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Schlagwort: marco simone gc

Chance ausgelassen

ITALIAN OPEN – FINAL: Bernd Wiesberger lässt im Marco Simone GC mit durchgehend zu hoher Fehlerquote in Sachen Ryder Cup Qualifikation eine große Chance aus und hat nun kommende Woche in Wentworth ein echtes Endspiel um sich auf den letzten Drücker doch noch fürs europäische Team qualifizieren zu können.

So hat sich Bernd Wiesberger die Woche am zukünftigen Ryder Cup Platz in Rom sicherlich nicht vorgestellt. Zwar ließ er mit Runden von 69 (-2) und 70 (-1) Schlägen im Kampf um den Cut rein gar nichts anbrennen und ging sogar mit durchaus intakten Chancen auf ein Topergebnis ins Wochenende, dort musste er dann am Moving Day allerdings eine 72 (+1) hinnehmen, die ihn bis auf den 39. Platz zurückwarf.

“Das war nicht der Samstag hinter dem ich her war. Mit einer tiefen Runde könnte ich morgen aber immer noch viele Plätze am Leaderboard gutmachen”, gab er sich nach dem Samstag noch die Richtung vor, allein aufgehen will die Hoffnung am Finaltag nicht mehr. Dabei lässt sich der Start durchaus gut an, denn mit einem Birdie auf der 1 taucht er von Beginn an die roten Zahlen ab.

Auch danach zeigt er in der frühen Phase durchwegs sicheres und souveränes Golf und krallt sich nach starkem Abschlag am Par 3 der 4 recht zeitnah das nächste Birdie, womit es im Klassement erstmals spürbar in die richtige Richtung geht. Nur eine Bahn später macht er sich jedoch alles wieder zunichte, da er mit seinem bereits dritten Doppelbogey des Turniers wieder auf Level Par zurückrutscht.

Weitere Probleme

Die Doublette kostet sichtlich auch die Selbstverständlichkeit, denn in Folge wird das Spiel des Oberwarters einigermaßen wackliger, was sich bereits am Par 3 der 7 im nächsten Fehler manifestiert. Nur kurz kann er seine Performance dann stabilisieren, ehe es auf der 10 bereits das nächste Bogey setzt, was auch sein Gesamtscore auf Even Par zurückdreht.

Abfinden will sich der 35-jährige damit aber nicht und holt sich am Par 5 der 12 einen Schlag wieder zurück, was auch den verlorengegangenen Rhythmus wieder zurückbringt, wie ein weiterer roter Eintrag gleich danach am Par 3 der 13 zeigt, womit er sein Tagesergebnis wieder zurechtbiegt.

Anders als noch am Samstag brummt ihm die 16 dann nicht nur kein Bogey auf, sondern hält sogar den bereits fünften roten Eintrag des Tages parat. Lange hält er sich jedoch nicht im Minusbereich, da sich das Par 3 der 17 nicht zu seinen Gunsten entwickelt und ihm sofort auch wieder ein Bogey umhängt. Ein weiterer Fehler zum Abschluss am Par 5 zur 72 (+1) prolongiert schließlich eine durchwegs verpatzte Woche für den achtfachen European Tour Champion.

Endspiel in Wentworth

Mit dem 46. Platz und dem damit schwächsten Abschneiden bei einem reinen European Tour Turnier seit den Saudi International lässt der Südburgenländer auch die zweite Möglichkeit liegen sich zumindest vorerst ins europäische Aufgebot zu spielen. Bereits letzte Woche in der Schweiz wäre er ohne das Doppelbogey auf der 18 mit dem schon sicher geglaubten Sieg auch an Rory McIlroy (NIR) in der europäischen Punkteliste vorbeigezogen, mit nur wenigen Punkten nun in Italien kann er auch in Rom den Nordiren nicht abfangen, wobei ihm in etwa ein 15. Platz bereits gereicht hätte.

Darüber hinaus verpasst er es auch sich von Matthew Fitzaptrick (ENG) weiter abzusetzen, da dieser in Italien bereits am Freitag am Cut scheiterte und so sein Punktekonto in dieser Woche nicht aufstocken kann. Auf Bernd wartet somit nun kommende Woche beim Rolex Series Event in Wentworth ein echtes Endspiel, wobei je nach Platzierung mit Sicherheit auch Rechenspiele mit von der Partie sein werden um sicher sagen zu können welcher Rang am Ende reichen würde um als erster Österreicher bei einem Ryder Cup mit von der Partie zu sein.

Nur eine Woche nach seinem Bruder Rasmus schnappt sich nun in Italien Nicolai Hojgaard seinen ersten Sieg auf der European Tour. Dem jungen Dänen reicht am Ende mit einem nervenstarken Birdie auf der 18 eine 71 (Par) um Adrian Meronk (POL) bei gesamt 13 unter Par um einen Schlag auf Distanz halten zu können.

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Hart abgerutscht

ITALIAN OPEN – 3. RUNDE: Bernd Wiesberger kommt am Samstag im Marco Simone GC nicht ins Rollen, tritt sich nach spätem Doppelbogey sogar eine 72 (+1) ein, rutscht so bis ins hintere Mittelfeld zurück und droht ohne eine richtig starke Finalrunde auch bei den wichtigen Ryder Cup Points nahezu leer auszugehen.

Bernd Wiesberger kam zwar mit einer Schwächephase auf den Backnine am Freitag über eine zartrosa 70 (-1) nicht hinaus, geht aber mit nur sieben Schlägen Rückstand auf Min Woo Lee (AUS) ins Wochenende, womit das angepeilte Topergebnis für die im Finish befindliche Ryder Cup Qualifikation noch keineswes außer Reichweite liegt. Da der Moving Day wegen Gewitterwarnung von zwei Tees gestartet wird, hat der Burgenländer sogar den Bonus der allerersten Startzeit.

Diese kann er zu Beginn auf den scorefreundlichen Löchern der Backnine jedoch nicht gewinnbringend in die Waagschale werfen, bei generell leicht höher angesiedelten Scores als an den Vortagen büßt er mit sicheren Pars aber zumindest keine Ränge ein. Das ändert sich dann jedoch auf der 14, denn wie schon am Vortag geht sich auch am Moving Day wieder nur ein Bogey aus, womit die Spitzenplätze in etwas weitere Ferne rücken.

Auch danach kommt der Oberwarter am Samstag noch nicht ins Rollen, tritt sich auf der 16 rasch einen weiteren Fehler ein und lässt damit den Moving Day endgültig eine alles andere als gewinnbringende Richtung einschlagen. Nachdem dann auch noch mit der 18 das zweite Par 5 der Runde ungenutzt verpufft, kommt er nur bei einem Zwischenstand von 2 über Par auf den vorderen neun Löchern an.

Erst Ausgleich, dann Doppelbogey

Dort bricht dann aber endlich der bislang so hartnäckige Birdiebann, da er, anders als an den Vortagen wo ihm die 1 jeweils Bogeys aufbrummte, endlich auch den ersten Schlaggewinn auf die Scorecard bringt und sich so zumindest wieder in Richtung Mittelfeld orientiert. Ohne große Schwierigkeiten bringt er in Folge Pars zu Papier und kann sich auf der 5, wie auch schon am Freitag, das nächste Birdie sichern, womit er sein Score immerhin wieder auf Anfang zurückdreht.

Richtig warm wird er mit dem Kurs aber auch danach nicht und da er sich auf der 8 schließlich mit Problemen von Tee bis Grün sogar noch ein Doppelbogey eintritt, scheint sich die Hoffnung auf das nächste Topergebnis langsam aber sicher in Luft aufzulösen. Zwar nimmt er zum Abschluss noch das erhoffte Birdie am Par 5 der 9 mit, mehr als die 72 (+1) geht sich damit aber nicht aus, was ihn doch recht deutlich bis auf Platz 39 zurückrasseln lässt. Am Sonntag muss er nun zwingend Gas geben um in Sachen Ryder Cup Points in Italien nicht nahezu leer auszugehen.

“Das war nicht der Samstag hinter dem ich her war. Mit einer tiefen Runde könnte ich morgen aber immer noch viele Plätze am Leaderboard gutmachen”, so Bernds kurzer Kommentag auf Instagram. Nicolai Hojgaard (DEN) geht bei gesamt 13 unter Par als Leader in den Finaltag.

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Mittendrin

ITALIAN OPEN – 2. RUNDE: Bernd Wiesberger klopft am Freitag im Marco Simone GC zwischenzeitlich bereits an den Top 10 an, muss nach einer Schwächephase auf den Backnine das Wochenende jedoch aus dem Mittelfeld heraus in Angriff nehmen.

Bernd Wiesberger startete am Donnerstag wie aus der Pistole geschossen und lag nach nur vier Bahnen bereits bei 3 unter Par. Danach schlichen sich jedoch auch Fehler ein, die ihn zwischenzeitlich sogar wieder auf Even Par zurückwarfen. Am Ende ging sich aber immerhin eine 69 (-2) aus, die ihn fünf Schläge hinter dem Führungstrio, wo unter anderem auch Flightpartner Henrik Stenson (SWE) mitmischt, einreihte.

Damit hat der Südburgenländer auch nach wie vor alle Chancen auf das benötigte absolute Topergebnis um nach dem Runner-up Finish vergangene Woche in der Schweiz in der Ryder Cup Qualifikation gleich weiter nachzulegen. Allerdings verläuft der Start in den zweiten Spieltag alles andere als geplant, denn mit einem Dreiputtbogey geht es von Beginn an die falsche Richtung. Sofort gibt der Oberwarter aber mit einer starken Annäherung und einem gelochten Birdieputt danach die passende Antwort und rückt sein Score postwendend wieder zurecht.

Auf der 5 zündet er dann ein perfektes Wedge und aus nicht einmal einem Meter taucht er schließlich auch zum ersten Mal am Freitag in den roten Bereich ab. Am Par 3 der 7 muss er dann nach leicht verzogenem Abschlag Gefühl beweisen, kratzt aber noch sehenswert das wichtige Par. Der scoretechnische Leerlauf endet erst auf der 11 wieder. Dafür aber sehr sehenswert, nachdem Bernd sein Lobwedge mit starker Spinkontrolle knapp neben die Fahne legt und das Birdie nur noch zur Formsache werden lässt.

Alles auf Anfang

Die Eisen hat der achtfache European Tour Sieger auch danach bestens im Griff, wie etwa eine herausgespielte Eaglechance auf der 12 zeigt. Zwar kann er den großen Vogel nicht landen lassen, Birdie Nummer 4 zwitschert aber von der Scorecard. Am darauffolgenden Par 3 hat er noch Pech, dass der Birdieputt auf Linie vor dem Loch liegenbleibt, nach verzogenem Abschlag danach und einem rettenden Rausgehacke zurück aufs Fairway, lässt sich das zweite Bogey jedoch nicht mehr verhindern.

Das kostet sichtlich auch den Rhythmus, denn eine Bahn später legt er die Annäherung hinters Grün ins dicke Zeugs, bringt den Ball in Folge alles andere als zwingend zur Fahne und gönnt sich zum Drüberstreuen auch noch einen Dreiputt, was am Ende sogar im Doppelbogey mündet und ihn wieder auf Level Par für den Tag zurückwirft. Die zähe Phase steckt Bernd aber gut weg, fokussiert sich neu und stopft nach einem souveränen Par auf der 16 am Par 3 danach einen sehenswerten Putt zum nächsten Birdie.

Fast geht sich dann zum Abschluss auch am Par 5 der 18 noch ein roter Eintrag aus, der Putt biegt jedoch knapp vor dem Loch noch ab, was Bernd schlussendlich mit der 70 (-1) zurück ins Clubhaus marschieren lässt. Damit büßt er zwar ein paar Ränge ein und auch der Rückstand auf die Spitze – Min Woo Lee (AUS) führt bei gesamt 10 unter Par – wächst etwas an, mit einem starken Wochenende scheint vom 26. Platz aus jedoch nach wie vor noch alles möglich zu sein.

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Mit Zündaussetzern

ITALIAN OPEN – 1. RUNDE: Bernd Wiesberger startet zwar wie von der sprichwörtlichen Tarantel gestochen ins Turnier, hat im Marco Simone GC in Folge aber auch mit einigen Zündaussetzern zu kämpfen. Dank eines abschließenden Birdie bleibt der 35-jährige aber am zukünftigen Ryder Cup Kurs an den Spitzenplätzen dran.

Das Positive mitnehmen aus der Schweiz, wovon es jede Menge gab, ist Bernd Wiesbergers Ziel im Vorfeld der Italian Open. Mit dem zweiten Platz in Crans hat sich der Burgenländer zurück ins Spiel gebracht in der Qualifikation für den Ryder Cup, wo in Rom zum vorletzten Mal doppelte Punkte vergeben werden.

Das 3 Millionen Euro-Turnier von Rom zählt zwar nicht mehr zur Rolex Series, wird dafür im Marco Simone GC ausgetragen, wo in zwei Jahren der Ryder Cup stattfinden wird. Vor allem bei den europäischen Events ist Wiesberger heuer eine absolute Macht, liegt satte 67 unter Par in den 7 Events (abgesehen von der Open) und rangiert in der Tourwertung auf Rang 3 bei Strokes Gained von Tee bis Grün.

Die European Tour gastierte zuletzt 1994 in Marco Simone. Da der Kurs mit Hilfe der European Tour für den Ryder Cup komplett umgebaut und vor allem auf über 6.600 Meter bei Par 71 verlängert wurde, betreten alle Spieler in dieser Woche Neuland, zumindest unter Turnierbedingungen. Mit Matt Fitzpatrick und Tommy Fleetwood steigen zwei weitere Topstars mit in den Ring, zusätzlich zu Kaymer, Molinari, Stenson und Sullivan, die bereits in der Schweiz mit dabei waren.

Blitzstart

Zu Beginn hat Bernd Wiesberger das adaptierte Gelände in der ewigen Stadt bestens im Griff, findet er doch schon auf der 11 ein frühes Birdie und weiß auch das darauffolgende Par 5 bestens auszunützen, was ihn mit dem frühen Birdiedoppelpack rasch im Spitzenfeld mitmischen lässt. So richtig on fire knallt er auch am Par 3 der 13 den Abschlag stark aufs Grün und macht so sogar den Birdiehattrick perfekt.

Nach einem weiteren Par danach, tritt er sich auf der 15 dann jedoch auch den ersten Fehler ein, womit der Birdieexpress recht abrupt gestoppt wird. Da er rund um den Turn auf der 18 und auch der 1 dann die nächsten Fehler einstecken muss, ist vom starken Start endgültig nichts mehr übrig. Immerhin kann er auf der 3 mit dem vierten Birdie den Negativrun abfedern und krallt sich so auch wieder das Minus als Vorzeichen.

In Folge tritt er etwas auf der Stelle, bis er dem Par 5 der 9 zum Abschluss noch ein weiteres Birdie entlocken kann und so die 69 (-2) zu Papier bringt. Zwar wird er sich damit angesichts des blitzschnellen Starts wohl nicht restlos zufrieden zeigen, auch weil Henrik Stenson (SWE) neben ihm eine 64 (-7) auf die Scorecard zaubert und mit der geteilten Führung zeigt, was am Donnerstag möglich gewesen wäre, er bleibt damit als 21. aber klar an den Spitzenplätzen dran und hat so weiterhin in dieser Woche noch alle Chancen.

“Das war ein ordentlicher Start in die Italien Open. Obwohl ich um den Turn herum einige Schläge liegengelassen habe, hatte ich eine gute Kontrolle über mein Spiel und fühlte mich auf den Grüns sehr wohl”, so Bernd danach auf Instagram.

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Weiter nachlegen

ITALIAN OPEN – VORSCHAU: Bernd Wiesberger brachte sich in der Ryder Cup Qualifikation mit dem Runner-up Finish in Crans Montana wieder voll ins Geschäft und will in Rom an die starke Vorwoche nahtlos anknüpfen.

Es war doch irgendwie ein recht ungewöhnliches Bild, dass Bernd Wiesberger letzten Sonntag auf seinem 72. Golfloch in der Schweiz abgab. Eigentlich ist der Oberwarter für Nervenstärke bekannt, was er bei seinen bislang acht European Tour Siegen auch immer wieder unterstrich. Umso bemerkenswerter war der fett getroffene Bunkerschlag ins Wasser, womit er auf der letzten Bahn den schon sicher geglaubten Sieg noch verspielte.

Dass er Rasmus Hojgaard (DEN) den Vortritt lassen musste war zwar mit Sicherheit für ihn persönlich noch viel ärgerlicher als für alle Fans und Interessierten, doch auch mit dem 2. Platz brachte sich der Südburgenländer wieder voll ins Geschäft um die Ryder Cup Qualifikation. Nachlassen darf er nun bei den letzten beiden Events vor der Deadline aber nicht und sollte bereits in Italien ab Donnerstag weiter ordentlich nachlegen.

Mit unserem südlichen Nachbarn machte Bernd auch bereits gute Erfahrungen, gewann er doch sogar vor zwei Jahren das italienische Vorzeigeturnier. Zwar sind die Gegebenheiten diesmal gänzlich andere, da das Turnier mittlerweile nicht mehr zur elitären Rolex Series zählt und darüber hinaus noch dazu die Location wechselte, das gute Gefühl, dass beim Gedanken an Italien aufkommt, kann ihm aber dennoch niemand nehmen.

Für alle Neuland

Gespielt wird heuer auf der zukünftigen Ryder Cup Wiese in Rom. Der Marco Simone GC war zwar bereits 1994 Austragungsort eines European Tour Events, das Gelände von damals hat mit dem Terrain von heute aber nicht mehr wirklich viel zu tun. Mit Hilfe der European Tour wurde der Platz komplett neu durchdesigned und in Folge dessen auch deutlich verlängert. Mit über 6.600 Metern und Par 71 zählt der Kurs zwar nicht zu den wirklichen Monsterwiesen, einer reiner Wedge-Wettbewerb ist in dieser Woche jedoch nicht zu erwarten.

Mit dem guten Gefühl der Vorwoche, dem Wissen, dass er in Italien immer für gute Resultate gut ist und der Statistik im Rücken – abgesehen von den Open liegt der 35-jährige bei sieben Events satte 67 unter Par und belegt in der Strokes Gained von Tee bis Grün Wertung sogar den starken 3. Rang – ist Bernd Wiesberger in Rom aber mit Sicherheit alles zuzutrauen.

Mit Matt Fitzpatrick und Tommy Fleetwood (beide ENG) testen zwei europäische Fanmagneten ebenfalls die zukünftige Ryder Cup Wiese. Da zusätzlich zu den beiden Engländern auch Ryder Cup – Vice Captain Martin Kaymer (GER), Local Hero Francesco Molinari (ITA), Henrik Stenson (SWE) und Andy Sullivan (ENG) mit von der Partie sind, kann sich das Starterfeld des 3 Millionen Turniers in der ewigen Stadt durchaus sehen lassen.

Das Wetter sollte sich die gesamte Woche über durchaus angenehm sommerlich warm präsentieren, wenngleich laut derzeitiger Prognose am Freitag eher trübe Verhältnisse erwartet werden. Auch Gewitter könnten wohl für einige Verzögerungen sorgen.

 

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