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Schlagwort: golf

Schaden noch begrenzt

PGA CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Bernd Wiesberger verzweifelt am Moving Day zwar auf den Frontnine des Öfteren auf den Grüns, stabilisiert nach dem Turn aber sein Spiel und pendelt sich im Southern Hills CC nach einer 74 (+4) immerhin noch im soliden Mittelfeld ein, womit auch noch die Chance auf eine neue rot-weiß-rote Bestmarke lebt. Sepp Straka fällt mit einer tiefschwarzen 79 (+9) sogar bis auf den geteilten letzten Platz zurück.

Bernd Wiesberger ließ sich am Freitag Vormittag von über 50 km/h starken Windböen nicht beeindrucken und marschierte zu einer sehenswerten 67 (-3), die ihn bis auf Rang 17 nach vorne katapultierte. Am Moving Day wird der Südburgenländer sich nun jedoch aller Voraussicht nach deutlich umstellen müssen, denn von der Hitzeschlacht der ersten beiden Tage ist mit nur noch knapp über 20 Grad Celsius keine Rede mehr.

Gleich das erste Grün zieht ihm dann etwas den Nerv, denn nach einer leicht zu kurzen Annäherung legt er den Ball zwar auf einen Meter zur Fahne, bringt den fälligen Parputt jedoch nicht im Loch unter. Sofort schließt der Oberwarter mit dem neuen Putter aber wieder Frieden, denn auf der 2 rollt er den Ball sogar aus knapp 13 Metern ins Loch und dreht sein Score so sofort wieder auf Anfang zurück. Auf das erste Par heißt es allerdings auch danach noch weiter warten, da er nach einem links verzogenen Drive vorlegen muss und sich schließlich nicht mehr zum Par scramblen kann, womit er prompt wieder in den Plusbereich abdriftet.

Wieder setzt der achtfache European Tour Champion aber den perfekten Konter, da er am 340 Meter langen Par 4 der 4 den Abschlag nur kur vor dem Grün platziert und nach gefühlvollem Chip auch das zweite Birdie auf die Scorecard bringt. Das Hin und Her geht jedoch auch danach munter weiter, denn so stark der Putt auf der 2 war, so sehr lässt ihn der 14. Schläger im Bag am Par 5 der 5 mit einem Dreiputt aus neun Metern im Stich. Nicht nur, dass sich erstmals keine passende Antwort ausgeht, muss er am Par 3 der 6 nach verfehltem Grün, zu hart dosiertem Chip aus dem Rough und zusätzlichem Dreiputt aus drei Metern sogar ein Tiplebogey einstecken, womit es richtig spürbar im Klassement in Richtung Süden geht.

Chance lebt wohl noch

Nach zwei guten Parsaves aus den Grünbunkern auf der 7 und der 8 wird das kurze Par 4 der 9 wieder kostspielig, da er aus dem Rough das Grün nicht erreicht und danach einmal mehr das Kurzgemähte nicht entschlüsseln kann, was aus vier Metern mit dem nächsten Dreiputt sogar im Doppelbogey mündet. Den Schock steckt er jedoch recht gut weg und legt sich danach sogar durchaus machbare Birdiechancen auf, die er jedoch nicht zu verwerten weiß. Erst eine nur leicht zu lange Grünattacke und ein fast gelochter Chip lassen dann am Par 5 der 13 das nächste Birdie springen.

Generell ist das Spiel des 36-jährigen auf den Backnine deutlich sicherer als beim wilden Ritt vor dem Turn, was sich am kurzen Par 4 der 17 nach starkem Bunkerschlag auch im nächsten Birdie bemerkbar macht, womit er immerhin wieder bis ins solide Mittelfeld klettert. Schlussendlich steht er zwar nur mit der 74 (+4) beim Recording und rutscht vom 17. bis etwa auf den 35. Platz zurück, eine neue österreichische Major-Bestmarke – nach wie vor ist der 12. Platz von Markus Brier in Carnoustie das Maß der Dinge in der Alpenrepublik – scheint mit einer richtig starken letzten Runde aber wohl noch in Reichweite zu liegen.

Wild abgeworfen

Sepp Straka kam bislang in Tulsa noch nicht wirklich ins Rollen, stemmte aber auf für ihn untypische Weise mit einer langen Parserie am Freitag schlussendlich doch bei 3 über Par recht sicher den Cut. Am Moving Day gilt es nun den Fokus neu auszurichten, denn bei dem durchaus dichtgedrängten Leaderboard scheint mit einem starken Wochenende noch sehr vieles möglich zu sein. Bei deutlich weniger Wind als am Vortag hat er dann jedoch gleich zu Beginn einige Schwierigkeiten richtig in den Tag zu finden und tritt sich nach verpasstem Up & Down auf der 1, einem missglückten Sand Save auf der 2 und einem weiteren Ausflug in den Grünbunker schon auf den ersten drei Löchern Bogeys ein.

Nur kurz kann er sein Spiel dann mit zwei Pars stabilisieren, ehe sich die Negativspirale am Par 3 der 6 nach zu kurzem Teeshot wieder in Gang setzt, wie die nächsten Fehler nach verpasstem Up & Down auf der 7 und einem misslungenem Sand Save am Par 3 der 8 zeigen. Ein komplett weggeschlagener Drive auf der 9 inklusive einem weiteren Ausflug in den Grünbunker danach mündet schließlich sogar im Triplebogey, womit er endgültig am Ende des Klassements ankommt. Die zähe Performance setzt sich kaum auf den Backnine angekommen weiter nahtlos fort, denn gleich auf den ersten drei Bahnen setzt es weitere Bogeys.

Wie aus dem Nichts gelingt dann plötzlich mit einem gelochten Sechsmeterputt am einzigen Par 5 der zweiten Neun ein Birdie, was neben den unzähligen Bogeys regelrecht heraussticht. Das stabilisiert auch erstmals richtig sein Spiel und nach drei Pars geht sich am kurzen Par 4 der 17 dann nach einem starken Sandschlag sogar ein weiterer Schlaggewinn aus. Zum Abschluss chippt er dann sogar noch von außerhalb des Grüns ein und verhindert mit seinem dritten Birdie immerhin noch eine 80. Mit der 79 (+9) rutscht er jedoch bis auf den geteilten 76. und somit letzten Platz zurück.

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Zu fehlerhaft

CHALLENGE DE ESPANA – 3. RUNDE: Niklas Regner tritt sich am Moving Day im Iberostar Real Club de Golf Novo Sancti Petri auf den Backnine gleich fünf Bogeys ein und rutscht an einem etwas scorefreundlicheren Samstag mit der 73 (+1) um ein paar Ränge im Klassement zurück.

Niklas Regner stemmte sich am Freitag gegen den 65 km/h starken Wind und zog schlussendlich mit einer 77 (+5) sogar noch recht souverän ins Wochenende ein. Bei einem dichtgedrängten Leaderboard, selbst Mikael Lundberg (SWE) an der Spitze ist “nur” acht Schläge weit entfernt, scheint in Cadiz am Wochenende noch vieles möglich zu sein.

Wie schon am Vortag gelingt auch diesmal wieder der Start mit einem anfänglichen Bogey alles andere als nach Maß. Danach allerdings enden die Parallelen zum Vortag, denn schon am Par 5 der 11 geht sich auch das erste Birdie aus und da er auf der 12 gleich noch einen weiteren roten Eintrag nachlegt, dreht er sein Score sogar in Windeseile in den Minusbereich.

Wirklich lange verweilt er in diesem aber nicht, denn nach einer ausgelassenen Chance am Par 5 der 13 muss er sogar einen Bogeytriplepack einstecken, womit es rasch wieder in die klar verkehrte Richtung bergab geht. Nachdem er sich dann auch auf der 18 noch einen Schlagverlust einfängt, steckt er endgültig im Leaderboard-Keller fest.

Rechtzeitig vor den Frontnine scheint der Steirer aber den Resetknopf gefunden zu haben, denn nach einem Par auf der 1 schnürt er am Par 5 der 2 und der 3 seinen zweiten Birdiedoppelpack, womit er drauf und dran ist die aufgerissenen Schläge wieder wegzuhobeln.

Danach spult er zwar recht solide die Pars ab, der scoretechnische Ausgleich bleibt ihm jedoch verwehrt, weshalb er sich am Ende mit der 73 (+1) anfreunden muss, die ihm doch ein paar Ränge kostet und vom 50. Platz aus auch die Lücke zur lukrativen Leaderboardregion unangenehm anwachsen lässt. Victor Pastor (ESP) geht nach der 67 (-5) und bei gesamt 5 unter Par als Führender in den Sonntag.

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Vorne angedockt

PGA CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Bernd Wiesberger zeigt am Freitag im Southern Hills CC, dass er mit windigen Verhältnissen bestens umzugehen versteht und spielt sich mit einer ganz starken 67 (-3) sogar in Schlagdistanz zur absoluten Spitze. Sepp Straka marschiert mit einer für ihn eher untypischen Performance mit der 72 (+2) ebenfalls am Ende recht souverän ins Wochenende.

Bernd Wiesberger zeigte inmitten der Weltelite am Donnerstag eine klar bessere Leistung als zuletzt auf der DP World Tour und war sogar drauf und dran zum Auftakt mit einer der letzten Startzeiten eine Runde unter Par ins Clubhaus zu bringen. Erst ein versandetes Wedge und eine ungute Lage im Bunker brummten ihm auf der 17 noch ein Triplebogey auf, was schlussendlich in der 72 (+2) mündete, die den Südburgenländer aber immerhin aus dem prognostizierten Cutbereich in den Freitag starten lässt. Wie Landsmann Sepp Straka hat auch Bernd Wiesberger am zweiten Spieltag den kleinen Bonus einer früheren Startzeit.

Zumindest zu Beginn lässt sich der Oberwarter von den unglaublich diffizilen Windverhältnissen nicht beeindrucken und nimmt nach einer starken Annäherung auf der 10 ein ganz souveränes anfängliches Par mit. Auch am darauffolgenden Par 3 findet das Eisen souverän sein Ziel. Da aus gut vier Metern auf den etwas langsameren Grüns als noch am Vortag auch der Putter mitspielt, darf er sich in den schwierigen Bedingungen sogar über ein frühes Birdie freuen. Das sehenswerte Spiel zieht er in der frühen Phase der zweiten Runde auch danach eindrucksvoll durch und schnappt sich am einzigen Par 5 der Backnine aus drei Metern den nächsten roten Eintrag.

Bogeys perfekt weggesteckt

Den eingeschlagenen Rhythmus behält er bei langsam moderater werdenden Windverhältnissen auch weiterhin bei und nimmt nach einem Par auf der 14 nach einem weiteren messerscharfen Eisen schon auf der 15 aus zwei Metern das dritte Birdie mit. Ein Loch später erwischt es ihn dann allerdings auch mit dem ersten Fehler, denn eine zu weit rechts abgedriftete Annäherung und ein verschobener Parputt aus zwei Metern lassen erstmals kein Par mehr zu.

Der Fehler lässt auch den Putter deutlich abkühlen, denn kurz vor dem Turn verweigert dieser auch auf der 18 die Mitarbeit aus gut einem Meter, womit der achtfache European Tour Champion “nur” noch bei 1 unter Par auf den Frontnine ankommt. Der 36-jährige zieht sein Spiel aber unaufgeregt weiter durch und belohnt sich nach vier Pars am langen Par 5 der 5 mit einem gelochten Zweimeterputt ein weiteres Mal, womit er auch klar in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen bleibt.

Genug hat er damit aber offensichtlich noch nicht und stopft am darauffolgenden Par 3 sogar aus elf Metern, womit er nur noch um einen einzigen Schlag hinter den Top 10 rangiert. Auf den letzten Löchern lässt er schließlich nichts mehr anbrennen und verschafft sich mit der 67 (-3) und als 17. eine mehr als nur vielversprechende Ausgangslage vor dem Wochenende.

Frühes Bogey ausgekontert

Sepp Straka fand nach zähen Backnine zum Auftakt im trickreichen und schwierig zu kalkulierenden Wind von Tulsa noch rechtzeitig das richtige Rezept und marschierte schließlich mit später Startzeit noch zu einer 71 (+1), was ihm nicht nur einen Platz im soliden Mittelfeld einbrachte, sondern ihn sogar mit nur drei Schlägen Rückstand auf die Spitzenplätze in Schlagdistanz zu den Top 10 einreihte. Am Freitag bringt Österreichs ersten und bislang einzigen PGA Tour Champion die frühe Startzeit aufgrund des starken Windes, der sich am Nachmittag zumindes etwas legt, keinen wirklichen Vorteil.

Bei über 50 km/h starken Windböen hat Sepp auf der 1 noch keine großen Probleme ein souveränes Par auf die Scorecard zu zaubern. Bereits auf der 2 sorgt der unangenehme Wind dann aber erstmals für Stress nachdem die Annäherug im Grünbunker verschwindet und der Putter die drei Meter zum Par nicht bewältigt. Schon auf der 3 bringt er den 14. Schläger im Bag dann aber auf Temperatur und holt sich aus fünf Metern auch das erste Birdie, was so den postwendenden Ausgleich zur Folge hat.

Mit der Parserie ins Weekend

Am über 600 Meter langen Par 5 bringt er die kleine weiße Kugel dann bereits mit zwei satten Hieben am Kurzgemähten unter, da der Putter jedoch plötzlich streikt, marschiert er nach einem Dreiputt dennoch nur mit dem Par zur nächsten Teebox. Sowohl auf der 7 als auch am Par 3 der 8 muss er dann nach Ausflügen in die zahlreichen Grünbunker ordentlich zaubern, bringt mit starkem Kurzspiel und gefühlvolle Putts aber weitere wichtige Pars zu Papier.

Kurz vor dem Turn erwischt es den Longhitter dann aber sogar richtig heftig, da er sich einmal mehr in einem Grünbunker einbuddelt und aus schwieriger Lage den Ball nur rausquetschen kann, was schließlich sogar im Doppelbogey mündet. Sepp stabilisiert sein Spiel jedoch rasch wieder, muss allerdings auf der 12 einmal mehr aus dem Sand etwas zaubern um ein weiteres Par notieren zu können. Ganz untypisch für ihn spult er auch danach die Pars ab und unterschreibt schließlich am Freitag die 72 (+2), die ihm als 53. den Weg ins Wochenende ebnet.

Will Zalatoris (USA) weiß die besseren Verhältnisse am Nachmittag zu nützen und pusht sich mit einer 65 (-5) und bei gesamt 9 unter Par an die Spitze. Nur um einen Schlag dahinter lauert Mito Pereira (CHI), der am Freitag sogar eine 64 (-6) ins Clubhaus bringt. Tiger Woods (USA) notiert am zweiten Spieltag eine 69 (-1) und cuttet so nach der 74 (+4) vom Donnerstag wie Sepp Straka als 53. in den Moving Day.

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Blowing in the wind

CHALLENGE DE ESPANA – 2. RUNDE: Niklas Regner hat aufgrund des zähen Windes an einem unglaublich schwierigen Tag im Iberostar Real Club de Golf Novo Sancti Petri alle Hände voll zu tun, kann am Ende mit der 77 (+5) aber in Sachen Wochenende durchatmen.

Niklas Regner hatte zum Auftakt bei windigen Verhältnissen vor allem mit den Par 3 Löchern in Cadiz so seine liebe Mühe, denn gleich drei der vier kurzen Bahnen brummten ihm Bogeys aus, gepaart mit einem zusätzlichen Doppelbogey reichten selbst vier Birdies nicht um eine Runde über Par noch zu verhindern. Mit der 73 (+1) liegt er aber immerhin klar auf Cutkurs und hofft im windigen Cadiz mit einer starken Runde zu den Spitzenplätzen aufschließen zu können.

Der Start geht jedoch gleich einigermaßen daneben, denn wieder lässt ihn die 1 nicht ungeschoren davonkommen. Diesmal muss er zwar nicht wie zum Auftakt ein Doppelbogey notieren, das Bogey lässt sich aber nicht verhindern. Richtig unangenehm wird es jedoch am darauffolgenden Par 5, denn diesmal muss er im immer stärker werdenden Wind die Doublette auf der Scorecard verzeichnen und läuft so nach bereits zwei gespielten Bahnen der Cutmarke hinterher.

Immerhin geht sich schließlich auf der 4 auch das erste Birdie aus, womit er recht rasch einen kleinen Konter setzen kann. Bei den schwierigen und trickreichen Bedingungen findet er sich in Folge deutlich besser zurecht, macht mit recht sicheren Pars nichts verkehrt und holt sich am Par 5 der 8 das zweite Birdie ab. Wieder stellt ihm das Par 3 der 9 dann allerdings ein Bein und hängt ihm wie schon am Donnerstag ein weiteres Bogey um.

Mit eine längeren Parserie macht er dann von Minute zu Minute im Klassement Ränge gut, ehe der Starkwind auf den letzten Löchern noch einmal seinen Tribut fordert, denn mit gleich drei abschließenden Bogeys rutscht er verständlicherweise spürbar im Klassement ab. Immerhin geht sich trotz der 77 (+5) aufgrund der zähen Bedingungen der Cut beim Europaauftakt der Challenge Tour als 46. am Ende sogar noch souverän aus.

“Ich bin echt ziemlich müde nach dem Tag heute. Es waren 65 km/h Wind, unglaublich schwierig zu spielen und mit gesamt 6 über Par bin ich sogar noch in den Top 50 und nur acht Schläge vom Führenden weg. Es war echt verrückt, ich hab heute aus 140 Metern ein Eisen 5 geschlagen und das war sogar noch zu kurz und aus 105 Metern hab ich ein Eisen 9 geschlagen und das war ganze 18 Meter zu kurz. Der Wind war echt brutal, es sind ein paar Bälle sogar vom Grün gerollt”, beschreibt Niklas Regner die unglaublich schwierigen Verhältnisse.

Ganz kann er die Entscheidung weiter zu spielen nicht verstehen, wie er nach der Runde sagt: “Normalerweise bricht man bei solchen Bedingungen die Runde ab, die Challenge Tour hat locker und lässig weiterlaufen lassen. Ich hab mich nach den ersten Löchern aber ganz gut einstellen können auf die Verhältnisse und hab auch recht solides Golf gespielt und freu mich jetzt auf zwei weitere Runden am Wochenende.”

Mikael Lundberg (SWE) geht bei gesamt 2 unter Par als Leader ins Wochenende.

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Teuer verkauft

PGA CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Sepp Straka arbeitet sich im trickreichen Wind des Southern Hills CC zu einer 71 (+1), macht es sich damit im soliden Mittelfeld gemütlich und hat selbst die Spitzenplätze noch in Sichtweite. Bernd Wiesberger liegt lange Zeit sogar auf Kurs zu einer roten Runde, ehe ihn ein spätes Triplebogey unangenehm ausbremst. Mit der 72 (+2) geht aber auch der Burgenländer im prognostizierten Cutbereich in den zweiten Spieltag.

Dank des historischen ersten Sieges eines Österreichers auf der PGA Tour kommt Sepp Straka zu seinem zweiten Einsatz bei der PGA Championship. Beim Major des PGA of America debütierte der Wiener vor zwei Jahren und kam nach vier unauffälligen Spieltagen als 66. in die Wertung. Zum Auftakt erst mit später Startzeit unterwegs, missglückt ihm im unangenehm böigen Wind gleich auf der 10 die Annäherung, der Parputt aus vier Metern rollt aber perfekt ins Loch, womit er noch sehenswert das anfängliche Par kratzt.

Zwei Löcher später bleibt die Annäherung dann zu weit rechts und verschwindet schließlich im H2O, womit das erste Bogey nicht mehr abzuwenden ist. Nachdem sich am darauffolgenden einzigen Par 5 der hinteren Neun das erhoffte Birdie nicht ausgeht und er sich nach eingebunkerter Annäherung auf der 15 ein weiteres Bogey einfängt, kann er nicht gerade auf einen erfolgreichen Start in die PGA Championship zurückblicken. Auch danach läuft noch nicht wirklich viel zusammen und da kurz vor dem Turn dann auch noch der Putter streikt und ihn aus 16 Metern dreimal ansetzen lässt, kommt er sogar nur bei 3 über Par auf den Frontnine an.

Auf der 3 gibt es dann aber erstmals auch Grund zu jubeln, nachdem der Putter aus knapp sechs Metern das erste Birdie ermöglicht. Der rote Eintrag stabilisiert auch sichtlich endgültig sein Spiel, denn in Folge lässt der Longhitter nichts anbrennen und stopft aus ganz ähnlicher Distanz am Par 3 der 6 den nächsten Putt, womit er weiter fleißig die aufgerissenen Fehler wieder weghobelt.

Zwar geht sich auf den letzten Bahnen dann kein weiterer Schlaggewinn mehr aus, mit der 71 (+1) bringt Sepp Straka aber angesichts der schwierigen Windverhältnisse und der späten Startzeit eine durchwegs sehenswerte Runde zum Recording und geht als 38. auch in Sachen Cut aus recht angenehmer Position in den zweiten Spieltag. Selbst die Spitzenränge sind vom ehemaligen Georgia Bulldog lediglich drei Schläge weit entfernt.

Gut reingefunden

Bernd Wiesberger ist bereits zum 9. Mal dabei, was ihn nach der bitteren Pause beim Masters besonders freut: “Es war immer mein erklärtes Ziel mich für alle Majors des Jahres zu qualifizieren und natürlich war ich nicht glücklich, dass ich heuer beim Masters aussetzen musste. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass ich in einer guten Woche um die absoluten Top-Platzierungen mitspielen kann und werde das Turnier auch dementsprechend angehen.” Unvergessen ist sein Auftritt vor 8 Jahren in Valhalla, wo er mit Platz 15 auch seine persönliche Major-Bestmarke aufstellte.

Zwar bremst sich der erste Drive am Donnerstag Nachmittag nur links im Rough ein, der Südburgenländer bringt den Ball aber souverän am Grün unter und startet so schließlich mit einem sicheren Pars ins Turnier. Schon auf der 11 ergibt sich dann nach starkem Approach aber die erste echte Birdiemöglichkeit, wie schon in den Wochen zuvor verweigert der Putter aus zwei Metern aber auch in Oklahoma wieder die Mitarbeit. Mit solidem langen Spiel lässt er bei den trickreichen Windverhältnissen auch danach nichts anbrennen und legt so einen grundsoliden Start ins Major hin.

Ein perfekter Drive ermöglicht am einzigen Par 5 der Frontnine die Grünattacke, die der achtfache European Tour Champion auch gekonnt im anvisierten Ziel parkt. Aus acht Metern hat der Putter kein Problem den Ball in zwei Versuchen zu versenken, womit Bernd sogar erstmals in die roten Zahlen abtaucht. Mit einem durchaus vermeidbaren Dreiputtbogey aus nicht einmal acht Metern rutscht er am darauffolgenden Par 3 jedoch prompt wieder auf Level Par zurück. Auch mit der zweiten kurzen Bahn hat er so seine liebe Mühe, denn aus dem Grünbunker geht sich das Par nicht mehr aus, womit er erstmals mit dem Plus vor dem Score leben muss.

Später Triplebogey-Schock

Gleich auf der 9 setzt Bernd aber den perfekten Konter und hat mit einer messerscharfen Annäherung aus dem Rough sogar etwas Pech, dass nicht gleich die Annäherung im Loch verschwindet. Mit dem Birdie kommt auch die Sicherheit wieder zurück, denn bereits am Par 3 der 11 geht sich aus drei Metern das nächste Birdie aus, was ihn sogar rasch wieder in den Minusbereich abtauchen lässt.

Nach einigen souveränen Pars und manch sehenswerter Rettungsaktion wird es dann kurz vor Schluss auf der 17 richtig unangenehm, da er sich aus Wedgedistanz im Grübunker einbuddelt, danach auch noch das nächste Sandhindernis aufsucht und so schließlich sogar nur das Triplebogey notieren muss. Mit dem späten Schockmoment geht sich so zum Auftakt zwar “nur” eine 72 (+2) aus, damit startet der 36-jährige aber immerhin als 56. aus dem prognostizierten Cutbereich in den zweiten Spieltag.

“Es ist sehr ärgerlich, dass ein spätes Loch in einer 5 Stunden und 20 Minuten Golfrunde einen ganzen Tag harte Arbeit zunichte macht. Morgen auf ein Neues”, wirft die verpatzte 17 klarerweise nach der Runde noch ihren Schatten über einen an sich sehenswerten Spieltag. Rory McIroy (NIR) legt mit einer 65 (-5) den besten Start hin. Tiger Woods (USA) muss nach der 74 (+4) am Freitag bereits eine Aufholjagd starten, soll sich der Cut vom 99. Platz aus noch ausgehen.

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Par 3-Probleme

CHALLENGE DE ESPANA – 1. RUNDE: Niklas Regner tritt sich im Iberostar Real Club de Golf Novo Sancti Petri auf gleich drei der vier Par 3 Löchern Fehler ein, was gepaart mit einem Doppelbogey kurz nach dem Turn am Ende trotz vier Birdies nur die 73 (+1) ermöglicht. Zumindest geht er damit klar im prognostizierten Cutbereich in den zweiten Spieltag.

Nach dem Vorgeplänkel in Südafrika, das für die Österreicher nicht gerade prickelnd verlief, startet die Challenge Tour mit dem Europaauftakt in Spanien endlich voll durch. Niklas Regner hat sich zuletzt daheim in der Steiermark ein wenig Turnierpraxis geholt und hofft im Real Golf Club von Novo Sancti Petri wieder wettbewerbsfähig zu sein.

“Der Platz ist wie schon letztes Jahr in einem herrlichen Zustand. Die Grüns sind zwar noch ein bisschen weich, aber durch die Temperaturen und den Wind werden die wohl noch austrocknen und dann wird es sich ähnlich spielen wie letzte Saison. An Cadiz hab ich noch gute Erinnerungen, denn voriges Jahr gelang mir hier das erste Top 10. Ich hab diese Woche meinen Vater am Bag. In den Proberunden hat das gut funktioniert, er hat sich nie verrechnet, das ist ja schon mal was”, so Niklas im Vorfeld sichtlich gut gelaunt und zu Scherzen aufgelegt.

Zum Auftakt ist der einzige Österreicher im Feld – Timon Baltl und Martin Wiegele schafften es von der Ersatzbank schließlich nicht mehr ins Starterfeld – dann gleich mit früher Startzeit unterwegs und darf sich nach einem sicheren anfänglichen Par schon am Par 5 der 11 über das erste Birdie freuen, womit er gleich zu Beginn in die richtige Richtung abbiegt. Das erste Par 3 der Runde entwickelt sich dann jedoch weniger prickelnd und mit dem ersten Bogey rutscht er auf der 15 wieder zurück auf Level Par.

Mit den kurzen Bahnen wird er auch danch nicht wirklich warm, denn kurz vor dem Turn brummt ihm auch das zweite Par 3 ein Bogey auf, was sichtlich auch richtig den Rhythmus kostet, denn auf der 1 muss er sogar ein Doppelbogey einstecken und rutscht so richtig deutlich im Klassement ab. Immerhin geht sich auf der 3 auch das zweite Birdie des Tages aus, womit er nicht nur erstmals nach den Fehlern gegensteuern kann, sondern auch wieder deutlich sicherer agiert, was sich zwei Löcher später im nächsten Schlaggewinn auch positiv auf der Scorecard bemerkbar macht.

Nachdem sich dann mit der 8 auch das letzte Par 5 als gewinnbringend erweist, kann er endgültig alle aufgerissenen Fehler wieder wettmachen, allerdings rangiert der Steirer nicht lange bei Level Par, da ihm mit der 9 noch einmal ein Par 3 zum Verhängnis wird und er so zum Start nur die 73 (+1) ins Ziel bringt, womit er aber zumindest als 43. klar im prognostizierten Cutbereich in den zweiten Spieltag startet. Wilco Nienaber (RSA) legt mit der 66 (-6) den besten Start hin.

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PGA Championship – News-Ticker

PGA CHAMPIONSHIP – NEWS-TICKER: Sepp Straka zum zweiten Mal, Bernd Wiesberger zum 9. Mal dabei +++ Titelverteidiger Phil Mickelson bleibt verschollen +++ Tiger Woods mit gehörigem Selbstvertrauen +++ Strake und Wiesberger zum Auftakt mit späten Startzeiten

+++ ZUM AUFTAKT SPÄT +++

Sowohl Sepp Straka als auch Bernd Wiesberger werden zum Auftakt mit später Startzeit unterwegs sein. Der Honda Classic Champion nimmt die PGA Championship am Donnerstag um 20:53 MEZ mit J.J. Spaun und Adam Schenk (beide USA) von der 10 aus in Angriff. Bernd Wiesberger ist überhaupt erst im vorvorletzten Flight mit Alex Beach (USA) und Jhonattan Vegas (VEN) ab 21:31 MEZ von der 1 aus an der Reihe. Der Traumflight der ersten beiden Tage bestehend aus den ersten drei der Weltrangliste, Scottie Scheffler, Collin Morikawa (beide USA) und Jon Rahm (ESP), beginnt am Donnerstag um 20:36 MEZ ebenfalls auf der 1. Tiger Woods startet mit Jordan Spieth (beide USA) und Rory McIlroy (NIR) um 15:11 von der 10 aus ins Turnier.

+++ ERST HITZE, DANN ABKÜHLUNG +++

Der Wetterbericht verspricht laut derzeitiger Prognose an den ersten beiden Tagen eine wahre Hitzenschlacht in Oklahoma. Sowohl am Donnerstag als auch am Freitag werden bei nur leichter Bewölkung bis zu 35 Grad erwartet, was den Kampf um den Cut wohl buchstäblich noch zusätzlich anheizen sollte. Der Moving Day dürfte dann deutlich kühler ausfallen und bei teilweisem Regen wird das Quecksilber wohl alles Voraussicht nach nicht einmal mehr die 20 Grad Marke knacken. Immerhin dürfte der finale Sonntag schließlich bei allerbestem Golfwetter über die Bühne gehen.

+++ MAJOR-TIGER +++

Nach seinem sehenswerten Comeback inklusive geschafftem Cut beim Masters – der Fanliebling spielte in Augusta sein erstes Turnier nach dem schweren Autounfall und den darauffolgenden Operationen und der Reha – fühlt sich Tiger Woods auch für die PGA Championship fit genug. “Mein Körper fühlt sich stärker an als beim letzten Mal, als ich ein Turnier gespielt habe, was sehr gut ist. Wir haben hart gearbeitet und es gibt Tage, an denen es hart ist, und andere Tage, an denen es besser geht, aber wir arbeiten weiter daran”, so der 46-jährige im Vorfeld. Das Selbstvertrauen stimmt jedenfalls, denn angesprochen auf einen möglichen Sieg meinte er wörtlich: “Ich fühle mich definitiv so, als könnte ich es. Ich muss nur rausgehen und es tun. Ich muss meine Arbeit machen.”

+++ STRAKA HOFFT AUF STEIGERUNG +++

Dank des historischen ersten Sieges eines Österreichers auf der PGA Tour kommt Sepp Straka zu seinem zweiten Einsatz bei der PGA Championship. Beim Major des PGA of America debüttierte der Wiener vor zwei Jahren und kam nach vier unauffälligen Spieltagen als 66. in die Wertung.

+++ NEULAND FÜR BERND WIESBERGER +++

Bernd Wiesberger ist bereits zum 9. Mal beim Fight um die Wannamaker Trophy dabei, allerdings zum allerersten Mal in Southern Hills, was ihn nach der bitteren Pause beim Masters besonders freut: “Es war immer mein erklärtes Ziel mich für alle Majors des Jahres zu qualifizieren und natürlich war ich nicht glücklich, dass ich heuer beim Masters aussetzen musste. Dennoch bin ich davon überzeugt, dass ich in einer guten Woche um die absoluten Top-Platzierungen mitspielen kann und werde das Turnier auch dementsprechend angehen.” Unvergessen ist sein Auftritt vor 8 Jahren in Valhalla, wo er mit Platz 15 auch seine persönliche Major-Bestmarke aufstellte.

+++ BRIER SETZT DEN MASSSTAB +++

Nicht nur, dass Markus Brier mit einem 12. Platz weiterhin Österreichs Rekordhalter bei einem Major ist, Southern Hills durfte der 53-jährige Wiener bereits zweimal spielen: 2007 als allererster Österreicher überhaupt bei einer PGA Championship – damals nach starker Auftaktrunde noch den Cut verpasst – und im Vorjahr im Rahmen der Senior PGA Championship, wo er einen Mittelfeldplatz erreichte.

+++ PHIL MICKELSON BLEIBT VERSCHOLLEN +++

Titelverteidiger Phil Mickelson ist der große Abwesende in Tulsa, Oklahoma, der auch nach 3 Monaten kontroversieller Auszeit noch keine Lust auf Turniergolf verspürt. Die Hintergründe nach dem medialen Fallout bezüglich seiner kontroversiellen Äußerungen zur politischen Lage in Saudiarabien und dem Verlust seiner wichtigsten Sponsoren bleiben weiterhin unklar, genauso ob und wann er wieder in den Golfzirkus zurückkehren wird.

+++ BEINHARTER GOLFTEST +++

Der lange und enge Parklandkurs von Southern Hills, mit seinem alten Baumbestand, Doglegs und gefährlich platzierten Wasserhindernissen und Bunkern, wird auch für die versammelte Golfelite zum beinharten Golftest werden.

 

 

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AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2022

ÖSTERREICHISCHE PRO-RANGLISTE 2022

HERREN ORDER OF MERIT: 16.5.2022

HERREN-RANKING 2022 *

RANG
NAME
ET/US
CT/KF
ALPS
PGT
AUT
POINTS
1
Straka
2,567.626
2,567.626
2
Schwab
615.358
615.358
3
Wiesberger
289.617
289.617
4
Nemecz
176.612
176.612
5
Brier
6.163
6.163
6
Schulz
1.934
2.893
4.827
7
Regner
3.663
480
4.143
8
Lipold
3.053
465
3.518
9
Hebenstreit
3.517
3.037
10
Lechner
2.443
2.443
11
Weinhandl
1.538
1.538
12
Wimmer
667
667
13
Folk
532
532
14
Neumayer
444
444
15
Maurer
438
438


DAMEN ORDER OF MERIT: 16.5.2022

DAMEN-RANKING 2022

RANG
SPIELERIN
LET/ALPG
LETAS
KALPG
NAT
POINTS
1
Schober Sarah 11.008
11.008
2
Wolf Christine 4.950
4.950


* Austrian Order of Merit erstellt in Zusammenarbeit mit PGA of Austria. Golf-Live präsentiert das Österreich Ranking der Profigolfer und Proetten 2022, wöchentlich aktualisiert.

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WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(Nach Turnier: AT&T BYRON NELSON)

WORLD RANKING 2022

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Scottie Scheffler 52 9,75
2 2 Jon Rahm 45 8,24
3 3 Collin Morikawa 50 7,60
4 4 Cameron Smith 43 7,48
5 5 Patrick Cantlay 40 7,24
6 6 Viktor Hovland 52 6,96
7 7 Rory McIlroy 46 6,49
8 9 Jordan Spieth 47 5,86
9 8 Justin Thomas 49 5,52
10 12 Xander Schauffele 47 5,06
11 13 Hideki Matsuyama 51 5,05
12 11 Dustin Johnson 42 4,98
13 10 Sam Burns 50 4,96
14 14 Billy Horschel 52 4,11
15 15 Louis Oosthuizen 40 4,08
16 17 Joaquin Niemann 52 4,03
17 18 Matt Fitzpatrick 52 3,98
18 16 Brooks Koepka 44 3,97
19 19 Tony Finau 52 3,82
20 20 Sungjae Im 52 3,81
21 21 Abraham Ancer 52 3,78
22 22 Bryson DeChambeau 41 3,78
23 24 Paul Casey 43 3,73
24 26 Tyrrell Hatton 49 3,68
25 23 Daniel Berger 41 3,65
26 25 Harris English 43 3,61
27 27 Shane Lowry 52 3,56
28 29 Max Homa 51 3,45
29 30 Kevin Kisner 51 3,43
30 28 Will Zalatoris 51 3,42
31 31 Jason Kokrak 52 3,37
32 32 Corey Conners 52 3,24
33 33 Kevin Na 48 3,11
34 36 Thomas Pieters 40 2,83
35 34 Talor Gooch 52 2,80
36 35 Patrick Reed 52 2,77
37 36 Harold Varner III 52 2,76
38 38 Cameron Young 46 2,73
39 39 Adam Scott 40 2,67
40 40 Tom Hoge 52 2,60
41 88 Kyoung-Hoon Lee 52 2,59
42 41 Seamus Power 44 2,48
43 42 Russell Henley 50 2,34
44 43 Tommy Fleetwood 52 2,30
45 44 Keegan Bradley 51 2,27
46 45 Lucas Herbert 40 2,25
47 46 Sergio Garcia 46 2,23
48 48 Marc Leishman 49 2,18
49 47 Cameron Tringale 50 2,18
50 49 Webb Simpson 42 2,17
weiters:
53 51 Sepp Straka 52 2,13
87 82 Bernd Wiesberger 47 1,69
181 179 Matthias Schwab 52 0,97
245 235 Lukas Nemecz 44 0,72
696 687 Niklas Regner 40 0,17
898 1723 Markus Brier 40 0,10
1054 1044 Felix Schulz 40 0,07
1085 1500 Lukas Lipold 40 0,06
1356 1349 Maximilian Lechner 40 0,03
1618 1602 Alexander Kopp 40 0,01

 

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GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY, ORF Plus bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Update vom: 16.05.2022 

LIVE: PGA CHAMPIONSHIP (Major)

Woche 20 / 2022: Di. 17.05.2022 - Di. 24.05.2022

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
MI
18.05.
06:00-06:30 Soudal Open
DP World Tour
(Antwerpen / BEL)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Highlights
MI
18.05.
07:45-10:15 AT&T Byron Nelson
US PGA Tour
(McKinney / USA)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
MI
18.05.
10:30-11:00 Gösser Open
Alps Tour
(Maria Lankowitz / AUT)
ORF Sport
Plus
Highlights
MI
18.05.
11:00-11:30 Soudal Open
DP World Tour
(Antwerpen / BEL)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Highlights
MI
18.05.
12:15-13:00 Riegler & Partner Legends
Legends Tour
(Frohnleiten / AUT)
ORF Sport
Plus
Highlights
MI
18.05.
13:00-14:00 AT&T Byron Nelson
US PGA Tour
(McKinney / USA)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Highlights
MI
18.05.
16:00-18:30 Soudal Open
DP World Tour
(Antwerpen / BEL)
4. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
MI
18.05.
18:30-19:30 AT&T Byron Nelson
US PGA Tour
(McKinney / USA)
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Highlights
MI
18.05.
20:30-21:00 Soudal Open
DP World Tour
(Antwerpen / BEL)
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Highlights
DO
19.05.
06:15-07:15 AT&T Byron Nelson
US PGA Tour
(McKinney / USA)
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Highlights
DO
19.05.
11:00-12:00 PGA Championship 2021 -
Official Film
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
DO
19.05.
14:00-14:30 Gösser Open
Alps Tour
(Maria Lankowitz / AUT)
ORF Sport
Plus
Highlights
DO
19.05.
15:00-15:45 Riegler & Partner Legends
Legends Tour
(Frohnleiten / AUT)
ORF Sport
Plus
Highlights
DO
19.05.
17:30-18:00 Riegler & Partner Legends
Legends Tour
(Frohnleiten / AUT)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Highlights
DO
19.05.
18:30-19:00 The Cut Sky Sport 1 /
/ HD 1
Magazin
DO
19.05.
20:00-21:00 PGA Championship 2021 -
Official Film
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Magazin
DO
19.05.
20:00-02:00 PGA Championship
Major
(Tulsa / USA)
1. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
FR
20.05.
07:00-08:00 Riegler & Partner Legends
Legends Tour
(Frohnleiten / AUT)
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Highlights
FR
20.05.
16:00-19:00 PGA Championship
Major
(Tulsa / USA)
1. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
FR
20.05.
17:00-17:30 Gösser Open
Alps Tour
(Maria Lankowitz / AUT)
ORF Sport
Plus
Highlights
FR
20.05.
19:00-20:00 Regions Tradition
Champions Tour
(Birmingham / USA)
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Highlights
FR
20.05.
20:00-02:00 PGA Championship
Major
(Tulsa / USA)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
SA
21.05.
06:15-07:15 Regions Tradition
Champions Tour
(Birmingham / USA)
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Highlights
SA
21.05.
10:45-13:45 PGA Championship
Major
(Tulsa / USA)
2. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung
SA
21.05.
18:00-19:00 Tiger Tracks Sky Sport 2 /
/ HD 2
Magazin
SA
21.05.
19:00-01:00 PGA Championship
Major
(Tulsa / USA)
3. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2

LIVE
SO
22.05.
06:30-09:30 PGA Championship
Major
(Tulsa / USA)
3. Runde
Sky Sport 2 /
/ HD 2
Wieder-
holung
SO
22.05.
19:00-01:00 PGA Championship
Major
(Tulsa / USA)
4. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1

LIVE
MO
23.05.
09:00-13:00 PGA Championship
Major
(Tulsa / USA)
4. Runde
Sky Sport 1 /
/ HD 1
Wieder-
holung

FARBCODES

LIVE WIEDERHOLUNG MAGAZIN

 

Hinweis: TV-Beginnzeiten können sich aufgrund von Programmänderungen
und Wetterbedingungen kurzfristig verschieben.

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