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Schlagwort: sepp straka

WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(Nach Turnier: JOBURG OPEN)

WORLD RANKING 2021

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Jon Rahm 45 9.66
2 2 Collin Morikawa 51 8.89
3 3 Dustin Johnson 40 7.78
4 5 Xander Schauffele 44 6.94
5 4 Patrick Cantlay 40 6.93
6 6 Justin Thomas 47 6.72
7 7 Bryson DeChambeau 43 6.57
8 8 Rory McIlroy 45 6.48
9 9 Viktor Hovland 52 5.73
10 10 Louis Oosthuizen 43 5.70
11 11 Jordan Spieth 44 5.26
12 12 Abraham Ancer 52 5.11
13 14 Tony Finau 52 5.08
14 13 Harris English 49 5.08
15 15 Hideki Matsuyama 52 5.03
16 16 Brooks Koepka 40 5.03
17 17 Daniel Berger 40 4.86
18 18 Sam Burns 49 4.84
19 19 Scottie Scheffler 52 4.81
20 20 Jason Kokrak 50 4.48
21 21 Tyrrell Hatton 46 4.43
22 23 Billy Horschel 52 4.43
23 22 Cameron Smith 48 4.42
24 24 Matt Fitzpatrick 52 4.29
25 25 Webb Simpson 40 4.18
26 26 Sungjae Im 52 4.17
27 27 Patrick Reed 52 4.12
28 28 Paul Casey 47 4.02
29 29 Kevin Na 50 3.82
30 30 Joaquin Niemann 52 3.27
31 31 Matthew Wolff 44 3.22
32 32 Will Zalatoris 48 3.05
33 33 Talor Gooch 52 3.02
34 34 Max Homa 52 2.95
35 35 Phil Mickelson 42 2.92
36 36 Marc Leishman 47 2.90
37 37 Corey Conners 52 2.82
38 38 Lee Westwood 48 2.72
39 39 Mackenzie Hughes 52 2.71
40 40 Tommy Fleetwood 52 2.66
41 41 Kevin Kisner 50 2.66
42 42 Adam Scott 40 2.62
43 45 Lucas Herbert 41 2.60
44 43 Shane Lowry 52 2.59
45 44 Ryan Palmer 46 2.54
46 46 Sergio Garcia 50 2.52
47 47 Justin Rose 44 2.42
48 48 Christiaan Bezuidenhout 52 2.42
49 51 Min Woo Lee 43 2.31
50 49 Siwoo Kim 52 2.30
weiters:
61 61 Bernd Wiesberger 50 2.09
156 154 Matthias Schwab 52 1.12
201 198 Sepp Straka 52 0.88
267 265 Lukas Nemecz 40 0.68
547 544 Niklas Regner 40 0.25
1232 1234 Felix Schulz 40 0.04
1278 1277 Lukas Lipold 40 0.04
1339 1335 Alexander Kopp 40 0.03
1757 1721 Martin Wiegele 40 0.00

 

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US PGA TOUR 2022

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2021 / 2022

(Nach Turnier: RSM CLASSIC)

US PGA TOUR 2021/22

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1 15 Talor Gooch 6 $2,293,294
2 1 Hideki Matsuyama 4 $2,045,423
3 2 Sam Burns 4 $1,944,031
4 3 Rory McIlroy 1 $1,755,000
5 4 Sungjae Im 4 $1,632,198
6 5 Viktor Hovland 3 $1,435,781
7 6 Jason Kokrak 3 $1,370,085
8 7 Cameron Tringale 7 $1,366,328
9 28 Mackenzie Hughes 5 $1,350,248
10 8 Max Homa 4 $1,313,138
11 9 Collin Morikawa 2 $1,312,322
12 10 Matthew Wolff 4 $1,294,658
13 11 Lucas Herbert 4 $1,170,000
14 12 Maverick McNealy 6 $1,125,366
15 13 Scottie Scheffler 5 $1,074,351
16 14 Brendan Steele 6 $1,019,341
17 40 Sebastián Muñoz 7 $929,790
18 16 Carlos Ortiz 5 $873,234
19 17 Marc Leishman 4 $809,296
20 18 Danny Lee 4 $797,200
21 19 Aaron Wise 5 $769,394
22 27 Keith Mitchell 6 $757,497
23 20 Kevin Tway 6 $726,647
24 32 Luke List 7 $718,610
25 21 Nick Watney 7 $700,038
26 22 Mito Pereira 7 $687,990
27 46 Tom Hoge 8 $680,690
28 25 Cameron Young 4 $667,190
29 51 Cameron Smith 3 $657,375
30 52 Seamus Power 6 $656,442
31 23 Patrick Reed 5 $628,605
32 24 Rickie Fowler 4 $625,382
33 26 Justin Thomas 2 $613,131
34 47 Denny McCarthy 7 $578,033
35 31 Lanto Griffin 6 $562,292
36 29 Patrick Rodgers 5 $555,766
37 33 Matt Wallace 4 $540,209
38 30 Robert Streb 6 $537,511
39 38 Scott Stallings 7 $532,678
40 34 Adam Schenk 6 $499,572
41 35 Andrew Landry 6 $498,700
42 36 Hayden Buckley 5 $497,945
43 37 Si Woo Kim 5 $489,608
44 53 Adam Long 7 $470,425
45 45 Russell Henley 5 $466,168
46 39 Henrik Norlander 6 $448,865
47 48 Joel Dahmen 5 $432,403
48 85 Webb Simpson 4 $429,740
49 41 Kramer Hickok 7 $429,000
50 44 Adam Scott 4 $428,929
weiters:
104 96 Stephan Jaeger 7 $173,688
127 157 Matthias Schwab 4 $124,640
148 141 Sepp Straka 8 $71,420

 

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An den Top 10 dran

RSM CLASSIC – 2. RUNDE: Matthias Schwab pirscht sich am Freitag mit einer 68 (-4) am Plantation Course an die Top 10 heran. Sepp Straka scheitert unweit seiner Wahlheimat im Sea Island Resort recht deutlich am Cut.

Matthias Schwab müsste in dieser Woche wohl einen Top 10 Platz im Sea Island Resort einsacken um beim ersten Re-Shuffle der PGA Tour kommende Woche in seiner Kategorie seine Platzierung halten zu können, da die Startchancen auf der stärksten Tour der Welt ansonsten wohl weiter schwinden.

Zum Auftakt verschärfte sich die Situation dann sogar etwas, denn der Steirer kam beim Birdiewettlauf in Georgia am Donnerstag nicht mit und geht nach einer 67 (-3) am Seaside Course sogar nur hinter der prognostizierten Cutmarke in den Freitag. Am Plantation Course muss der 26-jährige nun ordentlich Gas geben.

Genau das macht er auch sofort von Beginn an, denn nach einer starken Annäherung schnappt er sich gleich auf der 10 das erste Birdie. Da gleich danach allerdings am Par 3 der 11 der Putter streikt, rutscht er mit einem Dreiputt-Bogey prompt auch wieder zurück. Lange muss er sich in Sachen Schlaggewinne aber nicht in Geduld üben, findet doch schon auf der 13 der nächste Birdieputt den Weg ins Ziel.

Der Rohrmooser legt auch rasch weiter nach, da sich nach einem starken Eisen bereits auf der 15 das nächste Birdie ausgeht, was langsam aber sich auch die Topränge wieder näher kommen lässt. Die starken Backnine garniert er schließlich am Par 5 der 18 mit noch einem weiteren Birdie und bastelt damit endgültig an einer richtig starken zweiten Runde. Auch nach dem Turn zieht er das solide Spiel weiter durch und nimmt trotz verfehltem Fairway am Par 5 der 4 das erhoffte Erfolgserlebnis mit, was ihn nur noch knapp hinter den Top 10 einreiht.

Erneut ist es am Freitag aber der Putter der ihm etwas das Bein stellt, denn nach seinem bereits zweiten Dreiputt-Bogey rutscht er auf der 5 wieder etwas im Klassement ab. Sofort allerdings schärft der junge Steirer seinen Fokus wieder und egalisiert den Faux-pas nur zwei Löcher später am Par 3 wieder. Mit souveränen Pars lässt er am Ende dann nichts mehr anbrennen und pirscht sich so mit der 68 (-4) und als 15. an die Top 10 heran.

„Das war heute im starken Wind eine fast fehlerfreie Runde von mir. Einzig beim Putten hab ich Schläge liegengelassen. Von Vorteil ist für mich sicher, dass ich die Anlage aus meiner Collegezeit gut kenne, denn hier bin ich mit Vanderbilt US Collegemeister geworden. Es ist schön wieder hier zu sein“, spricht er nach der Runde auch die Verhältnisse an, die am Freitag auch das Birdiewettschießen beendeten.

Recht klar vorbei

Sepp Straka zeigte am Donnerstag einmal mehr, dass ihm das Turnier im Sea Island Resort unweit seiner Wahlheimat nicht wirklich liegt. Der Longhitter hatte am ersten Spieltag ordentlich zu kämpfen und rangiert nach einer 68 (-2) am Seaside Course sogar nur im dreistelligen Leaderboard-Bereich. Am Freitag heißt es somit am Plantation Course „volle Kraft voraus“ um nicht bereits am Cut hängen zu bleiben.

Der Start lässt sich auch durchwegs gut an, geht sich doch nach einem anfänglichen Par dank eines gefühlvollen Putts schon auf der 2 das erste Birdie aus. Nachdem am darauffolgenden Par 3 der Teeshot jedoch sein Ziel verfehlt und er aus dem Rough das Par nicht mehr kratzen kann, geht es auch sofort wieder auf Even Par zurück. Da er am Par 5 danach das erhoffte Birdie auslässt und sich danach mit einem weiteren verpassten Up & Down das nächste Bogey eintritt, rückt die Cutmarke in bedrohlich weite Ferne.

Nachdem dann nach einem Wasserball auf der 7 sogar ein Doppelbogey aufleuchtet, rückt der Cut wohl endgültig außer Reichweite. Zwar stabilisiert er sein Spiel danach wieder, Birdie geht sich aber erst am Par 5 der 14 das nächste aus, womit er gerade mal sein Gesamtscore wieder auf Level Par zurechtrücken kann. Auf der 18 muss er dann nach einem Wasserball noch einen weiteren Schlagverlust einstecken, was jedoch nicht mehr ins Gewicht fällt. Mit der 75 (+3) verpasst Sepp nahe seiner Wahlheimat als 120. recht deutlich den Sprung ins Wochenende.

Talor Gooch (USA) geht nach der 65 (-5) und bei gesamt 13 unter Par als Führender in den Moving Day.

Leaderboard RSM Classic

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Nicht mitgehalten

RSM CLASSIC – 1. RUNDE: Matthias Schwab und Sepp Straka kommen beim allgemeinen Birdiewettschießen im Sea Island Resort kaum mit und reihen sich nur hinter der prognostizierten Cutmarke ein.

Letzter Einsatz im heurigen Jahr für Matthias Schwab auf der PGA Tour und zugleich vor dem ersten Reshuffle (Reranking) für bessere Startchancen im neuen Jahr. Mit erst 25 Punkten im FedExCup würde der Schladminger beim aktuellen Stand vom 15. auf den 32. Rang unter den 50 Spielern seiner Kategorie abrutschen. Bei der RSM Classic auf Sea Island wird in etwa ein 10. Rang gefordert sein um das Minimalziel zu stemmen, im Kategorien-Ranking nichts zu verlieren und 2022 weiter ausreichend Startchancen zu bekommen.

Zum Auftakt ist der Steirer am Seaside Course unterwegs und beginnt das Turnier mit einem ganz sicheren Par auf der 1. Nach einem starken Drive und einem noch besseren Wedge ergibt sich dann auf der 2 gleich die erste Birdiechance, die er sich aus einem Meter auch nicht entgehen lässt. Da sich der Abschlag auf der 4 allerdings unangenehm im dicken Zeug einbremst, von wo aus der Rohrmooser richtig Mühe hat wieder herauszufinden, muss er auch recht rasch das erste Bogey einstecken, was ihn wieder auf den Ausgangspunkt zurückwirft.

Sofort setzt Matthias aber den Konter, legt eine weitere Annäherung ganz stark zur Fahne und krallt sich aus einem guten Meter wieder das Minus als Vorzeichen. Das bringt sichtlich auch den Putter richtig auf Temperatur, da dieser gleich am darauffolgenden Par 3 aus vier Metern das nächste Birdie springen lässt. Bei generell sehr guten Scores büßt der Schladming-Pro mit Pars danach jedoch Rang um Rang ein und findet sich nach 13 gespielten Bahnen sogar nur noch auf Platz 80 wieder.

Höchste Zeit also das Tempo wieder zu verschärfen und genau das kann er schließlich auf der 14 nach lasergenauer Annäherung und auf der 15 mit gestopftem Viermeterputt auch in die Tat umsetzen. Allerdings dämpft er sich die heiße Phase mit einem gewasserten Teeshot und seinem ersten Bogey auf der 16 prompt wieder aus. Schlussendlich geht er mit der 67 (-3) zum Recording, womit er als 83. sogar nur hinter der prognostizierten Cutlinie Position bezieht. Um das angepeilte Topergebnis noch mitnehmen zu können heißt es am Plantation Course am Freitag Gas geben, denn angesichts der unglaublichen Scores zählen nur Birdies, Birdies, Birdies.

„Das war heute ein Birdiebestschießen, eine Birdiejagd. Ganz konnte ich nicht mithalten, weil mein langes Spiel nicht richtig gut war. Mein Putten war okay und es ist im Turnier noch alles offen, weil alles sehr eng beisammen ist. Innerhalb von zwei Schlägen liegen fast 60 Spieler“, so Matthias direkt nach der Runde.

Viel Leerlauf

Für Sepp Straka ist das Turnier auf Sea Island sozusagen ein Heimspiel in seiner zweiten Heimat Georgia. Das Turnier hat dem ehemaligen Georgia Bulldog bislang aber noch wenig Glück gebracht. Nach zwei verpassten Cuts kam er im Vorjahr nicht über einen 44. Rang hinaus. Mit soliden Pars findet er sich auf den Backnine des Seaside Course zu Beginn durchwegs gut zurecht. In Sachen Birdies muss er sich zunächst aber noch in Geduld üben, denn erst das Par 5 der 15 lässt nach erfolgreicher Grünattacke das erste Erfolgserlebnis springen.

Da jedoch der Approach danach auf der 16 links übers Ziel hinaussegelt, steht sein Score mit dem ersten Bogey auch sofort wieder bei Level Par. Nachdem er sich dann kurz vor dem Wechsel auf die vorderen Neun noch dazu auf der 18 neben dem Grün einbunkert und vom Sand aus das Par nicht mehr kratzen kann, rangiert er bereits nach den ersten neun gespielten Löchern nur im absoluten Niemandsland des Klassements.

Immerhin muss er sich nicht wirklich lange bis zum scoretechnischen Ausgleich in Geduld üben, da sich schon auf der 2 der Putter erwärmt und aus gut sechs Metern den nächsten roten Eintrag springen lässt. Richtig in Fahrt kommt er jedoch auch danach weiterhin nicht, denn erst das Par 5 der 7 entpuppt sich mit einem gefühlvollen Birdieputt aus vier Metern wieder als gewinnbringend, womit er mit den richtig tiefen Scores kaum mitkommt.

Der Schlaggewinn scheint jedoch gegen Ende seinen Birdiemotor noch einmal auf Touren zu bringen, denn auf der 8 geht sich aus drei Metern gleich das nächste Erfolgserlebnis aus. Am Ende leuchtet jedoch nur die 68 (-2) auf, womit er sich als 106. nur klar hinter der prognostizierten Cutlinie einreiht und am Freitag am Plantation Course eine deutliche Leistungssteigerung benötigt um nicht das nächste Wochenende zu verpassen. Sebastian Munoz (COL) zeigt mit einer 60 (-10) am Seaside Course was am Donnerstag möglich gewesen.

Leaderboard RSM Classic

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Hart erarbeitet

HOUSTON OPEN – 2. RUNDE: Matthias Schwab muss sich bei der Fortsetzung der 2. Runde am Samstag nach frühen Fehlern mit einem späten Birdie regelrecht ins Wochenende arbeiten. Sepp Straka scheitert im Memorial Park GC hauchdünn um einen einzigen Schlag am Weiterkommen.

Matthias Schwab und Sepp Straka zeigten zum Auftakt nach der zweieinhalbstündigen Gewitterverzögerung zwar zum größten Teil solides Golf, konnten bei der ersten Umrundung jedoch noch nicht die großen Highlights setzen, was bei beiden am Ende in der 70 (Par) mündete. Immerhin befinden sie sich so auf Cutkurs, viel Platz für Fehler haben die beiden am Freitag jedoch nicht.

Die lange Gewitterverzögerung vom Donnerstag wirft ihren Schatten auch noch auf den zweiten Spieltag, weshalb die beiden Österreicher erst mit gut zweistündiger Verspätung zur eigentlich angesetzten Tee Time die Runde beginnen können. Matthias Schwab legt dann am späten Nachmittag ganz souverän los und krallt sich dank zweier sehenswerter Annäherungen und gefühlvoller Putts auf der 5 und der 6 die ersten Birdies.

Bei bereits einfallender Dunkelheit schleicht am Par 3 der 9 der Teeshot gerade noch so übers Wasser, das Up & Down zum Par will jedoch in Folge nicht mehr gelingen. Nach den Frontnine ist für den Rohrmooser der Tag dann auch beendet. Bei einem Zwischenstand von -1 nach 9 liegt er aber nicht nur souverän auf Cutkurs, sondern hätte sogar die lukrativen Preisgeldränge voll in Reichweite.

Die Fortsetzung am Samstag lässt sich mit einem anfänglichen Par zunächst noch gut an, allerdings verschiebt er am darauffolgenden Par 3 den Parputt aus etwa 1,5 Metern, womit er recht rasch den scoretechnischen Ausgleich einstecken muss. Mit einem überschlagenem Grün auf der 12 und weiteren Ungenauigkeiten im langen Spiel danach auf der 13 muss er sogar noch zwei Fehler einstecken und rutscht so sogar hinter die Cutmarke zurück.

Der Steirer stabilisiert sein Spiel danach jedoch wieder und stopft am Par 5 der 16 aus vier Metern zum wichtigen Birdie, womit er sich wieder in Richtung Wochenende orientiert. Das Ergebnis mit 1 über Par schaukelt er schließlich über die Zeit, unterschreibt so die 71 (+1) und zieht als 50. in den Moving Day ein, der für ihn bereits in kurzer Zeit startet.

„Es war nicht ganz einfach heute. Aufstehen um 04:30 Uhr, dann Frühstück, dehnen und den Körper mobilisieren im Hotelzimmer und dann um 05:20 Uhr auf den Golfplatz. Einschlagen bei Flutlicht, Abschlag um 07:00 Uhr und dann gleich der holprige Start mit drei Bogeys in Serie. Ich hab dann aber top zu Ende gespielt und mit einem Birdie auf der 16 noch den Cut geschafft. Das Spielerfeld liegt eng beisammen und es kann in den beiden ausstehenden Runden noch viel passieren“, beschreibt Matthias Schwab das stressige Morgenprogramm am Samstag.

Ein Schlag zuviel

Sepp Straka findet sich zunächst am Freitag Nachmittag recht gut zurecht, ein Dreiputt aus knapp drei Metern und ein verpasstes Up & Down danach brummen dem Longhitter aber auf der 13 und der 14 zwei schnelle Bogeys auf. Zwar stabilisiert er sein Spiel in Folge wieder, läuft jedoch die gesamte zweite Platzhälfte über vergeblich einem Erfolgserlebnis hinterher und muss nach zehn gespielten Löchern schließlich auch seine Sachen packen. Bei einem Zwischenstand von +2 nach 10 muss er bei der Fortsetzung am Samstag zulegen um den Cut nicht zu verpassen.

Die vielen Stunden die er dann nach dem Abbruch über den bevorstehenden Teeshot am Par 3 der 2 nachdenken durfte, scheinen sich sichtlich ausgezahlt zu haben, denn er legt den Abschlag schließlich bis auf zwei Meter zur Fahne, locht im Anschluss den Birdieputt und taucht damit gleich nach der ersten gespielten Bahn am Samstag wieder über der gezogenen Linie auf. Sofort kann er auch weiter nachsetzen, nachdem am darauffolgenden Par 5 der Viermeterputt zum Birdiedoppelschlag den Weg ins Ziel findet.

So sehenswert der Re-Start auch war, so abrupt endet die starke Phase auch, da er sich auf der 4 nach verfehltem Grün nicht mehr zum Par scramblen kann. Nur zwei Löcher später biegt dann der Abschlag wild rechts weg, was am Ende im nächsten Fehler mündet, der ihn wieder hinter die Cutmarke zurückfallen lässt. Nachdem er das Par 5 der 8 ungenützt verstreichen lässt, legt er sich am abschließenden Par 3 noch einmal eine gute Birdiechance auf, bringt den Putt aus 2,5 Metern aber nicht im Loch unter und scheitert so mit der 72 (+2) und als 68. hauchdünn um einen Schlag am Cut.

Martin Trainer (USA) geht nach zwei 65er (-5) Runden und bei gesamt 10 unter Par als Führender ins Wochenende.

Leaderboard Houston Open

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Solide ohne Glanz

HOUSTON OPEN – 1. RUNDE: Matthias Schwab und Sepp Straka marschieren zum Auftakt im Memorial Park GC mit zwar soliden aber wenig glanzvollen Par-Runden über die Ziellinie.

Nach bereits zwei Frustwochen am Wartebankerl kommt Matthias Schwab in Houston wieder zu einem Einsatz auf der PGA Tour. Dem Steirer wurde dadurch aber auch schmerzlich klar, dass es gilt, die wenigen Chancen zu Topergebnissen vor dem ersten Reshuffle zu nutzen. Immerhin konnte Schwab bereits mit einem ersten Ergebnis um FedExCup anschreiben.

Zunächst hat er nach einer zweieinhalbstündigen Verzögerung wegen Gewitters aber Schwierigkeiten richtig ins Spiel zu finden, denn ein überschlagenes Grün brummt ihm gleich auf der 10 ein anfängliches Bogey auf. Nachdem er sich danach am Par 3 die erste echte Birdiechance auflegt, die er aus gut drei Metern aber noch auslässt, bringt er sich mit einer zu kurzen Annäherung auf der 12 rasch wieder in Schwierigkeiten, rettet sich mit starkem Putt aber noch zum Par.

Am drivebaren Par 4 der 13 zieht der Rohrmooser vom Tee voll durch und parkt den Ball stark neben dem Grün. Mit Chip und Putt ist der scoretechnische Ausgleich schließlich in trockenen Tüchern. Kaum auf den Frontnine angekommen läuft dann auch der Putter heiß und lässt auf der 1 aus sieben Metern den nächsten roten Eintrag springen, was den Steirer erstmals in den Minusbereich abtauchen lässt.

Lange kann er in diesem jedoch nicht verweilen, da ihm ein knapp zu langer Teeshot am darauffolgenden Par 3 mit dem zweiten Bogey zum Verhängnis wird. Der 26-jährige steckt den Faux-pas aber bestens weg, notiert danach sichere Pars und zündet auf der 5 ein richtig starkes Eisen, dass sich nur knapp zwei Meter neben Loch einbremst und ihm das nächste Birdie ermöglicht.

Da sich nach einem verzogenen Abschlag auf der 8 das erhoffte Par 5 Birdie nicht ausgeht und er sich nach verfehltem Grün am abschließenden Par 3 der 9 noch ein Bogey einfängt, geht sich am Ende „nur“ die 70 (Par) aus, womit er sich rund um die Cutmarke einpendelt.

„Im TV sieht der Platz leichter und vor allem offener aus als er tatsächlich ist. Abseits der Fairways ist hier jede Lage schwierig und die Bälle und Schläge sehr schwer zu kontrollieren. Der Start ins Turnier war mit der Par-Runde okay. Ich denke mal, dass der Cut am Ende bei Even Par sein wird“, so Matthias Schwab nach der Auftaktrunde.

Geteilte Ausgangslage

Sepp Straka kommt langsam aber sicher in der neuen Saison in Fahrt und steigerte sich in Mexiko wieder ein klein wenig. Nun ruhen alle Hoffnungen auf Houston, seiner vielleicht allerbesten Location. In den Vorjahren erreichte er hier mit einem 4. und 5. Platz jeweils das so wichtige frühe Topergebnis und braucht auch heuer unbedingt eine Wiederholung.

Bei durchaus namhafter Konkurrenz heißt es wie für alle Spieler auch für Sepp zunächst jedoch zweieinhalb Stunden Zeit totschlagen, denn eine hartnäckige Gewitterfront verhindert morgens einen planmäßigen Start. Aus der Ruhe lässt sich Sepp aber davon nicht bringen und findet mit ganz soliden Pars souverän ins Turnier. In Sachen Birdies heißt es zunächst jedoch Geduld bewahren.

Erst auf der 8 geht sich schließlich das erste Erfolgserlebnis aus, nachdem sich aus sieben Metern am Par 5 der Putter erwärmt. Die zähe 12 ringt dem Georgia Bulldog dann aber auch den ersten Schlag ab, nachdem er sich nach einer zu kurzen Annäherung und verschobenem Zweimeterputt nicht mehr zum Par scramblen kann.

Der gebürtige Wiener holt sich auf der 14 dann aber spektakulär das nächste Birdie ab, da er nach einem weiteren zu kurzen Approach kurzerhand einchippt. Wieder rutscht er allerdings auch sofort wieder auf den Ausgangspunkt zurück, nachdem ihn der Putter am Par 3 danach aus 13 Metern dreimal ansetzen lässt. Das muntere Hin und Her findet auch danach seine Fortsetzung, denn ein richtig starkes Wedge eröffnet am Par 5 der 15 aus einem guten Meter die nächste Birdiechance, die er sich nicht entgehen lässt.

Zum Abschluss zieht der Abschlag auf der 18 dann etwas zu weit nach links, aus dem Rough bringt er danach auch die Annäherung nicht am Grün unter und muss sich nach dem abschließenden Bogey schließlich mit der 70 (Par) zufrieden geben und teilt sich so die Ausgangslage mit seinem Landsmann.

Leaderboard Houston Open

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Die Mitte gefunden

MAYAKOBA CHAMPIONSHIP – FINAL: Sepp Straka klettert im El Camaleon GC mit einer 68er (-3) Finalrunde noch um einige Ränge nach vor und tritt die Weiterreise nach Houston mit einer soliden Mittelfeldplatzierung an.

Sepp Straka brachte am Samstag zwar mit der 69 (-2) seine zweite rote Runde der Woche ins Clubhaus, rutschte an einem durchwegs scorefreundlichen Moving Day jedoch damit sogar um ein paar wenige Ränge zurück. Um sich am Finaltag noch in die lukrativen Preisgeldränge nach vorne arbeiten zu können, müsste Österreichs Longhitter an der Seite von Ryder Cupper Tony Finau (USA) wohl bereits eine knallrote letzte Umrundung auspacken.

Nach einem soliden anfänglichen Par muss er bereits auf der 2 nach verzogenem Teeshot und verpasstem Up & Down das erste Bogey einstecken, kontert dieses mit zwei sehenswerten Eisen auf der 3 und dem Par 3 der 4 aber mehr als aus und mischt so recht rasch im roten Bereich mit. Das stabilisiert auch sichtlich das Spiel, denn in Folge agiert er richtig solide und schnappt sich am Par 5 der 7 mit viel Gefühl Birdie Nummer 3.

Damit hat der ehemalige Georgia Bulldog aber sichtlich noch nicht genug und rollt auch am darauffolgenden Par 3 den Birdieputt ins Loch, was ihn mit seinem zweiten roten Doppelpack des Tages bereits an die Top 20 heranbringt. Nach verfehltem Grün kann er sich auf der 11 dann jedoch nicht mehr zum Par scramblen und muss so seinen zweiten Schlagverlust des Tages hinnehmen.

Zwar wirft mit der 13 die letzte lange Bahn des Turniers für ihn kein weiteres Birdie ab, ein starkes Eisen ermöglicht gleich danach jedoch eine gute Chance, die der gebürtige Wiener auch gekonnt verwertet und so wieder bis ins solide Mittelfeld marschiert. Schlussendlich unterschreibt Sepp am Sonntag die 68 (-3) und verlässt das mexikanische Urlaubsparadies mit einer soliden Mittelfeldplatzierung.

Bereits kommende Woche geht es für Sepp Straka in Houston mit den Houston Open weiter und wird dabei auch rot-weiß-rote Unterstützung bekommen, denn anders als in dieser Woche ist Matthias Schwab in Texas bereits fix mit von der Partie.

Leaderboard Mayakoba Championship

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Keine Verbesserung

MAYAKOBA CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Sepp Straka bringt am Moving Day im El Camaleon GC mit der 69 zwar eine rote Runde zum Recording, tritt an einem generell scorefreundlichen Samstag damit aber einigermaßen auf der Stelle.

Sepp Straka legte zum Auftakt im mexikanischen Urlaubsparadies mit einer 67 (-5) einen richtig sehenswerten Start hin, fand am Freitag allerdings nicht mehr wirklich in den gewinnbringenden Rhythmus und musste sich schließlich mit einer 71 (Par) begnügen. Damit war zwar der Cut keinerlei Thema, die Spitzenplätze verlor der Longhitter aber etwas aus den Augen. Am Moving Day hofft er nun wieder das Gefühl vom Donnerstag wiederzufinden um die Lücke zu den lukrativen Preisgeldrängen bestmöglich schließen zu können.

Nach drei recht souveränen anfänglichen Pars zündet er schließlich am Par 5 der 13 trotz Roughlage die Grünattacke und bringt den Ball sehenswert am Grün unter, was nach vier gespielten Löchern im ersten Birdie mündet. Nachdem am Par 3 der 15 dann allerdings der Putter streikt und ihn am Kurzgemähten gleich dreimal ansetzen lässt, rutscht er recht rasch wieder auf den Ausgangspunkt zurück.

Lange muss er aber nicht auf das nächste Birdie warten, denn eien starke Annäherung beschert ihm bereits auf der 17 den erneuten Sprung in den Minusbereich. Mit souveränen Pars verwaltet er das zartrosa Zwischenergebnis über den Turn und darf dank eines weiteren sehenswerten Approaches schließlich auf der 3 den nächsten Score einkreisen.

Mit Pars danach verwaltet er den Zwischenstand zwar souverän, da sich jedoch kein weiteres Birdie mehr ausgeht, muss er sich an einem durchwegs scorefreundlichen Spieltag mit der 69 (-2) abfinden, die ihn im Klassement als 45. nahezu auf der Stelle treten lässt. Viktor Hovland (NOR) lässt auch heuer wieder in Mexiko seine Klasse aufblitzen und geht nach einer 62 (-9) und bei gesamt 19 unter Par mit zwei Schlägen Vorsprung auf Talor Gooch (USA) in die finale Umrundung.

Leaderboard Mayakoba Championship

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Aus den Augen verloren

MAYAKOBA CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Sepp Straka kommt mit zu hoher Fehlerquote am Freitag nur zu einer 71 (Par) und verliert damit im El Camaleon GC die Spitzenplätze vorerst aus den Augen.

Sepp Straka zeigte zum Auftakt, dass er langsam aber sicher immer besser in Fahrt kommt, denn nach zuletzt zwei zählbaren Ergebnissen gelang ihm in Mexiko mit einer 66 (-5) sogar ein richtig guter Auftakt, der ihm auch noch alle Chancen offen hält. Am Freitag hat der Longhitter nun noch dazu den Bonus einer sehr frühen Startzeit, was sich im Kampf um eine weitere tiefrote Runde zusätzlich als durchaus hilfreich herausstellen könnte.

Gleich am Par 3 der 10 heißt es für Sepp dann am Freitag etwas zaubern, nachdem der Teeshot das Ziel verfehlt. Am Ende geht sich aber das wichtige anfängliche Par aus, das sichtlich auch das Spiel stabilisiert, denn nach zwei weiteren recht soliden Löchern kann ihn selbst eine verfehlte Grünattacke am Par 5 der 13 nicht vom ersten Birdie abhalten. Das bringt den frisch gebackenen Ehemann so richtig auf Touren, geht sich doch prompt auch auf der 14 ein Erfolgserlebnis aus.

Wie aus dem Nichts streikt dann am Par 3 der 15 jedoch der Putter und brummt ihm mit einem Dreiputt auch den ersten Fehler auf. Ein verzogener Abschlag ins H2O sorgt dann auf der 17 für weiteren Stress, immerhin kann er aber das drohende Doppelbogey noch abwenden und muss nur einen Schlag abgeben. Allerdings hat er auch danach weiterhin mit Problemen zu kämpfen, denn nach Ausflügen in Native Area und Grünbunker liegt erst der vierte Schlag überhaupt am Grün, was ihn noch vor dem Wechsel auf die Frontnine sogar in den Plusbereich abdriften lässt.

Zurück auf Level Par

Die Schwierigkeiten setzen sich auch auf den vorderen Neun weiterhin fort, wie ein weiteres verpasstes Up & Down auf der 2 beweist, womit es mittlerweile doch bereits recht unangenehm weit im Klassement retour geht. Erst an der 3 zirkelt er eine perfekte Annäherung ins Grün und belohnt sich endlich wieder mit einem Birdie. Damit nimmt Straka auch wieder Fahrt am Leaderboard auf, nachdem ein starkes Eisen am folgenden Par 3 das nächste Birdie erzwingt.

Den Birdie-Hattrick verhindert am folgenden Par 5 ein Dreiputt, besonders ärgerlich nach dem sehenswerten Grüntreffer mit dem zweiten Schlag. Auch am letzten Par 5 wird es nichts mit dem Erfolgserlebnis, diesmal steht ein Grünbunker im Weg. Die verpassten Chancen lassen somit nur die 71 (Par) zu, mit der sich Straka als 41. vorerst doch um ein ganzes Stück von den Toprängen verabschiedet.

Matthew Wolff (USA) verteidigt mit einer 68 (-3) seine Spitzenposition und geht bei gesamt 13 unter Par mit zwei Schlägen Vorsprung auf Landsmann Scottie Scheffler ins Weekend.

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Auftakt nach Maß

MAYAKOBA CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Sepp Straka kommt langsam aber sicher immer besser ins Rollen, denn nach zuletzt zwei zählbaren Ergebnissen, legt er nun im El Camaleon GC von Cancun mit einer 66 (-5) sogar einen richtig starken Auftakt hin.

Nach der erkennbaren Konsolidierung in seinem Spiel zuletzt auf den Bermudas hofft Sepp Straka in Mexiko auf das so dringend benötigte erste Topergebnis in der neuen FedExCup-Saison. Bei der Mayakoba Championship ist der Wiener bereits zum dritten Mal dabei, mehr als ein 52. Platz im Vorjahr sprang jedoch bislang noch nicht heraus. Immerhin sollte die Platzkenntnis im El Camaleon GC von Cancun von Vorteil sein.

Matthias Schwab erlebt dagegen zum zweiten Mal den Frust des Reservebankerls und wurde am Dienstag Morgen nur als 7. Reserve geführt. Denn bei 7,2 Millionen Dollar Preisgeld ist das Starterfeld entsprechend aufgewertet, mit den Ryder Cuppern Scottie Scheffler, Matt Fitzpatrick, Titelverteidiger Viktor Hovland, Justin Thomas, Tony Finau und Sergio Garcia sowie Local Hero Abraham Ancer.

Sepp Straka verzieht am Donnerstag Nachmittag zwar gleich den ersten Teeshot etwas, bringt aus der Native Area den Ball aber stark aufs Grün und da auch der Putter gleich auf Temperatur ist, geht sich prompt das anfängliche Birdie aus. Auch nach der 3 ist der Longhitter noch auf der Suche nach dem ersten Fairwaytreffer. Das rächt sich schließlich auch, denn nachdem sich das Up & Down zum Par nicht ausgeht steht sein Score nach drei gespielten Löchern rasch wieder auf Anfang.

Am Vormarsch

Sofort allerdings legt er am darauffolgenden Par 3 ein starkes Eisen aufs Grün und pusht sich so prompt wieder in die roten Zahlen. Nachdem dann am Par 5 der 4 der erste Drive das angepeilte Ziel findet, hat er keinerlei Probleme das Grün zu attackieren, was sofort im nächsten Schlaggewinn mündet. Nach einem recht souveränen Par auf der 6 findet er zwar diesmal am nächsten Par 5 nicht mehr bereits mit dem zweiten Schlag das Kurzgemähte, legt aber dafür den dritten Schlag sehenswert zur Fahne und krallt sich im Anschluss rasch sein viertes Birdie.

Auch damit hat Österreichs erster PGA Tour Spieler noch lange nicht genug, zirkelt auf der 9 rasch einen weiteren starken Approach aufs Grün und dockt mit dem fünften Erfolgserlebnis endgültig an den Spitzenplätzen an. In Folge schläft sein Spiel zu Beginn der Backnine dann etwas ein, ehe er nach verpasstem Up & Down am Par 3 der 15 sein zweites Bogey einsteckt und so wieder etwas zurückrutscht.

Das lockt den ehemaligen Georgia Bulldog gegen Ende der Runde noch einmal aus der Reserve, denn sowohl auf der 16 als auch auf der 17 gelingen die Annäherungen nach Maß und da gleich beide Male der Putter perfekt mitspielt, taucht er zu dieser Zeit sogar unter den Top 10 auf. Nachdem er auf der 18 schließlich nichts mehr anbrennen lässt, marschiert er mit der 66 (-5) über die Ziellinie und bringt sich so als 11. für den weiteren Turnierverlauf in eine richtig gute Ausgangslage.

Matthew Wolff (USA) erwischt einen Traumtag und setzt sich mit der 61 (-10) bereits um zwei Schläge an der Spitze ab.

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