Schlagwort: manuel trappel

Top 5 in Marokko

OPEN MICHLIFEN – FINAL: Manuel Trappel tritt vom Michlifen GC mit einem starken 4. Platz wieder die Heimreise an. Alois Kluibenschädl kommt am Finaltag über eine 74 nicht hinaus und wird 15.

Manuel Trappel und Alois Kluibenschädl mischen beim Abschlussturnier der Marokko Winterseries mit. Nach 9 Turnieren der neuen Pro Golf Tour-Saison wird kein einziger Österreicher mit Preisgeld in der Order of Merit geführt, da die heimischen Pros bislang konsequent einen Bogen um die Deutsche Satellite Tour machten. Manuel Trappel will beim 30.000 Euro-Event im Michlifen Golfclub die Gelegenheit nutzen sich für höhere Aufgaben im Frühjahr einzuschwingen.

Trappel findet am Nachmittag rasch zwei Birdies, gerät jedoch dann im Mittelteil der Runde in eine gefährliche Schaffenskrise. Vor allem auf zwei Par 5 verzockt sich der Vorarlberger mit Doppelbogey und Bogey gehörig. Erst im letzten Drittel fängt er sich wieder und kann mit zwei späten Birdies gerade noch eine Par-Runde stemmen.

Alois Kluibenschädl zeigt sich gegenüber den beiden Nullnummern zuletzt in Agadir deutlich schlagsicherer und leistet sich nur einen Fehler: den dafür mit Triplebogey aber kapital. Mit zwei Birdies kann er immerhin kontern und sich mit der 73 in etwa an der Cutmarke positionieren.

Manuel Trappel kommt auch am zweiten Tag anfangs nicht so richtig in die Gänge. Nach einem schnellen Birdie kann er nicht nachlegen, im Gegengeteil: noch auf seinen ersten 9 Löchern legt er mit zwei Bogeys den Rückwärtsgang ein. Erst auf der vorderen Platzhälfte legt der Vorarlberger einen sehenswerten Zwischenspurt mit vier Birdies ein, der ihn auf dem schweren Platz bis in die Top 10 vorstossen lässt.

Am zweiten Spieltag erwischt Kluibenschädl einen brandheißen Putter, der ihm auf den ersten 5 Löchern nicht weniger als 4 Birdies beschert! Danach ebbt der Anfangsschwung merklich ab und auch drei Bogeys wandern auf die Scorekarte. Dennnoch bringt Alois die starke 70 herein und stemmt mühelos seinen ersten Cut der Saison auf der Pro Golf Tour.

Das dicke Preisgeld geht sich dann am Donnerstag aber nicht mehr aus, denn nach zweistündiger Däumchendreherei wegen morgendlichen Frosts und damit verbundenen Platzarbeiten, kommt der Birdiemotor nur eher schleppend auf Touren. Lediglich zwei rote Einträge wollen gelingen, mit ebenfalls zwei Bogeys und einem Doppelbogey geht sich so schließlich nur die 74 (+2) aus, womit er die Heimreise mit einem 15. Platz wieder antritt.

Dafür aber holt Manuel Trappel die rot-weiß-roten Kohlen aus dem Feuer. Der Vorarlberger startet gleich mit ganz heißem Putter und drei Birdies in Folge. Zwar gehen sich danach für längere Zeit keine weiteren Birdies aus und er muss auch noch einen Schlag wieder abgeben, gegen Ende dreht er aber noch einmal auf, schnürt einen weiteren Birdietriplepack und bringt so nach nur noch einem weiteren Birdie die 68 (-4) zum Recording, was ihm einen starken 4. Rang ermöglicht.

Allen John (GER) schnappt sich bei gesamt 11 unter Par den Sieg.

>> Leaderboard Open Michlifen

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Challenge Tour Ranking 2018

Die Preisgeld-Rangliste der Challenge Tour 2018

(Nach Turnier: RAS AL KHAIMAH GRAND FINAL)

CHALLENGE TOUR 2018

RANG
SPIELER
LAND
STARTS
PUNKTE
1
Joachim B. HANSEN
DEN
20
222,320
2
Adri ARNAUS
ESP
22
205,836
3
Victor PEREZ
FRA
19
194,236
4
Kalle SAMOOJA
FIN
21
140,243
5
Sebastian SODERBERG
SWE
19
140,167
6
Jack SINGH BRAR
ENG
17
128,582
7
Grant FORREST
SCO
20
127,502
8
Kim KOIVU
FIN
15
126,673
9
Stuart MANLEY
WAL
23
120,258
10
Liam JOHNSTON
SCO
17
119,169
11
Sean CROCKER
USA
11
115,074
12
Robert MACINTYRE
SCO
24
114,368
13
Lorenzo GAGLI
ITA
9
113,893
14
David LAW
SCO
24
108,107
15
Pedro FIGUEIREDO
POR
22
94,340
16
Tom MURRAY
ENG
21
93,736
17
Oliver WILSON
ENG
16
90,563
18
Max ORRIN
ENG
23
90,485
19
Romain LANGASQUE
FRA
20
88,708
20
Daan HUIZING
NED
20
83,389
21
Dimitrios PAPADATOS
AUS
17
80,057
22
Joel GIRRBACH
SUI
23
78,519
23
Oscar LENGDEN
SWE
18
77,966
24
Eirik Tage JOHANSEN
NOR
17
77,053
25
Michael HOEY
NIR
21
73,958
26
José-Filipe LIMA
POR
19
73,705
27
Marcel SCHNEIDER
GER
19
73,252
28
Jack SENIOR
ENG
23
72,643
29
Niklas LEMKE
SWE
19
71,338
30
Ben STOW
ENG
23
70,287
31
Anton KARLSSON
SWE
19
69,794
32
Nico GEYGER
CHI
16
68,441
33
Minkyu KIM
KOR
23
67,956
34
Darius VAN DRIEL
NED
19
67,067
35
Calum HILL
SCO
12
66,214
36
Ewen FERGUSON
SCO
22
65,971
37
Marco ITEN
SUI
22
65,308
38
Hugo LEON
CHI
24
59,234
39
Kristian Krogh JOHANNESSEN
NOR
17
56,688
40
Philipp MEJOW
GER
21
56,550
41
Borja VIRTO
ESP
23
55,702
42
Steven TILEY
ENG
21
54,365
43
Simon FORSSTRÖM
SWE
21
52,802
44
Ross McGOWAN
ENG
17
51,779
45
Antoine ROZNER
FRA
22
51,227
46
Wil BESSELING
NED
19
47,818
47
Damien PERRIER
FRA
25
47,252
48
Adrian MERONK
POL
20
45,922
49
Scott HENRY
SCO
23
44,180
50
Marcus ARMITAGE
ENG
17
42,130
weiters:
55
Nicolai VON DELLINGSHAUSEN
GER
20
39,666
69
Alexander KNAPPE
GER
18
29,385
72
Max SCHMITT
GER
17
26,741
77
Bernd RITTHAMMER
GER
16
25,243
90
Julian KUNZENBACHER
GER
15
19,532
92
Christian BRAEUNIG
GER
19
18,020
93
Florian FRITSCH
GER
9
17,790
94
Lukas NEMECZ  
AUT
17
16,395
96
Sebastian HEISELE
GER
8
15,932
97
Moritz LAMPERT
GER
18
15,789
145
Martin KESKARI
GER
3
7,320
152
Manuel TRAPPEL
AUT
19
6,133
164
Sean EINHAUS
GER
15
4,739
178
Dominic FOOS
GER
13
3,593
217
Markus HABELER  
AUT
6
1,440
220
Aaron LEITMANNSTETTER
GER
7
1,403
228
Martin WIEGELE  
AUT
5
1,125
245
Berni REITER  
AUT
1
513

 

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Lohnender Ausflug

UMA CNS OPEN – FINAL: Manuel Trappel punktet beim Ausflug zur Asian Tour nach Pakistan und bekommt möglicherweise bald Gusto auf mehr.

Pakistan fällt in erster Linie nicht unbedingt als Golfdestination auf: doch dank des in Tirol aufgewachsenen Amin Hamza werden seine Freunde Manuel Trappel, Bernard Neumayer und Christopher Baumgartner jetzt wohl anders denken, für die sich die Einladung zur UMA CNS Pakistan Open, einem 300.000 Dollar-Turnier der Asian Tour, ausgezahlt hat.

Manuel Trappel zeigt sich am Sonntag von seiner ganz sicheren Seite und spult fehlerlos ein Loch nach dem anderen ab. Auf den beiden Par 5 der Front 9 verpasst er jedoch die Gelegenheit rasch unter Par zu gehen. Das holt er erst am Par 4 der 7 mit dem ersten Birdie nach. Am 9. Grün erwischt den Vorarlberger das erste Bogey. Ein Birdie-Doppelschlag danach lässt ihn erstmals wirklich am Leaderboard nach oben marschieren.

Den Rest der Runde schaukelt Trappel verlustfrei zur finalen 70 nach Hause und kann sich über Platz 21 und einen lohnenden Abstecher auf die Asian Tour freuen, dem vielleicht in Zukunft noch weitere folgen könnten. “Die Finalrunde war endlich wieder Mal solide vom Tee. Die letzten 3 Tage hab ich ziemlich gekämpft aber heute bin ich mit dem langen Spiel echt sehr zufrieden,” freut sich Manuel über die gelungene Woche um mögliche weitere Asien-Pläne jedoch offen zu lassen: “Mehr kann ich noch nicht sagen. Jetzt geht es erst einmal nach Hause und dann werde ich schauen was meine nächsten Pläne sind.”

Christopher Baumgartner setzt sein solides Debüt auf der internationalen Bühne auch am Finaltag fort: Birdie am ersten Par 5 und nur ein Bogey auf den Front 9 lassen ihn bis zur Halbzeit ausgeglichen bilanzieren. Danach gehen zwar noch zwei Schläge verloren, doch auch mit der 74 und Platz 54 gibt es einen Reisekostenzuschuss.

Bernard Neumayer wollte aus den hinteren Regionen des Leaderboards noch einmal volle Attacke reiten, fängt sich dabei jedoch mehr Bogeys ein als Birdies herausschauen. Vor allem zu Mitte der Runde hat der Salzburger eine wilde Phase mit vier Bogeys auf einer Strecke von fünf Löchern. Zwei weitere Schlagverluste im Finish besiegeln die 76 und ein enttäuschendes Weekend in 9 über Par auf Platz 65.

>> Endergebnis UMA CNS Open

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Manuel Trappel

Halbwegs drangeblieben

UMA CNS CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Manuel Trappel bleibt im Karachi GC mit einer 72 noch halbwegs in Schlagdistanz zu den Toprängen. Christopher Baumgartner und Bernard Neumayer fallen in Pakistan weit zurück.

Manuel Trappel präsentierte sich an den ersten beiden Spieltag durchaus sicher und startet mit lediglich zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 in den Moving Day. Bernard Neumayer und Christopher Baumgartner setzen am Samstag alles daran dem Mittelfeld zu entfliehen, entledigen sich der Sache jedoch in die verkehrte Richtung.

Der Start in die dritte Runde könnte für Manuel Trappel kaum besser laufen, findet der Vorarlberger doch schon auf der 1 das erste Birdie. Allerdings kann er dies nicht zu einer wahren Aufbruchsstimmung nützen und muss am Par 3, der 4 schon rasch den Ausgleich einstecken.

Die zweiten neun Bahnen lassen sich dann sogar noch besser als die Frontnine an, denn mit Birdies auf der 11 und der 14 dockt Manuel sogar an den Top 10 an, kann das Tempo aber nicht durchziehen und rutscht mit zwei Bogeys danach wieder auf Level Par zurück. Mit der 72 (Par) wahrt er zwar noch die Chance auf ein Spitzenergebnis, muss am Sonntag als 25. aber wohl eine knallrote Runde auspacken um dies zu realisieren.

Falsch abgebogen

Christopher Baumgartner hat am Moving Day so seine liebe Mühe. Auf birdielosen ersten neun Bahnen muss er bereits zwei Fehler einstecken, die ihn spürbar im Klassement abrutschen lassen.

Auch die Backnine gestalten sich alles andere als gewinnbringen. Zwar findet er auf der 17 auch ein Birdie, nach zwei weiteren Bogeys zuvor geht sich aber bei ihm nur die 75 (+3) aus, was ihn um etliche Plätze bis auf Rang 54 zurückwirft.

Die geplante Aufholjagd geht auch bei Bernard Neumayer nicht auf, denn schon die gesamte erste Platzhälfte über ist er vergeblich auf der Suche nach einem Erfolgserlebnis und da er parallel dazu auf der 6 einen Fehler notieren muss, liegt er schon zur Halbzeit zurück.

Auf der 11 (Par 5) gelingt dann zwar der scoretechnische Ausgleich, ein Doppelbogey danach läutet aber ein tiefschwarzes Finish mit noch drei weiteren Fehlern ein, was ihn schlussendlich nur mit der 77 (+5) ins Ziel kommen lässt. Damit rutscht Bernard am dritten Spieltag weit zurück und geht nur als 64. in den Finaltag.

>> Leaderboard UMA CNS Championship

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Fifty-Fifty in Karachi

UMA CNS CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Während Manuel Trappel, Bernard Neumayer und Christopher Baumgartner ins Wochenende einziehen, bleiben Berni Reiter, Jürgen Maurer und H.P. Bacher im Karachi GC auf der Strecke.

Manuel Trappel kann mit der 11 und der 13 am Freitag gleich beide Par 5 Bahnen gewinnbringend ausnützen, rutscht danach aber mit einem Bogeydoppelpack sofort wieder auf den Ausgangspunkt zurück. Da er das farbenfrohe Intermezzo jedoch mit einem Par 3 Birdie vorerst beendet, kommt er im leicht geröteten Bereich auf den Frontnine an. Dort lässt er es dann um einiges ruhiger angehen, muss auf der 6 aber das nächste Bogey notieren. Am seinem Schlussloch quetscht er dann aus dem Par 4, der 9 aber noch einen Schlag und unterschreibt so die 71 (-1), die ihn als 21. in Schlagdistanz zu den Top 10 ins Wochenende cutten lässt.

Bernard Neumayer findet sich am Freitag rasch gut zurecht und nimmt schon am Par 5, der 11 das erste Birdie mit. Allerdings wird ihm danach die zweite lange Bahn der Backnine zum Verhängnis, da er die 17 aber zu einem weiteren Schlaggewinn überzeugen kann, kommt er im zartrosa Bereich auf den ersten neun Bahnen an. Dort baut er sein Tagesergebnis dann sogar weiter aus, rutscht mit gleich zwei Par 5 Bogeys aber wieder auf Level Par zurück. Mit der 72 (Par) stellt der Cut aber als 36. für ihn kein Problem dar.

Christopher Baumgartner agiert auf seinen ersten neun Bahnen zu fehleranfällig. Schon früh muss er auf der 3 und der 4 einen Bogeydoppelpack einstecken und radiert sich mit weiterem Bogey auch ein zuvor erzieltes Par 5 Birdie wieder aus. Erst auf den Backnine kommt sein Motor dann so richtig auf Touren und er arbeitet sich mit zwei Birdies wieder auf Level Par zurück. Da er auf der 16 jedoch noch einen Schlag abgeben muss, geht sich schlussendlich nur die 73 (+1) aus mit der er aber wie sein Landsmann ohne Probleme ins Wochenende cuttet.

Knapp zuviel

Jürgen Maurer spult am Nachmittag solide die Pars ab, ehe er am Par 3, der 8 das erste Birdie findet. Allerdings hängt er gleich danach eine Doublette an und kommt so nur hinter der prognostizierten Cutmarke zum Turn. Schon auf der 11 gelingt dann der scoretechnische Ausgleich, doch der Routinier tritt sich auf den verbleibenden Bahnen noch zwei Fehler ein, was ihn mit der 74 (+2) und als 75. hauchdünn um einen Schlag am Cut scheitern lässt.

Berni Reiter setzt die wilde Achterbahnfahrt vom Vortag nahtlos am Freitag fort, denn nach anfänglichem Birdie tritt er sich am Par 5, der 2 ein Doppelbogey ein, nur um kurz darauf mit zwei weiteren Schlaggewinnen wieder in den roten Bereich abzutauchen. Ein Bogey auf der 9 lässt ihn dann aber nur bei Level Par auf den Backnine ankommen. Dort findet er dann zwar ein weiteres Par 5 Birdie, muss aber noch insgesamt vier Bogeys eintragen und hat so mit der 75 (+3) ebenfalls knapp keine Chance das Wochenende zu erreichen.

H.P. Bacher präsentiert sich am Freitag lange Zeit ganz souverän und kann das Par 5, der 5 gewinnbringend ausnützen. Kurz vor dem Turn erwischt es ihn dann aber auf der 9 auch mit dem ersten Bogey, weshalb er zur Halbzeit im Klassement auf der Stelle tritt. Zwar stößt er auf den Backnine noch einmal mit einem Birdie noch einmal etwas nach vor, mit drei Fehlern auf den letzten vier Bahnen geht sich am Ende aber nur die 74 (+2) aus womit er als 102. klar am Cut scheitert.

>> Leaderboard UMA CNS Championship

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In Verfolgerrollen

UMA CNS CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Kein Österreicher darf sich zum Auftakt im Karachi GC von Pakistan über eine rote Runde freuen. Manuel Trappel und Christopher Baumgartner liegen nach 72er Auftritten aber in vielversprechender Verfolgerrolle.

Austro-Pakistani Amin Hamza, zuletzt als Champion bei der Nationalen Offenen in der zweiten Heimat zu Gast, hat seine Kontakte spielen lassen und seinen österreichischen Freunden eine Sponsor-Invitation zum pakistanischen Topturnier im Rahmen der Asian Tour organisiert.

Somit dürfen Berni Reiter, Bernard Neumayer, H.P. Bacher, Manuel Trappel, Jürgen Maurer und Christopher Baumgartner nicht nur bei knapp 40 Grad am Golfplatz von Karachi schwitzen, sondern im Erfolgsfall auch einen dicken Batzen am beachtlichen Preisgeld von 300.000 US Dollar abholen.

Manuel Trappel ist zu Beginn ausgerechnet ein Par 5 im Weg, da er aber nur zwei Bahnen später das Par 3, der 4 zu einem Birdie überreden kann, kommt er mit souveränen weiteren Löchern bei Level Par auf den Backnine an. Das angeschlagene Tempo zieht er dann bis zum Ende durch und notiert nach sage und schreibe 14 Pars in Folge am ersten Spieltag die 72 (Par), was ihm bei der Hitzeschlacht mit Rang 27 einen souveränen Start ermöglicht.

Christopher Baumgartner legt gleich gut los und findet schon früh auf der 12 und der 13 einen Birdiedoppelpack. Zwar schleicht sich danach auch ein Fehler ein, mit konzentriertem Spiel steht er aber im zartrosa Bereich beim Turn. Auf den Frontnine hat er dann aber leichte Probleme und rutscht mit einem Par 5 Bogey und weiterem Fehler auf der 6 deutlich zurück. Da er auf der 7 aber auch noch ein Birdie mitnehmen kann, geht sich auch beim ihm zum Auftakt eine solide 72 (Par) aus.

Im Mittelfeld

Bernard Neumayer nimmt auf der 2 ein schnelles Par 5 Birdie mit und verwaltet das schnelle Erfolgserlebnis danach gekonnt die gesamten Frontnine über. Nach dem Turn schleichen sich dann aber auf der 10 und der 12 zwei Fehler ein, die ihn um etliche Ränge zurückwerfen. Zwar setzt er noch einmal am Par 3, der 16 einen Konter, verbaut sich mit abschließendem Bogey aber noch die Par-Runde und muss sich so mit der 73 (+1) und Rang 43 zufrieden geben.

Berni Reiter packt am Nachmittag gleich von Beginn an die Malstifte aus, denn mit Bogey-Eagle-Bogey-Birdie Start lässt er gleich zu Beginn so gut wie nichts aus. Danach allerdings ebben die gewinnbringenden Einträge ab und da er auf der 15 und der 16 auch noch zwei Fehler notieren muss, kommt er nur bei 1 über Par auf den Frontnine an, wo es mit weiterem Bogeydoppelpack noch weiter im Klassement retour geht. Zwar findet er auf der 5 (Par 5) auch noch ein Birdie, zum Auftakt geht sich so aber nur die 74 (+2) aus, was nur für Rang 62 reicht.

Deutlich zurück

Jürgen Maurer tritt sich gleich auf seiner ersten Bahn, der 10 einen Fehler ein, egalisiert diesen zwar auf der 13 mit einem Par 5 Birdie wieder, rutscht mit einem Bogeydoppelpack aber rasch wieder zurück. Auf der 17 kann er dann noch einmal kurz gegensteuern, kommt nach den farbenfrohen Backnine aber nur im Plusbereich auf den ersten neun Bahnen an, die zunächst in der gleichen Tonart weitergehen. Als bereits alles auf eine Runde knapp über Par hindeutet, muss er auf der 9 noch ein Doppelbogey einstecken und startet so nur mit der 75 (+3) und Platz 74.

H.P. Bacher findet sich am Nachmittag mit einem schnellen Par 5 Birdie auf der 11 gut zurecht, muss dann aber gleich zwei Doppelbogeys in Folge einstecken, was ihn weit zurückwirft. Zwar geht sich am Par 3, der 16 wieder ein Birdie aus, ein weiterer Fehler noch vor dem Turn egalisiert aber auch dieses kleine Erfolgserlebnis rasch wieder. Auch auf der vorderen Platzhälfte will nicht viel zusammenlaufen und er unterschreibt schlussendlich nur die 78 (+6), die ihn als 109. nur weit hinten einreiht.

>> Leaderboard UMA CNS Championship

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Passend zum Jahr

IRISH CHALLENGE – FINAL: Lukas Nemecz und Manuel Trappel beenden den Challenge im Concra Wood GC mit tiefschwarzen Runden und bereiten damit einer, aus österreichischer Sicht, schlechtesten Challenge Tour Saison seit Ewigkeiten ein würdiges Ende.

Fast kann man sagen, dass die Challenge Tour Saison 2018 eine der durchwachsensten seit Beginn der Aufzeichnungen ist, denn noch selten fand überhaupt kein Österreicher ein komplettes Jahr lang einen richtigen Rhythmus. Hält man Matthias Schwab aus dem Ranking raus, was man angesichts der Tatsache, dass sich der Rohrmooser bereits das Spielrecht auf der großen Bühne souverän erarbeitet hat, machen muss, so sieht es für rot-weiß-rot richtig traurig aus.

Erst auf Rang 100 findet sich Lukas Nemecz wieder, das Europafinale der Challenge Tour in Irland ist somit die nun endgültig letzte Chance dem Jahr doch noch etwas Positives abgewinnen zu können, doch auch diese Hoffnung fliegt in Castleblayney sprichwörtlich mit dem Wind davon. Dabei präsentierte sich Lukas am Samstag trotz eines leicht “beleidigten” Arms – der Steirer verletzte sich am Freitag bei einem Schlag aus dem Rough – durchaus stark und lag lange Zeit sogar voll auf Top 10 Kurs. Erst späte Bogeys bremsten ihn noch etwas ein.

Die Frontnine am Finaltag geben dann auch auch etwas Hoffnung, dass das angepeilte Topergebnis doch noch zu machen ist. Zwar tritt sich Lukas schon früh auf der 2 ein schnelles Bogey ein, kontert aber perfekt und nimmt auf der 7 ein weiteres Birdie mit, was ihn nicht nur im roten Bereich auf die zweite Platzhälfte kommen lässt, sondern ihn außerdem ganz nah an die Top 10 heranbringt.

Auf den Backnine reißt der Schwung dann aber total ab. Zunächst muss er auf der 10 sein zweites Bogey notieren und stolpert zwei Bahnen später am Par 3 sogar über eine Doublette. Zwar holt er sich sofort einen Schlag wieder zurück, bis zum Ende machen es sich aber noch drei weitere Bogeys bequem, was ihm schließlich nur die 76 (+4) und Rang 46 ermöglicht. Damit ist die Challenge Tour Saison für den Steirer nun endgültig vorbei, denn bereits übermorgen wird er in Portugal die First Stage der Tourschool bestreiten.

“Von den Schmerzen her ist es schon gegangen, aber nur fünf Grad Celsius und mega Wind waren jetzt sicherlich nicht optimal für den Arm. Schade ist es um die zweiten Neun von gestern und heute, aber ist halt so, kann ich nicht ändern”, fasst Lukas das Turnier doch einigermaßen enttäuscht zusammen. Für die Tourschool fühlt er sich vorläuft fit genug: “Ich flieg jetzt mal nach Portugal und schau dann wie es ohne Schmerzmittel geht.”

Auf Einladungen angewiesen

Manuel Trappel ließ die letzte Chance auf einen erfolgreichen Jahresabschluss wohl bereits am Samstag liegen. Auch am Sonntag agiert der Vorarlberger viel zu fehleranfällig und liegt schon nach den Backnine bei 4 über Par. Am Ende marschiert er mit der 77 (+5) über die Ziellinie und bleibt damit als 62. klarerweise unten stecken. Für Manuel lief es in diesem Jahr überhaupt nicht. In der Jareswertung ist für ihn lediglich der 169. Rang über und da er schon an der ersten Stufe der Tourschool scheiterte, ist er nächstes Jahr auf Einladungen angewiesen um seine Tees im Rahmen der Challenge Tour in den Boden stecken zu können.

>> Leaderboard Irish Challenge

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Zwei Gesichter

IRISH CHALLENGE – 3. RUNDE: Lukas Nemecz zieht am Samstag im Concra Wood GC zwölg Löcher lang spürbar das Tempo an, gibt mit späten Fehlern aber einen Mega-Move aus der Hand. Manuel Trappel findet keinen Rhythmus und bleibt am unteren Ende des Leaderboards stecken.

Lukas Nemecz “beleidigte” bei einem Schlag aus dem dichten Rough am Freitag seinen rechten Arm und quälte sich so 16 Löcher lang über den Platz, was auch in einigen Bogeys mündete. Dennoch stemmte der Steirer schlussendlich sicher den Cut und hofft, dass der Physiotherapeut die Verletzung soweit hinbekommt, um am Moving Day wieder normal zu Werke gehen zu können.

Auch Manuel Trappel hatte mit Problemen zu kämpfen, schaffte aber ebenfalls noch den Cut. Für beide Österreicher heißt es nun am Wochenende von Beginn an Vollgas geben, da nur noch ein absolutes Topergebnis wirklich noch weiterhilft.

Da der Physiotherapeut sichtlich gute Arbeit geleistet hat, arbeitet Lukas Nemecz auch von Beginn an genau daran und nimmt schon auf der 1 das erste Birdie mit. Nur kurz gönnt er sich dann eine kleine Verschnaufpause, ehe es am zweiten Par 5 tiefer in den roten Bereich geht. Angestachelt vom starken Start nimmt er noch auf den Frontnine noch zwei weitere Birdies mit, was ihn schon zur Halbzeit an die Top 10 heranschnuppern lässt.

Diese knackt er dann mit seinem bereits fünften Birdie am Par 3, der 12, rutscht aber ausgerechnet am Par 5 danach mit em ersten Bogey wieder zurück. Der Schlagverlust läutet auch sichtbar die Trendwende ein, denn mit noch zwei weiteren Fehlern zum Abschluss seiner dritten Runde geht sich schließlich nur die 70 (-2) aus, die ihn zwar um einige Ränge bis auf Platz 18 nach oben klettern lässt, der erhoffte Mega-Move geht sich damit aber nicht aus.

“Mit Schmerzmitteln ist es heute schon gegangen, war aber sicher nicht optimal mit dem Arm. Die ersten 12 Löcher hab ich endlich mal sehr, sehr gut geputtet und die perfekten Grüns gut ausgenützt. Danach wars schon sehr schwer zu spielen, da es heute wieder sehr windig war und hinten raus auf den Gegenwindlöchern hab ich noch dazu ein paar schlechte Schläge gemacht. Alles in allem war es aber ein guter Tag, nachdem ich zunächst nicht mal sicher war ob es heute überhaupt gehen wird mit der Verletzung”, fasst Lukas Nemecz den Moving Day aus seiner Sicht zusammen.

Hinten stecken geblieben

Manuel Trappel beginnt zwar sehr solide, muss sich aber bis zur 5 gedulden, ehe der Sprung in den roten Bereich glückt. Statt das Birdie so richtig als Initialzündung zu nehmen, tritt eher das Gegenteil ein, denn mit gleich zwei Bogeys noch vor dem Turn bremt sich der Vorarlberger selbst aus.

Das Bremsmanöver leitet eine mehr als nur farbenfrohe zweite Hälfte ein, denn Manuel findet zwar noch zwei Birdies, muss aber gleich fünf Bogeys einstecken, was ihn schließlich nur die 76 (+4) unterschreiben lässt. Vom 56. Platz aus ist damit auch das angepeilte Topergebnis nun bereits endgültig abgefahren.

Niklas Lemke (SWE) führt nach der 69 (-3) und bei gesamt 10 unter Par.

>> Leaderboard Irish Challenge

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Mit Problemen

IRISH CHALLENGE – 2. RUNDE: Lukas Nemecz und Manuel Trappel haben am Freitag im Concra Wood GC mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen, dürften sich aber ins Wochenende retten.

Manuel Trappel und Lukas Nemecz legten sich eine durchaus solide Basis für eine erfolgreiche Turnierwoche. Am Freitag wollen die beiden nun am Vormittag mit etwas besseren Verhältnissen als noch am Donnerstag Nachmittag sich eigentlich bis an die richtig lukrativen Ränge nach vorne arbeiten, haben aber auf ihren Runden mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen.

Lukas Nemecz legt gleich zu Beginn der zweiten Runde einen wilden Ritt hin, denn nach zwei schnellen Bogeys egalisiert er die Fehler auf der 14 und der 15 in windeseile, rutscht nach weiterem Fehler danach aber sofort wieder etwas zurück und kommt so nur im zarten Plusbereich auf der vorderen Platzhälfte an.

Auch die vorderen Neun verlaufen dann mehr als nur farbenfroh. Lukas arbeitet sich mit seinem bereits dritten Birdie wieder auf Level Par zurück und kann danach trotz eines weiteren Fehlers sein Tagesergebnis sogar unter Par drehen, ehe er am Ende wieder Bogeys notieren muss und so nur mit der 73 (+1) ins Ziel marschiert, was als 43. aber fürs Wochenende reicht.

“Es war heute deutlich angenehmer zu spielen als geter. Leider hab ich mir auf meinem zweiten Loch, der 11 bei einem Schlag aus dem Heavy Rough meinen rechten Arm beleidigt und mich mehr ein- als zweihändig über den Platz gerettet. Ich hoffe, dass der Physio jetzt gute Arbeit leistet und ich morgen wieder “normal” schwingen kann”, relativiert sich die fehlerbehaftete Runde durch die Verletzung doch deutlich.

Birdies abgedreht

Manuel Trappel findet sich mit einem Birdie auf der 10 sofort gut zurecht und verwaltet den zartrosa Bereich danach etliche Löcher lang. Erst die 16 wird ihm dann wie schon am Vortag zum Verhängnis, da er auf der 18 aber noch ein weiteres Birdie mitnehmen kann, dreht er sein Score noch vor dem Turn wieder in die richtige Richtung.

Doch wie so oft in diesem Jahr reißt beim Vorarlberger plötzlich der Schwung und er muss auf den Frontnine gleich vier Bogeys notieren, was angesichts einer birdielosen Platzhälfte schließlich nur zur 75 (+3) reicht. Manuel stemmt damit als 50. ebenfalls noch den Cut.

Nach der Runde meint er: “Es war echt schade um die Bogeys nach dem Turn. Ich hab nicht schlecht gespielt aber leider drei Dreiputts einstecken müssen. Gegen den Wind ist es recht schwer hier nahe an die Fahnen zu kommen.”

Keine Chance auf den Cut

Markus Habeler findet zwar bei der Beendigung seiner ersten Runde noch ein Birdie und muss so “nur” mit der 76 (+4) leben, die zweite Runde beginnt allerdings erneut fehlerbehaftet weshalb der Föhrenwald Pro im dreistelligen Bereich feststeckt. Zwar steigert er sich nach dem Turn, der Cut ist nach der 75 (+3) aber als 89. in weiter Ferne.

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Manuel Trappel 2015

Souverän in Irland

IRISH CHALLENGE – 1. RUNDE: Manuel Trappel und Lukas Nemecz legen im Concra Wood GC von Castleblayney durchaus souveräne Auftaktrunden hin.

Lukas Nemecz, Manuel Trappel und Markus Habeler dürften in Irland wohl ihren letzten Challenger des Jahres 2018 bestreiten, nachdem sie noch keine Startplätze für die weiteren Turniere in China und beim Tourfinale sichern konnten.

Vor allem Manuel Trappel hat jedoch gute Erinnerungen an Irland, wo er im Vorjahr mit Platz 5 sein Spielrecht auf der Challenge Tour sicherte. Nach dem Ausscheiden bei der Tourschool ist dies wohl die letzte Chance des Vorarlbergers. Die Irish Challenge wird erstmals im Concra Wood GC bei Castleblayney ausgetragen.

Manuel Trappel beginnt dann am Nachmittag äußerst konzentriert und notiert nach anfänglichen Pars auf der 3 das erste Birdie. Da er dann mit der 6 eine weitere Bahn zu einem Birdie überreden kann, mischt er sogar in lukrativen Gefilden des Leaderboards mit. Noch vor dem Turn reißt der Schwung aber und Manuel muss auf der 7 und der 9 noch zwei Bogeys notieren, weshalb er nur am Ausgangspunkt auf den Backnine ankommt.

Dort drückt er dann aber wieder aufs Tempo und schnappt sich mit Birdies auf der 11 und der 15 wieder den alten Zwischenstand von 2 unter Par. Zwar muss er auf der 16 noch einen Schlag wieder abgeben, mit der 71 (-1) verschafft er sich aber als 22. eine durchwegs ansprechende Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf.

“Es war heute nicht einfach weil es sehr windig war und es auch öfters geregnet hat. Ich hab heute aber sehr viele gut Putts gemacht”, zeigt sich Manuel mit seiner Runde zum größten Teil durchaus zufrieden.

Nur knapp dahinter

Lukas Nemecz startet am Nachmittag mit einem anfänglichen Birdie richtig gut, rutscht aber sofort wieder auf Level Par zurück. Drei Bahnen lang präsentiert er sich dann durchaus sicher, ehe ihm das Par 3, der 6 mit einem Doppelbogey einen Strich durch die Rechnung macht. Kurz vor dem Turn kann er dann das zweite Par 3 der Frontnine aber zu einem Birdie überreden und pirscht sich so vor dem Wechsel auf die hinteren Neun wieder an Level Par heran.

Lange Zeit läuft er dann auf den hinteren Neun allerdings dem scoretechnischen Ausgleich nach. Erst als nach einer langen Parserie bereits alles auf eine Runde knapp über Par hingedeutet, gelingt am Schlussloch doch noch ein Birdie, was im am Ende noch die 72 (Par) ermöglicht, womit er sich als 31 eine durchaus solide Basis schafft.

Nach der Runde meint er: “Es war heute recht tricky. Zuerst ist gegen Mittag der Wind stärker geworden und rund um den Turn hat es dann auch noch waagrecht zu regnen begonnen. Erst gegen Ende ist es dann wieder angenehmer geworden. Mein Spiel war recht solide, leider hab ich mir schwer getan mit wirklich gute Chancen zu erarbeiten.”

Fortsetzung am Freitag

Markus Habeler beginnt den Nachmittag gleich einmal mit einem Schocker, denn am Eröffnungs Par 5 tritt sich der Youngster eine 9 ein, was ihn buchstäblich von Beginn an hinten einreiht. Danach stabilisiert er zwar sein Spiel, muss aber noch zwei weitere Schläge abgeben, ehe er auf der 8 auch das erste Birdie findet.

Schon früh geht es dann auch den Backnine noch weiter retour, mit zwei Birdies setzt er aber einen gelungenen Konter. So richtig stabil wird sein Spiel aber auch dadurch nicht, wie ein weiterer Fehler sofort danach unterstreicht. Wegen einfallender Dunkelheit muss die Runde dann unterbrochen werden, weshalb Markus beim Zwischenstand von +5 nach 15 und als 92. seine Auftaktrund erst am Freitag beenden kann.

Rhys Enoch (WAL) führt nach der 66 (-6).

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