Kategorie: us_pga_tour

Sepp Straka

Sepp Straka wird im Finish noch knapp abgehängt

Sepp Straka führt bei der Hero World Challenge das Feld am Sonntag teilweise sogar mit drei Schlägen Vorsprung an, kann das Tempo aber auf den Backnine nicht ganz halten und muss im Albany GC schließlich noch Hideki Matsuyama (JPN) und Alex Noren (SWE) knapp den Vortritt lassen.

Nachdem sich Sepp Straka nach der Frühgeburt von Sohn Thomas verständlicherweise in den letzten Wochen eine familiäre Auszeit nahm, meldet sich Österreichs Nummer 1 kurz vor Weihnachten bei Tiger Woods (USA) Einladungsturnier auf den Bahamas sehenswert zurück. Gleich zum Auftakt hatte er im Albany GC alles fest im Griff und teilte sich nach einer makellosen 66 (-6) sogar die Führungsrolle. Am Freitag musste er dann zwar etwas härter kämpfen, am Ende ging sich aber noch eine 69 (-3) aus, die ihn mit nur einem Schlag Rückstand auf die Spitze übernachten ließ.

Im gemeinsamen Flight mit Scottie Scheffler (USA) stahl der Österreicher dann am Moving Day der Nummer 1 der Welt regelrecht die Show. Obwohl Scheffler mit der 65 (-7) eine hervorragende Runde erwischte, überflügelte Sepp ihn dank unter anderem gleich zwei Eagles noch und startet nach einer fehlerlosen 64 (-8) und bei gesamt 17 unter Par sogar mit einem Schlag Vorsprung auf den Texaner in den Finaltag des Eliteturniers von nur 20 Spielern.

Gleich auf der 1 hat Sepp dann den Putter perfekt auf Temperatur, denn trotz einer alles andere als genauen Annäherung geht sich aus gut 13 Metern sofort das erste Birdie aus. Danach geht er am Par 5 der 3 zwar leer aus, holt den verpassten roten Eintrag aber nach lasergenauem Eisen am Par 3 der 5 nach und baut seinen Vorsprung damit auf mittlerweile sogar bereits drei Schläge aus.

Momentum-Switch rund um den Turn

Den hervorragenden Rhythmus hält er auch sehenswert weiterhin bei, wie ein Birdie nach Chip & Putt am Par 5 der 6 eindrucksvoll untermauert. Noch vor dem Turn geht sich dann nach trotz etwas missglückter Attacke dank einem gefühlvollen Chip auch am Par 5 der 9 noch ein Erfolgserlebnis aus. Damit teilt er sich vor den letzten neun Löchern bei gesamt 21 unter Par die Führungsrolle mit Hideki Matsuyama, der auf der 10 spektakulär die Annäherung zum Eagle locht.

Den Schwung der Frontnine kann Österreichs Nummer 1 aber nicht wirklich auf die hintere Platzhälfte mitnehmen, denn nach einem gelungenen Parsave auf der 10, erwischt es ihn ausgerechnet am Par 5 der 11 nach verzogener Attacke in die Waste Area und einem Ausflug in den Grünbunker schließlich auch mit dem ersten Bogey. Auch danach geht dem vierfachen PGA Tour Champion nicht mehr vieles so richtig locker von der Hand, wie etwa auch ein verpasstes Birdie am kurzen Par 4 der 14 zeigt.

Starke Rückkehr nach langer Pause

Nach einem Vollbrett vom 15. Tee verbaut er sich dann zwar nach einer etwas verzogenen Attacke die Chance auf den Eagle, dank starkem Kurzspiel sammelt er am Par 5 aber immerhin das erste Birdie auf den hinteren Neun auf und schließt so wieder bis auf einen Schlag zum japanischen Spitzenreiter auf. Allerdings bringt ihn auch das nicht mehr ins Rollen, was sich auf der 16 auch in einem verpassten Up & Down unangenehm manifestiert.

Am Ende muss Sepp so noch Matsuyama und auch Alex Noren – der Schwede kämpft sich mit starken letzten Löchern noch ins Stechen gegen den Japaner, was Matsuyama schließlich am ersten Extraloch für sich entscheidet – den Vortritt lassen, schnappt sich aber immerhin dank eines Birdies am Schlussloch mit der 68 (-4) und bei 21 unt Par den alleinigen 3. Platz.

Zwar verliefen die Backnine eindeutig nicht nach Sepp’s Geschmack, mit dem über weite Strecken hervorragenden Auftritt auf den Bachamas zeigt die Nummer 15 der Welt aber, dass kommendes Jahr wieder voll mit ihm zu rechnen sein wird. Nach der langen Spielpause wirkte er zu keiner Zeit in irgendeiner Form eingerostet und auch seine Reaktionen nach den Schlägen zeigen, dass er nach der verständlichen familiären Auszeit den Fokus wieder voll auf Golf gelegt hat.

“Ich hab eigentlich recht gut gespielt, aber schon die ganze Woche ein wenig Probleme mit dem Driver gehabt. Ich hab generell an meinem Schwung gearbeitet, was mit den Eisen ein wenig leichter ist als mit dem Driver. Sind aber keine großen Sachen, nur Kleinigkeiten die einfach noch feinjustiert werden müssen. Natürlich geht es geht für mich jetzt auch darum langsam wieder in einen Turnierrhythmus zu kommen”, so Sepp, der sich mit Rang 3 auch wieder bis auf Platz 11 in der Weltrangliste nach oben arbeitet.

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Sepp Straka

Straka stiehlt Scheffler am Moving Day die Show

Sepp Straka stiehlt am Moving Day der Hero World Challenge im gemeinsamen Flight Scottie Scheffler (USA) regelrecht die Show und startet nach einer 64 (-8) im Albany GC als Leader in den Finaltag.

Nachdem Sohn Thomas nach der Frühgeburt in den letzten Wochen endlich aus dem Spital entlassen wurde, gönnte sich Sepp Straka verständlicherweise eine Auszeit um der Familie zur Seite stehen zu können. Bei Tiger Woods (USA) Einladungsturnier auf den Bahamas meldete sich Österreichs Nummer 1 dann im Elitefeld von nur 20 Spielern wieder eindrucksvoll zurück und spielte sich am Donnerstag mit einer fehlerlosen 66 (-6) gleich in geteilte Führung.

Am Freitag hatte er im Finalflight dann vor allem auf den Frontnine zwar ein wenig härter zu kämpfen, am Ende ging sich aber eine durchaus ansehnliche 69 (-3) aus. Damit musste er zwar den Platz an der Sonne räumen, bei gesamt 9 unter Par startet die Nummer 15 der Welt aber mit lediglich einem einzigen Schlag Rückstand auf das Führungsquintett ins Wochenende und mischt so vor den verbleibenden 36 Löchern vor Weihnachten einmal mehr heuer voll um den Sieg mit.

Sepp StrakaIm Flight mit Scottie Scheffler findet er souverän auf der 1 Fairway und Grün und startet so absolut stressfrei in die dritte Umrundung. Nach einem weiteren sicheren Par am darauffolgenden Par 3, kann er schließlich dann am ersten Par 5 aus dem starken langen Spiel Kapital schlagen, denn nach gelungener Attacke hat er keinerlei Probleme das erste Birdie zu notieren.

Starker Rhythmus

Am zweiten Par 5 kurz danach sorgt er dann sogar für ein erstes echtes Highlight, nachdem er von knapp außerhalb des Grüns kurzerhand sogar zum Eagle einchippt. Auf den Geschmack gekommen legt er auf der 7 aus zwei Metern sofort noch weiter nach und bleibt so auch weiterhin in Schlagdistanz zu seinem groß aufspielenden Flightpartner.

Nachdem er dann auch am Par 5 der 9 die Attacke nervenstark perfekt übers Wasser am Kurzgemähten ablegt und sein Score wenige Minuten später auf bereits 5 unter Par für den Tag stellt, teilt er sich am Weg zur 10 sogar wieder die Führungsrolle. Nur kurz muss er sich dann etwas in Geduld üben, ehe er mit der 11 dank eines gefühlvollen Sechsmeterputts auch das nächste Par 5 perfekt zu nützen weiß.

Zweiter Eagle

Kurz gönnt er sich dann auf den darauffolgenden Löchern eine kleine Auszeit, was, wie sich im Nachhinein herausstellt, jedoch sozusagen nur eine dramatische Pause vor dem nächsten Highlight darstellt. Einmal mehr legt er eine Attacke hervorragend am Grün ab und lässt aus fünf Metern am letzten Par 5 sogar den zweiten Adler des Tages landen.

Nachdem die Nummer 1 der Welt dann am Schlussloch noch patzt und die 65 (-7) unterschreibt, reicht Sepp ein abschließendes Par zur 64 (-8), womit er als Leader mit einem Schlag Vorsprung auf Scottie Scheffler in den Sonntag startet.

“Scottie ist definitiv heute schnell in Fahrt gekommen. Hat eine Zeit lang so ausgesehen, als würde keinen Putt verpassen”, spricht Sepp vor allem den Blitzstart seines Flightpartners an. “Ich hab mich aber davon nicht aus der Ruhe bringen lassen und versucht mein eigenes Spiel durchzuziehen. Das ist eben auch Golf, meist gleicht sich das über eine Runde dann wieder aus”, so der Spitzenreiter abschließend.

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Sepp Straka

Straka vor dem Wochenende an der Spitze dran

Sepp Straka muss bei der Hero World Challenge mit einer 69 (-3) am Freitag zwar die Führungsrolle abgeben, bleibt im Albany GC aber bei nur einem Schlag Rückstand voll am Quintett an der Spitze dran.

Nach der wochenlangen Babypause meldete sich Sepp Straka am Donnerstag zum Auftakt der Hero World Challenge mit einer makellosen 66 (-6) in beeindruckender Art und Weise zurück im Turniergeschehen. Derart stark mischt Österreichs Nummer 1 so auf den Bahamas sogar voll im Titelkampf mit, denn im nur 20 Mann starken Elitefeld teilt er sich so mit Scottie Scheffler, J.J. Spaun, Wyndham Clark und Akshay Bhatia (alle USA) sogar die Führungsposition.

Gleich auf der 1 legt er sich dann im Finalflight eine erste gute Birdiemöglichkeit auf, die aus vier Metern jedoch knapp nicht fallen will. Direkt danach wird es dann jedoch erstmals ungemütlich, denn der Tee Shot verfehlt am Par 3 das Grün und da sich das Up & Down nicht ausgeht, kann er das erste Bogey im Turnier nicht mehr abwenden. Der Konter kann sich aber sehen lassen, da er direkt danach am ersten Par 5 mit Chip & Putt keinerlei Probleme hat sein Score wieder zurechtzurücken.

Sepp StrakaLange währt die Freude jedoch nicht, nachdem er sich auf der 5 nach weiterem gemissten Grün erneut nicht mehr zum Par scramblen kann. Wieder muss er sich aber nicht lange in Geduld üben, ehe er sein Score einmal mehr ausgleicht, denn am Par 5 der 6 lässt er sich selbst von einer eingebunkerten Attacke nicht vom zweiten Birdie abhalten. Die langen Löcher hat er am Freitag auch danach bestens im Griff, fällt doch auf der 9 aus 2,5 Metern erneut der Putt, was ihn noch vor dem Turn sogar in den roten Bereich abtauchen lässt.

Nur ein Schlag Rückstand

Mit der 11 geht er dann erstmals auf einem Par 5 zwar leer aus, dafür parkt er aber die Attacke am drivebaren Par 4 der 14 sehenswert am Kurzgemähten und hat mit sicherem Zweiputt keinerlei Probleme das nächste Birdie auf die Habenseite zu ziehen. Das heizt auch das Spiel sofort wieder an, wie ein gefühlvoller Sandschlag beweist, der am letzten Par 5 den Weg zum roten Doppelpack ebnet.

Nervenstark kratzt er danach sowohl auf der 16 als auch am Par 3 der 17 mit gefühlvollen Putts die Pars und unterschreibt so am Ende die 69 (-3). Damit gibt er zwar die Führungsrolle ab, biegt bei gesamt 9 unter Par und als 6. aber mit nur einem Schlag Rückstand auf das Führungsquintett bestehend aus Cameron Young, Wyndham Clark, J.J. Spaun, Akshay Bhatia und Hideki Matsuyama (JPN) ins Wochenende ab.

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Sepp Straka

Straka meldet sich mit fehlerloser 66 zurück

Sepp Straka meldet sich im Elitefeld bei der Hero World Challenge nach wochenlanger Babypause mit einer fehlerlosen 66 (-6) zurück und teilt sich bei Tiger Woods Einladungsturnier im Albany GC nach den ersten 18 Löchern sogar die Führungsposition.

14 Wochen nach seinem letzten Turniereinsatz, nur unterbrochen durch den Ryder Cup, kehrt Sepp Straka doch noch ein letztes Mal in seiner Supersaison 2025 auf die Fairways der PGA Tour zurück. Nach aufreibenden Wochen im Privatleben rund um die Frühgeburt seines zweiten Kindes nimmt Österreichs Nummer 1 die Einladung von Tiger Woods (USA) zum Showdown auf den Bahamas von 20 Topstars an.

Die große Frage wird sein, wie Sepp nach so langer Turnierpause im Kreis der Weltelite performen wird, jedoch sind auch Scottie Scheffler (USA) und Kollegen seit dem Ryder Cup nicht gerade durch Überaktivität aufgefallen. Im Albany GC auf den Bahamas geht es mit 5 Millionen Dollar Preisgeld über vier Tage ohne Cut eher entspannt zu, obwohl es durchaus fette Weltranglistenpunkte abzustauben gibt.

Sepp StrakaDas erste Golfloch nach der wochenlangen Pause kann sich bei Sepp Straka dann gleich sehen lassen. Ohne Probleme findet er auf der 1 Fairway und Grün und hat aus rund sechs Metern auch sofort den Putter bestens auf Birdietemperatur. Rasch legt er kurz darauf weiter nach, denn nach einem recht sicheren Par am Par 3 der 2, verewigt er mit Chip & Putt schon am Par 5 der 3 den nächsten roten Eintrag auf der Scorecard.

In Folge schleichen sich dann jedoch auch erste Ungenauigkeiten ein, die ihm etwa am zweiten Par 5 oder auch am drivebaren Par 4 der 7 den Weg zu weiteren Birdies versperren. Am Par 5 der 9 legt er sich dann zwar recht sehenswert die nächste große Möglichkeit auf, aus zwei Metern will der Putter aber nicht mitspielen, weshalb er “nur” bei 2 unter Par zur 10 abbiegt.

Weste bleibt blütenweiß

Dort droht es dann nach verzogenem Abschlag erstmals unangenehm zu werden, aus vier Metern stopft er am Ende aber nervenstark noch den fälligen Parputt und hält die Weste so auch weiterhin noch blütenweiß. Zwar lässt danach auch die nächste lange Bahn nach verfehltem Fairway kein Erfolgserlebnis springen, dafür aber kann er am Par 3 der 12 aus einem hervorragenden Eisen aus einem Meter Kapital schlagen und dreht sein Score so erstmals auf 3 unter Par.

Am kurzen Par 4 der 14 bremst sich die Attacke vom Tee zwar nur knapp neben dem Grün ein, nach gefühlvollem Chip lässt er sich aber nur einen Meter übrig und hat damit keinerlei Schwierigkeiten kurz darauf zum vierten Mal ein Vögelchen zwitschern zu lassen. Auch im Finish hat er am Donnerstag alles im Griff, holt sich zunächst am Par 3 der 17 den fünften Schlaggewinn ab und beendet die Runde nach weiterem lasergenauen Eisen stilecht mit Birdie Nummer 6.

Derart stark unterschreibt er schließlich sogar die makellose 66 (-6) und da Scottie Scheffler (USA) am Schlussloch noch ein Bogey notiert, teilt er sich am Ende des Tages sogar mit der Nummer 1 der Welt, sowie mit J.J. Spaun, Wyndham Clark und Akshay Bhatia (alle USA) die Führungsposition.

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Sepp Straka

Unpassendes Ende

Mit einem 30. und somit letzten Platz legt Sepp Straka bei der Tour Championship im East Lake GC ein völlig unpassendes Ende seiner absoluten Traumsaison auf der PGA Tour hin. Tommy Fleetwood (ENG) krönt sich zum neuen FedEx-Cup Champion.

An den ersten Spieltagen präsentierte sich Sepp Straka bei der Tour Championship mit zwei Gesichtern. Zunächst schlitterte er zum Auftakt in eine 74 (+4) und reihte sich damit nur auf dem letzten Platz ein. Am Freitag lief es dann für Österreichs Nummer 1 deutlich besser, denn mit einer 65 (-5) drehte er sogar sein Gesamtscore in den roten Bereich und war auch drauf und dran dem hinteren Ende zu entkommen.

Bei nassen Verhältnissen erwischte es ihn dann am Moving Day richtig heftig und mit deutlich zu hoher Fehlerquote ging sich gar nur eine 77 (+7) aus, womit er sich auf dem 30. und letzten Platz regelrecht einzementierte. Am finalen Sonntag geht es nun für Sepp, der in wenigen Wochen zum zweiten Mal Vater wird, nur noch darum im allerersten Flight mit Hideki Matsuyama (JPN) noch die “Rote Laterne” abzugeben. Gelingen soll dieses Vorhaben aber nicht mehr.

Sepp StrakaDie erste Annäherung bremst sich zwar nur knapp neben dem Grün ein, das anfängliche Par ist so aber in keiner Weise in Gefahr. Nach einem weiteren sicheren Par am darauffolgenden Par 3, wird es dann auf der 3 erstmals unangenehm, denn nach versandetem Drive will der Dreimeterputt zum Par nicht fallen, womit auch am Sonntag bereits früh ein erstes Bogey aufleuchtet.

Putter mit Eiskristallen

Zwar legt er sich sofort danach auch eine gute erste Birdiechance auf, bringt den Ball aus 2,5 Metern jedoch nicht im Loch unter. Am Par 5 der 6 hat er dann etwas Pech, dass die an sich starke Attacke ins Rough ausläuft. Zwar gelingt der Chip durchwegs gut, jedoch sind selbst 1,5 Meter am Sonntag noch zuviel für den Putter, womit er weiterhin noch auf das erste Birdie warten muss.

Das Bild ändert sich auch danach nicht, denn nach weiteren Pars hat er zu Beginn der Backnine die nächste gute Chance am Putter, kann jedoch abermals aus 2,5 Metern nichts Zählbares mitnehmen. Immerhin fällt auf der 12 aus einem guten Meter der Putt, womit einen zweiten Schlagverlust noch abwenden kann. Nachdem der 14. Schläger am Sonntag keine Birdies springen lassen will, richtet es Sepp auf der 13 von knapp außerhalb des Grüns, denn mit einem Chip-in kann er sein Tagesergebnis sehenswert wieder ausgleichen.

Traumsaison nicht gekrönt

So richtig lange kann er sich darüber aber nicht freuen, denn nach verzogenem Drive geht sich das Up & Down auf der 16 nicht aus, womit rasch wieder das Plus aufleuchtet. Nachdem er auf der 17 dann den Abschlag in die Bäume knallt und in Folge den Ball nur im Grünbunker unterbringt ist sofort das nächste Bogey nicht mehr zu verhindern.

Immerhin beendet er die Runde noch mit einem Par 5 Birdie, mehr als die 71 (+1) geht sich so jedoch nicht aus. Damit beendet er seine absolute Traumsaison auf der PGA Tour mit gleich zwei Siegen und dem erstmaligen Vorstoß unter die Top 10 der Welt mit einem 30. und letzten Platz bei der Tour Championship gänzlich unpassend.

Fleetwood macht den Sack zu

Nachdem Tommy Fleetwood in dieser Saison nicht nur einmal einen sicher geglaubten Sieg noch verspielte, schlägt am Sonntag schließlich die große Stunde des Engländers. Dabei zeigt sich der 34-jährige vom Auftakt an von seiner besten Seite und startet gleich mit Runden von 64 (-6) und 63 (-7) Schlägen hervorragend ins Mega-Event. Auch am Moving Day hat er alles im Griff und startet dank der 67 (-3) in geteilter Führung in den Finaltag.

Dort notiert er dann noch eine 68 (-2) und triumphiert schließlich bei geamt 18 unter Par und mit drei Schlägen Vorsprung auf Russell Henley und Patrick Cantlay (beide USA) sogar in überlegener Manier. Mit seinem ersten Sieg auf der PGA Tour krönt sich der Mann aus Southport schließlich gleich zum neuen FedEx Cup Champion und darf sich so allein für den Sieg des Turniers über einen Siegerscheck von 10 Millionen US-Dollar freuen.

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Sepp Straka

Einzementiert

Sepp Straka kommt mit nassen Verhältnissen am Moving Day der Tour Championship von Beginn an nicht gut zurecht und zementiert sich im East Lake GC mit einer 77 (+7) regelrecht im Leaderboard-Keller ein.

Nach einem völlig verpatzten Auftakt mit vergeblicher Birdiesuche und der 74 (+4), lief es für Sepp Straka am zweiten Spieltag der Tour Championship deutlich besser. Am Ende leuchtete dank starker Birdiequote im East Lake GC eine sehenswerte 65 (-5) auf, womit er sogar sein Gesamtscore in den roten Bereich drehte. Dem Leaderboardkeller konnte er damit zwar noch nicht entkommen, mit einem starken Wochenende könnte aber durchaus noch ein absolut sehenswerter Vorstoß gelingen. Selbst die Top 10 sind derzeit “nur” sechs Schläge weit von Österreichs Nummer 1 entfernt, ein Rückstand der auf den kommenden 36 Löchern wohl durchaus noch wettzumachen wäre.

Im strömenden Regen findet Sepp zwar auf der 1 souverän das Fairway, allerdings bleibt die Annäherung ein wenig zur kurz und da der Dreimeterputt am Ende knapp nicht fallen will, startet Österreichs Nummer 1 nur mit einem Bogey in den Moving Day. Im Nachhinein betrachtet ein Indikator für den gesamten dritten Spieltag. Gleich am Par 3 der 2 danach erwischt es ihn erneut, nachdem er sich nach versandetem Tee Shot nicht mehr zum Par scramblen kann. Den zähen Start verdaut er zwar noch recht gut und legt auf der 3 den Approach bis auf drei Meter zur Fahne, den Putt schiebt er jedoch knapp am Loch vorbei.

Sepp StrakaNicht nur, dass er so nicht gegensteuern kann, wird es auf der 4 dann sogar richtig unangenehm: Zunächst erreicht er nach Ungenauigkeiten im langen Spiel erst mit dem dritten Schlag das Grün und fasst mit zusätzlichem Dreiputt sogar ein Doppelbogey aus. Der vierfache PGA Tour Champion sammelt sich aber erneut rasch wieder und kann nach starkem Wedge am Par 5 der 6 schließlich aus drei Metern auch das erste Birdie verbuchen. Richtig in Schwung bringt ihn das Erfolgserlebnis aber nicht, denn kurz vor dem Turn schickt er am Par 3 der 9 den Abschlag baden und verhindert nur mit viel Gefühl noch eine zweite Doublette.

Sepp mit roter Laterne

Stark kratzt er auf der 10 nach versandeter Annäherung noch das Par und holt sich schließlich auf der 12 nach einem hervorragenden Eisen aus kurzer Distanz sein zweites Birdie ab. Auch weiterhin kommt er aber nicht ins Rollen und radiert sich den Schlaggewinn postwendend mit einem verpassten Sand Save wieder aus. Erneut wird es dann auf einer der kurzen Bahnen nass und mit dem zweiten Doppelbogey des Tages zementiert er den 30. und letzten Platz zumindest vorerst regelrecht ein.

Auch im Finish will am Samstag nicht mehr viel gelingen, wie ein weiteres verpasstes Up & Down auf der 17 beweist. Passend zum durchwachsenen Auftritt geht sich dann auch am Par 5 Schlussloch nichts Zählbares mehr aus, was ihn schlussendlich nach der 77 (+7) mit der “Roten Laterne” in die Finalrunde starten lässt. Tommy Fleetwood (ENG) und Patrick Cantlay (USA) teilen sich bei gesamt 16 unter Par die Führungsrolle.

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Sepp Straka

Auftakt ausgekontert

Sepp Straka rehabilitiert sich am Freitag bei der Tour Championship für den völlig verpatzten Auftakt und dreht mit einer 65 (-5) sogar sein Gesamtscore im East Lake GC in den roten Bereich.

So hat sich Sepp Straka seine Auftaktrunde beim Tourfinale mit Sicherheit nicht vorgestellt, denn am Donnerstag war Österreichs Nummer 1 den gesamten Spieltag über vergeblich auf der Suche nach einem Erfolgserlebnis und brachte nach zwei Bogeys und einem Doppelbogey am Ende sogar nur die 74 (+4) zum Recording. Mit der schlechtesten Runde des gesamten Elitefeldes blieb für Sepp so nur der 30. und letzte Rang über, was angesichts seines überragenden Flightpartners – Russell Henley (USA) spielte sich mit einer 61er (-9) Tramrunde an die Spitze des Feldes – doppelt bitter erschien.

Aufgrund vorhergesagter Gewitter wird am Freitag bereits ab 14:00 MEZ gespielt und mit allererster Startzeit will Sepp, der in wenigen Wochen zum zweiten Mal Vater werden wird, naturgemäß eine Aufholjagd einläuten. Gleich der erste Drive zieht aber deutlich zu weit nach links, was ihn erst mit dem dritten Schlag das Grün erreichen lässt. Anders als am Vortag ist diesmal aber der Putter sehenswert auf Temperatur und kratzt ihm aus 3,5 Metern noch das anfängliche Par auf die Scorecard.

Sepp StrakaDas scheint auch den gestern vergeblich gesuchten Impuls zu geben, denn am darauffolgenden Par 3 stopft er sogar aus rund elf Metern und krallt sich so sehenswert das erste Birdie. Fast kann er auch sofort nachlegen, aus drei Metern will der Ball auf der 3 aber nicht fallen. Das rächt sich auch prompt bitter, denn auf der 4 parkt er den Drive unangenehm hinter einem Baum, kann nur querpassen und rutscht in Folge wieder auf Level Par zurück.

Starke Backnine

Den Fehler verdaut er aber gut, bringt sofort wieder Stabilität ins Spiel und holt sich am Par 5 der 6 mit Chip & Putt das Minus recht rasch wieder zurück. Doch auch weiterhin kann er sich nicht wirklich die erhoffte Initialzündung geben, bremst er sich doch sofort auf der 7 mit einem Dreiputtbogey wieder selbst aus. Immerhin stopft er am Par 3 der 9 auch aus fünf Metern und biegt so dank des dritten Birdies im zartrosa Bereich auf die zweiten neun Löcher ab.

Fast findet das Hin und Her auch zu Beginn der Backnine seine Fortsetzung, nach versandetem Approach rettet Sepp aber auf der 10 aus neun Metern der Putter vor dem nächsten Bogey. Stark locht er schließlich auf der 13 dann aus fünf Metern zum vierten Schlaggewinn des Tages und da sich im Finish aus zwei und drei Metern auch auf der 16 und der 17 Birdies ausgehen, dreht er auch sein Gesamtscore wieder auf Even Par zurück.

Stilecht holt er sich dann mit Pitch & Putt auch vom abschließenden Par 5 noch ein Erfolgserlebnis ab und kämpft sich mit dem finalen Birdiehattrick und der 65 (-5) sogar noch auf gesamt 1 unter Par. Damit kann er zwar dem Leaderboardkeller als 27. noch nicht entkommen, rehabilitiert sich aber für den völlig verpatzten Auftakt und gibt sich so auch alle Chancen für einen Vorstoß am Wochenende.

Russell Henley und Tommy Fleetwood (ENG) starten bei gesamt 13 unter Par als Co-Leader in den Moving Day.

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Sepp Straka

Vergebliche Birdiesuche

Sepp Straka ist zum Auftakt der Tour Championship vergeblich auf Birdiesuche und hängt sich mit einer 74 (+4) im East Lake GC sogar vorerst die rote Laterne um.

Nachdem Sepp Straka die BMW Championship in der Vorwoche aufgrund privater Umstände ausgelassen hat, steht Österreichs Nummer 1 beim großen Tourfinale der besten 30 des Jahres in Atlanta wieder in den Teeboxen. Den East Lake GC und seine Tücken kennt Österreichs Nummer 1 aus den Vorjahren bereits richtig gut, womit den 32-jährigen kaum mehr irgendwelche Überraschungen erwarten werden.

Nachdem in den letzten Jahren immer die Punkte im FedEx-Cup in Schläge umgerechnet wurden, geht es ab heuer wieder für alle Spieler bei Null los. Der East Lake Champion ist gleichzeitig auch der neue FedEx-Cup Champion und darf sich über ein fürstliches Preisgeld von 10 Millionen Dollar freuen.

Sepp StrakaGanz sicher trifft Sepp auf der 1 an der Seite Russel Henleys (USA) auf der 1 Fairway und Grün und hat so keine Probleme ein recht pulsberuhigendes erstes Par zu notieren. Auch danach lässt er von Tee bis Grün rein gar nichts anbrennen, allein echte zwingende Birdiechancen wollen sich in der Anfangsphase noch keine ergeben. Auf der 5 bringt er sich dann erstmals etwas in die Bredouille, da eine leicht ungenaue Annäherung noch dazu unangenehm ins Rough kickt. Nervenstark stopft er aber den 2,5 Meter Putt und kratzt so noch ein weiteres Par auf die Scorecard.

Rote Laterne nach eiskalter Putterei

Am Par 5 der 6 segelt der Drive dann in den Fairwaybunker, womit sich die erhoffte Attacke nicht ausgeht. Da aus vier Metern am Ende der Birdieputt nicht fällt, heißt es auch weiterhin noch auf das erste Erfolgserlebnis in Atlanta warten. Der Putter bleibt auch weiterhin eiskalt, denn selbst zwei Meter sind nach starker Annäherung auf der 8 noch zuviel. Die ausgelassene Großchance wird auch prompt bitter bestraft, denn mit einem Dreiputtbogey am Par 3 der 9, biegt er sogar nur im Plusbereich auf die Backnine ab.

Spuren hinterlässt der Fehler zwar keine, jedoch will sich der 14. Schläger auch nach dem Turn vorerst nicht erwärmen. Im Finish wird es dann sogar noch ungemütlicher, da er aus dem Fairwaybunker das Grün nicht erreicht und nach etwas zu ungenauem Pitch den zweiten Schlagverlust nicht abwenden kann. Zu allem Überfluss wassert er dann noch dazu am abschließenden Par 5, tritt sich so sogar noch ein abschließendes Doppelbogey ein und belegt nach den ersten 18 Löchern und der 74 (+4) vorerst sogar nur den 30. und letzten Platz.

Ausgerechnet Flightpartner Russell Henley zeigt am Donnerstag was möglich gewesen wäre, denn mit einer 61 (-9) setzt sich der US-Amerikaner unangefochten an die Spitzenposition.

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Sepp Straka

Zurück beim Mega Tour-Finale

Sepp Straka matcht sich nur noch mit 29 Kollegen bei der Tour Championship um die Krone der PGA Tour und 10 Millionen Dollar Siegerscheck.

Nach einer Woche privater Auszeit kehrt Sepp Straka zur Tour Championship, dem großen Finale im FedExCup zurück. Beim mit 40 Millionen Dollar bestdotierten Golfturnier der Welt für die 30 Jahresbesten in East Lake machte der Wiener bereits vor drei Jahren mit einem 7. Platz eine hervorragende Figur. Nach seinem bislang besten Golfjahr mit zwei Siegen geht Österreichs Nummer 1 als 8. der Zwischenwertung in das große Finale.

Am Klassiker von East Lake wird nach einem neuen bzw. alten Format gespielt, da nicht mehr die gesammelten FedExCup Punkte in einen Bonus oder Handicap für das anfängliche Leaderboard umgerechnet werden. Somit beginnt Titelverteidiger und überlegen Führender im FedExCup, Scottie Scheffler, wie seine 29 Kollegen am Donnerstag bei Even Par. Der Turniersieger nach 72 Golflöchern ist zugleich neuer FedExCup Champion, belohnt mit fürstlichem Preisgeldscheck von 10 Millionen Dollar.

Für Sepp geht es nicht nur um ein Topergebnis und die Endposition auf der heurigen PGA Tour, sondern auch um die Rückkehr in die Top 10 der Welt, aber nicht mehr um Punkte für die Ryder Cup-Qualifikation. Dort ist er aus den Top 6 und damit automatisch Qualifizierten hinausgeflogen, kann aber wohl sicher mit einer Wild Card von Luke Donald rechnen.

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Tee-Times und Live Leaderboard

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Scottie Scheffler

Klasse ausgespielt

Scottie Scheffler (USA) spielt am Sonntag bei den BMW Championship seine geballte Klasse aus und distanziert nach sehenswerter Aufholjagd Robert MacIntyre (SCO) im Caves Valley GC noch um zwei Schläge.

Aufgrund familiärer Gründe verzichtet Sepp Straka in Maryland auf eine Teilnahme beim zweiten Playoff-Turnier. Der Start kommende Woche bei der Tour Championship in Atlanta ist jedoch damit nicht in Gefahr, denn dank seiner super Saison mit gleich zwei Siegen, war er bereits vor den FedEx St. Jude Championship fix für das große Finale der besten 30 qualifiziert. Nachdem in Memphis Justin Rose (ENG) im Stechen gewann, dominieren auch im Caves Walley GC von Owings Mills wieder die Europäer, denn Bob MacIntyre legt mit einer 62 (-8) einen Traumstart hin und diktiert mit gleich drei Schlägen Vorsprung auf Tommy Fleetwood (ENG) nach der Auftaktrunde das Geschehen.

Das Bild ändert sich am Freitag nur unwesentlich, denn erneut hat der Schotte alles fest im Griff. Schon nach den Frontnine baut er bei fehlerlosem Spiel mit drei Birdies seinen Vorsrpung weiter aus und zieht das Gesehene souverän auch auf den Backnine durch. Schlussendlich leuchtet am zweiten Spieltag eine bogeyfreie 64 (-6) auf, womit er sich auf bereits 14 unter Par pusht und schon satte fünf Schläge zwischen sich und den ersten Verfolger Scottie Scheffler bringt.

Robert MacIntyreMacIntyre komfortabel voran

Mit einem verpassten Up & Down beginnt der Moving Day dann für den Schotten zwar alles andere als nach Maß, den Fehler steckt er aber gut weg und kann schon am Par 5 der 4 sein Score wieder ausgleichen. Noch vor dem Turn lässt dann auch die 9 ein Birdie springen, womit er sich vor dem Wechsel auf die hinteren Neun sogar in den roten Bereich arbeitet. Lange Zeit spult er dann Pars ab, ehe auf der 18 noch ein wahrer Monsterputt fällt, was ihn schließlich mit der 68 (-2) zum Recording marschiern lässt. Bei 16 unter Par startet er so mit einem zwar komfortablen vier Schläge Polster auf Scheffler in den Sonntag, ausruhen darf er sich darauf mit der Nummer 1 der Welt in seinem Windschatten aber garantiert nicht.

Genau diesen Umstand bekommt er auch gleich auf den ersten Löchern am Sonntag zu spüren, denn während MacIntyre nur mit zwei Bogeys startet, schließt Scheffler mit einem anfänglichen Birdie sofort bis auf einen Schlag auf. Auch danach hat der Europäer Probleme richtig ins Spiel zu finden, was schlussendlich nur in der 73 (+3) gipfelt. Der Texaner hingegen zieht sein Spiel wie gewohnt über weite Strecken durch, unterschreibt am Ende die 67 (-3) und hängt so Robert MacIntyre bei gesamt 15 unter Par sogar noch um zwei Schläge ab.

Leaderboard BMW Championship

>> SKY überträgt Live und in HD von den BMW Championship.

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