Kategorie: LET/LPGA

Christine Wolf 2014

Birdieschwung verloren

LADIES EUROPEAN MASTERS 2015 – 3. RUNDE: Nach dem golferischen Gewaltakt vom Freitag nähert sich Christine Wolf am Moving Day wieder der durchwachsenen Auftaktrunde an.

Die Hoffnung, groß bei einem der bestdotierten Damenturniere Europas zu punkten, schwindet für Christine Wolf am 3. Spieltag im Buckinghamshire Golfclub wieder. So wie am verpatzten Eröffnungstag bringt die Innsbruckerin nur zwei Birdies auf die Scorekarte und patzt viermal mit Bogey. Nur das Doppelbogey kann sie diesmal wenigstens vermeiden.

Dabei ließ sich der Beginn am Samstag mit dem Birdie am 3. Grün noch gut an. Doch diesem Erfolgserlebnis folgen wie schon an den Vortagen Schlagverluste an der 4 und 6. Nach dem dritten Bogey auf nur vier Löchern ist an einen Vormarsch angesichts guter Spielbedingungen nicht mehr zu denken. Wolf gelingt nur noch ein Birdie, das durch einen späten Schlagverlust auch nicht mehr reicht um Terrain gutzumachen.

Die 74er-Runde ist um 5 Schläge schwächer als bei der tollen Aufholjagd vom Freitag. 3 über Par reicht vorerst nur zu Platz 51. Da bei dem 500.000 Euro-Turnier für LET-Verhältnisse fürstliches Preisgeld winkt, könnte sich aber für Wolf eine gute Sonntagsrunde durchaus noch ein wenig auszahlen.

Caro Masson nutzt ihr Europagastspiel gleich um sich bei 12 unter Par die Drittrundenführung zu schnappen. Damit liegt Deutschlands LPGA-Topstar zwei Schläge besser als ihre thailändischen Verfolgerinnen Titiya Plucksataporn und Nontaya Srisawang.

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Christine Wolf

Belohnte Aufholjagd

LADIES EUROPEAN MASTERS – 2. RUNDE: Christine Wolf spielt am Freitag Nachmittag im Buckinghamshire GC teilweise entfesseltes Golf und marschiert mit der 69 noch locker über die Cutmarke ins Wochenende. Nina Mühl hingegen findet am zweiten Spieltag keinen Rhyhthmus.

Viel hat nach der Donnerstagsperformance von Chrissie Wolf nicht mehr auf einen geschafften Cut hingedeutet. Die Tirolerin schleppte die Bürde der 76 (+4) in den zweiten Spieltag und ging nur von Rang 111 aus auf die zweite Runde. Dort gelingt aber am Nachmittag schnell Zählbares und sie liegt nach drei Birdies bei nur einem Bogey bereits beim Turn bei 2 unter Par und damit genau an der Cutmarke.

Auf den Frontnine nimmt die Runde dann noch zusätzlich Fahrt auf und Chrissie versenkt auf der 2 und der 3 die nächsten Birdieputts, die sie zu diesem Zeitpunkt sogar den gesamten aufgerissenen Rückstand des ersten Spieltages wettmachen lassen. Trotzdem beginnt mit zwei Schlagverlusten danach noch einmal das große Zittern um den Cut, bis sie am vorletzten Loch ihr insgesamt sechstes Birdie notiert und damit als 46. den Wochendeinzug fixiert.

“Zum Glück wars heute besser und endlich war auch mal der Putter etwas wärmer, was sich in drei längeren gelochten Putts gezeigt hat. Am Ende der Runde hat der Wind ziemlich aufgefrischt und ich bin jetzt froh, dass ich fertig bin. Ich freu mich jetzt natürlich schon auf die nächsten beiden Tage”, fasst Chrissie ihre zweite Runde zusammen.

Ohne Vortrieb

Ganz anders ergeht es am Freitag Nina Mühl. Die Wienerin positionierte sich zum Auftakt mit der 73 (+1) noch genau an der Cutmarke, am zweiten Spieltag findet sie dann aber fast die gesamte Runde über keinen Rhythmus und wird mit der 80 (+8) bis auf Rang 119 zurückgereicht. Für die um die Tourkarte kämpfende Proette doppelt bitter, da sie mit einem geschafften Cut beim hochdotierten Turnier in England einen entscheidenden Schritt hätte machen können.

Die Engländerin Alex Peters sichert sich nach der 63 (-9) und bei gesamt 11 unter Par die Führung in ihrer Heimat.

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Gute Möglichkeit

LADIES EUROPEAN MASTERS – 1. RUNDE: Nina Mühl wahrt mit der 73 beim hochdotierten LET-Turnier im Buckinghamshire GC die Chance auf den Cut. Chrissie Wolf häuft am Vormittag in England etliche Schlagverluste an und liegt weit zurück.

Nina Mühl kann in dieser Woche einen großen Schritt in Richtung Tourkarte für nächstes Jahr machen. Bislang wartet die Wienerin noch auf richtig gutes Preisgeld. Bei den mit 500.000 Euro dotierten Ladies European Masters könnte sich das schnell ändern. Der Start dazu verläuft auch großteils vielversprechend.

Nina ist zum Auftakt erst mit später Startzeit unterwegs und findet schnell zwei rote Einträge. Nach Fehlern gegen Ende der Backnine kommt sie aber dennoch nur bei 1 über Par zum Turn, versteht es aber ihr Tagesergebnis bis zur 8 wieder auf Level Par zu rücken. Erst ein weiterer später Schlagverlust macht dann die 73 (+1) perfekt, die sie als 67. aber genau an der prognostizierten Cutmarke einreiht und ihr für den Freitag alle Möglichkeiten offen lässt.

“Ich hab mit den beiden Birdies gut angefangen, dann aber leider zwei Abschläge verhauen und ein Doppelbogey und ein Bogey kassiert. Dann hab ich aber wieder solide gespielt, 13 Grüns getroffen und auch gut geputtet. Ich freue mich schon auf morgen”, fasst Nina Mühl, die in England meist ihr stärkstes Golf zeigt, ihre erste Runde zusammen. Die frühe Startzeit könnte am zweiten Spieltag im Kampf um den Cut auf jeden Fall hilfreich sein.

Zu viele Fehler

Christine Wolf nimmt das englische LET-Turnier mit großem Selbstvertrauen in Angriff. Erst beim letzten Turnier erreichte sie mit Rang 4 ihr bislang bestes Ergebnis auf Europas höchster Damenspielklasse. In England soll dann aber nicht wirklich viel gelingen. Mit etlichen Fehlern steht sie am Ende nur mit der 76 (+4) wieder beim Recording, was nur für Rang 111 reicht.

Über die Eröffnungsrunde zeigt sich Chrissie klarerweise enttäuscht: “Eigentlich waren es perfekte Verhältnisse. Ich hab heute nur ein paar richtig schlechte Schläge gemacht, die ich sonst eigentlich nicht mache. Ich hab mir gegen Ende noch etliche Chancen auf Birdies gegeben, aber leider nur eine davon genützt.”

Sophie Giquel-Bettan (FRA) schnappt sich nach der 66 (-6) die frühe Führung.

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Christine Wolf 2014

Top 5-Finish

DELOITTE LADIES OPEN – FINAL: Chrissie Wolf notiert am Finaltag im International GC von Amsterdam erneut die 71, beendet das holländische Turnier auf dem sehenswerten 4. Rang und fährt damit ihr bislang bestes Ergebnis auf der LET Tour ein.

Chrissie Wolf bestätigt in den Niederlanden ihre derzeitige eindrucksvolle Turnierform. Mit etlichen Auftritten auf der LET Access-Tour bewahrte sich die Tirolerin den Spielrhythmus, was sich in dieser Woche eindrucksvoll bezahlt macht.

Schon der Auftakt glückte im windigen Amsterdam mit der 72 (-1) nahezu nach Maß, was ihr vor der zweiten Runde einen souveränen Top 10 Platz einbrachte. Am Samstag marschierte sie dann mit der fehlerlosen 71 (-2) bis auf Rang 4 nach vorne und brachte sich so in eine gute Ausgangsposition für die letzte Umrundung.

Der Start in die Finalrunde gelingt am Sonntag perfekt, wie ein schnelles Birdie auf der 1 beweist. Zwar muss sie den roten Bereich mit einem Bogey recht rasch wieder verlassen, dank eines Birdiedoppelschlags kommt sie aber bei 2 unter Par zum Turn und liegt zu diesem Zeitpunkt sogar bereits auf dem geteilten 2. Rang.

Auf den Backnine muss sie dann zwischenzeitlich einen Schlag wieder abgeben, nützt das vorletzte Par 5 aber aus und bleibt so den Top 5 erhalten. Mit der 71 (-2) notiert Chrissie Wolf die bereits dritte rote Runde der Woche und fährt mit dem geteilten 4. Rang ihr bislang bestes Ergebnis auf der LET Tour ein. Mit in etwa 10.000 Euro kann sie ihr Preisgeld außerdem fast verdoppeln und macht bereits einen großen Sprung in Richtung Tourkarte für die kommende Saison.

“Ich bin echt happy mit der Woche. Der Wind heute war ähnlich wie gestern, vielleicht um einen Tick stärker. Ich hab wieder sehr solide gespielt, nur leider die nötigen Putts nicht gelocht. Aber es war schon wirklich gut hier in Amsterdam.”, freut sich Chrissie über den starken 4. Rang.

An Christel Boeljon (NED) führt in ihrer Heimat kein Weg vorbei. Die Lokalmatadorin notiert zum Abschluss in Amsterdam die 71 (-2) und gewinnt bei gesamt 10 unter Par überlegen. Außer Christine Wolf war in dieser Woche auch Nina Mühl am Start. Die Wienerin scheiterte aber am Samstag recht deutlich am Cut.

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Christine Wolf

Mit allen Chancen

DELOITTE LADIES OPEN – 2. RUNDE: Christine Wolf bleibt am Samstag mit der fehlerlosen 71 ganz vorne dabei und lässt sich für den Finaltag im International GC von Amsterdam alle Möglichkeiten offen.

Bereits zum Auftakt am Freitag präsentierte sich Christine Wolf in bestechender Form. Mit der 72 (-1) reihte sie sich auf der anspruchsvollen und windanfälligen Anlage in Holland in den Top 10 ein und legte sich so die Basis für eine starke Turnierwoche.

Am Samstag hält sie dann bei immer stärker werdenden Wind am Nachmittag Fehler gleich gänzlich von ihrer Scorecard fern. Maschinenmäßig spult sie auf den Backnine Par um Par ab und kommt nie in die Verlegenheit Schläge abgeben zu müssen. “Ich hab heute gleich 17 Grüns getroffen!”, ist die souveräne Vorstellung schnell erklärt.

Nach dem Turn findet sie dann auf zwei der drei Par 5 Bahnen der vorderen Platzhälfte noch Birdies, was die 71 (-1) schlussendlich perfekt macht. “Ich hab die zwei langen Bahnen mit dem zweiten Schlag erreicht, was dann zweimal zu Birdies geführt hat.”, so Chrissie zu den roten Einträgen. Der starke Auftritt wird mit dem geteilten 4. Platz belohnt, was der Tirolerin für den Finaltag noch alle Möglichkeiten offen lässt. Zu ihrer Performance meint sie abschließend: “Ich hab echt gut gespielt, wenn ich morgen noch ein bissel näher hinschlage, dann ist alles super. Ich freu mich schon auf den Sonntag.”

Gesteigert

Nina Mühl kam zum Auftakt in den Niederlanden mit der 82 (+9) schwer unter die Räder und hatte so vor dem zweiten Spieltag nur noch theoretische Chancen auf den Cut. Zwar steigert sich die Wienerin klar und notiert am Samstag die 75 (+2), mehr als der geteilte 106. Platz ist aber für sie aber bei 11 über Par nicht zu holen.

Lokalmatadorin Christel Boeljon (NED) notiert bei ihrem Heimturnier die zweite 69 (-4) und führt bei gesamt 8 unter Par das Feld an.

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Christine Wolf

An der Spitze dran

DELOITTE LADIES OPEN – 1. RUNDE: Christine Wolf präsentiert sich im International GC von Amsterdam in starker Form und mischt nach der 72 ganz vorne mit. Nina Mühl kommt zum Auftakt schwer unter die Räder.

Nach Abstechern auf die LET Access-Tour, wo sich Chrissie Wolf den Turnierryhthmus durch den überschaubaren Turnierkalender der LET-Tour bewahrte, präsentiert sich die Tirolerin auch auf der höchsten europäischen Bühne in starker Form.

Auf der schweren Par 73 Wiese in Amsterdam kommt sie zwar mit einem Bogey auf der 3 (Par 5) nur etwas zäh ins Turnier, bessert den Schlagverlust aber nur zwei Löcher später aus und spult danach ganz steady Par um Par ab. Erst gegen Ende der Runde rührt sie noch einmal die Farbpalette an, bringt mit zwei Birdies bei einem Bogey aber die richtige Mischung auf die Leinwand.

Nach der 72 (-1) positioniert sich Chrissie Wolf in den Niederlanden nach der ersten Runde auf dem starken 8. Rang und mischt bei nur drei Schlägen Rückstand auf die Führende Lokalmatadorin Christel Boeljon (NED) (69) ganz vorne mit. “Es ist wieder windig hier und auch ziemlich kalt. Laut Wetterbericht soll das die nächsten Tage auch so bleiben. Ich freu mich aber schon auf morgen, das ist echt ein super Platz hier.”, freut sich Chrissie über die starke Auftaktrunde.

Rabenschwarzer Tag

Nina Mühl ergeht es nicht einmal ansatzweise so gut wie ihrer Landsfrau. Die Wienerin ist am Freitag erst mit später Tee-Time unterwegs und kommt auf dem anspruchsvollen Terrain schwer unter die Räder. Zwar startet sie stabil, danach aber machen es sich etliche Schlagverluste auf der Scorecard gemütlich, die am Ende in der 82 (+9) münden und nichts besseres als Rang 116 zulassen. Um den Cut in Amsterdam noch stemmen zu können bedarf es am Samstag einer regelrechten Birdieexplosion.

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Christine Wolf

Knapp verpasst

DROBAK LADIES OPEN – FINAL: Chrissie Wolf verpasst bei ihrem Abstecher auf die LET Access Tour zwar knapp den Sieg, darf sich im Drobak GK aber über einen guten 3. Platz freuen.

Christine Wolf geht nach starken Runden von 69 (-1) und 68 (-2) Schlägen im eiskalten Norwegen als geteilte Führende auf die letzten 18 Bahnen. Am Finaltag klingelt es dann bereits auf der 3 zum ersten roten Eintrag. Zwar verliert sie diesen prompt wieder, holt sich das Birdie aber sofort zurück, ehe vor dem Turn mit zwei weiteren Bogeys die geteilte Führung erstmals auf der Strecke bleibt.

Die Tirolerin fightet aber, hält Schlagverluste auf der zweiten Platzhälfte lange Zeit gekonnt fern und spielt sich mit zwei weiteren Birdies wieder an die Spitzenposition heran. Ein abschließendes Bogey macht dann aber endgültig einen Strich durch die Siegambitionen.

Mit der 70 (Par) muss Chrissie Wolf aber keine einzige Runde über Par im hohen Norden einstecken und wird schlussendlich geteilte 3. “Heute war es zum Scoren eigentlich richtig gut, nur leider hab ich die nötigen Putts heute nicht reingebracht.”, erklärt sie ihre Finalrunde.

Den Sieg sichert sich die Deutsche Isi Gabsa bei gesamt 6 unter Par, der mit der 67 (-3) eine ganz starke Runde aufgeht.

>> Endergebnis Drobak Ladies Open

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Christine Wolf

Von ganz vorne

DROBAK LADIES OPEN – 2. RUNDE: Christine Wolf geht nach der 68 (-2) im norwegischen Drobak GK als geteilte Führende auf die letzte Runde.

Wegen des überschaubaren Turnierkalenders der LET-Tour und um in Wettkampfform zu bleiben entschloss sich Chrissie Wolf zu einem Antreten auf der Access Tour. Das Selbstvertrauen sollte sich die Tirolerin bereits nach zwei Runden klar geholt haben. Auf der anspruchsvollen Par 70 Wiese in Norwegen agiert Chrissie bislang enorm stark.

Schon zum Auftakt gelang die 69 (-1), die sie als eine der wenigen im roten Bereich einreihte. Am Samstag startet sie dann erneut grundsolide und versteht es Schlagverluste fern zu halten. Nachdem sie gegen Ende der Frontnine zwei Birdies findet, lacht sie plötzlich aus der geteilten Führung.

Mit einem weiteren roten Eintrag auf der 12 übernimmt sie dann sogar komplett das Kommando über das Turnier und verwaltet das Ergebnis fast bis zum Schluss. Erst die 18 hängt ihr mit dem einzigen Bogey des Tages noch einen Schönheitsfehler um. Dennoch geht Christine Wolf nach der 68 (-2) als geteilte Führende auf die letzten 18 Bahnen. Insgesamt liegen nur fünf Spielerinnen bei einem Ergebnis von -1 oder besser.

Nach der Runde meint sie: “Heute wars brutal kalt und regnerisch, dafür hatten wir aber keinen Wind mehr. Ich hab einfach sehr gut gespielt, obwohl ich noch einige Chancen liegengelassen hab. Ich freu mich schon sehr auf morgen.”

>> Leaderboard Drobak Ladies Open

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Christine Wolf 2014

Form springt an

TURKISH LADIES OPEN 2015 – FINAL: Christine Wolf kehrt nach drei Monaten im Carya GC von Belek in die Preisgeldränge zurück und sammelt 4.300 Euros für die Order of Merit der Ladies European Tour.

Nach dem großartigen Saisonstart in Australien musste Christine Wolf bis Mitte Mai auf den nächsten Preisgeldscheck auf der Ladies European Tour warten. Mit ihren bekannten Stärken, dem sicheren Spiel von Tee bis Grün, punktet die Innsbruckerin erstmals wieder bei der Turkish Airlines Ladies Open – praktischerweise einem mit 500.000 Euro besonders hoch dotierten Event der LET.

Am Finaltag kommt Wolf neuerlich über weite Strecken sicher über den anspruchsvollen und vor allem für die Damen langen Golfplatz, bessert zweimal Bogeys rasch wieder aus und bringt sich im letzten Drittel mit Birdie Nummer 3 sogar in Position für eine weitere Verbesserung. Besonders bitter ist daher das Doppelbogey drei Löcher vor Schluss, das 1.100 Euro kostet und am Ende die 74 (+1) statt einer roten Runde auf der Scorekarte stehen lässt.

Bei insgesamt 3 über Par erreicht Wolf mit Platz 32 ihr bislang bestes Türkei-Ergebnis. “Unglücklicherweise hatte ich dieses Doppelbogey kurz vor Schluss. Aber ich bin insgesamt happy, wie ich diese Woche gespielt habe, sehr solide,” fasst Wolf ihren Türkei-Ausflug zufrieden zusammen.

Die seit dem Eröffnungstag dominierende Engländerin Melissa Reid gewinnt klar bei 11 unter Par. Eine Par-Runde von 73 Schlägen reicht Reid um vier Schläge vor Gwladys Nocera (FRA) den Siegerscheck von 75.000 Euro abzustauben.

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Christine Wolf 2014

Späte Rettungstat

TURKISH AIRLINES LADIES OPEN – 3. RUNDE: Christine Wolf zündet am Moving Day ein spätes Birdiefeuerwerk und rettet so die Perspektive auf einen ansehnlichen Preisgeldscheck in Belek.

Weitere Steigerung von Christine Wolf am dritten Spieltag bei der Turkish Airlines Ladies Open im Carya Golfclub von Belek, auch wenn es lange Zeit danach nicht ausgesehen hatte. Das sichere Spiel der Innsbruckerin erhält nämlich rund um den Halbzeitturn der 3. Runde einen gehörigen Dämpfer. Ausgerechnet auf zwei Par 5-Löchern setzt es statt erhofften Schlaggewinnen ein Doppelbogey und Bogey, womit sogar der Absturz am Leaderboard droht.

Wolf beweist jedoch in dieser gefährlichen Spielphase Coolness und erzwingt ihr Puttglück spät mit gleich vier Birdies. So dreht Chrissie im letzten Drittel eine tiefschware Runde noch zurück in die roten Zahlen und steigert sich zur 72 (-1). Auch im Zwischenklassement geht es damit weiter nach oben, vom 40. auf den 34. Rang. Bei dem mit 500.000 Euro satt dotierten LET-Event hat Wolf somit weiter alle Chancen auf wichtiges Preisgeld.

Die Schottin Pamela Pretswell macht im Schlussflight mächtig Druck auf die seit dem Eröffnungstag führende Engländerin Melissa Reid und erzwingt sogar den Gleichstand. Erst am Schlussloch fällt Pretswell mit Bogey um einen Schlag hinter Reid zurück, die mit der 74 bei 11 unter Par alleine in Führung bleibt.

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