Kategorie: LET/LPGA

Auch kein Sonntags-Golf

Sarah Schober und Emma Spitz bleibt eine verregnete Finalrunde erspart. Keine offiziellen Punkte für den geteilten 23. Platz

Das Regenchaos bei der Australian Women’s Classic verhindert auch die Austragung einer Finalrunde, nachdem schon der Freitag ins Wasser gefallen war. Besonders schade für Emma Spitz und Sarah Schober sowie den hervorragenden Platz von Bonville, der sich ein tolles Turnier verdient hätte. Gewertet wird das Turnier nach 18 Löcher, allerdings nur mit inoffiziellen Punkten und Preisgeld. Die Dänin Broch-Estrup sowie Jess Whitting (AUS) und die Taiwanesin Peiying Tsai werden zu geteilten Siegerinnen erklärt.

Den weiten Flug nach Down Under hat die beiden Österreicherinnen somit für nur ein einziges Turnier unternommen. Nach einer Woche Pause geht es in Südafrika mit zwei Turnieren am LET-Kalender weiter – sofern das Wetter mitspielt…

Rückblick: Starker Auftritt am Samstag

Emma Spitz und Sarah Schober beteiligen sich auch beim zweiten Australien-Event der Ladies European Tour bei der Birdiejagd, was vor allem Emma in der Vorwoche bereits gut gelang. Auch die heurige Australian Women’s Classic wird gemeinsam von LET und WPGA of Australia ausgetragen, womit beim 300.000 Euro Dreitages-Turnier erneut viele heimstarke Spielerinnen mit dabei sein werden. Titelverteidigerin ist die Engländerin Meghan MacLaren.

Im heftigen Regen konnte am Freitag Morgen nur rund eine Stunde gespielt werden, ehe für den Tag abgebrochen werden musste. Die Auftaktrunde sollte erst am Samstag fortgesetzt werden. Aufgrund der Verzögerung wurde das Turnier bereits auf 36 Loch verkürzt.

Schober heizt den Putter auf

Mit einiger Verspätung ging es am Samstag gegen Mittag endlich in Bonville weiter, womit allerdings bis zum Einbruch der Dunkelheit die Eröffnungsrunde gespielt werden musste. In der Vormittagsgruppe wirkte Sarah Schober mit, die mit 70 Schlägen einen sehenswerten Auftakt hinlegt. Mit 6 Birdies bei 4 Bogeys profitierte die Steirerin vor allem von einem heißen Putter und positioniert sich auf Platz 23 bei 2 unter Par.

„Das war wirklich gut heute, vor allem der Putter war sehr heiß! So gesehen ist es sogar ein bisserl schade, dass nicht mehr herausgeschaut hat vom Score her,“ fasst Sarah ihre ersten 18 Golflöcher zusammen. „Die Bedingungen war eigentlich sehr gut, wenn auch sehr nass, wodurch man kaum Roll am Ball hatte,“ waren es ideale Verhältnisse für die Longhitterin. „Die Grüns waren aber so wie der gesamte Platz in einem unglaublich guten Zustand, der den Regen komplett weggesteckt hat.“

Emma Spitz segelt ebenfalls auf 70er-Kurs

Emma SpitzEmma Spitz gerät nach einem Auftaktbirdie an der 10 mit einem Bogey-Dreierpack ordentlich in die Defensive. Danach fängt sich die Schonbornerin jedoch und kontert im Mittelteil der Runde mit vier Birdies auf einer Strecke von 6 Löchern. Im letzten Tageslicht klopft Emma noch ihre Pars herunter um ebenfalls die 70 hereinzubringen und sich eine gute Ausgangsposition für das Finale zu verschaffen.

Nach der Runde wussten die Spielerinnen selbst nicht, ob es am Abend einen 18 Loch-Cut geben würde, das wollte die Turnierleitung erst entscheiden. Für Schober und Spitz ist das jedoch kein Thema aufgrund ihrer guten Ausgangsposition. Die Spitze teilt sich ein buntes Trio bei 6 unter Par mit der Dänin Broch-Estrup sowie Jess Whitting (AUS) und der Taiwanesin Peiying Tsai.

Leaderboard Australian Women’s Classic

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Emma Spitz

Versöhnliches Ende in Down Under

Emma Spitz legt bei den Women’s NSW Open mit einer 70 ein recht versöhnliches Ende hin und klettert damit beim LET-Event im Magenta Shores G & CC noch um etliche Ränge am Leaderboard nach oben.

Emma Spitz hatte am Samstag ziemlich zu kämpfen und brachte am Ende nur eine 74 (+2) zurück ins Clubhaus, was die junge Niederösterreicherin lange Zeit um den Finaleinzug zittern ließ. Erst kurz vor Ende der 2. Runde sprang die Cutmarke dann doch noch auf +2, womit Emma auch am Sonntag in Down Under noch auf Birdiejagd gehen darf. Vom 61. Platz aus wird sie jedoch den Turbo zünden müssen um das Feld noch einigermaßen von hinten aufrollen zu können.

Emma SpitzDer Sonntag beginnt mit etlichen Pars ziemlich unaufgeregt, bis sich am Par 3 der 6 das Par nicht mehr ausgeht, womit Emma in der frühen Phase des Finaltags vom hinteren Ende des Klassements nicht wegkommt. Der Fehler stachelt die Schönbornerin aber sichtlich richtiggehend an, denn gleich danach rollt sie sowohl auf der 7 als auch auf der 8 die fälligen Birdieputts ins Loch und drückt ihr Tagesergebnis so in Windeseile in die richtige Richtung.

Auf den Geschmack gekommen geht sich auch zu Beginn der letzten neun Löcher auf der 10 ein roter Eintrag aus, ehe der Schwung doch wieder ziemlich abebbt. Immerhin kann die ehemalige UCLA-Studentin weitere Fehler gekonnt fernhalten und steht so schlussendlich mit der 70 (-2) beim Recording, womit sie am Sonntag durchaus noch einen recht ansehnlichen Satz bis auf Rang 34 hinlegt.

Mariajo Uribe (COL) schnappt sich mit einer finalen 70 (-2) und bei gesamt 14 unter Par den Titel.

Leaderboard Women’s NSW Open

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Emma Spitz

Spitz zittert sich in den Finaltag

Emma Spitz muss am Samstag bei den Women’s NSW Open nach einer 74 lange Zeit zittern, schlussendlich kommt ihr die Cutmarke aber doch noch entgegen. Sarah Schober scheitert beim LET-Event im Magenta Shores G & CC mit einer 77 recht deutlich am Sprung in den Sonntag.

Emma Spitz und Sarah Schober konnten den Women’s NSW Open zum Auftakt am Freitag noch nicht ihren Stempel aufdrücken, denn mit einer 72 (Par) ist zumindest Emma zwar auf Cutkurs, mit den Spitzenplätzen hat die junge Niederösterreicherin so jedoch noch nichts zu tun. Sarah Schober notierte nur eine 74 (+2) und muss damit bereits zulegen um in Down Under auch am Finaltag noch mitmischen zu können.

Nach souveränem Beginn erwischt es Emma Spitz am Freitag auf der 5 nach versandeter Annäherung mit einem ersten Bogey, was sie bis an die erwartete Cutmarke abrutschen lässt. Zwar gleicht sie ihr Score noch auf den Frontine am Par 5 der 9 wieder aus, so richtig ins Rollen kommt die junge Schönbornerin in New South Wales jedoch auch am Freitag nicht.

Das macht sich vor allem im Finish der zweiten Runde bemerkbar, denn nach etlichen Pars, werden ihr Ungenauigkeiten im langen Spiel auf der 15 und der 17 zum Verhängnis, weshalb sich am zweiten Spieltag am Ende sogar nur eine 74 (+2) ausgeht. Damit reiht sie lange sogar nur hinter der gezogenen Linie ein, schlussendlich springt der Cut aber doch noch auf +2, womit Emma als 61. auch am Sonntag noch auf Birdiejagd gehen darf.

Schober scheitert recht deutlich

Sarah SchoberSarah Schober findet am zweiten Spieltag von Beginn an keinen Rhythmus, denn mit einem anfänglichen Doppelbogey auf der 10 rutscht sie schon früh weiter zurück und zwei weitere Fehler kurze Zeit später prolongieren den Absturz regelrecht. Zwar findet sie danach auch ein Birdie, zu Beginn der Frontnine machen es sich aber die nächsten Bogeys bequem und da sie sich selbst zwei weitere Birdies mit der zweiten Doublette wieder ausradiert, geht sich der Cut mit der 77 (+5) klar und deutlich nicht aus.

Mariajo Uribe (COL) diktiert bei gesamt 12 unter Par recht überlegen das Geschehen.

Leaderboard Women’s NSW Open

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Emma Spitz

Keine tragenden Rollen

Emma Spitz und Sarah Schober können zum Auftakt der Women’s NSW Open keine tragenden Rollen einnehmen und fliegen beim LET-Event im Magenta Shores GC noch einigermaßen unterm Radar.

Emma Spitz und Sarah Schober haben nicht den weiten Weg nach Down Under gescheut um bei zwei Turnieren der Ladies European Tour an den Start zu gehen. Gespielt wird am spektakulären Küsten Links-Kurs von Magenta nördlich von Sydney um 300.000 Euro Preisgeld. Spitz zeigte sich zuletzt in Florida bereits in guter Form, genauso wie Sarah Schober, der jedoch Rückenprobleme wieder zu schaffen machten.

Emma Spitz startet auf den Backnine nach Maß ins Turnier, denn nach einem Par 5 Birdie auf der 11 geht sich auf der 12 gleich das nächste Erfolgserlebnis aus. Selbst der erste Fehler bremst die junge Niederösterreicherin nur kurz ein, wie der nächste Schlaggewinn auf der 15 direkt danach unterstreicht.

Nach dem heißen Start kühlt Emma’s Spiel jedoch zusehends ab, was sich nach etlichen Pars auf der 4 auch im zweiten Schlagverlust bemerkbar macht. Nicht nur, dass sie darauf keine Antwort mehr weiß, rutscht sie auf der 7 sogar wieder auf Even Par zurück. Mit der 72 (Par) kann sie zwar nicht um die Spitzenplätze mitreden, bringt sich im soliden Mittelfeld als 46. aber immerhin auf Cutkurs.

Schober mit zähem Beginn

Sarah Schober hat am Vormittag in New South Wales einigermaßen mit Anlaufschwierigkeiten zu kämpfen, denn frühe Ungenauigkeiten werden der Steirerin mit verpassten Up & Downs rasch zum Verhängnis. Danach stabilisiert sie ihr Spiel zwar, das nächste verfehlte Fairway kostet aber auf der 8 den nächsten Schlag. Erst kurz vor dem Turn kann sie am Par 5 der 9 dann erstmals auch ein Birdie auf der Scorecard verzeichnen.

Sarah SchoberDieses stabilisiert ihr Spiel auf den Backnine dann auch über weite Strecken, ehe auf der 15 ein weiterer Abschlag das anvisierte Ziel verfehlt, was prompt im nächsten Bogey mündet. Am Par 5 der 17 egalisiert sie den Faux-pas zwar wieder, mehr als die 74 (+2) und Rang 84 geht sich so zum Auftakt in Australien für die Steirerin jedoch nicht aus.

Justice Bosio (Am) (AUS) setzt mit einer 65 (-7) die vorläufige Bestmarke.

Leaderboard Women’s NSW Open

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Emma Spitz

Spitz mit gelungener Woche

Emma Spitz verpasst zwar am Sonntag bei der Aramco Series in der Einzelwertung ein Topergebnis, nach dem Runner-up Finish in der Teamwertung kann die Schönbornerin aber auf eine erfolgreiche LET-Turnierwoche in Tampa zurückblicken. Sarah Schober quält sich mit Rückenschmerzen im Feather Sound CC sehenswert über die Distanz.

Emma Spitz musste sich am Samstag im Team Hewson nur hauchdünn um einen Schlag geschlagen geben und hat am Sonntag in der Einzelwertung gleich die nächste Chance auf ein absolutes Topergebnis, startet sie als 15. doch mit lediglich einem Schlag Rückstand auf die Top 5 in die finale Umrundung.

Bereits auf der 2 rollt Emma dann den ersten Birdieputt ins Ziel und schiebt sich so in Windeseile bis auf Rang 5 nach vor. Richtig lange währt die Freude jedoch nicht, da schon nach dem Par 3 der 3 der Score wieder auf Level Par steht und da sich ausgerechnet am Par 5 der 6 der nächste Fehler einschleicht und sie auch auf der 9 noch ein Bogey einstecken muss, rutscht die junge Niederösterreicherin vor den letzten neun Bahnen doch spürbar im Klassement ab.

Auf den Backnine kann sie ihr Spiel dann jedoch deutlich stabilisieren und hält weitere Fehler lange Zeit gekonnt fern. Am Par 3 der 12 schnappt sie sich dann noch ein Birdie, bringt nach abschließendem Fehler jedoch am Sonntag nur die 74 (+2) ins Ziel. Damit geht sich zwar nach dem hervorragenden 2. Platz im Teambewerb kein weiteres Topergebnis aus, mit Rang 19 kann sie aber auf eine durchaus gelungene Turnierwoche in Tampa zurückblicken.

Schober quält sich über die Distanz

Auch Sarah Schober ist am dritten Spieltag noch mit von der Partie und wird alles daran setzen das Feld vom 46. Platz aus noch von hinten aufzurollen. Mit soliden Pars startet sie trotz schlimmer Rückenschmerzen zunächst angenehm stressfrei, bis sie auf der 5 schließlich ein erstes Bogey nicht mehr verhindern kann.

Bereits zwei Löcher später dreht sie ihr Score zwar wieder auf Anfang, muss direkt danach am Par 3 der 8 jedoch den nächsten Fehler einstecken und kommt so zur Halbzeit noch nicht vom Fleck. Nach einer Parserie rückt sie am Par 5 der 14 ihr Score dann wieder zurecht, muss aber auf der 16 noch einen Schlagverlust verdauen, weshalb sich schließlich „nur“ die 73 (+1) ausgeht, was ihr nur mehr einen Vorstoß auf Rang 39 ermöglicht.

Sarah Schober„Das war heute noch eine spannende, aber unspektakuläre letzte Runde. Leider geht’s meinem Rücken gar nicht gut, ging heute nur mit Schmerztabletten. Auf den ersten vier Löchern hat sogar mein Caddie heute die Bälle aus dem Loch geholt. Es war wirklich extrem heute und ich war kurz davor aufzugeben, aber dann haben die Schmerztabletten begonnen zu wirken, also hab ichs durchgedrückt“, fasst sie die schmerzvolle letzte Runde zusammen.

„Ich muss das jetzt daheim bei meinen Ärtzen abklären lassen was da los ist mit dem Rücken bevor es weiter nach Australien geht. Ich treffe die Bälle derzeit wirklich gut und merke, dass es beginnt alles zu klicken und es nicht mehr lang dauern wird bis richtig tiefe Runden kommen. Es ist noch am Anfang der Saison und ich hoffe, dass der Rücken jetzt dann bald mal eine Ruhe gibt. Jetzt ist die Priorität fit zu werden, bevor es dann zu den nächsten Events nach Down Under geht.“

Leaderboard Aramco Series – Tampa

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Emma Spitz

Spitz nur knapp geschlagen

Emma Spitz muss sich im Team Hewson bei der Aramco Team Series in Tampa nur Team Roussin-Bouchard hauchdünn geschlagen geben. Auch Sarah Schober fährt mit Team Soenderby ein Spitzenresultat ein. Am Sonntag hat Emma beim Ladies European Tour Event in der Einzelwertung nun noch gute Chancen im Feather Sound CC sogar den Doppelpack der Topergebnisse klarzumachen.

Auch bei den Damen blickt die Golfwelt in dieser Turnierwoche nach Florida: Emma Spitz, Sarah Schober und Christine Wolf sind nach Tampa zum Auftakt der heurigen Aramco Team Series angereist. Ab Freitag geht es über zwei Tage im Teambewerb voll zur Sache und am Sonntag in den Singles um einen zweiten Preigeldscheck.

Emma Spitz präsentiert sich im Team Hewson von ihrer ganz sicheren Seite, denn die junge Niederösterreicherin spult Par um Par ab und lässt so nichts anbrennen. Nachdem sie sich dann am Par 3 der 15 in den Birdierhythmus ihrer Teamkollegin Hailey Davis – die Engländerin knallt gleich vier Birdies aufs Tableau – einklinkt, kann sie ihren Teil zum hervorragenden Zwischenstand von 9 unter Par nach den Backnine beitragen. Auch auf den vorderen Neun zeigt das Team durchwegs eine starke Leistung, was schließlich sogar in -15 gipfelt, womit die Ladies gute Chancen auf ein Spitzenresultat haben. Emma kann auch in der Einzelwertung durchaus überzeugen, legt sie sich mit der 70 (-2) doch einen guten Grundstein.

Am zweiten Spieltag drücken dann Hewson und Emma gleich auf der 1 aufs Tempo und sorgen mit Birdies für einen wahren Blitzstart. Zwar muss die Schönbornerin danach eine kleine Schwächephase durchtauchen, fängt sich mit Fortdauer aber und steuert auf der 6 und der 7 weitere rote Einträge zum Zwischenstand von -6 nach 9 bei. Auch nach dem Turn zeigt das Ladies-Gespann ganz starkes Golf und da Emma im Finish noch einmal richtig aufdreht, marschieren die Girls sogar mit 12 unter Par zum Recording, womit sie sich am Ende lediglich Team Roussin-Bouchard hauchdünn geschlagen geben müssen. In der Singlewertung hat Emma Spitz ebenfalls noch gute Chancen, startet sie nach der bereits zweiten 70 (-2) und als 15. doch mit lediglich einem Schlag Rückstand auf die Top 10 in den Finaltag.

Schober ebenfalls in den Top 10

Sarah Schober sorgt im Team Soenderby gleich auf der 10 dafür, dass das erste Birdie des Teams aufleuchtet. In Folge ergänzen sich die Damen durchaus ansehnlich, was ihnen nach den Backnine immerhin ein Zwischenergebnis von 6 unter Par beschert. Auch auf den vorderen Neun zeigt das Quartett eine durchaus ansprechende Leistung und steht am Ende immerhin mit -12 wieder beim Recording. In der Einzelwertung reiht sich Sarah mit der 72 (Par) im hinteren Mittelfeld ein.

Sarah SchoberAm Samstag haben dann alle Damen ziemlich zu kämpfen, denn keine kann auch nur annäherung an den ersten Spieltag anknüpfen und mit einem Zwischenstand von gerade mal 3 unter Par rutschen Sarah und Co nach den Backnine doch ziemlich deutlich im Klassement zurück. Auf der vorderen Hälfte läuft es dann doch deutlich besser und am Ende stehen sie sogar noch mit 10 unter Par beim Recording, was schließlich als 9. sogar für ein Top 10 Ergebnis reicht. Auch in der Einzelwertung darf Sarah am Sonntag noch einmal zu Werke gehen, da der Cut nach der 73 (+1) als 46. keinerlei Problem darstellt.

Wolf ziemlich abgeschlagen

Chrissie Wolf hat im Team Cowley vor allem zu Beginn einigermaßen zu kämpfen. In Folge fängt sich die Tirolerin zwar, das gesamte Team muss sich bei einem Zwischenstand von -4 nach 9 auf den Frontnine jedoch deutlich steigern, wollen sie sich in Richtung Top 10 orientieren. Gelingen will das Vorhaben jedoch nicht und mit gerade mal 6 unter Par stecken sie richtiggehend im Keller des Leaderboards fest. Ganz ähnlich ergeht es Chrissie auch in der Einzelwertung, wo nach der 79 (+7) nur die rote Laterne übrig bleibt.

Christine WolfAuch am Samstag benötigen die Ladies etwas um richtig ins Rollen zu kommen, arbeiten sich schließlich auf der hinteren Platzhälfte aber immerhin zu einem Zwischenscore von 5 unter Par, womit es zumindest ein wenig im Klassement in die richtige Richtung geht. Auf den Frontnine dreht dann vor allem Captain Gabriella Cowley auf und pusht das Team immerhin noch zu 11 unter Par, womit sie das Teamevent bei gesamt -17 auf Rang 20 beenden. Für Chrissie Wolf endet das Turnier damit auch bereits nach zwei Runden, denn nach der 76 (+4) ist der Cut deutlich außer Reichweite.

Leaderboard Aramco Team Series

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Emma Spitz

Spitz verpasst Top 10 hauchdünn

Emma Spitz verpasst beim Lalla Meryem Cup mit einem Bogey am Schlussloch nur hauchdünn die Top 10, fährt beim Ladies European Tour Event im Royal Dar Es Salam mit Rang 14 aber ein durchaus achtbares Resultat ein.

Emma Spitz zündete am Freitag im Royal Dar Es Salam den Turbo und marschierte mit einer 69 (-4) sehenswert bis auf Rang 10 nach vor. Mit einem Topergebnis zum Greifen nah hofft die junge Schönbornerin nun am Finaltag auf eine ähnlich starke Leistung um gleich beim zweiten Saisoneinsatz erstmals richtig dick in der neuen Order of Merit anschreiben zu können.

Der letzte Spieltag beginnt dann aus Sicht der Niederösterreicherin durchwegs souverän, denn mit anfänglichen Pars bleibt sie weiterhin voll an den Top 10 dran. Am Par 3 der 6 hat sie dann erstmals Grund zu jubeln, nachdem der Birdieputt den Weg ins Ziel findet. Richtig lange währt die Freude jedoch nicht, da sie sich gleich danach auch das erste Bogey einfängt. Gut, dass das Par 5 der 8 ein weiteres Erfolgserlebnis bereithält, womit sie die letzten neun Löcher aus dem roten Bereich in Angriff nehmen kann.

Zum dritten Mal die letzte Bahn als Spielverderber

Diese verlaufen dann mit Bogeys und Birdies im Wechselspiel zunächst sehr farbenfroh. Ab der 14 stabilisiert Emma ihr Spiel dann jedoch wieder und rangiert mit Pars lange Zeit auf Top 10 Punktlandungskurs. Wie schon an den Tagen zuvor ist es jedoch auch diesmal wieder die letzte Bahn, die ihr noch einen Strich durch die Rechnung macht, denn mit einem abschließenden Bogey geht sich „nur“ die 73 (Par) aus, womit sie als 13. das erhoffte Spitzenresultat hauchdünn verpasst.

Bronte Law (ENG) stürmt mit einer 64 (-9) noch bis an die Spitze und schnappt sich bei gesamt 13 unter Par den Sieg.

Leaderboard Lalla Meryem Cup

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Emma Spitz

Spitz zündet den Turbo

Emma Spitz zündet am Freitag beim Lalla Meryem Cup den Turbo und stürmt mit einer 69 (-4) sehenswert im Klassement nach vor. Sarah Schober und Christine Wolf verpassen auf der Ladies European Tour im Royal Dar Es Salam den Sprung in den finalen Samstag.

Marokko’s Prinzessin Lalla Meryem lädt auch heuer zum traditionellen Damen Topevent nach Rabat. Sarah Schober und Emma Spitz konnten zuletzt in Saudiarabien in einem Topfeld vier Tage lang mitwirken, wobei die Steirerin sogar durchaus die Möglichkeit zu einem Topergebnis gehabt hätte. Am berühmtem Blue Course Kurs von Royal Dar Es Salam werden die LET-Spielerinnen wohl auch heuer voll gefordert werden um sich ihren Anteil am Preisgeld von 450.000 Euro zu sichern. Christine Wolf gibt nach überstandener Grippe und Wartelistenfrust in Saudiarabien endlich ihr Saisondebüt.

Emma Spitz ist als einzige der drei heimischen Proetten zum Auftakt erst am Nachmittag unterwegs und findet mit einem schnellen Par 5 Birdie auf der 2 richtig gut ins Turnier. Zwar muss sie bereits auf der 4 den Ausgleich einstecken, stabilisiert ihr Spiel aber rasch wieder und drückt ihr Score am zweiten Par 5 abermals unter Par. Nach dem Turn brummt ihr dann jedoch ausgerechnet die nächste lange Bahn den erneuten Ausgleich auf, den sie jedoch postwendend sehenswert wieder auskontert. Mit über weite Strecken solidem Spiel von Tee bis Grün lässt sie auf den darauffolgende Löchern dann zwar nichts anbrennen, tritt sich zum Abschluss auf der 18 jedoch sogar noch ein Doppelbogey ein und muss sich so schließlich mit der 74 (+1) anfreunden, die sie aber immerhin glasklar auf Cutkurs bringt.

Der wilde Ritt von der 18 scheint Emma richtiggehend aus der Reserve zu locken, denn am Freitag gibt die junge Niederösterreicherin von Beginn an Vollgas und startet gleich mit zwei Birdies in den zweiten Spieltag. Auch danach hat sie absolut alles im Griff, krallt sich auf der 14 und dem Par 3 der 17 noch zwei rote Einträge und pirscht sich damit sogar bereits an die Top 5 an. Diese knackt sie dann mit dem bereits fünften Birdie des Tages auf der 4 endgültig und bringt sich so immer besser in Position. Am Schlussloch fängt sie sich dann zwar doch noch den ersten Fehler ein, womit sie sich eine komplett makellose Runde noch leicht zerstört, mit der 69 (-4) startet Emma aber aus richtig guter Ausgangslage in den Finaltag.

Schober mit einem Schlag zuviel

Sarah Schober ist gleich in den Morgenstunden unterwegs und hat am zähen Par 73 Gelände auf den Frontnine durchaus zu kämpfen, denn einem Birdie jagt die Steirerin vergeblich hinterher, muss jedoch am Par 3 der 3 und der 9 Bogeys einstecken, womit sie nur bei 2 über Par auf der hinteren Platzhälfte ankommt. Das Bild ändert sich jedoch auch auf den zweiten Neun nicht wirklich, denn weiterhin will einfach kein Birdie gelingen und nach drei weiteren Bogeys, muss sie sich am Ende sogar mit der 78 (+5) anfreunden.

Sarah SchoberSofort läutet Sarah dann am Freitag Nachmittag die Aufholjagd ein und zieht mit zwei anfänglichen Birdies sofort über die gezogene Linie nach vor. In Folge ebbt der Schwung zwar ab, mit Pars macht sie vorerst jedoch nicht vieles verkehrt. Das ändert sich erst kurz vor dem Wechsel auf die Frontnine, denn gleich zwei Bogeys werfen sie nicht nur wieder auf Level Par, sondern auch hinter die erwartete Cutmarke zurück. Nach einem weiteren Fehler am Par 3 der 3 rückt das rettende Cut-Ufer dann sogar noch in weitere Ferne, dank zweier Par 5 Birdies kämpft sie sich aber wieder zurück. Als bereits alles auf eine 72 hindeutet, rutscht sie am Schlussloch noch aus und verpasstmit dem abschließenden Bogey zur 73 (Par) den Sprung in den Samstag knapp um einen Schlag.

Wolf scheitert beim Saisondebüt am Finaleinzug

Christine Wolf will in Marokko den winterlichen Flugrost abschütteln, hat dabei auf den Backnine jedoch einigermaßen zu kämpfen, denn lediglich ein Birdie am Par 3 der 17 kann drei Bogeys und ein Doppelbogey nicht wirklich in Schach halten. Auf den vorderen Neun schleichen sich dann bei nur noch einem weiteren Erfolgserlebnis noch zwei Bogeys ein, womit sich auch bei ihr am Ende lediglich eine 78 (+5) ausgeht.

Christine WolfAm Freitag präsentiert sie sich dann auf den Frontnine zwar deutlich stabiler, findet jedoch auf den ersten neun Löchern kein Birdie und kommt so nach einem zwischenzeitlichen Fehler nur bei 1 über Par zum Turn. Nach gleich acht Pars in Folge geht sich schließlich auf der 14 das erste Birdie aus, womit sie sich wieder an die Cutlinie herantastet. Nachdem sie im Finish jedoch noch zwei Fehler notiert, verpasst sie schließlich mit der 75 (+2) bei ihrem Saisondebüt den Sprung in den Finaltag.

Maria Fassi (MEX) diktiert bei gesamt 12 unter Par das Tempo.

Leaderboard Lalla Meryem Cup

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Sarah Schober

Schober mit ansehnlichem Saisonstart

Sarah Schober legt bei den hochdotierten Saudi Ladies International mit einer soliden Mittelfeldplatzierung einen durchaus ansehnlichen Saisonstart hin. Emma Spitz findet für den Ryiadh GC am Wochenende kein wirkliches Rezept mehr und beendet das 5 Millionen LET-Event nur auf Rang 64.

Sowohl Sarah Schober als auch Emma Spitz haben gleich beim ersten Saisoneinsatz Grund zur Freude, denn beim Megaevent in Riad – die Saudi Ladies International sind mit 5 Millionen US-Dollar das höchstdotierte LET-Turnier der Saison – stemmten im mit LPGA Stars gespickten Feld beide Proetten den Cut. Vor allem Sarah Schober zeigte sich dabei angesichts einer suboptimalen Vorbereitung aufgrund von Rückenschmerzen richtig stark und hofft nun noch auf ein starkes Wochenende.

Der Start in den Samstag verläuft mit Bogey-Birdie-Bogey jedoch ziemlich abwechslungsreich. Erst ab dem Par 5 der 5 kann sie dann mit ihrem zweiten Erfolgserlebnis ihr Spiel stabilisieren und kommt dank einer soliden Performance immerhin bei Level Par zur 10. Teebox. Auf der 10 drückt sie ihr Score dann sogar in den roten Bereich und hat selbst auf einen weiteren Schlagverlust auf der 13 noch am Par 5 der 15 die passende Antwort parat, womit sie erstmals sogar mit der 71 (-1) eine Runde unter Par notiert und so um einige Ränge nach oben klettert.

Der Finaltag beginnt gleich wie der Moving Day, denn erneut tritt sie sich gleich auf der 1 ein Bogey ein. Aus der Ruhe lässt sie sich vom Faux-pas aber nicht bringen und krallt sich schließlich am Par 5 der 5 mit ihrem ersten Birdie den Ausgleich. Bei generell gedämpfteren Scores schleicht sich wzar auf der 7 ein weiterer Fehler ein, mit 1 üar Par hält sie vor den letzten neun Löchern aber etwa ihre Platzierung. Mit Birdies auf der 13 und dem Par 5 der 14 dreht sie ihr Gesamtscore dann sogar wieder auf Level Par, muss jedoch auf der 16 und dem darauffolgenden Par 3 auch noch Bogeys einstecken. Mit der 73 (+1) kann sie sich zwar am Sonntag nicht mehr verbessern, beendet ihr erstes Saisonturnier aber als 42. immerhin im soliden Mittelfeld.

Sarah Schober„Im Großen und Ganzen war das Turnier okay, aber die Erwartungen fürs Wochenende waren schon höher. Das Spiel wäre für eine bessere Platzierung auch da gewesen, aber ich hab heute auch ein wenig ein unglückliches Finish gehabt. Nach starkem Drive hat der Rückenwind mein Gap Wedge erwischt und carry übers Grün geblasen und dann war noch ein Dreiputt aus drei Metern auf der 17, was jetzt schon ein bisschen weh tut. Der Rücken ist soweit okay, ich spüre ihn zwar aber es passt noch alles. Ich flieg heute noch nach Marokko und werde dort die Vorbereitung auch wieder sehr leicht angehen“, so Sarah direkt nach der Finalrunde.

Spitz steckt fest

Emma Spitz machte es richtig spannend, dank starkem Finish mit zwei abschließenden Birdies marschierte aber auch sie noch „on the number“ ins Weekend. Am Moving Day läuft dann auf den Frontnine jedoch nicht allzuviel zusammen, denn nach drei anfänglichen Pars muss sie auf der 4 den erstne Fehler einstecken und da es sich auf der 7 und der 9 weitere Bogeys bequem machen, kommt sie nach birdielosen ersten neun Löchern sogar nur bei 3 über Par zum Turn.

Emma SpitzAuf den hinteren Neun läuft es dann vorerst zwar deutlich besser, Birdies findet sie jedoch weiterhin keine und rutscht mit einem weiteren Schlagverlust auf der 16 sogar auf 4 über Par für den Tag zurück. Immerhin geht sich am Schlussloch dann doch noch der erste rote Eintrag aus, womit ihr eine komplett birdielose 3. Runde noch erspart bleibt, mit der 75 (+3) steckt sie im Leaderboard-Keller jedoch einigermaßen fest.

Auch am Sonntag hat die Niederösterreicherin nahezu von Beginn an mit Schwierigkeiten zu kämpfen, denn auf ein Par 5 Bogey auf der 2 lässt sie gleich noch zwei weitere Fehler folgen und radiert sich selbst ein Erfolgserlebnis danach auf der zweiten langen Bahn prompt wieder aus. Erst danach kehrt erstmals etwas Ruhe ein, bis es im Finish mit drei Bogeys bei nur einem Birdie noch einmal unangenehm farbenfroher wird. Am Ende leuchtet am Sonntag gar nur die 77 (+5) auf, was lediglich einen 64. Platz ermöglicht.

Patty Tavatanakit (THA) sichert sich mit einer 65er (-7) Finalrunde und bei gesamt 18 unter Par einen überzeugenden Sieg.

Leaderboard Saudi Ladies International

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Sarah Schober

Schober und Spitz enttäuschen nicht

Sarah Schober und Emma Spitz zeigen sich im Riyadh GC gleich beim Saisondebüt auf Betriebstemperatur und dürfen bei den Saudi Ladies International – das Turnier ist mit 5 Millionen US-Dollar das höchstdotierte LET-Event des Jahres – auch am Wochenende noch aktiv mitwirken.

Gleich zum Auftakt begrüßte die Spieler, beim mit 5 Millionen US-Dollar höchstdotierten LET-Event des gesamten Jahres, starker Wind, womit der Saison-Kaltstart für Sarah Schober und Emma Spitz gleich noch um einiges schwieriger zu handlen wurde. Das merkte man den beiden heimischen Proetten teilweise auch durchaus an, wobei sich vor allem Sarah Schober nach etlichen Schwierigkeiten sehenswert mit Birdies zurückkämpfte und nach der 74 (+2) voll auf Cutkurs in den Freitag abbiegt, wo sie nun noch dazu den Vorteil der allerersten Startzeit hat.

Zumindest zu Beginn kann sie dies jedoch noch nicht nützen, denn gleich die 1 brummt ihr ein Bogey auf. Dieses bessert sie zwar am darauffolgenden Par 5 postwendend wieder aus, driftet aber schon auf der 4 abermals in den Plusbereich ab. Nach verpasstem Birdie auf der zweiten langen Bahn dreht sie ihr Score dann am Par 3 der 6 abermals zurück auf Anfang, muss jedoch auf der 7 auch den nächsten Schlagverlust einstecken.

Schober souverän ins Weekend

Danach stabilisiert die Steirerin aber zusehends ihr Spiel und lässt mit Pars vorerst nichts weiter anbrennen. Am Par 5 der 15 drückt sie ihr Score dann sogar erneut auf Even Par, stolpert gleich danach jedoch auf der 16 auch ins nächste Bogey. Fast schon trotzig rollt sie dann aber auf der 18 den fälligen Birdieputt noch ins Ziel und darf so nach der 72 (Par) und als 46. beim hochdotierten Event in Saudi Arabien gleich bei ihrem ersten Saisoneinsatz auch am Wochenende noch mitwirken.

Sarah Schober„Das Spiel war heute konstant bis gut. Das einzige was mir heute die Bogeys gekostet hat war das Driven. Da waren einfach zu viele Fehler dabei, das war heute echt ein Kampf vom Tee. Holz 3 oder Rescue waren kein Problem, nur der Driver wollte nicht, das war alles andere als gut. Das Putten war gut und auch das kurze Spiel hat gut funktioniert. Es freut mich natürlich, dass ich jetzt noch zwei Tage hier aufteen darf“, lässt sie die zweite Runde noch einmal Revue passieren.

Abschließend fügt sie hinzu: „Mit der Leistung bisher bin ich wirklich durchaus zufrieden, denn ich bin ohne Proberunde ins Turnier gestartet, da ich die letzten Tage über mit dem Rücken zu tun hatte. Ich hatte schon einige Nadeln im Rücken und im Gesäß, aber bisher hält es soweit. Ich hab nur am Montag ein paar Bälle auf der Range geschlagen und war am Dienstag und Mttwoch eine Stunde Putten und Chippen. Bis jetzt passt aber alles und ich werde am Wochenende natürlich mein Bestes geben.“

Spitz dank starkem Finish „on the number“ weiter

Emma Spitz zeigte auf den Frontnine am Donnerstag eine durchwegs stabile Leistung, ehe nach dem Turn der Wind seinen Tribut forderte und ihr nur die 76 (+4) ermöglichte, womit sie aber angesichts der schwierigen Verhältnisse durchaus noch gute Chancen hat das Wochenende beim Mega-Event zu erreichen. Nach solidem Beginn rächt sich ein verpasstes Par 5 Birdie auf der 12 dann jedoch umgehend, denn mit ihrem ersten Schlagverlust des Tages auf der 13 entfernt sie sich noch weiter vom rettenden Cut-Ufer.

Emma SpitzImmerhin hält sie danach weitere Fehler vorerst von der Scorecard fern und holt sich schließlich am Par 3 der 8 auch ihr erstes Birdie ab. Par um Par spult die junge Schönbornerin in Folge ab und bleibt so immer voll in Schlagdistanz zur gezogenen Linie. Erst im Finish wird es dann auf der 7 in Form des zweiten Bogeys wieder bitterer, dank zweier abschließender Birdies bringt sie aber die 71 (-1) über die Ziellinie, was am Ende als 59. fürs Wochenende wohl „on the number“ reichen dürfte.

Patty Tavatanakit (THA) verteidigt mit einer 70 (-2) und bei gesamt 8 unter Par ihre Führungsposition.

Leaderboard Saudi Ladies International

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