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Schlagwort: pga tour

Status der Touren

Die COVID-19 Pandemie legt weltweit den Profigolfsport lahm. Alle Profi-Tours, Majors, WGCs und auch das Olympische Golfturnier sind betroffen. 

Golf-Live.at bringt in Live-Updates in diesem Blog alle aktuellen Absagen und Einschränkungen bei Profi-Golfturnieren.

4.4.2020 – 16:25 MEZ: Golf im Advent

Wie die USGA in einem Statement mitteilte wandern auch die US Women’s Open im Kalender zurück und sollen statt 4. bis 7. Juni nun von 10. bis 13. Dezember 2020 ausgetragen werden. Der Veranstaltungsort bleibt mit dem Champions Golf Club in Houston gleich. Das Turnier soll auf zwei Kursen über die Bühne gehen.


4.4.2020 – 07:15 MEZ: Frühester Start im Juni

Auf der European Tour wird vor Juni kein weißer Ball geschlagen werden, denn mittlerweile ist auch das Rolex Series Event der Irish Open vom Corona-Virus nicht verschont geblieben. Damit sollte die höchste europäische Spielklasse frühestens mit der Trophée Hassan II am 4. Juni wieder Fahrt aufnehmen. Immerhin hat Matthias Schwab einen spektakulären Weg gefunden um in Form zu bleiben.

Klarerweise kommt auch die Champions Tour nicht um eine Absagenflut der Turniere herum. Mittlerweile hat es bei den weltbesten über 50-jährigen nun auch die von 21. bis 24. Mai anberaumten KitchenAid Senior PGA Championship erwischt. Das Major wird dieses Jahr auch zu keinem späteren Zeitpunkt nachgetragen sondern wird ersatzlos gestrichen. Zumindestens darf sich Michigan darüber freuen, dass das Event dafür im Jahr 2022 im Harbor Shores Resort von Benton Harbor ausgetragen werden wird.

Auf der Staysure Tour, dem europäischen Pendant zur Champions Tour, sieht es heuer im Kalender richtig trist aus. Zunächst hoffte man noch gegen Ende Mai den Betrieb aufnehmen zu können, mittlerweile jedoch mussten auch die Senior Italian Open und die Open Senior Hauts de France verschoben werden, womit das erste Turnier heuer wohl allem Anschein nach die Farmfoods European Legends Links Championship am 19. Juni werden.

Ähnlich ergeht es auch der Alps Tour, wo das frühest mögliche Event wohl die Memorial Georgio Bordoni am 17. Juni sein werden und selbst dieses Turnier muss erst noch bestätigt werden. Auf der Challenge Tour wandern die Swiss Open von Ende Mai im Kalender zurück und sollen nun voraussichtlich von 6. bis 9. August gespielt werden. Das vermutlich erste Event wird somit ab 11. Juni das Andalucia Match Play 9 sein.


1.4.2020 – 18:20 MEZ: Auch Haugschlag wandert im Kalender zurück

Wie man leider bereits erwarten durfte musste nun auch das für Ende April terminisierte Turnier der Pro Golf Tour im Haugschlag Resort gecancelled werden. Das Dreitagesevent wird jedoch nicht ersatzlos gestrichen, sondern wandert im Kalender in den September zurück und soll nun von 8. bis 10.9. im Anschluss an die Schladming Dachstein Open ausgetragen werden. Das dritte österreichische Turnier in St. Pölten soll nach derzeitigem Stand planmäßig von 22. bis 24. Juli über die Bühne gehen.


30.3.2020 – 17:40 MEZ: Die LET startet erst im Juni wieder richtig durch

Nach der Verschiebung der Evian Championship wandern nun auch die Jabra Ladies Open im Evian Resort im Turnierkalender nach hinten und sollen nach neuestem Stand von 18. bis 20. Juni über die Bühne gehen. Damit wäre das nächste planmäßige Event der Lalla Meryem Cup in Marokko von 4. bis 7. Juni. Die Haugschlag Open im Pro Golf Tour Kalender stehen zumindestens derzeit noch wie gehabt im April am Programm.


28.3.2020 – 08:00 MEZ: Auch das dritte Major verschoben

Alle Hoffnungen, dass mit Mai langsam aber sicher wieder halbwegs ein Normalbetrieb einkehrt, wurden nun mit aller Wucht zerschlagen, denn mittlerweile ist klar, dass es mit den vielen Absagen und Verschiebungen munter weiter geht. Nachdem erst vor zehn Tagen das Andalucia Masters vorerst abgesagt werden musste, folgen nun drei weitere Turniere auf der European Tour.

Neben den Golf Sixes und den Made in Denmark, wo Bernd Wiesberger Titelverteidiger gewesen wäre, kann mit den US Open auch das dritte Major nicht wie geplant stattfinden. Während die Golf Sixes bereits fix abgesagt wurden, hat man sich derzeit zumindestens darauf verständigt die beiden anderen Events “nur” zu verschieben. Ob man allerdings noch so viele freie Termine findet um all die verschobenen Turniere auch tatsächlich nachholen zu können, bleibt abzuwarten.

Auf der Ladies European Tour und der LPGA Tour wurden neben den Evian Championship, die wie berichtet in den August wandern, bislang noch keine weiteren Turniere abgesagt oder verschoben. Ob dies jedoch tatsächlich so bleiben wird darf derzeit zumindestens leicht angezweifelt werden.


27.3.2020 – 15:00 MEZ: Neuer Termin im August

Die Evian Championship, eines der Majorturniere der Damen, wandern in den August und sollen im Evian Golf Resort von 6. bis 9.8. ausgetragen werden. Das Turnier stellt sozusagen die Ouvertüre einer Reihe von europäischen Topturnieren dar, denn danach stehen neben den Ladies Scottish Open auch die Women’s British Open auf dem Programm.

“Unser Hauptaugenmerk liegt klar darauf, dass alle Spielerinnen und das gesamte Umfeld die bestmöglichen Bedingungen vorfinden. Als LPGA Commissioner Mike Whan uns bat die Turniertermine zu arrangieren sind wir dieser Bitte klarerweise sofort nachgekommen. Wir haben riesigen Rückhalt von unseren Sponsoren, die die derzeitige schwierige Situation natürlich verstehen und uns in all unseren Schritten unterstützen”, So der Vorsitzende der Evian Championship Franck Riboud.


24.3.2020 – 15:15 MEZ: Auch die Olympischen Sommerspiele werden verschoben

Der Corona-Virus macht selbst vor dem Olympischen Feuer nicht halt und zwingt die Veranstalter dazu das 28 Milliarden Spektakel zu verschieben. Ein neuer Termin steht bislang noch nicht fest, allerspätestens aber soll “Tokyo 2020” im Sommer 2021 stattfinden. Damit kann im Sommer klarerweise auch im Golf nicht um Gold, Silber und Bronze gekämpft werden.


21.3.2020 – 08:30 MEZ: World Ranking eingefroren

Wie das Governing Board des OWGR in einem Medienstatement bekanntgab, wird das Offizielle World Ranking mit sofortiger Wirkung eingefroren. Diese Maßnahmen gelten bis auf Weiteres und betreffen sowohl die Herren und die Damenwertung sowie die Olympia-Qualifikation.


19.3.2020 – 11:30 MEZ: Murhof Legends vorerst abgesagt

Das Corona-Desaster macht nun auch vor Österreichs Turnieren nicht halt, denn die für 14. bis 16. Mai geplanten Murhof Legends können nicht wie geplant stattfinden. Zumindestens wird eine Verlegung auf Oktober ausgelotet, wie >> hier detaillierter nachzulesen ist.

Auch die Challenge Tour muss die ohnehin lange Pause ungewollt noch verlängern, denn die Prague Golf Challenge von 7. bis 10. Mai wurde bereits abgesagt. Das Turnier in der Schweiz Ende Mai ist vorerst zumindestens noch nicht betroffen.


18.3.2020 – 11:30 MEZ: Auch das zweite Major betroffen

Die schlechten Nachrichten nehmen an diesem Tag kein Ende. Wie die PGA of America bekanntgibt kann auch die PGA Championship, die von 14. bis 17. Mai im TPC Harding Park von San Francisco über die Bühne hätte gehen sollen, nicht wie gepant stattfinden. Wie beim Masters ist aber auch hier zumindestens vorerst nur eine Verschiebung und keine Absage geplant.


18.3.2020 – 09:00 MEZ: Nächste Hiobsbotschaften

Die USA trifft die Corona-Pandemie nun sichtlich voll, denn die PGA Tour muss gleich noch vier weitere Events absagen, wie sie in einer neuen Pressemitteilung bekanntgaben. Betroffen sind die RBC Heritage von 13. – 19. April, die Zurich Classic of New Orleans von 20. – 26. April, die Wells Fargo Championship von 27. April – 3. Mai und die AT&T Byron Nelson von 4. – 10. Mai.

Auch Europa bleibt nicht von weiteren Planänderungen verschont. Wie die Tour verlautbart fällt nun auch das Andalucia Masters dem Virus zum Opfer. Vorerst wurde das Turnier aber “nur” verschoben.


17.3.2020 – 09:30 MEZ: Stillstand wohl bis zumindestens nach Ostern

Nachdem jetzt auch die Pro Golf Tour ihren Marokko Stretch verschoben hat, sind endgültig nun alle europäischen und nordamerikanischen Profi-Touren vom Coronavirus betroffen. Ob und wann die Open Océan, die Open Tazegzout, die Open Madaef und die Open Michlifen nachgetragen werden können ist noch nicht bekannt.

Auch die LPGA-Tour und die Symetra Tour muss mit weiteren Absagen zurechtkommen, denn zumindestens bis 5. April wird nun vorerst ausgesetzt. Plan ist es aber die betroffenen Turniere später im Jahr nachzuholen. Bezüglich der Masters Absage zeigt sich Legende Jack Nicklaus in einem telefonischen Interview nicht sehr zuversichtlich, dass das erste Major zu späterer Zeit nachgeholt werden kann.

Matthias Schwab ist wie auch Bernd Wiesberger und alle anderen Spieler Österreichs klarerweise direkt von den Absagen betroffen. Seinen Humor verliert der 25-jährige deshalb aber nicht, wie er in einem Twitter-Video aus der Heimat zeigt. Auch der kleine Seitenhieb auf die Klopapier-Hamsterer ist gut gelungen.


13.3.2020 – 17:00 MEZ: Players ersatzlos gestrichen

Tourboss Monahan bestätigt, dass das Players 2020 auch nicht später im Jahr nachgeholt werden kann: “Bei den anderen Turnieren haben Planung und Charities bereits begonnen und wir halten am Tourfinale Ende August fest,” sieht er keine Lücke im Terminkalender. Ganz umsonst sind die 144 Spieler jedoch nicht angereist: die 15 Millionen Dollar Preisgeld werden zur Hälfte auf alle Teilnehmer aufgeteilt, wovon auch Bernd Wiesberger und Sepp Straka mit jeweils rund 52.000 US Dollar profitieren.

Von der Absage bis zum Masters sind auch die kleineren US-Ligen wie die Korn Ferry Tour betroffen, die ebenfalls nicht spielen werden. Auch die LPGA sagt die kommenden Turniere ab, darunter auch die ANA Inspiration, das erste Damenmajor 2020.


13.3.2020 – 15:00 MEZ: Jetzt hat es auch das Masters erwischt

Wie die Verantwortlichen des Augusta National vor wenigen Minuten verlautbaren ließen, ist nun auch das Masters von der Absagenflut betroffen. Alle Veranstaltungen im Augusta National (Masters, Augusta National Women’s Amateur und die Drive, Chip & Putt National Finals) werden auf derzeit noch unbestimmte Zeit verschoben. Ob und wann das Masters 2020 nachgeholt werden soll wurde noch nicht bekanntgegeben, man hofft nur “dass man sich so in der besten Position befindet”.

Wie fast schon erwartet ergeht es auch der Ladies European Tour nicht besser, denn fast zeitgleich mit der Masters-Verschiebung wird auch das LET-Turnier in Saudi Arabien, das nächste Woche hätte stattfinden sollen, auf unbekannte Zeit verschoben.


13.3.2020 – 07:00 MEZ: PGA Tour sagt alle Turniere bis zu den Valero Texas Open ab

Anders als eigentlich noch am Vortag bekanntgegeben, entschied sich die PGA Tour nach der Auftaktrunde des Players zu weit drastischeren Maßnahmen und sagte sowohl das Players, als auch die Turniere in den kommenden Wochen ab. Die Maßnahme gilt wegen COVID-19 vorerst bis inklusive den Valero Texas Open.

Dies hat zusätzlich auch auf die European Tour Auswirkungen, denn nach den Absagen von Kenia und Indien fällt die europäische 1. Golfliga nun auch um das WGC Dell Match Play in Austin um. Anders als die LPGA Tour hält die Ladies European Tour hingegen derzeit noch am geplanten Fahrplan fest. Das Turnier in Saudi Arabien wurde bislang noch nicht vom Kalender gestrichen.

Die Alps Tour hat ihren anstehenden Ägypten-Swing auf September bzw. Oktober verschoben. Das nächste Turnier würde somit am 23.4. in Pescara in Italien stattfinden. Ob sich die Lage bei unseren südlichen Nachbarn bis dahin stabilisiert hat bleibt abzuwarten. Die Pro Golf Tour scheint derzeit zumindestens noch an den Open Océan in Agadir festzuhalten. Das Event soll am 25.3. starten.


12.3. 2020 – 17:00 MEZ: PGA-Tour bestätigt Turniere – ohne Fans

PGA-Tour Commissioner Jay Monahan kündigt ab Freitag den 13.3., ab der 2. Runde beim Players, das Aussperren der Fans an. Damit kann die Tour vorerst die gesundheitsrelevanten Vorsichtsmassnahmen erfüllen und bis auf weiteres ihren normalen Tourfahrplan fortsetzen. Bis zur Texas Open Anfang April, unmittelbar vor dem Masters, soll damit vorerst der Spielbetrieb gesichert werden. Monahan warnt jedoch: “Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass sich alles jederzeit ändern kann.”


12.3.2020 – 11:30 MEZ: Kenia, Indien und Co. abgesagt

Das Coronavirus trifft den Golfsport ebenso rasant und unerwartet wie alle anderen gesellschaftlichen Aspekte in einer globalisierten Welt. Den Anfang machte die LPGA-Tour im Februar 2020 mit der Absage sowohl der 2020 Honda LPGA Thailand als auch der 2020 HSBC Women’s World Championship. Nach Absage des für heuer geplanten Asian Swings werden die besten Golfdamen der Welt frühestens wieder in Tokio auf asiatischem Golfboden aufteen – wenn überhaupt, denn selbst Olympia im Sommer ist bedroht.

Auch die European Tour verzeichnet bereits erste Turnierabsagen in Asien: zuerst sind von den Verantwortlichen in Wentworth sowohl die Maybank Championship (16. – 19. April) als auch die Volvo China Open (23. – 26. April.) vom offiziellen Turnierkalender gestrichen wurden, was komplett zum Ausfall des traditionellen Asien-Swing der European Tour für das heurige Frühjahr führte.

Doch damit nicht genug: die Kenia Open und auch die Hero Indian Open wurden ebenfalls ein Opfer der gesundheitlichen Massnahmen. Dabei geht es nicht nur um den Aspekt zu vermeidender Massenansammlungen. Golfturniere könnten durchaus ohne Zuschauer vor Ort auskommen und als reine TV-Events über die Bühne gehen, was sich auch finanziell für Tours und Veranstalter zu verkraften wäre.

Viel einschneidender sind die Reiserestriktionen, die Spielern vieler Nationen die Teilnahme unmöglich machen würden. Vor allem europäischen und hier vor allem italienischen Pros ist die Einreise defakto zu den wichtigsten Turnier-Locations zunehmend unmöglich. Die Einreisesperre für Europäer generell, die Donald Trump am 11. März verkündete, könnte nun auch die PGA Tour massiv treffen. Die PGA-Turniere sowie die ersten drei Majors ohne europäische Beteiligung sind eigentlich unvorstellbar.

Zeigten sich die Golfstars zu Beginn der Woche im TPC Sawgrass noch fast trotzig, was ihre Fan-Interaktionen wie High Five, Abklatschen, Autogramme etc. betrifft, so agiert die PGA Tour bereits wesentlich vorsichtiger. Wie weit sich das Coronavirus etwa bereits auf das Players auswirken wird, immerhin das Flaggschiffevent der Tour und mit 15 Millionen Dollar das teuerste Turnier des Jahres, wird sich zeigen. Für den Eröffnungstag am 12. März ist für 17 Uhr MEZ eine Erklärung angekündigt, was üblicherweise nichts Gutes verheisst. Vorerst sollen sich die Spieler aber noch wie geplant für den Start zu Runde 1 vorbereiten.

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US PGA TOUR 2020

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2019 / 2020

(Nach Turnier: ARNOLD PALMER INVITATIONAL)

US PGA TOUR 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1 1 Justin Thomas 8 $4,214,477
2 3 Sungjae Im 14 $3,862,168
3 2 Rory McIlroy 6 $3,832,721
4 4 Patrick Reed 8 $3,226,531
5 14 Marc Leishman 9 $2,996,025
6 5 Webb Simpson 5 $2,751,300
7 6 Hideki Matsuyama 11 $2,729,322
8 7 Lanto Griffin 16 $2,621,112
9 8 Brendon Todd 14 $2,561,615
10 66 Tyrrell Hatton 4 $2,460,479
11 10 Xander Schauffele 8 $2,394,130
12 9 Sebastián Muñoz 15 $2,376,998
13 17 Bryson DeChambeau 7 $2,362,266
14 13 Kevin Na 12 $2,100,945
15 11 Adam Scott 7 $2,086,829
16 12 Cameron Smith 10 $2,062,515
17 15 Tiger Woods 3 $1,956,312
18 16 Joaquin Niemann 12 $1,932,504
19 18 Jon Rahm 5 $1,895,143
20 19 Nick Taylor 12 $1,802,626
21 28 Danny Lee 12 $1,795,574
22 20 Byeong Hun An 13 $1,793,819
23 23 Tom Hoge 13 $1,716,865
24 25 Scottie Scheffler 13 $1,667,813
25 30 Harris English 11 $1,667,586
26 21 Cameron Champ 11 $1,657,424
27 22 Abraham Ancer 11 $1,626,814
28 24 Gary Woodland 8 $1,534,825
29 26 Carlos Ortiz 13 $1,488,104
30 27 Patrick Cantlay 5 $1,476,955
31 37 Sung Kang 13 $1,453,948
32 29 Tony Finau 9 $1,449,225
33 41 Joel Dahmen 13 $1,435,930
34 31 Kevin Streelman 14 $1,402,151
35 32 Mark Hubbard 14 $1,388,415
36 33 Tyler Duncan 15 $1,384,620
37 34 Andrew Landry 12 $1,323,250
38 36 Adam Long 15 $1,288,958
39 35 Adam Hadwin 8 $1,220,961
40 38 Matt Kuchar 8 $1,190,106
41 42 Billy Horschel 11 $1,144,783
42 39 Brendan Steele 12 $1,137,248
43 40 Vaughn Taylor 13 $1,131,952
44 45 Max Homa 11 $1,116,341
45 59 Collin Morikawa 11 $1,085,355
46 43 Daniel Berger 9 $1,058,344
47 44 Ryan Palmer 9 $1,049,782
48 46 Corey Conners 12 $1,034,535
49 47 Charles Howell III 12 $1,022,917
50 62 Talor Gooch 13 $1,006,917
weiters:
81 78 Sepp Straka 15 $650,928
196 195 Alex Cejka 7 $103,768

 

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Feherlose 55 Löcher

THE AMERICAN EXPRESS – FINAL: Sepp Straka punktet beim California Swing mit fehlerlosem Spiel und egalisiert mit Platz 4 seine Bestmarke auf der PGA Tour.

Drei Wochen nach der Houston Open schlägt Sepp Straka erneut mit Platz 4 zu, diesmal in Kalifornien. Beim Celebrity Pro-Am in Palm Springs punktet der 26-jährige vor allem mit fehlerfreiem Spiel auf den drei Kursen und stürmt mit finaler 66 zum supertiefen Endergebnis von 20 unter Par, das ihm mit 301.500 US Dollar auch den fettesten Scheck des noch jungen Berufslebens einbringt.

Bei weiterhin sehr guten Scoringbedingungen am Schlusstag muss sich Sepp gehörig strecken um beim Birdierennen mitzuhalten. Die erste gute Chance nutzt er auch gleich aus knapp drei Metern am zweiten Grün. Am ersten Par 3 zündet der Wiener ein perfektes Eisen und vollendet die gute Vorarbeit aus drei Metern zum nächsten roten Eintrag.

Beide Par 5 der vorderen 9 vergeigt Straka nach Abschlägen in die Fairwaybunker, von wo es keinen direkten Weg zum Grün und zu weiteren Birdies gibt. Erst unmittelbar vor dem Halbzeitturn kann er einen Schlag gutmachen, nach perfektem Wedge tot zum Stock. Das Zwischenergebnis von 3 unter Par reicht aber gerade einmal um sich knapp in den Top 10 zu behaupten.

Weiterhin fehlerfrei zieht Straka auf dem wasser- und fallenreichen Stadium Course seine Kreise und wird dafür am 12. Grün belohnt, als er nach starkem Eisen Birdieputt Nummer 4 aus zwei Metern versenkt. Seinen besten Putt des Tages hebt er sich für die Schlussphase auf, als an der 14 aus über 5 Metern der Ball ins Loch fällt. Von den vier Par 5 des Platzes kann er nur die 16 gewinnbringend nutzen, wo über Chip und Putt Birdie Nummer 6 gelingt.

Zum dritten Mal fehlerfrei umrundet Straka in dieser Woche einen der Palm Springs-Kurse und macht mit der 66 noch ordentlich Meter. Gemeinsam mit Bud Cauley teilt er sich den 4. Platz und egalisiert damit seine persönliche Bestmarke von Houston vor ein paar Monaten. Den Titel holt sich der Amerikaner Andrew Landry bei 26 unter Par.

>> Endergebnis The American Excpress

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Auf der Stelle getreten

HOUSTON OPEN – 3. RUNDE: Sepp Straka schnappt sich kurzzeitig nach 45 Löchern die alleinige Führung, fällt aber noch auf Position 6 zurück.

Sepp Straka durchbrach am Freitag in Houston nicht nur seinen bislang so hartnäckigen Cutfluch in dieser Saison, er pulverisierte ihn geradezu. Zwar hatte der Longhitter etwas mit einem unterkühlten Putter und dem böigen Wind zu kämpfen, eine 71 (-1) brachte er aber zum Recording und startet so als erster Verfolger von Peter Malnati (USA) ins Wochenende.

Da Malnati mit drei Bogeys auf den ersten 5 Löchern früh den Rückzug am Leaderboard antritt, liegt es an Sepp Straka und seinem anderen Partner im Topflight, Talor Gooch, das Kommando zu übernehmen. Im Gleichschritt scoren sie Birdies an der 2 und 4, wobei sich der Wiener jeweils nur kurze Putts übrig lässt. Am 5. Loch muss der Wiener seinen Kollegen vorerst ziehen lassen, nachdem sich nach Ausflug in den Grünbunker nur das Bogey ausgeht.

Wachablöse dann am Par 3 der 7: Gooch schießt ins Wasser und kassiert das Bogey, während Sepp seelenruhig seinen Viermeter-Putt zum Birdie locht und dank des Two-Shot-Swings die alleinige Führung übernimmt. Am überlangen Par 3 der 9 sichert ein gefühlvoller Chip das Par ab, mit dem sich Sepp weiterhin als Leader auf die Back 9 schwingt.

Doch gleich mit dem ersten Drive auf der zweiten Platzhälfte, den er weit rechts wegbügelt, bahnt sich Unheil an. Dank unspielbarer Lage und Strafschlag ist das Bogey die unvermeidbare Folge. Dazu kühlt auch der Putter merklich ab, der Topchancen an der 11 und 12 zu Birdies vernebelt. Aber am Par 5 der 13 passt wieder alles zusammen mit dem sicheren Zweiputt-Birdie.

Zur ungünstigsten Zeit leistet sich Straka am 14. Grün ein Dreiputt-Bogey, womit er den Weg für andere an der Spitze freimacht. Am vorletzten Loch hookt er seine Annäherung in den Sand, kann von dort nicht mehr Schadensbegrenzung betreiben und fällt mit dem Bogey auf Even Par für den Tag zurück.

Mit der 72 stagniert der Wiener am Moving Day bei 8 unter Par, rutscht damit vorerst auf Platz 6 ab, allerdings nur mit drei Schlägen Rückstand auf Lanto Griffin (USA), dem mit der 65 die Runde des Samstags aufgeht.

>> Leaderboard Houston Open

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US PGA TOUR 2019

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2018 / 2019

(Endwertung nach: TOUR CHAMPIONSHIP)

US PGA TOUR 2019

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1
1
Brooks Koepka
20
$9,684,006
2
2
Rory McIlroy
18
$7,785,286
3
3
Matt Kuchar
21
$6,294,690
4
4
Patrick Cantlay
20
$6,121,488
5
5
Gary Woodland
23
$5,690,965
6
6
Xander Schauffele
20
$5,609,456
7
7
Dustin Johnson
18
$5,534,619
8
8
Justin Thomas
19
$5,013,084
9
9
Jon Rahm
19
$4,990,110
10
10
Webb Simpson
20
$4,690,572
11
11
Justin Rose
16
$4,358,849
12
12
Tony Finau
24
$4,344,380
13
13
Paul Casey
21
$4,257,040
14
14
Adam Scott
17
$4,084,541
15
15
Rickie Fowler
19
$3,945,810
16
16
Marc Leishman
20
$3,886,577
17
17
Tommy Fleetwood
17
$3,853,651
18
18
Chez Reavie
27
$3,660,909
19
19
Patrick Reed
24
$3,593,844
20
20
Shane Lowry
14
$3,490,098
21
21
Kevin Kisner
24
$3,489,144
22
22
Francesco Molinari
15
$3,467,143
23
23
Hideki Matsuyama
23
$3,335,137
24
24
Tiger Woods
12
$3,199,615
25
25
Bryson DeChambeau
20
$3,186,232
26
26
Brandt Snedeker
26
$3,122,936
27
27
Charles Howell III
26
$3,039,049
28
28
Corey Conners
27
$2,919,864
29
29
Ryan Palmer
21
$2,873,316
30
30
Sungjae Im
34
$2,851,134
31
31
Sung Kang
27
$2,801,650
32
32
Abraham Ancer
26
$2,688,625
33
33
Scott Piercy
24
$2,679,915
34
34
Jim Furyk
21
$2,669,938
35
35
Jason Day
21
$2,637,480
36
36
Lucas Glover
25
$2,613,965
37
37
Louis Oosthuizen
18
$2,539,183
38
38
J.T. Poston
29
$2,461,215
39
39
Phil Mickelson
20
$2,440,221
40
40
Andrew Putnam
23
$2,439,137
41
41
Keith Mitchell
26
$2,405,360
42
42
Rory Sabbatini
26
$2,382,298
43
43
C.T. Pan
25
$2,362,399
44
44
Jason Kokrak
23
$2,330,212
45
45
Kevin Tway
26
$2,300,050
46
46
Kevin Na
19
$2,257,309
47
47
Si Woo Kim
28
$2,191,808
48
48
Billy Horschel
26
$2,187,249
49
49
Ian Poulter
18
$2,162,306
50
50
J.B. Holmes
25
$2,147,065
weiters:
117
117
Sepp Straka
25
$934,894 
151
151
Stephan Jaeger
26
$623,145 
204
204
Alex Cejka
22
$181,155 

 

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Platz 1 und retour

WYNDHAM CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Sepp Straka taucht zur Halbzeit an der Spitze auf und legt danach den Retourgang zurück zu Platz 10 ein.

Sepp Straka nimmt den Moving Day in Greensboro wörtlich und stürmt mit vier Birdies auf fehlerlosen Front 9 bis auf Platz 1 vor. Danach führen wilde Drives zu drei Bogeys, mit denen der 26-jährige wieder bis auf Position 10 den Rückwärtsgang einlegt.

Schnörkellos stürmt Straka am Wochenende los: Drive 270 Meter hinaus, Wedge auf zwei Meter hin – Birdie! Das nächste perfekte Eisen launcht er am ersten Par 3, kann diesmal aus knapp drei Metern nicht verwerten. Die erste Krisensituation meistert der 26-jährige an der schweren 4. Bahn nach verzogenem Abschlag souverän: aus 95 Metern bastelt er locker mit Wedge und Putt den Par Save hin.

Sepps Eisenschläge bleiben grenzgenial: aus 160 Metern transportiert er den Ball ins 5. Grün auf zwei Meter zum Stock und verwertet den Putt. Am nächsten Par 3 fehlt ein Meter zum Hole in One, kein Problem für den Putter. Und als am 8. Grün aus über 5 Metern der vierte Birdieputt fällt, blitzt erstmals Position 1 neben seinem Namen auf!

Zu Beginn der Back 9 steht ein anderer Sepp Straka am Tee: ein verzogener Drive an der 10, kein Weg von dort aufs Grün und erster Schlagverlust. Dreiputt-Bogey an der 11 und vorerst aus den Top 10 verabschiedet.

An der 12 zündet der ehemalige Georgia Bulldog wieder ein geniales Eisen vom Tee und erhält als Lohn das verdiente Birdie. Die nunmehr ordentlich streuenden Drives drohen teuer zu werden. An der 13 kommt er noch ungeschoren davon, nicht so jedoch an der 15. Auf diesem Par 5 muss er mit Strafe droppen und verliert mit dem Bogey mehr als nur einen Schlag auf das Feld.

Mit dem dritten Bogey auf den Back 9 ist der Aderlaß endlich überstanden. An der 16 bastelt Österreichs erstes reguläres PGA Tour-Mitglied noch ein schönes Sandy Par aus einem tiefen Grünbunker zusammen und zückt am Schlussloch noch ein letztes As: der perfekte 6 Meter-Putt zum 6. Birdie bringt noch die 67 (-3) ein, womit Straka Position 10 bei 12 unter Par einnimmt.

Ben An wehrt mit der 66 alle Angriffe ab und hält sich den dritten Tag an der Spitze des Leaderboards. Bei 17 unter Par hat der Koreaner aber nur einen Schlag Vorsprung auf Titelverteidiger Webb Simpson und Brice Garnett.

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Spitze in Sichtweite

WYNDHAM CHAMPIONSHIP – 2. RUNDE: Sepp Straka legt eine fehlerlose 66 nach und geht mit nur vier Schlägen Rückstand auf die Spitze ins Weekend von Greensboro.

Sepp Straka präsentiert sich weiterhin in brandheißer Form und eröffnete schon mit 7 Birdies und der 65 in Greensboro. Obwohl auch heuer in Greensboro ultratief gescort wird – der Kanadier Adam Svensson schoß am Freitag bereits die 61 – ist der Wiener damit gut bei der Musik dabei.

Spielstark und vor allem bombensicher im langen Spiel geigt Sepp auch in Runde 2 auf, nur der Putter sollte nicht mehr ganz so viele Birdies ermöglichen. Bereits an der 11, seinen zweiten Loch, lässt Sepp eine Riesenchance aus zwei Metern ungenutzt und verfehlt am Par 3 der 12 haarscharf erstmals ein Grün, nachdem der Ball aufs Vorgrün ausrollt. Der Putter bleibt störrisch an der 13 und 15, wo weitere exzellente Chancen ungenutzt bleiben. Erst an der 18 erzwingt Straka aus vier Metern sein Glück und holt sich sein erstes Birdie ab.

Das beflügelt doch ein wenig für die zweite Platzhälfte: gleich am zweiten Grün locht der 25-jährige aus rund vier Metern, doch bereits beim nächsten Putt aus drei Metern will der Ball wieder nicht ins Loch. Perfekt dafür die Vorarbeit im langen Spiel am ersten Par 5 und das leichte Zweiputt-Birdie aus 7 Metern. Trotz einiger wilderer Drives trifft Straka auf seinen zweiten 9 jedes Grün und geht sichert sich am Schlussloch mit Dreimeter-Putt immerhin noch die 66, obwohl deutlich tieferes drinnen gewesen wäre.

 

Mit der Runde von 4 unter Par verbessert sich leicht auf den 12. Platz und hat Leader Byeong Hun An (KOR) mit vier Schlägen Distanz noch gut in Sichtweite.

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Heiß auf Birdies

WYNDHAM CHAMPIONSHIP – 1. RUNDE: Sepp Straka präsentiert sich weiterhin in brandheißer Form und eröffnet mit 7 Birdies und der 65 in Greensboro.

Auf Position 110 im FedExCup hat Sepp Straka gemütlich Platz genommen um sich vor Ort in North Carolina in aller Ruhe das Rennen um die Top 125 zu geben. Martin Kaymer, Alex Cejka oder Stephan Jäger zum Beispiel kämpfen noch mit sehr schlechten Karten um ihre Tourkarte, die Österreichs Rookie praktisch schon sicher in der Tasche hat.

Straka beweist einmal mehr seinen Ruf als Österreich kräftigster Golfpro, nachdem er bereits eine 9. Woche am Stück kreuz und quer durch Amerika und Kanada tingelt. Webb Simpson, Titelverteidiger Brandt Snedeker, Patrick Reed und Jordan Spieth sind die Topstars beim 6,2 Millionen Dollar-Event von Greensboro. Im Sedgefield Golfcourse wird traditionell ultratief gescort, so wie etwa Snedeker im Vorjahr mit der 59. Schlüssel zum Erfolg sind präzise Grünschüsse und einmal mehr das Putten.

Der Start in Greensboro verläuft optimal, nachdem Straka gleich seinen ersten Putt aus 5 Metern zum Birdie versenkt. Schade, dass er den Birdie-Doppelschlag danach aus zwei Metern nicht landen kann. Aus größerer Entfernung gehts sichtlich leichter: Sepp holt sich am 3. Grün aus 9 Metern das nächste Birdie. Am ersten Par 5 erreicht Sepp locker mit dem Zweiten das Grün und staubt trocken das Birdie ab.

An der 7 springt wieder der Putter ein und sichert sich aus über vier Metern bereits Birdie Nummer 4. Die Wedges bleiben messerscharf auch auf der hinteren Platzhälfte, die der Wiener gleich einmal mit Birdie nach Dreimeter-Putt angeht. Der erste Fehler vom Tee an der 13 führt zum nicht mehr vermeidbaren ersten Bogey. Zum Glück lässt das zweite und zugleich letzte Par 5 ebenfalls ein Birdie springen, wenn auch etwas mühsam über den Grünbunker.

Ein weiteres Bogey nach Dreiputt vom Vorgrün muss Straka noch wegstecken. Angesichts der hohen Birdiequote, noch ein 7. Birdie gelingt im Finish, ist das jedoch verschmerzbar. Die 65 (-5) gibt ihm als ca. 20. alle Chancen für die weiteren Spieltage, selbst angesichts erneut ultratiefer Scores.

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Vor dem großen Ziel

BARRACUDA CHAMPIONSHIP – FINAL: Sepp Straka brettert mit Eagle, drei Birdies und 11 Punkten über die letzten 9 Löcher und sollte sich damit auch die neue Tourkarte für die PGA Tour gesichert haben.

Dank eines bärenstarken Finish in Nevada sollte Sepp Straka sein Konto im FedExCup soweit nachgeladen haben um nach menschlichem Ermessen die Tourkarte für die PGA Tour zu halten – und das gleich in der Rookie Saison. Mit Platz 12 bei der Barracuda Championship sammelt der 24-jährige neben 80.500 Dollar Preisgeld auch 35 Punkte im FedExCup und liegt vor dem letzten regulären Saisonturnier nun auf Position 110 der Jahresrangliste und damit recht komfortabel innerhalb der Top 125.

Dabei hatte sich der Wiener nach dem Rückfall am Samstag eine schwere Aufgabe gelassen. Mit 7 Pünktchen für den Moving Day lieferte Sepp Straka zu schmale Kost ab und verlor am Leaderboard 8 Positionen. Vom 30. Platz fehlten ihm bereits 6 Punkte auf die Top 10. Spitzenreiter Troy Merrit zog Sepp Straka sogar um 15 Punkte auf 37 Zähler davon, womit der Amerikaner zwei Punkte vor Halbzeitleader Robert Streb lag.

Der Wiener muss am Finaltag das modifizierte Stableford System (8 Punkte für Albatross, 5 für Eagle, 2 für Birdie, 0 für Par, -1 für Bogey und -3 für Doppelbogey oder schlimmer) wieder voll ausnutzen um noch im FedExCup hinsichtlich der Tourkarte weitere Zähler zu sammeln.

Den Luxus, seinen ersten Putt des Tages aus zwei Metern vorbeizuschieben, leistet sich Straka am Eröffnungsloch, holt sich sein erstes Birdie aber gleich am folgenden Par 5 ab. Beim Putten bleibt er jedoch shaky und erleidet mit Dreiputt-Bogey einen Punkt Abzug.

Straka weiß mit Birdie sofort zu kontern, wieder nach lasergenauer Annäherung. Die Freude darüber währt aber wieder nur kurz, da am folgenden Par 3 der Up & Down zum Par nicht mehr gelingt.

Erst zu Beginn der Back 9 geht wieder etwas nach vorne weiter: wieder ist es ein perfektes Wedge ins Grün, das dem Putter nur mehr wenig Arbeit zum Birdie übrig lässt. Das Highlight der Runde hebt sich der Longhitter für die 13 auf: aus gut 200 Metern legt er seinen Ball auf einen Meter zur Fahne und torpediert sich mit dem Eagle und 5 Punkten um gut 20 Ränge nach oben am Leaderboard. An der 14 macht sich der Putter nützlich und sichert aus gut 3 Metern das nächste Birdie.

Am abschließenden Par 5 zaubert Straka aus dem Grünbunker noch ein letztes Birdie aus dem Hut und schnappt sich damit auf den letzten 9 Löchern satte 11 Punkte. Mit einem Endergebnis von 35 unter Par und Platz 12 sollten auch die notwendigen FedExCup-Pünktchen auf sein Konto wandern um gleich in der Rookie-Saison die Tourkarte abzusichern und mit hoher Wahrscheinlichkeit auch das Ticket für die Finals zu lösen.

Den Sieg sichert sich der Amerikaner Collin Morikawa bei 47 Zählern, drei Punkte vor Landsmann Troy Merritt.

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Anschluß verloren

BARRACUDA CHAMPIONSHIP – 3. RUNDE: Sepp Straka kann am Moving Day auf den Back 9 sein Punktekonto nicht mehr auffetten und verliert den Anschluß an die Spitze.

Sepp Straka wusste das modifizierte Stableford System (8 Punkte für Albatross, 5 für Eagle, 2 für Birdie, 0 für Par, -1 für Bogey und -3 für Doppelbogey oder schlimmer) am Freitag klar zu seinem Vorteil auszunützen, denn mit 14 Punkten (15 insgesamt) stürmte der Longhitter mit riesigen Schritten im Klassement nach vor.

Damit ging Sepp aus durchwegs aussichstreicher Position ins Wochenende um so wohl bereits einen entscheidenden Schritt in Richtung Tourcard zu machen. Da eine hartnäckige Gewitterfront am Freitag ein planmäßiges Ende unmöglich machte, musste er sich am Samstag in Geduld üben, da erst am Nachmittag Orszeit feststand, wann er seine dritte Runde beginnen konnte.

Bei ausgezeichneten Scoring-Bedingungen legt Straka jedoch einen kapitalen Fehlstart hin: mit Chip und Dreiputt setzt es gleich 3 Punkte Abzug am Eröffnungsloch für das Doppelbogey. Der Wiener kurbelt jedoch rasch sein starkes Spiel an, holt sich aus dem Grünbunker der 2 postwendend das Sandy Birdie und schießt in Folge nah zu den Fahnen. Bis zur Halbzeit knallt er insgesamt 5 Birdies hin und hat mit einem Zwischenstand von 7 Punkten das frühe Malheur rasch vergessen gemacht.

Auf den Back 9 kühlt jedoch der Putter merklich ab und versagt bei drei, vier guten Gelegenheiten aus kurzer Distanz den Dienst. Nur noch am Par 3 der 16 fällt aus einem Meter ein Birdieputt. Nicht einmal die Par 5 lassen mehr Birdies springen, da Sepp bei den Grünschlägen einmal den Bunker und das andere Mal das Wasserhindernis trifft. Zwei Bogeys auf den zweiten 9 Löchern wiegen punktemäßig das einzige Birdie auf. Mit 7 Pünktchen für den Moving Day liefert der Österreicher zu schmale Kost ab und verliert am Leaderboard somit 8 Positionen. Vom 30. Platz fehlen ihm bereits 6 Punkte auf die Top 10.

Spitzenreiter Troy Merrit zieht Sepp Straka sogar um 15 Punkte auf 37 Zähler davon, womit der Amerikaner zwei Punkte vor Halbzeitleader Robert Streb liegt.

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