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Schlagwort: bernd wiesberger

Top 10 einprogrammiert

BMW INDOOR INVITATIONAL – GC MÜNCHEN-EICHENRIED: Bernd Wiesberger muss sich nach schleppendem Beginn im virtuellen GC München-Eichenried mit einer 74 begnügen, fährt so aber immerhin sein bereits zweites Trackman-Top 10 Ergebnis ein.

BMW rief aufgrund der Coronavirus Zwangspause die BMW Indoor Invitational ins Leben und sorgt so in der noch spielfreien Zeit für einen durchwegs kurzweiligen Zeitvertreib. Rund 30 Spieler stehen nun die bereits dritte Woche am Samstag (meist) in den eigenen vier Wänden und treten computerbasiert gegeneinander an. Mit 10.000 Euro dotierte der bayerische Auto- und Motorradhersteller jedes Event, wobei der Sieger das Preisgeld an eine Covid-19 Hilfsorganisation seiner Wahl spendet.

Bernd Wiesberger ist zum zweiten Mal vor der heimischen Leinwand mit dabei und will am bereits sehr bekannten virtuellen Par 73 Gelände eigentlich ein Wörtchen um den Sieg mitreden. Ein richtig verhagelter Beginn mit Doppelbogey und kurz darauf folgendem Bogey sorgt allerdings für einen schweren Rucksack. Nach und nach hobelt er aber die aufgerissenen Schläge wieder weg – das System berechnet dem Burgenländer beim Putten auf der 5, der 6, der 8 und der 10 Birdies – und liegt nach 10 Bahnen sogar im roten Bereich.

Da sich auf der 13 und der 17 aber noch weitere Fehler einschleichen, muss er sich am Ende am programmierten Weißwurstäquator mit der 74 (+1) anfreunden, darf sich so aber immerhin mit Rang 9 über sein bereits dzweites Trackman-Top 10 Ergebnis freuen. Den Sieg schnappt sich Wil Besseling (NED), der nach der 69 (-4) der bereits zweite Holländer ist – Joost Luiten gewann am Old Course – der 10.000 Euro an ein Coronavirus Hilfsprojekt weiterreicht. Kommenden Samstag wird im virtuellen Real Club Valderrama den Birdies nachgejagt.

>> Leaderboard GC München-Eichenried

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Noch nichts verlernt

BMW INDOOR INVITATIONAL – ST. ANDREWS: Beim ersten von fünf von BMW ins Leben gerufenen Indoor Events kann Bernd Wiesberger zwar nicht um den Sieg mitspielen, zeigt aber, dass der Schwung in der coronabedingt spielfreien Zeit nicht merklich gelitten hat.

Knapp zwei Monate ist es mittlerweile her, dass Bernd Wiesberger wettkampfmäßig die Golfschläger schwang. Doch die Auftaktrunde beim Players in Ponte Vedra Beach war für den Oberwarter im Nachhinein betrachtet sogar vergebene Liebesmühe, denn die Coronavirus-Pandemie schlug zu dieser Zeit im Profisport buchstäblich ein wie eine Bombe und zwang die Veranstalter sogar dazu, dass Flaggschiff-Event der PGA Tour nach der Auftaktrunde abzubrechen.

Seither ist es nicht nur im Golfsport nahezu totenstill, generell scheint man auf der Welt den Pausebutton gedrückt zu haben und nur langsam scheint sich nun der feste Druck etwas zu lösen. Um nach und nach wieder einen gewissen Wettkampfrhythmus aufzubauen, rief BMW die Indoor Invitational ins Leben. Etliche Topspieler agieren hierbei (meist) in den eigenen vier Wänden vor einem Golfsimulator und die Schläge werden via TrackMan in Echtzeit auf die Leinwand projeziert.

Dies beinhaltet allerdings nur Abschlag, Annäherung und Kurzspiel, da das System automatisch die Putts berechnet. Richtige Aussagekraft haben diese Events somit nicht, ein kurzweiliger Zeitvertreib ist es allemal und da jedes Turnier mit 10.000 Euro dotiert ist, die im Nachhinein vom Sieger an ein Corona Hilfsprojekt seiner Wahl gespendet werden, kommt auch der Charity-Charakter dabei nicht zu kurz.

Um 12:12 MEZ nimmt Bernd Wiesberger dann mit seinem über 1.000 km entfernten Flighpartner Martin Kaymer (GER) die 1 des Old Course ins Visier und beide platzieren den Ball mit einem anfänglichen Eisen perfekt Mitte Fairway. Bernd zeigt auch danach, dass der Schwung kaum merkbar gelitten hat, nur richtig zwingend zu den Fahnen kommt er mit den Annäherungen nicht, weshalb das System dem Burgenländer reihenweise Zweiputts zum Par errechnet.

Am Ende verewigt er auf der Scorecard satte 16 Pars, sowie ein Birdie und ein Bogey und startet die BMW Indoor Invitational so mit einer 72 (Par) und dem geteilten 10. Platz. Joost Luiten (NED) ist bei der virtuellen Birdiejagd am Old Course eine Klasse für sich und gewinnt das Turnier mit einer fehlerlosen 65 (-7) überlegen. Damit wird der Niederländer die ersten 10.000 Euro Preisgeld an ein Corona-Hilfsprojekt weitergeben. Bereits nächsten Samstag geht es mit der Trackman-Meisterschaft in Royal Portrush weiter.

>> Leaderboard BMW Indoor Invitational – St. Andrews

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The Show must go on

Nach zahlreichen Absagen, Verschiebungen und Terminkollisionen aufgrund der Coronavirus-Pandemie rückt langsam aber sicher wieder das sportliche Geschehen in den Vordergrund. Zwar muss man nach wie vor noch etwas die Daumenhalten, dass die PGA Tour tatsächlich mit 11. Juni wieder auf die Bildfläche zurückkehrt, virtuell oder mit gebotenem Abstand geht es aber bereits in den nächsten Tagen wieder zur Sache.

Mittlerweile dauert die golffreie Zeit wohl jedem schon viel zu lange. So auch den Sponsoren und Ausrüstern der Professionals. Um dennoch einen sportlichen Wettkampf ermöglichen zu können, rückt das Golfgeschehen in den virtuellen Raum. BMW hat deshalb die BMW Indoor Invitational Series ins Leben gerufen, wo Topspieler und Publikumslieblinge am TrackMan gegeneinander antreten werden.

Darunter auch Bernd Wiesberger, den mit BMW bereits eine langjährige Partnerschaft verbindet. Auch Deutschlands Nummer 1 Martin Kaymer oder Lee Westwood (ENG) werden auf die computerbasierte Birdiejagd gehen. Insgesamt fünf Turniere werden dabei stattfinden, wobei jedes mit 10.000 Euro dotiert ist. Jeder Sieger kann sich danach aussuchen an welches Corona-Hilfsprojekt er das Preisgeld spenden will. Somit kommen beim virtuellen Kräftemessen auch Charity Hilfsprojekte nicht zu kurz.

Top Teams im Wettkampf

Auch die PGA Tour Stars greifen für einen wohltätigen Zweck in der turnierfreien Zeit zu den Schlägern. TaylorMade hat in Kooperation mit der PGA Tour, NBC Sports und Sky Sports “Driving Relief” ins Leben gerufen. Hierbei werden am 17. Mai im Seminole GC Dustin Johnson (USA) mit Rory McIlroy (NIR) gegen Rickie Fowler und Matthew Wolff (beide USA) antreten.

Johnson und McIlroy werden beim 3 Millionen Skins Competition TV-Event für die American Nurses Foundation antreten und Fowler und Wolff für die CDC Foundation, womit auch in den Vereinigten Staaten das erspielte Preisgeld einem wohltätigen Zweck zugute kommt. “Wir freuen uns über die sichere und verantwortungsvolle Rückkehr des Live-Golfsports und die Möglichkeit, durch das TaylorMade Driving Relief-Event erhebliche Mittel für diejenigen zu sammeln, die an vorderster Front der COVID-19-Pandemie stehen “, so PGA Tour Commissioner Jay Monahan.

Rematch mit Hall of Famern

Phil Mickelson und Tiger Woods traten bereits im November 2018 gegeneinander an, wo sich am Ende “Lefty” knapp durchsetzen konnte und das Match so für sich entschieden hat. Um für Covid-19 Relief Geld aufzustellen folgt nun im Mai ein Re-Match der beiden. Ganz alleine Mann gegen Mann wird es aber nicht zur Sache gehen, denn beide haben sich Verstärkung aus der NFL geangelt.

Tiger Woods wird mit Ex-Quarterback Star und NFL Hall of Fame Mitglied Payton Manning an den Start gehen, während sich Phil Mickelson mit Tom Brady einen zukünftigen Hall of Fame Spieler geangelt hat. Wo genau das Match ausgetragen werden wird, wird nicht bekanntgegeben um keinen Fan-Ansturm zu erzeugen, übertragen wird das Duell der Fan-Lieblinge aber live im TV auf TNT.

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Zu Wort gemeldet

Bernd Wiesberger, Matthias Schwab, Christine Wolf und Sarah Schober melden sich im ORF live zu Wort und zeigen sich während der Corona-Zwangspause zwar durchaus gelassen, betonen aber unisono, dass sie eigentlich bereits vor Tatendrang nur so sprühen. Einen Ryder Cup ohne Fans will sich eigentlich keiner unserer vier Vorzeige-Professionals so richtig vorstellen.

Bernd Wiesberger:

“Ich hatte die Möglichkeit nach dem Abbruch beim Players kurzfristig aus Florida nach Österreich zu reisen und bin seither eigentlich wie auch alle anderen Menschen in Österreich eigentlich nur daheim, habe aber Gott sei Dank die Möglichkeit in meinen Räumlichkeiten zu trainieren. Seit letzter Woche dürfen die Professionals auch wieder Outdoor-Training auf den Plätzen machen”, resümiert Bernd Wiesberger über die Wochen seit der Rückkehr aus den USA.

“Machen kann man ohnehin mit der ganzen Situation nicht viel, die ist für alle gleich. Wirklich ändern wird sich jetzt für mich persönlich nicht viel, da sie die Weltrangliste eingefroren haben und somit alles weiterhin wie gehabt bestehen bleibt. Ich habe mit dem Hintrainieren auf ein Turnier mittlerweile Erfahrung, denn es ist ähnlich wie 2018 nach meiner Verletzung als ich aufs Comeback hingearbeitet habe. Ich hoffe, dass ich davon was mitnehmen kann und mich so gezielt auf die Gegebenheiten einstellen kann.”

Angesprochen auf den Ryder Cup meint er: “Der Ryder Cup lebt von den Fans und ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass dieses Event irgendjemand ohne Zuschauer austragen möche. Vielleicht verbessert sich die Situation bis September ja soweit, dass es halbwegs normal über die Bühne gehen kann, aber ansonsten wäre ich persönlich für eine Verschiebung ins Jahr 2021. Die US Tour geht davon aus, dass sie jetzt mal ab Mitte Juni mit der Charles Schwab Challenge in Texas vier Wochen lang ohne Zuschauer spielen. Schauen wir mal wie sich das entwickelt, aber irgendwie kann ich mir nicht wirklich vorstellen, dass es heuer noch Großveranstaltungen mit Fans geben wird.”

“Ein Ryder Cup heuer wäre sowohl für das amerikanische Team als auch das europäische Team nicht vorteilhaft, da schon so viele Turniere ausgefallen sind und das auch vor allem im Hinblick auf die Qualifikation unangenehm ist. Aber es gibt genügend Experten die sich genau über diese Themen jetzt den Kopf zerbrechen müssen.”

Abschließend geht er auch noch auf die vermutlich reduzierten Preisgelder auf der European Tour ein: “In erster Linie wollen wir als Profisportler Siege einfahren und wir definieren uns nicht übers Preisgeld. Die Lage kann aber natürlich dramatisch werden und da vor allem für die Spieler aus den unteren Ligen, denn hier wird die Lage mit jeder weiteren Woche Stillstand immer prekärer.”

“um den Betrieb wieder voll aufnehmen zu können muss natürlich auch die Reisefreiheit gegeben sein. Das wird in den USA recht einfach sein, in Europa sieht die Lage mit den zahlreichen Staaten und den verschiedenen Bestimmungen schon anders aus. Auch in punkto Sponsoren könnte es in Europa deutlich schwieriger werden.”

Matthias Schwab:

“Mittlerweile fühlt sich die Pause schon wie eine Ewigkeit an. Seit letzten Montag dürfen die Professionals jetzt auch wieder draußen trainieren und es war richtig schön wieder am Platz zu sein. Bedrückend ist die Lage weil man nicht wirklich weiß wie es weitergehen wird. Das letzte Mal war ich vor sieben Jahren so lange daheim, denn in einem normalen Jahr bin ich 30 bis 40 Wochen unterwegs. Aber es ist definitiv auch schön mal soviel Zeit mit der Familie zu haben”, zeigt sich Matthias Schwab im Video-Interview durchaus entspannt.

“In den USA soll es jetzt mit Mitte Juni wieder weitergehen, für mich wird es wohl vermutlich erst im August wieder losgehen und dann gleich mit den PGA Championship, denn ich denke schon, dass dieser Termin bestand haben wird. Für mich wäre dann somit das erste Turnier nach der langen Pause auch gleich mein erstes Major der Karriere. Wann es in Europa wirklich wieder losgehen wird weiß keiner so genau. Ich habe auch die Gerüchte gehört, dass der Kalender im Herbst komprimiert werden soll, aber wie das wirklich funktionieren soll, kann ich mir nicht vorstellen.”

In Sachen Ryder Cup sieht Matthias die Lage ganz ähnlich wie Bernd Wiesberger: “Der Ryder Cup lebt von Emotionen und vor allem auch vom Heimvorteil. Auch die ‘Abneigung’ zwischen den Kontinenten spielt eine Rolle bei dem Event und ich kann mir deshalb durchaus vorstellen, dass sie ihn auf 2021 verschieben, bevor sie vor leeren Rängen spielen.”

“Das Gerücht der reduzierten Preisgelder auf der European Tour habe ich gehört und das wird für mich das gleiche bedeuten wie für alle anderen Spieler auch. Primär aber spielen wir nicht ums Geld, die Lage ist aber natürlich angespannt, denn richtig hart trifft es vor allem die Spieler unterhalb der European Tour und da kann man nur hoffen, dass diese die nötige Unterstützung erhalten.”

Christine Wolf:

“Vom Preisgeld her haben wir Damen es sicherlich ohnehin etwas schwieriger als die Herren aber auf der Ladies European Tour hat uns der Virus wirklich hart getroffen. Die Tour war auf einem sehr guten Weg, wir hatten viele Turniere im Kalender und der Coronavirus hat da schon vieles kaputt gemacht”, spricht Christine Wolf die unangenehme Situation ungeschönt an.

“Wir können jetzt nur hoffen und schauen, aber ich denke vor Juli bzw. August wird sich leider nicht viel tun bei uns. In punkto Training hab ich seit letzten Montag den ganzen Golfplatz für mich allein genießen können, was auch mal irgendwie was anderes war, aber klarerweise gelten auch für uns Proetten die gleichen Regeln wie für alle Hobbygolfer.”

“Im Großen und Ganzen fühlt sich die Lage jetzt wie eine Winterpause an und ich sehe diese Pause auch als Chance um an Kleinigkeiten zu arbeiten. Es heißt jetzt richtig zu trainieren um voll da zu sein wenn es dann weitergeht. Wie Bernd, Matthias und auch Sarah wäre auch ich bereits für Olympia qualifiziert gewesen. Ich gehe jetzt davon aus, dass sie den Qualifikationszeitraum einfach um ein Jahr verlängern, nachdem Tokio auf 2021 verschoben wurde”, so Chrissie abschließend.

Sarah Schober

Sarah Schober schlägt zu Beginn in die selbe Kerbe wie ihre Landsfrau und spricht ebenfalls die schwierige Lage der Tour an: “Wir sitzen alle im selben Boot und es ist für alle enorm schwierig derzeit. Wie Chrissie bereits angesprochen hat trifft es uns auf der LET schon ziemlich hart. Es ist auch schade, dass ich meinen Sieg von Nizza heuer nicht verteidigen konnte.”

“Generell ist die Zwangspause sehr unangenehm, aber es gibt immer auch in einer Krise etwas Positives. Ändern kann man sowieso nichts und es heißt dann, dass man zum richtigen Zeitpunkt voll da sein muss. Ich rechne nicht damit, dass wir vor August wieder Turniere haben werden, aber die nächsten Wochen werden zeigen wie es weitergeht.”

Wie auch ihre männlichen Kollegen kann auch Sarah sich einen Ryder Cup ohne Fans nicht vorstellen: “Bei uns ist es mit den Zuschauern generell etwas überschaubarer als bei den Herren, aber beim Solheim Cup ist immer eine grandiose Stimmung, deshalb könnte ich mir den Ryder Cup ohne Fans nicht vorstellen.”

Das gesamte Interview auf ORF Sport + ist >> hier anzusehen.

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Olympia verschoben

Auch Olympia in Tokio kann wegen der Corona-Virus Pandemie nicht wie geplant stattfinden und wird nun mit neuem Termin von 23. Juli bis 8. August 2021 ausgetragen.

Lange hat sich IOC-Boss Thomas Bach gegen eine Verschiebung der Olympischen Sommerspiele in Tokio gewehrt, seit 24.3. kurz vor 14:00 Uhr ist es dann aber Gewissheit, dass auch das Megasportevent in Japan wegen des grassierenden Corona-Virus nicht wie geplant stattfinden kann. In einem Telefonat mit Japans Ministerpräsidenten Shinzo Abe wurden die Weichen gestellt um das Milliarden-Spektakel zu verschieben.

Der neue Termin steht ebenfalls bereits fest. Die Spiele werden nun von 23. Juli bis 8. August 2021 ausgetragen, wobei der der Name “Tokyo 2020” unverändert erhalten bleibt, auch die Olympische Flamme bleibt in der Zwischenzeit in Japan. Wann genau in diesem Zeitraum das Olympische Golfturnier abgehalten wird steht derzeit noch nicht fest. 2021 wartet auf Österreich somit auf jeden Fall ein echtes Hammerjahr in Sachen Sport.

Nach der bereits verschobenen Fußball-Europameisterschaft, der alpinen Ski-WM und der nordischen WM kommen jetzt also auch die Olympischen Sommerspiele noch mit ins Programm. Zumindestens der Ryder Cup scheint heuer wie geplant über die Bühne gehen zu können.

Vom 24.3.2020 08:30 MEZ:

Nun erreicht die Corona-Pandemie wohl auch das Megasportereignis des Jahres, denn vieles deutet derzeit nicht daraufhin, dass die Olympischen Sommerspiele in Tokyo wie geplant über die Bühne gehen können. Bis vor wenigen Tagen zeigten sich die Verantwortlichen noch recht trotzig, doch nachdem sowohl Australien als auch Kanada mittlerweile verlautbart haben, dass sie ihre Athleten nicht nach Tokyo entsenden werden, scheint sich die Lage nun dramatisch zu ändern.

Große Vorwürfe kann man Japan am “nach-wie-vor-festhalten” klarerweise nicht machen, denn immerhin investierten die Asiaten satte 28 Milliarden Euro in Sportstätten und angrenzende Infrastruktur. Somit steht eine ersatzlose Absage überhaupt nicht im Raum, viel eher wird es den Olympischen Spielen ähnlich wie der Fußball Europameisterschaft gehen, die bereits ins Jahr 2021 wandern musste.

Dies ist wohl langsam aber sicher auch der einzige mögliche Weg, denn die Sportler haben mittlerweile schlicht nicht mehr die Möglichkeit sich für die Spiele in Tokyo überhaupt zu qualifizieren. So gut wie alle Qualifikationsturniere und Events wurden wegen dem Corona-Virus abgesagt. Als bestes Beispiel hierfür dient Handball, denn es wurde bereits bestätigt, dass es heuer kein Olympia-Qualifikationsturnier mehr geben kann.

Auch im Golf wurde die Olympia-Qualifikation “eingefroren”. Stand jetzt wären Bernd Wiesberger, Matthias SchwabChristine Wolf und Sarah Schober für das Olympische Turnier qualifiziert. Werden die Spiele jedoch verschoben, woran wohl kein Weg mehr vorbei führen wird, wird auch die Qualifikation mit einer Wiederaufnahme der Turniere wohl weitergeführt werden.

>> Olympia Qualification Men

>> Olympia Qualification Women

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WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(nach Turnier: BENGAL OPEN GOLF CHAMPIONSHIP) 

WORLD RANKING 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Rory McIlroy 47 9.45
2 2 Jon Rahm 48 8.48
3 3 Brooks Koepka 45 7.73
4 4 Justin Thomas 46 7.41
5 5 Dustin Johnson 42 6.45
6 9 Adam Scott 42 5.97
7 8 Patrick Reed 52 5.87
7 6 Patrick Cantlay 43 5.87
9 7 Webb Simpson 44 5.84
10 10 Tommy Fleetwood 52 5.58
11 11 Tiger Woods 40 5.44
12 12 Xander Schauffele 51 5.38
13 13 Bryson DeChambeau 51 5.15
14 14 Justin Rose 47 5.02
15 15 Marc Leishman 48 4.79
16 16 Tony Finau 52 4.62
17 17 Matt Kuchar 52 4.43
18 18 Gary Woodland 50 4.38
19 19 Louis Oosthuizen 46 4.33
20 20 Shane Lowry 50 4.27
21 22 Tyrrell Hatton 49 4.23
22 21 Hideki Matsuyama 52 4.14
23 23 Sungjae Im 52 4.04
24 24 Paul Casey 50 3.99
25 25 Matthew Fitzpatrick 52 3.79
26 26 Bernd Wiesberger 40 3.77
27 27 Rickie Fowler 43 3.50
28 28 Francesco Molinari 43 3.46
29 29 Abraham Ancer 52 3.13
30 31 Kevin Na 49 3.11
31 30 Lee Westwood 44 3.07
32 32 Henrik Stenson 44 3.06
33 33 Danny Willett 52 2.86
34 34 Billy Horschel 52 2.73
35 37 Cameron Smith 51 2.72
36 35 Kevin Kisner 52 2.70
37 36 Chez Reavie 52 2.69
38 38 Sergio Garcia 50 2.62
39 40 Jazz Janewattananond 52 2.60
40 41 Victor Perez 50 2.60
41 39 Shugo Imahira 52 2.59
42 42 Erik van Rooyen 52 2.58
43 43 Matt Wallace 52 2.49
44 44 Collin Morikawa 40 2.46
45 47 Scottie Scheffler 40 2.40
46 45 Rafa Cabrera Bello 52 2.40
47 48 Christiaan Bezuidenhout 52 2.39
48 46 Brandt Snedeker 52 2.38
49 51 Graeme McDowell 49 2.38
50 49 Byeong Hun An 52 2.36
weiters:
82 82 Matthias Schwab 52 1.69
181 181 Sepp Straka 52 0.92
752 754 Martin Wiegele 40 0.17
817 815 Timon Baltl 40 0.15
831 827 Lukas Nemecz 40 0.14
1427 1426 Manuel Trappel 40 0.04
1434 1432 Felix Schulz 40 0.04
1480 1483 Lukas Lipold 40 0.04

 

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Starkes Players-Debüt unbelohnt

THE PLAYERS – 1. RUNDE: Sepp Straka legt mit einer 69 ein sehenswertes Players-Debüt hin und war nach der ersten Runde an den Top 10 dran. Bernd Wiesberger (74) agiert wie schon in den letzten Turnieren zu fehleranfällig.

Die PGA Tour cancelled aufgrund des Coronavirus nach der 1. Runde das Turnier und den Spielbetrieb bis zur Texas Open Anfang April.


Die PGA Tour ließ sich nicht lumpen und stellt mit 15 Millionen US Dollar das höchste Preisgeld des Jahres für ihr Flaggschiff-Turnier auf. Mit Bernd Wiesberger und Sepp Straka sind erstmals zwei Österreicher im berühmten TPC Sawgrass mit dabei und damit auch beim inoffiziellen 5. Major des Jahres.

Entsprechend hochkarätig ist auch das Starterfeld, das von Rory McIlroy (NIR), Jon Rahm (ESP) und Brooks Koepka (USA) angeführt wird. Der große Abwesende ist Tiger Woods (USA), der nach Rückenproblemen noch nicht turnierfit ist. Dennoch ist das große Thema zunächst, wie die PGA Tour mit dem grassierenden Corona-Virus verfährt. Das Turnier kann schließlich aber wie geplant gestartet werden.

Gleich auf der 1 zieht Sepp Straka dann mit allererster Startzeit seinen Driver voll durch, der Ball bremst sich aber erst kurz vor den Bäumen links neben dem Fairway ein. Gezwungen vorzulegen gelingt danach auch der Chip nur eher suboptimal, der Longhitter besteht aber einen ersten echten Stresstest und locht aus 8,5 Metern noch zum Par. Nach gutem Abschlag bunkert er die Grünattacke danach auf der 2 im kleinen Sandhindernis links vor dem Grün ein, weshalb er die erste lange Bahn noch nicht zu einem Birdie nützen kann.

Nach durchwegs solidem Spiel zündet er dann auf der 6 ein ganz starkes Eisen, dass nur einen guten Meter neben der Fahne liegenbleibt. Ohne Mühe schiebt er den Ball ins Loch und darf so das erste Birdie auf der Scorecard notieren. Gleich auf der 7 ergibt sich die nächste richtig gute Möglichkeit, der Putt aus zwei Metern kriecht aber knapp am Loch vorbei.

Souverän unterwegs

Eigentlich ungewohnt entscheidet er sich dann am Par 5 der 9 für die konservative Variante. Im Nachhinein zeigt sich aber, dass dies die klar richtige Entscheidung war, denn die Birdiechance aus knapp sechs Metern lässt er sich nicht entgehen und dockt mit seinem zweiten Birdie endgültig am Spitzenfeld an. Auf der 10 kommt dann aber wieder gehörig Stress auf nachdem der Abschlag nur den Fairwaybunker findet und danach die Annäherung nur links das Rough. Erneut aber zieht er sich mit einem ganz starken Putt aus knapp sechs Meter aus der Affäre und kratzt so einmal mehr noch das Par.

Recht souverän gelingen die darauffolgenden Löcher, wenngleich er das eine oder andere Mal auf den Grüns Ruhe bewahren muss um das wichtige Par noch zu retten. Auf der 15 heizt sich der Putter dann am Donnerstag erneut auf, denn aus 5,5 Metern gelingt das dritte Birdie, was ihn hartnäckig im Spitzenfeld hält. Fast planmäßig geht sich dann trotz eines leicht verzogenen Abschlags auch am Par 5 der 16 ein Birdie aus. Mit dem roten Doppelpack mischt Sepp nun endgültig an der absoluten Spitze mit.

Am weltberühmten Par 3 der 17 kann er dann aber das erste Bogey nicht vermeiden. Zwar findet er mit dem Abschlag das Inselgrün, aus knapp 14 Metern muss er den Putter jedoch dreimal bemühen und tritt sich so einen eher vermeidbaren Schlagverlust ein. Das abschließende schwierige Par 4 der 18 stellt den gebürtigen Wiener dann aber vor keine großen Probleme und nach einem sicheren Par unterschreibt er schlussendlich die 69 (-3).

Vielversprechende Ausgangslage

Damit legt Sepp bei seiner allerersten Runde im TPC Sawgrass einen richtig gelungenen Start hin und verschafft sich darüber hinaus als 21. auch eine mehr als nur brauchbare Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf, der, wie die PGA Tour während der Auftaktrunde bekannt gibt, ab der zweiten Runde wegen des grassierenden Corona-Virus ohne Fans ausgetragen wird.

“Das war heute richtig gut. Ich habe einige wichtige Putts gelocht und den Ball durchgehend eigentlich sehr gut getroffen. Am ersten Abschlag war ich schon etwas nervös, das war immerhin meine erste Runde beim Players überhaupt. Die Situation mit dem Corona-Virus ist nicht leicht und irgendwie ist das noch gar nicht vorstellbar, das morgen keine Fans hier mit dabei sein sollen. Für mich stand eine Absage nie im Raum, mein erstes Players hätte ich nie verpasst”, so Sepp direkt nach der Runde noch bevor es klar war, dass die Tour am Abend das Turnier komplett absagt.

Zu viele Ungenauigkeiten

Bernd Wiesberger geht mit einer der ersten Startzeiten der Nachmittagsgruppe auf die Runde und beginnt das Players zunächst nach Maß. Zwar findet der Abschlag nicht sein Ziel, die Annäherung ist dafür umso besser und aus 1,5 Metern leuchtet gleich auf der 1 das Birdie auf. Sofort am darauffolgenden Par 5 wird es nach verzogenem Drive und eingebunkerter Annäherung aber etwas ungemütlich, aus gut sechs Metern spielt der Putter aber Bravourös mit und spendiert Bernd noch das Par.

Aus deutlich kürzerer Distanz streikt dann aber das Gerät fürs Kurzgemähte, denn am Par 3 der 3 geht sich aus einem guten Meter das Par nicht aus und Bernd rutscht mit einem Dreiputtbogey wieder auf Level Par zurück. Nach der turbulenten Anfangsphase kehrt dann zusehends Ruhe ins Spiel des Burgenländers ein. Erst auf der 7 erhöht sich der Pulsschlag wieder ein wenig, nach überschlagenem Grün geht sich aber auch hier noch das Par aus.

Die Probleme setzen sich dann auf der 9 weiter fort, denn nach einem Abschlag ins Wasser erreicht er erst mit dem vierten Schlag das Grün, kratzt am Par 5 aber immerhin einmal mehr noch das Par. Kaum auf den Backnine angekommen gelingt die Übung dann aber nicht mehr, denn nachdem er mit der Annäherung nur den Grünbunker findet, kann er sich nicht mehr zum Par scrambeln und rutscht damit erstmals in den Plusbereich ab.

Bunker-Dauergast

Auch eine Bahn danach bekommt er bei der Grünattacke wieder Sand ins Getriebe, weshalb sich am Par 5 der postwendende Ausgleich nicht ausgeht. Auch am drivebaren Par 4 der 12 hat er etwas Mühe um am Ende ein Par mitnehmen zu können. Die leichten Ungenauigkeiten scheinen am Donnerstag einfach nicht wirklich abreißen zu wollen, denn nach gutem Abschlag findet er auf der 14 erneut nur den Grünbunker, von wo aus er diesmal aber sehr souverän die 4 notieren kann.

Auf der 15 rächen sich die vielen kleinen Fehler dann aber wieder, denn nach verzogenem Drive und einer weiteren Annäherung in den Sand nebens Grün fasst der 35-jährige das bereits dritte Bogey des Tages aus und rutscht so sogar in den dreistelligen Leaderboardbereich ab. Mit einem weiteren verzogenen Drive erschwert er sich von Beginn weg an am letzten Par 5 der Runde die Aufgabe zum Birdie und da danach auch ein Wedge aus knapp 95 Metern nicht einmal das Grün findet, muss er schließlich mit einem weiteren Par zufrieden sein.

Das weltbekannte Par 3 der 17 und die schwierige 18 übersteht er schließlich trotz überschlagenem Grün am Schlussloch ohne gröbere Schwierigkeiten und unterschreibt so die 74 (+2), die ihm als 113. bereits einen recht unangenehmen Rückstand auf die prognostizierte Cutmarke aufbrummt. Wie schon in den Turnieren zuvor, wo Bernd nicht wirklich zu überzeugen wusste, sind es auch in Florida wieder viele kleine Ungenauigkeiten die eine gute Runde nicht möglich machen.

Hideki Matsuyama knallt am Donnerstag eine 63 (-9) auf den Rasen und führt damit klar das Feld an.

>> Leaderboard The Players

>> SKY überträgt Live und in HD vom Players.

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Zwei Player

THE PLAYERS – VORSCHAU: Zum allerersten Mal überhaupt hat Österreich beim inoffiziellen 5. Major im TPC Sawgrass mit Bernd Wiesberger und Sepp Straka zwei heiße Eisen im Feuer. Vor allem für Bernd Wiesberger brechen nun wohl die “Wochen der Wahrheit” an.

Während das Corona-Virus in Europa und Asien mittlerweile immer größere Kreise zieht und in dieser Woche die European Tour sogar das Turnier in Kenia absagen musste, zeigt sich die USA trotz steigender Fallzahlen derzeit noch relativ unbeeindruckt. Somit stand auch eine Absage oder Verschiebung des wohl wichtigsten Turniers der US PGA Tour nicht einmal eine Minute lang im Raum.

Mit neuem Termin – bislang wurde das Spektakel im TPC Sawgrass immer im Mai ausgetragen – sorgt das mit 15 Millionen US-Dollar höchstdotierte Golfevent der Welt für das erste ganz große Highlight der neuen Saison. Nicht umsonst wird das Turnier in Ponte Vedra Beach auch inoffiziell als 5. Major des Jahres tituliert.

Mittendrin mit Bernd Wiesberger und Sepp Straka auch zwei Österreicher. Für Bernd Wiesberger beginnen nun auch sprichwörtlich die “Wochen der Wahrheit”, denn vor der Final Series der European Tour im letzten Jahr, ließ er in seiner Heimat Bad Tatzmannsdorf durchklingen, dass eine Tourkarte für die PGA Tour schon eines seiner Ziele wäre.

Saison durchstarten

Um diesem Ziel näherzukommen, wurden mit Caddy Jamie Lane auch die US Turniere sozusagen handverlesen um bei den Starts die größtmöglichen Chancen auf Spitzenergebnisse zu haben. Der TPC Sawgrass bietet sich dazu in dieser Woche gleich perfekt an, denn nirgendwo sonst in den USA war Bernd bereits derart knapp am ersten Spitzenplatz dran. Erst ein Doppelbogey auf der 18 kostete ihm vor drei Jahren noch ein Top 10 Ergebnis. Bis dato ist der 12. Platz das beste Ergebnis des Burgenländers auf US-amerikanischem Boden.

Dies muss sich nun eigentlich fast zwingend ändern, will sich der 35-jährige nicht nur ins Gespräch um eine US-Tourcard bringen, sondern darüber hinaus auch ein ernsthaftes Thema fürs europäische Ryder Cup Team werden. Bisher lief es in diesem Jahr noch nicht nach Wunsch, denn mit gerade mal 9,77 Punkten im Jahr 2020 fürs World Ranking gehört er von den Top 50 der Welt derzeit klar zum hinteren Ende.

Bis zum Masters im April hat der siebenfache European Tour Champion nun aber die Möglichkeit der Saison die richtige Richtung zu verpassen, denn nach dem Players steht er auch in Innisbrook bei den Valspar Championship und anschließend beim WGC Match Play in Austin in den Teeboxen. Los geht es für Bernd vorerst aber im TPC Sawgrass, wo er am Donnerstag im Flight mit Patrick Rodgers und Sam Burns (beide USA) um 17:56 MEZ die erste Runde in Angriff nehmen wird.

Premiere für Sepp

Zum ersten Mal überhaupt darf auch Sepp Straka in Ponte Vedra Beach abschlagen. Für den bulligen Absolventen der University of Georgia verläuft die bisherige Saison wie eine Achterbahn. Mal oben dann wieder ganz unten. Dennoch liegt der gebürtige Wiener durchaus im Plansoll, wenn man als Maßstab die Verteidigung der PGA Tourcard heranzieht.

Mit zwei 4. Plätzen beim The American Express und den Houston Open hat Sepp bereits wohl knapp zwei Drittel des benötigten Preisgelds gesammelt. Ein weiteres Topergebnis könnte somit womöglich schon die Absicherung des Spielrechts für kommendes Jahr darstellen. Dass Sepp selbst aber eindeutig größere Brötchen backen will steht außer Frage. Einen ersten Schritt in Richtung Dauergast bei Majors und WGC-Events könnte er in dieser Woche im TPC Sawgrass setzen.

Der 26-jährige hat sogar die Ehre das Megaevent zu eröffnen, denn Sepp nimmt das Turnier gemeinsam mit Brian Harman (USA) und Rory Sabbatini (SVK) um 12:40 MEZ mit allererster Startzeit auf der 1 in Angriff. Das Wetter sollte an der Ostküste Floridas perfekt mitspielen, denn jeden Tag sind bei leichter Bewölkung Spitzenwerte von rund um 25 Grad Celsius vorhergesagt.

 

>> SKY überträgt Live und in HD vom The Players.

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AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2020

ÖSTERREICHISCHE PRO-RANGLISTE 2020

HERREN ORDER OF MERIT: 9. MÄRZ 2020

AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2020

RANG
NAME
ET/US/AT
CT / CHN
ALPS
PGT
AUT
POINTS
1
Straka
328.357
328.357 €
2
Wiesberger
186.844
186.843 €
3
Schwab
143.899
143.899 €
4
Lipold
2.083
2.083 €
5
Hebenstreit
1.124
1.124 €
6
Weinhandl
1.016
1.016 €
7
Wimmer
572
572 €
8
Kluibenschädl
554
554 €
9
Kopp
478
478 €
10
Folk
448
448 €
11
Ludwig
321
321 €


DAMEN ORDER OF MERIT: 9. MÄRZ 2020

DAMEN AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2020

RANG
SPIELERIN
LET/ALPG
LETAS
KALPG
NAT
POINTS
1
Wolf Chr. 1.491
1.491

Austrian Order of Merit erstellt in Zusammenarbeit mit PGA of Austria

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RACE TO DUBAI 2020

Die Rangliste der European Tour 2020

(Ranking nach Turnier: QATAR MASTERS)

RACE TO DUBAI 2020

RANG
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 REED, Patrick 2 1.500,0
2 WESTWOOD, Lee 4 1.281,8
3 HERBERT, Lucas 6 829,9
4 MCDOWELL, Graeme 3 728,4
5 FLEETWOOD, Tommy 3 702,0
6 VAN ROOYEN, Erik 5 667,0
7 PEREZ, Victor 4 638,7
8 BEZUIDENHOUT, Christiaan 7 637,3
9 GRACE, Branden 4 618,4
10 LARRAZÁBAL, Pablo 7 617,6
11 FITZPATRICK, Matthew 3 608,6
12 OOSTHUIZEN, Louis 4 604,7
13 VÄLIMÄKI, Sami 6 540,9
14 CAMPILLO, Jorge 6 533,9
15 RAHM, Jon 1 507,5
16 LEE, Min Woo 6 449,8
17 GREEN, Gavin 6 435,5
18 STONE, Brandon 8 433,2
19 HØJGAARD, Rasmus 8 425,2
20 SCOTT, Adam 2 424,1
21 FISHER, Ross 6 400,1
22 FOX, Ryan 6 389,5
23 MCILROY, Rory 1 381,0
24 GARCIA, Sergio 4 370,4
25 PIETERS, Thomas 6 369,3
26 DRYSDALE, David 8 362,5
27 NORRIS, Shaun 5 352,0
28 PARATORE, Renato 7 333,8
29 SJÖHOLM, Joel 5 331,0
30 DETRY, Thomas 7 322,7
31 KAYMER, Martin 5 311,5
32 BURMESTER, Dean 8 310,4
33 HEBERT, Benjamin 7 298,0
34 LOMBARD, Zander 9 290,2
35 ARNAUS, Adri 5 287,1
36 HATTON, Tyrrell 1 270,0
37 ROZNER, Antoine 6 264,4
38 SENIOR, Jack 8 263,5
39 ANCER, Abraham 2 262,2
40 WINTHER, Jeff 8 254,0
41 CABRERA BELLO, Rafa 4 245,0
42 COETZEE, George 7 242,6
43 PAVON, Matthieu 7 241,9
44 FORREST, Grant 7 240,2
45 HARDING, Justin 9 238,6
46 JAMIESON, Scott 5 235,2
47 SADDIER, Adrien 5 234,0
48 WU, Ashun 6 232,1
49 KITAYAMA, Kurt 3 225,4
50 LEWIS, Tom 3 219,3
weiters:
53 WIESBERGER, Bernd 4 212,8
58 SCHWAB, Matthias 5 191,1
84 HEISELE, Sebastian 6 124,0
157 KIEFFER, Maximilian 5 40,1
172 SIEM, Marcel 4 31,6
225 LONG, Hurly 2 5,5

Anmerkung: Die European Tour stellte das Race to Dubai ab der Saison 2018 / 2019 auf ein Punktesystem um, das im Wesentlichen kleinere Turniere im Vergleich aufwertet.

>> Komplettes Ranking im RACE TO DUBAI

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