Kategorie: Challenge Tour

Max Steinlechner

Einzelkämpfer in Adamstal

Max Steinlechner stemmt bei den EURAM BANK Open als einziger Österreicher den Cut, mischt dafür im GC Adamstal jedoch sogar voll im Titelkampf mit.

Aus österreichischer Sicht konnte zum Auftakt lediglich Maximilian Steinlechner beim Heimspiel im GC Adamstal, wirklich überzeugen, denn der in Hochform agierende Tiroler brachte am Donnerstag eine makellose 68 (-2) zum Recording und startet so mit lediglich zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 in den Freitag. Hinter Max sieht es aus rot-weiß-roter Sicht jedoch einigermaßen düster aus, denn lediglich Amateur Fabian Lang konnte eine Talentprobe abgeben und startet noch auf Cut-Kurs in den zweiten Spieltag. Für Timon Baltl, Niklas Regner und Co heißt es bei der zweiten Umrundung zulegen um nicht am Wochenende bereits zusehen zu müssen.

Max Steinlechner hat seinen Putter über Nacht sichtlich gehörig Feuer gemacht, denn gleich auf den ersten drei Bahnen fallen die Birdieputts, die den jungen Tiroler sogar in Windeseile an den Top 10 andocken lassen. Erst danach gönnt er sich eine kleine Auszeit, ehe bereits am Par 5 der 7 der Birdiereigen seine Fortsetzung findet. In dieser Tonart geht es beim Gösser Open Champion auch danach munter weiter, denn rund um den Turn bringt er auf der 9 und der 10 mit einem Doppelpack die Birdies 5 und 6 zu Papier und taucht damit sogar bereits unter den Top 5 auf.

Max SteinlechnerDer beeindruckende Schwung reißt in Folge zwar etwas ab, mit Pars macht Max lange Zeit jedoch nichts verkehrt. Erst im Finish erwischt es ihn schließlich auf der 17 auch mit seinem allerersten Fehler im Turnier, was er angesichts einer 65 (-5) aber wohl durchaus verschmerzen kann. Bei gesamt 7 unter Par startet der einzige Österreicher im Wochenende als 7. mit lediglich zwei Schlägen Rückstand auf das Führungstrio in den Moving Day und mischt damit sogar voll im Titelkampf mit.

Zu viele Fehler angehäuft

Amateur Fabian Lang hat bereits früh mit einigen Problemen zu kämpfen, wie Bogeys auf der 11 und der 13 zeigen. Erst danach findet der 20-jährige etwas den gesuchten Rhythmus und steuert schließlich mit einem Birdie am Par 5 der 15 erstmals etwas gegen. Damit stabilisiert er zwar sein Spiel, läuft jedoch lange Zeit einem weiteren Erfolgserlebnis hinterher und da er die Runde recht abwechslungsreich mit Bogey-Birdie-Bogey beendet, geht sich schließlich nur eine 72 (+2) aus, womit der Cut außer Reichweite liegt.

Timon Baltl haderte bereits nach der Auftaktrunde mit seinen Eisen und konnte das Problem sichtlich über Nacht nicht lokalisieren, denn schon die 11 hängt dem Steirer ein Doppelbogey um und nach einem kurzen Hoffnungsschimmer mit Birdie am Par 5 der 15, fällt er mit weiterer Doublette und Par 3 Bogey auf der 18 immer weiter zurück. Auf fehlerlosen Frontnine findet er dann zwar gleich noch drei Birdies und kämpft sich so noch zu einer 71 (+1), der Cut ist damit aber nicht mehr zu stemmen.

Timon BaltlNiklas Regners Vorhaben am Freitag noch einmal alles in die Waagschale zu werfen, torpediert sich der 25-jährige gleich auf den ersten beiden Löchern mit Bogeys. Selbst ein Par 3 Birdie danach bringt nicht die erhoffte Sicherheit, wie ein anschließendes Triplebogey untermauert. Schlussendlich biegt er sogar nur mit 5 über Par auf die Frontnine ab und hat den Cut damit bereits komplett aus den Augen verloren. Der 25-jährige gibt aber nicht auf und sorgt dank fantastischer Frontnine mit drei Birdies und sogar einem Eagle noch für eine sehenswerte Show. Mit der 70 (Par) hat aber auch er klar keine Chance mehr auf Zähler und Preisgeld.

Cut klar außer Reichweite

Fabian Fischer (Am) startet zwar mit Pars sehr solide in den Freitag, kommt nach einem Par 3 Bogey auf der 16 und einem verhängnisvollen Triplebogey danach aber nur bei 4 über Par in der 1. Teebox an. Die Frontnine gestalten sich dann zwar etwas besser, mit der 75 (+5) endet das Abenteuer Adamstal jedoch auch für ihn bereits nach dem zweiten Spieltag. Amateur Lukas Boandl drückt zwar sehenswert mit einem roten Triplepack aufs Tempo, radiert sich jedoch mit drei darauffolgenden Bogeys alles noch vor dem Turn wieder aus. Mit der 71 (+1) gibt er zwar eine sehenswerte Taltenprobe ab, doch auch für ihn endet das Heimevent bereits nach 36 Löchern.

Max LechnerMax Lechner präsentiert sich zwar deutlich sicherer als am ersten Spieltag, läuft jedoch die gesamten Frontnine über vergeblich einem Birdie hinterher, was angesichts eines Bogey auf der 5 und einer Doublette auf der 9 doppelt schwer ins Gewicht fällt. Am Ende des Tages notiert er nur eine 75 (+5) und scheitert damit wie Amateur Florian Schweighofer nach dessen 76 (+6) glasklar am Sprung in den Moving Day.

Leaderboard Euram Bank Open

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Maximilian Steinlechner

Steinlechner fehlerlos

Max Steinlechner geizt zum Auftakt der EURAM BANK Open zwar mit Birdies, legt mit einer fehlerlosen 68 (-2) aber einen recht sehenswerten Auftakt hin. Timon Baltl und Niklas Regner finden beim Challenge Tour Event im GC Adamstal keinen brauchbaren Rhythmus.

Mit der Euram Bank Open steigt an diesem Wochenende Österreichs Turnierhighlight des Jahres. Bereits zum 7. Mal bietet der Golfclub Adamstal die spektakulärste Golfbühne des Jahres für die Challenge Tour. Gleich 8 Österreicher, jeweils 4 Pros und Amateure hoffen auf den Heimvorteil in den Ramsauer Wäldern. Max Steinlechner machte heuer bislang von den Österreichern die beste Figur und holte sich bereits zwei Siegerschecks auf der Alps Tour ab, wodurch er bis auf Position 8 im Alps Tour-Ranking vorstieß.

Im Vorjahr lag der anspruchsvolle Kurs von Adamstal jedoch Timon Baltl am besten, der überhaupt als einziger Österreicher die Finalrunden erreichte. Das herausragende rotweißrote Ergebnis in jüngerer Zeit war ein 9. Platz von Martin Wiegele vor zwei Jahren, der jedoch diesmal nicht dabei ist. Niklas Regner und der Gloggnitzer Max Lechner komplettieren das heurige Aufgebot. Fabian Lang, Lukas Boandl, Florian Schweighofer und Fabian Fischer wollen als Amateure eine Talentprobe abgeben.

Zum Auftakt wird in Adamstal mit Besserlegen gespielt und Maximilian Steinlechner, der zuletzt in ganz starker Form agierte, hat zunächst auch beim Heimspiel alles soweit im Griff. Ganz souverän bringt er auf den ersten Löcher wichtige Pars zu Papier und schnappt sich auf der 13 schließlich das erste Birdie, dass er gekonnt die gesamten Backnine über verteidigt. Der Tiroler fühlt sich in absoluter Topform, wie er während der Auftaktrunde selbst meint und zeigt sich mit dem Zwischenstand von 1 unter Par sogar nicht wirklich großartig zufrieden.

Maximilian SteinlechnerDafür knallt er dann auf der 1 die Annäherung bis auf einen Meter zur Fahne und lässt sich die riesige Chance aufs nächste Birdie nicht mehr vom Putter nehmen. Zwar schläft sein Spiel in Folge erneut ein, Max bleibt seiner Linie jedoch treu und muss die gesamte Runde über keinen einzigen Fehler notieren. Mit der makellosen 68 (-2) verschafft er sich eine durchaus ansprechende Ausgangslage und hat in Niederösterreich damit als 22. wohl auch noch alle Chancen.

„Das Turnier ist vier Tage lang, das war der erste, und mit dem bin ich zufrieden. Den Wind am Nachmittag habe ich eher angenehm als störend empfunden. Sonst wäre es nämlich wieder ganz schön heiß geworden. Morgen ist ein neuer Tag, da kann alles schon wieder ganz anders laufen. Aber ich werde nichts verteidigen, sondern versuchen, weiter offensiv in mein Spiel zu finden“, so Steinlechner nach den ersten 18 Löchern.

Talentprobe abgelegt

Amateur Fabian Lang gebührt die Ehre des ersten Flights beim Heimspiel. Zwar fängt sich die Zukunftshoffnung gleich auf der 1 ein Bogey ein, den Fehler steckt der 20-jährige aber gut weg und sorgt bereits auf der 4 recht zeitnah für den Ausgleich. Mit weiteren Bogeys und Birdies bleibt es auch danach recht kurzweilig, was ihn immerhin bei Level Par auf dei hintere Platzhälfte abbiegen lässt.

So abwechslungsreich sich die Frontnine gestalteten, so abgebrüht gestaltet er die hinteren neun Löcher. Ganz souverän spult er zunächst Pars ab und holt sich schließlich am Par 4 der 13 das bereits vierte Birdie ab. Als bereits alles auf eine rote Auftaktrunde hindeutet, muss er schließlich am abschließenden Par 3 doch noch ein Bogey notieren, doch auch mit der 70 (Par) legt der junge Amateur einen durchaus gelungenen Start hin und bringt sich als 55. auf Cut-Kurs.

Nach der Runde meint er: „Ich habe den Tag sehr genossen, es war sehr viel Gutes dabei, Ein, zwei Bogeys zwar, die nicht unbedingt notwendig waren, aber trotzdem hab ich vier Birdies gemacht. Im Großen und Ganzen bin ich schon zufrieden mit meiner Runde.“

Baltl mit Problemen

Timon Baltl beginnt mit einem souveränen Par auf der 1 zwar ziemlich stressfrei, verschiebt auf der 2 jedoch aus 1,5 Metern den Parputt und kann so ein frühes Bogey nicht mehr verhindern. Immerhin setzt der Steirer aber schon am darauffolgenden Par 3 den perfekten Birdiekonter. So richtig ins Rollen bringt ihn das jedoch nicht, denn nach einem Bogey am Par 3 der 6 und einem Triplebogey vor dem Turn, biegt er sogar nur bei 4 über Par auf die Backnine ab.

Timon BaltlAm Weg zur 10. Teebox sammelt sich der 29-jährige dann aber und steuert mit Birdies auf der 10 und der 13 rasch erstmals spürbar gegen. Da sich dann auch am einzigen Par 5 der zweiten Neun ein Erfolgserlebnis ausgeht, hobelt er endgültig fast alles aufgerissene wieder weg. Erst im Finish erwischt es Timon dann am abschließenden Par 3 noch einmal, nach der 72 (+2) lebt vom 101. Platz aus mit einer besseren 2. Runde die Chance auf den Cut aber wohl durchaus noch.

„Das war leider durch die Bank ein sehr schwacher Tag von mir. Die Eisen waren richtig schlecht, und beim Putten ist auch nix gegangen. Ja, und summa summarum kommt dann halt so ein Score raus. Für morgen kann ich jetzt momentan gar nichts sagen. Jetzt werde ich einmal auf die Range gehen und schauen, dass ich die Eisen irgendwie in den Griff kriege“, zeigt er sich klarerweise alles andere als zufrieden.

Gleich auf der 1 kann Fabian Fischer (Am) ein anfängliches Bogey nicht vermeiden, gleicht jedoch sein Score immerhin am Par 5 der 3 recht rasch wieder aus. In Folge hat er aber wieder zu kämpfen und hält nach weiteren Fehlern auf der 5 und der 9 zur Halbzeit der Runde nur bei 2 über Par. Auch nach dem Turn geht es recht abwechslungsreich dahin, allerdings hält er drei weitere Fehler mit ebenso vielen Birdies gut in Schach und teilt sich so schlussendlich mit der 72 (+2) die Ausgangslage mit Landsmann Timon Baltl.

Weiter für Weg für Regner

Niklas Regner hat sichtlich auch beim Heimspiel weiterhin gehörig mit seinem Spiel zu kämpfen, denn nachdem der erste Drive links in den Wald zieht, startet er sogar nur mit einem Triplebogey auf der 1. Die bittere Performance setzt sich auch danach weiter fort, da er aus dem Fairwaybunker am Par 5 der 3 den nächsten Ball im Wald verliert, sogar im Sand nachladen muss und so mit einem Doppelbogey noch deutlicher abrutscht. Nachdem sich dann noch vor dem Turn die nächste Doublette einschleicht, droht endgültig eine richtig hohe Nummer zum Auftakt.

Niklas RegnerRund um den Turn sammelt sich der 25-jährige dann aber und holt sich mit Birdies auf der 11 und dem darauffolgenden Par 12 erstmals ein recht gutes Gefühl, dass sich nach weiterem Erfolgerlebnis am Par 5 der 15 noch intensiviert. Erst das Par 3 Schlussloch macht ihm dann noch einmal einen Strich durch die Rechnung und ermöglich lediglich eine 75 (+5), womit der Weg ins Wochenende am Freitag als 133. bereits zu einer Mammutaufgabe mutieren dürfte.

Nach der Runde spricht er vor allem den total verpatzten Start an: „Der Tag hat schon ganz schlecht mit einem Triple-Bogey begonnen. Dann am Dreier-Loch noch ein Doppel-Bogey dazu Und wenn du nach drei Löchern schon fünf über bist, wirds halt auch im Kopf schwer. Ich hab dann eh gekämpft, mich von plus Sieben auf plus Vier runtergehandelt, aber dann am 18er-Loch noch ein ärgerliches Bogey eingefangen. Morgen werde ich alles daransetzen, mich hoffentlich doch noch für die Finaltage zu qualifizieren.“

Nach anfänglichen Pars erwischt es Amateur Lukas Boandl auf der 13 mit einem Doppelbogey erstmals richtig unangenehm und da sich kurz danach auch am einzigen Par 5 der hinteren Neun eine Doublette breit macht, kommt er trotz eines darauffolgenden Par 3 Birdies nur bei 3 über Par zur 1. Teebox. Auf den Frontnine machen es sich dann noch zahlreiche weitere Fehler bequem, was am Ende nur in der 77 (+7) und Rang 148 mündet.

In die 80er abgedriftet

Florian Schweighofer (Am) hat auf den zweiten Neun von Beginn an Probleme und startet nur mit Doppelbogey-Bogey ins Turnier. Zwar findet er dann auf der 13 auch recht rasch ein erstes Birdie, kommt nach weiteren Fehlern aber nur bei +5 zum Turn. Die Probleme reißen auch auf den vorderen neun Bahnen nicht ab und nach zahlreichen weiteren Fehlern leuchtet am Ende sogar nur die 81 (+11) auf, womit der erhoffte Cut wohl bereits nach dem ersten Spieltag als 152. einigermaßen zur theoretischen Natur wird.

Max LechnerMax Lechner versenkt gleich auf der 13 zwei Bälle im Wasserhindernis und bremst sich mit dem daraus resultierenden Triplebogey heftig ein. Der wilde Ritt schwingt auch nach, denn nach weiteren Problemen hält er nach elf gespielten Löchern sogar nur bei +8. Am Ende kann auch er wie Florian Schweighofer mit der 81 (+11) ein Abdriften in die 80er nicht verhindern. Tomas Gouveia (POR) erwischt mit der 64 (-6) den besten Start.

Leaderboard Euram Bank Open

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Max Steinlechner

Unfreiwillig Freizeit

Maximilian Steinlechner kämpft am Freitag im Golf PGA France du Vaudreuil zwar verbissen, kann sich bei der Le Vaudreuil Challenge schlussendlich aber nicht ins Weekend retten.

Nachdem ihn zuletzt in der Bretagne ein Magen-Darm-Virus außer Gefecht gesetzt hatte, hofft Max Steinlechner beim zweiten französischen Challenger auf eine gesunde Birdiejagd. Allerdings musste der Tiroler für die Le Vaudreuil Challenge eine Wildcard zücken, während Niklas Regner und Timon Baltl erneut zum Zuschauen verurteilt sind. Gespielt wird im Golf PGA France du Vaudreuil südlich von Rouen um ein Preisgeld von 270.000 Euro.

Nach zwei soliden Pars zu Beginn darf der einzige Österreicher im Feld bereits am Par 5 der 12 mit einem frühen Birdie erstmals jubeln. Die zweite lange Bahn entwickelt sich dann jedoch nicht wirklich erfreulich, denn mit einigen Problemen tritt er sich sogar ein Doppelbogey ein, womit er sich plötzlich nur noch im Plusbereich wiederfindet.

Maximilian SteinlechnerKaum auf den Frontnine angekommen dreht er sein Score zwar mit dem zweiten Birdie des Tages wieder auf Anfang, rutscht jedoch postwendend wieder zurück. Zwar stabilisiert er in Folge sein Spiel, läuft jedoch die gesamten verbleibenden Löcher über vergeblich dem nächsten Birdie hinterher und muss sich so zum Auftakt mit der 73 (+1) anfreunden, womit er der gezogenen Linie bereits hinterherläuft.

Hart gekämpft

Von Beginn an findet Max am Freitag keinen wirklich brauchbaren Rhythmus, was sich bereits auf der 2 und der 3 in den ersten Fehlern bemerkbar macht. Auch danach läuft nicht wirklich vieles zusammen und mit dem nächsten Fehler auf der 6 rückt das Wochenende endgültig in richtig weite Ferne. Immerhin findet er am Par 5 der 8 kurz vor dem Turn dann auch ein erstes Erfolgserlebnis.

Schon auf der 11 rutscht er dann jedoch wieder auf 3 über Par zurück. Zwar schnappt er sich von den Par 5 Löchern der 12 und der 15 dann noch Birdies und arbeitet sich so noch einmal etwas näher heran, am Schlussloch will er dann jedoch zuviel und tritt sich noch ein Bogey ein, was ihn mit der 74 (+2) doch recht klar am Cut scheitern lässt. Gleich drei Spieler teilen sich bei einem Gesamtscore von 10 unter Par die Führungsrolle.

Leaderboard Le Vaudreuil Challenge

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Timon Baltl

Totalausfall in der Bretagne

Timon Baltl und Niklas Regner scheitern bei der Open de Bretagne klar am Cut. Max Steinlechner muss beim Challenge Tour Turnier im Golf Bluegreen de Pléneuf Val André wegen eines Magen-Darm Virus aufgeben.

Dank des 8. Platzes von Brünn kommt Timon Baltl in der Bretagne auch ohne Wildcard auf einen Einsatz auf der Challenge Tour. Als 112. im Ranking bleibt dem Grazer jedoch noch viel Arbeit um in Richtung Aufstieg in die DP World Tour zu planen. Niklas Regner hofft auf Formsteigerung nach den zuletzt enttäuschenden Ergebnissen. Voller Selbstvertrauen wird dagegen Max Steinlechner nach den Topleistungen zuletzt auf der Alps Tour in Pleneuf Val Andre an den Start gehen.

Timon Baltl biegt auch in der Bretagne wieder rasch in die Birdiespur ab, geht sich doch bereits am Par 5 der 11 ein schnelles erstes Erfolgserlebnis aus. In Folge tritt er zwar etwas auf der Stelle, macht mit Pars jedoch die gesamten Backnine über nichts verkehrt. Das Bild ändert sich schließlich aber nach dem Turn, denn ein Bogeytriplepack wirft ihn weit zurück und da er sich nach einem weiteren Birdie am Par 5 der 7 zum Abschluss sogar noch ein Triplebogey einfängt, geht sich am Ende sogar nur die 74 (+4) aus.

Timon beginnt seinen zweiten Arbeitstag sehr konzentriert und holt sich nach drei anfänglichen Pars auf der 4 das erste Birdie ab. Ausgerechnet am Par 5 der 7 wirft er dann mit einem Doppelbogey aber unangenehm den Anker aus und selbst ein darauffolgendes Par 3 Birdie radiert er sich auf der 9 wieder aus, womit er vor den Backnine der Cutmarke nicht näher kommt. Die zweiten Neun beginnen dann zwar mit dem nächsten Birdie gut, mit einem Par 5 Bogey danach kommt er aber nicht vom Fleck. Am Ende bringt er dank eines abschließenden Birdies auf der 18 zwar noch eine 70 (Par) zum Recording, der Cut ist damit aber klar außer Reichweite.

Regner scheitert deutlich

Nach einem souveränen anfänglichen Par, holt sich Niklas Regner schon am Par 5 der 11 das erste Birdie ab und startet so deutlich sicherer als vergangene Woche in Tschechien ins Turnier. Nachdem sich dann am Par 3 der 15 und der 16 die nächsten Birdies ausgehen, kommt er trotz eines Bogeys kurz vor dem Turn sogar mit 2 unter Par auf den Frontnine an. Dort drückt er sein Score dann nach einer kleinen Parserie mit den nächsten Birdies auf der 5 und dem Par 5 der 7 sogar auf -4 und spielt sich damit plötzlich sogar bis an die Spitze nach vor. Erst im Finish erwischt es ihn dann mit gleich noch zwei abschließenden Bogeys, doch auch mit der 68 (-2) legt der 25-jährige einen durchaus ansprechenden Auftakt hin.

Niklas RegnerVon Beginn an biegt Niklas am Freitag in die eindeutig verkehrte Richtung ab, denn auf ein anfängliches Bogey packt er gleich noch zwei Doppelbogeys oben drauf und rutscht damit nach nur drei gespielten Löchern bereits klar hinter die erwartete Cutmarke zurück. Zwar fängt er sich in Folge etwas, mit einem pechschwarzen Finish endet die Runde jedoch wie sie begann und mit der 77 (+7) scheitert er schlussendlich klar am Cut.

Steinlechner muss aufgeben

Max Steinlechner kann die starke Form der letzten Wochen gleich zu Beginn am Nachmittag perfekt ausspielen und holt sich gleich auf der 10 und dem darauffolgenden Par 5 die ersten Birdies ab. Auch ein Par 3 Bogey danach bringt ihn vorerst nicht aus der Ruhe, wie ein weiterer Schlaggewinn direkt danach unterstreicht. Nachdem sich auf der 18 jedoch noch ein Fehler breit macht, kommt er „nur“ bei 1 unter Par zur 1. Teebox. Auf den Frontnine hat der 24-jährige dann doch einigermaßen zu kämpfen und rutscht mit einem Bogeydoppelpack auf der 5 und der 6 gleich zweimal aus. Am Ende leuchtet zum Auftakt nur die 71 (+1) auf, womit er sich ganz knapp hinter der erwarteten Cutmarke einreiht.

Maximilian SteinlechnerEin Magen-Darm Virus zwingt den jungen Tiroler schließlich vor der zweiten Runde in die Knie, weshalb er das Turnier nach den ersten 18 Löchern zwangsweise vorzeitig aufgeben muss. Björn Akesson (SWE) startet bei gesamt 13 unter Par als Leader ins Wochenende.

Leaderboard Open de Bretagne

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Timon Baltl

Top-Saisondebüt

Timon Baltl beendet die Kaskada Challenge sehenswert auf Rang 8 und holt sich so gleich bei seinem ersten Challenge Tour Saisoneinsatz im Golf Resort Kaskada ein Topergebnis ab.

Timon Baltl präsentiert sich gleich bei seinem ersten Challenge Tour Einsatz der Saison von seiner allerbesten Seite. Sowohl am Donnerstag als auch am Freitag notierte der Steirer makellose 67er (-4) Runden und nimmt so das Wochenende vom vielversprechenden 7. Rang aus in Angriff, womit er gleich beim Saisondebüt ein Spitzenresultat klar in Reichweite hätte.

Von Beginn an knüpft Timon dann an die starken Auftaktrunden an, denn gleich am Par 5 der 1 krallt er sich das erste Birdie. Nur kurz gönnt sich der 29-jährige dann eine kleine Verschnaufpause, ehe auf der 4 und der 6 bereits die nächsten Birdieputts ins Ziel rollen, womit er sich sogar erstmals bis in die geteilte Führung spielt.

Nach dem Turn schleicht sich auf der 10 dann jedoch der erste Schlagverlust überhaupt ein, was ihn nicht nur aus der Führung bugsiert, sondern auch den bislang so beeindruckenden Schwung sichtlich einbremst.

Zwei Löcher später schleicht sich dann nämlich sogar eine Doublette ein und da er auch auf der 13 einen Schlag abgeben muss , findet er sich plötzlich sogar nur im Plusbereich wieder. Zumindest geht sich am Schlussloch dann noch ein Birdie aus, was ihm noch eine 71 (Par) rettet und ihn in den Top 10 hält.

Mit der 69 zum Topergebnis

Gleich am Par 5 der 1 krallt sich Timon am Sonntag dann das erste Birdie, dass er jedoch prompt auch wieder verspielt. Immerhin zeigt er sich davon nicht wirklich beeindruckt und stopft auf der 4 und der 7 die nächsten Birdieputts, die ihn weiterhin in den Top 10 halten.

Anders als am Vortag übersteht er diesmal die ersten Löcher der zweiten Neun unbeschadet und holt sich am Par 3 der 14 sogar das nächste Birdie ab. Auf den letzten Löchern lässt er dann nichts mehr anbrennen, schaukelt die 69 (-3) über die Distanz und holt sich so gleich bei seinem ersten Saisoneinsatz mit Rang 8 ein Topergebnis ab.

Harnish Brown (DEN) triumphiert nach einer 63er (-8) Schlussrunde und bei gesamt 18 unter Par.

Leaderboard Kaskada Challenge

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Timon Baltl

Baltl makellos

Timon Baltl zieht mit zwei fehlerlosen 67er Runden bei der Kaskada Challenge in den Top 10 ins Wochenende ein. Niklas Regner findet im Golf Resort Kaskada an beiden Spieltagen keinen Rhythmus und scheitert klar und deutlich am Cut.

Erneut kommen Niklas Regner und Timon Baltl nur mit einer Wildcard zu einem Einsatz auf der Challenge Tour. Immerhin ist die Anreise zur Kaskada Golf Challenge im gleichnamigen Brünner Golfresort nicht allzu weit. Langsam wird es auch Zeit für die Österreicher in Europas Nachwuchsliga einen Gang hochzuschalten. Regner rangiert aktuell als unser Bester nur auf Position 166 und für Baltl ist es überhaupt sein Saisondebüt.

Mit anfänglichen Pars findet Timon Baltl durchwegs souverän in seinen ersten Challenger des Jahres und intensiviert schließlich auf der 6 und der 7 mit einem Birdiedoppelpack erstmals sehenswert das Tempo, was ihn bis an die Top 10 heranbringt. Zu Beginn der hinteren Platzhälfte holt er sich dann bereits Birdie Nummer 3 ab, zieht das starke Spiel souverän durch und belohnt sich für den starken Erstrundenauftritt auf der 17 mit noch einem Schlaggewinn, was ihn nach der makellosen 67 (-4) klar in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen einreiht.

Von Beginn an macht Timon am Freitag Nachmittag dort weiter wo er am Donnerstag aufgehört hat, denn gleich die 10 lässt ein anfängliches Birdie springen und da er sich vom Par 5 der 15 und der 18 bei weiterhin fehlerfreiem Auftritt die nächsten roten Einträge krallt, knackt er bereits zur Halbzeit der Runde die Top 10. Auf den vorderen Neun hat er dann zwar einigermaßen mit Leerlauf zu kämpfen, lässt jedoch weiterhin rein gar nichts anbrennen und marschiert schließlich dank eines abschließenden Birdies mit der bereits zweiten 67 (-4) zum Recording, was ihn als 7. aus den Toprängen ins Wochenende cutten lässt.

Regner scheitert klar am Cut

Nach drei Pars zu Beginn rollt bei Niklas Regner zwar auf der 4 der erste Birdieputt ins Ziel, richtig lange kann er sich darüber jedoch nicht freuen, da ihm direkt danach die 5 auch das erste Bogey umhängt. Kurz vor dem Turn erwischt es den 25-jährigen dann richtig hart, denn nach einer 9 am Par 5 der 9 biegt er sogar nur bei 4 über Par auf die Backnine ab. Dort zerfällt sein Spiel dann regelrecht in alle Einzelteile, denn nach zahlreichen weiteren Fehlern unterschreibt er am Ende sogar nur eine 80 (+9) und hat damit wohl bereits nach den ersten 18 Löchern nur noch theoretische Chancen auf den Cut.

Niklas RegnerNiklas findet auch am zweiten Spieltag keinen wirklich brauchbaren Rhythmus und rutscht bei nur einem Birdie mit Doppelbogey und Bogey schon auf den Backnine noch weiter zurück. Die vorderen Neun verlaufen dann zwar deutlich ruhiger, mehr als die 74 (+3) geht sich aber nicht aus, womit er klar und deutlich am Cut scheitert. Jannik De Bruyn (GER) biegt nach der 66 (-5) und bei gesamt 13 unter Par als Leader in den Moving Day ab.

Leaderboard Kaskada Challenge

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Niklas Regner

Keine Impulse

Niklas Regner beendet die Danish Challenge mit zwei 72er Runden am Wochenende nur auf Rang 63 und kann so seiner Challenge Tour Saison im Odense Eventyr Golf noch nicht die entscheidenden Impulse geben.

Niklas Regner hatte am Donnerstag noch etwas mit Flugrost zu kämpfen, denn mit einer 73 (+1) reihte er sich nur hinter der erwarteten Cutmarke ein. Am Freitag präsentierte sich der Liezener dann deutlich sicherer und marschierte mit starker Birdiequote immer weiter nach vor. Erst ein Doppelbogey aus dem Nichts machte ihm das Leben dann schwer, mit einem Birdie am Schlussloch stemmte er schließlich aber „on the number“ noch den Cut und wird nun versuchen das Feld am Wochenende von hinten aufzurollen.

Der Start geht am Samstag dann aber gleich ziemlich daneben, nachdem sich schon auf der 11 und dem darauffolgenden Par 3 die ersten Fehler einschleichen. Erst danach findet der 25-jährige langsam den gesuchten Rhythmus und dreht sein Score mit zwei Par 5 Birdies immerhin noch vor dem Turn wieder auf Anfang. Nach einer kleinen Parserie sorgt er dann mit Birdie-Bogey-Birdie für ein kurzes bunter Intermezzo und da es sich zum Abschluss auch auf der 9 noch ein Schlagverlust bequem macht, notiert er sogar nur die 72 (Par), womit er am Moving Day keine Ränge gutmachen kann.

Niklas RegnerNiklas Regner auch am Sonntag nur Par

Der Finaltag beginnt aus Niklas‘ Sicht mit einem schnellen Birdie auf der 11 dann durchaus nach Maß, allerdings kosten ihm weitere Ungenauigkeiten danach sowohl am Par 3 der 12 als auch auf der 14 Schläge, womit er weiterhin im Leaderboardkeller feststeckt. Zwar zieht er sich mit Birdies auf der 16 und dem Par 5 der 18 selbst wieder etwas empor, rutscht jedoch schon auf der 3 erneut auf Even Par zurück.

Sofort steuer der Liezener jedoch mit dem nächsten Birdie gegen, muss kurz vor Schluss der Runde dann jedoch wegen eines herannahenden Gewitters vorerst seine Sachen packen. Bei der Fortsetzung rutscht er dann sofort wieder auf den Ausgangspunkt zurück und kann selbst ein spätes weiteres Par 5 Birdie auf der 8 nicht über die Distanz schaukeln. Schlussendlich geht sich so auch am Sonntag nur die 72 (Par) aus, womit er das Turnier nur auf Rang 63 beendet.

Andreas Halvorsen (NOR) holt sich bei gesamt 19 unter Par den Sieg.

Leaderboard Danish Challenge

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Niklas Regner

Regner on the number

Niklas Regner macht es am Freitag bei der Danish Golf Challenge richtig spannend, zieht beim Challenge Tour Turnier im Odense Eventyr Golf aber dank eines Birdies am Schlussloch „on the number“ noch ins Wochenende ein.

Nachdem er in den letzten Wochen in kein Starterfeld mehr auf der Challenge Tour hineinrutschen konnte, bleibt Niklas Regner für die Danish Golf Challenge nichts anders übrig als eine Wildcard zu zücken um endlich wieder zu einen Turnierstart zu kommen. Bei der Gösser Open hatte der Liezener eine perfekte Gelegenheit zur Formüberprüfung, die mit Platz 18 aber auch alles andere als prickelnd ausfiel. Hoffentlich konnte er am Finaltag mit der 66 den letzten Rost in seinem Schwung abschütteln. Als 162. auf der aktuellen Road to Mallorca hat Reggie auch noch einen weiten Weg vor sich.

Der Start kann sich dann mit einem frühen Birdie auf der 11 zwar durchaus sehen lassen, allerdings stolpert er bereits auf der 13 in ein Doppelbogey und brummt sich am Par 3 der 17 noch vor dem Turn sogar eine weitere Doublette auf. Auf den Frontnine läuft es dann aber doch deutlich besser, denn er radiert sich zwar ein zweites Birdie mit einem Fehler danach wieder aus, nachdem er jedoch noch zwei weitere rote Einträge findet, bringt er am Ende zumindest noch eine 73 (+1) zum Recording, womit sich die gezogene Linie als 74. noch in Reichweite befindet.

Niklas RegnerStarke Birdiequote

Sichtlich konnte Niklas am Donnerstag auf seinen zweiten Neun endgültig den letzten Rost abschütteln, denn am Freitag drückt er von Beginn an aufs Tempo, wie gleich ein anfängliches Par 3 Birdie beweist. Auch danach hat er sein Visier messerscharf eingestellt, hält Fehler gekonnt fern und nimmt von beiden Par 5 Bahnen der Frontnine die nächsten roten Einträge mit. Auch die hinteren Neun lassen sich mit einem Schlaggewinn am Par 3 der 12 richtig gut an, bis er sich am Par 5 danach wie aus dem Nichts sogar ein Doppelbogey einfängt. Nervenstark locht er zum Abschluss dann am Par 5 der 18 aber zum Birdie und zieht so als 56. „on the number“ noch ins Wochenende ein.

„Das war nicht das Gelbe vom Ei, aber immerhin hab ich es mit Ach und Krach noch ins Wochenende geschafft. Jetzt gilt es vom Tee stabiler zu werden. Putten und Annäherungen waren ganz gut. Leider hab ich schon drei Doppelbogeys hinnehmen müssen, ohne die wäre ich deutlich weiter vorn. Das Birdie am Schlussloch war nach meinem zweiten guten Drive heute. Ich hatte dann nur mehr 170 Meter mit Rückenwind, hab mein 9er Eisen aber links nebens Grün gepullt. Der 25 Meter Chip ist dann ganz gut gelungen und aus ca. 1,5 Meter ist Gott sei Dank der Birdieputt gefallen“, erklärt er das nervenaufreibende Par 5 zum Schluss.

„Putten war wirklich Wahnsinn heute, das war extrem gut. Die Drives waren heute klar das Problem. Ich hab sogar zweimal aufs falsche Fairway geschossen, denn ich hab die 13 über die 14 und umgekehrt gespielt. Ich hab dann eigentlich eh gut reagiert, denn auf der 15 hab ich statt dem Driver das Eisen 2 genommen, aber wieder einen schlechten Schwung gemacht und denn sogar ins Aus geschlagen. Ich hatte dann sogar noch die Bogeychance, aber der ist ausgelipped. Dann auf der 16 eine gute Birdiechance erarbeitet, die zähe 17 gut überstanden und dann auf der 18 eben das wichtige Birdie gemacht.“

Andreas Halvorsen (NOR) startet nach zwei 66er (-6) Runden und bei gesamt 12 unter Par als Führender in den Samstag.

Leaderboard Danish Golf Challenge

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Maximilian Steinlechner

In Kolkata angeschrieben

Maximilian Steinlechner verpatzt mit der 75 und 74 zwar das Wochenende bei der Kolkata Classic, schreibt aber mit einigen Pünktchen im Challenge Tour Ranking an.

Steinlechner stemmte am Freitag bei seinem dritten Saisoneinsatz erstmals den Cut und startete dabei sogar gleich richtig aussichtsreich ins Wochenende, fehlten ihm doch lediglich zwei Schläge auf die Top 10. „War harte Arbeit am Freitag alles zusammenzuhalten, aber es ist noch vieles möglich. Das Wochenende kann kommen“, war er bereits voll auf den Moving Day fokussiert.

Anders als an den Vortagen findet Max am Samstag jedoch von Beginn an kein richtiges Rezept, was sich auf birdielosen Frontnine in bereits drei Bogeys niederschlägt. Das lässt ihn verständlicherweise im Klassement fast im freien Fall abstürzen. Nachdem er sich dann zu Beginn der zweiten Neun auf der 10 sogar ein Doppelbogey einfängt, findet er sich endgültig erst im Leaderboardkeller wieder. Zwei späte Birdies verhindern dann zwar noch schlimmeres, mit der 75 (+3) fällt er am Samstag aber bis auf Position 51 zurück.

Auch am Sonntag zu wenig gelungen

Von der 10 weg findet Steinlechner am Schlusstag nicht sofort den Reset-Button und saugt an der 13 ein weiteres Bogey auf. Immerhin agiert der Tiroler wieder deutlich solider und bessert den frühen Fehler am 16. Grün mit dem Birdie wieder aus.

Von einer finalen Aufholjagd ist jedoch wenig zu sehen: selbst das Birdie an der 1 verpufft zwei Grüns später wieder mit dem Bogey. Nachdem auch am zweiten und zugleich letzten Par 5 nichts gelingen will, schleppt sich Steinlechner in Kolkata ohne weiteres Erfolgserlebnis in Richtung Clubhaus. Dort kostet das finale Doppelbogey noch ein paar Punkte und Euros.

Mit der 74 bleibt es ein verpatztes Wochenende in Kalkutta, das den Tiroler aber immerhin als 50. in der Wertung der Challenge Tour 2024 anschreiben lässt.

Der Däne Rasmus Neergard-Petersen verteidigt mit der 71 seine Drittrundenführung und holt sich bei 16 unter Par den Siegerscheck in Kolkata ab.

Endergebnis Kolkata Challenge

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Max Steinlechner

Aussichtsreich ins Wochenende

Maximilian Steinlechner stemmt mit einer 72 (Par) bei der Kolkata Challenge nicht nur locker den Cut, sondern startet im Royal Calcutta GC mit lediglich zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 sogar sehr aussichtsreich ins indische Challenge Tour Weekend.

Maximilian Steinlechner zeigte zum Auftakt eine richtig starke Leistung und pushte sich mit über weite Strecken enorm stabilem Spiel zu einer 68 (-4), womit er mit lediglich einem Schlag Rückstand auf das indische Führungsduo in den Freitag startet. Am zweiten Spieltag will er nun klarerweise nachlegen und könnte dabei sogar noch etwas Luft nach oben zu haben, benotete er sein Ball Striking bei der ersten Runde doch lediglich mit einem C+.

So richtig nach Plan will es auf den Frontnine dann am Freitag Nachmittag jedoch nicht laufen, denn gleich das Par 3 der 2 brummt dem 24-jährigen das erste Bogey auf. Zwar rückt er sein Score zwei Löcher später am ersten Par 5 wieder zurecht, tritt sich jedoch postwendend das nächste Bogey ein und benötigt so auf der 8 noch einen weiteren Schlaggewinn um sich vor den Backnine bei Level Par halten zu können.

Max SteinlechnerAuf der 11 rutscht er dann ein drittes Mal in die schwarzen Zahlen ab, zieht sich jedoch auch ein drittes Mal selbst mit einem Par 5 Birdie auf der 15 wieder zurück und bringt so schlussendlich die 72 (Par) zum Recording. Damit stemmt er nicht nur bei seinem dritten Saisoneinsatz erstmals den Cut, sondern startet als 17. und mit nur zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 sogar klar in Schlagdistanz zu den Spitzenplätzen ins Wochenende.

„Das war heute harte Arbeit alles zusammenzuhalten, aber es ist noch vieles möglich hier. Das Wochenende kann kommen“, hat er den Fokus bereits auf den Moving Day gerichtet. Rasmus Neergaard-Petersen (DEN) startet bei gesamt 11 unter Par in den dritten Spieltag.

Leaderboard Kolkata Challenge

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