Schlagwort: manuel trappel

Challenge Tour Ranking 2019

Die Preisgeld-Rangliste der Challenge Tour 2019

(Nach Turnier: ANDALUCIA MATCH PLAY 9)

CHALLENGE TOUR 2019

RANG
SPIELER
LAND
STARTS
PUNKTE
1
Antoine ROZNER
FRA
6
€ 68,223
2
Ricardo SANTOS
POR
7
€ 65,655
3
Richard BLAND
ENG
7
€ 57,650
4
Robin ROUSSEL
FRA
7
€ 51,367
5
Connor SYME
SCO
6
€ 48,430
6
Cormac SHARVIN
NIR
7
€ 32,590
7
Ross McGOWAN
ENG
5
€ 32,570
8
Eirik Tage JOHANSEN
NOR
2
€ 32,000
9
Martin SIMONSEN
DEN
7
€ 31,751
10
Mathieu FENASSE
FRA
7
€ 28,240
11
Adrian MERONK
POL
7
€ 28,100
12
Mark Flindt HAASTRUP
DEN
7
€ 27,859
13
Ben STOW
ENG
7
€ 26,647
14
Rasmus HØJGAARD
DEN
6
€ 26,408
15
Francesco LAPORTA
ITA
7
€ 25,226
16
Ugo COUSSAUD
FRA
7
€ 23,147
17
Wil BESSELING
NED
7
€ 20,427
18
Moritz LAMPERT
GER
3
€ 19,867
19
Viktor HOVLAND (AM)
NOR
0
€ 19,406
20
Sebastian GARCIA RODRIGUEZ
ESP
3
€ 18,924
21
Robin SCIOT-SIEGRIST
FRA
7
€ 18,921
22
Daan HUIZING
NED
7
€ 18,848
23
Benjamin POKE
DEN
7
€ 18,546
24
Matthew JORDAN
ENG
6
€ 18,201
25
Marcel SCHNEIDER
GER
6
€ 17,055
26
Grégory HAVRET
FRA
6
€ 16,640
27
Darius VAN DRIEL
NED
6
€ 16,620
28
Calum HILL
SCO
7
€ 14,258
29
Antti AHOKAS
FIN
6
€ 13,984
30
Joel SJÖHOLM
SWE
4
€ 13,966
31
Dave COUPLAND
ENG
6
€ 12,838
32
Ewen FERGUSON
SCO
7
€ 12,801
33
Chris HANSON
ENG
8
€ 12,613
34
Ruaidhri MCGEE
IRL
7
€ 11,340
35
Alvaro ARIZABALETA
COL
5
€ 9,921
36
Pep ANGLES
ESP
8
€ 9,677
37
Thomas LINARD
FRA
7
€ 9,428
38
Fredrik NILEHN
SWE
6
€ 9,354
39
Borja VIRTO
ESP
8
€ 9,280
40
Carlos PIGEM
ESP
7
€ 9,251
41
David BOOTE
WAL
8
€ 9,210
42
Jonas KÖLBING
GER
7
€ 9,080
43
Oliver FARR
WAL
3
€ 9,005
44
Toby TREE
ENG
5
€ 8,927
45
Oliver LINDELL
FIN
5
€ 8,898
46
Damien PERRIER
FRA
7
€ 8,789
47
Simon FORSSTRÖM
SWE
6
€ 8,610
48
Christofer BLOMSTRAND
SWE
2
€ 8,603
49
Scott FERNANDEZ
ESP
8
€ 8,349
50
Emilio CUARTERO BLANCO
ESP
7
€ 8,339
weiters:
54
Sebastian HEISELE
GER
5
€ 6,506
58
Nicolai VON DELLINGSHAUSEN
GER
6
€ 6,204
62
Lukas NEMECZ
AUT
4
€ 5,814
111
Christian BRAEUNIG
GER
6
€ 2,525
117
Martin WIEGELE
AUT
6
€ 2,300
141
Allen JOHN
GER
2
€ 1,260
145
Dominic FOOS
GER
4
€ 1,190
156
Philipp MEJOW
GER
5
€ 1,000
176
Julian KUNZENBACHER
GER
3
€ 675
180
Florian FRITSCH
GER
2
€ 640
187
Timon BALTL
AUT
1
€ 510
190
Aaron LEITMANNSTETTER
GER
4
€ 440

 

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Vorzeitig K.O.

ANDALUCIA MATCH PLAY 9 – 2. RUNDE: Lukas Nemecz kommt am Freitag im Valle Romano Golf über eine 74 nicht hinaus und scheitert damit bereits am Aufstieg in die am Samstag beginnende Matchplay-Phase. Auch Jürgen Maurer und Manuel Trappel gehen vorzeitig K.O.

Lukas Nemecz zeigte zum Auftakt im spanischen Starkwind eine durchaus ansprechende Leistung, hatte aber Probleme mit der Distanzkontrolle auf den Grüns und streute darüber hinaus auch noch eindeutig zu viele Dreiputts ein. Dennoch geht der Steirer klar aus dem Cutbereich in den zweiten Spieltag und da ab Samstag ohnehin im Matchplay Modus weitergespielt wird – am Wochenende wird in 9 Loch Duellen der Sieger ermittelt – gilt es vorrangig sich einen Platz unter den Top 64 zu sichern.

Die zweite Runde lässt sich dann aus Lukas Nemecz’ Sicht richtig gut an, denn gleich das Par 5 der 1 lässt das erste Birdie springen und selbst auf ein darauffolgendes Bogey gibt er mit zwei weiteren roten Einträgen die perfekte Antwort. Erst danach lässt er es etwas ruhiger angehen, bis ihm wie schon am Vortag die 8 und die 9 zum Verhängnis werden und ihn noch vor dem Turn wieder auf Level Par zurückfallen lassen.

Die schwarze Phase setzt sich auch auf den Backnine weiter fort, denn Lukas muss auf der 11, der 12 und der 15 weitere Schläge abgeben, was ihn zu dieser Zeit sogar unter die Top 64 rutschen lässt. Zwra findet er danach auch noch ein Birdie, egalisiert dieses aber sofort mit dem nächsten Fehler.

Er hat jedoch zunächst das Glück, dass die Marke genau als er die 74 (+3) unterschreibt noch auf +3 springt. Nur eine halbe Stunde später pendelt sie sich jedoch erneut bei 2 über Par ein, was für ihn als 66. ein denkbar knappes vorzeitiges Ausscheiden zur Folge hat.

Der verpasste Aufstieg ist für Lukas doppelt bitter, denn nach einer dreiwöchigen ungeplanten Standzeit – er spekulierte bei den letzten Turnieren mit einem Startplatz, schaffte es jedoch nicht ins Feld – hat er nun auch in Spanien nicht nur keine Möglichkeit mehr wieder einen Turnierryhthmus aufzubauen, sondern verpasst darüber hinaus auch wichtiges Preisgeld.

Deutlich gescheitert

Jürgen Maurer und Manuel Trappel kamen teils wild unter die Räder. Während Maurer mit einer richtig starken Runde wohl noch die Möglichkeit auf den Cut zu haben scheint, benötigt Trappel bereits ein Golfwunder um noch in die Matchplay Phase aufsteigen zu können.

Beiude finden dann auch am Freitag keinen wirklich brauchbaren Rhythmus und häufen schon auf ihren ersten neun Bahnen etliche weitere Fehler an. Auch nach dem Turn will bei beiden nicht wirklich viel zusammenlaufen. Schlussendlich unterschreibt Jürgen Maurer eine 74 (+3) (Platz 117), Manuel Trappel muss sich gar mit der 75 (+4) (Platz 142) begnügen, womit beide glasklar am Aufstieg scheitern.

Nachdem erneut alle rot-weiß-roten Spieler am Cut scheitern, geht zum bereits dritten Mal en suite ein Challenge Tour Wochenende heuer ohne österreichische Beteiligung über die Bühne.

>> Leaderboard Anadlucia Match Play 9

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Richtig eingereiht

ANDALUCIA MATCH PLAY 9 – 1. RUNDE: Lukas Nemecz bringt sich trotz später Fehler mit einer 71 klar auf Cutkurs. Jürgen Maurer und Manuel Trappel liegen im Valle Romano Golf bereits weit zurück.

Nach drei Wochen unfreiwilliger Stehzeit darf Lukas Nemecz endlich wieder auf der Challenge Tour aufteen, nachdem er so wie auch Manuel Trappel und Jürgen Maurer in den Genuß einer Tauschkarte kommt. Zum dritten Mal wird das innovative Andalucia Match Play 9 ausgetragen, so wie bereits im Vorjahr in Valle Romano bei Malaga.

Nach zwei Tagen im Zählwettspiel qualifizieren sich exakt die besten 64 für die Match Play-Duelle am Wochenende. Dabei geht es jeweils nur über 9 Loch, allerdings nicht im Strokeplay wie in Belgien sondern klassisch im Lochwettspiel. Manuel Trappel und Chris Körbler scheiterten im Vorjahr bereits in der Qualifikation. Nur Markus Habeler erreichte die Match Play-Phase, schied dort jedoch bereits in der ersten Runde aus.

Segel auf K.O.-Kurs gesetzt

Lukas Nemecz findet sich sofort gut zurecht und nimmt schon am anfänglichen Par 5 der 10 sein erstes Birdie mit. Auf der 14 baut er sein Score dann sogar weiter aus, ehe sich kurz danach auch der erste Fehler einschleicht. Da er diesen aber noch auf den Backnine egalisieren kann kommt er mit einem richtig guten Zwischenergebnis auf den Backnine an. Zwar geht es auf der 3 erneut etwas retour, Lukas kontert jedoch wieder sehr stark und radiert einmal mehr einen Fehler rasch aus, was ihn im absoluten Spitzenfeld hält.

Erst am Ende der Runde erwischt es den Steirer mit zwei abschließenden Bogeys – eines davon am letzten Par 5 – noch unangenehm. Damit vergibt er als 31. zwar die Möglichkeit ganz vorne dranzubleiben, er befindet sich damit aber klar auf Cutkurs und da ab Samstag ohnehin im Matchplay weitergespielt wird, könnten sich die beiden späten Fehler als verkraftbar herausstellen.

“Es war sehr windig und ich hab großteils echt gut gespielt. Leider ein paar mal Probleme gehabt mit der Distanz bei längeren Putts und auch zu viele Dreiputts eingestreut. Es war schade ums Finish, denn dadurch hab ich mir einen angenehmen Polster verspielt. Morgen heißt es aber einfach wieder gut spielen und im Matchplay werden die Karten dann sowieso neu gemischt”, gibt Lukas Nemecz nach seiner Auftaktrunde zu Protokoll.

Schwarze Phase

Jürgen Maurer startet auf den Frontnine wie aus der Pistole geschossen und nimmt schon von der 1 und der 3 Birdies mit, verliert in Folge aber den gewinnbringenden Schwung und muss bis zum Turn bereits vier Bogeys notieren. Kaum auf den Backnine angekommen wird es mit einem Doppelbogey am Par 5 sogar noch wilder.

Erst danach stabilisiert der Routinier sein Spiel wieder, weiteren Birdies läuft er aber vergeblich hinterher. Da es sich auf der 15 dann noch ein Bogey gemütlich macht, unterschreibt er nur die 76 (+5), die ihm als 109. einen erheblichen Rückstand auf die prognostizierte Cutmarke einbrockt.

Nur noch theroetische Chancen

Auch Manuel Trappel startet durchwegs gut und liegt nach vier Bahnen schon bei 2 unter Par. Danach allerdings reißt der Faden komplett ab und der Vorarlberger tritt sich neben zwei Bogeys auf den Par 3 Löchern ein Triple- und ein Doppelbogey ein, was ihn klarerweise weit zurückreicht.

Die Probleme reißen auch auf den Backnine nicht ab, wie eine weitere Doublette neben gleich drei Bogeys unterstreicht. Schließlich marschiert er nur mit der 81 (+10) über die Ziellinie und hat als 149. nur noch theroretische Chancen tatsächlich noch die Matchplay Phase zu erreichen.

>> Leaderboard Anadlucia Match Play 9

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Vergeblich gezittert

HAUTS DE FRANCE OPEN – 2. RUNDE: Martin Wiegele findet im Aa Saint-Omer GC auch am Freitag nicht in die Form seines Sieges vor einigen Jahren und scheitert wie schon in der Vorwoche am Cut. Auch Manuel Trappel kann sich mit einer 74 nicht mehr ins Wochenende retten.

Martin Wiegele und Manuel Trappel müssen erneut bereits nach der ersten Runde einem Rückstand nachlaufen. Auf dem wohl schwersten Platz des Jahres in Saint-Omer hofft Martin Wiegele am Freitag eigentlich mit später Startzeit die Geister seines bislang einzigen European Tour Sieges beschwören zu können, um an eben dieser Wirkungsstätte den Sprung ins Weekend noch realisieren zu können. Manuel Trappel startet mit zwei Schlägen Rückstand auf die Cutmarke in den Freitag und hat so mit einer guten Runde ebenfalls noch die Chancen um aus Frankreich Preisgeld mitnehmen zu können. Bei beiden entwickelt sich die zweite Runde dann jedoch nicht wie eigentlich geplant

Dabei springt bereits zum Start von Martin Wiegeles Runde die Cutmarke auf +3, was bedeutet, dass der Routinier zu dieser Zeit schon im Wochenende wäre. Die Runde selbst legt er dann durchwegs solide an und nimmt souveräne Pars mit. Am ersten Par 5 der Runde gelingt dann sogar der Sprung in den roten Bereich, den er jedoch auch postwendend wieder verlassen muss.

Kaum auf den zweiten neun Bahnen angekommen holt er sich aber wieder das Minus als Vorzeichen und verwaltet sein Score auf den folgenden Löchern gekonnt. Erst auf der 15 und der 16 schleichen sich dann noch zwei mehr als nur unangenehme Fehler ein, denn mit der 72 (+1) rutscht Martin auch wieder hinter die prognostizierte Cutmarke zurück und hofft danach vergeblich, dass diese noch auf 4 über Par springt. Als 67. verpasst er den Cut hauchdünn um einen einzigen Schlag.

Erneut vorbei

Auch Manuel Trappel zeigt sich am Freitag von seiner ganz sicheren Seite. Loch um Loch spult der Vorarlberger mit der vorgegebenen Schlaganzahl ab und macht so nichts falsch. Kurz vor dem Turn gelingt dann am Par 5 der 9 sogar das erste Birdie, das ihn erstmals auf Cutkurs bringt.

Sofort aber wirft es ihn kaum auf den Backnine angekommen wieder zurück und der erste Fehler läutet auch regelrecht eine Schwächephase ein, denn zwei weitere Bogeys und sogar ein Doppelbogey kann ein einziges Birdie auf der hinteren Platzhälfte klarerweise nicht egalisieren, weshalb Manuel mit der 74 (+3) und als 101. wie schon in der Vorwoche recht deutlich am Cut scheitert.

>> Leaderboard Hauts de France Open

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Wieder mit Rückstand

HAUTS DE FRANCE OPEN – 1. RUNDE: Martin Wiegele kommt zum Auftakt nicht über die 74 hinaus und brockt sich damit erneut bereits nach der Auftaktrunde einen unangenehmen Rückstand ein. Manuel Trappel muss sich im Aa Saint-Omer GC mit einer birdielosen 75 zufrieden geben.

In St. Omer feierte Martin Wiegele 2010 seinen bislang einzigen Sieg auf der European Tour, somit kehrt er voller nostalgischer Erinnerungen nach Calais zurück. Das Turnier ist bereits seit dem Jahr 2000 am Kalender, allerdings mittlerweile nur noch auf der Challenge Tour. Der Kurs gilt als der schwerste des Jahres, vor allem wenn der Wind in der Normandie so richtig bläst. Manuel Trappel geht dank einer Einladung an den Start, während es Lukas Nemecz, der den Kurs sowieso nicht wirklich mag, erneut nicht ins Feld schafft.

Wiegele beginnt das Turnier mit einer der frühesten Startzeiten sehr souverän, ehe es ihn auf der 13 erstmals mit einem Bogey etwas erwischt. Sofort aber setzt der Routinier am darauffolgenden Par 5 den perfekten Konter in Form des ersten Birdies. Da er zwei Bahnen später jedoch einen weiteren Fehler nicht verhindern kann, taucht er nur im Plusbereich auf den Frontnine auf.

Dort setzt sich die schwarze Phase zunächst weiter fort, denn auch die 1 und die 2 knöpfen dem Steirer Schläge ab, was ihn bereits unangenehm am Leaderboard nach unten rasseln lässt. Erst das Par 3 der 4 ist Martin dann wieder freundlich gesinnt und lässt ihn ein weiteres Birdie eintragen. Da sich danach aber nur ein Bogey ausgeht unterschreibt er schließlich nur die 74 (+3) und brockt sich damit erneut bereits nach der ersten Runde als 71. einen Rückstand auf die prognostizierte Cutmarke ein.

“Das war kein guter Start, aber es war auch mega schwierig, wie man an den Scores recht gut erahnen kann. Zunächst konnte ich auf der 13 nach Chip das Par nicht mehr kratzen, hab aber danach aus einem Meter sofort ausgeglichen. Auf der 16 wars sogar ein super Bunkerschlag aber aus einem Meter hat der Putter dann nicht mitgespielt. Nach dem Turn waren es wieder Zweiputts nach Chip, die mir Schläge gekostet haben. Nach starkem Eisen konnte ich nochmal verkürzen, aber auf der 5 hat wieder der Putter aus 1,5 Metern nicht mitspielen wollen”, fasst er die Runde zusammen.

Zu fehleranfällig

Nur Minuten nach seinem Landsmann startet auch Manuel Trappel auf den Backnine ins Turnier und macht es zunächst Martin Wiegele mit drei Pars und anschließendem Schlagverlust nach. Erst danach finden die Parallelen ein jähes Ende, denn anders als der Steirer, der sofort ausgleichen konnte, tritt sich der Vorarlberger auf der einzigen langen Bahn der zweiten neun Löcher einen weiteren Fehler ein und rutscht so unangenehm zurück.

Zwar stabilisiert er sein Spiel dann auf den nächsten Löchern wieder, mit der 2 und der 4 machen ihm aber gleich beide kurzen Löcher der Frontnine einen Strich durch die Rechnung und brummen ihm die nächsten Fehler auf. Da bis zum Schluss nicht ein einziges Birdie gelingen will, muss er sich schließlich mit der 75 (+4) zufrieden geben, die ihm nur den 91. Platz ermöglicht.

>> Leaderboard Hauts de France Open

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Totalausfall

SWISS CHALLENGE – 2. RUNDE: Weder Martin Wiegele noch Manuel Trappel, Sebastian Wittmann oder Bernard Neumayer können im Golf Sempach die Cutmarke überspringen und sorgen so für einen rot-weiß-roten Totalausfall.

Österreichs Challenge Tour Professionals legten schon am Donnerstag einen durchwegs verhaltenen bis sehr durchwachsenen Auftakt hin. Martin Wiegele war vom 85. Platz aus noch das heißeste heimische Eisen im Cutfeuer, doch selbst er muss am Freitag zumindestens zwei Schläge auf die Prognostizierte Marke gutmachen, will er vom Golf Sempach Preisgeld mitnehmen.

Den zweiten Spieltag beginnt der Routinier dann auch durchwegs souverän, kommt mit Pars der Cutmarke, die zwischenzeitlich bereits auf 2 unter Par klettert, damit aber klarerweise nicht näher. Richtig bitter wird es dann kurz vor dem Wechsel auf die Frontnine, denn mit einem Doppelbogey am Par 5 der 17 rutscht Martin sogar in den dreistelligen Leaderboardbereich zurück und müsste nun auf den verbleibenden Bahnen schon satte fünf Schläge gutmachen.

Nicht nur, dass dieses ohnehin schwer zu erreichende Ziel zu keiner Zeit mehr aufgehen will, Martin tritt sich auf der 4 sogar noch einen weiteren Fehler ein und entledigt sich so endgültig auch der letzten Chance tatsächlich noch irgendwie über die Cutlinie zu kommen. Zumindestens erspart er sich mit einem Birdie auf der 7 eine komplett birdielose Runde, ein darauffolgendes weiteres Bogey ermöglicht ihm aber nicht mehr als die 74 (+3) und Rang 106.

Ebenfalls sehr weit weg

Noch deutlich schwieriger gestaltet sich vor der zweiten Runde die Aufgabe für Manuel Trappel, denn nach der 74 (+3) liegt er nach dem ersten Spieltag nur auf Rang 118 von wo aus ihm schon satte vier Schläge fehlen. Er erschwert sich dann zusätzlich die Aufholjagd mit Bogey am Eröffnungsloch und kommt erst im zweiten Drittel der Runde auf Touren, als er sich einen Birdie-Dreierpack schnürt und bis auf einen Schlag an die Cutmarke herankommt.

Doch wie schon am Vortag reißt dann kurz vor dem Turn der Schwung ordentlich ab, denn ein Bogey auf der 18 besiegelt in Folge einen klar verpassten Cut. Den Fehler bessert er zwischenzeitlich zwar noch aus, mit drei weiteren Bogeys unterschreibt er schließlich aber nur die 72 (+1) und hat damit wie sein Landsmann mit Rang 106 am Wochenende bereits ungewollt frei.

Bernard Neumayer und Sebastian Wittmann haben nach total verpatzten ersten Runden nur noch theoretische Chancen aufs Wochenende. Am Ende verlassen Wittmann nach der 74 (+3) und Neumayer nach der 81 (+10) das Turnier als 151. bzw. 154. abgeschlagen am hinteren Ende des Leaderboards. Nachdem es in den vergangenen Jahren bei den Eidgenossen noch halbwegs laufen wollte – Trappel erreichte vor zwei Jahren immerhin Rang 7, Nemecz wurde letzte Saison 27. – will heuer am Sempachersee so gut wie gar nichts zusammenlaufen, was für einen kollektiven Totalausfall aus österreichischer Sicht sorgt.

>> Leaderboard Swiss Challenge

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Verhaltener Start

SWISS CHALLENGE – 1. RUNDE: Martin Wiegele kommt zum Auftakt mit eiskaltem Putter über die 72 nicht hinaus. Manuel Trappel beginnt im Golf Sempach gut, verliert mit Fortdauer aber den gewinnbringenden Schwung. Sebastian Wittmann und Bernard Neumayer sind erst spät unterwegs.

“Das Wochenende in Tschechien war eine Katastrophe. Ich werde daher nicht in Belgien auf der European Tour aufteen sondern eine Pause machen und versuchen sehr gut zu arbeiten und dann wieder stärker raus kommen,” meldete Martin Wiegele vor 10 Tagen. Gesagt, getan, bei der Swiss Challenge in Luzern hofft der Grazer Routinier den Reset Button in seinem Spiel gefunden zu haben um neu durchzustarten.

So richtig kommt der Steirer zum Auftakt aber noch nicht in Fahrt, denn nach zwei anfänglichen Pars entpuppt sich das Par 3 der 3 als etwas zu harte Nuss und knöpft Martin den ersten Schlag ab. Nur kurzzeitig kann er danach sein Spiel stabilisieren, ehe er sich ausgerechnet am Par 5 der 7 den nächsten Fehler eintritt.

Auf der 11 wird es dann sogar noch ungemütlicher, denn das dritte Bogey des Tages wirft ihn immer weiter im Klassement zurück. Erst danach findet er die Reißleine, kann auf der 14 erstmals verkürzen 14 und darf sich gegen Ende der Runde am letzten Par 5 sogar noch über ein weiteres Birdie freuen. Zwar hätte sich Martin selbst mit Sicherheit besseres als die 72 (+1) und Rang 85 zum Auftakt gewünscht, nach der langen vergeblichen Birdiesuche kann er mit 1 über Par aber wohl durchaus leben.

“Die ersten Neun war wackelig, dann wars aber gut. Der Putter war den ganzen Tag über kalt und die zwei Birdies waren aus unter einem Meter und nach Eagleputt an der Lochkante nahezu geschenkt. Bei den Bogeys ist mir der Ball auf der 3 ins Wasser gerollt, auf der 7 wars ein Katastrophen-Wedge und auf der 11 hatte ich keinen Stand, obwohl der Drive noch trocken war”, bilanziert er danach.

Gut begonnen – stark nachgelassen

Manuel Trappel, der sich zuletzt in eindeutig aufsteigender Form befand, findet am Donnerstag Nachmittag mit anfänglichen Pars durchaus solide ins Turnier. Zwar verpasst er es in Folge mit der 4 das erste Par 5 auszunützen, holt das Birdie aber postwendend nach und kann danach die zweite lange Bahn der Frontnine ebenfalls zu einem Schlaggewinn überreden. Erst kurz vor dem Turn macht es sich auf der 9 auch der erste Fehler auf der Scorecard gemütlich.

Der Fehler leitet auch den Umschwung der Runde ein, denn kaum auf den Backnine angekommen muss er sogar den Bogeydoppelpack hinnehmen und rutscht so wieder auf den Ausgangspunkt zurück. Danach findet er nicht mehr den gewinnbringenden Schwung der Anfangsphase und tritt sich auf der 14, der 16 und der 18 gleich noch drei weitere Fehler ein, weshalb er sich schließlich zum Auftakt schließlich mit der 74 (+3) und Rang 118 zufrieden geben muss.

Nur noch theoretische Chancen

Auch Bernard Neumayer und Sebastian Wittmann, die beide zuletzt auf verschiedenen Golfbühnen starke Leistungen zeigten, rechnen sich einiges bei unseren Nachbarn aus. Lukas Nemecz hoffte ursprünglich ebenfalls auf einen Startplatz, sitzt jedoch einmal mehr nur auf dem Wartebankerl der Entry List.

Zum Start ins Turnier haben aber sowohl Neumayer als auch Wittmann mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen. Beide häufen gleich zu Beginn etliche Fehler an und liegen damit schon früh weit abgeschlagen zurück. Am Ende marschiert Bernard Neumayer nur mit der 82 (+11) und Sebastian Wittmann gar nur mit der 83 (+12) über die Ziellinie und haben damit vom 153. bzw. 154. Platz bereits nach dem ersten Spieltag nur noch theoretische Chancen auf den Cut.

Minkyu Kim (KOR) und Daniel Suchan (CZE) teilen sich nach 63er (-8) Runden die Führungsrolle.

>> Leaderboard Swiss Challenge

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Fehlerlos an die Spitze

CHALLENGE DE ESPANA – 1. RUNDE: Martin Wiegele marschiert am Nachmittag mit einer fehlerlosen 67 bis an die Spitze nach vor. Lukas Nemecz kann nach einem harten Arbeitstag nur die 74 mitnehmen. Manuel Trappel zerstört sich im Izki Golfzum Auftakt auf nur einer Bahn wohl bereits das gesamte Turnier.

Nachdem Lukas Nemecz gleich beim Auftakt zuletzt in der Türkei im neuen Ranking der Challenge Tour anschreiben konnte, darf er sich bei der Challenge de Espana höhere Ziele stecken. Im Baskenland fand sich der Steirer im Vorjahr hervorragend zurecht und holte immerhin einen 15. Platz heraus. Im Izki Golfclub sind auch Martin Wiegele und Manuel Trappel mit dabei. Der Vorarlberger war ebenfalls bereits 2018 am Start, verpasste aber knapp den Cut.

Martin Wiegele startet am Nachmittag ganz solide in die Runde und nimmt vom ersten Par 5 recht rasch ein Erfolgserlebnis mit. Nur kurz gönnt er sich dann eine Pause, ehe er auf der 5 gleich den nächsten Schlaggewinn einsackt und das rote Zwischenergebnis gekonnt bis zum Turn verteidigt.

Auch auf den Backnine hat der Routinier sein Visier messerscharf eingestellt und schafft es gekonnt weiterhin Fehler komplett von der Scorecard fernzuhalten. Für das geduldige und solide Spiel belohnt er sich dann gegen Ende der Runde zunächst mit einem roten Doppelpack und einem weiteren Par 3 Birdie, was Martin mit der bogeyfreien 67 (-5) sogar noch bis an die Spitze klettern lässt.

“Ich hab heute sehr gut gegrindet und mich im Spiel gehalten. In letzter Zeit hab ich nicht wirklich trainieren können, weil ich krank war. Ich hab gestern den Ball nicht so unter Kontrolle gahabt wie erwünscht. Viel anders wars heute auch nicht, außer, dass ich ein paar mehr sehr gute Bälle geschlagen habe. Endlich hab ich auch wieder mal einen echt guten Putt-Tag gehabt, das erste Mal in dieser Saison. Bogeyfrei macht immer Spaß, besonders auf so einem schweren Platz”, fasst Martin Wiegele seine Runde trotz der Führung durchaus selbstkritisch zusammen.

Leben selbst schwer gemacht

Lukas Nemecz startet nur sehr, sehr verhalten mit gleich zwei Bogeys am Stück ins Turnier. Erst die Par 5 Bahnen der Frontnine bringen ihm dann auch Zählbares und er kann sein Score nach acht Bahnen wieder auf Level Par zurechtrücken. Doch selbst die beiden Birdies bringen die erhoffte Sicherheit noch nicht zurück, wie ein Par 3 Bogey kurz vor dem Turn auf der 9 zeigt.

Die Probleme ziehen sich dann auch über die gesamten Backnine, denn waren es auf den Frontnine noch die Par 5, die ihm wohlgesonnen waren, so erweisen sich die langen Bahnen auf den zweiten Neun alles andere als hilfreich. Auf beiden Par 5 Löchern muss er Schläge abgeben und da sich dazu auch noch auf der 14 ein Fehler einschleicht, helfen ihm nicht einmal zwei Birdies auf der 13 und der 15 um besseres als die 74 (+2) und Rang 103 mitnehmen zu können.

Nach der Runde hadert er vor allem mit seiner Performance auf den Grüns: “Ich habs mir heute leider selbst sehr schwer gemacht. An sich hab ich gut gespielt, aber leider keinen Score zusammengebracht weil einfach gar kein Putt rein wollte. Auf den Grüns ist das derzeit einfach zu inkonstant. Der Platz ist perfekt. Obwohl es kalt war hat es richtig Spaß gemacht zu spielen. Die Grüns sind hart, schnell und rollen super.”

Die 12 auf der 12

Manuel Trappel startet durchwegs souverän und nimmt nach zwei anfänglichen Pars schon vom Par 5 der 3 das erste Birdie mit. So richtig als Initialzündung erweist sich der rote Eintrag aber nicht, denn nach Fehlern auf der 5 und der 9 (Par 3) kommt er nur im Plusbereich auf den Backnine an.

Zwar gleicht er sofort wieder aus, auf der 12 geht dann aber alles schief, was im Golf schiefgehen kann. Nach einem mehr als nur wilden Ritt muss er am Par 5 auf der Scorecard eine 12 vermerken und rasselt damit klarerweise im freien Fall im Klassement nach hinten. Noch geschockt vom Horrorloch gehen sich auch danach nur zwei Bogeys aus, was ihn schlussendlich nur die 81 (+9) unterschreiben lässt, was ihn weit hinten auf Rang 154 einmauert.

>> Leaderboard Challenge de Espana

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Zweimal Top 10 in Haugschlag

HAUGSCHLAG NÖ-OPEN – FINAL: Manuel Trappel und Lukas Lipold (Am) nehmen aus dem Haugschlag Resort Top 10 Ergebnisse mit und bringen damit aus österreichischer Sicht die Pro Golf Tour Saison so richtig in Fahrt.

Die heimischen Amateure holten durch Lukas Lipold und Niklas Regner am ersten Spieltag mit gemeinsam 14 Birdies und den Plätzen 1 und 3 für Golfösterreich die Kohlen aus dem Feuer – übrigens nicht zum ersten Mal zum Saisonbeginn bei der Haugschlag NÖ Open. Am zweiten Spieltag mussten sich die Pros rehabilitieren, die bislang nur durch Manuel Trappel und Fabian Winkler am Mittwoch mit der 71 (-1) rote Runden posten konnten.

Am Donnerstag Nachmittag hat Lukas Lipold dann einige Mühe und kann zu keiner Zeit an die bärenstarke Auftaktrunde anknüpfen, der Cut ist aber trotz der 73 (+1) keinerlei Problem. Manuel Trappel hingegen knallt mit die beste Runde des gesamten Spieltages auf den niederösterreichischen Rasen und schiebt sich bis auf Rang 4 nach vor. Bei lediglich zwei Schlägen Rückstand auf die Spitze ist für den Vorarlberger am Freitag noch alles möglich.

Allerdings verlaufen die Frontnine trotz schnellem Birdie nicht so wirklich nach Manuels Geschmack, denn er benötigt sogar noch einen weiteren roten Eintrag um nach zwei zwischenzeitlichen Bogeys bei Level Par zum Turn kommen zu können. Erst auf den Backnine findet er so richtig in die Spur, kann trotz insgesamt vier weiteren Birdies bei nur einem Bogey aber nicht mehr in den Titelkampf eingreifen. Mit der 69 (-3) beendet er das Turnier in Niederösterreich aber immerhin auf dem sehenswerten 7. Platz.

“Leider waren die ersten Neun heute etwas zäh. Es waren viele kurze Fahnen und ich hatte einige Rough-Lagen. Ansonsten war das Spiel aber echt sehr solide in den letzten Tagen”, bilanziert er nach dem 7. Rang durchaus zufrieden.

Auch Lukas Lipold darf sich in Haugschlag über ein Top 10 Ergebnis freuen. Der Salzburger zeigt, dass die 73 (+1) vom Vortag nur ein kleiner Ausrutscher war, denn mit der 68 (-4) stürmt der Amateur noch bis auf Rang 10 nach vor.

Mit seiner Endplatzierung zeigt er sich nach dem Turnier klarerweise auch durchaus zufrieden: “Schlussendlich wars ein gelungenes Turnier. Ich bin sehr zufrieden, dass ich mich heute wieder in die Top 10 zurückgearbeitet hab. Für eine absolute Topplatzierung hat lediglich der gestrige Tag einen Strich durch die Rechnung gemacht.”

“Es ist für mich natürlich auch immer gut zu sehen, dass ich da gut mitspielen kann und wo genau ich bei den Profis stehe. Für mich gehts jetzt aber erstmal in wenigen Tagen nach England zur Lytham Trophy”, fügt er abschließend hinzu.

Die Runde des Tages knallt aus rot-weiß-roter Sicht aber mit Gerold Folk ein anderer Amateur aufs Leaderboard. Mit starker Birdiequote kann er am Ende eine 67 (-5) notieren und macht damit ebenfalls noch viele Ränge gut und reiht sich schließlich auf Platz 15 ein. Auch Clemens Prader verbessert sich mit der 70 (-2) noch leicht auf Rang 27. Für Niklas Regner (73) und Sebastian Wittmann (75) geht es im Klassement etwas retour. Die beiden teilen sich am Ende Platz 37.

Jan Cafourek (CZE) ringt Jean Bekirian (FRA) im Stechen nieder und gewinnt in Haugschlag bei gesamt 12 unter Par.

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Trappel im Titelkampf

HAUGSCHLAG NÖ-OPEN – 2. RUNDE: Manuel Trappel mischt im Haugschlag Resort bei nur zwei Schlägen Rückstand auf die Spitze voll im Titelkampf mit. Gleich sechs Österreicher stürmen ins Finale.

Die heimischen Amateure holten durch Lukas Lipold und Niklas Regner am ersten Spieltag mit gemeinsam 14 Birdies und den Plätzen 1 und 3 für Golfösterreich die Kohlen aus dem Feuer – übrigens nicht zum ersten Mal zum Saisonbeginn bei der Haugschlag NÖ Open. Am zweiten Spieltag müssen sich unsere Pros rehabilitieren, die bislang nur durch Manuel Trappel und Fabian Winkler mit der 71 rote Runden posten konnten.

Am Donnerstag Nachmittag hat Lukas Lipold dann aber einige Mühe und kann zu keiner Zeit an die bärenstarke Auftaktrunde anknüpfen, der Cut ist aber trotz der 73 (+1) als 15. keinerlei Problem. Manuel Trappel hingegen knallt mit der 66 (-6) mit die beste Runde des gesamten Spieltages auf den niederösterreichischen Rasen und schiebt sich bis auf Rang 4 nach vor. Bei lediglich zwei Schlägen Rückstand auf die Spitze ist für den Vorarlberger am Freitag noch alles möglich.

Auch Sebastian Wittmann und Clemens Prader geizen am zweiten Spieltag nicht mit Birdies und marschieren mit 67er (-5) Runden schlussendlich als 15. bzw. 32. ohne Probleme über die gezogene Linie nach vor. Der junge Adamstaler spult dabei eine absolut fehlerfreie zweite Runde ab, wobei er sich am Par 5 der 13 mit Birdie für das Doppelbogey vom Vortag, verursacht durch einen Outball, revanchieren kann.

Die Amateure Niklas Regner (74) als 32. und Gerold Folk (71) als 41. komplettieren das rot-weiß-rote Finalsextett.

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