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US PGA TOUR 2020

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2019 / 2020

(Nach Turnier: THE AMERICAN EXPRESS)

US PGA TOUR 2020

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1 1 Justin Thomas 5 $3,506,910
2 2 Brendon Todd 11 $2,365,047
3 3 Rory McIlroy 2 $2,310,500
4 4 Lanto Griffin 10 $2,242,554
5 5 Sebastián Muñoz 10 $2,125,367
6 6 Xander Schauffele 3 $1,974,750
7 7 Hideki Matsuyama 6 $1,948,300
8 8 Cameron Smith 6 $1,940,965
9 9 Joaquin Niemann 8 $1,913,804
10 11 Sungjae Im 8 $1,814,516
11 10 Tiger Woods 1 $1,755,000
12 12 Kevin Na 7 $1,681,672
13 13 Cameron Champ 7 $1,525,031
14 14 Webb Simpson 3 $1,402,300
15 15 Danny Lee 7 $1,393,669
16 40 Abraham Ancer 8 $1,391,525
17 16 Tyler Duncan 10 $1,364,625
18 29 Scottie Scheffler 8 $1,361,655
19 193 Andrew Landry 9 $1,258,140
20 17 Byeong Hun An 8 $1,232,748
21 18 Carlos Ortiz 8 $1,221,323
22 19 Harris English 7 $1,207,849
23 27 Tom Hoge 8 $1,178,868
24 20 Patrick Cantlay 3 $1,167,730
25 21 Adam Hadwin 5 $1,121,446
26 22 Gary Woodland 4 $1,119,240
27 23 Mark Hubbard 10 $1,072,398
28 24 Patrick Reed 4 $970,493
29 25 Corey Conners 7 $966,810
30 26 Charles Howell III 9 $962,985
31 28 Adam Long 10 $941,465
32 30 Vaughn Taylor 8 $910,779
33 31 Ryan Palmer 5 $857,868
34 33 Brendan Steele 8 $857,248
35 32 Scott Harrington 9 $837,787
36 34 Dylan Frittelli 9 $805,283
37 36 Denny McCarthy 8 $799,571
38 37 Brian Harman 8 $790,276
39 35 Pat Perez 6 $788,179
40 38 Xinjun Zhang 10 $711,582
41 39 Brian Stuard 10 $710,611
42 41 Billy Horschel 6 $652,743
43 71 Bud Cauley 6 $648,593
44 61 Ryan Moore 5 $645,343
45 44 J.T. Poston 9 $636,685
46 42 Joel Dahmen 8 $630,734
47 43 Louis Oosthuizen 2 $626,687
48 79 Sepp Straka 10 $603,984
49 45 Collin Morikawa 6 $599,408
50 46 Brian Gay 9 $596,127
weiters:
196 192 Alex Cejka 5 $53,558

 

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Serie verlängert

PRESIDENTS CUP – FINAL: Die USA lässt im Royal Melbourne den Internationals in den abschließenden Singlematches kaum eine Chance und verlängert mit einem 16 : 14 Sieg die beeindruckende Serie der Presidents Cup Siege.

Richtig verbissen wirkten die Internationals gleich vom ersten Tag an, denn mit einem satten 4 : 1 Vorsprung überrollten sie die US-Boys regelrecht und machten so klar, dass 21 Jahre seit dem letzten vollen Sieg langsam aber sicher genug sind. Auch am zweiten Spieltag konnte Stars & Stripes ihre geballten PS nicht so richtig auf den Boden bringen und gingen so mit einem 3,5 : 6,5 Rückstand in den samstäglichen Großkampftag.

Doch auch in den zweiten Fourball-Matches – jeder Spieler schlägt seinen Ball und der bessere Score kommt in die Wertung – wollte es für red, white & blue nicht so richtig rund laufen, was vor den letzten Foursomes am Nachmittag – die Spieler schlagen abwechselnd den Ball – in einem 5 : 9 Rückstand mündete. Langsam aber sicher unter Zugzwang trumpfte die USA dann aber auf und nur ein heroischer Kampf von Leishman und Co verhinderte einen engeren Score als 10 : 8 für die Internationals.

Voll motiviert

Traditionell ist es im Presidents Cup wie im Ryder Cup, denn auch beim Kontinentalvergleich mit Europa werden die Vereinigten Staaten in den Singlematches meist favorisiert. Dieser Favoritenrolle werden die Jungs der neuen Welt auch am Sonntag wieder gerecht und Playing Captain Tiger Woods verkürzt mit einem 3 & 2 Erfolg gleich im ersten Match gegen Abraham Ancer auf nur noch ein Pünktchen Rückstand.

Lange müssen sie sich dann auch nicht gedulden, denn nach einem geteilten Duell von Tony Finau und Hideki Matsuyama, steht es nach einer 4 & 2 Niederlage von C.T. Pan gegen Patrick Reed plötzlich schon 10,5 : 10,5. So richtig “on fire” gehen die USA dann dank eines 4 & 3 Triumphs von Dustin Johnson gegen Haotong Li sogar rasch erstmals in Führung und übernehmen so endgültig das Kommando.

Power Golf zum Sieg

Noch einmal schlagen die Internationals in Form eines 4 & 3 Sieges von Sungjae Im gegen Gary Woodland zurück, doch nach einem geteilten Match zwischen Bryson DeChambeau und Adam Hadwin, überrollen die USA mit Power Golf und gleich drei Siegen en suite – Patrick Cantlay triumphiert gegen Joaquin Niemann mit 3 & 2, Xander Schauffele und Webb Simpson ringen Adam Scott bzw. Byeong Hun An jeweils mit 2 & 1 nieder – die Internationals regelrecht.

Damit ist bereits klar, dass die letzten drei Matches allesamt an den Rest der Welt gehen müssten um wie im Jahr 2003 den Kontinentalvergleich mit den USA teilen zu können. Die Hoffnung erfüllt sich aber nicht, denn Cameron Smith nimmt zwar gegen Justin Thomas noch einen 2 & 1 Sieg mit, ein halber Punkt von Matt Kuchar gegen Louis Oosthuizen bringt die US-Boys dann aber endgültig uneinholbar voran.

Das letzte Match zwischen Rickie Fowler und Marc Leishman – auch die beiden teilen den Punkt – ist damit bereits hinfällig. Somit triumphiert im Presidents Cup einmal mehr die USA und verlängert so mit dem 16 : 14 Sieg auch die beeindruckende Serie, denn der letzte volle Erfolg der Internationals datiert aus dem Jahre 1998, wo sie an gleicher Wirkungsstätte im Royal Melbourne die USA mit 20,5 : 11,5 in die Schranken weisen konnten.

Foto: Twitter

>> Bracket Presidents Cup

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Aufgeschlossen

PRESIDENTS CUP – 3. TAG: Die USA sind in den Klassischen Vierern am Nachmittag sogar drauf und dran alles wieder auszugleichen, müssen nach einem verschenkten Sieg von Fowler und Thomas den Internationals vor den abschließenden Singlematches aber noch den Vortritt lassen.

Der dritte Spieltag gilt beim Presidents Cup traditionell als Großkampftag, denn anders als am Donnerstag und am Freitag, wo nur im Fourball – jeder Spieler spielt seinen Ball und der bessere Score wandert in die Wertung – oder in den Foursomes – die Spieler schlagen abwechselnd einen Ball – gespielt wird, stehen am Samstag gleich beide Vierermatches auf dem Programm.

Für die Internationals die Chance sich vor den Singles bereits komfortabel abzusetzen, denn nach zwei starken ersten Tagen führten die Spieler vom Rest der Welt bereits mit 6,5 : 3,5. Für die USA hingegen heißt es am dritten Tag “Tempo steigern”, denn ansonsten könnten sie vor den abschließenden Einzelmatches am Sonntag bereits richtig deutlich zurückliegen.

Vorteil Internationals

Zunächst stehen die letzten vier Fourball Matches auf dem Programm und die US-Boys graben sich dabei noch ein etwas tieferes Loch, wenngleich Rickie Fowler und Justin Thomas mit einem 3 & 2 Sieg gegen Haotong Li und Marc Leishman schnell für den ersten Punkt sorgen. C.T. Pan und Hideki Matsuyama machen mit Webb Simpson und Patrick Reed dann aber mit 5 & 3 kurzen Prozess und stellen den alten Vorsprung wieder her.

Da dann Abraham Ancer und Sungjae Im Patrick Cantlay und Xander Schauffele ebenfalls bestens im Griff haben und mit einem 3 & 2 Triumph rasch den nächsten Punkt auf die Habenseite der Internationals ziehen, droht auch der Samstag für die USA wieder unangenehm zu werden. Im Nachhinein betrachtet erweist sich aber in der letzten Partie am Vormittag die letzte Bahn als kleiner Turbo für die Vereinigten Staaten.

Tony Finau und Matt Kuchar gehen gegen Byeong Hun An und Adam Scott zwar auf der 5 in Führung, liegen danach aber lange Zeit mit 1 Down zurück und drohen so auch den letzten Punkt der Fourball-Matches abzugeben. Doch Tony Finau zückt genau im richtigen Moment eine perfekte Annäherung und stopft anschließend den fälligen Birdieputt, womit die beiden US-Amerikaner in letzter Sekunde die Partie noch teilen können und so eine noch deutlichere Führung als 9 : 5 für die Internationals vermeiden.

Überall in Führung

In den Foursomes am Nachmittag übernehmen die US-Boys dann lange Zeit klar das Kommando und ziehen ihren Kontrahenten vor allem auf den Grüns über weite Strecken den Nerv. Den Anfang dazu machen Gary Woodland und Dustin Johnson, die sich gegen Adam Scott und Louis Oosthuizen 2 & 1 durchsetzen und so die Ouvertüre zu einer beeindruckenden Aufholjagd einleiten.

Etwa eine halbe Stunde später marschieren Patrick Cantlay und Xander Schauffele gegen Sungjae Im und Cameron Smith mit dem selben Ergebnis über die Ziellinie und sorgen so für das nächste Pünktchen in red, white & blue. Das wohl verrückteste Duell entwickelt sich aber zwischen Rickie Fowler mit Justin Thomas und Abraham Ancer mit Marc Leishman.

Verrücktes Duell

Fowler und Thomas drücken von Beginn an voll aufs Tempo, was ihnen nach nur sieben gespielten Löchern bereits eine komfortable Führung von 5 Up einbringt. Doch Ancer und Leishman geben nie auf, finden nach und nach ihren Rhythmus und arbeiten sich Stück für Stück wieder heran. Da dann auf der 18 Thomas seinen Abschlag ins Unterholz schlägt, können die Internationals sogar noch ausgleichen und verhindern so noch einen bereits sicher geglaubten Punktgewinn der USA.

Das letzte Match ist durchwegs von Beginn an ziemlich eng und ausgeglichen, wenngleich Tony Finau und Matt Kuchar schon auf der 1 in Führung gehen. Joaquin Niemann und Byeong Hun An lassen die Amerikaner aber nie weiter als 2 Auf davonziehen und gleichen das Duell auf der 15 dann sogar wieder aus. Auf den verbleibenden Bahnen kann sich dann kein Team mehr absetzen, weshalb schließlich der Punkt geteilt wird.

Die Internationals behaupten somit mit 10 : 8 weiterhin die Führung, müssen die USA aber bereits aufschließen lassen. Vor allem der Kampfkraft von Leishman, Ancer, An und Niemann ist es zu verdanken, dass vor den abschließenden Singles nicht bereits alles wieder auf Anfang steht.

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Nicht näher gekommen

PRESIDENTS CUP – 2. TAG: Die USA entschließt sich am Freitag auch erstmals richtig in den Presidents Cup einzusteigen, kommt im Royal Melbourne den Internationals aber trotz zweier Siege nicht näher.

Was sich zum Auftakt des Presidents Cup abspielte war für Stars & Stripes ein wahrer Schock, mussten die US-Boys doch gleich vier der fünf Fourball Matches – jeder Spieler schlägt seinen Ball und der bessere Score wandert in die Wertung – verloren geben. Damit standen die USA schon nach dem ersten Spieltag etwas mit dem Rücken zur Wand und müssen somit am Freitag in den ersten Foursomes – die Spieler eines Teams schlagen den Ball abwechselnd – das Tempo deutlich verschärfen.

Dieses Vorhaben gelingt zwar, allerdings nur bedingt, denn die Spieler vom Rest der Welt zeigen sich hochmotiviert die Unserie der Niederlagen – der letzte volle Erfolg vom Team International datiert vom Jahr 1998, wurde aber immerhin an genau der jetzigen Wirkungsstätte erzielt – endlich hinter sich zu lassen. Das machen auch Adam Scott und Louis Oosthuizen im ersten Match des Tages eindrucksvoll klar, denn sie lassen mit einem 3 & 2 Erfolg Matt Kuchar und Dustin Johnson am Ende keine Chance.

Zurückgeschlagen

Patrick Cantlay mit Xander Schauffele und Tiger Woods mit Justin Thomas verbeißen sich aber buchstäblich in ihre Gegner, denn in beinhart umkämpften Duellen ringen die beiden US-Teams Joaquin Niemann mit Adam Hadwin und Hideki Matsuyama mit Byeong Hun An jeweils mit einem denkbar knappen Score von 1 Auf nieder und sorgen so für die ersten amerikanischen Punkte am zweiten Spieltag.

Abraham Ancer und Marc Leishman haben aber Patrick Reed und Webb Simpson nahezu die gesamte Runde über fest im Griff und stellen mit einem 3 & 2 Sieg auf einen Zwischenstand von 6 : 3 für Team International. Das wohl härteste Match des Tages sieht am Ende keinen Sieger, denn Rickie Fowler und Gary Woodland gewinnen gegen Cameron Smith und Sungjae Im die letzten beiden Bahnen und können die Partie so auf den letzten Drücker doch noch teilen.

Noch viel Golf zu spielen

Damit bleibt der aus dem ersten Spieltag bekannte Vorsprung der Internationals bestehen, der Zwischenstand von 6,5 : 3,5 ist aber keineswegs ein Ruhepolster, denn an den nächsten beiden Tagen ist noch richtig viel Golf in Australien zu spielen. Zunächst stehen am Samstag noch einmal Fourballs und Foursomes auf dem Programm, ehe es am Sonntag dann noch in die finalen Einzelmatches geht.

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Schock für die USA

PRESIDENTS CUP – 1. TAG (Fourballs): Die Internationals treten gleich am ersten Spieltag im Royal Melbourne gehörig aufs Gas und sichern sich gleich vier der fünf Fourball Matches.

In den letzten Jahren war der Kontinentalvergleich zwischen den USA und dem Rest der Welt meist eine Bank für Stars & Stripes. Gleich sieben Erfolge in Serie konnten die Vereinigten Staaten verbuchen, wobei es nur 2015 in Südkorea mit 15,5 : 14,5 richtig eng wurde. Dass gerade diese Serie den Internationals klarerweise so gar nicht schmeckt ist verständlich und erklärt auch die sichtlich vorhandene Portion Extramotivation.

Diese werfen Adam Scott, Hideki Matsuyama, Louis Oosthuizen und Co dann auch gekonnt in die Waagschale, denn zum Auftakt zeigen sie den US-Boys in den Fourballs – jeder Spieler spielt seinen eigenen Ball und der bessere Score wandert in die Wertung – sprichwörtlich wo der Hammer hängt. Dabei beginnt der Tag für die USA richtig gut. Captain und spielerisches Zugpferd Tiger Woods ergänzt sich mit Justin Thomas nahezu perfekt, was die beiden gegen Joaquin Niemann und Marc Leishman auch sofort von Beginn an mit 2 Auf in Führung bringt.

Erst danach findet sich das chilenisch-australische Duo etwas besser zurecht, näher als auf 1 Down kommen sie aber nicht mehr heran und nachdem Woods und Thomas am Ende das Tempo wieder verschärfen, ist der erste Punkt für die USA mit einem souveränen 4 & 3 Sieg recht rasch auf der Habenseite. Das soll es dann mit der US-Herrlichkeit am ersten Spieltag aber auch gewesen sein, denn die Internationals brennen danach ein wahres Feuerwerk ab und weisen die Vereinigten Staaten klar in die Schranken.

Deutlich davongezogen

Das Duell zwischen Sungjae Im und Adam Hadwin gegen Patrick Cantlay und Xander Schauffele wogt lange Zeit hin und her, nachdem die Internationals auf der 16 aber wieder knapp mit 1 Auf in Führung gehen, kann das US-Gespann nicht mehr antworten und muss so mit der 1 Down Niederlage den Ausgleich im Gesamtscore einstecken.

Der erste Sieg stellt so etwas wie eine Ouvertüre zu einem besonderen Tag im Royal Melbourne dar, denn nur Minuten später stellen Byeong-Hun An und Adam Scott gegen Tony Finau und Bryson DeChambeau auf 2 : 1 für den Rest der Welt. Dabei wirkt der 2 & 1 Sieg sogar knapper als er in Wirklichkeit ist, denn An und Scott gehen schon auf der 3 erstmals in Führung und lassen sich diese bis zum Schluss nicht mehr abspenstig machen.

Etwas härter haben C.T. Pan und Hideki Matsuyama gegen Patrick Reed und Webb Simpson zu kämpfen, doch auch der knappe 1 Auf Erfolg der Internationals ist durchwegs hart verdient, denn auch in diesem Duell laufen die US-Boys von der 3 weg einem Rückstand nach den sie schlicht nicht mehr ganz weghobeln können.

Vorteil erspielt

Das Tüpfelchen auf dem I setzen dann Louis Oosthuizen und Abraham Ancer, denn sie lassen Gary Woodland und Dustin Johnson eigentlich das gesamte Match über keine Chance und triumphieren am Ende souverän mit 4 & 3. Damit geht ein wahrer Traumtag für die Internationals zu Ende, denn einen 4 : 1 Vorsprung nach den ersten Fourballs hätten wohl auch die kühnsten Optimisten nicht erwartet. Dennoch ist es für die Jungs vom Rest der Welt noch deutlich zu früh um bereits in Feierlaune auszubrechen.

An den kommenden drei Tagen stehen noch die Foursomes, wo jedes Team einen Ball abwechselnd schlägt, eine weitere Session Fourballs und die Singles auf dem Programm. Tiger Woods und Co hätten somit noch genügend Zeit und Möglichkeiten um das Ruder klar herumzureißen.

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US PGA TOUR 2019

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2018 / 2019

(Endwertung nach: TOUR CHAMPIONSHIP)

US PGA TOUR 2019

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1
1
Brooks Koepka
20
$9,684,006
2
2
Rory McIlroy
18
$7,785,286
3
3
Matt Kuchar
21
$6,294,690
4
4
Patrick Cantlay
20
$6,121,488
5
5
Gary Woodland
23
$5,690,965
6
6
Xander Schauffele
20
$5,609,456
7
7
Dustin Johnson
18
$5,534,619
8
8
Justin Thomas
19
$5,013,084
9
9
Jon Rahm
19
$4,990,110
10
10
Webb Simpson
20
$4,690,572
11
11
Justin Rose
16
$4,358,849
12
12
Tony Finau
24
$4,344,380
13
13
Paul Casey
21
$4,257,040
14
14
Adam Scott
17
$4,084,541
15
15
Rickie Fowler
19
$3,945,810
16
16
Marc Leishman
20
$3,886,577
17
17
Tommy Fleetwood
17
$3,853,651
18
18
Chez Reavie
27
$3,660,909
19
19
Patrick Reed
24
$3,593,844
20
20
Shane Lowry
14
$3,490,098
21
21
Kevin Kisner
24
$3,489,144
22
22
Francesco Molinari
15
$3,467,143
23
23
Hideki Matsuyama
23
$3,335,137
24
24
Tiger Woods
12
$3,199,615
25
25
Bryson DeChambeau
20
$3,186,232
26
26
Brandt Snedeker
26
$3,122,936
27
27
Charles Howell III
26
$3,039,049
28
28
Corey Conners
27
$2,919,864
29
29
Ryan Palmer
21
$2,873,316
30
30
Sungjae Im
34
$2,851,134
31
31
Sung Kang
27
$2,801,650
32
32
Abraham Ancer
26
$2,688,625
33
33
Scott Piercy
24
$2,679,915
34
34
Jim Furyk
21
$2,669,938
35
35
Jason Day
21
$2,637,480
36
36
Lucas Glover
25
$2,613,965
37
37
Louis Oosthuizen
18
$2,539,183
38
38
J.T. Poston
29
$2,461,215
39
39
Phil Mickelson
20
$2,440,221
40
40
Andrew Putnam
23
$2,439,137
41
41
Keith Mitchell
26
$2,405,360
42
42
Rory Sabbatini
26
$2,382,298
43
43
C.T. Pan
25
$2,362,399
44
44
Jason Kokrak
23
$2,330,212
45
45
Kevin Tway
26
$2,300,050
46
46
Kevin Na
19
$2,257,309
47
47
Si Woo Kim
28
$2,191,808
48
48
Billy Horschel
26
$2,187,249
49
49
Ian Poulter
18
$2,162,306
50
50
J.B. Holmes
25
$2,147,065
weiters:
117
117
Sepp Straka
25
$934,894 
151
151
Stephan Jaeger
26
$623,145 
204
204
Alex Cejka
22
$181,155 

 

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EUROPE FIRST …

… America Second! Europas bestes Golf-Dutzend holt nach der Niederlage in Hazeltine vor zwei Jahren den Ryder Cup mit einem Gesamtscore von 17,5 : 10,5 souverän wieder nach Europa zurück.

Mit einer wohl auf europäischen Boden noch nie dagewesenen Favoritenrolle startete die USA in den Ryder Cup. Zu dominant schien die Mischung aus Routiniers und Youngstern ím Vorfeld zu sein, doch mit dem heimischen Publikum im Rücken und unglaublichem Zusammenhalt innerhalb des Teams machen die Europäer den Amerikanern schon vom ersten Tag an das Leben richtig schwer.

Zwar finden die US-Boys am Freitag Vormittag in den ersten Fourballs richtig gut in den Kontinentalvergleich und nehmen gleich drei der vier zu vergebenden Punkte mit, Europa schlägt in seiner Paradedisziplin, dem Klassischen Vierer, aber eindrucksvoll zurück und entscheidet in der Nachmittags-Session alle vier Duelle für sich.

Das Momentum bleibt auch über Nacht erhalten, denn in den zweiten Fourballs gehen die nächsten drei Punkte an den alten Kontinent, was tagübergreifend gleich acht Matches in Folge zu Gunsten Europas entscheidet. Erst am Nachmittag fangen sich die US-Amerikaner wieder, können immerhin zwei der vier Partien für Stars & Stripes holen und brechen damit auch etwas die Dominanz des Heimteams.

Nur kurz an der Kippe

Mit einem Zwischenstand von 10 : 6 muss die USA am Sonntag in den verbleibenden Singlematches die Geister von Brookline beschwören, denn 1999 gelang dem US-Team beim selben Zwischenstand noch der Sieg. Der Tag entwickelt sich dann jedoch von Beginn an eher in die falsche Richtung aus amerikanischer Sicht, denn schon früh ist vieles in den Einzeln blau eingefärbt, was zwischenzeitlich sogar einen glasklaren Sieg von Europa mit rund 17 bis 18 Punkten prophezeit.

Die Spieler aus Übersee sammeln aber noch einmal alle Kräfte, arbeiten sich Stück für Stück in ihren Duellen zurück und plötzlich droht der sicher geglaubte europäische Sieg doch noch einmal ins Wanken zu geraten. Rory McIlroy etwa hat lange Zeit gegen Justin Thomas alles im Griff, muss das Match nach einem Steckschuss im Bunker auf der 18 aber doch noch verloren geben.

Nur Minuten später marschieren Webb Simpson – er ringt Justin Rose mit 3 & 2 nieder – und Tony Finau – er hat mit Tommy Fleetwood mit einem 6 & 4 Sieg überhaupt keine Probleme – über die Ziellinie und bringen die USA so bis auf einen einzigen Punkt an Europa heran. Paul Casey sorgt aber für einen Momentum-Switch am Finaltag, denn der Engländer teilt mit spätem Lochgewinn sein Match gegen Brooks Koepka und durchbricht so das mittlerweile dominierende Rot am Matchplay Raster.

Trocken heimgespielt

Da danach auch Jon Rahm Tiger Woods mit 2 & 1 in die Schranken weist – der US-Superstar kann bei vier Matches nicht einmal einen halben Punkt mitnehmen – und Thorbjorn Olesen mit Jordan Spieth mit 6 & 4 ganz kurzen Prozess macht, zieht Europa wieder komfortabel davon und benötigt nur noch zwei weitere Punkte um den Ryder Cup wieder über den Atlantik zurück zu holen.

Dustin Johnson fightet zu dieser Zeit noch wie ein Löwe gegen Ian Poulter, zieht schließlich aber hauchdünn mit 2 Down den Kürzeren. Der Winning Point bleibt in diesem Jahr DEM Spieler des Ryder Cups vorbehalten: Francesco Molinari weist am Sonntag auch noch Phil Mickelson mit 4 & 2 in die Schranken und ist damit der erste Spieler seit Larry Nelson 1979, der beim Ryder Cup fünf von fünf möglichen Punkten einfährt.

“Dieser Sieg bedeutet so viel. Das ist mir wichtiger als Majors oder sonst irgendwas. Es ist richtig schwer nicht emotional zu werden jetzt gerade, vor allem wenn ich auch an die anderen Spieler denke. Die Amerikaner hatten wahrscheinlich das beste Team, das sie je zum Ryder Cup geschickt haben, aber wir waren einfach zu gut in dieser Woche. Es war heute schon hart, denn die Woche war schon lang, aber ich war da wenn ich da sein musste”, so Molinari nach dem Winning Point.

Rekordspieler

Neben dem Rekord von Molinari gibt es in Paris sogar noch einen unglaublichen Eintrag für die Ewigkeit, denn Sergio Garcia überholt mit seinem Sieg in der ewigen Punkteliste sogar Sir Nick Faldo und ist nun mit 25,5 gewonnen Punkten neuer Ryder Cup Rekordspieler. Da auch Henrik Stenson und Alex Noren ihre Matches noch gewinnen und lediglich Patrick Reed noch einen Punkt für die USA einfährt, liegt der Winning Score schlussendlich bei einem satten 17,5 : 10,5 für Europa und die USA muss an die bereits 25-jährige Durststrecke in Europa noch zumindestens vier weitere Jahre anhängen.

Zu seinem Rekord meint Sergio Garcia: “Natürlich ist das schön und es bedeutet mir auch etwas, aber ich habe immer gesagt, dass das Team im Vordergrund steht und nur darauf kommt es an. Ich möchte mich auch bei Thomas Björn bedanken, denn es war ein turbulentes Jahr für mich, aber ich bin froh, dass er mich mitgenommen hat und an mich geglaubt hat. Ich hoffe die Fans können das genauso genießen wie ich bzw. wir, dass der Cup wieder in Europa ist.”

Im Nachhinein betrachtet waren die Captain Picks von Thomas Björn goldrichtig, denn alle haben richtig abgeliefert und einen großen Anteil am glasklaren europäischen Triumph. In Amerika hingegen bricht mittlerweile bereits der Katzenjammer aus. Nicht nur, dass man den Spielern ankreidet sich mit wenigen Ausnahmen keine Einladungen zu den French Open besorgt zu haben um den anspruchsvollen Platz besser kennenzulernen, ist nun klarerweise auch Captain Jim Furyk harter Kritik ausgesetzt.

“Das ist unglaublich, einfach nur unglaublich. Das ist überwältigend. Für mich war das eigentlich ein richtig einfacher Job die Jungs in die richtige Richtung zu dirigieren. Der Zusammenhalt war ein Wahnsinn im Team und jeder wollte diesen Sieg mit allem was er hatte. Die Fans waren auch der Hammer. Am Liebsten würde ich die alle einpacken und zum nächsten Ryder Cup mitnehmen”, beschreibt Thomas Björn nach dem Turnier in gewohnt trockener Manier seine Emotionen.

Der Finaltag im Überblick:

Justin Thomas macht gleich auf der 1 ernst, denn McIlroy hat zwar die bessere Annäherung parat, der Amerikaner locht aber einen richtig starken Putt zum Birdie und geht so rasch in Führung. Der Nordire schlägt aber sofort zurück und krallt sich mit Par die 2 zum Ausgleich. Casey wassert aus dem Grünbunker auf der 1 und muss so gleich die ersten Bahn Koepka überlassen, holt sich diese aber mit einem wahren Monsterputt auf der 2 sofort wieder zurück.

Nachdem Thomas einen 1,5 Meter Birdieputt auf der 3 nicht lochen kann, geht Europa sogar rasch im ersten Duell in Führung. Jon Rahm knallt gleich auf der 1 ein lasergenaues Eisen aufs Grün und geht so gegen Tiger Woods rasch in Führung. Justin Rose lässt einen kurzen Putt aus und muss Simpson so die 2 überlassen. Thomas ist noch auf der Suche nach dem richtigen Touch, denn ein zu langer Chip ist gleichbedeutend mit dem nächsten Lochverlust. Tommy Fleetwoods Bunkershot wassert auf der 1 was Finau einen leichten Lochgewinn ermöglicht.

Webb Simpson spielt auch weiterhin ganz starkes Golf und nimmt Rose nach der 2 auch die 3 ab. Auch Tony Finau ist voll auf Höhe des Geschehens und ringt Fleetwood gleich noch eine Bahn ab. Brooks Koepka nimmt Casey mit gefühlvollem Putt die 5 ab und geht so erneut in Führung. Ein ausgelippter Putt von Finau ermöglich Fleetwood dann aber auf der 3 eine schnelle Aufholjagd. Nach einem Wasserball von Johnson kann sich Poulter die 2 sichern und geht so rasch in Führung. Ein Dreiputt von Simpson ermöglicht Rose zu verkürzen.

Olesen findet gut in den Tag und nimmt Spieth gleich die 2 ab. Justin Thomas kommt langsam ins Rollen und verkürzt auf der 8 auf nur noch 1 Down. Auch Sergio Garcia startet nach Maß und geht gegen Fowler sofort mit gleich zwei Bahnen in Führung. Finau kann den guten Start nicht aufrechthalten und muss schon auf der 4 den Ausgleich einstecken. Auch Francesco Molinari startet perfekt und nimmt Mickelson sofort die 1 ab. Gleich zwei gepushte Putts von Fleetwood bringen Finau wieder deutlich voran.

Ian Poulter stopft einen knapp 3 Meter Putt und geht so gegen Johnson noch deutlicher in Führung. Ein knapp verpasster Putt von Rose lässt Simpson weiter davonziehen. Justin Thomas gleich mit einem starken Putt gegen McIlroy das Match wieder aus. Auch Rickie Fowler holt sich rasch eine Bahn wieder zurück und Paul Casey stellt sein Match gegen Koepka wieder auf Anfang.

Europa liegt derzeit zwar ganz klar auf Kurs zum Sieg, in allen Partien geht es aber durchaus eng zu. Auch Ian Poulter muss eine Bahn wieder abgeben, nachdem sein Putt zur Teilung auslippt. Paul Casey schnappt sich aber wieder Führung und Molinari baut seinen Vorsprung gegen “Lefty” weiter aus, was die Sache für Europa derzeit klar auf Schiene bringt.

Dustin Johnson kommt nach seinem ersten Lochgewinn sichtlich auf den Geschmack und gleicht kurz darauf sein Match gegen Poulter wieder aus. Zwar muss Casey nach suboptimalem Eisen den Ausgleich einstecken, Rory McIlroy geht aber parallel dazu gegen Thomas wieder in Führung. Zum ersten Mal in diesem Ryder Cup zeigt dann auch Tiger Woods echte Emotionen, nachdem er sich gegen Rahm auf der 9 eine Bahn wieder zurückholt.

Auch Ian Poulter schnappt sich wieder die Führung, nachdem er eine starke Annäherung gewinnbringend nützen kann. Ein kurzer verschobener Putt von Rory bedeutet, dass die erste Partie des Tages wieder bei All Square steht. Casey und Koepkas Match wogt weiterhin hin und her. Derzeit hat wieder Amerikaner die Oberhand. Thorbjorn Olesen scheint mit Spieth kurzen Prozess zu machen. Auch Stenson liegt schon früh komfortabel voran.

Justin Rose pirscht sich nach einem Wasserball von Simpson wieder etwas heran. Henrik Stenson und Francesco Molinari haben ihn ihren Matches alles voll im Griff. Tiger Woods kann gegen Jon Rahm auf der 12 sein Match wieder ausgleichen und da auch Dustin Johnson gegen Poulter in Führung geht, wird die ganze Sache wieder richtig spannend.

Rahm setzt zwar sofort den richtigen Konter, Rory McIlroy hat auf der 18 aber nach einem Steckschuss im Bunker erhebliche Schwierigkeiten und muss schließlich sein Match knapp verloren geben. Paul Casey rollt aber auf der 17 einen starken Putt ins Loch und gleicht so sein Duell kurz vor Schluss wieder aus. Ein schlimmer Fehler von Woods – er verschiebt einen kurzen Putt zur Teilung – beschert Rahm dann sogar eine recht angenehme Führung.

Brooks Koepka und Paul Casey teilen sich mit Pars nicht nur die letzte Bahn, sondern auch das Match. Webb Simpson ringt Justin Rose nach der 16 mit 3 & 2 nieder. Tony Finau sorgt mit einem glasklaren Sieg gegen Fleetwood für den nächsten Punkt für die USA.

Rickie Fowler kann auf der 13 gegen Garcia wieder auf nur noch 1 Down verkürzen und da auch Rahm auf der 16 Nerven zeigt und einen kurzen Putt vorbeilegt, steht auch dieses Match wieder auf der Kippe. Thorbjorn Olesen beendet sein Match gegen Jordan Spieth nach einer beeindruckenden Leistung nach nur 14 Bahnen. Jon Rahm folgt kurz darauf nach einem 2 & 1 Sieg gegen Tiger Woods. Nach Siegen von Stenson und Garcia wird es sogar richtig deutlich.

EUROPA 16,5 : 10,5 USA

Rory McIlroy : Justin Thomas 1 UP

Paul Casey : Brooks Koepka HALVED

Justin Rose : Webb Simpson 3 & 2

2 & 1 Jon Rahm : Tiger Woods

Tommy Fleetwood : Tony Finau 6 & 4

2 UP Ian Poulter : Dustin Johnson

5 & 4 Thorbjorn Olesen : Jordan Spieth

2 & 1 Sergio Garcia : Rickie Fowler

4 & 2 Francesco Molinari : Phil Mickelson

Tyrrell Hatton : Patrick Reed 3 & 2

5 & 4 Henrik Stenson : Bubba Watson

1 UP Alex Noren : Bryson DeChambeau

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Foursomes 2 – Live Blog

RYDER CUP – SATURDAY FOURSOMES: Europa kann auch von den Nachmittags-Foursomes im Le Golf National zwei der vier Partien für sich entscheiden und startet mit einem vier Punkte großen Polster in die abschließenden Singles.

Nur die kühnsten Optimisten rechneten wohl mit so einem Verlauf des Ryder Cups in Paris. Nach den ersten Fourballs wurden die Amerikaner ihrer Favoritenrolle noch gerecht, doch seit Freitag Nachmittag läuft der europäische Motor richtig rund, was in einer doch recht komfortablen 10 : 6 Führung vor den abschließenden Singles mündet.

Schon am Vormittag in den letzten vier Fourballs konnten die Spieler vom alten Kontinent das Momentum vom Vortag – gleich alle vier Foursomes am Freitag Nachmittag gingen an Europa – mitnehmen und entschieden drei Duelle für sich. In der europäischen Paradedisziplin, dem Klassischen Vierer, lassen Rose, Stenson und Kollegen dann ebenfalls kaum was anbrennen.

USA steigert sich

Aus europäischer Sicht ist vor allem Tommy Fleetwood und Francesco Molinari eine absolute Bank. Die beiden weisen Tiger Woods und Bryson DeChambeau mit 5 & 4 deutlich in die Schranken und sorgen so nicht nur beim vierten Auftritt für den vierten vollen Punkt, sondern halten den US Superstar außerdem weiterhin punktelos. Dass das dem Publikumsmagneten keinesfalls in den Kram passt, lässt sich auch am Mienenspiel mittlerweile mehr als nur deutlich ablesen.

Justin Rose und Henrik Stenson bestehen in einer wahren Nervenschlacht gegen Dustin Johnson und Brooks Koepka bravourös, denn die beiden Routiniers lochen genau zur richtigen Zeit die richtigen Putts und dürfen sich so schließlich über einen 2 & 1 Sieg freuen. Dennoch zeigt auch die USA am Samstag Nachmittag durchaus Zähne. Vor allem Webb Simpson und Bubba Watson erweisen sich als echte Winning Combination, denn die beiden weisen Sergio Garcia und Alex Noren mit 3 & 2 in die Schranken.

Mit einem recht klaren 4 & 3 Sieg der beiden US-Youngsters Justin Thomas und Jordan Spieth gegen Ian Poulter und Rory McIlroy tankt das amerikanische Team vor den abschließenden Singles trotz eines deutlichen Rückstands von 10 : 6 noch einmal Selbstvertrauen. Europa darf sich auch keinesfalls zu sicher sein, denn erstens sind die Amerikaner meist in den Einzelmatches zu favorisieren und zweitens gab es erst vor kurzer Zeit eine Aufholjagd, die als Warnschuss dienen sollte. 2012 in Medinah waren die Europäer vor dem letzten Tag deutlich zurück, konnten den Ryder Cup am Ende aber tatsächlich noch über den großen Teich mitnehmen.

EUROPA 10 : 6 USA

Die Paarungen im Überblick:

3 & 2 Henrik STENSON / Justin ROSE : Dustin JOHNSON / Brooks KOEPKA

Gleich auf der 1 machen die Amerikaner klar, dass der Nachmittag in Richtung Stars & Stripes laufen soll, denn nach Problemen der Europäer schnappen DJ und Koepka sofort zu und sichern sich die 1. Einige Ungenauigkeiten zwingen die Amerikaner dann dazu die 4 verlorenzugeben, was das Match wieder auf All Square stellt.

Auf der 8 (Par 3) reicht Stenson und Rose dann ein Par um erstmals in Führung zu gehen. Aus nicht einmal 50 cm hat der Engländer dann auf der 10 keinerlei Schwierigkeiten die Führung für Europa auszubauen. Auf der 12 kann Rose dann den fälligen Parputt aber nicht lochen, was die USA wieder bis auf eine Bahn heranbringt.

Rose sorgt aber dafür, dass noch gar keine Diskussionen über ein etwaiges Kippen des Matches aufkommen, denn sofort stopft er einen weiteren längeren Putt und bringt Europa so wieder auf 2 Auf. Brooks Koepka zündet dann auf der 15 aber ein unglaubliches Eisen und legt den Ball geschenkt zur Fahne, was das Duell wieder richtig spannend macht.

Ein zu langer Chip legt Stenson dann einen echten Tester auf. Während der Schwede diesen besteht, verschiebt Koepka seinen Putt zur Teilung und muss schließlich Europa zum 3 & 2 Sieg gratulieren.

Sergio GARCIA / Alex NOREN : Bubba WATSON / Webb SIMPSON 3 & 2

Noren antwortet auf eine starke Annäherung von Watson zwar mit einem noch etwas genaueren Eisen, während Simpson danach aber zum Birdie verwertet, fällt Garcias Putt nicht, was die USA rasch in Führung gehen lässt. Die Amerikaner haben auch danach alles fest im Griff, auch weil Garcia auf der 4 bereits den zweiten wichtigen Putt am Loch vorbeischiebt.

Auf der 6 stopft dann aber Noren aus nicht einmal 1,5 Metern und holt so eine Bahn für Europa wieder zurück. Eine starke Annäherung von Simpson ist auf der 6 gleichbedeutend mit einem Birdie, was die USA wieder auf 2 Auf davonziehen lässt. Garcia und Noren bekommen auch danach keinen echten Zugriff und müssen den US-Amerikanern auch die 7 und die 8 – Simpson locht einen weiteren langen Putt – überlassen, was langsam aber sicher richtig deutlich wird.

Das wollen Garcia und Noren aber nicht auf sich sietzen lassen und können dank eines verschobenen Putts von Simpson ein Loch aufholen. So richtig auf Temperatur kommt Garcia aber im gesamten Match nicht, denn die nächste ausgelassene Chance endet im nächsten Lochgewinn der USA.

Noch einmal bäumen sich die Europäer auf, schlussendlich gehen ihnen aber die Löcher aus und sie müssen das Match schlussendlich recht klar verloren geben.

5 & 4 F. MOLINARI / Tommy FLEETWOOD : Tiger WOODS / B. DeCHAMBEAU

Tigers “Molinari-Trauma” bekommt dann auch sofort auf der 1 neue Nahrung, denn der Italiener stopft den Birdieputt und bringt Europa so sofort in Führung. Zwei Bahnen später ist es Fleetwood, der Tigers und DeChambeaus Miene immer länger werden lässt.

Das italienisch-englische Duo bleibt auch in Folge voll “in control”, denn bislang kommen sie noch kaum in die Verlegenheit eine Bahn abgeben zu müssen, zwingen die Amerikaner aber immer wieder zu Rettungsaktionen, was auf der 6 zum bereits dritten Mal daneben geht. Die beiden Europäer sichern sich danach auch noch die 8, was die Partie mittlerweile sehr einseitig werden lässt.

Das scheint die Amerikaner endgültig zu brechen, denn da auch die 9 noch an Europa geht, neigt sich das Duell nach derzeitigem Stand bereits eher dem Ende zu. Ein ausgelippter Putt von Fleetwood beschert den USA dann den ersten Lochgewinn in diesem Match. Das bringt noch einmal Leben ins amerikanische Gespann, denn auf der 11 locht Woods den Putt zum Lochgewinn und bringt die USA noch etwas näher heran.

DeChambeau beraubt sich aber selbst die Chance das Momentum weiter fortzusetzen, denn eine verzogene Annäherung eröffnet Fleetwood die Chance auf den nächsten Lochgewinn und der Engländer lässt sich nicht zweimal bitten. Schließlich gewinnt Europa das Duell klipp und klar mit 5 & 4. Tiger Woods wartet damit nach wie vor auf den ersten Punktgewinn in Paris.

Ian POULTER / Rory MCILROY : Justin THOMAS / Jordan SPIETH 4 & 3

Gleich die 1 müssen die beiden US-Youngsters verlorengeben, nach dem der Putt zur Teilung aus knapp fünf Metern nicht fallen will. Der frühe Lochverlust zeigt auch sofort Wirkung, denn Thomas sind auf der 2 auch 1,5 Meter zu weit um ein Loch zu teilen, was ein sicht- und hörbar nicht jugendfreies Wort über seine Lippen kommen lässt.

Nachdem Poulter dann aber auf der 4 seinen Drive im hohen Rough verliert und zurück zum Tee muss, können sich die Amerikaner eine Bahn wieder zurückholen. Da Spieth danach auf der 5 einen langen Birdieputt locht gelingt den US-Boys sogar rasch der Ausgleich zurück auf Level Par.

Dem noch nicht genug schnüren Thomas und Spieth sogar den Hattrick, denn nachdem Poulter den Putt zur Teilung nicht lochen kann, dreht sich das Match plötzlich in die komplett andere Richtung. Ein knapp verpasste Putt von McIlroy eröffnet Thomas auf der 8 die nächste Chance und aus nicht einmal einem Meter nimmt er diese dankend an.

Thomas reitet trotz eines knapp verschobenen Putts auf der 10 weiter auf der richtigen Welle, denn auf der 11 sorgt er mit einem weiteren gelochten Putt für den nächsten Lochgewinn. Die US-Akteure lassen auch weiterhin nicht locker, sichern sich auch die 13 und lassen das Match so langsam aber sicher zu einem Ende kommen.

Poulter kann die Partie noch einmal verschleppen, nach der 15 ist aber dann endgültig Schluss, da den Europäern schlicht die Löcher ausgehen.

 

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Saturday Fourballs – Live Blog

RYDER CUP – SATURDAY FOURBALLS: Mit teils neu zusammengestellten Teams hofft Europa im Le Golf National von Paris in den Fourballs auf mehr Durchschlagskraft als am Freitag Vormittag.

Europa legte am Freitag im Klassischen Vierer eine wahre Machtdemonstration hin und “sweepte” die Amerikaner am Nachmittag sogar. Am Vormittag jedoch hatten die Männer vom alten Kontinent in den Fourballs – jeder Spieler spielt seinen Ball und der bessere Score zählt – etliche Mühe und mussten von den vier Matches gleich drei den USA überlassen.

Mit teils neu zusammengestellten Teams hofft Captain Thomas Björn auf mehr Durchschlagskraft um dort anschließen zu können, wo Europa am Freitag Abend aufgehört hat. Alex Noren, Henrik Stenson, Thorbjorn Olesen und sogar, mehr als nur überraschend, Justin Rose bekommen eine Zwangspause verordnet. Bei den USA müssen Bryson DeChambeau, Phil Mickelson, Webb Simpson und Bubba Watson am Vormttag Däumchend drehen.

EUROPA 8 : 4 USA

Die Paarungen im Überblick:

2 & 1 Sergio Garcia / Rory McIlroy : Tony Finau / Brooks Koepka

Sergio Garcias Birdieputt ist lange Zeit gut unterwegs, verhungert aber kurz vor dem Loch, weshalb die 1 geteilt wird. Ein gefühlvoller Bunkerschlag nahezu tot zur Fahne bedeutet auf der 3 die erste Führung für Europa. Da Koepkas Parputt auf der 4 auslippt, baut Europa den Vorsprung sogar rasch aus.

Finau locht auf der 5 einen Traumschlag aus dem Bunker zum Birdie, doch selbst darauf weiß McIlroy mit einem ganz starken Putt die richtige Antwort und vermasselt so der USA die Aufholjagd. Nachdem der Nordire das aufkeimende Momentum sofort abgedämpft hat, locht er eine Bahn später noch dazu zum nächsten Lochgewinn und zieht so den US-Boys langsam aber sicher die Zähne.

McIlroy ist auch weiterhin “on-fire”, denn ein weiterer ganz starker Putt über längere Distanz erhöht einmal mehr den Druck auf die Gegner, dem die USA nicht standhalten können und nach nur acht Bahnen bereits bei 4 Down liegen. Am Par 5, der 9 holen sich die Amerikaner dann nach Problemen der Europäer aber eine Bahn wieder zurück und biegen so mit einem etwas besseren Gefühl auf die Backnine ab.

Europa bleibt auch weiterhin am Gas, denn McIlroys Chip lippt zwar knapp noch aus, Garcia locht aber den Putt mit Break und nachdem Finau nicht zur Teilung den Putt versenkt, steht es bereits 4 Auf. Auf einen gefühlvollen Schlag von Koepka kann Garcia auf der 14 nicht antworten, was die USA wieder um eine Bahn heranbringt.

Das bricht bei McIlroy und Garcia sichtbar den Rhythmus, denn auf der 15 versenken gleich beide die Annäherung im Wasser, was den Amerikanern den nächsten Lochgewinn beschert. Das bringt auch Finaus Puttmotor langsam auf Touren, denn mit dem nächsten Birdie prischen sich die US-Boys mittlerweile bis auf ein Loch heran. Ein Birdieputt Mitte Loch von Garcia beendet das Match dann aber mit einem 2 & 1 Sieg für Europa.

3 & 2 Paul Casey / Tyrrell Hatton : Dustin Johnson / Rickie Fowler

Nachdem Fowler seinen Abschlag und Johnson seine Annäherung baden schickt, überreichen die Amerikaner Casey und Hatton die 1 nahezu am Silbertablett. Zwar schickt DJ auch auf der 2 einen Ball ins H2O, Fowler springt aber mit starkem Abschlag ein und stopft seelenruhig den Birdieputt zum Ausgleich.

Nach einigen Problemen der Amerikaner nützt Hatton die Chance und versenkt den Putt, der Europa wieder in Führung bringt. Auf der 6 sorgt dann Casey für Jubelstürme, denn nachdem ein Monsterputt den Weg ins Ziel findet, zieht Europa auf 2 Auf davon. Die beiden Briten ergänzen sich auch danach perfekt, denn auf der 8 springt wieder Hatton ein, der mit einem Putt über gut acht Metern für den nächsten Lochgewinn sorgt.

Erst auf der 11 gibt es ein echtes Lebenszeichen der USA, denn nachdem Johnson einen längeren Putt locht holen sich die US-Boys eine Bahn wieder zurück. Rickie Fowler hat dann auf der 14 richtig Pech, denn ein ausgelippter Putt zur Teilung lässt Europa auf bereits 3 Auf davonziehen. Nach der 16 gehen DJ und Fowler dann aber die Löcher aus, was Europa den nächsten Punkt beschert.

4 & 3 Francesco Molinari / Tommy Fleetwood : Tiger Woods / Patrick Reed

Nachdem Molinari beim Birdieputt die Linie nicht findet, teilen sich Europa und die USA die 1. Schon die 2 geht dann allerdings nach einem Superputt von Fleetwood zum Birdie an Europa. Die beiden Europäer haben das amerikanische Gespann auch am Samstag weiterhin voll im Griff, denn nachdem Reed das Par 5 überhaupt nicht im Griff hat und Tiger den Putt zur Teilung danebenlegt, steht es bereits 2 Auf für Europa.

Tiger Woods bleibt es auf der 7 dann vorbehalten das Momentum wieder etwas auf die Seite der USA zu ziehen, denn ein langer Putt findet den Weg ins Ziel und verkürzt wieder auf nur noch 1 Down. Erneut ist es dann der US-Superstar, der nach einer lasergenauen Annäherung auf der 10 für den Ausgleich sorgt. Lange dürfen sich die Amerikaner aber nicht freuen, denn Molinari schlägt auf der 11 sofort zurück und sorgt mit einem gelochten Putt wieder für die Führung.

Der Italiener ist auch danach richtig im Rhythmus und baut den Vorsprung mit einem weiteren guten Putt sogar auf 2 Auf aus. Das beendet auch die gute Phase von Woods, denn ein Wasserball beschert auf der 13 den Europäern sogar den Hattrick. Da die Amerikaner dann auf der 15 keine Antwort mehr geben können und Europa auch diese Bahn noch überlassen, geht das Duell mit 4 & 3 souverän an den alten Kontinent.

Ian Poulter / Jon Rahm : Justin Thomas / Jordan Spieth 2 & 1

Nachdem Poulter auf der 1 seinen Birdieputt knapp verpasst, wird die erste Bahn geteilt. Aus einem Meter lässt Spieth dann am Par 3, der 2 die Chance auf den Lochgewinn nicht nehmen und bringt die USA in Führung. Da Justin Thomas auf der 4 aus knapp zwei Metern den Putt nicht lochen kann, steht das Duell recht rasch wieder auf All Square.

In einem Match auf hohem Niveau teilen sich die USA und Europa die nächsten Löcher, bis Mr. Ryder Cup himself, Ian Poulter, auf der 7 einen langen Putt locht und so Europa auch im letzten Duell in Führung bringt. Nur eine Bahn später hat Spieth aber die Chance auszugleichen und lässt sich die Chance nicht vom Putter nehmen.

Jordan Spieth hat auch weiterhin das Gefühl für die Grüns und sorgt mit einem starken Putt aus gut sechs Metern wieder für eine amerikanische Führung. Die Amerikaner bleiben auch danach am Gas, denn aus nicht einmal 1,5 Metern ist es auf der 12 Thomas, der erstmals für eine etwas komfortablere Führung der USA sorgt.

Europa schlägt aber schnell zurück, denn ein Putt aus nicht einmal einem Meter stellt für Rahm keinerlei Problem dar. Eine starke Annäherung und ein gestopfter Birdieputt von Thomas beenden dann nach der 17 das Match und verhindern mit einem 2 & 1 Sieg einen Totalausfall der USA.

 

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US PGA TOUR 2018

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2017 / 2018

(Final Update: 24.9.2018)

US PGA TOUR 2018

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1
1
Justin Thomas
23
$8,694,821
2
3
Dustin Johnson
20
$8,457,352
3
4
Justin Rose
18
$8,130,678
4
2
Bryson DeChambeau
26
$8,094,489
5
5
Brooks Koepka
17
$7,094,047
6
6
Bubba Watson
24
$5,793,748
7
7
Tony Finau
28
$5,620,138
8
16
Tiger Woods
18
$5,443,841
9
8
Webb Simpson
26
$5,376,417
10
9
Jason Day
20
$5,087,461
11
10
Francesco Molinari
20
$5,065,842
12
11
Patrick Reed
26
$5,006,267
13
12
Phil Mickelson
24
$4,595,187
14
13
Rory McIlroy
18
$4,410,296
15
27
Billy Horschel
27
$4,315,200
16
14
Rickie Fowler
20
$4,235,237
17
15
Keegan Bradley
27
$4,069,464
18
18
Xander Schauffele
27
$4,047,538
19
19
Jon Rahm
20
$3,992,678
20
17
Patrick Cantlay
23
$3,963,962
21
21
Tommy Fleetwood
19
$3,935,147
22
20
Kyle Stanley
26
$3,916,001
23
22
Marc Leishman
25
$3,771,221
24
25
Paul Casey
20
$3,641,771
25
23
Cameron Smith
24
$3,622,607
26
24
Kevin Na
26
$3,578,316
27
26
Patton Kizzire
29
$3,541,151
28
28
Aaron Wise
29
$3,486,407
29
31
Gary Woodland
27
$3,108,907
30
29
Kevin Kisner
25
$2,972,285
31
30
Pat Perez
23
$2,962,641
32
32
Jordan Spieth
23
$2,793,536
33
33
Chesson Hadley
30
$2,768,863
34
34
Brian Harman
25
$2,733,463
35
35
Ian Poulter
20
$2,714,450
36
36
Luke List
29
$2,710,736
37
37
Chez Reavie
28
$2,700,018
38
38
Alex Noren
18
$2,699,150
39
49
Hideki Matsuyama
21
$2,687,477
40
39
Henrik Stenson
16
$2,680,487
41
40
Andrew Landry
27
$2,642,179
42
41
Byeong Hun An
24
$2,599,264
43
42
Emiliano Grillo
25
$2,493,163
44
43
Ryan Armour
32
$2,485,203
45
44
Rafa Cabrera Bello
20
$2,449,869
46
45
Beau Hossler
28
$2,449,707
47
46
Brandt Snedeker
25
$2,448,970
48
47
Austin Cook
29
$2,448,920
49
48
Andrew Putnam
28
$2,387,382
50
50
Brendan Steele
22
$2,291,128
weiters:
101
101
Alex Cejka
24
$1,198,541
165
165
Stephan Jaeger
26
$422,260

 

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