Schlagwort: manuel trappel

Challenge Tour Ranking 2019

Die Preisgeld-Rangliste der Challenge Tour 2019

(Final Ranking nach Turnier: GRAND FINAL)

CHALLENGE TOUR 2019

RANG
SPIELER
STARTS
PREISGELD
1 LAPORTA,Francesco 21 210.122,40
2 HILL,Calum 17 146.834,40
3 BLAND,Richard 19 142.402,20
4 HEISELE,Sebastian 15 130.405,90
5 MERONK,Adrian 20 128.732,70
6 SENIOR,Jack 19 124.346,50
7 ROUSSEL,Robin 20 122.552,40
8 ROZNER,Antoine 19 120.468,10
9 JORDAN,Matthew 18 119.142,30
10 SANTOS,Ricardo 20 107.524,30
11 SHARVIN,Cormac 18 103.087,80
12 FARR,Oliver 15 92.439,50
13 VAN DRIEL,Darius 20 91.861,60
14 SYME,Connor 19 89.732,00
15 GARCIA RODRIGUEZ,Sebastian 19 86.657,50
16 SCIOT-SIEGRIST,Robin 22 85.238,00
17 STOW,Ben 19 76.999,40
18 BESSELING,Wil 19 76.678,60
19 VAN MEIJEL,Lars 16 76.480,50
20 LIMA,José-Filipe 21 74.680,00
21 HØJGAARD,Rasmus 20 74.077,70
22 EASTON,Bryce 21 71.986,90
23 SJÖHOLM,Joel 18 68.997,90
24 HUIZING,Daan 22 68.735,10
25 FERGUSON,Ewen 21 68.243,60
26 ENOCH,Rhys 16 66.686,00
27 GEARY,Josh 17 65.132,50
28 HAVRET,Grégory 20 61.478,40
29 POKE,Benjamin 20 60.940,90
30 SCALISE,Lorenzo 17 58.820,90
31 LENGDEN,Oscar 18 58.547,50
32 SCHNEIDER,Marcel 20 56.814,50
33 TILEY,Steven 21 56.275,90
34 PERRIER,Damien 23 56.119,30
35 FENASSE,Mathieu 21 55.683,40
36 WHITNELL,Dale 14 55.178,00
37 VON DELLINGSHAUSEN,Nicolai 20 54.862,60
38 SIMONSEN,Martin 21 53.174,80
39 JOHANSEN,Eirik Tage 10 52.285,30
40 PIGEM,Carlos 21 50.539,50
41 BALDWIN,Matthew 20 50.259,40
42 McGOWAN,Ross 18 49.840,40
43 CANTER,Laurie 15 42.921,70
44 CUARTERO BLANCO,Emilio 18 41.706,10
45 COUSSAUD,Ugo 21 41.527,30
46 KNAPPE,Alexander 14 38.275,30
47 KAKKO,Roope 14 38.186,90
48 BLOMSTRAND,Christofer 10 37.689,00
49 COCKERILL,Aaron 19 37.583,70
50 CLEMENTS,Todd 12 36.974,40
weiters:
53 LAMPERT,Moritz 15 33.010,00
55 WIEGELE,Martin 20 30.578,00
65 KÖLBING,Jonas 18 20.695,80
76 FOOS,Dominic 13 16.557,30
94 NEMECZ,Lukas 12 12.187,70
104 BRAEUNIG,Christian 18 9.985,00
108 KUNZENBACHER,Julian 10 9.323,10
135 MEJOW,Philipp 15 4.790,00
175 JOHN,Allen 4 1.960,00
202 TRAPPEL,Manuel 8 620,00
208 WITTMANN,Sebastian 7 545,70
210 BALTL,Timon 6 510,00
214 LEITMANNSTETTER,Aaron 7 440,00

 

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Probleme überstanden

LALLA AICHA CHALLENGE – FINAL: Lukas Nemecz verpasst im Royal Golf Dar Es Salam zwar ein Topergebnis, zeigt aber, dass er sein Spiel nach der Verletzungspause wieder auf Schiene hat. Manuel Trappel und Martin Wiegele stecken am unteren Ende fest.

Lukas Nemecz hatte am Samstag ordentlich zu kämpfen und lag schon früh bei 3 über Par. Erst danach fand er auch die ersten Birdies und arbeitete sich mit Fortdauer sogar in den roten Bereich. Zwar ging sich am Ende nach einem weiteren Fehler nur die 72 (Par) aus, damit wahrte der Steirer aber bei drei Schlägen Rückstand auf die Top 10 noch die Chance auf ein Spitzenergebnis.

Der Rückstand wächst am Finaltag aber rasch etwas an, denn nach drei anfänglichen Pars brummt ihm die 4 ein Bogey auf. Die Reaktion auf den Faux-pas fällt aber regelrecht trotzig aus, denn im Anschluss nimmt er gleich zwei Birdies in Folge mit und arbeitet sich so in Windeseile in die richtige Richtung.

Richtig ins Rollen kommt er aber auch nach dem Doppelpack nicht, denn nach einigen Pars erwischt es ihn ausgerechnet am Par 5 der 11 sogar mit einer Doublette und er benötigt so am letzten Par 5 sogar noch ein Birdie um überhaupt die 72 (Par) ins Ziel bringen zu können.

Mit dem 21. Platz kann sich Lukas nur bedingt zufrieden zeigen, denn nach der überstandenen Verletzung und dem Pech oft nicht den Sprung ins Teilnehmerfeld geschafft zu haben, peilte der Steirer eigentlich in Marokko ein Topergebnis an, da es nun wohl noch schwieriger wird bei den letzten Turnieren von der Warteliste aufzusteigen.

Seine heurige Kategorie hat er zwar auch nächstes Jahr so gut wie sicher, dass es damit aber durchaus schwierig werden kann zu zahlreichen Starts zu kommen hat er heuer am eigenen Leib schmerzlich spüren müssen. Bereits kommende Woche könnte sich für ihn aber eine weitere Chance ergeben. Zwar rangiert er derzeit nur auf der Warteliste für Irland, er klingt aber durchaus optimistisch: “Ich denke, dass es sich ausgehen sollte. Es sind ja noch 15 Plätze offen für die Top 10 usw.”

“Ich muss gestehen, dass ich nach sechs Wochen Turnierpause durch die Rückenprobleme happy bin, dass mein Spiel wieder ganz gut funktioniert. Ich hab ja auch Montag und Dienstag die Austrian PGA gespielt, am Mittwoch war dann Reisetag und am Donnerstag früh hab ich erst den Platz abgehen können. In Anbetracht dessen wars recht gut, aber die sechs Runden in sieben Tagen hab ich schon ein bisschen gespürt heute”, lässt Lukas abschließend die stressige Woche noch einmal Revue passieren.

Kein Vorwärtskommen

Martin Wiegele und Manuel Trappel rutschten am Moving Day mit schwarzen Runden teils deutlich zurück, weshalb es vorrangig am Finaltag nun eher darum geht wieder den richtigen Rhythmus zu finden und sich ein gutes Gefühl für die kommenden Aufgaben zu holen. Im gemeinsamen Flight können werden sie versuchen sich bestmöglich gegenseitig zu pushen.

Allerdings scheint eher genau das Gegenteil der Fall zu sein, denn beide finden sich bei der letzten Umrundung nicht wirklich gut zurecht. Vor allem Martin Wiegele tritt sich schon früh Fehler ein und scheint damit auch Manuel Trappel nach und nach etwas anzustecken. Nach etlichen Schlagverlusten stehen beide nur im Plusbereich beim Turn.

Die Probleme der beiden setzen sich auch auf den ersten neun Bahnen weiter fort, wobei Martin Wiegele sein Visier schlussendlich doch etwas besser eingestellt hat. Mit der 75 (+3) und Rang 58 kann er sich aber eindeutig nicht zufrieden zeigen. Manuel Trappel beendet das Turnier nach der 76 (+4) gar nur auf Platz 61.

“Ich hab leider irgendwas aufgerissen gestern in Marokko. Hab am Abend noch Schüttelfrost im Bett gehabt und bin froh, dass ich überhaupt heute spielen konnte. Jetzt gilt die volle Konzentration der Vorbereitung auf China”, so Martin Wiegele sichtlich geschwächt nach der Finalrunde.

Oliver Farr (WAL) schnappt sich mit einer 63er (-9) Finalrunde und bei gesamt 15 unter Par den Sieg.

>> Leaderboard Lalla Aicha Challenge

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Kurve noch gekratzt

LALLA AICHA CHALLENGE – 3. RUNDE: Lukas Nemecz hat auf den Frontnine mit etlichen Schwierigkeiten zu kämpfen, kratzt nach dem Turn aber noch die Kurve. Martin Wiegele und Manuel Trappel fallen im Royal Golf Dar Es Salam mit schwarzen Runden zurück.

Lukas Nemecz legte sich am Freitag mit seiner bereits zweiten 70 (-2) knapp hinter den Top 10 auf die Lauer und hofft nun am Moving Day eigentlich das breit vor ihm aufgefächterte Spitzenfeld knacken zu können.

Vom Start weg hat der Steirer dann einige Schwierigkeiten, wie auch zwei anfängliche Bogeys unterstreichen. Auch danach kommt Lukas so gar nicht ins Rollen und fällt mit einem weiteren Fehler auf der 6 endgültig bis ins Mittelfeld zurück. Erst das Par 5 der 8 hält für ihn, wie auch schon an den vorangegangenen Tagen, ein Birdie parat, womit er zumindestens einen aufgerissenen Fehler wieder weghobeln kann.

Das Birdie läutet aber regelrecht die Wende ein, denn Lukas kann sich zunächst am Par 5 der 11 ein weiteres Erfolgserlebnis sichern und taucht danach mit einem Birdiedoppelpack auf der 14 und der 15 sogar in den Minusbereich ab. Lange verweilt er dort zwar nicht, da ihm die 16 sofort wieder auf Level Par zurückwirft, immerhin aber bringt er nach den durchwachsenen Frontnine noch eine 71 (Par) zum Recording und wahrt damit vom 19. Platz aus mit einer guten Schlussrunde sogar noch die Chance auf ein Topergebnis.

Etliche Schwierigkeiten

Martin Wiegele hat gleich zu Beginn seiner Runde alle Hände voll zu tun um sein Score zusammenhalten zu können. Mit zwei Bogeys, einem darauffolgenden Birdie und einem weiteren Fehler gelingt diese Übung von der 10 weg allerdings eher schlecht als recht. Erst danach stabilisiert er sein Spiel und findet auf der 15 (Par 5) noch ein weiteres Birdie, das er sich mit dem schon vierten Fehler auf der 18 aber wieder ausradiert.

Die Frontnine lassen sich dann mit einem Erfolgserlebnis auf der 1 durchwegs gut an, allerdings kann er daran nicht anknüpfen und tritt sich gegen Ende auf den verbleibenden vier Löchern noch drei Bogeys ein, was schließlich nicht mehr als die 76 (+4) zulässt, die ihm klarerweise etliche Ränge kostet und ihn nur als 57. in den Finaltag starten lässt.

Manuel Trappel muss nach zwei anfänglichen Pars auf der 12 das erste Bogey einstecken, bessert dieses mit darauffolgendem Par 3 Birdie aber sofort wieder aus. Gerade als es so wirkt als wäre richtig Ruhe und Souveränität eingekehrt, erwischt es ihn kurz vor dem Turn mit zwei weiteren Fehler richtig unangenehm.

Die vordere Platzhälfte verläuft dann ganz ähnlich, denn zwei weitere Bogeys auf der 3 und der 6 zementieren ihn regelrecht hinten ein. Ein spätes Par 5 Birdie auf der 8 fungiert am Ende nur noch als Schadensbegrenzung, denn nach der 75 (+3) startet er nur als 59. in die letzte Runde.

>> Leaderboard Lalla Aicha Challenge

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Auf die Lauer gelegt

LALLA AICHA CHALLENGE – 2. RUNDE: Lukas Nemecz notiert auch am Freitag im Royal Golf Dar Es Salam eine 70 und legt sich damit knapp hinter den Top 10 auf die Lauer. Auch Martin Wiegele und Manuel Trappel stemmen am königlichen Gelände den Cut.

Lukas Nemecz konnte den leichten Flugrost, der sich nach sechs Wochen Challenge Tour Abstinenz etwas ansetzte, zum Auftakt auf den Backnine abschütteln und geht nach der 70 (-2) aus recht guter Position in den zweiten Spieltag. Bei nur zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 will er nun mit früher Startzeit erstmals in die 60er abtauchen.

Zwar lässt er am Par 5 der 11 die Chance auf ein schnelles Birdie noch verstreichen, setzt danach jedoch sein Vorhaben unnachahmlich in die Tat um, denn mit gleich drei Birdies in Folge stürmt er im Klassement mit Riesenschritten nach vor. Erst ein Par 3 Bogey auf der 17 bringt ihn etwas aus dem Rhythmus, denn wie schon am Vortag geht sich auch diesmal auf der 18 nur ein Bogey aus, womit er sogar den unguten Doppelpack schnüren muss.

Dem farbenfrohen Spiel bleibt er auch auf den Frontnine weiterhin treu, denn mit Birdies auf der 1 und der 5 hobelt er den Bogeydoppelpack zunächst noch weg, muss dann aber erneut auf der 7 und der 9 Bogeys einstecken. Gut, dass dazwischen auf der 8 auch noch ein roter Eintrag glückt, denn mit der zweiten 70 (-2) wahrt er als 12. ganz klar die Chance auf ein Topergebnis.

Blitzstart hingelegt

Martin Wiegele legt am Freitag einen wahren Blitzstart hin und liegt nach nur zwei Bahnen bereits bei 2 unter Par. Auch danach hat der Routinier eindeutig sein A-Game mit im Bag, denn am Par 5 der 8 geht es mit dem bereits dritten Birdie noch tiefer in den roten Bereich.

Erst danach reißt der Schwung unangenehm ab, denn auf ein erstes Bogey kurz vor dem Turn folgt auf der 12 ein weiteres. Zwar stopft er gleich danach am Par 3 den nächsten Birdieputt, das Erfolgserlebnis radiert er sich aber auf der 16 wieder aus. Mit der 71 (-1) stellt aber nicht nur der Cut keinerlei Problem dar, als 32. scheint mit einem guten Wochenende noch vieles möglich zu sein.

Ebenfalls durch

Schnell nimmt Manuel Trappel auf der 2 ein Birdie mit und verschafft sich rasch so etwas Luft zur gezogenen Linie. Mit meist sicheren Pars macht er danach nichts falsch und findet auf der 8 ein weiteres Erfolgserlebnis, das er jedoch auch sofort wieder aus der Hand gibt.

Ausgerechnet das Par 5 der 11 radiert ihm dann sogar endgültig das Minus als Vorzeichen wieder aus, der ehemalige Amateur Europameister versteht es in Folge aber sein Score zusammenzuhalten und marschiert schließlich mit der 72 (Par) über die Ziellinie, was als 52. für den Cut in dieser Woche reicht.

>> Leaderboard Lalla Aicha Challenge

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Rost abgeschüttelt

LALLA AICHA CHALLENGE – 1. RUNDE: Lukas Nemecz schüttelt seinen nach Verletzungspause und Wartelistenpech angesetzten Flugrost nach zähen Frontnine gekonnt ab und geht aus recht guter Position in den zweiten Spieltag. Auch Martin Wiegele und Manuel Trappel liegen im Royal Golf Dar Es Salam auf Cutkurs.

Lukas Nemecz ist in diesem Jahr wahrlich nicht wirklich zu beneiden, denn ausgerechnet vor wenigen Wochen verletzte sich der Steirer am Rücken und hatte so keine Möglichkeit die sich ergebenden Startchancen auf der Challenge Tour auch nützen zu können. Als dann endlich die Verletzung abgeklungen ist und er wieder voll fit war und vor Tatendrang strotzte, ging es sich Woche für Woche knapp nicht aus um ins Feld zu rutschen.

Auch in Marokko hatte er lange Zeit keine Gewissheit, erst am Dienstag klingelte sein Handy und er bekam die erlösende Nachricht, dass es sich mit einem Startplatz bei der Lalla Aicha Challenge am königlichen Gelände doch ausgeht.

Den leichten, über sechs Wochen angesetzten Flugrost, merkt man ihm auf den ersten Bahnen dann auch noch durchaus an. Zumindestens findet er auf den beiden Par 5 Löchern der Frontnine zwei Birdies, diese fungieren angesichts gleich vier Bogeys allerdings eher noch als Schadensbegrenzung.

Erst nach dem Turn kommt Lukas’ Birdiemotor so richtig auf Touren, denn mit einem Birdie auf der 10 und einem darauffolgenden Eagle am Par 5 dreht er sein Score sogar erstmals in den roten Bereich. Das stabilisiert sein Spiel endgültig, denn mit noch zwei weiteren Birdies – insgesamt spielt er die vier Par 5 Bahnen am Donnerstag mit einem Gesamtscore von 5 unter Par – bei nur einem späten Fehler bringt er am Ende die 70 (-2) zum Recording und rangiert damit auf dem recht brauchbaren 26. Platz.

Gut dabei

Ein Missed Cut in der Provence bremste zuletzt den Erfolgslauf von Martin Wiegele ein. Der Grazer Routinier bleibt so weiterhin knapp außerhalb der Top 45 der Rangliste und wird noch die Ärmel aufkrempeln müssen um das Tourfinale zu erreichen. Gelegenheit dazu bietet der marokkanische Challenger, der am königlichen Kurs von Dar-Es-Salam bei Rabat gespielt wird. Allerdings geht es am Blue Course zur Sache, der etwas scorefreundlicher ist als der gefürchtete Red Course.

Martin Wiegele ist sichtlich auch in Marokko dann noch auf der Suche nach der starken Form, die ihm zwei Topergebnisse in Folge bescherte, denn die gesamten Backnine über ist er vergeblich auf der Suche nach einem Birdie. Da es sich dann am Par 5 der 15 und am Par 3 der 17 noch dazu zwei Bogeys gemütlich machen, liegt er zur Halbzeit seiner Runde bereits unangenehm zurück.

Auf der vorderen Platzhälfte hält er dann aber Fehler gekonnt fern und holt sich auf der 4 auch sein erstes Birdie. Da sich auf der 7 noch ein weiterer Schlaggewinn ausgeht, kann er sein Score sogar wieder auf Level Par zurückdrehen und unterschreibt so zum Auftakt schließlich die 72 (Par), womit er sich als 49. im Mittelfeld einpendelt.

Ebenfalls auf Wochenendkurs

Manuel Trappel kommt dank einer Tauschkarte ebenfalls zu einem Einsatz auf der Challenge Tour, findet sich mit früher Startzeit auf den Backnine aber nicht wirklich gut zurecht, denn schon die 10 brummt dem Vorarlberger das erste Bogey auf. Zwar steuert er auf der 12 schnell gegen, rutscht aber schon auf der 13 wieder zurück. Noch einmal stellt er sein Ergebnis dann wieder auf Anfang, ehe es ihn vor dem Turn mit Bogeys auf der 16 und der 18 mit noch mehr Fehlern erwischt und er so nur im deutlichen Plusbereich auf den ersten Neun ankommt.

Die Probleme reißen zunächst auch dort nicht ab, denn ein weiteres Bogey auf der 4 wirft ihn immer weiter zurück. Erst kurz vor Ende siener Runde sammelt er noch zwei Birdies auf der 7 und der 8 auf und arbeitet sich so noch zu einer 73 (+1). Zwar könnte die Ausgangslage vor dem zweiten Spieltag durchaus besser sein, mit den späten Birdies wahrt er als 59. aber immerhin noch die Chance auf den Wochenendeinzug.

>> Leaderboard Lalla Aicha Challenge

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Manuel Trappel

Abo abgelaufen

CZECH ONE OPEN – FINAL: Manuel Trappels Abo auf Top 10 Platzierungen läuft im tschechischen GC Karlovy Vary ab. Auch Kluibenschädl und Amateur Zwirner kommen über tiefschwarze Finalrunden nicht hinaus.

Zum Auftakt wusste mit Timothy Zwirner ein wahrer Außenseiter zu überzeugen. Der junge Amateur spulte am Freitag eine 65 (-6) ab, womit kein einziger Konkurrent mithalten konnte. Aus der Führungsrolle heraus startete Timothy am Samstag am Karlovy Vary Kurs und setzte eigentlich alles daran eine ähnlich starke Performance wie am Freitag abzuspulen.

Das Vorhaben ging jedoch nur zu Beginn seiner Runde wirklich auf, denn dank zweier Birdies lag er nach sechs Bahnen schon bei 2 unter Par. Danach allerdings riss der Schwung total ab und Timothy musste bis zum Schluss seiner Runde satte sieben Bogeys und sogar ein Doppelbogey notieren, womit sich nur die 78 (+7) ausging. Dank der starken Auftaktrunde war aber zumindestens der Cut nicht in Gefahr.

Bester Österreicher war einmal mehr Manuel Trappel. Der Vorarlberger kam am Sokolov Kurs erstmals in dieser Woche so richtig ins Rollen und startet dank einer 67 (-4) so nur knapp hinter den Top 10 in den Finaltag. Auch Alois Kluibenschädl darf nach einer 72 (+1) in dieser Woche Preisgeld einplanen.

Zu fehleranfällig

Am Finaltag hat Manuel dann aber wie schon zum Auftakt wieder einige Schwierigkeiten am Karlovy Vary Kurs, denn von Beginn an agiert der Vorarlberger zu fehleranfällig um besseres als die 75 (+4) ins Clubhaus bringen zu können. Damit endet für den ehemaligen Amateur Europameister als 23. auch sein Top 10 Abo, denn bei alle bisherigen Starts konnte er am Ende ein Spitzenergebnis mitnehmen.

Auch Alois Kluibenschädl und Timothy Zwirner finden am Sonntag keinen Rhythmus mehr, denn mit der 77 (+6) bzw. der 79 (+8) bleibt für beide als 41. und 46. nur eine Platzierung am hinteren Ende des Klassements übrig.

>> Leaderboard CzechOne Open

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Tempo diktiert

CZECH ONE OPEN – 1. RUNDE: Amateur Timothy Zwirner diktiert zum Auftakt im GC Karlovy Vary von Karlsbad das Tempo. Trappel muss am Samstag etwas zulegen.

Die Deutsche Pro Golf Tour hält ihr vorletztes Saisonturnier 2019 im tschechischen Nobelkurort Karlsbad ab. Manuel Trappel hat zwar das Kunststück geschafft, bei all seinen 6 Einsätzen im heurigen Jahr in den Top 10 zu landen, dennoch wird der Vorarlberger nur auf Position 29 in der Rangliste geführt.

Timothy Zwirner hat zum Auftakt sein Viser messerscharf eingestellt. Der Amateur drückt am Sokolov Kurs gleich von Beginn an voll aufs Tempo und liegt dank vier Birdies und nur einem Bogey schon zur Halbzeit weit vorne. Auf den Backnine nimmt er dann noch drei weitere rote Einträge mit und bleibt die gesamte verbleibende Runde über fehlerlos. Mit der 65 (-6) kann zum Auftakt niemand im gesamten Feld mithalten, womit die junge rot-weiß-rote Zukunftshoffnung als Führender in den zweiten Spieltag geht.

Auch Alois Kluibenschädl bringt sich am Karlovy Vary Kurs mit einer 71 (Par) und als 28. auf Cutkurs. Manuel Trappel verpatzt an gleicher Wirkungsstätte wie schon in der Vorwoche etwas den Start und muss am Samstag nach der 73 (+2) und als 47. eine kleine Aufholjagd starten um erneut Preisgeld mitnehmen zu können. Karl Ableidinger (75) auf Rang 71, Kurt Mayr (78) als 101. und Ralph Leitner (83) auf Platz 120 müssen sich beträchtlich steigern.

>> Leaderboard CzechOne Open

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Wieder Top 10

STARNBERG OPEN – FINAL: Manuel Trappel hebt sich im Starnberg GC das beste für den Finaltag auf und nimmt nach einer fehlerlosen 65 sein bereits sechstes Top 10 Ergebnis der Saison mit.

Manuel Trappel, aktuell eindeutig bester Österreicher der Jahreswertung, will in Starnberg seine Serie der starken Ergebnisse weiter fortsetzen. Im Starnberg GC stehen neben dem Vorarlberger auch Alois Kluibenschädl, H.P. Bacher, Fabian Winkler, Peter Knotz sowie die Amateure Luca Denk, Timothy Zwirner und Niklas Regner in den Teeboxen. Gespielt wird von Freitag bis Sonntag um ein Gesamtpreisgeld von 30.000 Euro.

Zum Auftakt will bei Manuel Trappel aber nicht wirklich viel zusammenlaufen, denn der ehemalige Amateur Europameister bringt nur die 74 (+3) zum Recording und liegt damit weit zurück. Aus österreichischer Sicht weiß mit Niklas Regner hingegen ein Amateur am Freitag zu überzeugen, denn mit der 70 (-1) ist er an den Top 10 dran. Auch Luca Denk wahrt noch halbwegs die Chance auf den Cut, wenngleich der Amateur nach der 73 (+2) etwas zulegen muss. H.P. Bacher, Peter Knotz, Timothy Zwirner (Am), Alois Kluibenschädl und Fabian Winkler hingegen liegen schon weit zurück.

Am Samstag findet Manuel Trappel dann jedoch wieder in die Spur und weiß mit vier Birdies bei nur einem Bogey durchaus zu überzeugen. Bei einem Gesamtscore von Level Par ist der Einzug in den Finaltag keinerlei Problem. Auch Landsmann Niklas Regner (Am) kann die Cutlinie noch überspringen. Zwar verläuft seine Runde mit sechs Bogeys und vier Birdies um einiges bunter, der Amateur zeigt einmal mehr, dass durchaus einiges an Potenzial in ihm schlummert. Für alle übrigen Österreicher endet das Turnier bereits nach dem zweiten Spieltag.

Das Beste allerdings hebt sich Manuel Trappel für den Finaltag auf, denn der ehemalige Amateur Europameister marschiert nach sechs Birdies und keinem einzigen Fehler mit der bogeyfreien 65 (-6) über die Ziellinie und marschiert damit sogar noch bis auf Rang 7 nach vor und nimmt damit auch bei seinem sechsten Turnierstart heuer auf der Pro Golf Tour ein Top 10 Ergebnis mit. Auch Amateur Niklas Regner zeigt am Sonntag großteils gutes Golf und dreht einen zähen Start mit frühem Doppelbobey und anschließendem Bogey noch zu einer 70 (-1), womit er seine Platzierung als 34. im soliden Mittelfeld halten kann.

>> Leaderboard Starnberg Open

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Ehrenrettung

MADE IN DENMARK CHALLENGE – 2. RUNDE: Bei dem von Gewittern geplagten Turnier im Silkeborg GC stemmt aus österreichischer Sicht lediglich Lukas Nemecz den Cut.

Lukas Nemecz steckt die lange Warterei routiniert weg und zeigt sich von Beginn weg am Freitag durchaus stark. Am Par 5 der 10 will sich zwar noch kein anfängliches Birdie ausgehen, dennoch sammelt er schon auf seinen ersten neun Bahnen drei Birdies auf und marschiert so über die gezogene Linie nach vor.

Nach dem Turn nimmt der Steirer auf der 1 gleich das nächste Birdie mit, tritt sich aber wie schon am Vortag auf der 4 auch ein Bogey ein. Den Faux-pas bessert er aber sofort wieder aus, unterschreibt so schließlich die 68 (-4) und rangiert damit als derzeit 51. auf Cutkurs. Da wegen den Gewitterpausen die zweite Runde aber erst am Samstag beendet werden kann, muss Lukas noch etwas warten, den Wochendeinzug wird ihm aber niemand mehr nehmen können.

Langes Warten

Die Gewitterpausen zwingen bis auf Timon Baltl alle Österreicher zu langer Zeittotschlagerei, denn Trappel ist der erste der heimischen Garde am Nachmittag und selbst er kommt erst nach 16:00 Uhr dazu seine zweite Runde zu beginnen. Diese lässt sich dann aber perfekt an, denn mit einem schnellen Birdietriplepack marschiert er rasch in Richtung Cutmarke nach vor.

Rund um den Turn wird es dann aber fehleranfälliger und der Vorarlberger tritt sich auch Bogeys ein. Am Ende unterschreibt er zwar eine 70 (-2), diese reicht vom 89. Platz aus angesichts der guten Scores aber nicht um in dieser Woche die Cutmarke knacken zu können.

Martin Wiegele zeigt sich von den Gewitterverzögerung durchaus unbeeindruckt. Zwar verpasst er auf der 1 ein schnelles Par 5 Birdie, findet aber dennoch auf fehlerlosen Frontnine zwei Birdies, womit er sich knapp oberhalb der gezogenen Linie halten kann.

Kaum auf den Backnine angekommen wird es aber richtig wild, denn das Par 5 der 10 lässt ihn erst nach neun Schlägen weiterziehen, was ihn klarerweise weit zurückwirft. Martin kämpft sich schlussendlich zwar noch zu einer 72 (Par), dies reicht aber am Ende nicht und er scheitert wie sein Landsmann Manuel Trappel als 89. doch recht klar am Cut.

Zweimal unterbrochen

Timon Baltl macht sich sofort daran den Rückstand wegzuhobeln und liegt nach nur sechs Bahnen bereits bei 3 unter Par. Allerdings reißt der Schwung danach etwas ab und der Gösser Open Champion muss nach einer Gewitterunterbrechung auf der 17 auch den ersten Fehler einstecken.

Nur 45 Minuten lang kann er dann zurück auf den Platz, nimmt dabei zu Beginn der Frontnine ein Birdie und ein Bogey mit und muss danach erneut zurück ins Clubhaus, da eine weitere Gewitterfront über die Anlage zieht. Erst nach knapp zwei Stunden Däumchendrehen schafft er es dann seine Runde zu beenden, muss sich nach zwei weiteren Bogeys bei nur einem Birdie aber mit der 71 (-1) zufrieden geben, womit er als 120. keine Chance aufs Wochenende hat.

Bernard Neumayer findet auch am Freitag Nachmittag kein wirkliches Rezept und häuft schnell weitere Fehler an. Am Ende steht er nur mit der 82 (+10) beim Recording und scheitert damit als 152. glasklar am Cut. Roope Kakko (FIN) und Pep Angles (ESP) teilen sich bei gesamt 13 unter Par die Führungsrolle.

>> Leaderboard Made in Denmark Challenge

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Zweimal Top

ST. PÖLTEN OPEN – FINAL: Mit Manuel Trappel und Amateur Max Steinlechner sorgen im GC St. Pölten gleich zwei Österreicher für Topergebnisse. Auch Niklas Regner (Am) weiß zu überzeugen.

Manuel Trappel, aktuell als 39. mit Abstand bester Österreicher auf der Pro Golf Tour hofft beim Heimturnier von St. Pölten auf spielerischen Rückenwind. Sebastian Wittmann bekam beim Adamstaler Challenger moralischen Rückenwind und möchte diesen im benachbarten St. Pölten zu seinen Gunsten ausnutzen.

Beim 30.000 Euro-Turnier im Golfclub St. Pölten sind auch Österreichs zur Zeit stärkste Amateure Lukas Lipold, der EM-Dritte Max Steinlechner sowie Niklas Regner im Einsatz. Routinier Clemens Prader gibt in dieser Woche der Pro Golf Tour gegenüber der Alps Tour den Vorzug.

Manuel Trappel nutzt seine frühe Startzeit auf dem kurzen und auch heuer scorefreundlichen Kurs in Niederösterreichs Landeshauptstadt perfekt aus und sammelt auf beiden Platzhälften jeweils vier Birdies auf. Den einzigen Ausrutscher leistet sich der Vorarlberger an der 17 mit Bogey. Mit der 64 (-7) ordnet er sich am hervorragenden 2. Platz ein. Am Nachmittag benötigt Max Steinlechner nur 9 Löcher um schon auf 5 unter Par zu kommen. Danach plätschert sein Spiel eher dahin, die Runde von 66 Schlägen reicht aber für Position 8. Die beste Auftaktrunde brennt der Niederländer Robbie Van West mit der 61 (-10) auf den heißen Golfrasen.

Auch am Donnerstag hat der Manuel Trappel in der niederösterreichischen Landeshauptstadt sein Visier gut eingestellt und findet am Weg zur 65 (-6) vier Birdies und ein Eagle. Die beste Runde in rot-weiß-rot spult aber mit Max Steinlechner ein Amateur ab. Die Zukunftshoffnung ist so richtig im Birdiefieber und nimmt gleich acht rote Einträge mit, was ihn mit der 63 (-8) wie Trappel bis auf einen einzigen Schlag an Van West herankommen lässt. Auch Niklas Regner (Am), Jürgen Maurer und Fabian Winkler stemmen den Cut.

Weiterhin in Birdelaune

Manuel Trappel zeigt sich auch am Finaltag wieder in absoluter Birdielaune, wenngleich er sich nach leichten Anlaufschwierigkeiten einen Birdiedoppelpack selbst wieder ausradiert. Auf den Backnine aber nimmt er dann noch vier Birdies und ein Eagle mit, kann mit der 65 (-6) aber mit Hurly Long (GER) – er gewinnt nach der 60 (-11) bei gesamt 24 unter Par – nicht mithalten und wird am Ende immer noch starker 4.

Maximilian Steinlechner (Am) gibt in dieser Woche einmal mehr eine Kostprobe seines riesigen Talents ab und wird nach der finalen 68 (-3) und bei gesamt 16 unter Par 5. Amateur Niklas Regner darf sich nach der 69 (-2) über Rang 14 freuen. Jürgen Maurer und Fabian Winkler bleiben mit 71er (Par) Runden am hinteren Ende stecken und verlassen St. Pölten mit einem 40. bzw. 43. Platz wieder.

>> Leaderboard St. Pölten Open

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