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Schlagwort: sepp straka

US PGA TOUR 2021

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2020 / 2021

(Nach Turnier: AT&T BYRON NELSON)

US PGA TOUR 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1 1 Justin Thomas 14 $5,719,942
2 2 Bryson DeChambeau 12 $5,690,546
3 3 Viktor Hovland 16 $4,557,155
4 4 Xander Schauffele 14 $4,410,219
5 5 Cameron Smith 15 $4,258,720
6 8 Jordan Spieth 16 $3,903,681
7 6 Dustin Johnson 11 $3,835,283
8 7 Hideki Matsuyama 18 $3,772,604
9 25 Sam Burns 17 $3,670,374
10 9 Billy Horschel 16 $3,649,347
11 10 Jon Rahm 15 $3,598,433
12 11 Patrick Cantlay 15 $3,532,353
13 12 Jason Kokrak 17 $3,261,233
14 13 Stewart Cink 16 $3,253,260
15 14 Rory McIlroy 13 $3,240,342
16 15 Tony Finau 16 $3,222,524
17 19 Harris English 17 $3,222,518
18 16 Corey Conners 20 $3,174,197
19 18 Lee Westwood 12 $3,159,275
20 17 Patrick Reed 13 $3,133,030
21 27 Daniel Berger 14 $3,102,706
22 20 Collin Morikawa 14 $2,980,267
23 21 Max Homa 19 $2,943,405
24 22 Abraham Ancer 18 $2,940,771
25 23 Joaquin Niemann 16 $2,847,553
26 24 Brooks Koepka 11 $2,823,715
27 26 Sungjae Im 23 $2,775,620
28 28 Scottie Scheffler 19 $2,721,593
29 77 K.H. Lee 23 $2,523,153
30 32 Marc Leishman 16 $2,444,699
31 29 Louis Oosthuizen 13 $2,442,109
32 30 Si Woo Kim 20 $2,436,055
33 31 Brian Harman 18 $2,397,488
34 35 Carlos Ortiz 19 $2,352,046
35 33 Charley Hoffman 21 $2,290,259
36 34 Matt Jones 19 $2,268,980
37 36 Sergio Garcia 15 $2,222,400
38 37 Matthew Wolff 13 $2,161,354
39 39 Ryan Palmer 16 $2,125,637
40 38 Kevin Na 16 $2,109,364
41 40 Webb Simpson 13 $2,033,865
42 41 Keegan Bradley 19 $2,033,612
43 42 Cameron Tringale 18 $1,913,062
44 45 Talor Gooch 20 $1,862,750
45 43 Russell Henley 16 $1,852,583
46 44 Chris Kirk 16 $1,837,538
47 46 Matt Fitzpatrick 13 $1,826,468
48 47 Paul Casey 13 $1,747,910
49 48 Emiliano Grillo 20 $1,625,803
50 49 Martin Laird 18 $1,605,604
weiters:
103 103 Sepp Straka 22 $858,423
237 237 Alex Cejka 4 $10,050

 

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Harter Arbeitstag

AT&T BYRON NELSON – FINAL: Sepp Straka muss sich am Finaltag im TPC Craig Ranch jedes noch so kleine Erfolgserlebnis hart erarbeiten und tritt nach einem Bogey am abschließenden Par 5 und der 70 regelrecht auf der Stelle.

Sepp Straka tauchte auch am Samstag wieder in die 60er ab, büßte mit seiner Runde mit 3 unter Par allerdings trotz unangenehmen Windverhältnissen am scorefreundlichen Terrain des TPC Craig Ranch sogar drei Plätze ein. Vom 25. Platz aus waren die Top 10 jedoch nur drei Schläge weit weg.

Gleich auf der 1 kommt dann jedoch etwas Stress auf, nachdem die Annäherung noch knapp vom Grün kippt. Den anfänglichen Zweimetertester zum Par besteht er jedoch mit Bravour. Auch auf der 2 hat er mit der Annäherung etwas Schwierigkeiten, hält sein Score jedoch weiterhin gut zusammen. In Folge findet er mit den Eisen zwar das Ziel, bringt die Bälle jedoch noch nicht zwingend genug zu den Fahnen um sich echte Birdiemöglichkeiten geben zu können.

Selbst am ersten Par 5 beraubt er sich mit einer eingebunkerten Grünattacke des erhofften Birdies, da der Putt zum roten Eintrag aus gut zwei Metern nicht fallen will. Auf der 6 kommt dann erstmals aber der 14. Schläger im Bag so richtig auf Temperatur, denn aus sechs Metern stopft er den fälligen Putt und kann so das erste Birdie notieren.

Danach hat er teils mit Ungenauigkeiten etwas zu kämpfen, zieht sich aber immer wieder gut aus der Affäre und parkt am Par 5 der 9 seinen zweiten Schlag nur kurz vor dem Grün. Mit Chip und Putt ist Birdie Nummer 2 schließlich auf der sicheren Seite. Fast identisch verläuft dann mit der 12 auch die dritte lange Bahn und mit seinem dritten Birdie pusht er sich erstmals auch wieder unter die Top 20.

Nachdem auf der 13 der Approach dann jedoch zu kurz bleibt und im Grünbunker versandet deutet bereits alles auf das erste Bogey hin, doch Sepp bringt den Putter einmal mehr zum Glühen und locht aus neun Metern doch noch zum Par. Anknüpfen kann er daran jedoch nicht und tritt sich nach einer Parserie ausgerechnet am abschließenden Par 5 nach verzogener Grünattacke noch das erste und einzige Bogey ein. Schlussendlich marschiert er so nur mit der 70 (-2) zum Recording und muss sich in  mit Rang 26 begnügen.

Lee mit Verspätung 

Selbst von einem Wolkenbruch, der zu 2 Stunden Verspätung führte, ließ sich der Koreaner K.H. Lee den Premierensieg auf der PGA Tour nicht mehr wegschnappen. Mit der 66 gewinnt er bei stolzen 25 unter Par, drei Schläge vor Drittrundenleader Sam Burns. Der sentimentale Heimfavorit Jordan Spieth erreicht am Ende den 9. Rang.

Leaderboard Byron Nelson

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Fehlerlos durchgeschlängelt

AT&T BYRON NELSON – 2. RUNDE: Sepp Straka schlängelt sich am Freitag fehlerlos durch den TPC Craig Ranch und bezieht mit der 67 (-5) vor dem Wochenende in vielversprechender Position Stellung.

Sepp Straka kam zum Auftakt im TPC Craig Ranch mit den rundherum tiefen Scores nur bedingt mit. Immerhin reicht die 68 (-4) aber um aus dem prognostizierten Cutbereich den zweiten Spieltag in Angriff nehmen zu können. Mit dem kleinen Bonus einer früheren Startzeit hofft Österreichs PGA Tour Beitrag nun am Freitag so richtig auf die Birdiespur abbiegen zu können.

Sepp findet sich von Beginn an mit grundsolidem Spiel gut zurecht und bringt am Par 3 der 4 auch den Putter erstmals so richtig auf Temperatur, denn aus 7,5 Metern geht sich das erste Birdie aus, was ihm auch etwas Luft in Sachen Cutlinie verschafft. Auf den Geschmack gekommen schnürt er am darauffolgenden Par 5 sogar den roten Doppelpack und marschiert damit erstmals auch bis in Schlagdistanz zu den Top 10.

Auf den darauffolgenden Löchern lässt er es dann kurzfristig wieder etwas ruhiger angehen, kommt mit sicherem Spiel jedoch nie in die Verlegenheit einen Schlag abgeben zu müssen. Kurz vor dem Turn wirft er dann noch einmal seine unglaublichen Längen in die Waagschale und legt sich so am Par 5 der 9 sogar die Eaglechance auf. Der Putt bleibt zwar auf der Linie zu kurz, das dritte Birdie stellt aber keinerlei Probleme mehr dar.

Auch auf der 12, der ersten langen Bahn der Backnine, passt die Grünattacke wieder auf den Punkt und mit Birdie Nummer 4 knackt er mittlerweile sogar bereits die Top 5. In Folge ebbt der Schwung zwar deutlich ab, mit einem starken Putt geht sich am abschließenden Par 5 aber noch ein Birdie aus und mit der fehlerlosen 67 (-5) bringt er sich als 22. vor dem Wochenende in durchaus vielversprechende Position. Sam Burns (USA) führt bei gesamt 17 unter Par.

Leaderboard AT&T Byron Nelson

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Nur halbwegs mitgekommen

AT&T BYRON NELSON – 1. RUNDE: Sepp Straka kommt zum Auftakt im TPC Craig Ranch mit den tiefen Scores nur halbwegs mit, geht aber immerhin aus dem prognostizierten Cutbereich in Runde Nummer 2.

Von Dustin Johnson (USA) bis Masters-Champion Hideki Matsuyama (JPN), von Brooks Koepka bis Jordan Spieth (beide USA): Sepp Straka scheut keine Konkurrenz wenn er in Texas beim Byron Nelson-Klassiker aufteen wird. Das Turnier ist jedoch in den TPC Craig Ranch übersiedelt, Neuland für die PGA Tour, die hier erstmals das 8,1 Millionen Dollar Turnier im Vorfeld der PGA Championship abhalten wird.

Gleich auf der 10 bunkert sich Österreichs PGA Tour Beitrag dann neben dem Fairway ein, hat jedoch keinerlei Probleme das Grün zu erreichen und notiert zwei Putts später das anfängliche Par. Auf der 12, dem ersten Par 5, ergibt sich dann trotz verzogenem Abschlag die erste echte Birdiechance, aus 2,5 Metern spielt der Putter aber noch nicht mit.

Das ändert sich jedoch schon eine Bahn später, denn Sepp stopft aus zwölf Metern den fälligen Birdieputt und taucht so erstmals in den roten Bereich ab. Am kurzen Par 4 danach reitet Sepp ganz nach seinem Naturell die Attacke und lässt sich am Weg zum Birdiedoppelschlag selbst vom Grünbunker nicht bremsen. Einen weiteren Ausflug ins Sandhindernis übersteht er auf der 16 dann jedoch nicht mehr unbeschadet, da der Parputt aus drei Metern nicht fallen will.

Angestachelt durch die ultratiefen Scores rundherum überredet Sepp den Putter am 1. Grün den Birdieputt aus gut elf Metern zu versenken. Das Problem bleiben aber weiterhin zu ungenaue Eisen, die auch auf den nächsten Bahnen keine zwingenden Chancen auftun. Also müssen es die Par 5 richten: an der 5 verzieht er zwar den Drive ordentlich, kann nur vorlegen, schlägt aber sein Wedge bis auf 1,5 Meter hin und macht endlich wieder einen Schlag gut.

Das bringt den Longhitter noch einmal richtig auf den Geschmack, denn gleich danach knallt er die Annäherung noch dichter zum Loch und schnürt so sogar den Doppelpack. Kurz vor Schluss streikt der 14. Schläger im Bag aber und brummt ihm auf der 8 noch ein unangenehmes Dreiputtbogey auf, dass er jedoch prompt auf der 9 nach gelungener Grünattacke wieder egalisiert und so schließlich die 68 (-4) über die Ziellinie bringt.

Mit den sehr guten Scores kommt er damit zwar nur halbwegs mit, als 54. geht er aber immerhin aus dem prognostizierten Cutbereich in Runde Nummer 2 und hat darüber hinaus am Freitag nun außerdem den kleinen Bonus einer früheren Startzeit. J.J. Spaun (USA) und Jordan Spieth dominieren mit der 63 (-9) in der frühen Phase des Turniers das Geschehen.

Leaderboard AT&T Byron Nelson

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WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(Nach Turnier: AT&T BYRON NELSON)

WORLD RANKING 2021

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Dustin Johnson 41 10.59
2 2 Justin Thomas 48 8.74
3 3 Jon Rahm 48 8.44
4 5 Xander Schauffele 46 7.19
5 4 Bryson DeChambeau 49 7.10
6 6 Collin Morikawa 46 6.91
7 7 Rory McIlroy 48 6.19
8 8 Patrick Reed 52 6.04
9 9 Tyrrell Hatton 48 5.93
10 10 Webb Simpson 44 5.58
11 11 Viktor Hovland 50 5.50
12 13 Patrick Cantlay 41 5.17
13 12 Brooks Koepka 42 5.09
14 14 Tony Finau 52 5.08
15 15 Hideki Matsuyama 52 5.07
16 16 Daniel Berger 48 4.77
17 17 Matthew Fitzpatrick 52 4.39
18 18 Billy Horschel 52 4.23
19 19 Abraham Ancer 52 4.18
20 20 Paul Casey 49 4.03
21 23 Lee Westwood 48 3.95
22 24 Harris English 52 3.95
23 21 Sungjae Im 52 3.94
24 22 Scottie Scheffler 52 3.93
25 25 Cameron Smith 49 3.73
26 28 Jordan Spieth 50 3.60
27 27 Matthew Wolff 40 3.53
28 26 Tommy Fleetwood 52 3.52
29 29 Joaquin Niemann 52 3.45
30 30 Will Zalatoris 48 3.43
31 32 Louis Oosthuizen 46 3.39
32 31 Ryan Palmer 47 3.35
33 33 Victor Perez 43 3.32
34 35 Kevin Na 51 3.18
35 34 Jason Kokrak 52 3.16
36 44 Sam Burns 50 3.06
37 38 Marc Leishman 48 2.98
38 36 Adam Scott 40 2.97
39 37 Corey Conners 52 2.96
40 39 Max Homa 52 2.89
41 40 Christiaan Bezuidenhout 52 2.78
42 41 Justin Rose 47 2.73
43 42 Stewart Cink 44 2.60
44 43 Kevin Kisner 52 2.52
45 45 Robert MacIntyre 49 2.48
46 46 Sergio Garcia 51 2.44
47 48 Brian Harman 52 2.41
48 47 Shane Lowry 52 2.40
49 49 Matt Kuchar 50 2.37
50 50 Siwoo Kim 52 2.31
weiters:
62 60 Bernd Wiesberger 51 1.96
110 113 Matthias Schwab 52 1.31
155 154 Sepp Straka 52 1.04
596 585 Lukas Nemecz 40 0.19
972 973 Niklas Regner(Am) 40 0.07
1005 998 Martin Wiegele 40 0.06
1081 1074 Alexander Kopp 40 0.05
1328 1291 Timon Baltl 40 0.03
1548 1544 Lukas Lipold 40 0.02

 

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Wenig lukratives

WELLS FARGO CHAMPIONSHIP – FINAL: Quail Hollow zieht Sepp Straka am Finaltag regelrecht den Nerv, denn der Longhitter findet den gesamten Sonntag über nicht wirklich zu seinem Spiel und beendet die Wells Fargo Championship mit der 75 nur im wenig lukrativen Leaderboardbereich.

Lediglich eine Woche musste Sepp Straka nach einem positiven Covid-19 Tests pausieren, denn bereits bei den Wells Fargo Championship schien sein Name bereits wieder auf der Entry List auf. Im Quail Hollow Club, der Jahr für Jahr zu den schwierigsten Wiesen des Tourkalenders zählt, stand er heuer zum zweiten Mal in den Teeboxen und stemmte nach Runden von 69 (-2) und 74 (+3) Schlägen erstmals den Cut. Am Samstag hatte er dann vor allem auf den ersten Neun so seine liebe Mühe, mit starker zweiter Platzhälfte drehte er sein Score aber noch zur 70 (-1) und startet so als 28. und mit “nur” vier Schlägen Rückstand auf die Top 10 in den Finaltag, an dem dann jedoch nicht mehr viel gelingen will.

Gleich auf der 1 lässt er dann die Annäherung zu kurz, legt den Ball von außerhalb des Grüns aber stark bis auf wenige Zentimeter zur Fahne und hat so keinerlei Probleme das anfängliche Par zu notieren. Danach findet er mit den Eisen zwar das angepeilte Ziel, benötigt auf der 3 aus acht Metern mit dem Putter aber drei Anläufe und muss so das erste Bogey notieren. Auch danach fehlt schlicht die Genauigkeit, was immer wieder in harter Arbeit mündet um die Pars noch kratzen zu können, wie etwa ein Parputt aus knapp drei Metern auf der 5 beweist. Am zweiten Par 3 bleibt einmal mehr ein Approach etwas zu kurz und da diesmal der Parputt nicht im Loch verschwinden will, leuchtet bereits Bogey Nummer 2 auf der Scorecard auf.

Keine Backnine wie am Vortag

Die Parallelen zu den Frontnine des Vortages sind auch danach weiterhin nicht zu leugnen, da er nach einem eingebunkerten Drive und einem zu hart dosierten Chip sogar am einzigen Par 5 einen Schlagverlust einstecken muss und so, wie schon am Samstag, immer mehr Fehler anhäuft. Ein verzogener Abschlag brummt Sepp dann auf der 9 noch ein weiteres Bogey auf, womit er wie am Moving Day nur mit dem Zwischenstand von 4 über Par auf die zweite Platzhälfte abbiegt. Auch die letzten neun Bahnen bringen sofort Gemeinsamkeiten mit der 3. Runde, da sich auch diesmal am Par 5 der 10 das erste Birdie des Tages ausgeht. Auf der 11 enden die Parallelen dann jedoch, denn dem Longhitter fehlt sichtlich etwas das Gefühl für die Grüns, wie der zweite Dreiputt des Tages und Bogey Nummer 5 zeigt.

Selbst das kurze Par 4 der 14 will trotz eines starken Abschlags kein Birdie springen lassen, da auch aus zwei Metern der Putter die Chance an diesem Sonntag nicht nützen kann. Am letzten Par 5 legt er nach nur knapp verfehlter Grünattacke den Chip fast geschenkt ans Loch und kann so noch sein zweites Erfolgserlebnis des Tages mitnehmen, dass er sich jedoch zu Beginn der “Green Mile” auf der 16 mit verzogenem Abschlag und einem Ausflug in den Grünbunker wieder zunichte macht. Schlussendlich geht sich am Sonntag nur die 75 (+4) aus, was nur für Rang 54 reicht. Die nächste Chance ergibt sich bereits kommende Woche, wenn Sepp im Rahmen der AT&& Byron Nelson wieder abschlagen wird.

Aller guten Dinge sind drei

Nach einigen harten Monaten Schaffenspause feiert Rory McIlroy auf einem seiner absoluten Lieblingskurse den Comeback-Sieg, den dritten in Quail Hollow. Selbst  wilde Abschläge – nur vier von 14 Spielbahnen am Sonntag getroffen – können den Nordiren nicht stoppen, der mit den Eisen und auch wieder beim Putten geniale Momente aufblitzen lässt: “Dieser Ort ist bislang immer gut zu mir gewesen. Ich habe mich in den Kurs verliebt seit ich hier das erste Mal gespielt habe und habe auch viel zurückbekommen.”

Abraham Ancer (MEX) erreicht bei 9 unter Par den zweiten Platz, einen weiteren Schlag zurück teilen sich Viktor Hovland (NOR) und Keith Mitchell (USA) den dritten Rang.

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Sehenswertes Comeback

WELLS FARGO CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Sepp Straka findet am Moving Day auf den Frontnine mit gleich vier Bogeys überhaupt keinen Rhythmus, feiert im Quail Hollow Club nach dem Turn aber mit drei Birdies und sogar einem Eagle ein sehenswertes Comeback und klettert mit der 70 (-1) so auch um einige Ränge am Leaderboard in Richtung Norden.

Sepp Straka hatte am Freitag im unangenehm böigen Wind North Carolina’s sprichwörtlich alle Hände voll zu tun, ließ mit einer 74 (+3) in Sachen Cut aber nichts anbrennen. Zwar rutschte er so vom 18. bis auf den 51. Platz zurück, bei einem dichgedrängten Leaderboard könnte er sich mit einem starken Moving Day jedoch rasch wieder an die Top 10 anpirschen.

Gleich die 1 entwickelt sich dann aber alles andere als angenehm, denn Sepp trifft zwar Fairway und Grün, geht den 25 Meter Putt aber zu forsch an und schiebt die Kugel hinten sogar vom Grün. Das anfängliche Par geht sich so schließlich nicht mehr aus. Nur kurz kann er sein Spiel dann halbwegs stabilisieren, ehe er sich schon auf der 3 mit einem Ausflug in den Grünbunker Bogey Nummer 2 aufbrummt.

Nicht viel Positives

Auch danach hat Sepp Schwierigkeiten richtig ins Spiel zu kommen. Zwar hat er am Par 3 der 4 auch Pech, dass der Chip hauchdünn neben dem Loch liegen bleibt und er so “nur” das Par notieren kann, echte Birdiechancen ergeben sich jedoch generell nicht und da er auch am zweiten Par 3 der Runde das Grün verfehlt, geht es prompt noch weiter im Klassement retour.

Selbst am einzigen Par 5 der Frontnine geht sich noch kein Birdie aus, da er aus einem Meter den Birdieputt am Loch vorbeischiebt, was den bisher verkorksten Auftritt noch zäher werden lässt. Dass an diesem Tag auf den Frontnine nahezu gar nichts passen will manifestiert sich dann auf der 9. Sepp verfehlt zwar nur knapp das Grün, dosiert den Chip aber deutlich zu stark und stolpert so noch vor dem Turn über seinen bereits vierten Schlagverlust.

Beeindruckende Aufholjagd

Endlich darf er dann auf der 10 auch einen Score einkreisen, da er aus dem Grünbunker den Ball recht gut zur Fahne bringt und den Putt am Par 5 aus drei Metern zum ersten Birdie locht. Ein erstes echtes Highlight gelingt dann auf der 13, denn Sepp stopft den 12 Meter Putt am Par 3 und sackt so ein unverhofftes zweites Birdie ein. Angestachelt vom Monsterputt knallt er gleich darauf auch aus knapp vier Metern den Ball ins Loch und setzt so die Aufholjagd postwendend fort.

Voll “on fire” locht er am darauffolgenden Par 5 sogar aus zehn Metern vom Vorgrün zum Eagle und dreht damit die Runde trotz der verpatzten Frontnine sogar in den roten Bereich. Souverän absolviert er schließlich die “Green Mile” der anspruchsvollen Löcher 16 bis 18 und unterschreibt so trotz der Frontnine zum Vergessen mit der 70 (-1) noch seine zweite rote Runde der Woche, was ihn auch um etliche Ränge in Richtung Norden des Leaderboards klettern lässt. Die Finalrunde wird er vom 38. Rang aus in Angriff nehmen. Keith Mitchell (USA) biegt bei gesamt 9 unter Par als Leader auf die letzten 18 Bahnen ab.

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Weekend klar gemacht

WELLS FARGO CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Sepp Straka hat zwar im unangenehm böigen Wind des Quail Hollow Clubs am Freitag sprichwörtlich alle Hände voll zu tun, stemmt mit einer 74 (+3) aber seinen ersten Cut auf der anspruchsvollen Par 71 Wiese bei Charlotte und hat am Wochenende dank eines dicht zusammengeschobenen Leaderboards noch so gut wie alle Chancen.

Sepp Straka präsentierte sich zum Auftakt nach seiner kurzen Covid-Pause sofort wieder voll bei Kräften und legte trotz eines zwischenzeitlichen Doppelbogeys mit der 69 (-2) einen sehenswerten Start hin. Am Freitag soll nun mit später Startzeit die Fortsetzung folgen um in bestmöglicher Position ins Weekend cutten zu können.

Die schwierige 1 stellt ihn vor keinerlei Probleme, denn mit sicherem Spiel von Tee bis Grün nimmt er ein stressfreies anfängliches Par mit. Schon auf der 2 und der 3 wird der Puls dann aber schneller, da er sich zweimal mit zu kurzen Annäherungen das Leben schwer macht und sich beide Male nicht mehr zum Par scramblen kann. Danach wird sein Spiel präziser, auf echte Birdiechancen heißt es aber noch warten.

Das erste Par 5 kanns auch nicht richten, im Gegenteil: nach verzogenem Abschlag nimmt er zuviel Risiko und wassert seine Annäherung. Auch das Wedge nach Strafschlag sitzt nicht und statt dem erhofften Birdie ist das nächste Bogey gebacken, das ihn endgültig an die Cutmarke zurückwirft. Am anschließenden kurzen Par 4 erreicht Straka vom Tee beinahe das Grün und verschafft sich über Chip und Putt mit dem Birdie wieder etwas Luft.

Zurück auf Anfang

Kaum auf den Backnine angekommen krallt er sich dann trotz einer versandeten Grünattacke auf der 10 das nächste Birdie, tritt sich aus fast identischer Position am darauffolgenden Par 4 jedoch auch sofort wieder ein Bogey ein. Den Sand bekommt der Longhitter auch danach nicht aus dem Spiel, immerhin legt er am kurzen Par 4 der 14 aus dem Sandhindernis links vorm Grün den Ball recht gelungen zur Fahne und bringt in Folge auch den Putter auf Temperatur, was im nächsten Erfolgserlebnis mündet.

Der 14. Schläger im Bag hält die Hitze zum Glück für Sepp auch am letzten Par 5 danach, denn aus knapp drei Metern krallt er sich sofort das nächste Birdie und gleicht sein Score so sogar wieder aus. Ein zu weit links angesetztes Eisen segelt im unangenehmen Wind dann am Par 3 der 17 jedoch ins H2O und mit dem daraus resultierenden Doppelbogey geht es im Klassement wieder recht deutlich zurück. Der Wasserball scheint auch ein kleiner Wirkungstreffer zu sein, da er auch auf der enorm anspruchsvollen 18 nach zu kurzem Approach noch einen Schlag abgeben muss.

Am Ende unterschreibt der gebürtige Wiener so nur die 74 (+3), angesichts der schwierigen Verhältnisse reicht dies aber immerhin für Rang 51 und somit für seinen ersten Wochenendeinzug in Quail Hollow. Die Führungsrolle teilen sich mit Matt Wallace (ENG), Gary Woodland und Patrick Rodgers (beide USA) gleich drei Spieler bei gesamt 6 unter Par, was auch zeigt wie eng sich das Feld vor dem Moving Day wirklich zusammengeschoben hat.

Leaderboard Wells Fargo Championship

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Gar nicht kränklich

WELLS FARGO CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Sepp Straka zeigt sich nach seiner kurzen Covid-Pause wieder voll bei Kräften und legt am majorerprobten Quail Hollow Club von North Carolina trotz eines zwischenzeitlichen Doppelbogeys eine sehenswerte 69 (-2) hin, womit er sich eine durchwegs gute Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf auflegt.

Eine Woche nach dem positiven Covid-Test im Vorfeld der Valspar Championship scheint Sepp Strakas Name schon wieder auf der Startliste für die Wells Fargo Championship auf. Die PGA Tour erklärt dazu auf die Anfrage von Golf-Live: “Sepp hat die CDC-Richtlinien (Anmerkung: “Centers for Disease Control”, US Covid-Behörde) eingehalten und ist nach seiner Periode der Selbstisolation wieder für diese Woche spielberechtigt. Meistens nach einem positiven Test ist es den Spielern zwar nicht erlaubt vor Mittwoch oder gar Donnerstag das Spielgelände zu betreten, aber es war schon einige Male in dieser Saison früher der Fall. Zum Beispiel bei Padraig Harrington, der in Pebble Beach positiv getestet wurde und dennoch folgende Woche in Riviera spielen konnte.”

In Quail Hollow konnte zuletzt vor zwei Jahren gespielt werden, als Straka auf dem schweren Platz debütierte, allerdings das Finale verpasste. Gleich zum Start hat er dann mit der 10 ein Par 5 vor der Nase und reitet auch prompt die Attacke. Diese bleibt jedoch etwas zu weit links und nachdem der Chip nicht zwingend genug zur Fahne will, muss er sich mit dem anfänglichen Par begnügen. Mit sicherem langen Spiel lässt er auf den folgenden Bahnen nichts anbrennen und legt so einen durchaus soliden Start ins Turnier hin.

Auch am zweiten Par 5 zündet Sepp wieder die Attacke. Zwar parkt er auch diesmal den Ball nicht am Kurzgemähten, der Chip gelingt aber deutlich besser und aus einem guten Meter lässt er sich die Birdiechance nicht nehmen. Das bringt auch den Putter so richtig auf Temperatur, denn gleich auf der 16 rollt er den Ball aus gut sieben Metern zum Birdiedoppelschlag ins Loch und mischt damit im absoluten Spitzenfeld mit. Die heiße Phase schärft zusätzlich nun auch noch die Eisen, wie ein ganz starker Abschlag am Par 3 der 17 zeigt. Aus gut zwei Metern locht er sogar zum roten Hattrick.

Doppelbogey aus dem Nichts

Erst auf der 2 kommt erstmals etwas Stress auf, nachdem der Chip nach verfehltem Grün zu lange ausläuft. Souverän stopft er aber den Parputt und behält so die blütenweiße Weste weiterhin an. Zusätzlich dazu knallt er auf der 3 einen weiteren Approach stark zur Fahne, locht aus knapp 1,5 Meter erneut ohne mit der Wimper zu zucken und liegt so plötzlich nur noch um einen einzigen Schlag zurück. Am Par 3 der 6 torpediert er sich die bis dahin so starke Runde dann jedoch heftig, nachdem er aus einem links verzogenen Abschlag nicht mal mehr das Bogey kratzen kann und so gleich zwei Schläge abgeben muss.

Auf den letzten Bahnen lässt er dann aber nichts weiter anbrennen und krallt sich zum Abschluss auf der 9 trotz eines Ausflugs in den Grünbunker noch das wichtige Par. Am Ende steht er so trotz der Doublette auf der 6 mit einer 69 (-2) beim Recording, was ihm als 18. eine durchwegs starke Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf auflegt. Phil Mickelson (USA) spielt seine geballte Routine und Platzkenntnis aus und stürmt mit einer 64 (-7) bis an die Spitze.

Leaderboard Wells Fargo Championship

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One Man Show zu wenig

ZURICH CLASSIC – FINAL: Sepp Straka macht am Finaltag im TPC Louisiana lange Zeit alles menschenmögliche um den Score zusammenzuhalten, im Klassischen Vierer ist die über weite Strecken zu sehende “One Man Show” allerdings zu wenig um besseres als die 78 notieren zu können.

Josh Teater musste sich schon am Samstag bei Sepp Straka bedanken, denn der Österreicher holte im Bestball nahezu im Alleingang den Score und zog das österreichisch-amerikanische Duo damit auch aus dem Leaderboard-Keller. Zwar ging es “nur” um fünf Ränge auf Platz 19 nach vor, die Lücke zu den Spitzenplätzen verkleinerte sich aber drastisch, denn vor dem abschließenden Klassischen Vierer fehlen Sepp und Josh lediglich zwei Schläge auf die Top 10.

Diesen Gap verkürzt Sepp dann sofort, denn sichtlich konnte er die Temperatur im Putter über Nacht halten, wie ein gelochter Fünfmeterputt zum Birdie auf der 1 beweist. Anknüpfen können die beiden an das schnelle Erfolgserlebnis aber nicht und nach einem leicht verzogenem Abschlag von Teater erreicht Sepp auf der 6 das Grün nicht, was schließlich im scoretechnischen Ausgleich mündet.

Nach einigen Pars erwischt es die beiden auf der 10 richtig heftig, nachdem Teater den Abschlag wild links wegballert. Mit dem Doppelbogey rückt das erhoffte Topergebnis wohl endgültig außer Reichweite. Zumindest geht sich am darauffolgenden Par 5 auch das zweite Birdie des Tages aus. Gleich danach verzieht der US-Amerikaner einmal mehr einen Drive wild und muss sich am Ende bei Sepp bedanken, dass dieser nervenstark den Siebenmeterputt zum Par locht.

Auch danach ist es wieder der gebürtige Wiener der die Kohlen aus dem Feuer holt, denn Sepp bunkert am Par 4 der 13 zwar den Abschlag ein, sein Teampartner produziert aber aus dem Sand einen wilden Flyer und knallt den Ball deutlich übers Grün. Mit einem fast gelochten Pitch lässt Sepp Teater aber nur noch ein Tap-in zum Par übrig. Die Probleme reißen auch danach nicht ab, da Teater auch am Par 3 der 14 das Grün verfehlt und im Anschluss den Parputt aus einem guten Meter nicht lochen kann.

Der Frustlevel steigt am Par 3 der 17 noch weiter, denn der Abschlag des Österreichers kickt mit einem unglücklichen Bounce nicht aufs Grün sondern ins Wasser. Das daraus resultierende zweite Doppelbogey des Tages fällt an dem ohnehin schon verkorksten Tag jedoch kaum mehr ins Gewicht. So richtig gefrustet wassert dann auf der 18 auch noch die Grünattacke, womit am Ende nur die 78 (+6) aufleuchtet, die nur für Rang 29 reicht. Da es beim Teambewerb in New Orleans ohnehin keine Weltranglistenpunkte zu holen gibt, lässt sich der verpatzte Sonntag wohl etwas leichter verdauen.

Leaderboard Zurich Classic

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