Ergänzend zur 68

ZURICH CLASSIC – 1. RUNDE: Sepp Straka und Josh Teater ergänzen sich im TPC Louisiana durchaus ansehnlich und bringen zum Auftakt in den Fourballs die fehlerlose 68 (-4) zum Recording, die am Ende jedoch nur für Rang 51 reicht.

Nachdem es vor zwei Jahren mit Chris Kirk nicht geklappt hat, versucht Sepp Straka heuer mit Josh Teater im Teambewerb bei der Zurich Classic den Cut zu stemmen. Die 80 Zweierteams messen sich am ersten und dritten Tag im Bestball und am zweiten und vierten im Klassischen Vierer. Beide Spieler im Siegerteam erhalten die vollen Rechte eines Turnierchampions auf der PGA Tour, dafür werden in New Orleans keine Punkte für das World Ranking vergeben. Jon Rahm / Ryan Palmer, Bubba Watson / Scottie Scheffler sowie aus europäischer Sicht Tyrrell Hatton / Danny Willett sind die namhaftesten Paarungen im TPC Louisiana.

Sowohl Sepp als auch Partner Josh starten mit einem sicheren Par auf der 1 planmäßig ins Turnier und krallen sich danach beide am Par 5 der 2 das erste Birdie, womit das österreichisch-amerikanische Gespann rasch in den roten Bereich abtaucht. Erst auf der 3 schert Sepp dann erstmals aus und schnürt nach einem starken Eisen den Birdiedoppelpack, was das Team schnell auf 2 unter Par bringt. Danach zeigt sich zwar, dass sich die beiden durchaus recht gut ergänzen, in einen Lauf kommt jedoch weder Sepp noch Josh Teater, weshalb bis zur 9 lediglich Pars auf die Scorecard wandern.

Selbst auf der 11 will das Birdie nicht gelingen, da der Putter am Par 5 aus kurzer Distanz dem Vorhaben bei Sepp einen Riegel vorschiebt. Auf der 13 aber sorgt der gebürtige Wiener dann mit einem gelochten Dreimeterputt vom Vorgrün dafür, dass die beiden sich etwas auf zumindest 3 unter Par verbessern. Ins Rollen bringt das jedoch auch weiterhin keinen der zwei so richtig, wenngleich der Österreicher immerhin nervenstark wichtige Putts locht um den Zwischenstand halten zu können. Zum Abschluss holt Sepp dann auf der 18 noch ein abschließendes Par 5 Birdie, womit sich für die beiden noch eine 68 (-4) ausgeht, die am Ende aber nur für Rang 51 reicht.

Generell gibt es im Fourball die durchgehend besseren Scores als im Klassischen Vierer, was auch etliche Teams eindrucksvoll unter Beweis stellen. So schnappen sich etwa die beiden Norweger Viktor Hovland und Kris Ventura , sowie Brice Garnett und Scott Stallings mit 62er (-10) Runden die Führung. Gleich sieben weitere Teams rangieren knapp dahinter bei 9 unter Par.

Leaderboard Zurich Classic

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