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Schlagwort: matthias schwab

WORLD GOLF RANKING

Die offizielle Weltrangliste im Profigolf

(Nach Turnier: JOBURG OPEN)

WORLD RANKING 2021

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 1 Jon Rahm 45 9.66
2 2 Collin Morikawa 51 8.89
3 3 Dustin Johnson 40 7.78
4 5 Xander Schauffele 44 6.94
5 4 Patrick Cantlay 40 6.93
6 6 Justin Thomas 47 6.72
7 7 Bryson DeChambeau 43 6.57
8 8 Rory McIlroy 45 6.48
9 9 Viktor Hovland 52 5.73
10 10 Louis Oosthuizen 43 5.70
11 11 Jordan Spieth 44 5.26
12 12 Abraham Ancer 52 5.11
13 14 Tony Finau 52 5.08
14 13 Harris English 49 5.08
15 15 Hideki Matsuyama 52 5.03
16 16 Brooks Koepka 40 5.03
17 17 Daniel Berger 40 4.86
18 18 Sam Burns 49 4.84
19 19 Scottie Scheffler 52 4.81
20 20 Jason Kokrak 50 4.48
21 21 Tyrrell Hatton 46 4.43
22 23 Billy Horschel 52 4.43
23 22 Cameron Smith 48 4.42
24 24 Matt Fitzpatrick 52 4.29
25 25 Webb Simpson 40 4.18
26 26 Sungjae Im 52 4.17
27 27 Patrick Reed 52 4.12
28 28 Paul Casey 47 4.02
29 29 Kevin Na 50 3.82
30 30 Joaquin Niemann 52 3.27
31 31 Matthew Wolff 44 3.22
32 32 Will Zalatoris 48 3.05
33 33 Talor Gooch 52 3.02
34 34 Max Homa 52 2.95
35 35 Phil Mickelson 42 2.92
36 36 Marc Leishman 47 2.90
37 37 Corey Conners 52 2.82
38 38 Lee Westwood 48 2.72
39 39 Mackenzie Hughes 52 2.71
40 40 Tommy Fleetwood 52 2.66
41 41 Kevin Kisner 50 2.66
42 42 Adam Scott 40 2.62
43 45 Lucas Herbert 41 2.60
44 43 Shane Lowry 52 2.59
45 44 Ryan Palmer 46 2.54
46 46 Sergio Garcia 50 2.52
47 47 Justin Rose 44 2.42
48 48 Christiaan Bezuidenhout 52 2.42
49 51 Min Woo Lee 43 2.31
50 49 Siwoo Kim 52 2.30
weiters:
61 61 Bernd Wiesberger 50 2.09
156 154 Matthias Schwab 52 1.12
201 198 Sepp Straka 52 0.88
267 265 Lukas Nemecz 40 0.68
547 544 Niklas Regner 40 0.25
1232 1234 Felix Schulz 40 0.04
1278 1277 Lukas Lipold 40 0.04
1339 1335 Alexander Kopp 40 0.03
1757 1721 Martin Wiegele 40 0.00

 

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RACE TO DUBAI 2022

Die Rangliste der European Tour 2022

(Ranking nach Turnier: JOBURG OPEN)

RACE TO DUBAI 2022

RANG
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 LOMBARD, Zander 1 166,5
2 NORRIS, Shaun 1 84,4
2 CHESTERS, Ashley 1 84,4
4 HIDALGO, Angel 1 57,8
4 LACROIX, Frederic 1 57,8
6 DU PLESSIS, Hennie 1 45,0
7 PAUL, Yannik 1 32,1
7 RITCHIE, JC 1 32,1
9 SCALISE, Lorenzo 1 20,6
9 COCKERILL, Aaron 1 20,6
9 HANNA, Chase 1 20,6
9 FRITTELLI, Dylan 1 20,6
9 BRUN, Julien 1 20,6
9 KAWAMURA, Masahiro 1 20,6
9 VEERMAN, Johannes 1 20,6
16 EASTON, Bryce 1 14,8
16 BLAAUW, Jacques 1 14,8
16 HARDING, Justin 1 14,8
16 DRYSDALE, David 1 14,8
16 TARRIO, Santiago 1 14,8
16 ANGLES, Pep 1 14,8
16 SCHMID, Matti 1 14,8
23 KRUGER, Jbe 1 11,1
23 GARCIA-HEREDIA, Alfredo 1 11,1
23 DE JAGER, Louis 1 11,1
23 WHITNELL, Dale 1 11,1
23 LIESER, Ondrej 1 11,1
23 LEON, Hugo 1 11,1
23 SCIOT-SIEGRIST, Robin 1 11,1
23 KRUYSWIJK, Jacques 1 11,1
23 PARATORE, Renato 1 11,1
32 NIENABER, Wilco 1 7,3
32 GAVINS, Daniel 1 7,3
32 STONE, Brandon 1 7,3
32 BURMESTER, Dean 1 7,3
32 NEMECZ, Lukas 1 7,3
32 FISHER, Ross 1 7,3
32 FAHRBRING, Jens 1 7,3
32 BEKKER, Oliver 1 7,3
40 HUIZING, Daan 1 4,0
40 VAN DRIEL, Darius 1 4,0
40 KOFSTAD, Espen 1 4,0
40 GOUVEIA, Ricardo 1 4,0
40 KARLSSON, Anton 1 4,0
40 VAN MEIJEL, Lars 1 4,0
40 BAI, Zheng-kai 1 4,0

 

>> Komplettes Ranking im RACE TO DUBAI

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Alles reingelegt

RSM CLASSIC – FINAL: Matthias Schwab legt am Finaltag im Sea Island Resort noch einmal alles rein was er hat und marschiert mit einer 64 (-6) noch bis auf Platz 22 nach vor. Zwar geht sich aufgrund des verpatzten Moving Days das erhoffte Topergebnis nicht mehr aus, mit der starken Finalrunde bremst er den Rückfall im Re-Shuffle auf 7 Plätze ab.

Matthias Schwab rutschte am Moving Day mit einer durchwachsenen 73 (+3) unangenehm im Klassement ab und verlor so auch die Top 10 aus den Augen. Ein Topergebnis wäre in Georgia jedoch enorm wichtig um beim anstehenden ersten Re-Shuffle der Saison in seiner Kategorie nicht abzurutschen, was wiederum die ohnehin reduzierten Startmöglichkeiten noch weiter verringern würde. Somit zählte am Sonntag nur Vollgas um die Lücke auf die Spitzenränge womöglich doch noch schließen zu können.

Das Vorhaben setzt der 26-jährige dann auch sehenswert sofort in die Tat um und stopft gleich auf der 10 aus gut sechs Metern zum anfänglichen Birdie. Die Übung wiederholt er prompt auch auf der 11 aus fünf Metern und legt so den erhofften schnellen Start hin. Nach einem souveränen Par am Par 3 der 12, geht es nach einer messerscharfen Annäherung bereits auf der 13 mit dem Birdiereigen weiter.

Voll fokussiert hat er seine Eisen auch weiterhin perfekt im Griff, knallt gleich auf der 14 den nächsten Approach bis auf zwei Meter zur Fahne und liegt so nach nur fünf gespielten Löchern bereits bei 4 unter Par. Nach einem starken Drive zündet er am einzigen Par 5 der zweiten Neun dann die Grünattacke, bleibt jedoch vor dem Kurzgemähten im Bunker hängen. Der Sandschlag passt aber auf den Punkt und aus wenigen Zentimetern ist Birdie Nummer 5 nur noch Formsache.

Erst danach geht er es etwas ruhiger an, ohne jedoch irgendwie in Verlegenheit zu kommen einen Schlag abgeben zu müssen. Erst auf der 5 bringt er dann nach einem starken Abschlag und einem noch besseren Wedge das nächste Birdie auf die Scorecard, womit er hartnäckig an den besten 10 dranbleibt. Trotz weiterhin solidem langen Spiel kann er auf den verbleibenden Löchern dann jedoch kein weiteres Birdie mehr aus dem Kurs quetschen, was ihn mit der bogeyfreien 64 (-6) über die Ziellinie marschieren lässt.

Damit geht sich aufgrund des verpatzten Moving Days zwar mit Rang 22 das erhoffte Topergebnis nicht aus, was ihm beim ersten Re-Shuffle auch ein paar Ränge kosten wird. Dank der starken Schlussrunde und hält er den Schaden aber in Grenzen. „Bis auf die dritte Runde war mein Spiel ok. Meine Spiel ist stark genug, um auf der US PGA Tour bestehen zu können. Ich mache jetzt eine Woche Pause und spiele dann noch 2 Turniere der European Tour in Süd Afrika, Sun City und Leopard Creek. Danach ist Regeneration bis Anfang Jänner zu Hause am Programm,“ gibt Schwab einen Ausblick.

Rückfall vom 15. auf den 22. Rang in der Kategorie

Dank des guten Mittelfeldplatzes in Georgia verliert Matthias Schwab statt der befürchteten 17 nur 7 Ränge im ersten Reshuffle (Reranking) innerhalb seiner Kategorie auf der PGA Tour. Als 22. unter den 50 Touraufsteigern werden sich seine Startchancen im kommenden Jahr dennoch ein wenig verschlechtern. Obwohl er heuer bereits zweimal zuschauen musste, ist nicht zu sagen, wie stark sich das tatsächlich auswirken wird.

So wie Schwab scort auch Talor Gooch die 64 zum Abschluss und sichert sich damit den Titel bei 22 unter Par. Sogar eine 60 packt Tyler McCumber aus und kommt damit hinter Mackenzie Hughes und Sebastian Munoz als Vierter in die Endwertung.

Leaderboard RSM Classic

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RACE TO DUBAI 2021

Die Rangliste der European Tour 2021

(Final Ranking nach Turnier: DP WORLD TOUR CHAMPIONSHIP)

RACE TO DUBAI 2021

RANG
SPIELER
STARTS
PUNKTE
1 MORIKAWA, Collin 10 5.856,4
2 HORSCHEL, Billy 11 3.716,2
3 RAHM, Jon 9 3.402,5
4 FITZPATRICK, Matt 14 3.156,7
5 HATTON, Tyrrell 14 2.627,6
6 LEE, Min Woo 21 2.342,6
7 CASEY, Paul 11 2.272,2
8 HØJGAARD, Nicolai 22 1.953,8
9 MACINTYRE, Robert 19 1.950,8
10 ANCER, Abraham 10 1.949,8
11 BLAND, Richard 23 1.913,2
12 BJÖRK, Alexander 23 1.824,8
13 WIESBERGER, Bernd 22 1.805,0
14 ZALATORIS, Will 9 1.792,1
15 FLEETWOOD, Tommy 17 1.737,2
16 MIGLIOZZI, Guido 22 1.724,3
17 HOVLAND, Viktor 10 1.662,8
18 BURMESTER, Dean 24 1.650,8
19 MCILROY, Rory 11 1.626,0
20 LOWRY, Shane 14 1.553,0
21 SCRIVENER, Jason 17 1.539,6
22 HERBERT, Lucas 10 1.390,0
23 POULTER, Ian 12 1.372,3
24 CANTER, Laurie 22 1.362,8
25 DETRY, Thomas 22 1.306,5
26 PIETERS, Thomas 17 1.297,5
27 WILLETT, Danny 13 1.295,9
28 HARDING, Justin 28 1.265,2
29 HIGGO, Garrick 18 1.264,9
30 ROSE, Justin 10 1.255,8
31 VEERMAN, Johannes 22 1.217,4
32 HILL, Calum 25 1.215,8
33 ARNAUS, Adri 24 1.145,5
34 CABRERA BELLO, Rafa 13 1.134,5
35 HØJGAARD, Rasmus 19 1.124,3
36 FORREST, Grant 25 1.118,1
37 HANSEN, Joachim B. 27 1.105,8
38 DONALDSON, Jamie 22 1.104,5
39 MERONK, Adrian 22 1.069,3
40 BEZUIDENHOUT, Christiaan 13 1.066,7
41 LAPORTA, Francesco 26 1.056,3
42 ARMITAGE, Marcus 25 1.049,6
43 CATLIN, John 27 1.041,0
44 ROZNER, Antoine 21 1.025,0
45 WINTHER, Jeff 24 1.004,0
46 HORSFIELD, Sam 21 1.000,1
47 PEREZ, Victor 21 988,8
48 CROCKER, Sean 27 956,1
49 KAYMER, Martin 20 926,6
50 KAWAMURA, Masahiro 29 894,4
weiters:
52 KIEFFER, Maximilian 25 869,9
67 SCHWAB, Matthias 17 686,3
114 SCHMID, Matti 11 399,8
119 VON DELLINGSHAUSEN, Nicolai 14 390,8
128 SIEM, Marcel 12 344,3
177 SCHNEIDER, Marcel 14 159,9
188 HEISELE, Sebastian 15 126,8
210 RITTHAMMER, Bernd 15 81,7
214 SCHMITT, Max 16 77,7
279 SCHOTT, Freddy 3 6,2
281 LONG, Hurly 3 5,2

Anmerkung: Die European Tour stellte das Race to Dubai ab der Saison 2018 / 2019 auf ein Punktesystem um, das im Wesentlichen kleinere Turniere im Vergleich aufwertet.

>> Komplettes Ranking im RACE TO DUBAI

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Deutlich zurückgefallen

RSM CLASSIC – 3. RUNDE: Matthias Schwab hat am Moving Day im Sea Island Resort vor allem zu Beginn seiner Runde hart zu kämpfen und muss sich am Seaside Course schlussendlich mit einer 73 (+3) anfreunden, die ihn deutlich im Klassement zurückwirft.

Matthias Schwab hatte den Plantation Course am Freitag bei deutlich schwierigen Windverhältnissen als noch am ersten Spieltag deutlich besser im Griff und marschierte im Klassement mit einer 68 (-4) um viele Ränge nach vor. Vom 15. Platz aus sind die anvisierten Top 10 – der Steirer müsste diese in dieser Woche knacken um beim ersten Re-Shuffle der Saison in seiner Kategorie keine Ränge einzubüßen, was die Startchancen schwinden lassen würde – voll in Sichtweite.

Gleich auf der 1 bringt sich der Rohrmooser dann einigermaßen in die Bredouille, rettet sich aus dem Grünbunker aber noch zum anfänglichen Par. Auch auf der 2 hat er wieder Probleme, nachdem die Annäherung auf die langgesteckte Fahne übers Ziel hinausschießt. Mit Chip und Putt ist die Sache nicht erledigt, womit er ein frühes Bogey nicht verhindern kann. Selbst nach dem Par 3 der 3 heißt es weiter auf den ersten Grüntreffer warten und da der Chip nach zu kurzem Teeshot auf der Hinterseite wieder vom Kurzgemähten rollt und in Folge selbst der Bogeyputt am Loch vorbeiläuft, hat er sogar das Doppelbogey auf der Scorecard picken.

Erst danach kann er sein Spiel stabilisieren, lässt jedoch auch richtig gute Möglichkeiten auf ein Birdie verstreichen, wie etwa am Par 5 der 7, wo der Putter aus gut zwei Metern die Mitarbeit verweigert. Das Bild ändert sich auch rund um den Turn nicht. Mit solidem Spiel kommt er zwar kaum in Verlegenheit noch weitere Schläge abgeben zu müssen, bringt die Bälle aber am Samstag einfach nicht nahe genug zu den Fahnen um sich echte Birdiemöglichkeiten eröffnen zu können. Erst auf der 14 bricht dann endlich der so hartnäckige Bann, nachdem er aus gut fünf Metern den fälligen Birdieputt stopft.

Sofort allerdings tritt er sich nach verfehltem Grün und verpasstem Up & Down auch wieder ein Bogey ein und hängt so sofort wieder bei 3 über Par für den Tag fest. Da auf den verbleibenden Löchern schließlich nichts Zählbares mehr gelingt, muss er sich am Moving Day mit der 73 (+3) anfreunden und verliert damit klarerweise auch im Kampf um die Top 10 schwer an Boden. Vom 44. Platz aus sind die Topränge vor der finalen Umrundung in etwa bereits sechs Schläge weit weg, was bedeutet, dass am Finaltag nur Vollgas zählt, soll sich das erhoffte Spitzenresultat tatsächlich noch ausgehen.

„Leider hab ich heute einen sehr schlechten Start in die Runde erwischt und bin nach drei Löchern schon drei über Par gelegen. Das war sehr ärgerlich weil ich mit dem 15. Platz nach der zweiten Runde gut im Turnier lag. Unter Druck spielt man dann immer schlecht. Es lief nicht mehr gut und ich musste mich echt bemühen um den Score zusammenzuhalten. Man darf sich bei den top besetzten Turnieren auf der PGA Tour keine Fehler oder schlechten Runden leisten. Die Dichte ist sehr hoch und man verliert so sofort 30 bis 40 Plätze. Daher ist aber auch morgen mit einer guten Runde noch eine wesentliche Verbesserung möglich“, so Matthias Schwab nach der dritten Runde.

Talor Gooch (USA) erspielt sich mit einer 67 (-3) und bei gesamt 16 unter Par einen drei Schläge großen Vorsprung und geht als der große Gejagte auf die letzten 18 Löcher.

Leaderboard RSM Classic

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An den Top 10 dran

RSM CLASSIC – 2. RUNDE: Matthias Schwab pirscht sich am Freitag mit einer 68 (-4) am Plantation Course an die Top 10 heran. Sepp Straka scheitert unweit seiner Wahlheimat im Sea Island Resort recht deutlich am Cut.

Matthias Schwab müsste in dieser Woche wohl einen Top 10 Platz im Sea Island Resort einsacken um beim ersten Re-Shuffle der PGA Tour kommende Woche in seiner Kategorie seine Platzierung halten zu können, da die Startchancen auf der stärksten Tour der Welt ansonsten wohl weiter schwinden.

Zum Auftakt verschärfte sich die Situation dann sogar etwas, denn der Steirer kam beim Birdiewettlauf in Georgia am Donnerstag nicht mit und geht nach einer 67 (-3) am Seaside Course sogar nur hinter der prognostizierten Cutmarke in den Freitag. Am Plantation Course muss der 26-jährige nun ordentlich Gas geben.

Genau das macht er auch sofort von Beginn an, denn nach einer starken Annäherung schnappt er sich gleich auf der 10 das erste Birdie. Da gleich danach allerdings am Par 3 der 11 der Putter streikt, rutscht er mit einem Dreiputt-Bogey prompt auch wieder zurück. Lange muss er sich in Sachen Schlaggewinne aber nicht in Geduld üben, findet doch schon auf der 13 der nächste Birdieputt den Weg ins Ziel.

Der Rohrmooser legt auch rasch weiter nach, da sich nach einem starken Eisen bereits auf der 15 das nächste Birdie ausgeht, was langsam aber sich auch die Topränge wieder näher kommen lässt. Die starken Backnine garniert er schließlich am Par 5 der 18 mit noch einem weiteren Birdie und bastelt damit endgültig an einer richtig starken zweiten Runde. Auch nach dem Turn zieht er das solide Spiel weiter durch und nimmt trotz verfehltem Fairway am Par 5 der 4 das erhoffte Erfolgserlebnis mit, was ihn nur noch knapp hinter den Top 10 einreiht.

Erneut ist es am Freitag aber der Putter der ihm etwas das Bein stellt, denn nach seinem bereits zweiten Dreiputt-Bogey rutscht er auf der 5 wieder etwas im Klassement ab. Sofort allerdings schärft der junge Steirer seinen Fokus wieder und egalisiert den Faux-pas nur zwei Löcher später am Par 3 wieder. Mit souveränen Pars lässt er am Ende dann nichts mehr anbrennen und pirscht sich so mit der 68 (-4) und als 15. an die Top 10 heran.

„Das war heute im starken Wind eine fast fehlerfreie Runde von mir. Einzig beim Putten hab ich Schläge liegengelassen. Von Vorteil ist für mich sicher, dass ich die Anlage aus meiner Collegezeit gut kenne, denn hier bin ich mit Vanderbilt US Collegemeister geworden. Es ist schön wieder hier zu sein“, spricht er nach der Runde auch die Verhältnisse an, die am Freitag auch das Birdiewettschießen beendeten.

Recht klar vorbei

Sepp Straka zeigte am Donnerstag einmal mehr, dass ihm das Turnier im Sea Island Resort unweit seiner Wahlheimat nicht wirklich liegt. Der Longhitter hatte am ersten Spieltag ordentlich zu kämpfen und rangiert nach einer 68 (-2) am Seaside Course sogar nur im dreistelligen Leaderboard-Bereich. Am Freitag heißt es somit am Plantation Course „volle Kraft voraus“ um nicht bereits am Cut hängen zu bleiben.

Der Start lässt sich auch durchwegs gut an, geht sich doch nach einem anfänglichen Par dank eines gefühlvollen Putts schon auf der 2 das erste Birdie aus. Nachdem am darauffolgenden Par 3 der Teeshot jedoch sein Ziel verfehlt und er aus dem Rough das Par nicht mehr kratzen kann, geht es auch sofort wieder auf Even Par zurück. Da er am Par 5 danach das erhoffte Birdie auslässt und sich danach mit einem weiteren verpassten Up & Down das nächste Bogey eintritt, rückt die Cutmarke in bedrohlich weite Ferne.

Nachdem dann nach einem Wasserball auf der 7 sogar ein Doppelbogey aufleuchtet, rückt der Cut wohl endgültig außer Reichweite. Zwar stabilisiert er sein Spiel danach wieder, Birdie geht sich aber erst am Par 5 der 14 das nächste aus, womit er gerade mal sein Gesamtscore wieder auf Level Par zurechtrücken kann. Auf der 18 muss er dann nach einem Wasserball noch einen weiteren Schlagverlust einstecken, was jedoch nicht mehr ins Gewicht fällt. Mit der 75 (+3) verpasst Sepp nahe seiner Wahlheimat als 120. recht deutlich den Sprung ins Wochenende.

Talor Gooch (USA) geht nach der 65 (-5) und bei gesamt 13 unter Par als Führender in den Moving Day.

Leaderboard RSM Classic

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Nicht mitgehalten

RSM CLASSIC – 1. RUNDE: Matthias Schwab und Sepp Straka kommen beim allgemeinen Birdiewettschießen im Sea Island Resort kaum mit und reihen sich nur hinter der prognostizierten Cutmarke ein.

Letzter Einsatz im heurigen Jahr für Matthias Schwab auf der PGA Tour und zugleich vor dem ersten Reshuffle (Reranking) für bessere Startchancen im neuen Jahr. Mit erst 25 Punkten im FedExCup würde der Schladminger beim aktuellen Stand vom 15. auf den 32. Rang unter den 50 Spielern seiner Kategorie abrutschen. Bei der RSM Classic auf Sea Island wird in etwa ein 10. Rang gefordert sein um das Minimalziel zu stemmen, im Kategorien-Ranking nichts zu verlieren und 2022 weiter ausreichend Startchancen zu bekommen.

Zum Auftakt ist der Steirer am Seaside Course unterwegs und beginnt das Turnier mit einem ganz sicheren Par auf der 1. Nach einem starken Drive und einem noch besseren Wedge ergibt sich dann auf der 2 gleich die erste Birdiechance, die er sich aus einem Meter auch nicht entgehen lässt. Da sich der Abschlag auf der 4 allerdings unangenehm im dicken Zeug einbremst, von wo aus der Rohrmooser richtig Mühe hat wieder herauszufinden, muss er auch recht rasch das erste Bogey einstecken, was ihn wieder auf den Ausgangspunkt zurückwirft.

Sofort setzt Matthias aber den Konter, legt eine weitere Annäherung ganz stark zur Fahne und krallt sich aus einem guten Meter wieder das Minus als Vorzeichen. Das bringt sichtlich auch den Putter richtig auf Temperatur, da dieser gleich am darauffolgenden Par 3 aus vier Metern das nächste Birdie springen lässt. Bei generell sehr guten Scores büßt der Schladming-Pro mit Pars danach jedoch Rang um Rang ein und findet sich nach 13 gespielten Bahnen sogar nur noch auf Platz 80 wieder.

Höchste Zeit also das Tempo wieder zu verschärfen und genau das kann er schließlich auf der 14 nach lasergenauer Annäherung und auf der 15 mit gestopftem Viermeterputt auch in die Tat umsetzen. Allerdings dämpft er sich die heiße Phase mit einem gewasserten Teeshot und seinem ersten Bogey auf der 16 prompt wieder aus. Schlussendlich geht er mit der 67 (-3) zum Recording, womit er als 83. sogar nur hinter der prognostizierten Cutlinie Position bezieht. Um das angepeilte Topergebnis noch mitnehmen zu können heißt es am Plantation Course am Freitag Gas geben, denn angesichts der unglaublichen Scores zählen nur Birdies, Birdies, Birdies.

„Das war heute ein Birdiebestschießen, eine Birdiejagd. Ganz konnte ich nicht mithalten, weil mein langes Spiel nicht richtig gut war. Mein Putten war okay und es ist im Turnier noch alles offen, weil alles sehr eng beisammen ist. Innerhalb von zwei Schlägen liegen fast 60 Spieler“, so Matthias direkt nach der Runde.

Viel Leerlauf

Für Sepp Straka ist das Turnier auf Sea Island sozusagen ein Heimspiel in seiner zweiten Heimat Georgia. Das Turnier hat dem ehemaligen Georgia Bulldog bislang aber noch wenig Glück gebracht. Nach zwei verpassten Cuts kam er im Vorjahr nicht über einen 44. Rang hinaus. Mit soliden Pars findet er sich auf den Backnine des Seaside Course zu Beginn durchwegs gut zurecht. In Sachen Birdies muss er sich zunächst aber noch in Geduld üben, denn erst das Par 5 der 15 lässt nach erfolgreicher Grünattacke das erste Erfolgserlebnis springen.

Da jedoch der Approach danach auf der 16 links übers Ziel hinaussegelt, steht sein Score mit dem ersten Bogey auch sofort wieder bei Level Par. Nachdem er sich dann kurz vor dem Wechsel auf die vorderen Neun noch dazu auf der 18 neben dem Grün einbunkert und vom Sand aus das Par nicht mehr kratzen kann, rangiert er bereits nach den ersten neun gespielten Löchern nur im absoluten Niemandsland des Klassements.

Immerhin muss er sich nicht wirklich lange bis zum scoretechnischen Ausgleich in Geduld üben, da sich schon auf der 2 der Putter erwärmt und aus gut sechs Metern den nächsten roten Eintrag springen lässt. Richtig in Fahrt kommt er jedoch auch danach weiterhin nicht, denn erst das Par 5 der 7 entpuppt sich mit einem gefühlvollen Birdieputt aus vier Metern wieder als gewinnbringend, womit er mit den richtig tiefen Scores kaum mitkommt.

Der Schlaggewinn scheint jedoch gegen Ende seinen Birdiemotor noch einmal auf Touren zu bringen, denn auf der 8 geht sich aus drei Metern gleich das nächste Erfolgserlebnis aus. Am Ende leuchtet jedoch nur die 68 (-2) auf, womit er sich als 106. nur klar hinter der prognostizierten Cutlinie einreiht und am Freitag am Plantation Course eine deutliche Leistungssteigerung benötigt um nicht das nächste Wochenende zu verpassen. Sebastian Munoz (COL) zeigt mit einer 60 (-10) am Seaside Course was am Donnerstag möglich gewesen.

Leaderboard RSM Classic

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Mittendrin statt nur dabei

HOUSTON OPEN – FINAL: Matthias Schwab hat am Finaltag alle Hände voll zu tun und rutscht im schwierigen Memorial Park GC mit einer 72 (+2) noch um ein paar Ränge ins Mittelfeld zurück.

Matthias Schwab zeigte am Moving Day sein bislang bestes Golf in dieser Woche, denn im anspruchsvollen Memorial Park GC gelang dem Steirer am dritten Spieltag eine 68 (-2), was mit zum Besten des Tages gehörte. Dementsprechend stark kletterte Matthias auch im Klassement nach oben und hat vor der finalen Umrundung nur noch drei Schläge Rückstand auf die Top 10, was mit ähnlicher Leistung wie am dritten Spieltag wohl durchaus noch zu knacken wäre.

Nach solidem Beginn mit zwei unaufgeregten Pars zieht er am Par 5 der 3 nach starkem Drive durch und parkt die Grünattacke knapp neben dem Kurzgemähten. Da ihm in Folge jedoch der Chip über die False Front wieder vor die Füße rollt, geht sich sogar nur ein mehr als vermeidbares Bogey aus. Auch danach bringt er sich recht rasch wieder in Schwierigkeiten, denn auf der 6 findet er vom Tee aus nur das Rough, überschlägt in Folge knapp das Grün und kann sich nicht mehr zum Par sramblen, womit es im Klassement klar in die falsche Richtung geht.

Am Par 3 der 7 kann er dann aber erstmals auch einen Konter setzen, nachdem er den Teeshot bis auf einen Meter zur Fahne legt und sich die Birdiemöglichkeit nicht entgehen lässt. Mit stabilem Spiel von Tee bis Grün lässt er rund um den Turn dann nichts anbrennen, ehe er den Teeshot am Par 3 der 11 dann deutlich zu kurz lässt und nach einem Pitch über den Grünbunker das Par in Folge nicht mehr kratzen kann, womit es wieder weiter retour geht.

Erneut schärft der 26-jährige aber seinen Fokus sofort wieder und nimmt nach einem darauffolgenden Par mit einem gefühlvollen Viermeterputt auf der 13 das nächste Birdie mit. Da er jedoch am Par 3 der 15 den falschen Slope am Grün trifft und der Ball danach weit bergab rollt, gibt er den eben herausgeholten Schlag auch schnell wieder ab. Die verbleibenden Bahnen absolviert er schließlich ohne große Schwierigkeiten und unterschreibt so die 72 (+2), die ihm noch ein paar Ränge kostet und ihn auf Platz 34 einreiht.

Zwar verpasst Matthias mit der eher zähen Finalrunde ein durchaus im Bereich des Möglichen gelegenes Topergebnis, der enorm anspruchsvolle Platz stellte in dieser Woche aber so gut wie jeden Spieler durchwegs vor Herausforderungen. Bereits kommende Woche ergibt sich für den Steirer bei den RSM Classic aber gleich die nächste Chance. Auch Sepp Straka wird unweit seiner Wahlheimat in Georgia alles daran setzen den Missed Cut von dieser Woche auszumerzen.

Leaderboard Houston Open

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Gelungene Klettertour

HOUSTON OPEN – 3. RUNDE: Matthias Schwab zeigt am Samstag Nachmittag im anspruchsvollen Memorial Park GC von Houston richtig starkes Golf und klettert im Klassement gleich um satte 28 Ränge nach oben.

Matthias Schwab zeigte am Freitag Nachmittag sehr solides Golf, musste beim Zwischenstand von -1 nach 9 aber seine Sachen packen und konnte die Runde wegen Dunkelheit erst am Samstag zu Ende bringen. Bei der Fortsetzung hatte er dann hart zu kämpfen und rutschte nach einer Schwächephase sogar hinter die Cutmarke zurück.

Ein spätes Birdie ließ ihn dann aber wieder über die Linie klettern und sollte auch für die in kurzer Zeit beginnende 3. Runde den nötigen Boost geben. Bei dem dichtgedrängten Leaderboard könnte es am Moving Day mit einer starken Runde rasch weit nach vorne gehen.

Ohne große Schwierigkeiten nimmt der Rohrmooser dann zu Beginn der dritten Runde zwei anfängliche Pars mit und bringt auf der 12 dann mit einem gelochten Viermeterputt zum Birdie auch den Putter so richtig auf Temperatur. Ein verfehltes Grün und ein Ausflug in den Grünbunker wirft ihn zwei Löcher später jedoch wieder auf Level Par zurück. Sofort setzt der 26-jährige aber den Konter und krallt sich am darauffolgenden Par 3 aus knapp sieben Metern sein zweites Birdie.

Auch danach zeigt er am Samstag richtig starkes Golf und nimmt souveräne Pars mit. Auf der 4 bringt er sein Gerät fürs Kurzgemähte dann wieder richtig auf Temperatur, denn zuerst locht er nach gelungener Annäherung aus vier Metern und rollt danach den Ball sogar aus knapp neun Metern ins Ziel, womit er sogar die Top 10 in Sichtweite bekommt.

Diese rücken jedoch bereits auf der 6 auch prompt wieder etwas aus dem Sichtfeld, nachdem wie aus dem Nichts der Putter mit einem verschobenen Parputt aus einem Meter plötzlich streikt. Am finalen Par 3 der 9 versenkt er schließlich noch den Abschlag im Grünbunker, katzt mit einem weiteren gefühlvollen Putt aber noch das Sandy Par und marschiert so am Ende mit der sehenswerten 68 (-2) zum Recording, was ihn um gleich 28 Ränge bis auf Platz 22 nach oben klettern lässt.

„Der Platz spielte sich auch heute ziemlich schwer. Mein Spiel funktionierte aber gut, ich hab kaum Fehler gemacht und konnte die sich bietenden Chancen für Birdies nützen. Es macht Spaß hier mit vielen ehemaligen College-freunden jetzt als Profi zu spielen“, so Matthias, der mit nur drei Schlägen auf die Top 10 in den Finaltag startet, nach der Runde. Scottie Scheffler (USA) übernimmt mit einer 69 (-1) und bei gesamt 7 unter Par die Führungsrolle.

Leaderboard Houston Open

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Hart erarbeitet

HOUSTON OPEN – 2. RUNDE: Matthias Schwab muss sich bei der Fortsetzung der 2. Runde am Samstag nach frühen Fehlern mit einem späten Birdie regelrecht ins Wochenende arbeiten. Sepp Straka scheitert im Memorial Park GC hauchdünn um einen einzigen Schlag am Weiterkommen.

Matthias Schwab und Sepp Straka zeigten zum Auftakt nach der zweieinhalbstündigen Gewitterverzögerung zwar zum größten Teil solides Golf, konnten bei der ersten Umrundung jedoch noch nicht die großen Highlights setzen, was bei beiden am Ende in der 70 (Par) mündete. Immerhin befinden sie sich so auf Cutkurs, viel Platz für Fehler haben die beiden am Freitag jedoch nicht.

Die lange Gewitterverzögerung vom Donnerstag wirft ihren Schatten auch noch auf den zweiten Spieltag, weshalb die beiden Österreicher erst mit gut zweistündiger Verspätung zur eigentlich angesetzten Tee Time die Runde beginnen können. Matthias Schwab legt dann am späten Nachmittag ganz souverän los und krallt sich dank zweier sehenswerter Annäherungen und gefühlvoller Putts auf der 5 und der 6 die ersten Birdies.

Bei bereits einfallender Dunkelheit schleicht am Par 3 der 9 der Teeshot gerade noch so übers Wasser, das Up & Down zum Par will jedoch in Folge nicht mehr gelingen. Nach den Frontnine ist für den Rohrmooser der Tag dann auch beendet. Bei einem Zwischenstand von -1 nach 9 liegt er aber nicht nur souverän auf Cutkurs, sondern hätte sogar die lukrativen Preisgeldränge voll in Reichweite.

Die Fortsetzung am Samstag lässt sich mit einem anfänglichen Par zunächst noch gut an, allerdings verschiebt er am darauffolgenden Par 3 den Parputt aus etwa 1,5 Metern, womit er recht rasch den scoretechnischen Ausgleich einstecken muss. Mit einem überschlagenem Grün auf der 12 und weiteren Ungenauigkeiten im langen Spiel danach auf der 13 muss er sogar noch zwei Fehler einstecken und rutscht so sogar hinter die Cutmarke zurück.

Der Steirer stabilisiert sein Spiel danach jedoch wieder und stopft am Par 5 der 16 aus vier Metern zum wichtigen Birdie, womit er sich wieder in Richtung Wochenende orientiert. Das Ergebnis mit 1 über Par schaukelt er schließlich über die Zeit, unterschreibt so die 71 (+1) und zieht als 50. in den Moving Day ein, der für ihn bereits in kurzer Zeit startet.

„Es war nicht ganz einfach heute. Aufstehen um 04:30 Uhr, dann Frühstück, dehnen und den Körper mobilisieren im Hotelzimmer und dann um 05:20 Uhr auf den Golfplatz. Einschlagen bei Flutlicht, Abschlag um 07:00 Uhr und dann gleich der holprige Start mit drei Bogeys in Serie. Ich hab dann aber top zu Ende gespielt und mit einem Birdie auf der 16 noch den Cut geschafft. Das Spielerfeld liegt eng beisammen und es kann in den beiden ausstehenden Runden noch viel passieren“, beschreibt Matthias Schwab das stressige Morgenprogramm am Samstag.

Ein Schlag zuviel

Sepp Straka findet sich zunächst am Freitag Nachmittag recht gut zurecht, ein Dreiputt aus knapp drei Metern und ein verpasstes Up & Down danach brummen dem Longhitter aber auf der 13 und der 14 zwei schnelle Bogeys auf. Zwar stabilisiert er sein Spiel in Folge wieder, läuft jedoch die gesamte zweite Platzhälfte über vergeblich einem Erfolgserlebnis hinterher und muss nach zehn gespielten Löchern schließlich auch seine Sachen packen. Bei einem Zwischenstand von +2 nach 10 muss er bei der Fortsetzung am Samstag zulegen um den Cut nicht zu verpassen.

Die vielen Stunden die er dann nach dem Abbruch über den bevorstehenden Teeshot am Par 3 der 2 nachdenken durfte, scheinen sich sichtlich ausgezahlt zu haben, denn er legt den Abschlag schließlich bis auf zwei Meter zur Fahne, locht im Anschluss den Birdieputt und taucht damit gleich nach der ersten gespielten Bahn am Samstag wieder über der gezogenen Linie auf. Sofort kann er auch weiter nachsetzen, nachdem am darauffolgenden Par 5 der Viermeterputt zum Birdiedoppelschlag den Weg ins Ziel findet.

So sehenswert der Re-Start auch war, so abrupt endet die starke Phase auch, da er sich auf der 4 nach verfehltem Grün nicht mehr zum Par scramblen kann. Nur zwei Löcher später biegt dann der Abschlag wild rechts weg, was am Ende im nächsten Fehler mündet, der ihn wieder hinter die Cutmarke zurückfallen lässt. Nachdem er das Par 5 der 8 ungenützt verstreichen lässt, legt er sich am abschließenden Par 3 noch einmal eine gute Birdiechance auf, bringt den Putt aus 2,5 Metern aber nicht im Loch unter und scheitert so mit der 72 (+2) und als 68. hauchdünn um einen Schlag am Cut.

Martin Trainer (USA) geht nach zwei 65er (-5) Runden und bei gesamt 10 unter Par als Führender ins Wochenende.

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