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Schlagwort: golf

Wüstenspektakel Deluxe

WASTE MANAGEMENT PHOENIX OPEN – VORSCHAU: Matthias Schwab hält beim beim auf 20 Millionen US-Dollar aufgewerteten Megaspektakel im TPC Scottsdale die rot-weiß-rote Fahne hoch und hofft in der Wüste Arizonas endlich heuer so richtig ins Laufen zu kommen.

Eigentlich hatte sich Matthias Schwab beim traditionellen Pro-Am Event in Nordkalifornien vergangene Woche doch einiges ausgerechnet, egalisierte er vergangene Saison in Pebble Beach doch mit einer 62 (-10) sogar den Platzrekord. Geworden sind es am Ende drei Runden über Par und ein recht klar verpasster Sprung in die Preisgeldränge, was sich gewissermaßen nahtlos in die bisherige Saison mit Up & Downs einordnete.

Dabei ist der Steirer durchaus in der Lage etliche Birdies auf die Scorecard zu zaubern, allein die Fehlerquote war einmal mehr heuer zu hoch. Mit dem Wissen woran es liegt und worauf er in den Trainingseinheiten das Hauptaugenmerk richten muss, soll es nun beim aufgewerten Fanmagneten der PGA Tour Saison in der Wüste Arizonas aber endlich so richtig “klick” machen.

Der Platz stellt für den Rohrmooser jedoch zumindest auf PGA Tour Niveau Neuland dar, da er es im letzten Jahr noch nicht in das stargespickte Starterfeld schaffte. Mit einem Topergebnis könnte er am Par 71 Gelände auch nicht nur im FedEx-Cup Ranking einen gehörigen Satz nach vorne machen, sondern sich auch in der Weltrangliste deutlich verbessern, da viele der absoluten Topstars der Golfwelt in Scottsdale mit von der Partie sein werden.

Nach den Windkapriolen zuletzt in Kalifornien, soll sich das Wetter in Arizona von seiner besten Seite zeigen, denn bei strahlendem Sonnenschein sind jeden Tag Werte von rund 25 Grad Celsius vorhergesagt, womit trotz Superbowl-Weekend wohl auch der ohnehin gewaltige Zulauf der Fans noch einmal einen kleinen zusätzlichen Boost bekommen dürfte. Los geht es für den Schladming-Pro am Donnerstag mit später Startzeit um 21:50 MEZ.

 

>> SKY überträgt Live und in HD von den WM Phoenix Open.

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GOLF TV-PROGRAMM

Golf live im TV. Täglich das komplette Programm von SKY, ORF Plus bis Eurosport, mit allen Beginnzeiten, Live-Übertragungen und Wiederholungen. Alle Sendetermine auf Satellit und Kabel.

Update vom: 07.02.2023 

LIVE: SINGAPORE CLASSIC (DP World Tour)

LIVE: WASTE MANAGEMENT PHOENIX OPEN (US PGA Tour)

Woche 6 / 2023: Mi. 08.02.2023 - Di. 14.02.2023

GOLF TV-PROGRAMM

TAG
ZEIT
TURNIER
SENDER
LIVE?
DO
09.02.
06:30-11:30 Singapore Classic
DP World Tour
(Singapur / SGP)
1. Runde
Sky Sport
Golf

LIVE
DO
09.02.
15:15-01:30 WM Phoenix Open
US PGA Tour
(Scottsdale / USA)
1. Runde
Sky Sport
Golf

LIVE
FR
10.02.
06:30-11:30 Singapore Classic
DP World Tour
(Singapur / SGP)
2. Runde
Sky Sport
Golf

LIVE
FR
10.02.
15:15-01:30 WM Phoenix Open
US PGA Tour
(Scottsdale / USA)
2. Runde
Sky Sport
Golf

LIVE
SA
11.02.
06:00-10:30 Singapore Classic
DP World Tour
(Singapur / SGP)
3. Runde
Sky Sport
Golf

LIVE
SA
11.02.
18:00-00:30 WM Phoenix Open
US PGA Tour
(Scottsdale / USA)
3. Runde
Sky Sport
Golf

LIVE
SO
12.02.
06:00-10:30 Singapore Classic
DP World Tour
(Singapur / SGP)
4. Runde
Sky Sport
Golf

LIVE
SO
12.02.
17:30-00:00 WM Phoenix Open
US PGA Tour
(Scottsdale / USA)
4. Runde
Sky Sport
Golf

LIVE

FARBCODES

LIVE WIEDERHOLUNG MAGAZIN

 

NEU: SKY führte am 14. Juli 2022 "SKY Sport Golf" ein, wo neben den üblichen Live Übertragungen auch rund um die Uhr Wiederholungen, Aufzeichnungen und Highlights aller Turniere, sowie Magazine zu sehen sind.

Hinweis: TV-Beginnzeiten können sich aufgrund von Programmänderungen
und Wetterbedingungen kurzfristig verschieben.

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AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2023

ÖSTERREICHISCHE PRO-RANGLISTE 2023

UPDATE: 6.2.2023

HERREN-RANKING 2023 *

RANG
NAME
ET/US
CT/AT
ALPS
PGT
AUT
POINTS
1
STRAKA
201.931
201.931
2
WIESBERGER
122.929
53.929
176.858
3
SCHWAB
53.604
53.604
4
NEMECZ
29.788
29.788
5
REGNER
2.505
2.505


UPDATE: 6.2.2023

DAMEN-RANKING 2023

RANG
SPIELERIN
LET/ALPG
LETAS
KALPG
NAT
POINTS
1
WOLF Chr. 4.500
4.500
1
SPITZ Emma 4.500
4.500


* Austrian Order of Merit erstellt in Zusammenarbeit mit PGA of Austria. Golf-Live präsentiert das Österreich Ranking der Profigolfer und Proetten 2023, wöchentlich aktualisiert.

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Ziemlich verblasen

PEBBLE BEACH PRO-AM – 3. RUNDE: Matthias Schwab hat auch in Spyglass Hill mit den windigen Verhältnissen so seine liebe Mühe und scheitert nach einer 74 (+2) klar am Sprung in den Finaltag.

Matthias Schwab hätte sich am Freitag auf seiner Lieblingswiese Pebble Beach deutlich mehr als eine 73 (+1) ausgerechnet, egalisierte er vergangene Saison am majorerprobten Linksplatz doch mit einer 62 (-10) sogar den Platzrekord. Vor allem etliche Ungenauigkeiten mit den Eisen ließen am Ende nicht mehr zu, weshalb er am Samstag in Spyglass Hill nun bei drei Schlägen Rückstand auf die erwartete Cutmarke wohl schon zumindest eine Runde in den 60ern wird auspacken müssen um sich noch einen Platz im Finaltag sichern zu können.

Gleich der Start geht dann aber gründlich daneben, denn nach einigen Ungenauigkeiten im langen Spiel bunkert er sich noch dazu neben dem Grün ein und startet so am anfänglichen Par 5 nur mit einem Bogey, womit er Weg zur Cutlinie noch weiter wird. Immerhin stabilisiert er sein Spiel nach dem anfänglichen Missgeschick rasch und legt auf der 4 aus dem Rough die Annäherung stark aufs Grün, was er zum scoretechnischen Ausgleich gewinnbringend verwerten kann.

Nach acht gespielten Löchern muss er schließlich am Samstag die Sachen packen, da die Windverhältnisse einen regulären Ablauf unmöglich machen. Erst am Sonntag um 8 Uhr Ortszeit kann wieder gespielt werden und Matthias verzieht gleich die ersten beiden Drives auf der 9 und der 10, was sofort in anfänglichen Bogeys mündet. Immerhin schnappt er sich danach am Par 5 der 11 auch das erste Birdie am Sonntag.

Mehr will jedoch nicht mehr gelingen, und da er am Schlussloch nach verpasstem Up & Down noch einen Fehler einstecken muss, geht sich auch am dritten Spieltag mit einer 74 (+2) nur eine Runde über Par aus, womit er doch deutlich am Sprung in den Finaltag scheitert. Dennoch sieht der Steirer auch Positives: “10 Birdies an diesen drei Tagen bei widrigen Wetterbedingungen waren gut, aber wie schon öfter in den vergangenen Turnieren kamen zu viele Fehler hinzu. Diese verhinderten einen besseren Score. Das heißt mein Spiel muß konstanter werden, die Fehleranzahl pro Runde muß reduziert werden.”

Viel Zeit zum Trübsal blasen bleibt jedoch nicht, da er kommende Woche als einziger Österreicher auch bei den Waste Management Phoenix Open abschlagen wird.

Leaderboard Pebble Beach Pro-Am

>> SKY überträgt Live und in HD vom Pebble Beach Pro-Am.

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Challenge Tour Ranking 2023

Die Preisgeld-Rangliste der Challenge Tour 2023

(Ranking nach Turnier: CAPE TOWN OPEN)

CHALLENGE TOUR 2023

RANG
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 FOLLETT-SMITH, Benjamin 1 320,0
2 COUSSAUD, Ugo 1 180,0
3 VORSTER, Martin 1 100,0
3 PAVAN, Andrea 1 100,0
3 PLANT, Alfie 1 100,0
6 CANTERO GUTIERREZ, Ivan 1 46,6
6 STONE, Brandon 1 46,6
6 FICHARDT, Darren 1 46,6
6 RUSCH, Benjamin 1 46,6
6 ELVIRA, Manuel 1 46,6
6 PURCELL, Conor 1 46,6
6 MOSTERT, Dylan 1 46,6
13 BAIRSTOW, Sam 1 28,0
13 BAWDEN, Bradley 1 28,0
13 ROWE, Lyle 1 28,0
13 MOOLMAN, Pieter 1 28,0
13 PARATORE, Renato 1 28,0
13 CHESTERS, Ashley 1 28,0
19 BERARDO, Clément 1 20,3
19 RUTHERFORD, Jamie 1 20,3
21 HOWIE, Craig 1 18,4
21 JARVIS, Casey 1 18,4
21 NAIDOO, Dylan 1 18,4
21 DRYSDALE, David 1 18,4
25 VIRTO, Borja 1 15,8
25 BOOTE, David 1 15,8
25 O’LOUGHLIN, Daniel 1 15,8
25 FILIPPI, Luca 1 15,8
25 NIENABER, Wilco 1 15,8
25 PASTOR RUFIAN, Victor 1 15,8
25 SAINZ, Javier 1 15,8
32 BLAAUW, Jacques 1 13,6
32 MEYER, Velten 1 13,6
34 REGNER, Niklas 1 12,0
34 MORY, Félix 1 12,0
34 ACKERMAN, Derek 1 12,0
34 DU PREEZ, James Hart 1 12,0
38 SJOHOLM, Joel 1 9,4
38 VAN MEIJEL, Lars 1 9,4
38 KARLSSON, Anton 1 9,4
38 THOMSON, Jonathan 1 9,4
38 SCHAPER, Jayden 1 9,4
38 PREMLALL, Yurav 1 9,4
44 PENGE, Marco 1 7,4
44 GRADECKI, Mateusz 1 7,4
44 QUIROS, Alvaro 1 7,4
44 GIRRBACH, Joel 1 7,4
44 DECOTTIGNIES-LAFON, Mathieu 1 7,4
49 FARRELL, OJ 1 6,6
49 LAPORTA, Francesco 1 6,6
49 PAISLEY, Chris 1 6,6

 

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RACE TO DUBAI 2023

Die Rangliste der DP World Tour 2023

(Update nach Turnier: RAS AL KHAIMAH CHAMPIONSHIP)

RACE TO DUBAI 2023

RANG
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 PEREZ, Victor 3 1.443,9
2 MCILROY, Rory 1 1.335,0
3 LEE, Min Woo 4 1.034,4
4 SÖDERBERG, Sebastian 2 694,5
5 MERONK, Adrian 5 608,5
6 HERBERT, Lucas 3 533,0
7 GAVINS, Daniel 5 527,0
8 BRUN, Julien 4 464,0
9 BRADBURY, Dan 6 456,7
10 HARRINGTON, Padraig 3 428,1
11 SCRIVENER, Jason 4 427,0
12 BJÖRK, Alexander 3 415,0
13 VÄLIMÄKI, Sami 7 402,5
14 OTAEGUI, Adrian 5 402,1
15 SHINKWIN, Callum 3 400,0
16 LAWRENCE, Thriston 6 381,4
17 ROZNER, Antoine 4 379,8
18 STRYDOM, Ockie 7 356,6
19 OLESEN, Thorbjørn 3 319,7
20 NOREN, Alex 1 309,6
20 MOLINARI, Francesco 2 309,6
22 BLAND, Richard 2 296,7
23 POULTER, Ian 2 283,3
24 LOMBARD, Zander 6 262,6
25 HØJGAARD, Nicolai 5 261,1
26 PIETERS, Thomas 2 260,1
27 HATTON, Tyrrell 2 255,7
28 STENSON, Henrik 2 252,1
29 GARCIA-HEREDIA, Alfredo 4 248,5
30 WHITNELL, Dale 6 245,8
31 SCOTT, Adam 2 239,7
32 HISATSUNE, Ryo 5 233,6
33 SORDET, Clément 4 222,0
34 WU, Ashun 5 221,7
35 BEKKER, Oliver 7 217,2
36 KINHULT, Marcus 2 206,9
37 SHARMA, Shubhankar 2 206,1
38 ARNAUS, Adri 3 205,6
39 KIMSEY, Nathan 7 201,2
40 VEERMAN, Johannes 3 197,1
41 WALLACE, Matt 2 193,2
42 HIDALGO, Angel 7 188,2
43 HØJGAARD, Rasmus 4 184,3
44 FORREST, Grant 6 183,8
45 JORDAN, Matthew 4 183,0
46 CABRERA BELLO, Rafa 3 171,9
47 FOX, Ryan 5 170,0
48 HANNA, Chase 6 168,4
49 LARRAZÁBAL, Pablo 3 165,8
50 DE JAGER, Louis 7 163,6
weiters:
65 SIEM, Marcel 4 129,0
66 WIESBERGER, Bernd 2 123,2
82 KIEFFER, Maximilian 3 101,6
87 SCHMID, Matti 1 100,0
119 NEMECZ, Lukas 5 57,9
136 SCHNEIDER, Marcel 3 45,4
143 KNAPPE, Alexander 7 41,1
159 FREIBURGHAUS, Jeremy 7 28,8
184 MEYER, Velten 3 18,6
189 SCHOTT, Freddy 6 17,4
190 BACHEM, Nick 4 16,8
193 PAUL, Yannik 3 15,6
199 VON DELLINGSHAUSEN, Nicolai 3 12,8

 

>> Komplettes Ranking im RACE TO DUBAI

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Kein Befreiungsschlag

SAUDI INTERNATIONAL – FINAL: Bernd Wiesberger notiert zwar mit einer 69 (-1) auch am Sonntag im Royal Greens G & CC wieder eine rote Runde, Befreiungsschlag in Sachen Weltrangliste gelingt ihm damit jedoch keiner.

Bernd Wiesberger notierte am Moving Day erneut eine 67 (-3) und hat so vor der Finalrunde ein Topergebnis regelrecht griffbereit. Dieses würde der Südburgenländer auch dringend benötigen um einen weiteren Absturz im World Ranking nachhaltig abbremsen zu können, denn nach seinem derzeitigen Turnierplan stellt das Event in Saudi Arabien die letzte Chance für einige Zeit auf Weltranglistenpunkte dar.

Der Start in den Sonntag geht jedoch einigermaßen daneben, denn nach zwei anfänglichen Pars brummt ihm das Par 3 der 3 einen frühen Schlagverlust auf. Sofort legt der Burgenländer aber einen Zahn zu, holt sich zunächst am Par 5 den sofortigen Ausgleich ab und stopft zum Drüberstreuen auch auf der 5 den fälligen Birdieputt, womit er sein Score sogar in Windeseile in die richtige Richtung dreht.

Noch vor dem Turn erwischt es ihn auf der 9 allerdings auch mit dem zweiten Fehler, was ihn vor den letzten neun Löchern wieder auf Level Par zurückfallen lässt. Wie schon nach dem ersten Schlagverlust, gelingt jedoch auch diesmal der sofortige Konter und da er kurz danach auf der 12 gleich weiter nachlegt, schließt er sogar wieder zu den Top 10 auf. Weiterhin bleibt die Performance jedoch etwas “shaky”, denn schon auf der 13 setzt es auch den nächsten Fehler.

Der achtfache European Tour Sieger kämpft zwar wie ein Löwe und holt sich auf der 15 das bereits fünfte Birdie ab, stolpert gleich danach jedoch in gleich zwei weitere Bogeys, womit er sogar den scoretechnischen Ausgleich einstecken muss. Zum Abschluss des Turniers drückt er sein Score dann am Par 5 der 18 zwar noch einmal in den Minusbereich, das erhoffte und so dringend benötigte Topergebnis geht sich mit der 69 (-1) jedoch nicht aus, womit er als 18. auch die erhofften fetten Punkte für die Weltrangliste verpasst.

Zurück zu LIV

Was auffällt ist die Tatsache, dass es vor allem am Finaltag ganz untypisch für sein Spiel an den Eisen lag, dass nichts besseres als die 69 (-2) gelingen wollte, denn mit lediglich 50 % getroffenen Grüns holte er dank starker Performance am Kurzgemähten sogar eigentlich noch das Maximum heraus.

 

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Zumindest vorerst hat er als nächste Turnierstarts im Kalender lediglich die LIV-Events vorgemerkt. Ob sich dies noch ändert – kommende Woche soll das Sportsgericht das Urteil fällen ob LIV-Spieler auch weiterhin bei DP World Tour Events aufteen dürfen – und er in näherer Zukunft auch auf anderen Tours zu Werke gehen wird bleibt abzuwarten.

Abraham Ancer (MEX) lässt mit einer 68er (-4) Finalrunde nichts mehr anbrennen und sichert sich bei gesamt 19 unter Par den Sieg.

Leaderboard Saudi International

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Hand in Hand

KENYA LADIES OPEN – FINAL: Während Christine Wolf am Finaltag im Vipingo Ridge mit einer 76 noch um etliche Ränge zurückfällt, zieht Emma Spitz mit ihrer besten Runde der Woche noch um etliche Plätze nach vor, womit sich die beiden beim Season Opener der LET am Ende die Platzierung im vorderen Mittelfeld teilen.

Christine Wolf etablierte sich zur Halbzeit ihrer zweiten Runde mit makellosem Spiel zwischenzeitlich zwar sogar als erste Verfolgerin von Aditi Ashok (IND), mit durchwachsenen Frontnine rutschte sie schließlich aber noch zurück und startet so “nur” hinter den Top 10 ins Wochenende, womit die Chance auf ein Topergebnis jedoch nach wie vor klar am Leben ist. Emma Spitz musste nach zähen ersten Runden etwas um den Cut zittern, ist jedoch ebenfalls am Weekend noch mit von der Partie und will nun das Feld klarerweise von hinten aufrollen.

Mit soliden Pars findet Chrissie Wolf sehr souverän in den dritten Spieltag, kann jedoch auf der 5 ein Bogey nicht verhindern, womit sie etwas zurückgereicht wird. Die Tirolerin stabilisiert ihr Spiel aber sofort wieder und drückt schließlich mit einem Birdiedoppelschlag noch auf den Frontnine sehenswert aufs Tempo. Am Par 5 der 11 baut sie ihr Score dann sogar noch weiter aus, ehe sie wie schon am Vortag erneut den Faden verliert und mit drei Bogeys danach schließlich wieder die 74 (+1) zu Papier bringt. Bei generell eher gedämpften Scores fehlen Chrissie auf die Top 10 jedoch lediglich zwei Schläge, was am Sonntag wohl noch locker aufzuholen wäre.

Mit einem schnellen Par 5 Birdie auf der 2 schiebt sich Chrissie am Sonntag rasch unter die Top 10, verliert in Folge jedoch total den Faden, was sich in gleich drei darauffolgenden Bogeys mehr als unangenehm auf der Scorecard niederschlägt. Erst auf der 9 kann sie dann noch vor dem Turn in Form des zweiten Birdies einen kleinen Konter setzen. Dank eines Eagles am Par 5 der 11 gleicht sie ihr Score dann sogar wieder aus, verliert mit Fortdauer jedoch erneut den Rhythmus und muss sich schlussendlich nach noch vier weiteren Schlagverlusten mit einer 76 (+3) anfreunden, womit sie sogar noch bis auf Rang 20 zurückfällt.

Rezept gefunden

Gleich auf der 1 schnappt sich Emma Spitz am Moving Day ein Birdie und orientiert sich so vorerst klar in die richtige Richtung. Zwar präsentiert sie sich auch danach deutlich sicherer als an den ersten Tagen, kann an das schnelle Erfolgserlebnis jedoch nicht anknüpfen und rutscht auf der 5 sogar wieder auf Level Par zurück. Nach etlichen Pars erwischt es sie dann zum bereits dritten Mal in dieser Woche auf der 14 mt einem Bogey, was die junge Niederösterreicherin aber sofort mit einem Par 5 Birdie auskontert und da sie sich am Par 3 der 17 noch ein Birdie schnappt, geht sich am Ende sogar mit der 72 (-1) die erste rote Runde der Woche aus, was sie doch um etliche Ränge nach oben klettern lässt.

Wie schon am Vortag nimmt Emma auch am Sonntag wieder von der 1 ein Birdie mit und baut ihren Score am Par 5 der 6 sogar auf 2 unter Par aus. Wie aus dem Nichts radiert ihr dann jedoch ein Doppelbogey am Par 3 der 8 gleich beide herausgeholten Schläge wieder aus, dank eines weiteren Birdies danach kommt sie aber immerhin im roten Bereich auf den letzten neun Löchern an. Den Schwung vom Birdie an der 9 nimmt sie auch gekonnt mit, denn auf der 11 und der 13 verewigt sie weitere rote Einträge und da sie bis zum Schluss fehlerfrei bleibt, geht sich am Ende mit der 70 (-3) sogar ihre klar beste Runde der Woche aus, was sie noch etliche Plätze gutmachen lässt.

Aditi Ashok triumphiert bei gesamt 12 unter Par und mit gleich neun Schlägen Vorsprung auf die ersten Verfolgerinnen.

Leaderboard Kenya Ladies Open

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Viel Positives

CAPE TOWN OPEN – FINAL: Niklas Regner rutscht zwar mit einer 73er (+1) Finalrund im Royal Cape GC im Klassement zurück, dank starker Birdiequote kann er vom Season Opener in Kapstadt aber viel Positives mitnehmen.

Niklas Regner hatte zwar am zweiten Spieltag mit einer zwischenzeitlichen Schwächephase einigermaßen zu kämpfen, ein richtig starkes Finish mit gleich drei abschließenden Birdies ermöglichte am Ende aber die zweite 71 (-1), die ihn sicher ins Wochenende brachte. Am Moving Day hofft er nun auf eine weitere Steigerung um am Ende der Woche gleich beim Season Opener der Challenge Tour stark anschreiben zu können.

Die Hoffnung soll sich auf den Frontnine dann auch sehenswert erfüllen, denn bereits die 2 hält ein schnelles Birdie bereit und da er am Par 5 der 5 sogar den Adler landen lässt und gleich danach auf der 6 das nächste Vögelchen zwitschert, taucht er bereits zur Halbzeit der 3. Runde unter den Top 10 auf. Auf den hinteren Neun schleichen sich dann zwar auch Bogeys ein, mit zwei Birdies und einem weiteren Eagle egalisiert er die Fehler jedoch und notiert so am Ende die 68 (-4), womit er sich, eine starke Schlussrunde vorausgesetzt, durchaus noch die Türe zu einem Topergebnis offen hält.

Der Sonntag beginnt zwar mit einem Birdie nach Maß, allerdings macht es sich gleich auf der 2 auch das erste Bogey gemütlich, was sichtlich den Rhythmus kostet, denn bis zum Turn tritt er sich noch gleich zwei weitere Fehler ein und rutscht so spürbar ab. Erst am Par 5 der 11 kann er dann wieder kontern, stolpert kurz darauf jedoch in weitere Bogeys und kommt so trotz zweier später Birdies nur mit der 73 (+1) ins Clubhaus. Nach dem starken Moving Day hätte sich Niklas sicherlich am Finaltag mehr als einen 39. Platz erhofft, die nächste Chance ergibt sich jedoch bereits nächste Woche, wenn gleich das nächste Südafrika Turnier am Programm steht.

Benjamin Follett-Smith (ZIM) schnappt sich mit einer 70er (-2) Finalrunde und bei gesamt 15 unter Par den Titel.

Leaderboard Cape Town Open

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Gemischtes Fazit

RAS AL KHAIMAH CHAMPIONSHIP – FINAL: Lukas Nemecz beendet seinen dreiwöchigen Wüstenstretch mit einer 69 (-3) und klettert damit im Al Hamra GC noch um einige Ränge nach oben. Nach einem Missed Cut in Abu Dhabi und Licht und Schatten in Dubai und Ras al Khaimah fällt das Fazit des Desert Swings für den Steirer wohl zwar im Grunde positiv, jedoch durchaus einigermaßen gemischt aus.

Lukas Nemecz war am Moving Day drauf und dran sich für den Finaltag in eine gute Position zu bringen, ehe er die Runde mit gleich drei Bogeys beendete und so schließlich nur die 72 (Par) notieren konnte, die ihn bis ins hintere Mittelfeld zurückrutschen ließ. Dennoch könnte der Steirer mit einer guten Finalrunde noch etliche Ränge gut machen und so wichtige Punkte für die Jahreswertung mitnehmen.

Mit anfänglichen Pars findet er sich zwar am Sonntag auf den ersten Löchern souverän zurecht und macht damit nichts verkehrt, Vorstoß geht sich so vorerst jedoch keiner aus. Erst auf der 6 bringt er schließlich den Putter auf Temperatur und stopft aus gut vier Metern zum ersten roten Eintrag des Tages. Das scheint Lukas auch ins Rollen zu bringen, denn nach starkem Chip geht sich schon am Par 5 der 8 der nächste Schlaggewinn aus, womit er erstmals spürbar Ränge gutmachen kann.

Abschließende Birdies

Nachdem allerdings die Annäherung auf der 12 neben dem Grün versandet und er sich aus dem Bunker nicht mehr zum Par scramblen kann, muss er auch den ersten Fehler einstecken. Aus der Ruhe bringt ihn der Fehler zwar nicht, allerdings muss er sich in Sachen Konter einigermaßen in Geduld üben, denn erst auf der 17 findet ein Birdieputt aus gut sieben Metern den Weg ins Ziel und stellt sein Score wieder auf 2 unter Par für den Tag.

Zum Abschluss knallt er schließlich aus dem Rough noch die Annäherung bis auf einen Meter zur Fahne und schnappt sich so auch am Par 5 der 18 noch ein Birdie, was ihm mit der 69 (-2) sogar noch eine Runde in den 60ern ermöglicht und ihm auch einen kleinen Vorstoß bis auf Rang 28 im Klassement ermöglicht. Daniel Gavins (ENG) triumphiert bei gesamt 17 unter Par.

Licht und Schatten in der Wüste

Generell verlief der Desert Swing für den Steirer mit einigen Up & Downs. Zum Auftakt verpasste er beim Rolex Series Event in Abu Dhabi klar den Cut, schaffte vergangene Woche beim zweiten 9 Millionen Event jedoch den Sprung ins Wochenende, wo am Sonntag dann jedoch nicht mehr viel gelingen wollte und ihm nur Rang 70 ermöglichte.

In Ras al Khaimah, wo er letztes Jahr sogar einen ganz starken 3. Platz erreichte, eröffnete er am Donnerstag mit einer 69 (-3) richtig gut und ließ am Freitag mit einer 71 (-1) in Sachen Cut rein gar nichts anbrennen. Auch am Moving Day war er lange Zeit gut unterwegs, rutschte nach schwarzem Finish und der 72 (Par) jedoch zurück, womit sich trotz der finalen 69 (-3) am Ende nur eine Mittelfeldplatzierung ausgeht.

In der kommenden Woche legt Lukas nun eine wohlverdiente Pause ein und wird die Zeit mit Sicherheit für intensive Trainingseinheiten nützen um die Stellschrauben für die kommenden anstrengenden Wochen danach richtig zu justieren.

Verspannungen und Verkühlung als Hemmnis

“Es war schön mal den gesamten Desert Swing zu spielen, nachdem ich letztes Jahr in Dubai nicht ins Feld gekommen bin. Zwei von drei Cuts ist jetzt per se nicht schlecht gewesen, aber es war sicher alles in allem nicht das was ich mir erhofft hätte in der Wüste”, so seine ersten Worte nach der Finalrunde.

“Die Vorbereitung war leider nicht ideal, denn nachdem ich fünf Monate gar nichts hatte, ist genau vor Abu Dhabi wieder im Hals-Nackenbereich eine Verspannung gekommen, was mich echt gehemmt hat. Ich konnte auch nicht die Trainingseinheiten absolvieren die ich eigentlich gebraucht hätte. Von daher hab ich das eigentlich ganz gut unter Kontrolle gehabt, noch dazu wo die Verkühlung auch noch dazukam.”

“Ich flieg jetzt mal zwei Wochen nach Hause. Das war auch immer so geplant, auch um die Fitness wieder herzustellen. Mein nächstes Turnier wird dann Indien werden und ich hoffe, dass ich dann auch wieder mein ganz normales Trainingspensum fahren kann.”

Leaderboard Ras al Khaima Championship

>> SKY überträgt Live und in HD von den Ras al Khaimah Championship.

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