Kategorie: Reisen

Online auf dem grünen Rasen: Die besten Games für Golfer

Golf ist ein Sport der Elite – mal abgesehen vom Minigolf. Die meisten Otto-Normalverbraucher werden an einem sonnigen Samstagmorgen wohl eher selten über die grünen Hügel des lokalen Golfclubs schlendern, ein paar Bälle einlochen und sich hinterher eine kubanische Zigarre bei einem Glas Whiskey zu Gemüte führen. Und doch können auch sie sich einmal fühlen wie Tiger Woods! Dafür müssen sie nicht einmal ihre Freundin betrügen: Sie schalten einfach eines dieser pfiffigen Online-Golfspiele ein und üben, bis sie ihr Handicap so stark wie möglich reduziert haben.

Golf Master 3D

Die realitätsnächste Experience liefert wohl Golf Master 3D: Durch die ausgereifte Technik fühlt man sich praktisch, als würde man mitten auf dem Rasen stehen, hörte die Vögel in den Bäumen pfeifen und blickte in den blauen Sommerhimmel. Klar, dass dieses Spiel besonders Laune macht. Ziel ist es nun, mit so wenig Versuchen wie möglich die achtzehn Löcher der Golfbahn zu treffen – mit etwas Skills schafft man es dann sogar in die Hall of Fame. Und wer hierin seine Berufung entdeckt, kann das Online-Golfspielen durchaus noch ernster nehmen. Auch für Wettfans ist dieses Feld interessant, denn bei eSports kann man nicht nur auf Starcraft 2 wetten. Mittlerweile gibt es auch absolute Profis in Sachen Golf-Games, die sich in hitzigen Turnieren miteinander messen.

Adam and Eve: Golf

Da haben wir es schon wieder: Golf und Frauen sind scheinbar untrennbar miteinander verbunden. Allerdings spielt Eva neben dem Titel nicht wirklich eine große Rolle: Vielmehr konzentriert Adam sich, Bälle einzulochen und sammelt dabei fleißig Sterne ein. Das Spiel ist in einer Art Urwelt angesiedelt und ist unterlegt mit einem heiteren Soundtrack – perfekt, um ein bisschen Zeit während einer wohlverdienten Pause zu verdaddeln.

Minigolf: Hole in One

Minigolf hat wohl jeder schon einmal gespielt – ob am Wandertag in der Unterstufe des Gymnasiums oder im Urlaub mit den Schwiegereltern. Kaum ein Zeitvertreib ist so unverfänglich und doch vergnüglich wie die Minigolfbahn, auch wenn man sie nur virtuell bespielt. In Minigolf: Hole in One puttet man sich vor der Kulisse von holländischen Windmühlen und Waldlandschaften von Fähnchen zu Fähnchen. Perfekt zum Kopf ausschalten!

Cave Golf

Manchmal wollen Männer einfach echte Männer sein und wenn sie dafür schon keine echte Keule (englisch: „club“) in die Hand nehmen können, dann wenigstens einen Golfschläger (englisch: „club“ – verstanden?). Cave Golf stellt unter Beweis, dass schon die Jungs in der Steinzeit mächtig gute Golfer waren und ein Hole-in-One praktisch zum Standard gehörte – neben Säbelzahntiger und Mammut jagen natürlich. Und da man als Höhlenmensch mit allen möglichen natürlichen Gegnern zu kämpfen hatte, kommen dem Spieler hier auch Gestalten wie der Pterodactylus in die Quere. Natürlich dürfen auch Frauen dieses Spiel spielen – auch ihr Leben als Beerensammler und Kindererzieher war in den Jahrtausenden vor Christi Geburt nicht leicht.

Golf ist kein schnelllebiges Spiel – es ist fast schon meditativ. Deshalb eignen sich Online-Golfspiele ausgezeichnet für Pausen im Alltag, in denen man einfach mal abschalten will. Die netten Designs tun ihr Übriges, dass das Spielerlebnis für den Spieler rundum angenehm wird. Und wer dann doch wieder frische Luft schnuppern will, meldet sich einfach zum nächsten Minigolf-Turnier an – einfacher geht’s nicht!

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Die skurrilsten Golfregeln

Hinter jeder Regel und jedem Verbot steckt eine Geschichte. Auf dem Golfplatz haben sich bereits die kuriosesten Geschichten ereignet, die zu manch einer eigenartigen Regel im Golf geführt haben. Genau aus diesem Grund werden die Golfregeln alle vier Jahre überdacht und überarbeitet. Für 2019 ist eine Regelreform im Golf vorgesehen, die viele der heutigen Regeln verändern wird. Aktuell werden auf 34 Seiten die wichtigsten Regeln im Golf erklärt, künftig werden diese auf 24 Seiten gekürzt. Auf dieser Anzahl an Seiten können jedoch bei Weitem nicht alle möglichen Ereignisse auf dem Golfplatz zusammengefasst werden, weswegen sich einem weiteren Regelwerk bedient wird, dem Buch der „Entscheidungen zu den Golfregeln“. Auf 960 Seiten wurden hier die verschiedensten Entscheidungen zusammengetragen, die in Folge der skurrilsten Ereignisse auf dem Golfplatz getroffen wurden.

Tiere auf dem Golfplatz

Vögel sind dem Golfer gerne willkommen, jedenfalls wenn es sich um „Birdie“, „Eagle“ und „Albatros“ handelt, und diese sich nur auf der Scorekarte befinden und nicht etwa versuchen, den Ball zu stehlen. Tiere gehören laut Regelwerk zu „nicht zum Spiel gehörigen“. Doch was tun, wenn man einem Nashorn, Schlange, Bär oder Alligator auf dem Feld begegnet? Zum Glück der Tiere, darf ein Ball ohne Strafe neu gedroppt werden, sollte der Ball auf oder in einem lebendigen Lebewesen, wie etwa auf dem Panzer einer Schildkröte landen oder von einer Schlange umwickelt werden.

Landet der Ball in der Nähe eines Nilpferdes, Krokodils oder ähnlich gefährlichen Tieren, ist es zum Wohl des Spielers gestattet, einen neuen Ball in gleicher Distanz zum Loch und in sicherer Entfernung vom Tier zu platzieren. Anders sieht es aus, wenn ein Spieler einen „Weißen Hai“ auf dem Spielfeld sichtet, hier handelt es sich mit höchster Wahrscheinlichkeit um den australischen Spieler Greg Norman, der den Spitznamen „The Great White Shark“ dank seiner weißen Haare und aggressiven Spielweise erhalten hat.

Kein Pusten gestattet

Wird der Ball durch einen Windstoß bewegt, ist dies kein Problem und der Ball darf von der neuen Position gespielt werden. Verboten ist es allerdings, wenn künstlich Wind erzeugt wird, der den Ball zum Rollen bringt. In diesem Fall muss der Ball zurück zur ursprünglichen Position gebracht werden und kann von dort ohne Strafschlag gespielt werden. Fächer, Ventilatoren oder Pusten, um den Ball näher an das Loch zu bringen, sind somit verboten. Spieler scheinen das bereits ausprobiert zu haben!

Um etwa die Windrichtung zu messen, ist es dem Spieler erlaubt, einen Büschel Gras in die Luft zu werfen. Auch der Rauch einer Zigarette darf hierzu genutzt werden. Nicht jedoch eine Windsocke, dies ist verboten, da sie ausschließlich zum Messen des Winds vorgesehen ist. Auch Wasser darf nicht zum eigenen Vorteil auf dem Spielplatz zum Einsatz kommen. Somit darf eine Wasserflasche nicht auf das Grün gelegt werden, um das Gefälle zu messen.

Scherze durch andere Spieler

Hat sich ein anderer Spieler auf dem Feld einen Spaß erlaubt, die Flagge vom Loch entfernt und an einer anderen Stelle ins Gras gesteckt, erhält der Spieler, der die Flagge an der falschen Stelle anvisiert hat, keinen erneuten Schlag. Jeder ist schließlich selbst dafür zuständig, sicherzugehen, dass die Flagge auch wirklich das Loch markiert und nicht einfach eine Stelle im Grün. Natürlich wird von den Spielern faires Spiel erwünscht, um solche Vorkommnisse zu verhindern, anscheinend gibt es sie aber dennoch.

Der Kaktus und das Clubhaus

Landet der Golfball nach dem Schlag in der Nähe eines Kaktus, darf der Ball nicht straffrei bewegt werden, aber auch der Kaktus darf nicht verändert werden. Um sich vor den Stacheln der Pflanze zu schützen, ist es gestattet, sich eine Jacke, Handtuch oder dergleichen um das Bein oder den Arm zu wickeln. Verboten ist es allerdings, den Kaktus abzudecken, da dies einer Modifizierung der physischen Gegebenheiten gleichen und somit bestraft werden würde. Etwas anders sieht es aus, wenn der Ball im Clubhaus landet. Das Clubhaus gilt laut Regelwerk des Deutschen Golfverbands (DGV) als unbewegliches Hindernis. Solange sich das Clubhaus nicht im OB befindet, darf ein Fenster oder eine Tür geöffnet werden, um weiterspielen zu können.

Es gibt noch eine Vielzahl weiterer kurioser Golfregeln, bei denen man sich gerne fragt, wie solche Entscheidungen wohl entstanden sind. Es gibt sogar eine Regel dazu, was zu tun ist, wenn sich der Ball in der Schale einer Frucht befindet und vieles mehr.

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Österreich und seine Golfer – Quo vadis?

Österreich gehört seit Jahren zu den vollanerkannten Golfnationen Europas. Was sich in unserem Land um Golf dreht, wie es um den Profigolf bestellt ist und welche die größten Talente sind, haben wir hier für euch nochmal genau beleuchtet.

Österreich als Golfnation

IMAGE SOURCE: Pixabay.com

Wer im Golfsport unterwegs ist weiß, wie vernarrt viele Österreicher sind, wenn es um Golfspielen geht. Auf der anderen Seite hat Golf aber noch lange nicht den gleichen Status erlangt wie beispielsweise in Schweden, das ähnlich viele Einwohner hat wie Österreich, wo aber 7% der Bevölkerung aktiv im Golfsport unterwegs sind (rund 500.000 Golfer). In Österreich sind es gerade einmal rund 100.000 Golfer (ca. 1,2%), wie der Golf- und Landclub Ennstal auf seiner Webseite berichtet. Die großen Zuwachsraten von bis zu 5% der vergangenen Jahre sprechen allerdings eine deutliche Sprache und zeigen, dass sich der Golf in Österreich längst hin zum Breitensport entwickelt hat. Auch die Tatsache, dass der ÖGV (österreichischer Golfverband) zu den fünf größten Sportverbänden in Österreich gehört, ist mehr als nur bemerkenswert. Auch Sport.ORF.at berichtet auf seiner Webseite ausführlich über die positive Entwicklung des Golfsports in Österreich. Man zeigt sich hier optimistisch, dass bis 2020 die Zahl der Golfer in Österreich auf mehr als 120.000 ansteigen könnte. Dies soll einhergehen mit einem Zuwachs an Golfplätzen von derzeit rund 156 auf 179, was bereits eine beachtliche Zahl ist, wenn man berücksichtigt, dass allein 3.000 der rund 3.700 Golfplätze Europas in Großbritannien und Irland liegen.

Golfspiel lernen

Mit 43 Plätzen und 30.000 Golfern ist Niederösterreich die Hochburg des Golfsports. Am höchsten ist die Golferdichte mit 2% der Wohnbevölkerung in Salzburg. Wer Golf lernen will, hat allerdings über das gesamte Gebiet beste Möglichkeiten. Nicht zuletzt durch die 2017 in Kraft getretene neue ÖGV Platzreife ist es möglich, unter einheitlichen Prüfungsvorgaben und Empfehlungen eine klar strukturierte und zielführende Ausbildung zu genießen. So sollen neue Golfer nachhaltig für das Spiel begeistert werden, denn der ÖGV bietet allen Mitglieds-Clubs die Möglichkeit, die Platzreife auf Basis der Vorgaben zu erteilen. Möglichkeiten, die Platzreife in Österreich zu erlangen, gibt es reichlich. Einige davon findet man bei Golf-Direkt.

Was fehlt zur weiteren Entwicklung?

Problematisch ist derzeit noch die Entwicklung, dass zwar die Aufnahmegebühren in den vergangenen Jahren um rund 57% auf 1.353 Euro zurückgingen, wie Sport.ORF.at berichtete, allerdings legten die Jahresbeiträge im gleichen Zeitraum kräftig zu. Dies führt also einerseits zu einem günstigeren Einstieg, das Spiel an sich ist aber deutlich teurer geworden. Auch die Greenfees sind mit 55 Euro etwa 61% teurer als noch vor 15 Jahren. Zugleich ist das durchschnittliche Eintrittsalter mit 45 Jahren auf einem recht hohen Niveau in Österreich. Wenn sich der Golfsport noch schneller entwickeln soll, wäre entsprechend hier ein Ansatzpunkt, um den Sport auch für jüngere Generationen interessanter zu machen.

Jugendarbeit

IMAGE SOURCE: Pixabay.com

Die Jugendarbeit in einigen Clubs wie Föhrenwald, Himberg, Adamstal oder Murhof ist beispielgebend. Die Ausbildung zum PGA Golf Professional wird von der PGA of Austria getragen und teilt sich laut golf.at in drei bzw. vier Teilbereiche: Teaching & Coaching, The Game, The Industry und Interprofessional Education (IPE). Beginnend bei der Anwärterschule geht es über die Zwischenprüfungen und Abschlussarbeit mit Diplomprüfung bis hin zum PGA Golf Professional. Über Weiterbildungen kann dann jeder Golfprofessional Level A erreichen. Durch laufende Anpassungen der Ausbildung an die Richtlinien der PGAs of Europe behält sich der ÖGV in seiner Grundausbildung weiterhin den Status Gold bei, womit Österreich beste Voraussetzungen hinsichtlich der Ausbildung bietet.

Profigolfer Österreichs

Wirft man einen Blick auf die Austrian Order of Merit stellt man fest, dass mit Matthias Schwab, Bernd Wiesberger und Sepp Straka ein starkes Trio auf den Tours unterwegs ist. Im World Golf Ranking sieht es noch gravierender zugunsten von Österreichs Nummer 1 aus, denn hier belegt Wiesberger zwar immerhin noch Rang 87 (Stand 1.8.2018), der Abstand zu den nächsten österreichischen Golfern ist aber sehr groß. Matthias Schwab ist derzeit auf Rang 254 geführt, Lukas Nemecz auf Position 725 und Martin Wiegele auf Rang 751.
Leider ist derzeit verletzungsbedingt kein Profigolfer aus Österreich bei den großen Turnieren wie Majors oder WGC vertreten, was sich auch in den Tabellen zu Wettquoten der großen Wettanbieter wiederspiegelt. Allerdings haben die Anbieter den Wiener Bernd Wiesberger für die Zukunft nach wie vor auf dem Schirm, wie sich beispielsweise in den Quoten bei Betway zu den US Open 2019 zeigt, wo er – allerdings mit einer überschaubaren Quote von 126,00 auf den Gesamtsieg (Stand 2.8.2018) – gelistet ist. Favorit für die US Open nächstes Jahr ist derzeit der US-Amerikaner Dustin Johnson, knapp vor Rory McIlroy und Jordan Spieth.

Aktuelles um Wiesberger

Im Vergleich zum Vorjahr, in dem Wiesberger noch Rang 14 in Europa belegte und 2015 und 2016 sogar Rang 9, ist hier ein deutlicher Abwärtstrend zu erkennen. Dies spiegelt sich auch in den Preisgeldern wieder, die er laut European Tour in den vergangenen Jahren erspielen konnte. Bisher hat der Österreicher heuer ein Preisgeld in Höhe von 259.065 € erspielt. 2017 waren es noch knapp 1,8 Millionen und in 2015 und 2016 noch deutlich über 2 Millionen Euro. Natürlich spielt hier eine große Rolle, dass er sich laut seiner Facebook-Seite im Juli zu einer Handgelenks-Operation entschied, die jedoch allem Anschein nach gut verlief. Aus diesem Grund musste er zuletzt seine Teilnahme bei der Open Championship aufgrund der langwierigen Verletzung absagen.

Wir hoffen natürlich, dass er sich schnell erholen und wieder neu angreifen kann, damit es schon bald wieder neue Berichte um Wiesberger auf unserer Seite zu finden gibt.

 

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Aigen im Mühlkreis. Eine Punktlandung für jeden Golfer

Die meisten passionierten Golfspieler schaffen es im Alltag in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen auf den Golfplatz. Da eine Partie Golf auch bedeutet, Zeit auf der Anlage zu verbringen, gönnen sich Golfer diesen Luxus ab und an unter der Woche, häufiger am Wochenende und am liebsten im Urlaub. Der goldrichtige Aufenthaltsort für den Golfurlaub ist eine kleine Ortschaft in Österreich. Aigen im Mühlkreis liegt in Oberösterreich im Oberen Mühlviertel. Der kleine Ort befindet sich zwischen den Grenzen zu Österreich und zu Tschechien. Viel wichtiger sind für den passionierten Golfspieler allerdings andere Werte – und zwar die Angabe der Anzahl der Golfplätze und, wie viel Loch es dort zu treffen gilt.

Vor allem ihre Lage macht die elf Golfplätze in der näheren Umgebung von Aigen im Mühlkreis zum beliebten Ziel für einen Golf-Urlaub.

Golfplätze rund um Aigen im Mühlkreis

Summa summarum elf Golfplätze befinden sich in der Umgebung rund um Aigen im Mühlkreis. Wer im Genuss- und Wellnesshotel Almesberger residiert, muss bis zum Golfpark Böhmerwald gerade einmal neun Kilometer Fahrtstrecke zurücklegen. Dann erwartet die Golfer dort eine 18-Loch-Turnieranlage sowie ein 9-Loch-Panoramacourse, überdachte Driving-Range-Abschlagplätze sowie eine Putting Green-, eine Pitching- und eine Chiping-Area. Darüber hinaus finden die Gäste des Hotels diese Golfplätze in der näheren Umgebung:

Egal ob Anfänger oder Profi – auf den meisten Plätzen gibt es Trainings- und Spielvarianten für jedes Level.

Der Golfclub Bayerwald unterhält zwei Golfplätze in der Nähe: Die 18-Lochanlage in Poppenreut bietet das passende Equipment für Anfänger und Profis gleichermaßen. Der zweite Platz in Waldkirchen/Dorn ist eher für fortgeschrittene Spieler gemacht. Sie können die landschaftliche Schönheit in einer Waldschneise auf der ältesten Golfanlage in Niederbayern bestens auskosten. Zum Golfclub Bayerwald sind es von Aigen im Mühlviertel 36 Kilometer Fahrtstrecke. Der Golfclub befindet sich im benachbarten Deutschland.

Der Donaugolfclub Passau-Raßbach warten mit insgesamt 24 Loch auf. Die vielen Facetten, die das Gelände zu bieten hat, machen die Anlage zum Erlebnis für Einsteiger und Fortgeschrittene. Zum Donaugolfclub Passau-Raßbach sind es von Aigen im Mühlviertel 41 Kilometer Fahrtstrecke. Der Golfclub befindet sich im benachbarten Deutschland.Der Golfclub Bayerwald unterhält zwei Golfplätze in der Nähe: Die 18-Lochanlage in Poppenreut bietet das passende Equipment für Anfänger und Profis gleichermaßen. Der zweite Platz in Waldkirchen/Dorn ist eher für fortgeschrittene Spieler gemacht. Sie können die landschaftliche Schönheit in einer Waldschneise auf der ältesten Golfanlage in Niederbayern bestens auskosten. Zum Golfclub Bayerwald sind es von Aigen im Mühlviertel 36 Kilometer Fahrtstrecke. Der Golfclub befindet sich im benachbarten Deutschland.

Im Golfclub SternGartl spielen die Golfer, während ihnen die Höhenluft von 600 Meter Seehöhe um die Nase weht. Ausgelegt ist der Golfplatz für alle Schwierigkeitsgrade. Zum Golfclub SternGartel sind es von Aigen im Mühlviertel 35 Kilometer Fahrtstrecke.

Die Landschaft Österreichs zwischen Deutschland und Tschechien sorgt nicht nur für Spielgenuss, sondern auch für landschaftlich Sehenswertes.

Der Golfclub Donau-Feldkirchen wird für seine Gastfreundschaft, Geselligkeit, Gemütlichkeit und natürlich für die Anlage selbst regelmäßig hoch gelobt. Zudem hat der Golfclub ein Ass im Ärmel – seine Lage. Zwischen Linz und Passau gelegen ist das Klima dort so mild, dass die Golfsaison bereits im Februar beginnen kann und erst im November endet. Zum Golfclub Donau-Feldkirchen sind es von Aigen im Mühlviertel 37 Kilometer Fahrtstrecke.

Auf 800 Metern Höhe befindet sich der 9-Hole-Course des Golfclubs Pfarrkirchen. Wer sich alleine auf dem Platz befindet, der könnte sich mitunter fühlen wie in Schottland, denn so landschaftlich eingebettet präsentiert sich auch diese Anlage. Für Spieler ist der Course anspruchsvoll und aufregend zugleich. Zum Golfclub Pfarrkirchen sind es von Aigen im Mühlviertel 35 Kilometer Fahrtstrecke.

Der Golfclub Krumau hält mit der Anlage Cesky Krumlov eine ganz besondere Golfanlage vor. Eine der zwei 9-Loch-Anlagen lädt die Golfer dazu ein, die Landschaft Südtschechiens zu genießen. Die andere fordert ihnen höchstmögliche Aufmerksamkeit ab. Zum Golfclub Krumau sind es von Aigen im Mühlviertel 35 Kilometer Fahrtstrecke.

Der Golfclub Hluboka Budweis profitiert von einem riesengroßen Areal. Dort erstecken sich eine 9-Loch- und eine 18-Loch-Anlage auf den Wiesen von Poricska und Podskalska. Zum Golfclub Hluboka Budweis sind es von Aigen im Mühlviertel 60 Kilometer Fahrtstrecke.

Im Golfclub Wels sind vor allem die Spieler erwähnenswert. 34 Single-Handicaper spielen hier, daneben mehrere Landes- und Staatsmeister. Zum Trainieren steht ihnen eine 18-Loch-Anlage zur Verfügung. Zum Golfclub Wels sind es von Aigen im Mühlviertel 69 Kilometer Fahrtstrecke.

Der Golfclub Linz-Luftenberg ist die Heimat vieler Linzer Golffans. Sie haben aus dem Stadtzentrum gerade einmal eine Anfahrt von zehn Minuten, um in Luftenberg auf der 18-Loch-Anlage ihr Handicap zu verbessern. Zum Golfclub Linz-Luftenberg sind es von Aigen im Mühlviertel 62 Kilometer Fahrtstrecke.

Der Golfclub St. Oswald-Freistadt hat eine kleine Besonderheit: Am Konzept und Bau des Clubhauses hat die Kunstuniversität von Linz mitgewirkt. So erstrahlt dieses heute in Form eines bewohnbaren Divots. Auch der Golfplatz an sich ist eine Besonderheit – mit einem 612 Meter langen Hole und damit dem längsten Par 5 in ganz Europa. Zum Golfclub St. Oswald-Freistadt sind es von Aigen im Mühlviertel 52 Kilometer Fahrtstrecke.

Eine umfassende Aufstellung der Golfclubs in Österreich lässt sich auch hier nachschlagen. Wer hingegen mit Blick auf die vielen Möglichkeiten damit liebäugelt, überhaupt erst mit dem Golfsport zu beginnen, der findet im Beginners Guide die wichtigsten Grundregeln rund ums Golfen.

Abbildung 1: pixabay.com © Kito32 (CC0 Public Domain)

Abbildung 2: pixabay.com © stefanschenkon (CC0 Public Domain)

Abbildung 3: pixabay.com © Angelica_Online (CC0 Public Domain)

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Golfurlaub in den Bergen: Die 6 schönsten Plätze Österreichs

Im GCC Dachstein-Tauern gilt Jeans-Verbot. (Quelle: stefanschenkon (CC0-Lizenz)/ pixabay.com)

Wer in seiner Freizeit gerne die Golfschuhe schnürt, möchte auch im Urlaub nicht darauf verzichten. Glücklicherweise gibt es in nahezu allen Urlaubsländern der Welt gut ausgestattete Golfplätze, die zu kleinen und größeren Ausflügen einladen. Auch für Österreich gilt das. Auf den folgenden sechs Plätzen fühlen sich auch Profis wohl und genießen während des Spiels die Bergluft.

1. Dachstein-Tauern Golf- & Countryclub

In der Gemeinde Haus nahe Schladming liegt mit dem Dachstein-Tauern Golf- & Countryclub eine ansprechende Anlage. Gestaltet von Bernhard Langer liegt der 18-Loch Platz inmitten der schönen Berglandschaft und bietet ein malerisches Panorama mit Bäumen, grünen Wiesen und Berggipfeln in der Ferne. Seit der Eröffnung im Jahre 1991 gehört der GCC Dachstein-Tauern zu den beliebtesten Plätzen in der Region.

Wer hier spielen möchte, muss laut Platzregeln mit Softspikes anreisen und darf keine Blue Jeans tragen. Darüber hinaus gilt eine Hcp 45 Beschränkung. Eine spieltechnische Beschreibung der gesamten Anlage finden Interessierte unter schladming-golf.at. Auf elf der 18 Bahnen bietet der GCC Dachstein-Tauern seinen Besuchern Wasser, während rund 52 Bunker über die gesamte Anlage verteilt sind. Wer bislang noch keinen Urlaub gebucht hat und diesen Platz bespielen möchte, sollte Ausschau nach interessanten Angeboten halten. So bietet das Hotel Schwaigerhof als Partnerhotel des Golfclubs reduzierte Spielgebühren.

2. Open Golf

Eine legere Runde Golf ist bei „Open Golf“ in St. Johann Alpendorf möglich. Lediglich in Badekleidung dürfen Golfer hier nicht erscheinen, wobei diese Regelung an anderen Golfzielen wie Teneriffa sicherlich für mehr Einschränkungen sorgen dürfte.

Bei Open Golf finden Besucher zwei Neun-Loch-Kurse: Den „Orange Course“ und den „Blue Course“. Ersterer eignet sich vor allem für Einsteiger und all jene, die ihr Spiel bei einer kurzen Runde optimieren möchten. Auf dem „Blue Course“, designt von James Coughlan, bietet Open Golf eine schöne Teichlandschaft, in der die ein oder andere Herausforderung auch erfahrene Golfer fordern dürfte. Zusätzlich finden Golfer auf der Anlage eine Driving Range, ein Putting Green und ein Pitching Green. Über die Platzregeln informiert der Club auf seiner Webseite.

3. Golf- und Landclub Ennstal

Naturverbundenes Golfspiel ist in Österreich ebenfalls möglich. Der Golf- und Landclub Ennstal in Weißenbach/Liezen nämlich ist die europaweit einzige ihrer Art. Sie liegt inmitten eines Natura 2000 Naturschutzgebietes und bietet daher ruhige und naturnahe Idylle.

Golf inmitten eines Naturschutzgebietes zu spielen, ist im Ennstal möglich. (Quelle: kordi_vahle (CC0-Lizenz)/ pixabay.com)

Im Jahre 1977 gegründet entwickelte sich der Golf- und Landclub über die Jahre hinweg konstant weiter. Seit 2001 spielen Besucher hier auf einem 18-Loch-Kurs, der im Jahr 2006 erneut optimiert wurde. Ein Highlight hier sind außerdem das 600 Quadratmeter große Putting Green und die Driving Range, deren Gebäude stilvoll in die Naturlandschaft eingebunden wurde.

4. Golfclub Radstadt

Ein 18-Loch-Meisterschaftskurs eröffnet sich erfahrenen Golfern im Golfclub Radstadt. Wer hier gespielt hat, weiß von der perfekt gepflegten Anlage zu berichten. Während des Spiels erleben Golfer in Radstadt Ausblicke auf das Gebirgspanorama, die mittelalterliche Stadt und ursprüngliche Wälder. Ganz besonders spannend wird es im Golfclub Radstadt dann zwischen dem elften und dem zwölften Abschlag. Hier nämlich bringt eine Gondel den Golfer rund 250 Meter weit hinauf. Vom Abschlag aus könnte die Sicht auf das Panorama kaum schöner sein.

Zudem bietet der Golfclub Radstadt seinen Besuchern auch einen 9-Loch-Akademiekurs, auf dem sich auch Einsteiger wohl fühlen können. Wer nicht viel Zeit hat, um ganze 18 Bahnen zu spielen, kann hier selbstverständlich auch als Profi an seinen Fähigkeiten feilen. Wer schon vor der Anreise wissen will, wie sich die aktuellen Bedingungen gestalten, findet unter radstadtgolf.at einen Wetterbericht sowie eine Webcam.

5. Golfclub Gastein

Der Golfclub Gastein fordert auch erfahrene Golfer heraus. (Quelle: markusspiske (CC0-Lizenz)/ pixabay.com)

Nur wenige Golfclubs sind älter als der Golfclub Gastein. Schon im Jahre 1960 wurde dieser Club von Bernhard von Limburg als Neun-Loch-Kurs ins Leben gerufen. Es sollte rund 42 Jahre dauern, bis weitere neun Löcher den Kurs zu einem anspruchsvollen und harmonischen 18-Loch-Erlebnis erweiterten. Auch für ambitionierte Golfer hat der Golfclub Gastein viel zu bieten.

So startet eine Golfrunde hier vergleichsweise entspannt, denn die ersten neun Löcher sorgen für einen langsamen Einstieg. Dann jedoch nimmt die Schwierigkeit zu und es kommt vor allem auf exaktes Spielen und ein gutes Auge an. Auf den Bahnen des Golfclub Gastein wird es Golfern sicherlich nicht langweilig, denn bei der Gestaltung wurde bewusst auf einen angenehmen Wechsel zwischen Hügeln, Hängen sowie flachen Abschnitten geachtet. Beim Durchwandern der Anlage treffen Golfer außerdem immer wieder auf kleine Bäche, Waldabschnitte und Aussichtspunkte, die ihnen die Natur Österreichs auch beim Golfspiel näherbringen.

6. Golf- & Countryclub Schloss Pichlarn

Der sechste und letzte Golfclub dieser Serie existiert seit 1972. Für die Gestaltung verantwortlich war Donald Harradine der den 18-Loch-Platz perfekt in die Gebirgslandschaft integrierte. Hier spielen Golfer auf einem Gelände, das dank seiner hügeligen Beschaffenheit viel Abwechslungsreichtum und malerische Ausblicke erlaubt.

Der Club selbst ist noch heute stolz darauf, dass Golflegende Bernhard Langer hier im Jahre 1985 einen Platzrekord (66 Schläge) aufstellte. Ein umfangreiches Re-Design im Jahre 2013 senkte den Par-Wert des Platzes von 72 auf 70. Darüber hinaus finden Besucher hier außerdem auch eine Driving Range und alle Annehmlichkeiten, die ein renommierter Golfclub bieten sollte.

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Wie die Fußarbeit beim Golf verbessert wird

Der Golfschwung zählt mit zu den komplexesten kombinierten Bewegungen, wobei die Fußarbeit eine sehr wichtige Rolle spielt. Die meisten Amateur Golfer konzentrieren sich in der Regel nur darauf, ihren Schwung durch häufiges Übungen zu verbessern und achten dabei überhaupt nicht auf die notwendige Beinarbeit. Allerdings kann der rechte Fuß zu viel besseren Ergebnissen beitragen, weshalb es sich lohnt, diesem Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Beine von Profi Golfern sind sehr aktiv, auch wenn häufig keine ausgeprägten Bewegungen ersichtlich sind. Sie sorgen für Kraft und Dynamik beim Golfschlag. Über die Beinarbeit wird in Hinsicht auf den Golfschwung nur sehr wenig gesprochen, da Fehlschläge auf eine schlechte Position zurückzuführen sind, sowie auch auf eine schlechte oder schwache Balance. Eine gute Fußarbeit kann allerdings die Balance fördern und auch zu einer viel besseren Schlägerkopfgeschwindigkeit beitragen. Das Körpergewicht muss korrekt auf die Füße verlagert werden, wobei auch die Fußgelenke dynamisch eingesetzt werden. Dadurch entsteht beim Golfschwung dann ein Domino ähnlicher Effekt. Man muss also erst einmal lernen, die Kraft zwischen den Füßen zu fühlen und sie dann spürbar in den Golfschlag zu übertragen.

Die richtige Beinarbeit beim Abschwung

Im Abschwung verschiebt sich die Hüfte erst einmal langsam nach vorne und beim Drehen konzentriert sich das Gewicht auf das linke Bein. Das rechte Bein wird dabei nach vorne gebeugt und in Richtung des anderen Knies leicht eingeknickt. Der rechte Fuß sollte am Boden bleiben und sich nicht heben, sondern einfach nur leicht auf die Seite rollen. Dadurch kann ein zu schneller Hüfteinsatz verhindert und beim Schlag für einen zusätzlichen Impuls gesorgt werden. Verhält sich der rechte Fuß anders oder hebt er sich, dann führt dies in der Regel zu Over the Top Schlägen, da auf der rechten Seite die Einwirkung viel zu stark ist. Der rechte Fuß soll also nur etwas nach innen gerollt werden, damit der Golfschwung nicht ruiniert wird. Die richtige Beinarbeit spielt also nicht nur bei der Fußball WM 2018 eine wichtige Rolle, sondern auch beim Golf. Indem die Hüfte viel zu schnell zum Einsatz kommt, haben die Arme dann natürlich überhaupt keine richtige Chance, dass der Schläger auch wirklich zum besten Zeitpunkt an den Ball kommt. Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Golfschwung liegt also nicht bei einer perfekten Drehung, sondern im Prinzip nur bei dem korrekten Verhalten vom rechten Fuß.

Übungen für eine bessere Fußarbeit

Es gibt mehrere gute Übungen, die sich auch ohne großen Aufwand durchführen lassen. Für eine bessere Fußarbeit kann man z.B. mit einem Betonblock oder einem anderen schweren Gegenstand trainieren, wobei der hintere Fuß ohne Abstand gegen diesen Gegenstand positioniert wird. Bei der Übung wird ein Golfball geworfen und der Körper zum Ziel hinbewegt, wobei bewusst auf die Gewichtsverlagerung und die rechte Fußposition geachtet werden sollte. Um die Balance zu verbessern braucht man natürlich keinen Yogakurs zu besuchen, da man auch zu Hause gute Koordinationsübungen ausführen kann, die nicht nur für das Golf spielen nützlich sind. Indem man beispielsweise versucht, 30 Sekunden auf einem Fuß zu stehen, kann man nicht nur die Balance besser wahrnehmen, sondern auch viel besser koordinieren lernen. Der Schwierigkeitsgrad kann erhöht werden, indem die Augen bei dieser Übung geschlossen werden. Bei den Fußarbeit-Übungen ist es wichtig, die neu erfassten Gefühle und Kräfte anschließend in die Schläge übertragen zu können, wobei man sich allerdings bewusst sein sollte, dass nur die regelmäßige Übung den Meister macht. Die Kraft zwischen den Füßen wird man also sicherlich nicht gleich von heute auf morgen fühlen können.

Fazit

Beinarbeit ist beim Golf sehr wichtig, da die Füße nicht nur für das notwendige Gleichgewicht sorgen, sondern auch für erfolgreichere Abschwünge. Es ist ganz klar, dass der Einsatz der Hüfte auf den ersten Blick das Wichtigste ist, aber die Hüfte kann im Prinzip nur dann korrekt nach vorne gedreht werden, wenn dabei die Füße korrekt eingesetzt werden.

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Golfurlaub im Mühlviertel

Wer seinem Hobby im Urlaub nachgehen will, findet im schönen Österreich die passenden Regionen für die Golfreise.

Schon lange hat der Golfsport sein altes, verstaubtes Image abgelegt und sich zu einer aktiven Tätigkeit entwickelt, die nicht nur von der älteren Generation ausgeübt wird. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe, denn Golfen ist gesund. Einerseits beansprucht die Sportart mit Ball und Schläger verschiedene Muskelgruppen, andererseits steigert der Sport die Hand-Augen-Koordination und verbessert die Konzentration. Auch der Kreislauf bekommt neuen Schwung und das Beste ist natürlich, dass sich Golfer viel an der frischen Luft aufhalten. Somit steht außer Frage, warum es sich lohnt, in diesem Jahr Strand und Meer warten zu lassen und stattdessen einen Golfurlaub auf dem saftigen Grün des österreichischen Mühlviertels zu verbringen.

Über die Region: Golfurlaub im Mühlviertel

Das Mühlviertel liegt in Oberösterreich und ist eines der vier historischen Viertel des Landes.

Die beeindruckende Landschaft des Mühlviertels liegt in Oberösterreich nördlich der Donau. Mit dem Waldviertel zählt es zur sogenannten Böhmischen Masse und gilt als das älteste österreichische Gebirge. Das Mühlviertel zeichnet sich vor allem durch die hügelige Kulturlandschaft aus, die in den schönsten Grüntönen von Schlössern, Burgen und Bauernhöfen gesäumt wird. Für Golfurlauber – ob Profis oder Beginner – finden sich hier in der Umgebung viele verschiedene Golfclubs, die das Panorama des Mühlviertels für gepflegte Spielbahnen und satte Greens nutzen. Da schlägt das Herz jedes Golfers höher.

Zusätzlich bietet das Mühlviertel die Möglichkeit, der grünen Landschaft einmal für ein paar Stunden zu entfliehen und in das urbane Zentrum der Region einzutauchen. Freistadt ist ein wahres Einkaufsparadies und lädt mit zahlreichen Geschäften zum Shoppen und Bummeln ein. Hier lassen sich Mitbringsel und Kleinigkeiten für die Lieben zu Hause finden. Darüber hinaus ist die historische Stadt mit mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten, wie dem Hauptplatz, welcher zu den schönsten Stadtplätzen aus dem Mittelalter gehört, gesegnet. Wer sich für Architektur interessiert, wird hier ebenfalls fündig, denn Freistadt ist ein optischer Beweis für die gotische Baukunst des späten Mittelalters. Die Stadt ist umgeben von einer beeindruckenden Stadtmauer. Früher wurde sie von majestätischen Türmen, riesigen Stadttoren und einem breiten Stadtgraben geschützt. Heute benötigt Freistadt keinen Schutz mehr, aber diese architektonischen Überlieferungen sind noch immer zu bestaunen.

Golfen im Urlaub: Österreichs Landschaft sorgt für grenzenlose Spielfreude

Der große Vorteil eines Golfurlaubs im Mühlviertel ist, dass sich Spieler auf den Anlagen vollkommen entspannen und beim Golfen vollkommene Ruhe genießen. Geschuldet ist das der Tatsache, dass die Plätze ohne touristische Hektik auskommen und so für grenzenlose Spielfreude ohne Gedränge sorgen. Anfänger haben hier die Möglichkeit, sich die offiziellen Golfregeln noch einmal anzuschauen und Profis sind von Beginn an ganz in ihrem Element.

Nicht vergessen: Die eigenen Golfschläger sind neben den Golfbällen das wichtigste Equipment im Golfurlaub.

Wer sich für den aktiven Golfurlaub im Mühlviertel entscheidet, kann zwischen sechs verschiedenen Golfplätzen und Clubs wählen. In der Nähe der Golfclubs Sterngartl, Böhmerwald und St. Oswald liegt das Hotel Guglwald****s. Von hier aus sind die Clubs gut mit dem Auto erreichbar. Und das Beste: Durch die Kooperation von Hotel und Golfclub ist es möglich, dass Golfurlauber besondere Konditionen erhalten.

Das kann beispielsweise die Organisation persönlicher Abschlagzeiten sein, sodass sich Reisende im Golfurlaub um nichts kümmern müssen – bis auf die Mitnahme des eigenen Equipments und natürlich das Golfspielen. Und nach einer erfolgreichen Partie auf einer Golfanlage in Oberösterreich geht es ins Hotel, wo Wohlfühlen, Schlemmen und Genießen auf dem Abendprogramm stehen. So verbinden Interessierte einen aktiven Golfurlaub mit Wellness-Elementen. Das 4-Sterne-Superior Hotel ist übrigens dafür bekannt, sich um die Bedürfnisse körperbewusster Urlauber zu kümmern. Daher überzeugt die Unterkunft zusätzlich mit vielen verschiedenen Annehmlichkeiten in den Bereichen Beauty und Gesundheit. Zum Abschluss eines langen Tages entspannen die Gäste im Guglwald beispielsweise in der Saunawelt oder genießen den Naturschwimmteich. Perfekt, um die Muskulatur für den kommenden Tag auf dem Green wieder zu entspannen.

Golfclubs in Oberösterreich: Das Mühlviertel zeigt sich abwechslungsreich

So interessant und facettenreich wie die Entstehungsgeschichte der Golfclubs und Verbände in Oberösterreich, so abwechslungsreich zeigen sich die verschiedenen Mühlviertel-Clubs bis heute. Drei dieser Clubs werden im Folgenden einmal genauer vorgestellt.

  • Böhmerwald: Dort, wo sich die 18-Loch-Anlage des Golfclubs Böhmerwald befindet, überzeugt das Mühlviertel mit den beeindruckendsten Erhebungen in der Landschaft.
• Sterngartl: Auf einer Seehöhe von 600 Metern genießen Golfer auf dieser Anlage eine frische Brise. Erbaut auf Granit, Wasser und Natur zeigt sich dieser Golfclub in ganz ursprünglicher Mühlviertel-Manier.
• St. Oswald: Diese Anlage lässt keinen Zweifel an der beeindruckenden Weite des österreichischen Mühlviertels. Mit 612 Metern besitzt der Club das längste Par 5 im europäischen Raum. Außerdem befindet sich die Golfanlage in der Nähe der Stadt Freistadt, sodass hier auch gleich ein Tagesausflug kombiniert werden kann.

Für jeden Geschmack ist hier ein persönliches Golf-Paradies dabei, sodass Urlauber nur noch das passende Angebot finden müssen, um die entspannte Golfreise anzutreten.

Österreichische Golf-Projekte: Volkssport für jede Generation

Dass Golf nicht nur für die älteren Generationen geeignet ist, beweist beispielsweise der österreichische Golf-Verband (ÖGV). Schon früh setzt sich der ÖGV dafür ein, dass die Kinder mit dem Golfsport in Berührung kommen, um das Interesse der Jugendlichen zu wecken. Die Jugendförderung ist daher ein vorrangiges Interesse des Verbandes. Um die Kids und jungen Erwachsenen für den Sport zu begeistern, arbeitet der Verband mit den Golfclubs zusammen, um hier die richtige Basis zu schaffen. Wer sich besonders für die Begeisterung der Jugend einsetzt, bekommt sogar Fördergelder. Parameter, die dafür wichtig sind, sind beispielsweise kostenlose Trainings, teilnehmende Kinder sowie Turnierrunden der Mitglieder unter 18 Jahren. Golf ist ein geeigneter Sport für Kinder, weil sie dadurch viel an der frischen Luft sind. Immerhin kann eine Runde Golfen zwischen vier und sechs Stunden dauern. Dabei bewegen sich die Spieler auch viel, sodass an einem Tag bis zu acht oder neun Kilometer zurückgelegt werden können. Außerdem handelt es sich um eine gesellige Sportart, da Golf vor allem mit Freunden gespielt wird. Auch, wenn die Golfer gegeneinander um die wenigsten Schläge spielen, geht es beim Golfen auch um Geselligkeit.

Bilder

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Fünf iOS Apps, die die Golferfahrung noch intensiver machen

Bei Golf handelt es sich um mehr als nur Sport, hier geht es auch um Lifestyle. So ist es üblich, sich in Golfclubs nach dem Spielen zusammenzusetzen, zu reden, einen gepflegten Drink zu sich zu nehmen und die gesellige Runde zu genießen. Aufgrund von Apps bietet sich heutzutage allerdings die Möglichkeit, einem Hobby von überall aus auf seinem Smartphone nachgehen zu können, sei es zu Hause oder sogar auf dem Golfplatz selbst, wo das Handy ebenfalls immer aktiver genutzt wird. Welche Apps sind besonders empfehlenswert?

iPlatzreife

Wer auf Golfplätzen spielen will, benötigt hierfür die Platzreife des DGV, welcher als einheitlicher Prüfungsstandard anerkannt ist. Die iPlatzreife App eignet sich daher ideal für Neueinsteiger und Spieler, die sich auf die Prüfung vorbereiten. Die App bietet ein offizielles Regelquiz an und Nutzer können bestimmte Bereiche besonders trainieren oder sich direkt im Prüfungsmodus testen lassen. Dort werden die Bedingungen der Prüfung simuliert und man muss 30 verschiedene Fragen beantworten, dabei ist auch die Wahl zwischen unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden möglich.

V1 Golf

Bei dieser App handelt es sich ebenfalls um eine Trainingsapp. Anders als bei iPlatzreife, geht es hier jedoch nicht um eine Prüfungsvorbereitung, sondern um das Training seiner Golffähigkeiten. Die V1-App ermöglicht die Analyse seiner Schwünge auf dem Platz. Hierbei kann man diese per Video aufnehmen und per Videobearbeitung dann bestimmte Sequenzen auf Zeitlupe verlangsamen oder zurechtschneiden. Die Videos kann man an Golftrainer zwecks Analyse schicken oder die App-eigenen Analysemöglichkeiten nutzen, um sein eigenes Schwungverhalten auf dem Platz verfbessern zu können.

Mr Green

Nicht nur auf dem Platz ist es möglich, an einem Golfspiel teilnehmen zu können. Sportwetten sind eine beliebte Option für Golffreunde, ihr Wissen über den Sport aktiv anwenden zu können. Bei der Mr Green App hat man hierzu die Möglichkeit. Hier werden alle wichtigen Turniere angeboten, von der Challenge Tour, der PGA Tour bis hin zu “The Masters”, der “Open Meisterschaft” und vielen anderen, ist hier alles vertreten. Hinzu kommen viele andere Sportarten und auch Spezialangebote wie wöchentliche Gratiswetten.

HoleInOne Fitting

Diese App befasst sich mit der richtigen Ausrüstung für Golfer. Hier kann man sich ein professionelles Schlägerfitting zusammenstellen, was besonders auch für Trainer interessant ist. Diese können mithilfe der App komplette Empfehlungen von Kopf, Schaft bis hin zum Griff abgeben. Die App hat hierbei eine große Datenbank mit vielen Marken, weshalb es möglich ist, den richtigen Schläger sowohl für Casual-Spieler wie auch für Profis zu finden. Damit ist der Fittingprozess sehr individuell auf jeden möglichen Spieler abgestimmt.

Golf Post

Wenn man von einer eigenen Socia-Media-Plattform für Golfspieler reden möchte, kommt man an der Golf Post App nicht vorbei. Hier ist man in der Lage, sich in einer Community mit anderen Golfliebhabern zu vernetzen. Hierzu kann man immer nach dem nächstgelegensten Golfplatz suchen und hat damit immer einen Überblick, auch wenn man auf Reisen ist und eine Region nicht kennt. Hinzu kommt, dass man seine Spielmomente mit der Community, wie auf traditionellen Seiten wie Facebook oder Twitter, teilen kann. Außerdem kann man die App als Informationsplattform nutzen, da hier viele Artikel über das Thema Golf zu finden sind und man auch über aktuelle Spiele immer informiert ist.

(Foto: Pixabay)

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Putten wie die Profis

(CC BY-SA 2.0) by bfi Office Furniture

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Sie benötigen ein paar hilfreiche Tipps für ihr Golfspiel, insbesondere für das Spiel auf dem Grün? Dann sind sie hier genau richtig.

Das Rezept für ein Weltklasse-Putting setzt sich aus allerlei Komponenten zusammen. Zwar sind einige der großartigen Putter in dem einen oder anderen Punkt besser, als in einem anderen. Doch alles in allem benötigen sie eine entsprechende Kompetenz in allen vier Bereichen. Und wie bei so vielem, lernt man von den Profis am besten. Beobachtet man die Topfavoriten bei live Sportwetten der Tourspieler beim Putten, dann stellt man fest, dass sie mit einer peniblen Genauigkeit darauf achten, dass der Putter richtig ausgerichtet ist und der Ball mit einer satten Schlagkraft getroffen wird. Die hohe Energie ist notwendig, damit der Ball auf Linie gehalten wird. Begeben sich Profis aufs Übungsgrün, dann versuchen sie den Druck, dem sie sich im Wettbewerb ausgesetzt sehen, zu imitieren. Amateure hingegen trainieren meist weder Ersteres, noch setzten sie sich beim Training einer Drucksituation aus.

Ein Gefühl fürs Putten zu bekommen, ist zwar nicht ganz leicht, aber mit konsequentem Training durchaus zu erreichen. Wenn Sie ihr Spiel auf dem Grün aber tatsächlich verbessern wollen, dass versuchen Sie sich an folgender Übung. Suchen sie sich ein Loch in einem flachen Bereich und stecken Sie Tees in einer Reihe mit einem Abstand von 30 Zentimetern ins Grün. Fangen Sie mit einem Meter Abstand zum Loch an und stecken sie fünf weitere Tees linienförmig nebeneinander. Dahinter platzieren sie mit in einem Abstand von 50 Zentimetern drei bis vier weitere Tee-Linien. Danach droppen sie einen Ball zu einem Tee, welches sich einen Meter entfernt vom Loch befindet. Versuchen Sie nun, den Ball einzulochen. Gelingt Ihnen das, dann drücken sie das Tee um 50 Prozent tiefer ins Grün. Treffen Sie nicht, bleibt das Tee unverändert. Erst wenn sie von allen Positionen aus der ersten Reihe eingelocht haben, gehen sie eine Reihe weiter nach hinten.

Quelle: Stocksnap.io

Quelle: Stocksnap.io

Sie werden zunehmend die Schwierigkeit und den steigenden Druck verspüren. Wenn Sie die Tees, die auf ursprünglicher Höhe platziert waren von der Zahl 20 abziehen erhalten, Sie ihren Score. Führen Sie die Übung ganze fünfmal aus und ermitteln Sie ihren Durchschnittswert. Der Score von Tourspielern liegt zwischen 14 und 20. Spitzengolfer mit Runden um die 90 schaffen zirka einen Score von 10. Vergessen Sie nicht, Buch über ihre Erfolge zu führen. Wichtig ist es dabei, den Putter stets auf die optimale Ebene zu bringen, damit der Ball auf Linie bleibt. Daher sollte ihr Durchschwung etwas kürzer als ihr Rückschwung sein. Dadurch erhalten Sie im Moment des Aufpralls die maximale Geschwindigkeit. Achten Sie darauf, den Ball mit einer rechtwinklig ausgerichteten Schlagfläche treffen. Um zu sehen, wie Sie den Ball optimal auf Linie halten, hilft es, zwei Richtungsstäbe auf das Grün zu legen. Diese sollten nicht weiter auseinander liegen, als die Breite des Kopfes Ihres Putters. Achten Sie dabei darauf, dass Sie die Stäbe nicht berühren.

Viele Golfer cutten ihre Putts und schwingen dabei von innen zu sehr nach außen. Zu welcher Gruppe Sie gehören, können Sie feststellen, indem Sie zwei Bälle vor ihr Schlägerblatt legen. Platzieren Sie einen an die Ferse und den anderen an der Spitze. Nun spielen Sie beide Bälle gleichzeitig. Kommt der innere Ball zuerst am Loch an, cutten Sie. Erreicht der äußere als erstes das Loch, dann verfügen Sie über einen Hook-Schwung.

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Aktuelle Kurz Golf-News

Vom 13. bis 15. April 2018 kamen die 135 Teilnehmer der 47. Internationalen Ski & Golf Competition voll auf Ihre Kosten. Am Sonntag ging es auf 18 Löchern nicht nur wetterbedingt heiß her. „Der sportliche Ehrgeiz ist uns wohl in jeder Sportart anzukennen. Die Michi und ich lieben das Golfspiel, denn es fordert uns jedes Mal aufs Neue.“ so Niki Hosp. Punkten konnte dieses Jahr Michi Kirchgasser, die in der Damen Netto Gruppe C den ersten Platz gewann. Den Titel der 47. Internationalen Ski & Golf Competition erspielten sich Barbara Maralikova vom GC Walchsee (Skizeit: 48,48 Sek., Golf Brutto 25 Punkte) und Georg Fiala vom GC Gutenhof (Skizeit: 48,55 Sekunden, Golf Brutto 34 Punkte).

„Die Ski & Golf Competition bot den 135 Teilnehmern wieder mal ein einmaliges Erlebnis – das Feedback der Teilnehmer ist gewaltig! Bei uns in Gastein steht sicherlich der Spaßfaktor an erster Stelle,” so Dr. Gerhard Hofer, Präsident des GC Gastein. Wer nächstes Jahr die 48. Internationale Ski & Golf Competition nicht verpassen will, der sollte sich am besten jetzt schon anmelden.

Tischspiele bei Golfern im Trend

Ein klar erkennbarer Trend bei Golfern aller Handicap-Klassen sind zur Zeit Golfwetten und das Online Glückspiel in den aufwendigen Casinos im Internet. Dort wird eine große Vielfalt an Tischspielen im Internet angeboten. Verfeinern Sie Ihre Strategien an verschiedenen Online-Tischspielen, wie z.B. Video-Poker, Blackjack, Baccarat und Roulette.

Österreichischer Vierer-Titel an die Nemecz-Brüder

Die Sieger der Internationalen Österreichischen Vierer-Meisterschaft 2018 heißen wie schon 2017 Lukas und Tobias Nemecz! Die beiden Grazer sicherten sich heute in ihrem Heimatclub, dem GC Murhof, die begehrten Goldmedaillen und konnten somit ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Und das in souveräner Manier, denn nach dem gestrigen Tagesbestscore zeigten die Nemecz-Brüder auch heute eine ganz starke Leistung und kamen kaum in Bedrängnis: Zwei Bogeys kompensierten sie mit drei Birdies und einem Eagle – mit 3 unter Par (zweitbester Score des Tages) kehrten sie ins Clubhaus zurück. Mit dem Gesamtscore von 14 unter Par (130 Schläge) stand der Sieg bei dieser Vierer-Meisterschaft fest – und das mit dem rekordverdächtigen Vorsprung von fünf Schlägen auf die Verfolgerflights Felix Schulz/Clemens Gaster und Robin Goger/Markus Habeler (jeweils 9 unter Par).

Maserati Partner der Strawberry-Tour

Maserati ist eine italienische Erfolgsgeschichte und weltweite Ikone mit einer langen und wunderbaren Tradition. Die Marke verbindet Eleganz, Stil, Sportlichkeit und Leistung – und ist damit der perfekte Partner für die Strawberry Tour.

Als exklusiver Partner der Strawberry Tour ist Maserati besonders stolz auch Namensgeber für den integrierten “Maserati Cup” sein zu dürfen. Der Maserati Cup wird im Rahmen von folgenden Turnieren bestritten:

24. Mai: GC Enzesfeld (Niederösterreich) unterstützt durch Maserati PAPPAS
27. Juni: GC Süßenbrunn bei Wien – unterstützt von Maserati KEUSCH
15. Juli: GC Marco Polo in Wien – unterstützt von Maserati KEUSCH

Strawberry-Tour-Mitglieder, Turnierteilnehmer und Besucher können sich vor Ort jeweils für Probefahrten anmelden und es warten tolle Preise auf den Sieger.

Eine der Besonderheiten der Strawberry Tour ist es, dass es jedes Jahr attraktive Reisen ans Mittelmeer zu gewinnen gibt und dieses Jahr ging es nach Mallorca. Doch nicht nur die Sieger des letztjährigen Finales im Golfresort Haugschlag fanden sich auf der Sonneninsel ein, sondern auch hunderte Golferinnen und Golfer nahmen das Top-Angebot von Gruber Golfreisen in Anspruch, um einen Golfurlaub im Hotel „Hipotels Gran Playa de Palma“ zu genießen.

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