am Start.

Felix Schulz gönnt sich drei Löcher und ein Bogey als Anlaufzeit, präsentiert sich aber danach hellwach und erreicht mit einem Eagle und zwei Birdies den Halbzeitturn. Auch auf seiner zweiten Platzhälfte zeigt er sich von seiner besten Seite und steht am Ende so mit der 67 (-4) beim Recording, womit er sich eine durchaus gute Ausgangslage auflegt.

Uli Weinhandl präsentiert sich nach seinem Missed Cut der Vorwoche nun in Grosseto wieder voll auf Höhe des Geschehens, denn der Routinier packt zum Auftakt fünf Birdies aus und muss lediglich auf der 3 einen Schlag abgeben, womit er wie Felix Schulz mit einer 67 (-4) zum Recording marschiert.

Markus Habeler reiht sich nach den ersten 18 Bahnen mit einer 69 (-2) rund um die prognostizierte Cutmarke ein. Alexander Kopp und Clemens Gaster bleiben mit 70er Runden ebenfalls noch im roten Bereich, müssen am Freitag aber zulegen.

Anders als in den vorangegangenen Turnieren hat Lukas Nemecz in der Toskana Schwierigkeiten richtig ins Rollen zu kommen. Zwar sammelt er fünf Birdies auf, mit zwei Bogeys und einer Doublette geht sich schließlich aber auch bei ihm nur die 70 (-1) aus, womit er mit den guten Scores nicht mitkommt.

Gerold Folk durchlebt einen kunterbunten Tag, denn nach 16 Löchern liegt er nach sechs Birdies und drei Bogeys gut auf Kurs, beendet die Runde aber mit Bogey und Doublette und erschwert sich so mit der 71 (Par) die freitägliche Cutarbeit. Daniel Hebenstreit muss sich mit einer 74 (+3) abfinden.

Guter Rhythmus

Felix Schulz packt auch am Freitag wieder durchwegs starkes Golf aus. Auf der 10 gestartet sammelt er schon auf den Backnine vier Birdies auf und kann so ein zwischenzeitliches Bogey durchaus wegstecken. Auch nach dem Turn behalten die roten Einträge mit 2 : 1 die Oberhand und Felix unterschreibt so schließlich die 67 (-4), die ihn als 10. als bestplatzierten Österreicher in die letzte Runde starten lässt.

Uli Weinhandl prolongiert seine feine Vorstellung und tankt sich mit drei Birdies bis zum Turn unter die Top 10 nach vor. Danach leistet sich der Burgenländer mit Doppelbogey und Bogey seinen ersten Durchhänger im Turnier, den er mit weiteren Birdies auszumerzen versucht. Am Ende geht sich die 68 (-3) aus, womit er als 18. klar in Schlagdistanz zu den Toprängen in den Finaltag startet.

Das Tagesmotto “weiter viele Birdies, aber ohne Schlagverluste”, setzt Lukas Nemecz in der Anfangsphase gekonnt um und profitiert von zwei schnellen roten Einträgen. Rund um den Turn gönnt sich der Grazer eine kurze Schaffenspause, ehe er sich wieder zur Birdiearbeit aufrafft. Am Ende leuchtet die 68 (-3) von der Scorecard, womit er als 35. noch den Cut stemmt.

Die Platzierung teilt er sich mit Markus Habeler und Alexander Kopp, die mit der 69 (-2) bzw. der 68 (-3) in der gleichen Ausgangslage verweilen. Für Clemens Gaster, Gerold Folk und Daniel Hebenstreit endet das toskanische Event bereits nach zwei Runden.

>> Leaderboard Toskana Open

SHARE... FacebooktwitterredditpinterestlinkedinmailFacebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twitterrssyoutubetwitterrssyoutube

Mit glühendem Putter

US OPEN – 2. RUNDE: Bernd Wiesberger glänzt am Freitag im Winged Foot GC mit enorm starker Puttleistung und kaschiert so des Öfteren etliche Ungenauigkeiten im langen Spiel. Nach der 72 darf er bereits mit dem Wochenende planen. Matthias Schwab hat auch am Freitag weider enorme Schwierigkeiten und scheitert klar am Cut.

Bernd Wiesberger hatte zum Auftakt,im bereits am Donnerstag megaschweren Winged Foot GC, mit einigen Ungenauigkeiten zu kämpfen, die ihm etliche Bogeys aufhalsten. Erst nach dem Turn konnte der Burgenländer sein Spiel stabilisieren und kämpfte sich noch zur 73 (+3), die ihn rund um die prognostizierte Cutlinie einreihte.

Anders als zum Auftakt ist er am Freitag dann gleich zu Beginn hellwach und legt sich nach starkem Drive und präziser Annäherung sofort die erste Birdiechance auf, die er aus einem Meter auch ohne mit der Wimper zu zucken verwertet. Die erste Ungenauigkeit wird dann aber prompt bestraft, denn Bernd erreicht aus dem Rough das Grün nicht und kann sich in Folge nicht mehr zum Par scrambeln.

Die Ungenauigkeiten vom Tee finden auch am Par 3 der 3 ihre Fortsetzung, denn wieder bleibt ein Abschlag zu weit rechts und aus unangenehmer Lage muss er so sogar sofort das nächste Bogey einstecken, womit der gute Start auf der 1 endgültig in Vergessenheit gerät. Nach teils recht sicheren Pars danach, zieht ihm das 7. Grün heftig den Nerv, denn sowohl beim Teeshot, als auch beim Versuch danach rollt ihm der Ball über die False Front zurück, was schließlich im bereits dritten Bogey mündet.

Der Putter als Retter

Am einzigen Par 5 der Frontnine läuft ihm der Drive dann etwas zu lange aus, weshalb er das Grün nicht attackieren kann und vorlegen muss. Der fällige Pitch gelingt dann zwar alles andere als gut, dafür aber rollt er den Birdieputt aus acht Metern ins Loch. Stressfrei ist für den Oberwarter am Freitag auch weiterhin ein Fremdwort, denn die 11 treibt den Puls wieder unangenehm in die Höhe, da erneut ein Drive weit nach rechts abbiegt. Aus gut vier Metern springt der Putter am Ende aber erneut rettend ein.

Auf der 13 kühlt der 14. Schläger im Bag dann zum Leidwesen des siebenfachen European Tour Champions jedoch schlagartig ab, denn nach recht gutem Chip aus dem Rough, kann er den 2,5 Meter Tester zum Par diesmal nicht lochen und muss sich so mit dem nächsten Bogey abfinden. Den Faux-pas hobelt er jedoch auf der 15 mit einem starken Neunmeterputt wieder weg und schiebt sich so mit dem nächsten Birdie auch wieder an die gezogene Linie heran.

Den Putter hält er auch in Folge stark auf Temperatur, was sich auf der 17 als besonders hilfreich erweist, da ihm dieser erneut aus gut fünf Metern noch das Par auf die Scorecard zaubert. Die gleiche Übung hat er auch auf der 18 wieder vor der Nase, diesmal allerdings rollt der Ball knapp am Loch vorbei. Mit der 72 (+2) rangiert er nach den Vormittagsflights zwar noch hinter der Cutlinie, lange muss er jedoch nicht warten, ehe diese in seine Region zurückspringt und ihn als 39. ganz sicher ins Wochenende einziehen lässt.

“Das war ein schwieriger Tag am Winged Foot Golf Club Die Fahnenpositionen waren schwieriger als noch gestern und noch dazu macht es der Wind nicht einfach die Fairways zu treffen. Bin sehr zufrieden mit meinem Score – obwohl mein Putter auf Hochtouren gelaufen ist, um in mein drittes US Open Wochenende en suite zu kommen”, so Bernd [sic!] nach der Runde auf Facebook.

Schwere Probleme

Matthias Schwab wurde bei seinen ersten US Open der Karriere vom Par 70 Terrain beinhart abgeworfen. Nach der 77 (+7) benötigt der Schladming-Pro am Freitag bereits eine Leistungsexplosion, will er noch zur Cutlinie nach vor marschieren. Dieses Vorhaben erschwert er sich dann aber gleich am Par 3 der 10 enorm, denn nachdem der Abschlag zu weit links bleibt, muss er nach zu lang ausgelaufenem Chip mit dem anfänglichen Bogey leben.

Die Abschläge bleiben auch danach richtig wild. Zwar kann er auf der 2 noch ein Par mitnehmen, am Par 5 danach allerdings kostet ihm ein deutlich weggepushter Drive schließlich den nächsten Schlag. Endlich passt ein Eisen am Par 3 der 13, dafür allerdings legt der Putter ein Schläfchen ein und brummt dem Rohrmooser mit einem Dreiputt den nächsten Fehler auf.

Immer weiter zurück

Die über zwei Meter hohe False Front des 18. Grün entnervt den 25-jährigen dann noch dazu sichtlich, denn erst der vierte Schlag bremst sich endlich am Grün ein, zwei Putts später hat er aber sogar das Doppelbogey aufleuchten. Auch auf der 1 hat er weiterhin mit dem Putter zu kämpfen, wie ein weiterer Dreiputt beweist.

Nach 28 Löchern durchbricht dann aber auch Matthias Schwab die Birdieschallmauer in New York. Zwar findet einmal mehr ein Drive nicht das Fairway, die Lage im Rough ist aber gut und der Steirer bringt die Annäherung am Grün unter. Aus sechs Metern ist dann erstmals der Putter zur Stelle. Lange hält die Freude über das Birdie aber nicht an, denn ein weiteres eher schwaches Eisen kostet am darauffolgenden Par 3 sofort wieder einen Schlag.

Mit dem Putter wird er am Freitag sichtlich nicht mehr warm, wie der nächste Dreiputt auf der 5 zeigt. Wie schon die meiste Zeit über hat er auch gegen Ende weiterhin mit der Genauigkeit zu kämpfen und muss nach einem rechts verzogenen Drive auf der 8 den nächsten Schlag abgeben. Das abschließende Par 5 der 9 kann er dann aber noch ausnützen und er beendet die US Open so immerhin mit einem Birdie. Nach der zweiten 77 (+7) geht sich der Cut aber als 129. deutlich nicht aus und er muss somit auch nach seinem zweiten Major der Karriere weiterhin auf den ersten Wochenendeinzug warten.

Matthias wird auch in den kommenden Wochen weiterhin in den USA abschlagen, denn bereits kommende Woche steht er in Punta Cana im Rahmen der PGA Tour in den Teeboxen, ehe es danach bei den Sanderson Farms für ihn weitergeht.

Captain America zieht alle Register

Bryson DeChambeau rechnet in seinem Computer alles richtig aus, hat auch die besseren Bedingungen am Morgen auf seiner Seite und schnappt sich bei 3 unter Par die frühe Clubhausführung. Am Nachmittag haben dann Justin Thomas, Patrick Reed und Rory McIlroy im Starkwind alle Hände voll zu tun um ihr Score halbwegs zusammenzuhalten.

Vor allem Rory McIlroy wird von Winged Foot mit der 76 so wie Martin Kaymer (76) brutal abgeworfen. McIlroy schafft es als 22. noch ins Finale, während der Deutsche vorzeitig auf der Strecke bleibt. Auftaktleader Justin Thomas hält sich mit Mühe mit der 73 (+3) auf Platz 3, hinter DeChambeau.

Mit seinem genialen Kurzspiel übernimmt Captain America, Patrick Reed, zur Halbzeit das Kommando. Die Par-Runde von 70 Schlägen ist Goldes wert und reicht bei 4 unter Par zur alleinigen Spitze.

Tiger Woods verpasst nach der 77 bei +10 um vier Schläge den Cut. Ausgeschieden sich unter anderem auch Collin Morikawa, Justin Rose, Phil Mickelson, Jordan Spieth und Tommy Fleetwood.

>> Leaderboard US Open

>> SKY überträgt Live und in HD von den US Open.

SHARE... FacebooktwitterredditpinterestlinkedinmailFacebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twitterrssyoutubetwitterrssyoutube

Beinharter Arbeitstag

US OPEN – 1. RUNDE: Bernd Wiesberger und Matthias Schwab bekommen am ersten Spieltag der 120. US Open die Tücken des megaschweren West Course im Winged Foot GC beinhart am eigenen Leib zu spüren.

Einen knallharten Golftest bekommen Bernd Wiesberger und Matthias Schwab mit Winged Foot bei der US Open vor die Nase gesetzt. Schwindelerregende Berg- und Talfahrten auf pfeilschnellen Grüns kennzeichnen den klassischen Kurs im Bundesstaat New York, der immer für extrem hohe Winning Scores gut ist. Österreichs Golfduo möchte vor allem unter Beweis stellen, dass New York nicht nur im Tennis ein guter Boden für heimische Spieler darstellt. So ganz können sie diesen Beweis am Donnerstag aber noch nicht antreten.

Bernd Wiesberger kämpft einmal mehr gegen den hartnäckigen Fluch auf amerikanischem Boden, der ihm noch kein Top 10-Ergebnis und auch generell keines bei einem Major gönnte. Für den Burgenländer ist es seine bereits 6. US Open, wobei er zuletzt zweimal cuttete und 2017 mit Platz 16 seine persönliche Bestmarke aufstellte.

Gleich auf der 10 wird es aber am schon am Donnerstag richtig unangenehm, denn Bernd trifft den Teeshot am Par 3 alles andere als gut und bleibt klar zu kurz. Aus dem hantigen Rough tritt er sich so sofort das anfängliche Bogey ein. Die 11 gelingt dann zwar souverän, eine leicht zu lange Annäherung beraubt ihm aber einer echten Birdiechance. Das Durchatmen ist nur von kurzer Dauer, denn schon am Par 5 danach pulled er seinen Abschlag deutlich weg, ist zum Querpass gezwungen und macht mit Bogey Nummer 2 den schleppenden Start endgültig perfekt.

Viel zu ungenau

Die Probleme gehen munter nahtlos weiter, wie ein weiterer alles andere als guter Abschlag am zweiten Par 3 beweist. Diesmal zieht das Eisen wieder etwas nach rechts und findet nur den Grünbunker. Gut, dass diesmal der wichtige Parputt aus knapp vier Metern fällt. Richtig wild geht es auf der 15 zur Sache. Bernd drückt seinen Abschlag extrem weit nach rechts weg, kann sich aber dennoch eine sehr gute Birdiechance auflegen. Aus zwei Metern spielt der Putter aber nicht mit.

Erneut bleibt dann auf der 17 ein Eisen zu weit rechts und aus dem Grünbunker erwischt es Bernd schließlich mit dem dritten Schlagverlust des Tages. Die Ungenauigkeiten summieren sich langsam aber sicher zu einer recht unangenehmen Packung, denn auf der 2 hat er am welligen Grün keine Chance den Pitch zwingend zur Fahne zu legen und rutscht so immer weiter zurück.

Fast droht es kurz vor Schluss auf der 8 erneut zäh zu werden, doch aus einer eingebunkerten Annäherung befreit er sich mit gefühlvollem Sandschlag sehenswert. Endlich läuft dann auf seinem Schlussloch einmal alles wie geplant, denn die Grünattacke bringt er am Kurzgemähten unter, verhindert zwei Putts später eine komplett birdielose Auftaktrunde und reiht sich nach den ersten 18 Bahnen mit der 73 (+3) immerhin noch rund um die prognostizierte Cutmarke ein.

Birdieloser Auftakt

Matthias Schwab betritt wieder einmal Neuland, wenn er bei seiner ersten US Open aufteet und bei seinem insgesamt erst zweiten Major erstmals das Wochenende erreichen will. Der Start lässt sich auch durchaus gut an, denn obwohl der erste Drive knapp ins Rough ausrollt, hat er keinerlei Probleme die Annäherung am Grün unterzubringen und kann so ein anfängliches Par notieren. Schon auf der 2 ergibt sich dann die erste echte Birdiemöglichkeit, den Dreimeterputt mit spürbarem Break kann er jedoch noch nicht lochen.

Am zweiten Par 3 erwischt es nach links verzogenem Teeshot dann auch den Rohrmooser erstmals mit dem ersten Schlagverlust. Der Schladming-Pro fängt sich aber sofort wieder, zeigt in Folge sehr solides Golf und hat bislang nur Schwierigkeiten sich dafür auch erstmals in Form eines Birdies zu belohnen. Nicht nur, dass ihm dies weiterhin verwehrt bleibt, auf der 7 wird es sogar wieder ungemütlich: Nach falsch berechnetem ersten Putt locht er aber aus acht Metern und kratzt so noch die Kurve.

Eine Bahn später hat er dann aber weniger Glück. Zunächst schafft es der Abschlag knapp nicht aufs Fairway, womit in Folge auch die Annäherung zu kurz gerät. Aus 10 Metern tritt er sich dann noch dazu einen Dreiputt ein, was sogar im Doppelbogey endet. Nach starkem Drive ergibt sich auf der 9 die Chance zur Grünattacke, die allerdings zu weit rechts bleibt. Da es nach dem Chip mit einem Putt nicht getan ist, geht sich auch am einzigen Par 5 der Frontnine noch kein Birdie aus.

Es wird immer unangenehmer

Auch das zweite Par 5 der Runde erweist sich nach verzogenem Drive und eingebunkerter Annäherung für den 25-jährigen nicht als Birdieloch. Der verpasste rote Eintrag fällt dann am darauffolgenden Par 3 sogar doppelt schwer ins Gewicht, denn der Abschlag bleibt zu weit links und hängt schließlich sogar im Rough oberhalb des Bunkers fest. Nach dem schwierigen Downhill-Chip muss er sich mit dem nächsten Bogey anfreunden.

Nur kurz kann er kurz durchpusten, ehe es auf der 15 mit dem nächsten Bogey – wieder zieht ein Abschlag zu weit nach links – immer weiter im Klassement bergab geht. Zu allem Überfluss streikt auf der 17 auch noch der Putter, denn Matthias legt sich trotz Problemen im langen Spiel die Chance aufs Par auf, der 14. Schläger im Bag verweigert aus 1,5 Metern aber die Mitarbeit. Das selbe Schauspiel wiederholt sich zum Abschluss dann auch auf der 18 noch, was ihn schließlich nur die 77 (+7) unterschreiben lässt. Vom 132. Platz aus muss er sich am Freitag deutlich steigern, will er noch einmal die Cutlinie attackieren.

Justin Thomas (USA) ist am Donnerstag eine Klasse für sich, denn mit einer 65 (-5) quetscht er wohl das absolut bestmögliche am ersten Spieltag aus dem Kurs.

>> Leaderboard US Open

>> SKY überträgt Live und in HD von den US Open.

SHARE... FacebooktwitterredditpinterestlinkedinmailFacebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twitterrssyoutubetwitterrssyoutube

Noch viel zu tun

PORTUGAL OPEN – 1. RUNDE: Martin Wiegele verhindert im Royal Obidos GC erst am Schlussloch eine komplett birdielose Auftaktrunde und hat nach einer 74 am Freitag noch viel zu tun, soll sich nördlich von Lissabon der Cut ausgehen.

Zum Abschluss des Iberia-Swings der European Tour steht die Open de Portugal auf dem Programm. Mit 500.000 Euro Preisgeld und cosanktioniert mit der Challenge Tour stellt das Event im Royal Obidos Resort einen kleinen Fisch dar. Martin Wiegele nutzt die Chance um wieder einmal zu einem Erstligaeinsatz zu kommen. Der 42-jährige Grazer holte zuletzt vor eineinhalb Jahren in Jordanien Preisgeld auf der European Tour ab.

Der Routinier zeigt dam Donnerstag Nachmittag im böigen, unangenehmen Wind durchwegs sehr stabiles Golf, allerdings hat er Probleme Birdies auf die Scorecard zu bringen, weshalb ein zwischenzeitliches Par 5 Bogey auf der 5 doppelt ins Gewicht fällt.

Mit den Par 5 ist der 42-jährige zunächst auch auf den zweiten Neun nicht per Du, denn auf der 11 schlittert er ausgerechnet auf der ersten langen Bahn der Backnine noch tiefer in den Plusbereich ab. Da sich danna auch auf der 17 nur ein Bogey ausgeht, droht eine richtig zähe Auftaktrunde.

Erst auf der 18 kann er dann doch noch ein Par 5 nützen und verhindert so noch eine komplett birdielose Auftaktrunde. Mit der 74 (+2) geht zwar der Start einigermaßen daneben, er wahrt aber als 76. zumindestens mit einer besseren Freitagsrunde klar die Chance aufs Wochenende.

Vitor Lopes (POR) gibt in seiner Heimat nach einer 65 (-7) den Ton an.

>> Leaderboard Portugal Open

SHARE... FacebooktwitterredditpinterestlinkedinmailFacebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twitterrssyoutubetwitterrssyoutube

Probleme im Finish

FRENCH LADIES OPEN – 1. RUNDE: Sarah Schober mischt im Golf du Medoc lange Zeit im absoluten Spitzenfeld mit, ehe sie am Ende noch Fehler einstreut. Christine Wolf hat die gesamte Runde über hart zu kämpfen.

Die Ladies Open de France hat auch schon bessere Zeiten gesehen, als sich als Dreitagesturnier mit 200.000 Euro Preisgeld zu präsentieren. In Zeiten wie diesen sind Europas Golfdamen jedoch schon froh, dass die Traditionsopen überhaupt stattfindet. Christine Wolf und Sarah Schober dürfen auch heuer am Golf Du Medoc ran. Wolf erreichte am Chateaux-Kurs immerhin vor zwei Jahren einen respektablen 7. Rang.

Sarah Schober startet ideal mit einem Birdie in ihre Ladies Open de France und zeigt auch danach richtig starkes Golf. Nach fehlerlosem Spiel geht sich auf der 7 dann das nächste Birdie aus, das sie in der absoluten Spitze mitwirken lässt.

Auch auf den Backnine zeigt sie lange Zeit richtig starkes Golf, bis gegen Ende plötzlich der Faden reißt. Zunächst muss sie auf der 15 in Form eines Doppelbogeys den Ausgleich einstecken und rutscht mit einem Par 3 Bogey auf der 17 sogar noch in den Plusbereich zurück, womit sie sich schließlich mit der 72 (+1) und Rang 28 anfreunden muss.

“Es war heute wirklich richtig solide. Ich hab sehr viele Fairways und Grüns getroffen und war kaum in Gefahr. Auf den Backnine ist es immer windiger geworden, womit auch die Grüns härter wurden. Es hat bis zur 15 alles gepasst bei mir, dann hab ich aber die lang gesteckte Fahne zu sehr attackiert. Der Ball ist zwar noch Pin-High aufgekommen, von hinterm Grün ist dann aber leider das Doppelbogey draus geworden”, erklärt sie das Zustandekommen des Doppelbogeys.

“Auf der 17 wars dann noch ein Dreiputt. Ich bin eigentlich ein wenig enttäuscht, weil das Spiel wirklich sehr gut war. Aber ich hoff, dass es morgen in der Tonart weitergeht und ich ein paar mehr Chance nützen kann, dann ist noch einiges drin.”

Pechschwarzer Start

Christine Wolf hat auch im Golf du Medoc mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen, denn ein Bogeytriplepack von der 2 bis zur 5 lässt sie schon früh den Kontakt zu den Spitzenplätzen verlieren. Auch nach dem Turn bekommt die Tirolerin am Donnerstag keinen Fuß auf den Boden, häuft bei komplett birdieloser Performance noch fünf weitere Fehler an und steht schließlich sogar nur mit der 79 (+8) und Rang 74 beim Recording.

>> Leaderboard French Ladies Open

SHARE... FacebooktwitterredditpinterestlinkedinmailFacebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twitterrssyoutubetwitterrssyoutube

Guter US-Boden?

US OPEN – VORSCHAU: Nur wenige Tage nach dem größten Tennistriumph Österreichs seit 25 Jahren, sind die Augen der Sportwelt erneut auf New York gerichtet. Bernd Wiesberger und Matthias Schwab hoffen, dass sich der megaschwere Winged Foot GC ähnlich erfolgreich für sie entwickelt wie Flushing Meadows für Dominic Thiem.

In einem wahren Krimi, der Sonntag-Nacht auch in den österreichischen Wohnzimmern wirklich nichts für Bluthochdruckpatienten war, rang Dominic Thiem im Finale der US Open Alexander Zverev nach zwei Satz Rückstand noch mit 3 : 2 nieder und kürte sich damit zum ersten österreichischen Grand Slam Sieger seit Thomas Muster in Paris 1995. Nur vier Tage nachdem sich der 27-jährige Niederösterreicher zum König von New York krönte, sind die Augen der Sportwelt erneut auf den Emire State gerichtet, denn ab Donnerstag steht im Winged Foot GC der ultimative Golftest des Jahres auf dem Programm.

Mit dabei mit Bernd Wiesberger und Matthias Schwab auch zwei Österreicher, die zeigen wollen, dass New York nicht nur im Tennis ein guter Boden für heimische Spieler darstellt. Vor allem Bernd Wiesberger ist mit Sicherheit bis in die Haarspitzen motiviert und wird alles daran setzen endlich den so hartnäckigen US-Fluch in dieser Woche zu durchbrechen, denn nach wie vor wartet die Nummer 32 der Welt auf das erste Top 10 Ergebnis auf amerikanischem Boden. Eingestimmt auf unglaublich schwierige Spieltage sollte der Burgenländer jedenfalls sein, denn Valderrama erwies sich vor zwei Wochen wohl mit megaschwerem Setup als perfekter Probegalopp fürs zweite Major des Jahres.

Matthias Schwab wirkte laut eigener Aussage nach dem Ende des UK Swings in Sutton Coldfield etwas ausgelaugt und ließ daraufhin die Andalucia Masters aus. Mit Sicherheit auch deshalb, da er gerade zu dieser Zeit erfuhr, dass auch er noch aufgrund seiner Weltranglistenplatzierung ins Starterfeld für die US Open rutschte. Nach erholsamen Tagen in der heimischen Bergwelt trat er vor kurzem den Weg in Richtung New York an und drehte am berühmt berüchtigen Par 70 Kurs bereits eine Proberunde. Vor allem mit dem Putten zeigte er sich zuletzt nur bedingt zufrieden. Genau dieser Aspekt des Spiels wird in Mamaroneck jedoch zwingend nahezu perfekt sein müssen, soll sich ein gutes Resultat ausgehen.

Für den Rohrmooser wird es auch nach den US Open in den USA weitergehen, denn vor kurzem wechselte Matthias seine Agentur und wird nun nicht mehr von Chubby Chandler sondern von GSE/Impact betreut. Den Wechsel vollzog die Nummer 88 der Welt aufgrund der besseren Beziehungen von GSE in die Vereinigten Staaten, da er sich sein Ziel eine volle Tourkarte zu ergattern so rasch wie möglich erfüllen möchte. Zunächst wird der Schladming-Pro in Puntacana und bei den Sanderson Farms direkt nach den US Open mit Einladungen abschlagen. Die Scottish Open auf der European Tour wird er somit bereits sicher auslassen, womöglich wird auch Wentworth ohne den 25-jährigen über die Bühne gehen. Zunächst aber gilt die volle Konzentration den US Open.

Nichts Vergleichbares

Winged Foot zählt traditionell zu einem der härtesten US Open Kurse, denn von bislang fünf gespielten Majors gab es nur ein einziges Mal einen Winning Score im roten Bereich. Zum letzten Mal stand die Golfelite 2006 am altehrwürdigen West Course bei New York in den Teeboxen und Geoff Ogilvy (AUS) hatte am Ende bei unglaublichen 5 über Par das bessere Ende für sich, was eine eindeutige Sprache spricht.

Die US Open 1974 gingen sogar mit dem Beinamen “The Massacre” in die Geschichtsbücher ein, denn Hale Irwin rang die Konkurrenz mit einem Ergebnis von 7 über Par nieder, was selbst für US Open Verhältnisse sehr hoch angesiedelt war. Erst vor kurzem bekam der Platz eine komplette Überarbeitung um ihn an die Gegebenheiten der modernen Golfära bestmöglich anzupassen. Leichter dürfte er dadurch jedenfalls keineswegs werden.

Vor allem die Grüns sind in Winged Foot ein Thema für sich, denn weltweit gibt es kaum vergleichbare Plätze die derartige Wellen und Ondulierungen am Kurzgemähten aufweisen. Um einen guten Score bewerkstelligen zu können, heißt es vorrangig die Fairways zu treffen, denn aus dem dichten, hantigen Rough – die USGA ist seit Wochen damit beschäftigt den “Ultimativen Golftest” zu kreieren – sind gezielte Annäherungen nur sehr schwer zu bewerkstelligen.

Gerade die so enorm ondulierten Grüns sind es auch, die den Spielern oft schon bei den Eisenschlägen den Nerv ziehen. Trifft man nicht genau das richtige Plateau, kann es auch leicht möglich sein, dass sich der Ball auf der pickelharten Putting-Oberfläche nahezu selbständig macht und meterweit wegrollt. Die zahlreichen False-Fronts – das 18. Grün weist sogar einen Drop von gut zwei Metern auf – verlangen darüber hinaus eine Spin-Kontrolle die ihresgleichen sucht.

Auch das Kurzspiel dürfte unglaublich tricky werden, wie bereits erste Videos aus Proberunden zeigen. Ein klein wenig zu stark oder zu leicht und die Bälle haben nicht einmal ansatzweise etwas mit den Pin Positions zu tun. Auch der Blick auf den Wetterbericht verspricht wohl unglaublich harte und schnelle Verhältnisse, denn bereits seit längerer Zeit ist es im Großraum New York eher trocken und auch in der kommenden Woche sind keine nennenswerten Niederschläge vorhergesagt, womit der Kurs sich noch zusätzlich verschärfen dürfte.

 

>> SKY überträgt Live und in HD von den US Open.

SHARE... FacebooktwitterredditpinterestlinkedinmailFacebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twitterrssyoutubetwitterrssyoutube

Schnellstarter

SAFEWAY OPEN – FINAL: Anders als im Vorjahr schreibt Sepp Straka diesmal bereits beim Season Opener mit einem starken Ergebnis an.

Statt mit vier verpassten Cuts in Folge startet Sepp Straka mit einem 14. Platz, 49 FedExCp-Punkten und rund 100.000 US Dollar Preisgeld in die neue Saison. Auch wenn der 27-jährige beim kalifornischen Season Opener am Finaltag mit den tiefen Scores nicht ganz mitkam, reichte die 69 und ein Endergebnis von 15 unter Par um bei der Safeway Open nur um einen Schlag von den Top 10 entfernt zu bleiben.

Gleich auf der 1 legt er sich am Sonntag eine richtig gute Birdiemöglichkeit auf, der Putter spielt aus gut zwei Metern aber nicht. Nach einem leicht rechts verzogenem Drive auf der 3 wird es dann erstmals richtig unangenehm, denn erneut streikt der Putter und brummt ihm aus gut drei Metern das erste Bogey auf.

Der Konter sitzt aber perfekt, nachdem er auf der 4 den Ball auf wenige Zentimeter zur Fahne legt und nur noch einen Tap-in Putt zum Ausgleich zu bewältigen hat. Doch selbst das erste Erfolgserlebnis bringt den Longhitter-Express noch nicht ins Rollen, denn zunächst verpasst er am ersten Par 5 das Birdie und muss nach weiterem rechts verzogenem Drive auf der 6 sogar das zweite Bogey akzeptieren.

Das Kurzspiel ist auch danach nicht mehr so auf den Punkt wie an den Tagen zuvor, denn nach etwas zu langer Grünattacke will auch am zweiten Par 5 kurz vor dem Turn der Chip alles andere als zwingend zum Ziel. Gut, dass sich diesmal der Putter erwärmt und ihm aus gut drei Metern den Ausgleich beschert.

Auf den letzten 9 Löchern des Season Openers steigert sich Straka jedoch noch einmal. Am 10. und 11. Grün legt er sich bereits dicke Chancen auf, der Putter will aber aus zwei und drei Metern nicht mitspielen. Erst an der 12 geht es wieder mit Birdie vorwärts, als er tot hinschießt. Aus zwei Metern fällt dann an der 13 der nächste Birdieputt. Am Schussloch, einem Par 5, bastelt Sepp nach weggehooktem Abschlag und verzogener Vorlage ein wildes Birdiefinish zusammen, als aus gut 11 Metern der Ball im Loch verschwindet. Mit der 69 (-3) geht sich noch eine leichte Verbesserung auf Position 14 aus, auch wenn die Top 10 um einen Schlag unerreichbar bleiben.

Ehemaliger Open-Champion siegt

US-Evergreen Stewart Cink gibt nach langer Zeit wieder ein kräftiges Lebenszeichen von sich und gewinnt bei 21 unter Par den Birdiewettlauf von Napa. Harry Higgs erreicht bei -18 den alleinigen 2. Platz, vor Doc Redman, der mit bester Sonntagsrunde von 62 Schlägen noch bis auf Position 3 vorstürmt.

Leaderboard Safeway Open

SHARE... FacebooktwitterredditpinterestlinkedinmailFacebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twitterrssyoutubetwitterrssyoutube

GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY, ORF Plus bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Update: 14.09.2020

LIVE: US OPEN (Major)

Woche 38 / 2020: Di. 15.09.2020 - Di. 22.09.2020

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
DO
17.09.
17:00-17:30 The Legends
Showdown
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
DO
17.09.
17:30-01:30 US Open
Major
(Mamaroneck / USA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
FR
18.09.
11:30-12:00 The Cut Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
FR
18.09.
12:00-15:00 US Open
Major
(Mamaroneck / USA)
1. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
FR
18.09.
17:30-01:30 US Open
Major
(Mamaroneck / USA)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
SA
19.09.
06:00-06:30 The Legends
Showdown
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
SA
19.09.
06:30-07:00 The Legends
Showdown
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
SA
19.09.
07:00-10:00 US Open
Major
(Mamaroneck / USA)
2. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SA
19.09.
16:15-17:15 Sanford Invitational
Champions Tour
(Sioux Falls / USA)
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Zusammen- fassung
SA
19.09.
17:30-01:30 US Open
Major
(Mamaroneck / USA)
3. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
SO
20.09.
05:00-08:00 US Open
Major
(Mamaroneck / USA)
3. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SO
20.09.
17:30-01:00 US Open
Major
(Mamaroneck / USA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
MO
21.09.
09:00-12:00 US Open
Major
(Mamaroneck / USA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung

SHARE... FacebooktwitterredditpinterestlinkedinmailFacebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twitterrssyoutubetwitterrssyoutube

AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2020

ÖSTERREICHISCHE PRO-RANGLISTE 2020

HERREN ORDER OF MERIT: 14. SEPTEMBER 2020

AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2020 *

RANG
NAME
ET/US/AT
CT
CHN/MENA
ALPS
PGT
AUT
POINTS
1
Straka
814261
814.261 €
2
Schwab
362912
3500
366.412 €
3
Wiesberger
309491
5500
314.991 €
4
Nemecz
7868
1460
7220
2400
18.948 €
5
Habeler
2684
2622
1550
6.855 €
6
Lipold
2028
595
2616
238
5.477 €
7
Kopp
860
3113
410
475
4.858 €
8
Brier
2374
412
1550
4.336 €
9
Kluibenschädl
3059
750
3.809 €
10
Bacher
1553
1705
3.258 €
11
Baltl
2141
1026
3.167 €
12
Weinhandl
1792
625
2.417 €
13
Astl
1300
1100
2.400 €
14
Folk
1300
892
185
2.377 €
15
Wiegele
1300
482
205
1.987 €
16
Hebenstreit
1607
300
1.907 €
17
Wimmer
572
309
945
1.826 €
18
Maurer
1277
180
1.457 €
19
Wittmann
1300
1.300 €
20
Molnar
710
333
1.044 €
21
Schulz
388
475
863 €
22
Amin
850
850 €
22
Neumayr
850
850 €
24
Leitner
286
428
713 €
25
Rath
625
625 €
26
Mayr
170
333
503 €
27
Gaster
492
492 €
28
Vonbank
333
333 €
29
Ludwig
321
321 €
30
Haslauer
305
305 €
31
Reiter
238
238 €
32
Dewhurst
205
205 €
33
Burrows
185
185 €
34
Prader
180
180 €
35
Schlager
180
180 €


DAMEN ORDER OF MERIT: 14. SEPTEMBER 2020

DAMEN AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2020

RANG
SPIELERIN
LET/ALPG
LETAS
KALPG
NAT
POINTS
1
Wolf Christine 20.151 625
20.776
2
Schober Sarah 2.276 625
2.901
3
Kath. Mühlbauer 1.256
1.256

* Austrian Order of Merit erstellt in Zusammenarbeit mit PGA of Austria.

SHARE... FacebooktwitterredditpinterestlinkedinmailFacebooktwitterredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twitterrssyoutubetwitterrssyoutube