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Schlagwort: sepp straka

WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(nach Turnier: ROCKET MORTGAGE CLASSIC) 

WORLD RANKING 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Rory McIlroy 48 8.89
2 2 Jon Rahm 48 8.07
3 3 Dustin Johnson 42 7.63
4 6 Webb Simpson 44 7.23
5 4 Justin Thomas 47 7.17
6 5 Brooks Koepka 47 7.05
7 10 Bryson DeChambeau 52 6.34
8 9 Patrick Cantlay 41 5.88
9 7 Patrick Reed 52 5.87
10 8 Adam Scott 41 5.78
11 11 Xander Schauffele 51 5.44
12 12 Tommy Fleetwood 52 5.22
13 13 Justin Rose 48 4.99
14 14 Tiger Woods 40 4.98
15 15 Tyrrell Hatton 48 4.86
16 16 Marc Leishman 47 4.64
17 17 Tony Finau 52 4.36
18 19 Matt Kuchar 51 4.29
19 18 Gary Woodland 51 4.21
20 21 Abraham Ancer 52 4.04
21 20 Louis Oosthuizen 47 4.03
22 22 Sungjae Im 52 4.02
23 23 Hideki Matsuyama 52 3.94
24 25 Paul Casey 48 3.91
25 24 Shane Lowry 52 3.84
26 26 Matthew Fitzpatrick 52 3.73
27 27 Daniel Berger 43 3.66
28 28 Bernd Wiesberger 40 3.57
29 29 Collin Morikawa 40 3.44
30 30 Francesco Molinari 40 3.24
31 31 Rickie Fowler 44 3.20
32 32 Kevin Na 50 3.15
33 33 Lee Westwood 43 3.00
34 34 Henrik Stenson 42 2.98
35 38 Kevin Kisner 52 2.93
36 36 Danny Willett 52 2.89
37 35 Sergio Garcia 51 2.77
38 37 Billy Horschel 52 2.56
39 39 Chez Reavie 52 2.54
40 41 Cameron Smith 51 2.53
41 40 Erik van Rooyen 52 2.50
42 45 Viktor Hovland 40 2.49
43 44 Victor Perez 50 2.47
44 42 Jazz Janewattananond 52 2.44
45 43 Shugo Imahira 52 2.42
46 49 Matt Wallace 52 2.39
47 46 Christiaan Bezuidenhout 52 2.37
48 47 Rafa Cabrera Bello 52 2.34
49 53 Graeme McDowell 49 2.28
50 51 Kevin Streelman 52 2.28
weiters:
90 89 Matthias Schwab 52 1.60
154 175 Sepp Straka 52 1.05
759 753 Martin Wiegele 40 0.16
835 830 Timon Baltl 40 0.14
855 849 Lukas Nemecz 40 0.13
1420 1417 Manuel Trappel 40 0.04
1427 1431 Felix Schulz 40 0.04
1465 1466 Lukas Lipold 40 0.03
1489 1494 Niklas Regner(Am) 40 0.03

 

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US PGA TOUR 2020

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2019 / 2020

(Nach Turnier: ROCKET MORTGAGE CLASSIC)

US PGA TOUR 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1 1 Justin Thomas 11 $4,582,727
2 6 Bryson DeChambeau 11 $4,498,205
3 4 Webb Simpson 8 $4,241,175
4 2 Sungjae Im 18 $4,078,652
5 3 Rory McIlroy 9 $4,039,785
6 5 Patrick Reed 12 $3,527,908
7 8 Tyrrell Hatton 6 $3,179,379
8 7 Marc Leishman 11 $3,012,897
9 9 Xander Schauffele 11 $2,862,738
10 10 Daniel Berger 11 $2,827,244
11 11 Hideki Matsuyama 13 $2,798,364
12 13 Lanto Griffin 20 $2,747,781
13 12 Brendon Todd 18 $2,718,623
14 14 Abraham Ancer 14 $2,670,072
15 15 Sebastián Muñoz 19 $2,425,633
16 16 Kevin Na 15 $2,404,345
17 17 Joaquin Niemann 15 $2,264,823
18 18 Kevin Streelman 17 $2,208,751
19 19 Adam Scott 7 $2,086,829
20 20 Cameron Smith 13 $2,062,515
21 21 Dustin Johnson 7 $1,966,600
22 22 Jon Rahm 8 $1,965,852
23 23 Tiger Woods 3 $1,956,312
24 28 Cameron Champ 13 $1,918,674
25 24 Collin Morikawa 14 $1,918,049
26 25 Byeong Hun An 16 $1,830,338
27 26 Danny Lee 15 $1,809,916
28 27 Nick Taylor 12 $1,802,626
29 29 Harris English 13 $1,772,311
30 30 Gary Woodland 11 $1,769,820
31 31 Tom Hoge 17 $1,751,275
32 32 Scottie Scheffler 16 $1,685,288
33 33 Joel Dahmen 16 $1,637,548
34 34 Patrick Cantlay 6 $1,616,938
35 38 Mark Hubbard 18 $1,615,424
36 43 Adam Hadwin 11 $1,570,591
37 35 Tony Finau 13 $1,568,511
38 37 Tyler Duncan 19 $1,525,872
39 36 Carlos Ortiz 16 $1,524,403
40 39 Sung Kang 16 $1,473,817
41 103 Matthew Wolff 14 $1,393,577
42 40 Andrew Landry 14 $1,378,434
43 41 Brendan Steele 14 $1,370,718
44 42 Adam Long 18 $1,346,585
45 50 Viktor Hovland 13 $1,286,497
46 44 Mackenzie Hughes 15 $1,245,532
47 83 Kevin Kisner 14 $1,236,183
48 45 Ryan Palmer 12 $1,236,157
49 46 Matt Kuchar 10 $1,215,311
50 47 Corey Conners 15 $1,199,385
weiters:
65 86 Sepp Straka 19 $899,102
206 201 Alex Cejka 7 $103,768
240 240 Bernhard Langer 2 $16,117

 

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Birdierakete gezündet

ROCKET MORTGAGE CLASSIC – FINAL: Sepp Straka zündet zum Abschluss der Rocket Mortgage Classic im Detroit GC noch einmal die Birdierakete und beendet das Turnier mit einer fehlerlosen 67, die ihm am Ende sein drittes Top 10 Ergebnis der Saison ermöglicht.

Sepp Straka konnte am Samstag nicht mehr an die starken ersten beiden Runden anknüpfen und rutschte mit einer 72 (Par) bis ins Mittelfeld zurück. Zwar scheint die absolute Spitze bereits deutlich enteilt zu sein – Matthew Wolff (USA) führt vor der Finalrunde bereits bei gesamt 19 unter Par – die Top 10 sind jedoch vor den letzten 18 Bahnen “nur” drei Schläge weit entfernt, weshalb ein Spitzenplatz mit einem starken letzten Auftritt durchaus noch erreichbar zu sein scheint.

Von Beginn an macht der gebürtige Wiener dann am Sonntag auch klar, dass er die Spitzenplätze auf jeden Fall noch knacken will, denn gleich auf der 1 legt er eine perfekte Annäherung bis auf einen Meter zur Fahne und darf sich so sofort über das erste Birdie freuen. Allerdings läuft er danach längere Zeit dem nächsten Erfolgserlebnis hinterher. Gut, dass er zumindestens auch keine Fehler einstecken muss.

Auf der 7 ist es dann aber wieder soweit, denn Sepp legt sich am Par 5 sogar den Eagleputt auf. Dieser will zwar knapp nicht fallen, das zweite Birdie stellt allerdings nur noch Formsache dar. Auf der 8 kommt dann auch sein Schläger fürs Kurzgemähte so richtig auf den Geschmack, denn aus 4,5 Metern stopft er prompt zum nächsten roten Eintrag und schafft so schon vor dem Turn den Sprung unter die besten 10.

Weiterhin fehlerlos

Ein leicht verzogener Drive erschwert Sepp dann auf der 12 die Annäherung, die auch knapp ihr angepeiltes Ziel verfehlt. Im Anschluss läuft auch noch der Chip etwas zu lange aus, der Putter spielt beim Retourputt aus drei Metern aber gut mit und ermöglicht noch das wichtige Par. Nach einem starken Drive hat er auf der 14 keinerlei Probleme das Grün zu attackieren, muss dann jedoch gleich dreimal ansetzen und lässt so am Par 5 eine gute Chance aufs nächste Birdie verstreichen.

Auf der 16 holt er das verpasste Birdie dann aber recht spektakulär nach, denn aus knapp fünf Metern locht er von knapp außerhalb des Grüns ein und unterstreicht so mit Nachdruck seine Ambitionen Detroit mit einem Topergebnis wieder verlassen zu wollen.

Gleich darauf katapultiert er seinen Abschlag auf der 17 satte 318 Meter weit mitten aufs Fairway und locht im Anschluss aus gut 213 Metern fast die Grünattacke zum Albatross. Aus gerade mal einem Meter verfliegt sich der Adler aber leicht, weshalb er sich am Ende mit dem Birdie zufrieden geben muss. Seinen Platz in den Top 10 festigt er zu dieser Zeit damit jedoch auf jeden Fall.

Am schwierigen Schlussloch wird es dann noch einmal kurz stressig, nachdem der Drive im Rough hängen bleibt und ihm einen doch recht langen Weg aufs Grün über den Bachlauf offen lässt. Der bullige Doppelstaatsbürger zieht aber voll durch und hat so keinerlei Probleme den Ball ans Ziel zu bringen. Nach einem sicheren Zweiputt kann er schließlich die 67 (-5) unterschreiben, die ihm als 8. seinen bereits dritten Top 10 Platz der Saison einbringt.

Sepp war übrigens in dieser Woche nicht der einzige Österreicher in Detroit, denn auch sein Zwillingsbruder Sam wirkte als Chris Kirk’s (USA) Caddie aktiv am Geschehen mit. Den Sieg schnappt sich Bryson DeChambeau (USA) mit einer 65 (-7) und bei gesamt 23 unter Par.

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Ins Stottern gekommen

ROCKET MORTGAGE CLASSIC – 3. RUNDE: Sepp Straka lässt am Moving Day die Leichtigkeit der ersten beiden Tage vermissen und hat im Detroit GC alle Hände voll zu tun um noch eine 72 ins Clubhaus zu retten.

Sepp Straka präsentiert sich bislang in Amerikas Motorcity von seiner allerbesten Seite, denn nach einer 68 (-4) am Donnerstag, gelang am Freitag im Detroit GC sogar eine fehlerlose 66 (-6), die den Longhitter bis unter die Top 10 pushte. Bei lediglich zwei Schlägen Rückstand auf Webb Simpson und Chris Kirk (beide USA) an der Spitze hat der gebürtige Wiener vor dem Moving Day eine nahezu perfekte Ausgangslage um das angepeilte Spitzenergebnis realisieren zu können.

Sepp startet trotz eines leicht verzogenen Drives auf der 1 grundsouverän in die 3. Runde und nimmt zu Beginn zwei ganz sichere Pars mit. Einen starken Abschlag kann er auf der 3 dann nicht in Zählbares ummünzen, denn eine zu lange Annäherung beraubt ihn der angepeilten Birdiechance. Am ersten Par 5 danach macht er seine Sache deutlich besser, denn diesmal passt das Wedge punktgenau und aus knapp 1,5 Metern kann er das erste Birdie auf der Scorecard notieren.

Ein knapp verfehltes Grün und ein mehr als durchwachsener viel zu kurzer Chip danach lassen Sepp auf der 6 dann noch gute acht Meter zum Par übrig. Diesmal kann der Putter nicht einspringen und der Georgia Bulldog muss sich mit dem Bogey anfreunden, das ihn auch wieder auf Level Par zurückwirft.

Obwohl der Drive am Par 5 der 7 unangenehm rechts wegsegelt, kann er sich dank eines starken Chips aber sofort wieder eine Birdiechance auflegen und taucht prompt wieder in die roten Zahlen ab. Allerdings muss er diese auch sofort wieder verlassen, denn am Par 3 der 9 zieht der Abschlag etwas zu weit nach rechts und bleibt in unangenehmer Lage im Rough hängen. Ohne Chance auf die Fahne zu spielen, kann er nur querchippen und muss sich am Ende mit Bogey Nummer 2 anfreunden.

Spitzenplätze rücken weg

Die Par 3 Schwierigkeiten werden am Samstag langsam aber sicher zu einem gröberen Problem, denn erneut findet er vom Abschlag aus das angepeilte Ziel nicht und muss wie schon beim letzten Bogey erneut aus unguter Lage den Ball rauschippen. Fast zwölf Meter sind am Ende zuviel für den Putter und Sepp rasselt so sogar erstmals in den Plusbereich.

Die zähe Phase reißt auch danach nicht ab, denn nach einem überschlagenem Grün geht sich erneut das Up & Down nicht aus und er muss so sogar den Bogeydoppelpack einstecken. Sepp bäumt sich aber sofort wieder auf und darf sich nach starkem Abschlag und noch besserer Annäherung schon auf der 13 wieder über ein Birdie freuen.

Am letzten Par 5 fällt dann aus knapp neun Metern fast sogar der Eagleputt, doch auch “nur” mit dem Birdie kann er sein Score kurz vor Schluss zumindestens wieder auf den Ausgangspunkt von Even Par zurückstellen. Am Ende steht er mit einer 72 (Par) beim Recording und verliert so den Anschluss an die absolute Spitze, denn Matthew Wolff (USA) zieht nach einer 64 (-8) bei 19 unter Par dem Feld mittlerweile regelrecht davon. Den Finaltag wird Sepp von Rang 30 in Angriff nehmen.

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Auf allen Zylindern

ROCKET MORTGAGE CLASSIC – 2. RUNDE: Sepp Straka feuert am Freitag in Amerikas Motorcity auf allen Zylindern und stürmt im Detroit GC mit einer fehlerlosen 66 nach den Vormittagsflights sogar in die erste Verfolgerposition.

Wie schon in den letzten Turnieren seit dem Re-Start der PGA Tour nach der Corona-Krise, gelang Sepp Straka auch in Detroit wieder mit einer 68 (-4) eine durchwegs ansprechende erste Runde. Vor allem gegen Ende behielt er die Nerven und ließ sich selbst von einigen Ausflügen in die zahlreichen Bunker nicht aus der Ruhe bringen.

Mit nur zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 startet er somit in ausgezeichneter Position in den Freitag, wo er nun außerdem den kleinen Bonus einer früheren Startzeit hat. Anders als zuletzt muss bei dem unglaublich dichtgedrängten Leaderboard jedoch auch am zweiten Spieltag eine klare rote Runde gelingen, will sich der Longhitter vor dem Wochenende in Position bringen und nicht erneut um den Cut kämpfen. Genau dieses Vorhaben setzt er dann absolut perfekt in die Tat um.

Nach zwei grundsoliden Pars zum Start wird es auf der 12 erstmals richtig stressig, nachdem die Annäherung deutlich übers Ziel hinausschießt. Der Chip zurück gelingt auf die recht unangenehme Fahnenposition aber gut und aus zwei Metern kratzt er noch das wichtige Par. Nach dem bestandenen Stresstest wartet er geduldig auf seine Chancen und schnappt dann nach nur knapp zu kurzer Grünattacke am Par 5 der 14 auch erstmals am Freitag mit einem Birdie zu.

Auf die Birdiespur abgebogen

Auf der 16 erwärmt sich dann auch der Putter ein erstes Mal so richtig, denn aus satten zehn Metern lässt Sepp dem Ball keine andere Chance als zum zweiten Birdie ins Loch zu fallen. Die Temperatur behält das Gerät fürs Kurzgemähte auch weiterhin eindrucksvoll bei, denn nach einer alles andere als zwingenden Annäherung geht sich aus gut acht Metern prompt der nächste rote Eintrag aus, was den gebürtigen Wiener auch erstmals die Top 10 knacken lässt.

Auf der schweren 18 wird es dann nach längerer Zeit wieder etwas ungemütlicher nachdem der Drive wild links wegsegelt. Sepp kratzt aber erneut ein wichtiges Par und setzt sich so hartnäckig vorne fest. Nach dem Turn kommt er der Spitze dann sogar immer Näher, denn zunächst locht er auf der 2 aus drei Metern den fälligen Putt und chippt eine Bahn später nach etwas zu kurzer Annäherung sogar ein.

Das lässt den Longhitter endgültig heiß laufen. Langsam aber sicher sollte er den Putter mittlerweile mit einer Antihaftbeschichtung überziehen, denn das Gerät glüht nahezu, wie ein weiterer langer Putt auf der 4 beweist und Sepp bis auf einen einzigen Schlag an die Führenden heranbringt. Zwar will dann auf den verbleibenden Bahnen kein weiteres Birdie mehr gelingen, Sepp bleibt aber bis zum Schluss fehlerlos, bringt so die 66 (-6) ins Ziel und belegt damit nach den Vormittagsflights bei gesamt 10 unter Par sogar die erste Verfolgerposition.

Am Ende ziehen zwar Webb Simpson (64) und Chris Kirk (65) (beide USA) bei gesamt 12 unter Par noch an die Spitze, als 9. und mit nur zwei Schlägen Rückstand auf das Führungsduo könnte die Ausgangslage für Österreichs PGA Tour Beitrag vor dem Wochenende aber kaum besser sein.

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Nerven behalten

ROCKET MORTGAGE CLASSIC – 1. RUNDE: Sepp Straka cruised in Amerikas Motorcity lange Zeit cool durch den Detroit GC und beweist gegen Ende nach einigen Bunkerausflügen auch Nervenstärke um die 68 ins Ziel retten zu können.

Zu unkonstant agierte Sepp Straka bislang nach der Rückkehr der PGA Tour, vor allem schwache Freitags-Runden kosteten dem Wiener Kraftlackl zuletzt zwei Cuts. In Motown hofft er nun endlich über vier Tage kräftig auf die Tube drücken zu können um beim 7,5 Millionen Dollar-Event wieder ein Topergebnis zu landen. Im Vorjahr gelang ihm die Übung perfekt, wie vier gleichmäßig starke Runden und ein 11. Platz belegen.

Der Detroit GC im Zentrum von Amerikas Motorcity verteidigt sich mit fettem Rough und kleinen Grüns, dennoch werden angesichts einer freundlichen Wettervorhersage tiefe Scores erwartet. Das Teilnehmerfeld ist deutlich schwächer besetzt als in den drei Vorwochen mit DeChambeau, Simpson, Reed (alle USA) und Hatton (ENG) als den Big Names.

Gleich auf der 1 legt sich Sepp dann mit später Startzeit eine perfekte Birdiechance auf, kann den Ball aus einem guten Meter aber noch nicht im Loch unterbringen. Auf der 3 gelingt die Übung aus gut 1,5 Metern schon deutlich besser und er sackt sein erstes Birdie im Turnier ein. Das bringt den Longhitter auch sichtbar auf den Geschmack, denn trotz einer deutlich misslungenen Grünattacke geht sich am Par 5 danach dank gestopftem 3,5 Meter Putt sogar der rote Doppelpack aus, was für einen richtig guten Start ins Turnier sorgt.

Super Konter

Auf der 6 bekommt er dann sowohl beim Abschlag als auch bei der Annäherung Sand ins Getriebe und da im Anschluss der Putt aus 2,5 Metern nicht fallen will, muss er mit dem ersten Bogey leben. Der Georgia Bulldog weiß auf den Faux-pas aber die mehr als passende Antwort, denn auf der zweiten langen Bahn der Frontnine legt er die Grünattacke bis auf fünf Meter zur Fahne und marschiert nach starkem Putt sogar mit dem Eagle wieder vom Grün.

Kaum auf den Backnine angekommen zündet er eine lasergenaue Annäherung und legt den Ball nur wenige Zentimeter nebens Loch. Das Birdie ist so klarereweise nur noch Formsache. Das Visier hat er jetzt richtig scharf gestellt, denn am Par 3 der 11 gelingt der Teeshot wie geplant und erneut beweist er aus knapp drei Metern den richtigen Touch und pirscht sich langsam aber sicher an die Spitze heran.

Bunker als Spaßbremse

Nachdem er am Par 3 der 15 vom Tee aus nur den rechten Grünbunker findet und von dort aus den Ball nicht zwingend genug zur Fahne bringt, muss er sein zweites Bogey auf der Scorecard vermerken und rutscht so auch wieder aus den Top 10. Auch am letzten Par 5 wird es mit zwei eingebunkerten Schlägen unangenehm, der Putter spielt aus 4,5 Metern aber mit und kratzt ihm so noch das Par.

Die schwierige 18 hat er zum Abschluss dann ganz sicher im Griff und unterschreibt so am Ende eine 68 (-4), die ihm als in etwa 25. nach der Auftaktrunde alle Möglichkeiten auf eine erfolgreiche Turnierwoche eröffnet. Doc Redman, Scott Stallings und Kevin Kisner (alle USA) teilen sich nach 65er (-7) Runden die Führungsrolle.

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Too little, too late

TRAVELERS CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Sepp Straka findet im TPC River Highlands am Freitag nach zähen Frontnine erst viel zu spät die ersten Birdies und scheitert nach einer 72 glasklar am Cut. Dustin Johnson (USA) schnappt sich in einer spannenden Entscheidung den Sieg.

Sepp Straka zeigte zum Auftakt im TPC River Highlands auf seinen ersten neun Bahnen richtig starkes Golf und kam nach fehlerlosem Spiel bei -3 auf den Frontnine an. Dort konnte er den gewinnbringenden Rhythmus dann jedoch nicht beibehalten und musste nach zwei Fehlern auch noch zwei Bogeys notieren, womit er am Ende nur mit der 69 beim Recording stand, was ihm einen knappen Rückstand auf die Cutmarke einbrockte.

Der Start glückt dem gebürtigen Wiener dann am Freitag zwar mit recht sicheren Pars, auf der 4 bunkert er sich dann vom Tee aber ein und kann am Ende das wichtige Par nicht mehr kratzen, womit die Cutlinie in immer weitere Ferne rückt. Des Schlechten noch nicht genug bekommt er auch am darauffolgenden Par 3 wieder Sand ins Getriebe und brummt sich prompt das nächste Bogey auf.

Immer weiter zurück

Die Probleme reißen auch danach nicht ab. Schon auf der 7 verzieht er seinen Abschlag weit nach rechts und schafft erneut das Up & Down zum Par nicht mehr. Kurz vor dem Turn kostet ein überschlagenes Grün dann noch einen weiteren Schlag, was den Cut endgültig wohl nur noch theoretischer Natur erscheinen lässt.

Das Unheil nimmt auch auf den Backnine weiter seinen Lauf, denn ein Dreiputt mündet prompt in Bogey Nummer fünf. Zumindestens gelingt im Anschluss auch das erste Highlight seiner Runde, denn am Par 3 der 11 locht er aus knapp neun Metern vom Vorgrün zum ersten roten Eintrag des Tages. Mit der 13 lässt dann auch das letzte Par 5 seiner Runde nach starkem Drive ein sicheres Birdie springen, womit er etwas Schadensbegrenzung betreiben kann.

Nach perfekter Annäherung nimmt er dann auch von der 17 noch ein Birdie mit, mehr als die 72 (+2) geht sich so aber nicht aus. Sepp kratzt zwar mit den späten Birdies auf den Backnine noch etwas die Kurve, der Cut ist in dieser Woche als 120. aber meilenweit entfernt, weshalb der 27-jährige am Wochenende bereits frei hat. Phil Mickelson (USA) diktiert nach einer 63 (-7) und bei gesamt 13 unter Par das Tempo in Connecticut.

Dustin Johnson überflügelt in dieser Woche die gesamte Konkurrenz und schnappt sich am Ende mit einem Schlag Vorsprung auf Landsmann Kevin Streelman den Sieg. Den Grundstein hierfür legte er vor allem am Moving Day, denn mit einer 61 (-9) brachte er sich bis an die Spitze heran und konnte am Sonntag mit einer 67 (-5) den Sack bei gesamt 19 unter Par schlussendlich zumachen.

>> Leaderboard Travelers Championship

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Gemischte Gefühle

TRAVELERS CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Sepp Straka legt im TPC River Highlands gute erste neun Bahnen hin, verlässt den Platz nach eher durchwachsenen zweiten neun Löchern und der 69 aber wohl eher mit gemischten Gefühlen.

Sepp Straka hofft in Connecticut auf einen weiteren Formanstieg und sein erstes Topergebnis nach dem Restart der PGA Tour. Im TPC River Highlands ist jedoch erneut ein absolutes Weltklassefeld am Start, angeführt von der Nummer 1 der Golfwelt, Rory McIlroy (NIR), Jon Rahm (ESP), Bryson DeChambeau, Brooks Koepka und Justin Thomas (alle USA).

Der Par 70-Kurs erwies sich in den Vorjahren recht freundlich gegenüber Longhittern, wobei jedoch die kleinen Grüns schwer zu treffen sind und dem Scrambling und Putten eine besondere Rolle zukommt. Mit dem Ostküstenkurs hat der Wiener noch eine Rechnung offen, nachdem er im Vorjahr trotz Birdie am Schlussloch den Cut haarscharf verpasste.

Souverän reingefunden

Mit zunächst recht sicheren Pars gelingt dem Longhitter der Start am Donnerstag mit einer der ersten Startzeiten durchwegs souverän. Mit Maß und Ziel findet dann auf der 13 der Drive gerade noch das Fairway und aus guter Lage hat Sepp keinerlei Probleme das Grün zu attackieren. Zwei Putts später ist das erste Birdie auf der Scorecard vermerkt.

Auch danach agiert der gebürtige Wiener richtig stark. Lediglich auf der 15 kommt nach überschlagenem Grün etwas Stress auf, nach starkem Chip kratzt er das Par aber ohne grobe Probleme und belohnt sich für das starke Spiel im Anschluss am Par 3 mit gelochtem Dreimeterputt zum zweiten Birdie.

Kurz vor dem Turn beginnt dann auch der Putter erstmals gehörig zu glühen, denn aus knapp acht Metern locht er einen langen Putt zum nächsten roten Eintrag und beschließt so eine richtig starke erste Hälfte. Auch auf der hinteren Platzseite spult er sein Programm zunächst unaufgeregt weiter ab und nimmt nach wie vor meist sehr sichere Pars mit.

Vermeidbares Bogey

Ausgerechnet am Par 5 der 6 tritt er sich dann aber ein mehr als vermeidbares erstes Bogey ein, denn Sepp produziert bei einem durchaus machbaren Chip einen kleinen Flyer, was ihn prompt zu einem Retourchip zwingt. Da der Parputt dann nicht fallen will, muss er mit dem ersten Schlagverlust leben.

Zum Abschluss der Runde erwischt es ihn dann nach eingebunkertem Drive noch einmal. Er kann den Ball aus dem Sand nur rauschippen und bringt die Annäherung danach alles andere als zwingend zur Fahne. Der Georgia Bulldog startet so zwar noch im roten Bereich, nach den starken ersten neun Bahnen erzeugt die 69 (-1) am Ende aber wohl eher gemischte Gefühle, auch weil er sogar noch bis auf Rang 79 zurückfällt und damit am Freitag bereits eine kleine Aufholjagd benötigt um nicht am Cut zu scheitern.

Mackenzie Hughes (CAN) setzt mit einer 60 (-10) eine frühe richtig tiefe Bestmarke.

>> Leaderboard Travelers Championship

>> SKY überträgt Live und in HD von der Travelers Championship.

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Die Richtung stimmt

RBC HERITAGE – FINAL: Sepp Straka notiert auch am Finaltag im Harbor Town GC eine 67 und zeigt damit, dass die Formkurve klar in die richtige Richtung zeigt.

Sepp Straka begann nach der durchwachsenen zweiten Runde, die ihn nur gerade noch cutten ließ, am Samstag mit einer 67 (-4) etwas den Aufstieg in Richtung der leicht lukrativeren Preisgeldränge. Zwar klafft bis zur Spitze bereits eine doch etwas größere Lücke, mit einer starken Finalrunde kann es bei dem dichtgedrängten Leaderboard aber durchaus noch weit nach vor gehen.

Wie schon in den Tagen zuvor erweist sich auch am Sonntag wieder das Par 5 der 2 als gewinnbringend. Zwar verfehlt er mit der Grünattacke knapp das Ziel und auch der Chip rollt danach etwas zu lange aus, aus 3,5 Metern stopft Sepp aber den fälligen Birdieputt und krallt sich so rasch das Minus als Vorzeichen.

Fast identisch verläuft dann auch das zweite Par 5, denn wieder verfehlt die Grünattacke knapp das anvisierte Ziel, der Chip gelingt diesmal aber etwas besser, was das eingeplante Birdie durchwegs stressfreier macht. Eine Bahn später radiert er sich den eben herausgeholten Schlag aber nach leicht verzogenem Drive und deutlich überschlagenem Grün aber postwendend wieder aus.

Stark gerettet

Richtig stressig wird es dann kurz vor dem Turn auf der 9, denn die Grünattacke am kurzen Par 4 bieg unangenehm rechts weg, was Sepp sogar zu einem Drop zwingt. Auch der Chip aufs Grün gelingt nicht wirklich nach Maß, dafür aber spielt der Putter mit und kratzt ihm aus 6,5 Metern noch das Par. Auf der 12 passt dann eine Annäherung richtig genau, allerdings streikt aus gut zwei Metern diesmal das Gerät fürs Kurzgemähte.

Eine Bahn später knallt er den Ball dann noch näher zur Fahne und kann so schließlich sein Gesamtergebnis wieder in den zweistelligen Minusbereich drehen. Wie die gesamte Woche über hat er auch am Finaltag die langen Bahnen richtig gut im Griff und unterstreicht dies noch mit einem Birdie am letzten Par 5 seines Turniers.

Wieder die 67

So richtig auf den Geschmack gekommen setzt Sepp noch zu einem kleinen Endspurt an, denn auch auf der 16 knallt er den Ball perfekt zum Loch und nimmt das zweite Birdie in Folge ohne jegliche Probleme mit. Nachdem die Annäherung auf der 18 noch recht unangenehm abbiegt, hat er noch einmal alle Hände voll zu tun, weiß sich mit starkem Chip aber gekonnt aus der Affäre zu ziehen.

Am Ende steht er wie schon am Donnerstag und am Samstag erneut mit einer 67 (-4) beim Recording und klettert damit am Leaderboard noch bis ins solide Mittelfeld auf Rang 33 nach vor. Große Sprünge in Sachen Preisgeld macht er damit zwar keine, nach dem Missed Cut der Vorwoche zeigt er aber in South Carolina, dass die Richtung vor den kommenden Wochen eindeutig stimmt.

Webb Simpson (USA) krallt sich mit einer 64er (-7) Schlussrunde und bei gesamt 22 unter Par den Sieg.

>> Leaderboard RBC Heritage

>> SKY überträgt Live und in HD vom RBC Heritage.

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Aufstieg begonnen

RBC HERITAGE – 3. RUNDE: Sepp Straka beginnt an einem sehr scorefreundlichen Moving Day im Harbor Town GC mit einer 67 etwas den Aufstieg in Richtung der lukrativen Preisgeldränge.

Mit etwas Bauchweh stemmte Sepp Straka am Freitag im Harbor Town GC noch den Cut, denn nach der starken Auftaktrunde hatte er doch mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen und wurde mit einer 71 (Par) noch bis auf Rang 62 zurückgereicht. Dennoch darf der Longhitter damit bereits Preisgeld einplanen, wird aber klarerweise alles daran setzen nun am Moving Day wieder die Donnerstagsform zu finden.

Der Start verläuft auch deutlich entspannter als am Freitag, denn schon auf der 1 gibt er sich eine recht gute Birdiechance, lässt den Putt aber etwas zu kurz. Am Par 5 danach geht sich dann aber mit einem Tap-in zum Birdie der erste rote Eintrag aus. Gleich auf der Bahn danach benötigt er nach leicht verzogenem Drive aber sein gesamtes Talent um das Par noch zu kratzen, denn aus gut fünf Metern muss er sogar vom Vorgrün den Putt lochen um keinen Schlag abzugeben.

Auch die zweite lange Bahn der Frontnine hat er bestens im Griff, denn die Grünattacke findet das Kurzgemähte und aus satten 21 Metern legt er seinen ersten Putt stark zur Fahne, was stressfrei im zweiten Birdie mündet. Am Par 3 der 7 erwischt es ihn dann aber auch mit dem ersten Fehler, denn ein zu kurzer Teeshot bleibt im Rough vor dem Grün hängen und da das Up & Down nicht gelingen will, rutscht er wieder auf nur noch 1 unter Par für den Tag zurück.

Gutes Gefühl geholt

Nach durchgehend meist sicheren Pars – das ein oder andere Mal hat er sogar etwas Unglück, dass gute Putts nicht ins Loch fallen – kann er auf der 13 dann aus vier Metern endlich wieder ein Birdie notieren. Auch das letzte Par 5 hat er am Samstag richtig gut im Griff, denn nach einem starken Chip stellt das bereits vierte Birdie des Tages aus einem guten Meter keinerlei Problem dar.

Noch einmal gibt er sich dann auf der berühmten 18 eine mehr als machbare Birdiechance und weiß diese aus knapp drei Metern auch zu nützen. Schlussendlich steht er so mit der 67 (-4) beim Recording und beginnt damit nicht nur aus dem Niemandsland des Leaderboards etwas den Aufstieg, sondern holt sich darüber hinaus mit dem abschließenden Birdie auch noch ein gutes Gefühl für den Finaltag, in den er als 47. starten wird.

Tyrrell Hatton (ENG), Abraham Ancer (MEX), Ryan Palmer und Webb Simpson (beide USA) teilen sich bei gesamt 15 unter Par die Führungsrolle.

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