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Schlagwort: honda classic

In die Falle getappt

HONDA CLASSIC – FINAL: Sepp Straka liegt im PGA National mit starkem Spiel lange Zeit auf Top 10 Kurs, tappt am Ende aber mit gleich zwei Doppelbogeys in die “Bear Trap” und muss sich schließlich mit einem 27. Platz zufrieden geben.

Sepp Straka zeigte am Samstag auf den Frontnine richtig starkes Golf und kam sogar mit lediglich einem einzigen Schlag Rückstand auf die Spitze zum Turn. Auf den zweiten Neun allerdings zerfiel sein Spiel doch deutlich, denn mit gleich fünf Bogeys bei keinem einzigen weiteren Birdie musste er sich mit einer 74 (+4) anfreunden, die ihm doch etliche Ränge kostete.

Dennoch hat der Longhitter am Sonntag am schwierigen PGA National von Palm Beach Gardens durchaus noch sehr gute Chancen auf ein Spitzenresultat, denn er geht mit lediglich zwei Schlägen Rückstand auf die Top 10 auf die letzten 18 Bahnen. Der Start gelingt auch erneut sehr souverän mit zwei Pars und nachdem er das Par 5 der 3 mit gestopftem 4,5 Meter Putt zum Birdie nützen kann, taucht er schon rasch in die roten Zahlen ab.

Stabil unterwegs

Lange verweilt er in diesen aber nicht, denn ein überschlagenes Grün auf der 4 mündet prompt im ersten Schlagverlust. In Folge hat er leichte Schwierigkeiten die Eisen wirklich nah an die Fahnen zu bekommen, kratzt mit teils guten Putts aber immer die Parkurve. Erst auf der 8 passt dann eine Annherung wieder punktgenau und aus 2,5 Metern spielt auch der Putter am Weg zum zweiten Birdie mit.

Auf der 10 hat er den Birdiejubel dann schon auf den Lippen, doch der sehenswerte Putt aus knapp acht Metern lippt am Ende noch aus. Gleich auf der 11 ergibt sich dann die nächste Chance, nachdem er sein Wedge nah zur Fahne bringt und diesmal spielt auch der Putter mit, was Sepp auch beim Gesamtscore wieder in den roten Bereich bringt.

Auf der 12 kommt dann wieder etwas Stress auf, Sepp befreit sich mit gutem Bunkerschlag aber aus der brenzligen Situation und kann am Ende ein wichtiges Par notieren. Den Sand hat er auch am Loch danach gut im Griff, denn ein eingebunkter Teeshot hält ihn nicht davon ab den Ball bis auf 1,5 Meter zum Loch zu legen, womit er sogar den Birdiedoppelpack schnüren kann und sich wieder unter den Top 10 festsetzt.

Die Falle schnappt zu

Auf der 15 schnappt die Bärenfalle – der Stretch der Löcher 15 bis 17 ist im PGA National als “Bear Trap” gebrandmarkt – dann aber mit voller Wucht zu: Sepp attackiert mit dem Teeshot am Par 3 genau die Pin Position, bleibt aber um einen Meter im Flug zu kurz und schickt seinen Ball baden. Aus der Drop Zone geht sich am Ende nur ein Doppelbogey aus, was ihn wieder um etliche Ränge zurückfallen lässt.

Zu Unglück gesellt sich dann auch noch ein eindeutig taktischer Fehler, denn trotz unangenehmer Lage und schlechtem Stand im Fairwaybunker versucht er den Ball übers Wasser aufs Grün zu bringen, was deutlich misslingt. Nach dem nächsten Ausflug ins H2O kippt die an sich bislang gute Runde nun mit dem zweiten Doppelbogey in Folge endgültig.

Des Schlechten noch nicht genug wassert dann zum Abschluss auch noch die Grünattacke am Par 5 der 18. Mit gutem Eisen nach dem Drop und gelochtem 2,5 Meter Putt kann er diesmal aber sogar noch das Par kratzen. Dennoch ist die 71 (+1) mit den späten Fehlern am Ende wohl durchwegs enttäuschend und er muss sich mit einem 27. Platz zufrieden geben.

Im am Ziel der Träume

Der 21-jährige Koreaner Sungjae Im agiert auch am Sonntag wie ein Schlagroboter und kommt am besten über den fallreichen PGA National Course. Sein 72 Loch-Ergebnis von 6 unter Par reicht um vor dem Kanadier Mackenzie Hughes und Englands Tommy Fleetwood ins Ziel zu kommen und den ersten Sieg auf der PGA Tour zu feiern.

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Bären aufgebunden

HONDA CLASSIC – 3. RUNDE: Sepp Straka lässt sich am Moving Day am PGA National unter anderem auch in der “Bear Trap” einen Bären aufbinden und rutscht mit einer 74 recht deutlich im Klassement zurück.

Sepp Straka zeigte am Freitag ganz starkes Golf und marschierte mit einer 67 (-3) bis in die absolute Spitzengruppe nach vor. Lediglich zwei Schläge trennen den Longhitter von Spitzenreiter Brendan Steele (USA), womit Sepp sogar realistische Chancen auf den ganz großen Wurf hätte. Vorerst gilt es am Moving Day aber ganz vorne dranzubleiben, was am Samstag vor allem nach dem Turn überhaupt nicht mehr aufgehen will.

Im trickreichen Wind hat er sein Spiel von Beginn am am Samstag gut auf Schiene und kann zwei anfängliche durchaus stressfreie Pars mitnehmen. Nach starkem Drive hat er dann am ersten Par 5 keinerlei Probleme den Ball mit dem zweiten Schlag am Kurzgemähten unterzubringen. Allerdings muss er danach aus knapp neun Metern gleich dreimal ansetzen und verpasst so ein frühes Birdie.

Richtiger Stress kommt dann am darauffolgenden Par 4 auf, denn nach starkem Abschlag lässt er sich gerade mal gute 60 Meter bis zur Fahne über, pitcht den Ball aber in den Bunker. Zumindestens erwärmt sich diesmal der Putter und ermöglicht ihm so noch das wichtige Par. Die Temperatur steigt dann am Par 3 der 7 noch weiter an, denn nach gutem Abschlag geht sich aus fünf Metern das erste Birdie aus.

Zwei leicht verzogene Drives auf der 8 und der 9 lassen dann den Pulsschlag wieder etwas anschnellen, doch beide Male geht sich am Ende das Par aus und Sepp kommt so im leicht geröteten Bereich und mit lediglich einem einzigen Schlag Rückstand auf die Spitze auf den Backnine an. Dort kann er dann fast aufschließen, der Birdieputt aus drei Metern schleicht aber links über die Lochkante.

Der Abstieg beginnt

Die 11 erwischt ihn dann aber richtig eiskalt, denn nach einem durchwegs guten Abschlag bleibt die Annäherung deutlich zu kurz und geht im H2O vor dem Grün baden. Mit einem Monsterputt aus zwölf Metern kratzt er am Ende aber immerhin noch das Bogey und hält den Schaden so noch in Grenzen. Auf der 13 zieht er vom Tee voll durch, findet aber nur das Rough und danach aus knapp 65 Metern zur Fahne nur den Grünbunker, was im zweiten Bogey des Tages mündet und ihn erstmals in den Plusbereich abrutschen lässt.

Zu allem Überfluss kühlt nun auch noch der Putter schlagartig ab, denn auf der 15 muss er aus 6,5 Metern dreimal ansetzen und tritt sich so prompt den nächsten Fehler ein. Das lässt das Spiel des Longhitters langsam aber sicher richtig zerfallen, denn zu Beginn der “Bear Trap”, wie der Stretch der Löcher 15 bis 17 genannt wird, findet er nur den Grünbunker und rutscht mit dem Bogeytriplepack sogar auch beim beim Gesamtscore wieder auf Level Par zurück.

Die schwarze Phase reißt auch danach nicht ab, denn auf der 16 findet er vom Tee aus nur das Rough, erreicht mit der Annäherung das Grün nicht und muss nach verpasstem Up & Down gleich das nächste Bogey notieren. Dass am Samstag auf den Backnine nicht mehr wirklich vieles gelingen will zeigt dann die 18 eindrucksvoll, denn Sepp bunkert sich mit der Grünattacke ein und bringt den Sandschlag nicht zwingend zur Fahne, womit er auch am einzigen Par 5 der zweiten Neun noch das angepeilte Birdie verpasst.

Mit der 74 (+4) kann sich der gebürtige Wiener klarerweise nicht zufrieden zeigen, allerdings spielt sich der PGA National auch am dritten Spieltag wieder unglaublich diffizil und der recht böige Wind trägt darüber hinaus ebenfalls noch seinen Teil zu den durchgehend eher hohen Scores bei. Sepp rutscht zwar bis auf Rang 23 zurück, hat aber vor den letzten 18 Bahnen nur zwei Schläge Rückstand auf die Top 10. Tommy Fleetwood (ENG) setzt sich mit einer 67 (-3) und bei gesamt 5 unter Par an die Spitze.

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Starker Auftritt

HONDA CLASSIC – 2. RUNDE: Sepp Straka tappt auch am Freitag im PGA National von Palm Beach Gardens nicht in die (Bären)Falle und dockt mit einer 67 und bei nur zwei Schlägen Rückstand an der absoluten Spitze an.

Sepp Straka hatte schon zum Auftakt den schwierigen PGA National von Palm Beach Gardens durchaus gut im Griff und konnte trotz einer recht bunten Hälfte eine 70 (Par) notieren, womit er die Topränge vor dem zweiten Spieltag breit vor sich aufgefächert vorfindet. Am Freitag hofft der Longhitter nun natürlich auf eine zweite stabile Runde um in guter Position ins Weekend cutten zu können und genau dieses Vorhaben soll mehr als nur aufgehen.

Ganz souverän legt der Longhitter am Freitag los und nimmt zwei anfängliche komplett stressfreie Pars mit. Auf der 3, dem ersten und einzigen Par 5 der Frontnine, sorgt er dann für ein erstes echtes Highlight: Nach starkem Drive ist die Grünattacke kein Problem. Diese bleibt zwar zwischen Bunker und Grün im Rough hängen, ein ganz starker Chip sorgt aber für ein Eagle, was ihn prompt unter die Top 10 katapultiert.

Auch danach zeigt er weiterhin richtig gutes Golf. Erst auf der 6 wird es erstmals etwas stressig nachdem sowohl Abschlag als auch Annäherung nur das unangenehme Rough finden. Auch der Chip gelingt nicht nach Plan, dafür aber spielt aus vier Metern der Putter mit und rettet ihm noch ein wichtiges Par. Reihenweise notiert er in Folge die Bahnen mit der vorgegebenen Schlaganzahl auf die Scorecard, bis es nach dem Turn auf der 11 wieder ungemütlicher wird.

Sofort wieder stabil

Sepp verzieht seine Annäherung deutlich nach links und kann diesmal den Parputt aus knapp sechs Metern nicht lochen, was im ersten Bogey mündet. Sofort aber stabilisiert er sein Spiel wieder und gibt sich auf der 13 nach gutem Abschlag und gelungenem Wedge aus knapp drei Metern die nächste Birdiechance, die er dankend annimmt.

Zu Beginn der “Bear-Trap”, so wird der Stretch der Löcher 15 bis 17 genannt, findet er am Par 3 ohne Probleme das Grün und bringt den Putter noch einmal zum Glühen, denn aus sechs Metern rollt er ganz stark zum nächsten Birdie den Ball ins Loch und dockt so endgültig an der absoluten Spitze an. Recht unaufgeregt bringt er dann seinen Auftritt zu Ende, wenngleich auf der 18 die Grünattacke im Bunker versandet.

Mit der 67 (-3) bringt Sepp aber eine ganz starke Runde zum Recording und startet bei nur zwei Schlägen Rückstand auf Leader Brendan Steele (USA) und als 5. ins Wochenende.

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Gut durch manövriert

HONDA CLASSIC – 1. RUNDE: Sepp Straka manövriert sich zum Auftakt trotz farbenfroher Frontnine gekonnt durch den PGA National in Palm Beach Gardens und bringt sich mit einer 70 in eine recht gute Ausgangslage für den weiteren Turnierverlauf.

Mit der Honda Classic geht es auf der PGA Tour in den Florida Swing und mit nur sechs Stunden Zeitverschiebung endlich wieder in akzeptablere Zeitzonen für Österreichs Golffans. Mit dem schwersten Par 70-Kurs des Jahres, vor allem geschuldet dem geringsten Schnitt an Grüntreffern, kam Sepp Straka beim Debüt im Vorjahr nicht wirklich zurecht, als er knapp aber doch den Cut verpasste.

Der 26-jährige zeigt auf dem schwierigen Terrain gleich von der 10 weg ganz sicheres Golf und knallt nach zwei anfänglichen Pars auf der 12 eine starke Annäherung bis auf 2 Meter zur Fahne. Da auch der Putter brav mitspielt, ist das erste Birdie rasch Gewissheit. Die Eisen hat der Longhitter auch danach gut auf Linie, denn nach einem kleinen Stresstest nach verzogenem Drive auf der 13, legt er schon auf der 14 eine weitere gute Annäherung zum Loch und stopft prompt zum nächsten roten Eintrag.

Zu Beginn der berüchtigten “Bear Trap” – der Stretch der Löcher 15 bis 17 – kann er am Par 3 der 15 nach einem eng bemessenen Teeshot vom Vorgrün noch ein solides Par mitnehmen, am Par 3 der 17 geht sich dann aus dem Grünbunker die Übung allerdings nicht mehr aus und er muss das erste Bogey einstecken. Sepp zeigt sich aber unbeeindruckt, zieht seinen Gameplan danach weiter konsequent durch und notiert wichtige Pars.

Es wird farbenfroher

Erst am Par 5 der 3 bringt er dann wieder Farbe aufs Tableau, denn mit einer starken Grünattacke gibt er sich sogar die Chance auf ein Eagle. Dieser will zwar nicht gelingen, das nächste Birdie ist aber in trockenen Tüchern. Lange hält der Zwischenstand allerdings nicht an, denn eine Bahn später muss er aus 20 Metern den Putter dreimal bemühen und vermerkt so das zweite Bogey des Tages auf der Scorecard.

Auch damit findet das farbenfrohe Intermezzo noch kein Ende nachdem der Georgia Bulldog am Par 3 der 5 wohl für das Highlight seiner bisherigen Runde sorgt. Fast locht er vom Tee direkt ein, die wenigen Zentimeter stellen fürs Birdie klarerweise keine Probleme mehr dar. Doch wieder radiert er sich den eben herausgeholten Schlag postwendend wieder aus. Vom Fairwaybunker aus erreicht er zwar das Grün, aus erneut knapp 20 Metern Distanz benötigt er aber wie schon zuvor drei Anläufe um den Ball zu versenken.

Auf der 8 muss er dann auch das Minus als Vorzeichen wieder abgeben, nachdem er mit der Annäherung das Ziel nicht findet und sich danach nicht mehr zum Par scrambeln kann. Schlussendlich steht er mit einer 70 (Par) beim Recording und legt sich damit als 23. eine durchwegs gesunde Basis um Palm Beach Gardens mit Preisgeld wieder verlassen zu können.

Harris English (USA) und Tom Lewis (ENG) teilen sich nach 66er (-4) Runden die Führungsrolle.

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Vergeblicher Kampf

HONDA CLASSIC – 2. RUNDE: Sepp Straka kämpft am Freitag im PGA National von Palm Beach Gardens wie ein Löwe, verpasst mit einer 70 schlussendlich aber knapp den Sprung ins Wochenende.

Sepp Straka kam zum Auftakt mit dem PGA National in Palm Beach Gardens nicht wirklich gut zurecht. Österreichs PGA Tour Beitrag musste sich mit einer birdielosen 73 (+3) zufrieden geben und steht dementsprechend vor der zweiten Runde bereits unter Druck um den Cut nicht zu verpassen. Zumindestens eine rote Runde wird mit Sicherheit von Nöten sein um erneut Preisgeld mitnehmen zu können.

Der Start lässt sich dann auch gut an, denn nach 19 birdielosen Löchern bricht am Freitag bereits auf der 11 – seiner zweiten Bahn – endlich der Bann der roten Einträge. Sepp legt die Annäherung übers Wasser gekonnt aufs Grün und stopft aus gut fünf Metern zu seinem ersten Birdie des Turniers. Zwar hat Sepp danach leichte Probleme den Ball von der Teebox aus auf die Fairways zu legen, die Pars nimmt er aber ohne Probleme mit und verwaltet so sein zartrosa Zwischenergebnis.

Ausgerechnet am Par 5

Auch die berühmt berüchtigte Bear Trap – ein Stretch der Golflöcher 15 bis 17 – übersteht er unbeschadet. Ausgerechnet am einzigen Par 5 der Backnine rasselt Sepp dann aber wieder auf Level Par zurück, denn nach gewasserter Grünattacke kann er das Par nicht mehr kratzen. Zwar verfehlt er auch am zweiten Par 5 der Runde mit der Attacke das Grün, kann auf der 3 aber den Birdieputt aus gut zwei Metern lochen und dreht sein Score so wieder in den roten Bereich.

Allerdings kann er diesen nicht mal eine Bahn lang verwalten, denn Ausflüge in den Fairway- und den Grünbunker sorgen für das zweite Bogey des Tages. Ein messerscharfes Eisen am Par 3, der 7 lässt ihn dann aber zum bereits dritten Mal am Freitag in den Minusbereich abtauchen und eröffnet ihm so ebenfalls auch wieder die Chance auf den Cut.

Auf der 9 hat er dann sogar Glück, dass sich der links verzogene Drive noch vor dem Wasser einbremst, die eingebunkerte Annäherung lässt dann aber nicht mehr als ein abschließendes Bogey zu, womit er schließlich nur die 70 (Par) unterschreiben kann. Am Ende liegt er damit auf Rang 84 und verpasst hauchdünn um einen einzigen Schlag das Wochenende.

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Tiger in der Bärenfalle

HONDA CLASSIC – FINAL: Tiger Woods fängt sich zu viele Schläge in der berühmten Bärenfalle für ein Topergebnis ein. Justin Thomas schlägt Luke List im Playoff.

Es ist nicht ohne Ironie, dass sich Jack Nicklaus in der von ihm designten Bear Trap ausgerechnet einen Tiger fängt. In seinem bislang stärksten Auftritt seit dem Comeback auf der US PGA Tour lässt Tiger Woods bei der Honda Classic auf den berühmten Löchern 15 bis 17 gleich 8 Schläge liegen – gleichbedeutend am Ende mit seinem Rückstand auf den Sieger.

Am Schlusstag spielt sich Tiger anfangs bis auf drei Schläge zur Spitze vor um dann am Par 3 der 15 seinen Abschlag gut zwei Meter zu kurz im Wasser zu versenken und mit dem Doppelbogey noch aus den Top 10 herauszufallen. An der 16 macht er aus einer Birdiechance ein Dreiputt-Bogey um mit der 70 schlussendlich Platz 12 einzufahren. Auf einem der schwersten Shotmaking-Kurse des Jahres überzeugt der US Superstars jedoch die lautstark auf den Golfplatz zurückgekehrten Tiger-Fans mit der bislang besten Ballstriking-Performance seit der Rückkehr auf die Tour.

Justin Thomas holt sich seinen zweiten Saisontitel im Playoff, wie schon vor dem Jahreswechsel in Südkorea. Diesmal bekommt Luke List eine Kostprobe von der Kampfkraft des US PGA-Champions: zuerst locht er beinahe seine letzte Annäherung und marschiert mit Tap In-Birdie zur 68 um bei 8 unter Par die Entscheidung zu vertagen. Am ersten Playoff-Loch powert Thomas sein Holz 3 perfekt mit dem Zweiten aufs Grün und sichert sich mit Zweiputt-Birdie den Siegerscheck.

Die Europäer zeigen auch heuer ihre Ballstriking-Qualitäten im PGA National Course von Südflorida. Alex Noren verpasst nur um einen Schlag ein Playoff und wird alleiniger Zweiter vor dem Engländer Tommy Fleetwood. Für die Deutschsprachigen Spieler ist die heurige Honda Classic dagegen äußerst schmerzvoll: Bernd Wiesberger schlittert mit 16 über Par in sein schwächstes US Ergebnis überhaupt und die beiden Deutschen Martin Kaymer (Handgelenk) und Alex Cejka (Daumen lädiert) müssen verletzungsbedingt aufgeben.

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American Horror Story

HONDA CLASSIC – 2. RUNDE: Bernd Wiesberger liefert im PGA National Resort eine Vorstellung zum Vergessen ab und schlittert in Palm Beach Gardens nicht nur in sein bislang schlechtestes Amerika Ergebnis der Karriere, sondern notiert mit der 81 außerdem seine schlechteste Runde seit 2012. “Ziemlich enttäuschende und ratlose Zeit für mich am Platz. Ein extrem schwieriger Platz und sehr schwaches langes Spiel vertragen sich einfach nicht,” fasst Wiesberger seine 5 Frust-Stunden vom Freitag zusammen.

Dass Bernd Wiesberger und die USA keine innige Liebesbeziehung mehr werden ist bereits seit einigen Jahren klar. Doch was der Oberwarter in dieser Woche in Florida durchlebt, grenzt an einen einzigen Alptraum. Schon zum Auftakt am Donnerstag wäre mehr als die 75 (+5) machbar gewesen, wenngleich der Burgenländer im trickreichen Wind ordentlich zu kämpfen hatte. Am Freitag aber liefert die Nummer 53 der Welt nach anfänglichen leichten Fehlern eine richtig schlimme Vorstellung ab und unterschreibt am Ende eine desaströse 81 (+11).

Dabei lässt sich die Runde eigentlich gut an, denn nach einem anfänglichen Par stopft Bernd gleich auf der 2 die erste sich bietende Chance und nimmt aus drei Metern das Birdie mit. Das soll es dann an diesem Tag mit positiven Ereignissen aber auch schon gewesen sein, denn das erste Bogey auf der 4 – der Oberwarter verschiebt aus einem Meter den Parsave – tritt eine fast schon epische Negativspirale in Gang, die in gleich zwei Triplebogeys ihre unrühmlichen Spitzen erreicht.

In der Abwärtsspirale gefangen

Nach noch einem weiteren verpassten kurzen Parputt auf der 7 nimmt die wilde Runde erst so richtig Fahrt auf. Bernd blockt danach seinen Drive auf der 8 rechts weg, wassert in Folge aus dem Rough die Annäherung, muss den Drop nehmen und baut dazu noch einen Driller ein, was den Cut mit dem ersten Triplebogey endgültig außer Reichweite kommen lässt. Dem nicht genug lässt er auf der 10 den nächsten Dreiputt folgen, ehe es auf der 11 erneut wild zur Sache geht.

Nach Drive ins Rough muss er am Par 4 vorlegen, findet danach aus nicht einmal hundert Metern das H2O und schluckt so das nächste Triplebogey, was dem Burgenländer den unglaublichen Zwischenscore von +8 nach 11 einbrockt. Auch danach findet er an diesem Tag kein Rezept, tritt sich weitere Fehler ein und liegt schon vor der berühmt berüchtigten Bear Trap – ein Stretch der Löcher 15 bis 17 – bei 10 über Par für den Tag.

Nachdem dann auch die Bärenfalle noch zuschnappt ist die 81 (+11) schließlich endgültig Gewissheit. Damit rangiert Bernd Wiesberger nur auf dem 135. Platz, notiert dazu noch mit +11 die schlechteste Runde seit dem Moving Day bei den BMW PGA Championship im Jahr 2012 und steckt damit nun wohl endgültig im Formkeller fest.

Viele Fragezeichen

Dass der Trend beim Burgenländer bereits seit Monaten kontinuierlich nach unten zeigt ist vor allem in dieser Saison auch bestens an den Ergebnissen abzulesen. Seit seinem Saisondebüt in Abu Dhabi schnitt er in jeder Woche etwas schlechter ab, was schon in Malaysia – eine von Bernds ausgewiesenen Lieblingswiesen – in einem Missed Cut endete.

Der erhoffte Turnaround in Florida zu Beginn der US-Wochen bleibt nun nicht nur aus, er schlittert bei gesamt 16 über Par sogar in sein schlechtestes Amerika Ergebnis der Karriere. Damit verpasst Bernd es nicht nur vor dem anstehenden WGC-Event in Mexiko das Selbstvertrauen zu stärken, eher das Gegenteil dürfte der Fall sein, sondern lässt auch weiterhin wichtige Punkt im World Ranking liegen, wo er mittlerweile außerhalb der Top 50 gereiht ist und weitere Plätze verlieren wird.

Resetknopf schleunigst finden

Auch wenn sich nach der ersten Runde Spieler wie Tiger Woods oder auch Rory McIlroy über die untypisch holprigen Grüns beschwerten, die Bernd ebenfalls alles abverlangten und womöglich ein paar kurze Putts unberechenbar machten, ist es mit Sicherheit nicht dieser Punkt, der den Burgenländer derzeit richtiggehend verzweifeln lässt.

Das Wichtigste wird es nun wohl sein die schlimme Runde so schnell wie möglich aus dem Kopf zu bekommen, immerhin wartet bereits nächste Woche mit dem WGC-Event in Mexiko ein absolutes Topturnier, wo Bernd neu angreifen kann. Dazu muss er aber beginnen wieder seine Stärken auszuspielen, die traditionell immer ein starkes langes Spiel und eine geringe Fehlerquote waren. Beides lässt er derzeit schmerzlich vermissen, was die durchwachsenen Ergebnissen seit Saisonbeginn schnell erklärt. “Ich werde versuchen diese zwei Tage so schnell wie möglich zu verarbeiten, am Wochenende gut in Florida trainieren und dann wieder in Mexiko Gas geben,” gibt Bernd die Marschroute vor.

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Kein Befreiungsschlag

HONDA CLASSIC – 1. RUNDE: Bernd Wiesberger tritt sich zum Auftakt im PGA National Resort von Palm Beach Gardens bei windigen Verhältnissen etliche Fehler ein und verpasst so den erhofften Befreiungsschlag. Trotz der 75 ist der Cut für den Oberwarter aber noch nicht abgefahren.

Nach den zuletzt durchwachsenen Ergebnissen auf der European Tour und dem damit verbundenen Abrutschen bis auf Rang 53 der Weltrangliste hoffte Bernd Wiesberger zum Auftakt der US-Wochen in Florida auf einen sprichwörtlichen Befreiungsschlag um wieder die Sicherheit in die eigenen Stärken zu erlangen. Der Wunsch soll jedoch ein frommer bleiben.

Schon die 10 – Bernd startet auf den Backnine – entwickelt sich für Österreichs Nummer 1 nach Abschlag ins Rough und verpasstem Parputt mit dem ersten Bogey alles andere als nach Plan. Der Oberwarter legt sich jeoch sofort auf der 11 eine gute Birdiemöglichkeit auf, verschiebt den Putt aus drei Metern aber und verpasst es so für den schnellen scoretechnischen Ausgleich zu sorgen. Bei windigen Verhältnissen stabilisiert er aber immerhin zu dieser Zeit sein Spiel und verewigt vier Pars in Folge auf der Scorecard.

In die Falle getappt

Just zu Beginn der berühmt berüchtigten “Bear Trap” – ein Stretch der Löcher 15 bis 17 – tappt Bernd schnurstracks in die gestellte Falle. Er attackiert die kurz gesteckte Fahne, bleibt dabei jedoch zu kurz und sieht seinen Teeshot am Par 3 im Wasser verschwinden. Nach Drop und Zweiputt ist das Doppelbogey schließlich nicht zu verhindern.

Des Schlechten noch nicht genug hat er auch auf der 17 ordentlich zu kämpfen. Nach eingebunkertem Teeshot und zu langem Sandschlag hat er sogar Glück, dass der Ball noch vor dem Wasser im Rough hängen bleibt. Das Bogey ist so aber Gewissheit und der vierfache European Tour Sieger kommt nach verpasstem Par 5 Birdie auf der 18 sogar nur bei 4 über Par zum Turn.

Kurzes durchatmen

Nach zwei Pars zu Beginn der Frontnine kann der Oberwarter dann auf der 3 – dem zweiten und letzten Par 5 der Runde – endlich durchatmen, nachdem er sich die Birdiechance aus nicht einmal zwei Metern nicht durch die Lappen gehen lässt. Nach zwei durchwegs sicheren Pars danach bleibt auf der 6 die Annäherung deutlich zu kurz und nach etwas zu langem Chip kann er aus gut drei Metern das Par nicht kratzen, was ihn wieder auf +4 zurückwirft.

Nachdem er auf der 9 seinen Drive nur im Bunker unterbringt und von dort aus das Grün nicht erreicht, muss er noch ein abschließendes Bogey notieren, was schließlich nicht mehr als die 75 (+5) zulässt. Mit der Performance am ersten Spieltag kann er sich wohl trotz der durchwegs anspruchsvollen Kombination zwischen windigen Verhältnissen und dem schwierigen Gelände auf keinen Fall zufrieden zeigen kann.

Einmal mehr lässt er einige Möglichkeiten verstreichen und hat weiterhin mit Ungenauigkeiten zu kämpfen, die sich in insgesamt vier Bogeys und einem Doppelbogey ungut auf der Scorecard niederschlagen.

Zumindestens aber hat der Burgenländer als 105. und bei zwei Schlägen Rückstand auf die prognostizierte Cutmarke durchaus noch Chancen den Cut zu stemmen, dazu muss am Freitag aber eine deutliche Steigerung gelingen. Der Bonus einer frühen Startzeit könnte sich dabei durchaus als hilfreich erweisen.

Tiger Woods (USA) reiht sich nach der 70 (Par) zum Auftakt auf Rang 21 ein. Alex Noren (SWE) und Webb Simpson (USA) erwischen mit 66er (-4) Runden den besten Start.

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Richtungsweisend

HONDA CLASSIC – VORSCHAU: Bernd Wiesberger nimmt zum ersten Mal seit November 2016 ein Turnier nicht als Top 50 Spieler in Angriff und startet mit den Honda Classic im PGA National Resort in eine nicht nur äußerst schwierige, sondern wohl auch in seine bislang wichtigste Phase der Karriere.

Der Druck für Bernd Wiesberger war wohl selten größer als er heuer gerade ist. Nachdem er auf der European Tour auf seinen Paradewiesen – Abu Dhabi, Dubai und Kuala Lumpur – nur äußerst mäßig anschreiben und auch seit seinem Sieg letzte Saison bei den Shenzhen Open nur selten wirklich reüssieren konnte, ist es seit Montag morgen endgültig Gewissheit, dass der Burgenländer kein Top 50 Spieler der Welt mehr ist.

Zwar hat dies derzeit noch keine gravierenden Auswirkungen, da er für die kommenden Mega-Events allesamt bereits die Qualifikation in der Tasche hat. Sollten aber auch in den kommenden Wochen keine fetten Punkte auf die Habenseite wandern, könnte es für ihn richtig dick kommen. Das Players im Mai wäre wohl das erste der Megaturniere, das dann ohne österreichische Beteiligung über die Bühne gehen würde.

Bekannte Wiese

Bereits in dieser Woche hat Bernd Wiesberger aber Gelegenheit genau das abzuwenden. Der vierfache European Tour Sieger sicherte sich eine Einladung für die Honda Classic, die er auch wegen der kommenden US-Turniere dankend annahm. Im PGA National Resort von Palm Beach Gardens in Florida steckte er bereits vor zwei Jahren seine Tees in den Boden, verpasste jedoch nach zwei Doppelbogeys nach Wasserbällen den Cut.

Zumindestens die berühmt berüchtigte “Bear Trap” – ein Stretch der Löcher 15, 16 und 17 – hatte Österreichs Nummer 1 perfekt im Griff und gab auf den schwierigen Bahnen nicht einen einzigen Schlag ab. Um allerdings heuer nicht nur den Cut zu meistern, sondern das mittlerweile dringend benötigte Topergebnis einzufahren, wird Bernd vor allem an der Konstanz die Stellschrauben justieren müssen.

Sicherheit finden

Schon bei seinen letzten Turnieren, Malaysia ausgenommen, wusste er an zumindestens einem Tag immer zu überzeugen und reihte sich damit etwa in Abu Dhabi oder auch in Dubai zu Beginn immer weit vorne ein. Allerdings konnte er die Form nicht konservieren und rutschte in Folge deutlich zurück. In dieser Woche wird es auch vor allem auf die Puttperformance ankommen, da der Oberwarter bislang in seiner Karriere mit den typischen Florida-Grüns noch nicht wirklich warm wurde.

Ein Topergebnis würde wohl tatsächlich so etwas wie die Initialzündung in dieser Saison darstellen, auch weil Bernd traditionell mit US-amerikanischen Golfwiesen so seine Mühe hat. Nach wie vor wartet er im Land der unbegrenzten Möglichkeiten auf ein Top 10 Ergebnis. Sollte das in dieser Woche im Sunshine State gelingen, könnte es tatsächlich den sprichwörtlichen Knoten zum Platzen bringen.

Die Konkurrenz ist diesmal zwar nicht ganz so prominent vertreten, wie es noch in der Vorwoche in Los Angeles der Fall war, mit Rory McIlroy (NIR), Rickie Fowler und Fanliebling Tiger Woods (beide USA) sind aber auch in Palm Beach Gardens echte Kaliber mit am Start. Bernd Wiesberger startet gemeinsam mit den US-Boys Sam Saunders und Bronson Burgoon um 19:05 MEZ auf der 10 ins mit 6,6 Millionen US-Dollar dotierte PGA Tour Event.

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>> SKY
 überträgt Live und in HD von der Honda Classic.

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Makes Rickie great again

HONDA CLASSIC 2017 – Rickie Fowler spielt seinen Vorsprung souverän zu seinem 4. US-Titel nach Hause, dem ersten seit über einem Jahr Schaffenspause.

Dustin Johnson und Jordan Spieth haben es in den letzten Wochen vorgezeigt, wie man bereits am Samstag zuschlägt und sich den Sonntags-Stress weitgehend ersparen kann. Rickie Fowler verwaltet am Finaltag der Honda Classic ebenfalls gekonnt seinen Puffer und holt sich in Jack Nicklaus PGA National mit 4 Schlägen Vorsprung seinen vierten Titel auf der US PGA Tour ab: “Der Sieg so früh in der Saison nimmt viel Stress von mir. Jetzt kann ich ein wenig entspannter ins Masters gehen,” ist die Erleichterung beim Publikumsliebling riesengroß.

Böiger Wind bringt die vielen Wasserhindernisse bei der Honda Classic am Finaltag noch viel gefährlicher ins Spiel. Fowler wassert vom 6. Abschlag und lässt mit Doppelbogey die Verfolger aufrücken. Zur Halbzeit ist sein schöner Vorsprung auf einen Schlag zusammen geschmolzen, da vor allem Gary Woodland Druck macht.

Fowler kontert mit seinem 14. Schläger, rollt zu Beginn der Back 9 Putts aus 13 und 8 Metern zum Birdie ins Loch und setzt sich wieder ab: “Wenn ich diese Putts nicht gemacht hätte, wäre es noch ein sehr enges Rennen geworden.” In Jack Nicklaus Bear Trap tappen seine Verfolger konsequent hinein, somit kann sich auch Fowler das Bogey-Bogey-Finish locker leisten um dennoch mit der 71 (+1) bei 12 unter Par mit vier Schlägen Vorsprung zu triumphieren.

Gary Woodland und Morgan Hoffmann teilen sich Platz 2 bei 8 unter Par. Martin Kaymer leistet sich bei der finalen Attacke zu viele Fehler um ins Titelrennen einzugreifen und kommt bei seinem US-Saisondebüt mit der Par-Runde als geteilter Vierter ins Ziel.

>> Endergebnis Honda Classic

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