Autor: Joachim Widl

AShot_1502_730

Aktuelle Kurz Golf-News

Vom 13. bis 15. April 2018 kamen die 135 Teilnehmer der 47. Internationalen Ski & Golf Competition voll auf Ihre Kosten. Am Sonntag ging es auf 18 Löchern nicht nur wetterbedingt heiß her. „Der sportliche Ehrgeiz ist uns wohl in jeder Sportart anzukennen. Die Michi und ich lieben das Golfspiel, denn es fordert uns jedes Mal aufs Neue.“ so Niki Hosp. Punkten konnte dieses Jahr Michi Kirchgasser, die in der Damen Netto Gruppe C den ersten Platz gewann. Den Titel der 47. Internationalen Ski & Golf Competition erspielten sich Barbara Maralikova vom GC Walchsee (Skizeit: 48,48 Sek., Golf Brutto 25 Punkte) und Georg Fiala vom GC Gutenhof (Skizeit: 48,55 Sekunden, Golf Brutto 34 Punkte).

„Die Ski & Golf Competition bot den 135 Teilnehmern wieder mal ein einmaliges Erlebnis – das Feedback der Teilnehmer ist gewaltig! Bei uns in Gastein steht sicherlich der Spaßfaktor an erster Stelle,” so Dr. Gerhard Hofer, Präsident des GC Gastein. Wer nächstes Jahr die 48. Internationale Ski & Golf Competition nicht verpassen will, der sollte sich am besten jetzt schon anmelden.

Tischspiele bei Golfern im Trend

Ein klar erkennbarer Trend bei Golfern aller Handicap-Klassen sind zur Zeit Golfwetten und das Online Glückspiel in den aufwendigen Casinos im Internet. Dort wird eine große Vielfalt an Tischspielen im Internet angeboten. Verfeinern Sie Ihre Strategien an verschiedenen Online-Tischspielen, wie z.B. Video-Poker, Blackjack, Baccarat und Roulette.

Österreichischer Vierer-Titel an die Nemecz-Brüder

Die Sieger der Internationalen Österreichischen Vierer-Meisterschaft 2018 heißen wie schon 2017 Lukas und Tobias Nemecz! Die beiden Grazer sicherten sich heute in ihrem Heimatclub, dem GC Murhof, die begehrten Goldmedaillen und konnten somit ihren Titel aus dem Vorjahr erfolgreich verteidigen. Und das in souveräner Manier, denn nach dem gestrigen Tagesbestscore zeigten die Nemecz-Brüder auch heute eine ganz starke Leistung und kamen kaum in Bedrängnis: Zwei Bogeys kompensierten sie mit drei Birdies und einem Eagle – mit 3 unter Par (zweitbester Score des Tages) kehrten sie ins Clubhaus zurück. Mit dem Gesamtscore von 14 unter Par (130 Schläge) stand der Sieg bei dieser Vierer-Meisterschaft fest – und das mit dem rekordverdächtigen Vorsprung von fünf Schlägen auf die Verfolgerflights Felix Schulz/Clemens Gaster und Robin Goger/Markus Habeler (jeweils 9 unter Par).

Maserati Partner der Strawberry-Tour

Maserati ist eine italienische Erfolgsgeschichte und weltweite Ikone mit einer langen und wunderbaren Tradition. Die Marke verbindet Eleganz, Stil, Sportlichkeit und Leistung – und ist damit der perfekte Partner für die Strawberry Tour.

Als exklusiver Partner der Strawberry Tour ist Maserati besonders stolz auch Namensgeber für den integrierten “Maserati Cup” sein zu dürfen. Der Maserati Cup wird im Rahmen von folgenden Turnieren bestritten:

24. Mai: GC Enzesfeld (Niederösterreich) unterstützt durch Maserati PAPPAS
27. Juni: GC Süßenbrunn bei Wien – unterstützt von Maserati KEUSCH
15. Juli: GC Marco Polo in Wien – unterstützt von Maserati KEUSCH

Strawberry-Tour-Mitglieder, Turnierteilnehmer und Besucher können sich vor Ort jeweils für Probefahrten anmelden und es warten tolle Preise auf den Sieger.

Eine der Besonderheiten der Strawberry Tour ist es, dass es jedes Jahr attraktive Reisen ans Mittelmeer zu gewinnen gibt und dieses Jahr ging es nach Mallorca. Doch nicht nur die Sieger des letztjährigen Finales im Golfresort Haugschlag fanden sich auf der Sonneninsel ein, sondern auch hunderte Golferinnen und Golfer nahmen das Top-Angebot von Gruber Golfreisen in Anspruch, um einen Golfurlaub im Hotel „Hipotels Gran Playa de Palma“ zu genießen.

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
Schwab_1801_730

Marokko-Doppel

GOLF TURNIER VORSCHAU WOCHE 16-2018: Matthias Schwab sowie Christine Wolf, Sarah Schober und Nina Mühl kämpfen in Royal Dar Es Salam um Birdies und Euros, während Straka in Mississippi endlich in die Saison finden will.

Matthias Schwab hat eine weitere Karrierestufe erklommen, die ihm nun problemlos auch die Teilnahme an 2,5 Millionen Euro Turnieren der European Tour wie der Trophee Hassan II ermöglicht. Dank der guten Resultate wird der Schladminger nicht nur bereits auf Rang 75 im Race to Dubai geführt, sondern verbessert sich auch im ersten Re-Ranking innerhalb seiner Kategorie 17 erheblich.

Das marokkanische Herren- und Damen-Doppel findet auch heuer in Rabat statt, wobei die Herren erneut am königlichen Privatplatz von Dar Es Salam randürfen. Trotz guten Preisgelds ist das Feld nicht allzu stark besetzt. Joost Luiten, Paul Dunne, George Coetzee, Alex Levy, Pablo Larrazabal, Thomas Pieters und Andy Sullivan werden von den Buchmachern favorisiert. Bernd Wiesberger pausiert auch in dieser Woche.

Damen zeitgleich am Blue-Course

Damen und Herren zeitgleich mit eigenem Turnier am gleichen Golfplatz, dieses spektakuläre Uniquat tischt auch heuer die Golfdestination Marokko auf. Während die Herren am langen und selektiven Red Course des königlichen Privatclubs von Dar Es Salam die Schläger um 2,5 Millionen Preisgeld schwingen dürfen, geben es die Damen am Blue Course mit 450.000 Euro deutlich billiger.

Wolf, Schober und Mühl bekommen dennoch mit dem Lalla Meryem Cup eines der besser dotieren Turniere am dünnen LET-Kalender aufgetischt. In Marokko lief es für die Österreicherinnen in den vergangenen Jahren auch eher bescheiden. Ein 48. Platz von Sarah Schober 2017 markiert bereits das Highlight, Wolf erreichte Platz 55.

Springt die Form an?

Sepp Straka hat die letzten Wochen dazu genutzt hart an seinem Spiel zu arbeiten um verspätet aber doch in die neue Web.com Tour Saison zu finden. Der 24-jährige startet beim neuen Turnier der Web.com Tour in Oxford, wo es ab Donnerstag um 550.000 US Dollar Preisgeld geht.

Straka cuttete zwar bei 4 der bisherigen 7 Turniere im neuen Jahr, kam aber noch nicht über einen 50. Platz am Ende hinaus und wird daher in der Order of Merit auch nur auf Rang 111 geführt.

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
art183_730

Wie verbringen Golfer ihre Freizeit? Golfer, die Casino-Spiele mögen

Wissen Sie, wie sich berühmte Golfer erholen? Wenn man viel Geld verdient, kann man sich viele Unterhaltungsmöglichkeiten leisten. Aber einige Golfer sind der Meinung, dass es nichts Besseres gibt, als in einem guten Casino Glücksspiele zu zocken. Also welche Golfer sind Glücksspieler?

Golfer, die sich für Glücksspiele interessieren

Obwohl Golf mit dem Glücksspiel nichts zu tun hat, verbringen viele bekannte Golfer ihre Freizeit im Casino. Schließlich kann man in Spielbanken Geld gewinnen und sich gleichzeitig gut erholen. Sowohl ausländische als auch deutsche Golfer besuchen Online- und Offline-Spielcasinos und genießen dort bunte Automatenspiele, Rouletten und Karten-Glücksspiele für jeden Geschmack.

Der professionelle Golfer und Black Jack-Spieler Tiger Woods

Aber es gibt auch Golfer, die professionell im Casino spielen. Eines der bekanntesten Golfer, die sich für Glücksspiele interessieren, ist der US-Amerikaner Tiger Woods. Dieser Golfer gehört zu den reichsten Sportler der Welt mit dem jährlichen Einkommen von 80 Millionen Dollar. Aber den Großteil dieser Summe verdient er dank der Werbung und Casino-Spielen.

Tiger Woods ist ein erfolgreicher Black Jack-Spieler, der viele Turniere gewonnen hat. Sogar der professionelle Pokerspieler Phil Hellmuth ist der Meinung, dass Tiger ein ausgezeichneter Black Jack-Spieler ist, der eine perfekte Spielstrategie benutzt. Bei einem Black Jack-Spiel wusste Hellmuth nicht, welche Entscheidung er treffen soll und der Golfer hat ihm den richtigen Ratschlag gegeben, wie man gewinnen könnte. An jenem Tag hat Tiger einen großen Gewinn bekommen. Es war ein echtes Geschenk für Golfer, den man nur im Casino bekommen kann. Nur diejenigen, die in einer landbasierten Black Jack-Halle oder in einem online Casino spielen, können die Bedeutung eines hohen Gewinns würdigen. Schließlich muss man sich viel Mühe geben, um zu gewinnen.

Eines Tages hat Woods mehr als 1 Million Dollar gewonnen. Aber sein Spiel hat eine Besonderheit: er spielt mit unglaublich hohen Einsätzen. Seine Wetten variieren von 25.000 Dollar bis zu 200.000 Dollar pro Hand.

Golfer, der einfach zum Spaß spielt

Ein weiterer Golfer, der sich für Glücksspiele interessiert, ist John Daly. Im Gegensatz zu Tiger Woods ist Daly kein professioneller Glücksspieler. Seit mehr als 20 Jahren besucht er Spielbanken und spielt einarmige Banditen. Vielleicht ist er kein vorsichtiger Spieler, da er summarisch 55 Millionen Dollar verzockt hat. John Daly ist ein echter High-Roller. Manchmal betragen seine Wetten an Slots bis zu 5000 Dollar.

art183_340Aber der Golfer bereut nichts und setzt es trotz allem fort, Spielautomaten mit hohen Einsätzen zu spielen. John Daly besucht Casinos nur um Vergnügen zu haben und es ist ihm egal, ob er gewinnt oder verliert. Ansonsten könnte er auf Vogueplay 50 Freispiele ohne Einzahlung bekommen, um seine Gewinnchancen zu erhöhen. Außer den Spielautomaten spielt der professionelle Golfer auch andere Casino-Spiele. Er hat in Las Vegas Black Jack mit den Einsätzen von 5000 bis zu 15.000 Dollar pro Blatt gespielt und interessiert sich für Sportwetten. Es ist interessant, dass Daly nie auf Golf wettet und stattdessen Fußball- sowie Basketball-Wetten bevorzugt.

Zusammenfassung

Die beiden Golfer führen nicht nur professionelle Interessen, sondern auch die Leidenschaft für Casino-Spiele zusammen. Aber ihre Einstellung zum Spiel ist offensichtlich unterschiedlich. Aber das Wichtigste besteht darin, dass sie während des Spielens viel Vergnügen haben.

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube

AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2018

ÖSTERREICHISCHE PRO-RANGLISTE 2018

HERREN ORDER OF MERIT: Update 16.4.2018

AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2018

RANG
NAME
ET/US
CT
WEB
ALPS
PGT
AUT
POINTS
1 Wiesberger 259065 150 259215
2 Schwab 98637 10917 109554
3 Straka 5355 5355
4 Neumayer 3940 309 4249
5 Astl  2742 350 3092
6 Prader 1165 2075
7 Ludwig 2020 2020
8 Maurer  1266 350 1616
9 Baltl 1449 150 1599
10 Gaster 912 600 1512
11 Schulz  848 600 1448
12 Steiner  1074 225 1299
13 Nemecz L. 1250 1250
13 Nemecz T. 1250 1250
15 Gruber  1025 1025
16 Goger  396 600 996
17 Habeler 600 600
18 Körbler 557 557
19 Prägant 350 350
19 Dvorak 350 350
21 Winkler  314 314
22 Wimmer 225 225
22 Reiter 225 225
24 Moser 150 150
24 Ableidinger 150 150
24 Leitner 150 150


DAMEN ORDER OF MERIT: Update 16.4.2018

DAMEN AUSTRIAN ORDER OF MERIT 2018

RANG
SPIELERIN
LET
LETAS
NAT
ALPG
POINTS
1
WOLF Chr.  12062
12062
2
SCHOBER S.  6830 406
7236
3
MÜHL Nina.  1133  240
1373

Austrian Order of Merit erstellt in Zusammenarbeit mit PGA of Austria

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
Kodaira_1801_730

Sieg ohne Tourkarte

50. RBC HERITAGE: Satoshi Kodaira schlägt Si Woo Kim im Playoff am 3. Extraloch und holt auch ohne PGA Tourkarte seine erste Trophäe ab.

Satoshi Kodaira benötigt nur 6 Starts auf der US PGA Tour um seinen ersten vollen Erfolg zu landen – und das sogar ohne Tourkarte. Der 28-jährige Japaner nutzt die Gunst der Stunde in Harbour Town und schnappt sich im Stechen gegen Players-Champion Si Woo Kim mit einem Riesenputt zum Birdie am 3. Extraloch den Siegerscheck beim 50-Jahre Jubiläum des RBC Heritage.

Der Aufsteiger aus Tokio, der über die Japan Tour unter die Top 50 der Welt vorstossen konnte und so zu einigen Starts bei Majors und WGC-Events kam, rutschte auf diesem Weg auch ins RBC Heritage hinein. Den Schlusstag nahm Kodaira vom 11. Platz aus in Angriff und marschierte mit drei Birdies auf den Back 9 zur 66, die für die Clubhausführung bei 12 unter Par reichte.

Das eigentlich erwartete Duell zwischen Ian Poulter und Si Woo Kim um den Titel sollte am Ende einen lachenden Dritten sehen. Poulter versenkte sich mit vier Bogeys im letzten Drittel der Runde spektakulär und rutschte auf Platz 7 zurück. Mit langem Birdieputt vom Vorgrün an der 9 avancierte Kim zum logischen Titelfavoriten, sollte jedoch ebenfalls einen schönen Vorsprung mit drei Bogeys im Finish noch herschenken.

Kodaira_1802_330Die 71 reicht gerade noch für ein Stechen, wo der Koreaner jedoch nicht mehr zusetzen konnte und am 3. Extraloch endgültig seinem japanischen Kollegen den Vortritt lassen musste. Kodaira setzt mit einem 8 Meter-Putt, der mit viel Speed ins Loch fällt, den finalen Paukenschlag. Der Japaner festigt mit dem Durchbruch-Sieg in Amerika nicht nur seine Position in den Top 50 der Welt, sondern löst auch nachträglich seine Tourkarte für die PGA Tour.

Der aufgrund einer aufziehenden Schlechwetterfront vorverlegte Schlusstag verlief äußerst hart umkämpft. Bryson DeChambeau musste sich ein weiteres Mal nur hauchdünn geschlagen geben und teilt sich Platz 3 bei 11 unter Par mit Luke List.

Bei Martin Kaymer ist nach überstandener Handgelenksverletzung weiterhin kein Aufwärtstrend festzustellen. Der Düsseldorfer verpatzt sein Wochenende mit Runden von 72 und 74 Schlägen und erreicht nur Platz 73.

>> Endergebnis RBC Heritage

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube

US PGA TOUR 2018

Die Preisgeldrangliste (Money-List) / FedExCup 2017 / 2018

(nach Turnier: RBC HERITAGE)

US PGA TOUR 2018

RANG
LAST
SPIELER
STARTS
MONEY
1
1
Justin Thomas
10
$5,221,300
2
2
Bubba Watson
10
$3,674,254
3
3
Patrick Reed
13
$3,453,052
4
4
Phil Mickelson
11
$3,366,551
5
6
Dustin Johnson
8
$3,209,658
6
5
Patton Kizzire
15
$3,177,988
7
7
Justin Rose
7
$3,025,483
8
8
Jon Rahm
9
$2,787,698
9
9
Rickie Fowler
9
$2,624,060
10
10
Tony Finau
13
$2,430,435
11
11
Jason Day
7
$2,356,550
12
12
Paul Casey
10
$2,288,135
13
24
Luke List
16
$2,277,395
14
13
Marc Leishman
12
$2,211,914
15
14
Pat Perez
10
$2,190,741
16
15
Alex Noren
9
$2,183,059
17
21
Patrick Cantlay
10
$2,178,209
18
18
Brian Harman
13
$2,164,942
19
17
Cameron Smith
12
$2,158,880
20
26
Bryson DeChambeau
12
$2,150,387
21
16
Rory McIlroy
7
$2,146,263
22
19
Chez Reavie
15
$2,082,502
23
20
Brendan Steele
10
$2,034,258
24
25
Ian Poulter
10
$1,997,139
25
22
Gary Woodland
13
$1,934,717
26
23
Jordan Spieth
10
$1,899,046
27
28
Kevin Kisner
11
$1,821,635
28
46
Si Woo Kim
15
$1,798,823
29
30
Chesson Hadley
14
$1,777,860
30
27
Henrik Stenson
5
$1,736,492
31
29
Austin Cook
14
$1,626,592
32
31
Ted Potter, Jr.
15
$1,600,508
33
33
Beau Hossler
15
$1,445,406
34
32
Rafa Cabrera Bello
10
$1,429,947
35
41
Webb Simpson
12
$1,381,767
36
34
Charles Howell III
15
$1,346,109
37
35
Keegan Bradley
12
$1,298,957
38
36
Kyle Stanley
12
$1,280,954
39
37
James Hahn
13
$1,259,564
40
38
Adam Hadwin
12
$1,255,281
41
44
Emiliano Grillo
12
$1,188,076
42
39
Tiger Woods
6
$1,185,348
43
40
Ryan Armour
16
$1,162,622
44
43
Xander Schauffele
12
$1,147,553
45
42
Whee Kim
15
$1,137,770
46
45
Andrew Landry
12
$1,112,754
47
47
Kevin Chappell
12
$1,050,511
48
52
Ryan Moore
10
$1,038,091
49
49
Brian Gay
14
$1,037,903
50
48
J.J. Spaun
12
$1,033,447
weiters:
68
66
Alex Cejka
12
$828,690 
156
153
Stephan Jaeger
14
$208,120 

 

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube

RACE TO DUBAI 2018

Die Preisgeld-Rangliste der European Tour 2018

(nach Turnier: OPEN DE ESPANA)

RACE TO DUBAI 2018

RANG
SPIELER
LAND
STARTS
PUNKTE
1
REED Patrick
USA
3
2,216,000
2
SHARMA Shubhankar
IND
12
1,038,449
3
FLEETWOOD Tommy
ENG
6
1,023,671
4
APHIBARNRAT Kiradech
THA
8
994,360
5
RAHM Jon
ESP
4
978,174
6
MCILROY Rory
NIR
4
954,105
7
HATTON Tyrrell
ENG
5
937,900
8
SMITH Cameron
AUS
3
884,035
9
NOREN Alex
SWE
3
831,500
10
CABRERA BELLO Rafa
ESP
7
831,409
11
LI Haotong
CHN
7
689,563
12
CAMPILLO Jorge
ESP
8
618,957
13
FRITTELLI Dylan
RSA
10
551,980
14
PAISLEY Chris
ENG
7
530,525
15
STENSON Henrik
SWE
4
528,379
16
OOSTHUIZEN Louis
RSA
5
507,212
17
CASEY Paul
ENG
4
497,377
18
FISHER Ross
ENG
5
491,330
19
GARCIA Sergio
ESP
6
471,123
20
LUITEN Joost
NED
6
461,527
21
ORMSBY Wade
AUS
8
450,818
22
GRACE Branden
RSA
6
428,732
23
POULTER Ian
ENG
4
399,954
24
LEVY Alexander
FRA
5
389,297
25
FITZPATRICK Matthew
ENG
6
385,679
26
WALLACE Matt
ENG
9
377,391
27
ROSE Justin
ENG
4
370,000
28
LARRAZÁBAL Pablo
ESP
7
346,813
29
JOHNSTON Andrew
ENG
7
345,713
30
COETZEE George
RSA
8
329,177
31
MOLINARI Francesco
ITA
3
321,317
32
WIESBERGER Bernd 
AUT
6
317,312
33
KUCHAR Matt
USA
4
317,263
34
PEPPERELL Eddie
ENG
6
305,058
35
DUNNE Paul
IRL
5
300,040
36
PIETERS Thomas
BEL
5
276,594
37
BJÖRK Alexander
SWE
9
249,836
38
SCHAUFFELE Xander
USA
3
240,137
39
PETERSON Paul
USA
6
235,326
40
WOOD Chris
ENG
6
228,273
41
SURI Julian
USA
5
215,314
42
FISHER Oliver
ENG
9
210,610
43
FOX Ryan
NZL
6
207,466
44
KODAIRA Satoshi
JPN
4
201,748
45
TANIHARA Hideto
JPN
8
195,363
46
PEREZ Pat
USA
4
195,214
47
MIYAZATO Yusaku
JPN
6
195,012
48
HORSFIELD Sam
ENG
9
193,407
49
DETRY Thomas
BEL
9
183,750
50
VAN ROOYEN Erik
RSA
7
182,396
weiters:
74
KIEFFER Maximilian
GER
7
120,154
75
SCHWAB Matthias 
AUT
6
119,121
93
KAYMER Martin
GER
3
94,640
146
HEISELE Sebastian
GER
6
48,270
206
SIEM Marcel
GER
6
19,795
231
SCHNEIDER Marcel
GER
7
11,513
242
KNAPPE Alexander
GER
4
9,560

 

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube

Challenge Tour Ranking 2018

Die Preisgeld-Rangliste der Challenge Tour 2018

(Nach Turnier: YUNNAN OPEN)

CHALLENGE TOUR 2018

RANG
SPIELER
LAND
STARTS
PUNKTE
1
Lorenzo GAGLI
ITA
1
80,000
2
Jens FAHRBRING
SWE
1
55,000
3
Kim KOIVU
FIN
2
53,160
4
Kalle SAMOOJA
FIN
2
34,115
5
Philipp MEJOW
GER
2
32,157
6
Nico GEYGER
CHI
1
30,000
7
Marcus ARMITAGE
ENG
2
27,168
8
Joachim B. HANSEN
DEN
2
25,543
9
Oliver BEKKER
RSA
2
19,198
10
Sebastian SODERBERG
SWE
2
18,000
11
Reinier SAXTON
NED
2
17,029
12
Charlie SAXON
USA
1
11,353
13
Max ORRIN
ENG
2
10,917
13
Laurie CANTER
ENG
1
10,917
13
Matthias SCHWAB  
AUT
1
10,917
13
Victor RIU
FRA
2
10,917
13
Trevor FISHER JNR
RSA
1
10,917
13
Anton KARLSSON
SWE
2
10,917
19
Kristian Krogh JOHANNESSEN
NOR
2
10,361
20
Matt FORD
ENG
2
10,252
21
Simon FORSSTRÖM
SWE
2
9,467
22
Hugo LEON
CHI
2
9,460
23
Daan HUIZING
NED
2
8,967
24
Robert MACINTYRE
SCO
1
7,947
25
Victor PEREZ
FRA
2
7,791
26
Ben EVANS
ENG
1
7,750
26
Ross McGOWAN
ENG
1
7,750
28
Oscar LENGDEN
SWE
2
7,536
29
Nicolai VON DELLINGSHAUSEN
GER
2
7,165
30
Mark Flindt HAASTRUP
DEN
2
6,329
31
Joël STALTER
FRA
2
5,476
32
Julien QUESNE
FRA
1
5,379
32
Michael HOEY
NIR
2
5,379
32
Gary STAL
FRA
2
5,379
32
Cormac SHARVIN
NIR
2
5,379
32
Max SCHMITT
GER
1
5,379
37
Grant FORREST
SCO
2
5,207
38
Mathew PERRY
NZL
1
4,967
39
Duncan STEWART
SCO
2
4,866
40
Bernd RITTHAMMER
GER
2
4,718
41
Eirik Tage JOHANSEN
NOR
1
4,500
41
Nick CULLEN
AUS
1
4,500
43
Robin SCIOT-SIEGRIST
FRA
2
4,386
44
Jack SENIOR
ENG
2
4,329
45
Pedro FIGUEIREDO
POR
2
4,072
46
Matthew BALDWIN
ENG
1
4,000
46
Stuart MANLEY
WAL
1
4,000
46
Jaco AHLERS
RSA
1
4,000
49
Damien PERRIER
FRA
1
3,500
50
Jeppe Pape HULDAHL
DEN
2
3,406
weiters:
58
Sebastian HEISELE
GER
1
2,306

 

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
Masters_1609_730

Hoffnungen und Rekorde: Das waren die US Masters 2018

Das berühmte Grüne Jackett stand in diesem Frühjahr mal wieder zur Disposition, ebenso wie 1,6 Millionen US-Dollar Preisgeld für den Gewinner. Experten und Fans rechneten im Voraus mit einem spektakulären Kopf-an-Kopf-Duell zwischen Rory McIlroy und Patrick Reed – doch es sollte etwas anders kommen.

Der legendäre Zweikampf aus dem Jahr 2016 wird sicher noch vielen Lesern im Gedächtnis sein, damals lieferten McIlroy und Reed sich ein unvergesslich spannendes Gefecht im Hazeltime National Golf Club. Auch zum diesjährigen Masters Tournament traten die beiden Golf-Giganten an, doch leider hatte McIlroy am Finaltag einen schlechten Lauf erwischt und blieb deshalb weit hinter den erwarteten Leistungen zurück. Reed hingegen gelang es, sich gegen die trotz allem starke Konkurrenz durchzusetzen und schlussendlich das Grüne Jackett verdient in Empfang zu nehmen. Jordan Spieth und Rickie Fowlers blieben ihm allerdings bis zum Schluss auf den Fersen, sodass es keineswegs an Spannung mangelte: Während Spieth eine rekordverdächtige Finalrunde hinlegte, machte auch Fowlers zum krönenden Abschluss richtig Dampf!

Jordan SpiethSpieth hat aufgrund seines Sieges im Jahr 2015 bereits eines der begehrten grasgrünen Kleidungsstücke im Schrank hängen, den zweiten Triumph im Augusta National Golf Club verfehlte er nur knapp. Neun Birdies waren seine überzeugende Ausbeute, an Loch 16 zog er auf diese Weise sogar kurzzeitig mit Reed gleich. Ein zehnter Birdie noch, und der Texaner hätte einen geteilten Platzrekord sowie das Playoff erreicht! Doch am letzten Loch scheiterte er mit einem Bogey, also zwei Schlägen zu viel. Damit war die berechtigte Hoffnung auf den Sieg in letzter Minute geplatzt – und Reeds Leistung rückte in unerreichbare Ferne. Fowler kam ab Loch 12 so richtig in Fahrt, versenkte vier Birdies und lag am Ende immerhin 14 Schläge unter Par. Damit sicherte er sich den zweiten Rang, während Reed noch einen Schlag darunter lag: 15 unter Paar brachten dem 27-jährigen Ausnahme-Sportler den Sieg!

Den US Masters mangelte es also auch in diesem Jahr nicht an Spannung, obwohl das Schluss-Duell anders aussah, als erwartet. Auch die passionierten Wettfreunde haben sicher einen guten Schnitt gemacht, der Anbieter BetStars hält dafür auf seiner Webseite die gesammelten Ergebnisse zum Nachlesen bereit. Da gleichzeitig auch die zugehörigen Wetten präsentiert werden, lädt diese schriftliche Aufstellung dazu ein, die eigenen Erwartungen mit den tatsächlichen Ergebnissen abzugleichen. Der große Golf-Zirkus dreht sich derweil weiter, es ergeben sich also immer wieder neue Chancen.

Als bester deutschsprachiger Mitspieler ging Bernd Wiesberger aus dem Turnier hervor. Er hielt sich insgesamt einen Schlag unter Par und beendete seine Teilnahme mit einer Eve-Par-Runde. Er belegte den geteilten 24. Platz, schaffte es also leider nicht in die Top 20. Am Wochenende gelangen Wiesberger einfach zu wenige Putts, er reagierte darauf enttäuscht und unzufrieden. Gern hätte der Wiener Profigolfer, der immerhin bereits seit 2006 im Geschäft ist, besser abgeschnitten, doch seine Tagesform lies es einfach nicht zu. Tiger Woods brachte es auf einen ordentlichen Score, sah seine Leistung aber auch kritisch. Im Interview gab er an, »ein paar schlampige Eisenschläge« gemacht zu haben, sich aber über die lautstarke Unterstützung und Anfeuerungsrufe zu freuen. An Bahn 15 gelang ihm immerhin ein Eagle als echte Glanznummer!

Bernhard LangerDeutschlands »alter Hase« Bernhard Langer beendete das Turnier mit insgesamt drei unter Par, kurzzeitig lag er dabei auf zwei unter Par. An der Amen Corner verlor er allerdings zwei Schläge und heimste mit seiner Gesamtleistung den geteilten 38. Rang ein. Zum Schluss meinte der erfahrene Vollblutprofi: »Solange ich noch Erfolg habe, werde ich noch weiterspielen.« Paul Casey wiederum feierte an der Amen Corner seinen persönlichen Triumph: Ihm gelang an den drei Löchern der geteilte niedrigste Score, den er schließlich mit zwei folgenden Bogeys wieder zunichtemachte. Der angepeilte Rekordabschluss gelang ihm also nicht, freuen durfte er sich trotzdem über eine starke Glanzleistung. Webb Simpson schälte sich ebenfalls aus der Menge der Teilnehmer heraus, weil es ihm gelang, zwei Löcher nacheinander mit einem Eagle zu beenden. Auch er dürfte Grund genug haben, nun kräftig zu feiern, selbst wenn das Grüne Jackett nun nicht mit ihm nach North Carolina wandert.

Die US Masters 2018 sind also schon wieder beendet und wir blicken den nächsten großen Turnieren entgegen: Erwartet wird eine spannende Saison, die sicher noch so manche Überraschung in sich birgt. Im April steht beispielsweise noch das RBC Heritage der PGA-Tour an, ebenso wie das TBA der European Tour. Die LPGA Tour grüßt Ende des Monats aus San Francisco: Wir bleiben nicht nur sprichwörtlich am Ball!

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube
Wiesberger_Masters_1812_730

Sternstunde verpasst

MASTERS – FINAL: Bernd Wiesberger kann die starke Ausgangslage am Sonntag nicht in Zählbares ummünzen und vergibt mit etlichen ausgelassenen Chancen und der 72 nicht nur die Riesenchance auf sein bislang bestes Masters-Ergebnis, sondern verpasst auch seine erste Spitzenplatzierung bei einem Major sowie den Sprung zurück unter die Top 50 der Welt. Dennoch überwiegt bei Österreichs Nummer 1 gefühlsmäßig das Positive über Platz 24: “Ich habe so viel besser gespielt als es mein Score zeigt. Ich musste zwar einige Male scramblen, aber zum größten Teil habe ich sehr gutes, kontrolliertes Golf gespielt.”

Bernd Wiesberger hatte noch am Moving Day mit einigen Schwierigkeiten im langen Spiel zu kämpfen, kratzte mit späten Birdies aber die Kurve, startet so nach der 72 (Par) am Sonntag als ausgezeichneter 15. in die Finalrunde und hätte mit einer starken Performance sogar noch die Chance gehabt, sein allererstes Top 10 Ergebnis bei einem Major einzufahren.

Allerdings verläuft der Sonntag ergebnistechnisch so gar nicht nach dem Geschmack des Burgenländers. Gleich zu Beginn kann er nach verzogenem Drive das Par nicht kratzen und lässt danach am ersten Par 5 eine große Chance zum sofortigen Ausgleich ungenützt. Zwar holt er dies mit gestopftem Fünfmeterputt auf der 3 nach, rasselt nach suboptimalem Tee-Shot am langen Par 3 aber sofort wieder in den Plusbereich zurück.

Zu viel ausgelassen

An einem unerwartet scorefreundlichen Finaltag in Augusta kann Bernd so schon zu dieser Zeit nicht mit den Ergebnissen mithalten, was sich auch am Leaderboard ablesen lässt. Nachdem er dann auch noch gute Birdiemöglichkeiten wie etwa auf der 7 auslässt, sieht er seinen Namen im Klassement immer weiter in Richtung Süden wandern.

Wiesberger_Masters_1816_330Erst auf der 9 bringt er den Putter dann aus knapp vier Metern wieder etwas auf Temperatur und kann so sein Tagesergebnis zumindestens wieder auf Level Par ausgleichen. Richtig frustrierend wird es aber auf der 12. Das berühmte Par 3 über den Creek treibt bei Bernd nach gepushtem Parputt aus einem Meter richtiggehend die Zornesröte ins Gesicht, was in einem ins Wasser geworfenen Ball und einem Schlägerwurf auf die Tasche mündet. “Es wollte einfach nichts auf den Greens fallen, obwohl ich extrem gute Putts gemacht habe,” gibt er anschließend auf Facebook seine eigene Einschätzung preis.

Eine Bahn später hat er dann riesiges Glück, dass sich der Ball noch im Hang einbremst. Bernd macht mit gutem Chip und gelochtem Putt daraus sogar das Bestmögliche und gleicht am Par 5 sein Score wieder aus. Insgesamt hat er in dieser Woche den Amen Corner durchaus im Griff und verlässt den Stretch der Löcher 11 bis 13 mit dem Gesamtscore von 1 unter Par.

Große Chance ausgelassen

Mit der 72 (Par) und einem Endergebnis von 1 unter Par verpasst der Österreicher eine geradezu historische Chance. Für ein Top 10 Ergebnis hätte klarerweise eine richtig tiefe Finalrunde gelingen müssen, doch nachdem er auch die Top 15 um satte vier Schläge verpasst, ist auch die Rückkehr unter die Top 50 der Welt vorerst gescheitert. Selbst den 22. Rang bei seinem Masters-Debüt im Jahr 2015 konnte er mit der zähen Finalrunde nicht toppen.

Somit bleibt nach wie vor der 12. Rang von Markus Brier bei den Open Championship im Jahr 2007 das bislang beste Abschneiden eines Österreichers bei einem Major. Auch das Masters Ticket für nächstes Jahr hat Wiesberger noch nicht sicher in der Tasche, da er dazu einen Platz unter den besten 12 gebraucht hätte.

Von Platz 1 zu Position 24

Wiesberger_Masters_1814_330Beim Burgenländer riss sprichwörtlich am Freitag etwas der Faden, denn nach vier gespielten Löchern am zweiten Tag strahlte sein Name sogar von der alleinigen Spitze am Leaderboard. Während danach allerdings etliche Spieler aufs Tempo drückten und reihenweise Birdies auf ihre Scorecards zauberten, trat die Nummer 57 der Welt auf der Stelle und wurde so schlussendlich bis auf Rang 24 zurückgereicht.

Erfreulich ist aber auf jeden Fall, dass der Aufwärtstrend mit den alten 716er-Eisen nicht zu leugnen ist. Zwar hatte er speziell am Moving Day im langen Spiel Schwierigkeiten, generell aber wirkt er in dieser Hinsicht um einiges stabiler als noch vor wenigen Wochen. Allerdings ist die größte Schwäche auch beim Masters wieder auf den Grüns zu finden.

Wiesberger_Masters_1817_330Zwar lochte er einige wichtige Putts auch aus größeren Distanzen, ließ dafür aber etliche kurze Putts aus. Dabei war die Performance am Kurzgemähten insgesamt besser als im Vorjahr. Zwar hatte das auch mit deutlich bessern Annäherungen auf durchwegs beißenden Grüns zu tun, nur ein Dreiputt in vier Runden ist in Augusta aber aller Ehren wert.

Insgesamt gesehen aber waren es die Putts zwischen zwei und vier Metern, von denen Bernd einfach zu wenige lochen konnte. Rory McIlroy etwa sprach das im Interview an, dass genau diese kürzeren Putts das Masters entscheiden werden. Am Sonntag hatte Bernd 11 Putts aus dieser Distanz vor der Nase, konnte davon aber nur drei verwerten was klar zeigt, wo die Schläge zu finden sind, die am Ende auf das angepeilte Topergebnis fehlten.

Reeds Masterpiece

Patrick Reed (USA) lässt am Finaltag nichts mehr anbrennen. Der Texaner marschiert mit Nerven aus Drahtseilen über die Fairways und Grüns und lässt sich selbst von Traumrunden der Verfolger nicht aus der Ruhe bringen. Schlussendlich reicht ihm die zartrosa 71 (-1) um bei gesamt 15 unter Par sein erstes Major der Karriere zu gewinnen.

Rang 2 geht an Rickie Fowler (USA), der mit der 67 (-5) noch einmal ordentlich Druck aufbaut, schlussendlich aber um einen Schlag zuviel benötigt. Rang 3 belegt Jordan Spieth (USA), der seine beherzte Aufholjagd (64) auf der 18 mit einem abschließenden Bogey beenden muss.


 

Bernd Wiesbergers Finalrunde im Überblick:

Mühsamer Start

Masters_2018_Pins_SundayBernd bringt nach einem rechts verzogenen Drive in den Wald erst den dritten Schlag am Grün unter und nachdem aus vier Metern der Putter nicht mitspielt, startet der Oberwarter nur mit einem Bogey in den letzten Spieltag. Schon auf der 2 ergibt sich dann nach starkem Chip aber aus knapp zwei Metern die Ausgleichschance, die Bernd aber nicht nützen kann.

Aus der Ruhe lässt er sich von der vergebenen Ausgleichschance aber nicht bringen und holt das fällige Birdie dafür auf der 3 aus gut 5 Metern nach. Lange währt die Freude aber nicht, denn nach verfehltem Grün kann er am schwierigen Par 3, der 4 den fälligen Downhillputt aus drei Metern nicht lochen, was ihn rasch wieder auf 1 über Par zurückwirft. Die 5 erledigt er unaufgeregt und nimmt ein sicheres Par mit.

Chance liegengelassen

Am zweiten Par 3 legt Bernd den Tee Shot durchaus gut aufs Grün, während der Burgenländer aber aus knapp sechs Metern die Chance nicht nützen kann, locht Flightpartner Jason Day sogar aus 22 Metern zum Birdie. Eine Bahn später ergibt sich aus vier Metern bergauf die nächste Ausgleichschance, doch abermals sagt der Putter “nein”.

Das mühsame Puttdilemma setzt sich auch danach fort. Erneut legt sich Bernd eine gute Möglichkeit auf, schiebt am Par 5 aber den Putt gleich über zwei Meter übers Loch und hat so sogar noch einen unangenehmen Test zum Par, den er aber besteht.

Hin und her

Kurz vor dem Turn kann er dann aber aufatmen, nachdem er sich die Linie bei Jason Day’s Putt genau abkupfert, aus knapp vier Metern das Birdie mitnimmt und so sein Tagesergebnis wieder ausgleicht. Auf der 10 hat er nach suboptimaler Annäherung jedoch gleich wieder zu kämpfen, entledigt sich der Aufgabe nach gelungenem Chip bis auf einen guten Meter zur Fahne aber souverän.

Auf der ohnehin schon schwierigen 11 kann ihm auch die versteckte Fahne am Sonntag nicht ins Schwitzen bringen, wie ein sicheres Par mit Zweiputt unterstreicht. Nach leicht zu langem Tee Shot legt er den Ball auf Golden Bell bis auf in etwa einen Meter zur Fahne, doch auch am weltberühmten Par 3 macht ihm an diesem Tag der Putter einen Strich durch die Rechnung und hängt ihm das nächste Bogey um.

Wieder zum Ausgleich

Auf der 13 hat er richtig Glück, dass die Grünattacke noch im Hang hängenbleibt. Bernd macht danach aber das beste draus und locht nach perfektem Chip aus gut zwei Metern zum erneuten Ausgleich. Damit marschiert der Oberwarter am Sonntag mit Level Par aus dem Amen Corner und konnte in diesem Jahr den berühmten Stretch der Löcher 11 bis 13 insgesamt mit 1 unter Par absolvieren.

Die 14 stellt ihn mit sicherem Zweiputt vor keine Probleme. Am letzten Par 5 attackiert Bernd das Grün. Nachdem der Ball zu lang ausrollt hat er einen gefährlichen Downhill-Chip vor der Nase, bringt diesen aber bis auf drei Meter zur Fahne. Allerdings fällt einmal mehr der Putt nicht.

Am letzten Par 3 hat er noch einmal eine gute Chance, doch auch aus vier Metern lässt sich der Putter nicht erwärmen. Nach verfehltem Grün kommt er auf der 17 noch einmal etwas ins Schwitzen, chippt aber gut zur Fahne und nimmt so das Par mit. Auf der 18 rollt ihm der Downhiller zu weit aus, diesmal allerdings stopft er den Retourputt aus vier Metern und beendet das 87. Masters mit einer 72 (Par). Bei generell guten Scores am Sonntag ist so aber das erhoffte Topergebnis nicht zu holen.

Die wichtigsten Masters-Links

>> LIVE LEADERBOARD vom MASTERS

>> LIVE TV-STREAM (Amen Corner TV und Featured Groups)

>> LIVE WETTQUOTEN (William Hill mit € 100 Euro NEUKUNDEN-BONUS)

>> Special: Golf-Wetten mit Bonus

buttons-tee-times


>> SKY
 überträgt Live und in HD vom MASTERS in Augusta.

>> TV-ÜBERTRAGUNGSZEITEN

SHARE... Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmailFacebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail
FOLLOW US... twittergoogle_plusrssyoutubetwittergoogle_plusrssyoutube